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«What the flip?!?!» Gaudreau überlistet Wild-Keeper mit herrlichem Penalty-Lupfer

13.12.17, 08:39 13.12.17, 08:52


Die Calgary Flames verlieren das Duell gegen die Minnesota Wild mit 1:2 nach Penaltyschiessen. Für DIE Szene des Abends sorgt aber ein Mann aus den eigenen Reihen – und zwar Johnny Gaudreau. Der 24-jährige Kanadier trifft im Shootout mit einem herrlichen Lupfer. Minnesota-Goalie Alex Stalock weiss gar nicht, wie ihm geschieht.

Der herrliche Penalty-Lupfer von Gaudreau. Video: streamable

Und die NHL so:

Aber hätte der Treffer auch wirklich zählen dürfen? Die Frage ist, ob «Johnny Hockey», so der Spitzname von Gaudreau, den Puck kurz vor der Schussabgabe leicht nach hinten gezogen hat. Das wäre nicht erlaubt. Selbst in der Wiederholung ist aber nicht eindeutig zu sehen, ob sich die Scheibe tatsächlich rückwärts bewegt hat. Deshalb zählte der Treffer auch. (pre)

Das Penaltyschiessen in voller Länge. Video: streamable

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Video: watson

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    Alle Leser-Kommentare
  • Anded 13.12.2017 17:27
    Highlight Könnte es sein, dass sich NHL Regeln auch hier von IHHF Regeln unterscheiden? Gemäss IIHF muss sich der Puck immer Richtung Tor (Goal Net) bewegen. Gemäss NHL Richtung Torlinie (Goal Line).
    IIHF:
    "... so long as he demonstrates
    continuous forward movement of the puck towards the goal net."
    NHL:
    "The puck must be kept in motion towards the opponent’s goal line "
    Also definitiv gültiger Penalty gemäss NHL Reglement, aber ev. ungültig gemäss IIHF Reglement?
    8 0 Melden
  • Jere 13.12.2017 13:10
    Highlight Also ich sehe hier eindeutig wie er die Scheibe nach hinten zieht! Wie kann man das denn nicht sehen ?!
    3 7 Melden
    • Anded 13.12.2017 17:15
      Highlight Wenn man gerade aufs Tor fährt, darf man nicht nach hinten ziehen, weil sich dann der Puck wieder von der Torlinie wegbewegt. Aber die Regel sagt nur, dass sich der Puck nach Anspiel immer in Richtung Torlinine bewegen muss. Oder anders gesagt, die Distanz zwischen Torlinie und Puck muss immer kleiner werden, nie grösser.
      Ein Spieler dürfte logischerweise rückwärts aufs Tor fahren, und dabei den Puck rückwärts mitziehen (weil sich der Puck dann Richtung Torlinie bewegt). In diesem Fall hat er den Puck seitwärts vom Tor weggezogen, aber der Puck bewegte sich immer noch Richtung Torlinie.
      9 0 Melden
  • Anded 13.12.2017 10:22
    Highlight Ist doch eindeutig zu sehen, dass sich die Scheibe jederzeit von der Mittelinie Richtung Torlinie bewegt hat, und nie in die andere Richtung.
    6 13 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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