Tesla
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FILE - This July 8, 2018 photo shows Tesla 2018 Model 3 sedans sit on display outside a Tesla showroom in Littleton, Colo. Late last year, Tesla Inc. was fully charged and cruising down the highway on Autopilot. Shares were trading above $370 each, sales of the Model 3 small electric car were strong and the company had appointed a new board chair to rein in the antics of CEO Elon Musk. But around the middle of December 2018, investors started having doubts about the Wall Street darling’s prospects for continued growth. The stock started a gyrating fall that was among the worst in company history.  (AP Photo/David Zalubowsi, File)

Tesla will diesen Monat das zehntausendste Auto in der Schweiz ausliefern, doch die Konkurrenz lauert. Bild: AP/AP

Bei Tesla läuft's, aber wo bleiben die Deutschen?

Das Model 3 verkauft sich gut – sogar sehr gut. Die grosse Frage ist jedoch, was passiert, wenn 2020 europäische Autobauer in grosser Zahl mit günstigeren Elektroautos auf den Markt drängen.



Die Tesla-Neuzulassungen in der Schweiz sind von Januar bis Mai 2019 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als das Vierfache gestiegen. Doch der Wettbewerb für die Elektromarke des unberechenbaren Milliardärs Elon Musk, die lange vor allem wegen Lieferproblemen im Gespräch war, wird härter.

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Bislang sieht es für Tesla dennoch gut aus. Das neue Model 3 ist bei uns ein Verkaufsrenner. Es liegt in der temporären Jahreshitparade auf Rang 4, obwohl es erst ab Ende Februar ausgeliefert wurde.

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Teslas Model 3 ist das einzige E-Auto in den Top 10.

Im März führte der Autobauer die Verkaufszahlen in der Schweiz sogar an. Das Model 3 war mit 1094 Einheiten das meistverkaufte Auto. Zum ersten Mal liess ein E-Auto in der Schweiz alle Verbrenner hinter sich. Das hing aber auch damit zusammen, dass der Mittelklassewagen erst drei Jahre nach seiner Vorstellung lieferbar war und nun viele Vorbestellungen ausgeliefert werden.

Auch im April fungierte das Model 3 mit 495 Fahrzeugen in den Top Ten der zugelassenen Neuwagen – im Mai wurden noch 195 Teslas ausgeliefert (davon 125 Model 3). Damit kommt Tesla nach fünf Monaten dieses Jahres auf einen Marktanteil von 1.8 Prozent im Schweizer Neufahrzeugmarkt, wie die neusten detaillierten Zahlen von Auto-Schweiz zeigen.

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3,7 Prozent der in den ersten fünf Monaten verkauften Autos waren reine E-Autos. Alternative Antriebe kommen insgesamt auf 10,4 Prozent.

Der amerikanische Autobauer bewegt sich damit etwa auf Augenhöhe mit Subaru, Nissan oder Citroën. Platzhirsch ist laut den Statistiken des Importeurverbands Volkswagen mit einem Marktanteil von 11.4 Prozent, vor Mercedes-Benz und Skoda mit je 8.1 Prozent sowie BMW (7.7%).

Marktanteile der Automarken in der Schweiz: Vergleich Mai 2019 mit dem Vorjahresmonat

Im Mai 2019 hatte Tesla bei uns einen Marktanteil von 0,7 Prozent, im Mai 2018 waren es erst 0,2 Prozent.

Tesla ist bei uns im Aufwind, aber die Feuerprobe steht noch bevor. Bisher gab es im E-Auto-Markt nur wenig Konkurrenz und schon gar nicht auf dem gleichen Level. Das dürfte sich bald drastisch ändern. In China, dem mit Abstand wichtigsten Markt für E-Autos, hat sich eine konkurrenzfähige Elektroauto-Industrie entwickelt – und nun sind auch die Europäer erwacht.

Dass die Deutschen hervorragende Ingenieure sind, ist unbestritten. Ihnen zuzutrauen, einen Rückstand rasch aufholen zu können, keine gewagte Prognose. Tesla hingegen ist in der Massenproduktion noch relativ unerfahren und hatte Anfang Jahr entsprechend Mühe, den Auslieferungsbeginn des Model 3 nach Europa und China zu stemmen. Die Probleme führten dazu, dass vom Model 3 gegenüber dem Vorquartal rund 20 Prozent weniger Modelle vom Band liefen.

Tesla sei gar «in einer Abwärtsspirale gefangen», schrieb die NZZ vor Kurzem: Der Grund für die dramatischen Töne: Elon Musk selbst warnt vor Kapitalengpässen. In zehn Monaten könne Tesla das Geld ausgehen, wenn nicht «Hardcore»-Änderungen eingeleitet würden, schrieb Musk in einer E-Mail an die eigene Belegschaft. Seine Firma verbrennt immer noch viel Geld und am populären Model 3 verdient Tesla weniger als am teureren Model S, das immer weniger gefragt ist.

Kopfschmerzen könnte Musk auch Trumps Handelsstreit mit China bereiten: China soll für Tesla zum wichtigsten Absatzmarkt werden. Gleichzeitig stampft man in Shanghai gerade eine dritte Gigafactory aus dem Boden. Die Fabrik soll 500'000 Teslas pro Jahr produzieren. Schlägt die Regierung in Peking mit Strafzöllen zurück und nimmt im Riesenreich die Anti-US-Stimmung zu, könnte dies Tesla hart treffen.

Konkurrenz im Anmarsch

Die gesamte deutsche Autoindustrie investiert allein in den kommenden drei Jahren über 40 Milliarden Franken in alternative Antriebe und verdreifacht das E-Auto-Angebot auf rund 100 Modelle.

Tesla werde daher das angeschlagene Tempo nicht halten können, meint Auto-Schweiz-Präsident François Launaz. Der Hauptgrund: «Ab 2020 wird der Wettbewerb mit dem Inkrafttreten einer neuen europäischen Norm, die die CO2-Emissionen von Neuwagen auf 95 Gramm pro Kilometer begrenzt, deutlich verschärft», erklärte Launaz im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AWP. Die klassischen Autohersteller können die Vorgaben nur einhalten, wenn sie ihre Flotten rasch auf E-Autos umstellen. Ansonsten hagelt es saftige Bussen.

Daher würden demnächst europäische Autobauer in grosser Zahl mit eigenen Elektroautos auf den Markt drängen, um die strengeren Klimaschutzauflagen zu erfüllen. «Und es ist zweifelhaft, ob die Schweizer Konsumenten Tesla gegenüber den deutschen Herstellern bevorzugen werden», sagte Launaz.

VW hat Baukastensystem für Elektroautos entwickelt

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Der VW ID.3 soll ab 2020 der Golf für das Elektrozeitalter werden.

VW hat sich viel Zeit gelassen, kommt nun aber mit einem vielversprechenden Baukastensystem für Elektroautos. Die Deutschen planen auf der sogenannten MEB-Plattform bis zu zehn unterschiedliche Modelle zu bauen, die wohl von ID.1 (Kleinstwagen) bis ID.10 (Limousine oder SUV) durchnummeriert werden. Die modulare E-Auto-Plattform soll zudem an andere Auto-Hersteller lizenziert werden, was die Kosten senken würde. Mit dem Baukastensystem für diverse E-Autos sei VW anderen Marken wie Toyota deutlich voraus, glauben Branchenkenner.

Der Anfang Mai präsentierte «ID.3» soll der Golf für das Elektrozeitalter werden. VW nimmt bereits Vorbestellungen für das E-Auto entgegen, das in der kleinsten Version weniger als 30'000 Franken kosten soll. Rechnet man die langfristigen Ersparnisse durch tiefere Energiekosten, günstigeren Unterhalt und die allenfalls verbilligte Versicherung bei E-Autos mitein, dürfte der ID.3 für viele Menschen erschwinglich werden.

Die Reichweiten variieren je nach Modell von 330 bis zu 550 Kilometern nach WLTP. Die Produktion der ID-Modellfamilie soll Ende 2019 im VW-Werk Zwickau beginnen, wo derzeit der Umbau zur ersten E-Auto-Fabrik läuft. Die ersten Modelle sollen dann Mitte 2020 auf den Strassen rollen.

Die limitierte Premieren-Edition mit einer Reichweite von 420 Kilometern wurde laut VW bislang über 20'000 Mal vorbestellt. Künftig will Volkswagen rund 100'000 ID.3 pro Jahr produzieren.

Opel will bis 2020 vier neue E-Autos auf den Markt bringen

Die Kosten für den Corsa-e will Opel für das ab 30'000 Euro teure Modell dadurch im Zaum halten, dass der Elektro-Corsa die Antriebsplattform der Schwestermodelle Peugeot 208 und Citroen C3 des französischen Mutterkonzerns PSA nutzt. Neben dem Corsa soll auch das SUV Mokka mit Stromantrieb kommen.

Noch im laufenden Jahr gehen zudem der Mercedes EQC, BWMs Mini E, der Audi e-tron Sportback und der Porsche Taycan an den Start. Daimler allein will bis 2022 mindestens zehn E-Autos auf den Strassen haben.

Zumindest geben die Deutschen nun Gas: Erst gestern hat VW angekündigt, in Europa bis 2025 36'000 Ladestationen aufbauen zu wollen. Bereits 2017 hat Volkswagen gemeinsam mit BMW, Daimler und Ford die gemeinsame Firma IONITY gegründet, um in Europa ein Netz öffentlich zugänglicher Schnellladestationen entlang der Hauptverkehrsachsen aufzubauen. Die Ladestationen werden unter anderem von ABB produziert.

Im März hat sich Volkswagen für die kommende Elektroauto-Welle Batterielieferungen im Wert von 25 Milliarden Franken gesichert. Zur langfristigen Sicherstellung der Versorgung mit Akkus baut VW zudem eine eigene Batteriezellfertigung auf. Auch hier kann VW seine Grössenvorteile ausspielen: Zum Konzern zählen die Marken Seat, Škoda und Audi sowie die Luxusmarken Bentley, Bugatti, Ducati (Motorräder), Lamborghini und Porsche. Je mehr Batterien VW kauf bzw. produziert, desto günstiger werden die Stückpreise.

Ob die späte E-Auto-Offensive der deutschen Autobauer nun endlich fahrt aufnimmt, muss sich aber erst noch zeigen.

Bald rollt der 10'000ste Tesla in der Schweiz

Bei Tesla läuft vieles anders als bei klassischen Autoherstellern: Die amerikanische Marke ist nicht Mitglied des Verbands Auto-Schweiz und zeichnet sich durch ihre sehr direkte Herangehensweise an den Endkunden aus: Bestellungen sind nur über das Internet möglich und eine Zusammenarbeit mit externen Werkstätten existiert nicht.

Trotzdem hat Tesla selbst keine Angst vor dem Aufkommen neuer europäischer Hersteller auf dem Elektroauto-Markt. Die Entwicklung der Elektrizität und der damit verbundenen Infrastrukturen werde allen zugutekommen und es gebe Platz für jede Marke, sagte ein Tesla-Sprecher zu AWP.

Darüber hinaus verfüge Tesla über die beste Ladeinfrastruktur und die längste Akkulaufzeit unter den «Elektrischen», argumentierte der Firmenvertreter.

Teslas Model 3

Während heute das Modell 3 (dessen Preis zwischen 47'200 und 66'700 Franken liegt) den überwiegenden Teil der verkauften Teslas ausmacht, hat sich der Autobauer bereits ab 2009 in der Schweiz mit dem Roadster, dann dem Modell S sowie schliesslich dem Modell X etabliert. In diesem Monat soll nun das 10'000ste Tesla-Fahrzeug in der Schweiz verkauft werden.

(oli/sda/awp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Martin Streiff 09.06.2019 13:53
    Highlight Highlight VW hat keine eigene Zellproduktion. Auch das Know-how fehlt, um eine eigene Zellproduktion aufzubauen. Die Asiaten haben die Nase vorn. Es braucht einen Marshallplan, ähnlich wie bei Airbus in den 1970er Jahren. Die EU und die Schweiz und Norwegen sollten sich daran beteiligen. Und England kann ja noch ein wenig darüber debattieren.
  • Jekyll & Hyde 08.06.2019 09:58
    Highlight Highlight Tesla hat die ganze Autoindustrie auf links gedreht:
    1.) Sie haben gezeigt das E-Autos funktionieren, wenn man das Thema als gesamtes annimmt (Supercharger). Zugegeben noch nicht für alle aber für mehr als 50% aller Autofahrer.
    2.) Verkauf hauptsächlich via Internet. Spart Kosten (aber leider auch Arbeitsplätze)
    3.) Preisgestaltung im allgemeinen: Sie machen es eher wie die Unterhaltungselektronikkonzerne sobald die Entwicklungskosten drin sind wird das Produkt günstiger (siehe Preisreduktion Model S)
  • Ricardo Tubbs 07.06.2019 18:40
    Highlight Highlight ich wundere mich eher, dass die leute immernoch den VW schrott (inkl betrugssoftware) zu premiumpreisen bezahlen...siehe auch den autobild langzeittest wo der golf gnadenlos mit motorschaden versagt hat
  • FischersFritz 07.06.2019 16:56
    Highlight Highlight Tesla steht finanziell vor dem Abgrund und Eure Überschrift lautet "es läuft"... Müsste man einen solchen Artikel im Sinne des Klarheitsgebots nicht mit "Publireportage" kennzeichnen?
    • Jekyll & Hyde 08.06.2019 09:52
      Highlight Highlight Tesla steht schon seit anbeginn kurz vor dem finanziellen Ruin, von daher nichts neues im Westen.....ist sowas wie ein Running Gag
  • Urs457 07.06.2019 16:04
    Highlight Highlight An alle Verbrenner-Besserwisser: So sieht die Verkaufsentwicklung des totalen Elektroauto-Losers Tesla aus 😂😂😂 https://public.flourish.studio/visualisation/381024/
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 07.06.2019 18:14
      Highlight Highlight Und dann machst du einen Vergleich ohne Verbrenner-Autos. Du bist wohl nicht besser und einfach nur ein Tesla-Fanboy. Tesla hat die Automobilindustrie aufgerüttelt, aber bis jetzt verkaufen sie noch weniger Autos.
    • Urs457 07.06.2019 23:21
      Highlight Highlight @neo… Das Thema ist hier Tesla resp. Elektromobilität. Ja, ich fahre Tesla und wünsche dir weiterhin gute Fahrt mit deinem lahmen Verbrenner.
    • Pümpernüssler 08.06.2019 10:50
      Highlight Highlight @urs457 das sind zahlen von 2010 bis 2011 🤣🤷‍♀️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rastapopolus 07.06.2019 14:20
    Highlight Highlight Kleine Korrektur: Elon Musk hat in seinem Email lediglich geschrieben, dass wenn Tesla weiterhin soviel Geld verbrennen würde wie im Quartal 1 2019, wäre das ganze frisch aufgenommene Kapital vom April innerhalb von 10 Monaten aufgebraucht. Keine Rede davon, dass Tesla weiterhin soviel Geld verbrennt. Die hohen Ausgaben und wenigen Auslieferungen waren dem Aufbau des Exportkanals für das Model 3 zuschulden. Nichtsdestotrotz müssen sie natürlich auf die Ausgaben schauen um profitabel zu werden.
    • Pointer 07.06.2019 15:00
      Highlight Highlight Ich nehme an, die Amerikaner haben da auch ein etwas anderes Denken: Der Zeitraum, bis ein Unternehmen profitabel sein sollte, ist länger als bei uns und es ist keine Schande, wenn man mal in Konkurs geht.
  • murrayB 07.06.2019 14:19
    Highlight Highlight Nur in den superreichen Nationen Norwegen und der Schweiz wird sich Tesla breiterflächig festsetzen können - weil wir es uns leisten können...

    • MacDan 07.06.2019 15:37
      Highlight Highlight Wenn mal schnell durchrechnet, wieviel ein Auto über die ersten 5 Jahre der Nutzung kostet, der merkt, wie günstig das Tesla Model 3 ist.
  • dmark 07.06.2019 13:36
    Highlight Highlight Schön und Glückwunsch... aber das meist verkaufte Auto der Welt ist der F-150 von Ford.
  • mrgoku 07.06.2019 12:51
    Highlight Highlight ich wage mal die prognose dass wenn VW und co. ihre e-autos richtig lancieren, wie VW mit dem ID.3 nun anfängt und massenproduktion startet... ist spätestens dann tesla RIP...
    • Joe924 07.06.2019 13:20
      Highlight Highlight Ganz anderes Zielpublikum. Mich als Technikfreak wird ein VW wohl nie reizen, und ich verstehe jeden für den die Technik im Tesla zuviel ist, man muss Stand heute schon etwas verstehen wie das Auto funktioniert. Gerade beim Autopilot, der noch in der Beta Phase ist.
      So gibt es für jeden das richtige Produkt, ich finde es trotzdem toll das VW nun voll einsteigt.
    • pontian 07.06.2019 13:31
      Highlight Highlight Naja, ein Test von Auto Motor und Sport hat ergeben, dass der doch schon ein paar Jahre alte Tesla X dem noch nicht mal lancierten Audi e-tron in praktisch allen Belangen überlegen ist. Sie dürfen nicht vergessen: Tesla hat über 10 Jahre Vorsprung in der Batterietechnik. Das versucht VW jetzt mit Milliardeninvestitionen aufzuholen, aber so einfach wird das nicht. Nokia hat auch versucht, Smartphones zu bauen (nachdem sie sie - wie VW die Teslas - zuerst schlecht geredet haben) aber sie waren schlichtweg zu spät und nur ein paar Jahre nach Rekordgewinnen waren sie weg vom Fenster.
    • mrgoku 07.06.2019 13:51
      Highlight Highlight Die Sache ist dass VW Komerz will und nicht Technikfreaks.... Die Breite Masse will VW, BMW, Audi und Co.... die kaufen sich def. kein Tesla.

      Dazu denke ich dass viele die jetzt ein Tesla haben, diesen gekauft haben weil es bei ihren "Hausmarken" kein Angebot gibt....

      Tesla wird denke ich schon nicht untergehen. Aber definitiv niemals VW und Co. verdrängen. Schon gar nicht mit solchen Preisen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Clank 07.06.2019 12:12
    Highlight Highlight Dass die Konkurrenz im E-Autos Business einsteigt, hat wohl wenig mit dem "Erfolg" Teslas zu tun (die schreiben btw weiterhin grosse Verluste), sondern viel mehr mit der neuen EU-Norm, das wohl das strengste Umweltgesetz der Welt ist.
    • pontian 07.06.2019 13:35
      Highlight Highlight Die EU ist nur ein Player, welche neue Umweltgesetzte erlässt. China ist einer der Haupttreiber der E-Mobilität. Schon jetzt verkehren dort Roller und Stadtbusse rein elektrisch und Autoanbieter sind gerade dabei, grossangelegt Modelle zu lancieren. VW will sich auch diesen wichtigen Markt sicher nicht entgehen lassen. Ausserdem hat auch Grossbritannien, das ja irgendwie beschlossen hat, nicht mehr Teil der EU zu sein, ein Gesetz verabschiedet, dass ab 2040 keine Verbrenner mehr zugelassen werden. Die Entwicklung ist also - auch ohne EU - sehr klar.
  • Pointer 07.06.2019 12:01
    Highlight Highlight @watson: könnt ihr bitte mal einen Artikel über die Ineffizienz von Brennstoffzellenautos schreiben? Es gibt ja scheinbar immer noch Leute, die meinen, das sei jetzt die Lösung!
    • Joe924 07.06.2019 12:09
      Highlight Highlight Im Moment ist es eigentlich klar. Brennstoffzelle ist interessant als Hausspeicher für überschüssigen Solarstrom, im Auto aufgrund der schlechten Effizienz eher nicht so.
      Benutzer Bild
    • AngelitosHE 07.06.2019 12:56
      Highlight Highlight Ich denke in Zukunft wird mit Brennstoffzelle und Strom gefahren. Muss sich ja nicht ausschliessen.
    • DerHans 07.06.2019 13:40
      Highlight Highlight AngelitosHE Eine Brennstoffzelle produziert durch die Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff Strom, um einen Pufferakku zu laden welcher dann den Elektromotor antreibt. Da brennt und chlöpft nichts. Nur der Wirkungsgrad ist grottenschlecht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • acoves 07.06.2019 11:57
    Highlight Highlight zuerst müssen die Eurpäer mal lernen, eine richtiges E-Auto zu bauen, die besherigen Prototypen haben es jedenfalls bis heute nicht geschafft.
  • DerTaran 07.06.2019 11:52
    Highlight Highlight Ich bin ja auch ein Teslafan, aber wenn die Giganten fahrt aufnehmen wird es für die Newcomer gefährlich, dass gilt für alle Branchen, auch für Elektroautos.
  • der_senf_istda 07.06.2019 11:44
    Highlight Highlight Tesla wird diesen Wettbewerb kaum überleben, vielleicht als Untermarke eines grossen Herstellers.
    Grund: entscheidend sind die Kosten bei der Serienproduktion und die daraus resultierende Marge. Und da haben die etablierten Hersteller einfach bessere Karten. Model 3 verbrennt Geld und daraus wird nie ein margenstarkes Produkt. Tesla wird das Geld ausgehen...
    • DerHans 07.06.2019 12:14
      Highlight Highlight Sie kennen den Unterschied zwischen Investition und Geld verbrennen nicht! Tesla investiert in Infrastruktur, VW verbrennt Geld mit Strafzahlungen. Von so einer Marge eines Model 3 träumen die anderen Hersteller nur.
    • Midnight 07.06.2019 12:46
      Highlight Highlight @senf Erst kürzlich durfte ich lernen, dass auch bei grossen Autobauern die Marge nicht gerade hoch ausfällt. Bei gewissen Modellen zahlen sie sogar drauf. Grosse Gewinne machen auch die meist nur mit der Menge.

      Insofern steht Tesla nicht so viel schlechter da.
    • MacDan 07.06.2019 15:42
      Highlight Highlight Die Hälfte der europäischen Autobauer wird die nächsten sechs Jahre nicht überleben (ausser durch Staatshilfe weil «too big to fail»).
      Die Geschichte hat das schon mehrfach gezeigt: Nokia, Kodak und die fünf hochprofitablen Kutschenbauer, die vor 130 Jahren den Markt in New York noch dominiert hatten...alle weg!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triumvir 07.06.2019 11:29
    Highlight Highlight Da die Deutschen bislang keinen Furz- und Romantik-Modus bieten, kommt für mich eigentlich nur ein Tesla als Neuer in Frage. Allenfalls könnte ich mir den neuen E Mini mal genauer anschauen... Aber die Lademöglichkeiten sind bei Tesla einfach unschlagbar gut...
  • Nachbarino 07.06.2019 11:09
    Highlight Highlight Leider liegt die Zukunft in der Brennstoffzelle, nich im Li-Akku.
    • foreva 07.06.2019 11:22
      Highlight Highlight Ja, aber nur wenn man keine Ahnung vom Wirkungsgrad hat
    • DerHans 07.06.2019 11:37
      Highlight Highlight Ihre Brennstoffzelle fährt ohne Akku keinen Meter... sie gehören wohl zu denen die der Meinung sind in einer Brennstoffzelle, brenne irgendetwas.
    • Der Tom 07.06.2019 11:48
      Highlight Highlight
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    Weitere Antworten anzeigen
  • andrew1 07.06.2019 10:51
    Highlight Highlight Bmw ist gerade auch ziemlich gut unterwegs. https://www.bimmertoday.de/2019/06/06/mai-2019-bmw-deutschland-steigert-sich-um-419-prozent/
    BMW kann top autos bauen(innenraum, design, fahrwerk, getriebe, motor alles 1A) nur bei der fahrzeug-it hapert es etwas. Eher altmodisch und in den 2.5 jahren wo der neue 5er auf dem markt ist wurde immer noch kein update angeboten um z.b den driving assistent plus zu verbessern oder zum pro aufzurüsten. Bei tesla ist es gerade umgekehrt. Würden die beiden zusammenspannen hätte man das perfekte auto...
    • pontian 07.06.2019 13:51
      Highlight Highlight Richtig ist, dass BMW mal gut unterwegs WAR. Die haben 2008 eine Abteilung E-Mobilität gegründet, welche die "i" Autos entwickelt hat. Der i3 ist seit 2013 auf dem Markt - und seither ging genau nichts mehr (ausser ein paar schüchterne Hybride). Der Abteilungsleiter und Marketingschef der BMW-Elektroabteilung gingen zum chinesischen E-Auto-Entwickler Byton, andere zu Tesla.

      Innenraumdesign, Fahrwerk etc. schön und gut. Bei E-Autos kommt es hauptsächlich auf die Batterie und Software (Lademanagement!) darauf an. Da kann Tesla noch kein anderer Anbieter das Wasser reichen. Schon gar nicht BMW.
  • Hexenkönig 07.06.2019 10:39
    Highlight Highlight Schon seit etlichen Jahren wird gross verkündet, dass die bekannten Autobauer bezüglich Elektromobilität "sehr bald" nachziehen werden und trotzdem hat ausser den Japanern niemand was Gescheites auf dem Markt und man geilt sich lieber an halbgaren Prototypen auf.
  • MachoMan 07.06.2019 10:36
    Highlight Highlight Tesla zeigt den Etablierten wo der Hammer hängt.

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    Wenn ich mir die gewaltigen Fortschritte der GF3 in China zu Gemüte führe:
    Play Icon



    finde ich das eine bemerkenswerte Leistung für einen Newcomer in der Autobranche.
  • Rolf Meyer 07.06.2019 10:34
    Highlight Highlight Entscheiden wird wie beim Smartphone die Software. Und diese ist momentan bei Tesla weitaus besser als bei allen anderen Herstellern.
  • rolf.iller 07.06.2019 10:22
    Highlight Highlight Eigentlich müsste man sich da vielmehr sorgen um Toyota machen. Das ist der einzige namhafte Hersteller, der nicht massiv in Elektro investiert. Um Tesla muss man sich keine Sorgen machen, die bedienen einen Markt der gerade exponentiell wächst. Verschwinden werden die Verbrennen.
    • x4253 07.06.2019 10:40
      Highlight Highlight Toyota entwickelt gemeinsam mit Subaru eine e-Plattform.
      Der Konzern war bis 2017 auch an Tesla beteiligt (nicht nur auf finanzieller Ebene) und hat vor kurzem eine Vereinbarung mit Panasonic (dem Lieferanten für die Tesla Batterien) betreffend Batterielieferungen unterzeichnet.
      Nur weil die nicht ständig irgendwelche Prototypen auf den Messen herumzeigen heisst das nicht, dass da nichts im Ofen ist ;) Einfach abwarten.
    • The_Doctor 07.06.2019 14:37
      Highlight Highlight Das liegt teilweise auch daran, dass Japan voll auf Wasserstoff setzt. Die fahren zweigleisig. Und es kann gut sein, dass bei Japan hier mal wieder das Galapagos Syndrom wirkt und sie dann als einziges Land mit Wasserstoff erfolgreich sind.
      https://www.golem.de/news/energie-warum-japan-auf-wasserstoff-setzt-1903-140340.html
    • Til 07.06.2019 16:13
      Highlight Highlight https://www.spiegel.de/auto/aktuell/toyota-setzt-verstaerkt-auf-elektroautos-mit-batterie-a-1271332.html
  • Steimolo 07.06.2019 10:19
    Highlight Highlight heute grad auf 20min:
    https://www.20min.ch/finance/news/story/Was-eine-Pleite-von-Tesla-bedeutet-30638354
    Probleme Probleme Probleme..
    • DerHans 07.06.2019 10:30
      Highlight Highlight Habs gelesen, nur Probleme hab ich keine gefunden🤷🏼‍♂️
  • Keller101 07.06.2019 10:18
    Highlight Highlight Mann, das sind Vorbestellungen, die nun ausgeliefert werden 🙄 schaut mal die Statistik Ende Jahr an, dann ist Tesla wieder hinter Suzuki, Subaru und Co. Und dort bleiben die auch. Keine Ahnung warum dieser Teslahype alle so betriebsblind macht...
    • Toerpe Zwerg 07.06.2019 11:11
      Highlight Highlight Sie werden noch staunen Ende Jahr ...
  • Hü Hopp Hü 07.06.2019 10:08
    Highlight Highlight Schön wenn dank der Konkurrenz Bewegung in den Markt kommt. Das dürfte sich positiv auf Innovationen und Preise auswirken.
  • 4n0n1m0us 07.06.2019 10:06
    Highlight Highlight Ziemlich gewagt zu sagen das die Deutschen Tesla überholen. VW hat Probleme an Batterien zu kommen, Samsung kann nur 1/4 der nötigen Menge liefern. Das selbe Problem haben die anderen Hersteller. Und selbst wenn sie es schaffen genug Batterien aufzukaufen, zahlen sie 25-40% mehr als Tesla für die Batterie. Tesla kann noch massiv runter mit den Preisen wie sich kürzlich gezeigt hat (-40% teilweise).
    • x4253 07.06.2019 10:47
      Highlight Highlight Nicht zu vergessen, dass VW beim Golf VIII massive Probleme mit der Software hat und deshalb die Markteinführung verschieben musste. Gerade beim e-Auto spielt Software eine entscheidende Rolle und das müssen sie wirklich gut hinkriegen.
      Der e-Tron hat einen 30% höheren Verbrauch als das Model X (stellt mal die beinen Fz nebeneinander... der X ist eine ganze Klasse grösser). Vom Schnelladenetz reden wir jetzt besser nicht (jaja, Ionity, aber davon gibts AKTUELL kaum welche).


      Ein Elektroauto zu bauen scheint nicht so trivial zu sein wie sich das gewisse Autobauer vorgestellt haben.
  • Vesparianer 07.06.2019 10:01
    Highlight Highlight Deutsche Autoindustrie: "wir sind dran und entwickeln e-Autos, die bald mal auf den Markt kommen"

    Elon Musk: hold my beer
  • Teslaner 07.06.2019 09:48
    Highlight Highlight Nur weil die deutschen Hersteller umstellen heisst das ja nicht, dass niemand mehr einen Tesla kauft. Tesla ist der Konkurrenz ziemlich voraus
    - Bedienung im Fahrzeug modern
    - Energieeffizienz und trotzdem Power
    - Ladeinfrastruktur weit ausgebaut
    - Autonomes Fahren im Anmarsch

    Macht mal eine Probefahrt in einem Tesla und einem neuen Audi eTron. Das sind Welten. OK der Audi ist ein bisschen leiser wegen Doppelverglasung 🤷‍♂️
    • Rectangular Circle 07.06.2019 10:05
      Highlight Highlight Das alles ist absolut egal. Die meisten schauen in erster Linie eh aufs Design und das Image.

      Und genau hier, also vor allem beim Image, ist Tesla fast uneinholbar voraus, finde ich.

      Tesla ist ein Statussymbol, so wie es das iPhone bei Handys ist.

      Klar, gibt es auch solche, die auf technische Details achten, aber ich wette, dass viele Teslas, die in Zürich rumfahren, nur gekauft wurden, weil dann gesagt werden kann «Ich hab nen Tesla, ich kann mir das leisten.» und weniger wegen des Umweltgedanken.

      Tesla hat E-Autos sexy gemacht. Diesen Vorsprung kann man nicht mit Technik wettmachen.
    • sunshineZH 07.06.2019 10:12
      Highlight Highlight Najaden Innenraum und das Model 3 würde ich nicht als sexy ansehen, aber ist nur meine Meinung 😃
    • Teslanaut 07.06.2019 10:20
      Highlight Highlight Stimmt, aber die Verarbeitung des Audi erreicht nicht mehr die des Model X. Mach den Audiotest mit dem Lied von james blake „limit to your love“, viel Bass, Stimme, Piano und Schlagzeug. Da scheppert und dröhnt der Armaturenträger, die Türverkleidungen wummern, was nützt Doppelverglasung wenn der Rest zwar optisch toll aussieht, aber eben nur aus Dacia-Kunststoff besteht. Von der Aerodynamik eines rollenden Schlafzimmerschranks ganz zu schweigen! Langstrecke kann man vergessen, höchstens für Kinder zum Kindergarten fahren ideal .....
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  • DerHans 07.06.2019 09:42
    Highlight Highlight E-Autos von etablierten Herstellern, konkurrenzieren in erster Linien mit den Verbrennern aus dem selben Hause. Bis der Rückstand auf Tesla aufgeholt wird werden noch einige Jahre vergehen, da nützen auch keine astronomische Investitionen.

    Aber was schreib ich hier Tesla ist ja pleite, also ihn einem Monat, also spätestens 2020, ich meine irgendwann bestimmt.
  • Markus Qsi Stoller 07.06.2019 09:38
    Highlight Highlight Wenn man den Artikel mit diesem negativen Unterton und den Konjunktiven liesst, hat man das Gefühl, Watson schreibt für #TESLAQ... Scha(n)de Watson.
    • Rectangular Circle 07.06.2019 11:07
      Highlight Highlight Man kann auch zu viel in etwas interpretieren. 🙄
  • Finöggeli 07.06.2019 09:32
    Highlight Highlight Ich finde es gut, dass Tesla der deutschen Autoindustrie so richtig ins A**** tritt. Sonst würden die sich niemals ernsthaft auf das Thema E-Auto zubewegen sondern wäre immer nur ein Nischenprodukt geblieben. Danke Tesla
    • sunshineZH 07.06.2019 10:10
      Highlight Highlight Wird es trotzdem bleiben. Und wenn die Deutschen kommen wird es sehr eng für Tesla. Weil ohne Gewinn kann man nicht überleben.
    • Froggr 07.06.2019 10:20
      Highlight Highlight Naja wenn man die Bilanz von Tesla ansieht, dann würde ich es mir als deutscher Autobauer zweimal überlegen, ob ich auch einsteigen will in den Elektrofahrzeugmarkt.
    • DerHans 07.06.2019 10:21
      Highlight Highlight Ach Sunshine, von Amazon und Zalando noch nie was gehört?
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  • Perwoll 07.06.2019 09:30
    Highlight Highlight Verkaufszahlen Model 3

    März: 1094 Stk.
    April: 495 Stk.
    Mai: 195 Stk.

    2019 bisher 1866 Stk.

    Ähm ja, ist ja ein richtiger Kassenschlager dieses Model 3
    • DerHans 07.06.2019 10:37
      Highlight Highlight Und vom VW Golf sind es nur 300 mehr jedoch kostet der Golf je nach Ausstattung einiges unter 45‘000. Oder würden sie jetzt den Golf auch als Ladenhüter bezeichnen?
    • Perwoll 07.06.2019 10:56
      Highlight Highlight Sie vergessen dass der Golf 7 bereits seit 2012 auf dem Markt ist, trotzdem verkauft er sich besser als das neue Model 3. Was ich eben erst bemerkt habe, ist dass die 195 Stk. ja auch Model S und dieses SUV Teil beinhalten. Schon nicht gerade Hitverdächtig.
    • Froggr 07.06.2019 15:33
      Highlight Highlight Die Verkäufe von Tesla sind gar nichts im Vergleich zu jeglicher anderer Automarke. Auch wenn es coole Autos sind, verstehe ich den Hype und die Schönrednerei nicht.
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  • DerSeher 07.06.2019 09:29
    Highlight Highlight ARD und Focus hoffentlich auch für Ultra Grüne genügend seriös.... :
    https://www.focus.de/auto/ueber-elektromobilitaet-tv-doku-entlarvt-das-maerchen-vom-emissionsfreien-autofahren_id_10789038.html
    • DerHans 07.06.2019 09:44
      Highlight Highlight Focus als Quelle für Emobilität, ist in etwa wie Blick als Quelle für seriösen Journalismus.
    • Der Tom 07.06.2019 09:50
      Highlight Highlight Diese Doku ist schlicht unseriös... nicht mal die Öl Lobby würde sowas produzieren lassen.
    • DerHans 07.06.2019 09:50
      Highlight Highlight Spätestens in einem Jahr werden ARD, Focus, Auto Motor Sport und Konsorten E-Autos in den Himmel loben da die eigenen Hersteller im Land solche anbieten. Und Leute wie sie werden dann behaupten „ich habs ja schon immer gewusst dass E-Autos die Zukunft sind“
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