Aargau
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https://www.maislabyrinth-wettingen.ch/

Dieses Maislabyrinth könnte eines deiner Sommerhighlights im Kanton Aargau werden – mehr dazu am Tag 3. Bild: maislabyrinth-wettingen.ch

Zehn Tage Sommerferien im Kanton Aargau, die du nicht so schnell vergessen wirst

Internationale Sommerferien sind für viele keine Option im Corona-Jahr 2020. Zum Glück gibt's auch in der Schweiz genug zu entdecken – hier unser Ideenplan für die Region Aargau.



Nachdem wir mit unseren Ferienvorschlägen bereits den Jura, die Innerschweiz, das Zürcher Oberland und die Ostschweiz abgeklappert haben, folgt nun eine Gegend, die leider zu selten als Feriendestination in Betracht gezogen wird – dabei liegt sie für viele direkt vor der Haustür: Märchenhafte Schlösser, abwechslungsreiche Flüsse und romantische Altstädte – Willkommen im Aargau!

Die Tour

Ferienkarte Aargau

Bild: watson

Tag 1: Romantisches Bremgarten

Wir starten unsere Ferien in Bremgarten AG, dem Städtchen, das von einer Reussschlaufe umschlossen wird. Die Altstadt mit ihren romantischen Gassen lädt zum Verweilen und «Lädele» ein.

Wer mehr über Bremgarten erfahren will, kann an einer Stadtführung teilnehmen und dabei gleich den «Spittelturm» besteigen – der bedeutendste Überrest der städtischen Wehranlagen mit einem Gefängnisraum, der erst vor 20 Jahren entdeckt wurde.

In der Mitte ist der Spittelturm zu sehen.

Wer Lust auf eine kühle Erfrischung hat, mietet sich am Bahnhof E-Bikes und radelt in einer guten halben Stunde hinauf an den Egelsee. Rund um den schönen Natursee gibt es Badeplätze mit Feuerstellen. Kinder und Jugendliche sind durch den Kletter- und Sprungturm stundenlang beschäftigt. Achtung: Picknick selbst mitbringen, es gibt keine Gastronomie in der Nähe des Egelsees.

Egelsee

Der Kletter- und Sprungturm am wunderschönen Egelsee Bild: raegi.ch

Zum Abendessen stossen wir beim Mexikaner «El Mosquito» mit Mojitos auf den gelungenen Ferienauftakt an – gefolgt von authentischen Fajitas.

Wir übernachten im Gästehaus Spatz, eine rustikale Bleibe im Herzen der Altstadt von Bremgarten – und geniessen zum Dessert den hausgemachten Kuchen.

Tag 2: Mit dem Schlauchboot ins Wasserschloss

Heute gibt's Action! Wir fahren mit dem Schlauchboot auf der Reuss von Bremgarten bis ins Wasserschloss in Stilli, wo Aare, Limmat und Reuss zusammenfliessen. Diese Strecke gilt als «Königsklasse», denn die Reuss ist hier sehr abwechslungsreich und urtümlich – und daher auch nicht ganz ungefährlich, mit den erfahrenen Bootsführern aber ein Erlebnis für die ganze Familie. Sie kennen auch die idealen Plätze für einen Mittags- oder Apérohalt unterwegs.

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Ein Schlauchboot unterwegs auf der Reuss Bild: https://flussfahrten-aargau.ch/

Am Limmatspitz mitten im Wasserschloss, kurz vor Ende der Bootsfahrt, weiden die gemütlichen Wasserbüffel und schottischen Hochlandrinder und friedlich dazwischen geniessen Naturliebhaber ihr Picknick.

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln geht's am Abend in die Bäderstadt Baden, wo wir drei Nächte bleiben. Übernachten kann man beispielsweise im Blue City Hotel mit der tollen Dachterrasse (Achtung, zurzeit noch geschlossen, Webseite checken!) oder der schattigen Gartenoase hinter dem Haus. Für's kleinere Budget gibt's eine charmante Jugendherberge direkt an der Limmat.

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Ein Schlummertrunk auf der Dachterrasse «SichtBar» lohnt sich auch, wenn man nicht im dazugehörigen Hotel übernachtet. Bild: https://www.bluecityhotel.ch/

Tag 3: Entspannen in Baden

In der Sommerbeiz Kajüte an der Limmatpromenade wartet ein wunderbares Frühstück auf uns. Danach spazieren wir dem Uferweg entlang ins Bäderquartier, wo gerade nach Architekt Mario Bottas Plänen ein neues Thermalbad errichtet wird. Wer Lust hat, setzt sich neben der Baustelle sogar schnell in die öffentliche Badewanne mit fast 40 Grad warmem Thermalwasser – direkt ab Quelle.

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Bild: bagnopopolare.ch

Nebst exzellenten Weinen – dazu später mehr – produzieren die Aargauer auch hervorragende Biere. Wer mehr darüber erfahren will, meldet sich für eine Führung bei der Brauerei Müller an. Selbstverständlich kann das «Müllerbräu» danach unter Kastanienbäumen im Badener Biergarten degustiert werden.

Wer kein Bierliebhaber ist, nimmt den Bus ins benachbarte Wettingen und versucht sein Glück im Maislabyrinth (voraussichtlich ab 25. Juli geöffnet). Bist du nach «erfolgreichem Ausbruch» noch auf der Suche nach Kaffee und Dessert? Ein echter Geheimtipp ist das Café «Frau Meise» in der Badener Altstadt.

Tag 4: Velotour mit Aussicht

Nach einem Entspannungstag gestern, geht's heute sportlich weiter. Wir mieten für zwei Tage Velos in Baden und radeln in Richtung Norden.

Für Familien bietet sich ein Stop beim Streichelzoo Hasel in Remigen an, wo man vom Mini-Schwein bis zum Dromedar Tiere aller Art antrifft. Als weiteres Highlight wartet ein Zügli auf Klein und Gross.

Die Velo-Etappe zu unserem heutigen Schlafplatz dauert insgesamt knapp eineinhalb Stunden. Wer noch genug Saft in den Beinen hat, nimmt noch die Zusatzschlaufe via Cheisacherturm auf sich. Der vor zehn Jahren gebaute Turm bietet eine einmalige Rundsicht bis in die Alpen, den Schwarzwald und die französischen Vogesen. Die Besteigung des Turmes ist gratis.

Cheisacherturm

Nach vielen Treppenstufen wird man mit einer tollen Aussicht belohnt. Bild: cheisacher-turm.ch

In Hottwil gönnen wir uns im Restaurant Bären den besten Eiskaffee im ganzen Land und danach geht's weiter bis nach Wil AG auf den Campingplatz Waldesruh. Wunderbar abgelegen verpflegen wir uns im gemütlichen Bistro und beziehen das urchige Blockhaus.

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Hier findest du wortwörtlich die «Waldesruh». Bild: http://campingwaldesruh.ch/

Der Camping Waldesruh gehört übrigens zu den günstigsten der Schweiz:

Tag 5: Historische Highlights

Nun geht's mit dem Velo erst mal bergab. Wir passieren das Vogelparadies Klingnauer Stausee und die wunderbaren Rebberge in den Winzerdörfern Döttingen und Tegerfelden – wie wär's mit einem Apéro-Zwischenstopp?

Rebberg Unteres Aaretal

Der Rebberg über dem Unteren Aaretal Bild: Harry Gradischnig

In den historisch wichtigen «Judendörfern» Endingen und Lengnau legen wir einen Halt ein und bestaunen die Synagogen, die noch heute von einer bewegten Vergangenheit zeugen. Die beiden Dörfer waren vom frühen 17. bis Mitte des 19. Jahrhunderts die einzigen Orte, die Juden eine dauerhafte Niederlassung erlaubten.

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Die Synagoge von Lengnau AG Bild: wikimedia/ikiwaner

Der Radweg führt entlang der Surb, in der wir uns jederzeit abkühlen können. Viele Feuerstellen laden zum «Brötle» ein. Am Nachmittag erreich wir wieder Baden, wo wir die Velos zurückbringen.

Tag 6: Den Flüssen entlang wandern

Heute verlassen wir Baden und montieren die Wanderschuhe. Wir folgen den wunderschönen Uferwegen entlang der Limmat bis zur Mündung in die Aare und dann ebendieser bis Schinznach.

Auf der in Laufrichtung linken Uferseite gönnen wir uns je nach Lust und Laune ein paar entspannte Stunden im Thermalbad oder versuchen uns an ein paar Schlägen auf dem «Pitch & Putt» – einem Golfplatz für alle mit und ohne Erfahrung. Auf der gegenüberliegenden Uferseite liegt Schinznach Dorf – auch hier sind die einheimischen Weine von Herzen zu empfehlen.

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Das Schloss Wildegg an einem strahlend schönen Tag Bild: shutterstock

Der Wanderweg führt weiter der Aare entlang, vom Hügel gleich daneben strahlt das Schloss Wildegg. Von hier aus ist es nur noch ein Katzensprung bis nach Lenzburg. Die ganze Strecke ist rund 22 Kilometer lang – dank der fast parallel verlaufenden Bahnlinie (Baden – Wildegg, danach Bus nach Lenzburg) kann sie aber beliebig abgekürzt werden.

Wir checken für zwei Nächte im romantischen Bed and Breakfast «Amber Haus» in Lenzburg ein und lassen den Tag im gemütlichen Garten ausklingen.

Tag 7: Frühaufsteher werden belohnt

Am Morgen früh klingelt der Wecker und wir steigen den kurzen Fussweg hoch ins Schloss Lenzburg, um von hier oben den Sonnenaufgang zu bestaunen. Wir geniessen den Blick über die Dächer der Lenzburger Altstadt und über's Seetal.

Danach geht's entweder zurück ins Bed and Breakfast für's Frühstück oder wir verbringen sogar noch etwas mehr Zeit auf dem Schloss und warten, bis das Museum seine Türen öffnet und wir in die Schlosswelt eintauchen können.

Wir verbringen einen gemütlichen Tag in Lenzburg. Verschiedene Museen oder Märkte lassen die Zeit wie im Flug vergehen. Zu empfehlen ist auch der Flammkuchen im Restaurant Bärli.

Haben wir einen Regentag erwischt, begeben wir uns ins Stapferhaus Lenzburg und geraten dank der interaktiven Ausstellung «Fake» ins Grübeln über Wahr- und Unwahrheiten (noch bis am 28. Juni).

Tag 8: Hallwilersee

Badehose einpacken! Mit ÖV, Velo (45 Minuten) oder sogar zu Fuss (rund zwei Stunden) geht's zum Schloss Hallwyl, dem wohl schönsten Wasserschloss der Schweiz. Es liegt auf drei Inseln, nahe des idyllischen Hallwilersees.

Und genau an diesen Hallwilersee wollen wir als Nächstes. Im Arbeiterstrandbad Tennwil machen wir es uns gemütlich. Wer will, kann sich bei der Feuerstelle selbst ein Mittagessen zubereiten. Alternativ steht auch ein Badi-Restaurant zur Verfügung.

Ist später etwas Bewegung gefragt, leihen wir uns in der Badi Stand-Up-Paddles, Ruderboote oder Pedalos aus und fahren auf den See raus – bei gutem Wetter sieht man bis in die Alpen.

Tag 9: Klettern mit kulinarischer Belohnung

Heute wagen wir sogar kurz den Sprung über die Kantonsgrenze: Wir nehmen den Zug und Bus von Lenzburg nach Wöschnau SO und spazieren bis zum Steinbruch Eppenberg. Ein Klettergarten und Felswände bieten ein Erlebnis für die ganze Familie. Von Kinderrouten bis zu Überhängen ist für jeden Schwierigkeitsgrad etwas dabei.

Im Wildpark Roggenhausen schauen wir uns Murmeltiere, Pfaue und Steinböcke an. Im Restaurant daneben werden die berühmten Riesen-Cordon-Bleus serviert.

Am Abend erreichen wir Aarau und quartieren uns im Bed and Breakfast «zum graf» ein. Der Schlummertrunk wartet in der Schwanbar auf uns – mit etwas Glück findet dort gerade ein Konzert unter freiem Himmel statt, der ideale Abschluss unserer Reise.

Schwanbar Aargau

Die Schwanbar in Aarau Bild: schwanbar

Tag 10: Ausklingen in der «Hauptstadt»

Am letzten Tag geniessen wir Aarau in vollen Zügen. Den Kaffee am Morgen nehmen wir auf der Dachterrasse des Ccino, danach lassen wir uns im Aarekanal oberhalb von Aarau den Fluss herunter treiben. Oder wir schauen uns im Kunsthaus die grösste Sammlung an Schweizer Kunst an.

Nach einem orientalischen Zmittag im Restaurant Al Ahram machen wir uns nach zehn unvergesslichen Tagen im Kanton Aargau auf den Heimweg.

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68
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    Alle Leser-Kommentare
  • Mia_san_mia 09.06.2020 05:27
    Highlight Highlight Dies Müllerbräu muss ja super sein 😂
  • time_saver 08.06.2020 23:05
    Highlight Highlight Ach, leider voll ins Schwarze getroffen mit den tollen Orte und Beizen. Jetzt muss ich mir neue Geheimtipps suchen... Euch anderen: viel Spass an den nicht mehr so geheimen Orten... Naja, es lohnt sich leider wirklich 😭😩
  • Garp 08.06.2020 20:23
    Highlight Highlight Ich find den Aargau sehr schön. Ich besuch ihn aber lieber in Tagesausflügen oder für ein WE. Hab aber auch nicht so weit von Züri.
  • Lumpirr01 08.06.2020 18:51
    Highlight Highlight Weitere tolle Orte im Aargau:

    --- Moosseeli bei Fischbach - Göslikon
    --- der Laufen zwischen Rietheim und Koblenz
    --- Aue Chli Rhy in Rietheim
    --- Horben auf dem Lindenberg
    --- Bergwerk Herznach
    --- Weinmuseum Tegerfelden
    --- Stadtführung Laufenburg
    --- Holzbrücke zwischen Stein und Bad Säckingen
    --- USW, USW............
  • honesty_is_the_key 08.06.2020 18:38
    Highlight Highlight Merci vielmals für diese tolle Serie. Schöne Tipps über Orte die ich bis anhin nicht gekannt habe oder unterschätzt habe.
  • Darkside 08.06.2020 17:50
    Highlight Highlight Der war gut, aber ich glaube ihr habt den Satire-Hinweis oben am Text vergessen...
  • Delay Lama 08.06.2020 15:06
    Highlight Highlight Ich möchte hier meine Heimatstadt Zofingen anfügen. Eine der besterhaltesten Altstädte der Schweiz. Klein aber fein!
  • Lord_Curdin 08.06.2020 13:32
    Highlight Highlight Wenn man noch nicht genug Aussicht hat, kann ich in Lenzburg nur den Esterliturm empfehlen. Grandiose Aussicht weit über den Baumspitzen über den Hallwilersee in die Alpen oder Richtung Deutschland bei sehr gutem Wetter
  • Merida 08.06.2020 13:18
    Highlight Highlight Kleiner Zusatztipp: Der Kanton Aargau hört nicht am Bözberg auf. Danach kommen noch das Fricktal und die schönen Altstädten von Laufenburg und Rheinfelden.
    • 42O 08.06.2020 15:17
      Highlight Highlight doch, das wurde schon richtig dargestellt. als gebürtiger brugger kann ich dir versichern, der aargau hört nach dem bözberg auf :)
    • 8Ball 08.06.2020 16:16
      Highlight Highlight Als gebürtiger Fricker muss 42O rechtgeben nach dem Bözberg fängt der schönste aller Kantone an der Kanton Fricktal (Frickgau 1802 - 1803) :-)
    • Dominik Treier 08.06.2020 16:39
      Highlight Highlight Muss dem zumindest partiell zustimmen.
      Fricktaler kennen viele der Gemeinden im Rest des Aargaus aber ich wurde schon oft in Aarau gefragt wo den das sei als ich meine Heimatgemeinde erwähnte, die ertwa 10 km Luftlinie entfernt liegt...
  • Elpolloloco 08.06.2020 13:16
    Highlight Highlight Das Paul-Scherrer-Institut bietet spannende Führungen z.B. durch Grossforschungsanlagen an, die nur schon durch die Dosimeterpflicht, die weitläufigen Anlagen oder den betont wissenschaftlichen Background für alle Altersklasse (mit etwas Interesse an Physik) spannend sind.
    In Baden finde ich die Dachterasse des Torre super (OK und die Steaks).
  • alain95 08.06.2020 12:40
    Highlight Highlight Ihr habt den Bezirk Muri vergessen! Kloster, Murimoos und Gelateria in Muri sind eine Reise wert.
    • Elpolloloco 08.06.2020 17:03
      Highlight Highlight Immerhin das Hauskloster der Habsburger, dort ist die Herzurne der Kaiserin Zita zu finden...
  • Matrixx 08.06.2020 11:29
    Highlight Highlight Wenn man schin in Baden ist, unbedingtunich schnell im Teufelskeller vorbei. Eines der wunderbarsten Waldstücke in der Region, hat seit Jahren keine Forstwirtschaft mehr.

    https://wald.baden.ch/naturraum/reservate/naturwaldreservat-teufelskeller.html/1293
  • Biker Girl 08.06.2020 11:28
    Highlight Highlight Trotz aller Witze und Abneigungen der Rest-Schweiz, gibt es doch den einen oder anderen schönen Ort im Durchfahrts-Kanton.
  • Varanasi 08.06.2020 10:29
    Highlight Highlight Ist man beim Cheisacherturm, kann man sich bei der Sennhütte (Amphernhöhe) noch einen feinen selbstgemachen Kuchen gönnen.

    http://www.sennhuette.ch/

    Weitere Tipps:
    Teufelskeller bei Baden
    Linner Linde bei Linn
    Und für Familien mit Kindern den Kinderweg bei Benzenschwil oder
    den Sagenweg bei Waltenschwil
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 08.06.2020 11:03
      Highlight Highlight Oh ja.
      Die fehlten wirklich noch.
      Die Linde von Linn und den Teufelskeller muss ich auch unbedingt Mal wieder besuchen.😊
    • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 08.06.2020 11:53
      Highlight Highlight Psst, die Linner Linde ist ein Geheimtip, und das soll auch so bleiben. Also, solche Tips bitte nicht veröffentlichen. 😉
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 08.06.2020 12:11
      Highlight Highlight Ich gebe mir Mühe, ihn geheim zu halten.😉
      Ich war das letzte Mal vor gut 23 Jahren da.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shrimpi 08.06.2020 10:16
    Highlight Highlight Müllerbräu wird auch gerne „Müllergülle“ genannt. Lieber mal Falkenbräu oder Lägerebräu probieren. Letztere bieten ebenfalls Führungen an. Evtl. wäre noch zu erwähnen, dass de Limmatspitz ein Naturschutzgebiet ist.
  • Donald 08.06.2020 09:42
    Highlight Highlight Soll ich den Artikel wirklich lesen, nachdem schon auf der Karte sehe, dass touristisch wichtige Orte nicht einmal vorhanden sind? Damit meine ich nicht einfach die Punkte oder gestrichelten Linien. Nein, sogar ganz abgeschnitten...
    • Waldorf 08.06.2020 10:15
      Highlight Highlight Welche? Vielleicht könnte man das für sich dann noch ergänzen.
    • Donald 08.06.2020 11:31
      Highlight Highlight @Waldorf
      Da Wäre mal das Fricktal, was auch eine sehr schöne Bike- und Wanderregion mit mehr Sonne (auch gut für Wein) als das Mittelland und einer anderen Topologie ist. Da wäre dann auch Augusta Raurica. Wohl eine der grösseren Tourismus-Attraktionen im Aargau. Wobei Vindonissa wurde ja auch ausgelassen. Von dem her kein Vorwurf :)

      Dann ist da noch der Süd-Zipfel (Muri/Unteres Freiamt). Viele interessante kleine Orte und flache Hügellandschaft.

      Zum Süd-Westen fällt mir gerade nicht viel ein :)
    • glointhegreat 08.06.2020 12:47
      Highlight Highlight @ donald
      Im südwesten kann man die auto tuning szene bewundern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 08.06.2020 09:34
    Highlight Highlight Sommerferien from Hell ...

    Nein danke.
    • Super8 08.06.2020 09:55
      Highlight Highlight Danke. Bleib bitte wo du bist.
    • Toerpe Zwerg 08.06.2020 10:00
      Highlight Highlight Keine Sorge, wir kommen per Tagesausflug.
    • Waldorf 08.06.2020 10:13
      Highlight Highlight Ich tippe auf Stadtzürcher. Sorry, war ein Steilpass.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nicosinho 08.06.2020 09:27
    Highlight Highlight toller Artikel, danke!
  • Red4 *Miss Vanjie* 08.06.2020 09:19
    Highlight Highlight Die Schwanenbar wird dieses Jahr eher nicht stattfinden. Alternativ gibt es das Summertime, oder sehr zu empfehlen den Lockentopf zwischen den Toren
    • Madison Pierce 08.06.2020 09:39
      Highlight Highlight Die Schwanbar öffnet diesen Donnerstag, jedoch mit einem reduzierten Angebot und aktuell keinen geplanten Konzerten.
    • Tooto 08.06.2020 10:12
      Highlight Highlight Die Schwanbar steht schon und öffnet diese Woche :D
    • Red4 *Miss Vanjie* 08.06.2020 10:34
      Highlight Highlight Ah Merci da hab ich beim vorbei fahren wohl nicht richtig geschaut
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tooto 08.06.2020 09:15
    Highlight Highlight Noch ein Insider Tipp:
    Wer im Roggenhausen Wölfe beobachtet sollte sich lieber so unauffällig und schnell wie möglich aus dem Staub machen.

  • Justinian 08.06.2020 09:14
    Highlight Highlight Im Wasserschloss bei Stilli fliessen Aare, Reuss und Limmat zusammen, der Rhein kommt dann später. Als waschechter Aargauer konnte ich das nicht einfach so stehen lassen.
    Ansonsten super Empfehlungen!
    • Lea Senn 08.06.2020 09:37
      Highlight Highlight @Justinian Uiuiui, gut, gibt's aufmerksame Leser! Merci :-)
    • Donald 08.06.2020 09:43
      Highlight Highlight @Lea Senn
      Man nennt es auch "Primarschulwissen" ;)
    • Madison Pierce 08.06.2020 09:44
      Highlight Highlight Wo wir schon bei Flüssen sind, muss ich als Aargauer noch erwähnen, dass die Aare beim Zusammenfluss mit dem Rhein in Koblenz zu Unrecht ihren Namen verliert. Denn sie führt dort mehr Wasser als der Rhein und hat das grössere Einzugsgebiet. Nach den Konventionen dürfte sie ihren Namen behalten. Weshalb das nicht so ist, war Gegenstand vieler Fachartikel, aber einen konkreten Grund kann man heute nicht mehr nennen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Martel 08.06.2020 09:09
    Highlight Highlight Das Müllerbräu trägt hier in Baden nicht zufällig den Übernamen « Müllerbisi »... probiert lieber ein feines MischMasch oder Lägerebräu aus Wettingen.
    • Waldorf 08.06.2020 10:14
      Highlight Highlight Falkenbräu nicht vergessen.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 08.06.2020 10:30
      Highlight Highlight Wir nannten es früher immer Müller-Gülle.😂😅
    • Waldorf 08.06.2020 11:04
      Highlight Highlight Das trifft auf das Lagerbier sicher zu. Sie machen aber auch ein paar ganz gute Biere für meinen Geschmack.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Glenn Quagmire 08.06.2020 08:42
    Highlight Highlight Wichtig: weisse Sportsocken und Adiletten tragen, sonst merken die Eingeborenen, dass man ein Tourist ist.
    • Harald aka the drunken Juhnke 08.06.2020 09:54
      Highlight Highlight Ach, wie lustig, gähn...
    • Super8 08.06.2020 09:57
      Highlight Highlight Hahaha, neinaberau, du bist so lustig. Wer heute noch solche Sprüche loslässt, muss wohl aus Hinderchuedräcklige kommen.
    • Burkis 08.06.2020 10:11
      Highlight Highlight Dich als Züzi wird man auch so erkennen, weil du Inner- und Ausserorts immer 60 fährst und weil du alle wissen lässt das der Mond bei euch grösser ist...😉
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