DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
NHL in der Nacht auf Freitag
Minnesota (mit Niederreiter/2 Tore) – Ottawa 5:1
Montreal – Florida (mit Berra und Malgin) 6:2
Nashville (mit Josi und Fiala, ohne Weber) – Toronto 1:3
Tampa Bay (mit Vermin) – Detroit 5:3
Edmonton – San Jose (mit Meier, ohne Müller) 3:2
Philadelphia – NY Islanders 6:3
Carolina – Columbus 2:1nV
Boston – Dallas 2:0
Winnipeg – Anaheim 4:3nV
Niederreiter feiert mit den Teamkollegen sein Tor zum 1:1.
Niederreiter feiert mit den Teamkollegen sein Tor zum 1:1.
Bild: usa today sports

Niederreiters wichtige Tore – Berras schwarzer Abend

31.03.2017, 06:51

Nino Niederreiter schoss gegen die Ottawa Senators seine Saisontore 21 und 22. Der Stürmer hatte damit einen grossen Anteil am 5:1-Sieg der Minnesota Wild. Niederreiter gelang der Ausgleichstreffer zum 1:1 und darauf der Führungstreffer, welcher das Spiel für das Heimteam in die richtige Bahn lenkte. Der Churer wurde als bester Spieler der Partie ausgezeichnet.

Applaus, Applaus für den Abpraller, den Niederreiter zum 1:1 verwertet.
Video: streamable
Nach Staals Zucker-Pass zwischen den Beinen hindurch trifft Niederreiter zum zweiten Mal.
Video: streamable

Einen schwarzen Abend erlebten die beiden Schweizer der Florida Panthers. Reto Berra durfte 60 Minuten lang spielen, aber der Zürcher Goalie hielt bei der 2:6-Niederlage in Montreal nur knapp 82 Prozent der Schüsse auf sein Tor. Und Stürmer Denis Malgin beendete die Partie mit einer Minus-5-Bilanz. Die Canadiens qualifizierten sich dank dem Sieg für die Playoffs, welche sie in der Vorsaison verpasst hatten.

Wieder geschlagen: Berra nach dem 0:2 durch Plekanec.
Wieder geschlagen: Berra nach dem 0:2 durch Plekanec.
Bild: usa today sports

Auch die Nashville Predators mit Roman Josi und Kevin Fiala verloren (Yannick Weber war überzählig). Sie unterlagen zuhause den Toronto Maple Leafs, bei denen Ex-ZSC-Stürmer Auston Matthews sein 36. Saisontor schoss, mit 1:3.

Eine 2:3-Niederlage setzte es für Timo Meier und die San Jose Sharks in Edmonton ab. Dafür gab's für Joel Vermin Grund zum Jubeln: Er siegte mit den Tampa Bay Lightning 5:3 gegen die Detroit Red Wings. Diese verpassen dadurch zum ersten Mal seit 25 Jahren die Playoffs um den Stanley Cup. (ram)

Die 50 besten T-Shirts für weibliche Hockey-Fans

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Alle Storys anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Weil Eric Lindros nicht nach Quebec will, gewinnt Colorado den Stanley Cup

2. Oktober 1991: Der kommende NHL-Superstar Eric Lindros kündigt an, nie im Leben einen Vertrag bei den Quebec Nordiques zu signieren. Deshalb gibt das Team seinen Nummer-1-Pick ab – und macht damit ein Bombengeschäft.

Ende der 80er- und Anfang der 90er-Jahre sind die Quebec Nordiques eines der schwächsten Teams der NHL. Im Draft 1991 dürfen sie deshalb als Erste ein Talent auswählen. Und obwohl Eric Lindros im Vorfeld klargemacht hat, keinesfalls bei den Nordiques zu unterschreiben, entscheiden sich diese für den 18-jährigen Kanadier.

Zu gross ist der Reiz, denn der junge Lindros verzückt Fans und Experten mit einem Mix aus überragender Technik und starker Physis: Er ist 1,93 Meter gross und über 100 …

Artikel lesen
Link zum Artikel