Digital
Playstation

PS1 Mini Classic: Sony bringt die erste Playstation zurück

Klein wird sie, die «PS1 Mini».
Klein wird sie, die «PS1 Mini».bild: sony

Die allererste Playstation kommt zurück – mit «Final Fantasy VII» und 19 weiteren Games

19.09.2018, 11:5419.09.2018, 14:28

Über 20 Jahre ist es her: 1995 kam bei uns die allererste Playstation auf den Markt – und direkt ein Verkaufsschlager. Insgesamt wurden mehr als 100 Millionen Exemplare von der Sony-Konsole verkauft. 

  • Nun hat Sony eine neue Miniversion der Kult-Konsole angekündigt, die am 3. Dezember erscheinen soll. Sie ist an den Seiten 45 Prozent und im Volumen 80 Prozent kleiner als die ursprüngliche Variante.
  • Auf der Konsole sollen 20 Spiele verfügbar sein, 5 davon sind bereits bekannt:  Tekken 3, Final Fantasy VII, Jumping Flash, Ridge Racer Type 4 und Wild Arms – das Unternehmen verspricht, dass die Titel genauso gespielt werden können wie auf der Original-Playstation.
  • 2 Controller liegen der PS Mini bei.
  • In den USA soll der Preis für die «PS1 Mini» 99 US-Dollar betragen. Bei uns dürfte die Retro-Konsole also etwas über 100 Franken kosten.

Warum eigentlich «PS1 Mini»? Na, weil es sich bei der angekündigten Konsole tatsächlich um einen deutlich kleinere Schwester der allerersten Playstation handelt. Laut Sony soll die «PS1 Mini» 45 Prozent kleiner sein als die Playstation 1.

Gaming-Platzhirsch Nintendo könnte hier übrigens als Vorbild gedient haben. Schon 2016 wurden «Nintendo Classic Mini» und ein Jahr später «Super Nintendo Classic Mini» auf den Markt gebracht – also kleinere Varianten der Nintendo-Konsolen mit 20 Spielen und HDMI-Anschluss.

Ob die kleine Retro-Playstation auch vorbestellt werden kann, ist bislang noch nicht bekannt. Fans müssen sich also wohl noch bis Dezember gedulden – oder die alte Konsole nochmal aus dem Keller holen.

(pb/gk/oli)

So reagieren die watson-Kids auf das NES Mini

Video: watson
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
13 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Sarkasmusdetektor
19.09.2018 15:03registriert September 2017
"Gaming-Platzhirsch Nintendo könnte hier übrigens als Vorbild gedient haben."
Nein!? Echt jetzt? Meint ihr?
00
Melden
Zum Kommentar
avatar
tzhkuda7
19.09.2018 12:25registriert Juni 2015
Die sollen noch Dune 2000, Spyro und Crash Bandicoot draufpacken und dann kann es aber sowas von losgehen ;D
00
Melden
Zum Kommentar
13
«Die Tech-Plattformen werden kampffähig gemacht für die Agenda von Donald Trump»
Die Schweiz müsse grosse Techkonzerne aus den USA viel härter in die Pflicht nehmen, sagt der grüne Unternehmer, Nationalrat und Digitalspezialist Gerhard Andrey.
Herr Andrey, Karin Keller-Sutter wurde Opfer einer falschen Werbeanzeige auf Microsoft News. Darin hiess es, sie habe eine Medienkonferenz zu einer staatlichen Investmentplattform gegeben. Nur: Das ist frei erfunden. Wie gravierend ist dieser Fall?
Gerhard Andrey: Gravierend. Microsoft News müsste problemlos feststellen können, dass eine Bundesrätin involviert ist und der Inhalt falsch ist. Das Phänomen von Fake-Werbung zeigt sich immer häufiger. Künstliche Intelligenz ist Brandbeschleunigerin, Fake und Desinformation nehmen stark zu.
Zur Story