USA
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Waffengewalt in den USA: Apple wechselt das Revolver-Emoji mit einer Wasserpistole aus



Bild

bild: pd

Die Debatte um Waffengewalt in den USA hat nun auch die Smartphone-Branche erreicht. Wie Apple in einem Communiqué am Montag bekanntgab, wird die Firma ab September auf das Pistolen-Emoji verzichten. Anstelle des Revolvers sollen iPhone-Besitzer mit dem neuen Update auf iOS 10 eine Wasserpistole vorfinden. Auch werde ein weiteres geplantes Emoji, ein Gewehr, nun doch nicht Teil des Updates sein.

Diese Entscheidungen sind gemäss «Quartz» kürzlich vom zuständigen Ausschuss des Tech-Riesen gefällt worden. Damit reagierte Apple auf eine Kampagne von Anti-Waffen-Aktivisten. Diese hatten unter dem Hashtag #DisarmTheiPhone Apple dazu aufgefordert, das Pistolen-Emoji zu entfernen. 

>> Hier findest du die 100 neuen Emojis, die mit dem iOS 10 auf iPhone, iPad und Mac kommen. (wst)

Geniale iPhone-Apps (9.6.2016)

6 Gründe, warum diese geniale Schweizer Tastatur-App auf jedes iPhone und Android-Handy gehört

Link zum Artikel

Diese geniale Wetter-App gehört auf jedes iPhone und Android-Handy

Link zum Artikel

Diese geniale Selfie-App gehört auf jedes iPhone

Link zum Artikel

6 geniale Food-Apps, die auf jedes iPhone gehören

Link zum Artikel
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

7
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Legendary Dave 04.08.2016 21:02
    Highlight Highlight Haha, ich freue mich schon auf missverständnisse, wenn apple user ein "niedliches wasserpiszolensymbol" versenden wollen und beim android-user die normale, tödliche waffe erscheint...
  • Tom H 02.08.2016 20:38
    Highlight Highlight Grundsätzlich finde ich das eine gelungene Aktion, doch Irgendwie habe ich auch den Eindruck, dass Apple in letzter Zeit den Fokus verliert. Statt neue Innovationen oder auch nur schon neue Macs (hallo Macbooks, Mac Pro, Mac mini, iMac) zu bringen, wird an Emojis, iMessage-Funktionen, Apple-Music Oberflächen gefeilt und ideenlose, recyclete Produkte wie das iPhone SE oder der x-Aufguss bestehender Produkte (iPad Pro in Klein) gebracht...Schade, Apple, Du begeisterst mich nicht mehr...
  • Kstyle 02.08.2016 18:25
    Highlight Highlight Super gemacht bei terroristen das händy nicht entschlüsseln aber die knarre in eine wasserpistole ändern. Das nenn ich mal Terrorbekämpfung. Was soll das nützen? Wird jetzt in Comics wen einer flucht die bombe durch einen Wasserballon ersetzt? Ich hasse das selbsternannte gutbürgertum der Softwareriesen.
  • Hierundjetzt 02.08.2016 17:41
    Highlight Highlight Uff, jetzt werden wir alle friedlicher. So rasch geht das also.

    Jetzt noch den Burger 🍔 weg und alle werden schlank.

  • wossname 02.08.2016 17:21
    Highlight Highlight Super! Es hat schon immer am meisten genützt, Probleme unter den Teppich zu kehren, anstatt sie zu lösen. Offen über Waffen und die Probleme, die sie verursachen, zu sprechen würde mehr nützen als Neusprech auf den Smartphones...
  • Madison Pierce 02.08.2016 16:57
    Highlight Highlight Man hätte sich bei den Emojis gleich auf die Darstellung einigen sollen. Ist doch sinnlos, wenn die in jeder Anwendung etwas anderes bedeuten.
    • Alnothur 02.08.2016 18:52
      Highlight Highlight Die Darstellung ist in der Spezifikation jeweils mit einem Beispiel festgelegt. Aber wenn Apple sich querstellen will, macht es das halt... Ich kann die Firma eh seit Jahren nicht mehr ernst nehmen.

Zoom hat's vermasselt – die unglaubliche Chronologie der Zoom-Fails

Zoom ist der grosse Profiteur der Corona-Pandemie. Über 200 Millionen Menschen tauschen sich täglich über die Videokonferenz-App aus. Doch nun tauchen täglich neue Probleme auf. IT-Experten nennen Zoom «ein Datenschutz-Desaster» oder schlicht «Schadsoftware».

Zoom wird seit Wochen von neuen Nutzern überrannt, da die Corona-Pandemie immer mehr Menschen dazu zwingt, von zuhause aus zu arbeiten. Das schlagende Argument des Skype-Rivalen sind die nahezu reibungslos funktionierenden Videoanrufe und Videokonferenzen. Egal ob mit zwei oder 100 Personen, egal ob am PC oder Smartphone, es funktioniert. Und zwar so einfach, dass es jede und jeder nutzen kann (sogar Boris Johnson).

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Darum zoomen längst nicht nur …

Artikel lesen
Link zum Artikel