International
Ukraine

Gepanschter Alk fordert in der Ukraine über 20 Tote 

Gepanschter Alk fordert in der Ukraine über 20 Tote 

27.09.2016, 15:1627.09.2016, 15:27

Nach dem Trinken von gepanschtem Alkohol sind in der Ukraine nach Behördenangaben seit Freitag mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen. In der östlichen Region Charkiw starben 18 Menschen, wie die örtliche Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte.

Mehr als 20 weitere Opfer des Getränks wurden ins Spital gebracht. Aus der Region Donezk wurden fünf Tote gemeldet. Die Polizei nahm in der Region Charkiw mehrere verdächtige Inhaber von Lebensmittelläden fest. Im Fall ihrer Verurteilung wegen Herstellung des tödlichen Fusels drohen ihnen Haftstrafen zwischen fünf und zehn Jahren. (whr/sda/afp)

Aktuelle Polizeibilder: Auto überschlägt sich auf der A2

1 / 95
Aktuelle Polizeibilder: Lagergebäude durch Brand beschädigt
2.3.2020, Bremgarten (AG): Mehrere Feuerwehren rückten nach Bremgarten aus, nachdem ein Brand in einer Liegenschaft ausgebrochen war. Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.bild: kapo Aargau
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Das werden die ICE-Beamten bei den Olympischen Spielen in Italien (wirklich) tun
Rom hat erklärt, worin die Aufgabe der US-Einwanderungsbehörde (ICE) im Rahmen der Olympischen Spiele in Mailand-Cortina bestehen wird. Die Behörden versichern, dass diese Beamten «niemals italienischen Boden betreten werden».
Die Ankündigung, dass Beamte der US-Einwanderungsbehörde (ICE) bei den Olympischen Spielen in Mailand-Cortina anwesend sein würden, hatte für Aufregung gesorgt. Die von der Presse verbreiteten Informationen und die inzwischen widerlegten ungenauen Aussagen einiger italienischer Politiker liessen vermuten, dass die derzeit in Minneapolis eingesetzte Miliz an den olympischen Austragungsorten patrouillieren würde.
Zur Story