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PR Material und Give-Aways liegen auf einem Tisch anlaesslich der Delegiertenversammlung der SVP am Samstag, 4. Juli 2015 in Kerns. Zum Start der Sommerferien bestellt die SVP ihr erfolgreiches Wahlkampfthema Auslaenderpolitik. An ihrer Delegiertenversammlung in Kerns OW wird sie heute eine unverzuegliche Beschraenkung der Zuwanderung fordern. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Das SVP-Sünneli hat schon heller gestrahlt. Bild: KEYSTONE

7 Gründe, warum die SVP vom Erfolgsweg abgekommen ist

Seit ihrem Erfolg bei den Wahlen 2015 ist bei der SVP Sand im Getriebe. Bei Abstimmungen und Wahlen verliert sie regelmässig, zuletzt am Sonntag in Genf und Zürich. Was steckt hinter dem Abwärtstrend?

16.04.18, 17:11 17.04.18, 07:00


Die drei Buchstaben SVP waren mehr als 20 Jahre lang ein Synonym für politische Erfolge. Seit Christoph Blocher die Schweizerische Volkspartei auf eine neoliberal-nationalkonservative Linie getrimmt hatte, zeigte die Kurve stetig nach oben. Rückschläge wie Blochers Abwahl aus dem Bundesrat 2007 oder die Niederlage bei den Wahlen 2011 stoppten den Aufwärtstrend nur kurz.

Den Höhepunkt erreichte er Ende 2015. Unter dem Eindruck der Flüchtlingskrise in Europa verpasste die SVP bei den nationalen Wahlen die «magische» 30-Prozent-Marke nur knapp. Mit Guy Parmelin eroberte sie ihren zweiten Bundesratssitz zurück. Gemeinsam mit dem «Juniorpartner» FDP werde die SVP die Schweizer Politik umkrempeln, lautete die Hoffnung oder Befürchtung.

Die provozierendsten SVP-Abstimmungsplakate

Es kam anders. Im Parlament funktioniert der «bürgerliche Schulterschluss» mehr schlecht als recht. Und die SVP steckt erstmals seit Beginn ihres Siegeszugs nach der EWR-Abstimmung 1992 in ernsthaften Schwierigkeiten. Das zeigt der Trend bei den kantonalen Wahlen. In St.Gallen konnte sie im April 2016 nochmals satte Gewinne verzeichnen, doch seither geht es tendenziell bergab.

Einzelne Erfolge wie bei den Regierungsratswahlen in Obwalden vor einer Woche können dieses Bild nur leicht aufpolieren. Besonders schmerzhaft ist die Entwicklung in ihren «Stammlanden» Bern und Zürich. Im Berner Kantonsparlament verlor die SVP drei Sitze, und in den Zürcher Gemeindeparlamenten sackte sie laut «Tages-Anzeiger» von 150 auf 125 Sitze ab.

Damit verlor sie ausgerechnet im Epizentrum des Blocherismus ihre Vormachtstellung an die SP, die sich auf 141 Sitze (+16) steigerte. Das gesamte rotgrüne Lager legte gar 26 Sitze zu. Schlecht lief es am Sonntag auch bei den Wahlen in das Genfer Kantonsparlament. Die SVP verlor drei ihrer elf Sitze und schaffte mit einem Wähleranteil von 7,3 Prozent die 7-Prozent-Hürde nur knapp.

Mit Kurzzeit-Effekten wie der No-Billag-Initative lässt sich der SVP-Abwärtstrend nicht erklären. Auch der «zu nette» Parteipräsident Albert Rösti taugt nur bedingt als Sündenbock. Für die Pleiteserie lassen sich Gründe finden, die der Partei zu denken geben müssen:

Die Themenflaute

Nationalraete der SVP halten Plakate mit der Aufschrift

SVP-Protest im Nationalrat gegen die MEI-Umsetzung. Bild: KEYSTONE

Asyl, Ausländer, Europa: So lauten die Erfolgsgaranten der SVP. Genau bei diesen Themen aber herrscht Flaute. Die Zahl der Asylgesuche ist stark rückläufig. Gleiches gilt für die Zuwanderung. In der Europafrage ist Deeskalation angesagt. Selbst von den Querelen um die Masseneinwanderungsinitiative konnte die SVP nicht profitieren. Vielmehr könnte es ihr geschadet haben, dass sie trotz «Verfassungsbruch»-Gebrüll vor dem Referendum gekniffen hat.

Mit Themen ausserhalb ihres Kerngeschäfts hat sich die SVP stets schwer getan. Das aktuellste Beispiel ist No Billag: Die Delegiertenversammlung beschloss mit überwältigendem Mehr die Ja-Parole. Laut der Tamedia-Nachwahlbefragung ist ihr nur etwa die Hälfte ihrer Anhänger gefolgt. Auch die Selbstbestimmungsinitiative, die bald vors Volk kommt, ist kein Heuler.

Die Niederlagenserie

Die Probleme der SVP bei Sachthemen manifestieren sich besonders deutlich in den nationalen Volksabstimmungen seit dem Rechtsrutsch 2015. Bei fast allen wichtigen Vorlagen stand sie auf der Verliererseite. Die Altersvorsorge 2020 ist die Ausnahme, doch hier agierte sie im Schatten der FDP. Das Thema ist heikel für eine Partei, die von vielen Rentnerinnen und Rentnern gewählt wird.

Keine Pleite aber wiegt so schwer wie das Scheitern ihrer eigenen Durchsetzungsinitiative im Februar 2016. Ausgerechnet mit dem Thema «kriminelle Ausländer», mit dem SVP scheinbar nicht verlieren konnte, erlitt sie eine krachende Niederlage. Sie hat dem Nimbus der «Erfolgspartei» heftige Kratzer, wenn nicht gar einen nachhaltigen Schaden, verpasst.

Der Trump-Effekt

Die Basis der Linken gilt als eher stimmfaul. Das scheint sich seit dem Rechtsrutsch geändert zu haben. SP und Grüne haben unter dem Strich zugelegt. Auch die Grünliberalen hatten zuletzt Aufwind, besonders bei den Zürcher Kommunalwahlen. Die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten könnte die Linke ebenfalls aufgeschreckt haben, ähnlich wie die Demokraten in den USA.

Das FDP-Hoch

Die Freisinnigen haben die Lehren aus ihrem jahrzehntelangen Niedergang gezogen und sich klar rechts der Mitte positioniert, als «vernünftige» Alternative zur SVP im rechtsbürgerlichen Segment. Das scheint sich auszuzahlen. Auch nach dem Präsidiumswechsel von Philipp Müller zu Petra Gössi reiht die FDP bei Wahlen Erfolg an Erfolg, während die SVP schwächelt.

Die Personalfrage

Die lange Erfolgssträhne hat ein Grundproblem der SVP nicht beseitigt: Sie tut sich schwer damit, qualifiziertes Personal zu rekrutieren. Das zeigte sich bei den Zürcher Wahlen am Sonntag. In Uster, der drittgrössten Gemeinde des Kantons, fand sie nicht einmal eine geeignete Person, um das von ihr gehaltene Stadtpräsidium zu verteidigen. Die lachende «Erbin» war die SP.

Auf der anderen Seite hat die SVP viele «Sesselkleber» in ihren Reihen. Im Aargau hat die Kantonalpartei gleich vier langjährige Nationalratsmitglieder mehr oder weniger freiwillig zum Rücktritt bewogen. Es dürfte nicht einfach werden, alle Sitze zu verteidigen. Auch die Absicht von Bundesrat Ueli Maurer, 2019 erneut zu kandidieren, ist kein Signal für eine Blutauffrischung.

Die Erbmonarchie

Nationalraetin Magdalena Martullo-Blocher und alt Bundesrat Christoph Blocher, posieren fuer Fotografen vor der Polizeimusik Graubuenden, an der Delegiertenversammlung der SVP Schweiz, am Samstag, 24. Maerz 2018, in Klosters. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Die Tochter ersetzt den Vater in der Parteileitung. Bild: KEYSTONE

Zur DNA der Eidgenossenschaft gehört eine Aversion gegen alles Monarchische. Die SVP weiss das genau, sie beschwört bei jeder Gelegenheit die direkte Demokratie und den Volkswillen. Und was macht die Partei nun? Sie installiert faktisch eine «Erbmonarchie», indem sie Christoph Blocher in der Parteileitung durch seine Tochter Magdalena Martullo-Blocher ersetzt hat.

Im Bündnerland, wo die Ems Chemie der grösste private Arbeitgeber ist, mag sie mit dieser Masche durchkommen. Ob aber die Parteibasis solche dynastischen Machtspiele goutiert, darf man bei aller Verehrung für Blocher senior bezweifeln. Ebenso ob sie Martullo die Beteuerung abkauft, sie habe das Amt nicht gewollt und nur aus Pflichtgefühl übernommen.

Der Agglo-Faktor

Die Agglomerationen haben sich in den letzten Jahren politisch von den Kernstädten entfernt. Sie sind Richtung Landschaft und damit nach rechts gedriftet. Nun scheint sich das Blatt zumindest im Kanton Zürich zu wenden. Die Linke legt in der Agglo zu, die SVP verliert. Dafür mag eine Kombination der erwähnten Gründe verantwortlich sein.

Und vielleicht kommt ein zusätzlicher Aspekt ins Spiel. Die SVP lässt sich von den sozial Schwachen – von denen viele in der Agglo leben – wählen, macht aber faktisch Politik für die Reichen. Könnte es sein, dass immer mehr Wählerinnen und Wähler dieses «Doppelspiel» nicht mehr goutieren? Vorerst ist das nicht viel mehr als eine interessante Spekulation.

Die SVP schwänzt am meisten

Video: srf

Die Geschichte der letzten 25 Jahren lehrt eines: Man darf die SVP niemals unterschätzen. Mehrfach schon wurde ihr Niedergang heraufbeschworen, stets kam sie noch stärker zurück. Wenn ihre Kernthemen wieder Konjunktur haben, mehr Asylsuchende oder Zuwanderer in die Schweiz kommen oder die Europafrage eskaliert, könnte sie wieder Auftrieb erhalten.

Und doch spricht einiges dafür, dass «die Provokationen aus Herrliberg» sich abgenutzt haben, wie der frühere «NZZ am Sonntag»-Chefredaktor Felix E. Müller in einem Essay dargelegt hat. Das Rahmenabkommen mit der EU – sofern es zustande kommt – dürfte zum Pièce de Résistance werden. Christoph Blocher will auf diesem Feld seine letzte grosse Schlacht schlagen.

Der Widerstand aber dürfte stärker ausfallen als anno EWR. «Wir dürfen uns nicht vom Mantra von Christoph Blocher leiten lassen, dass dieser Vertrag das Ende unserer Demokratie bedeutet», sagte Aussenminister Ignazio Cassis in der «NZZ am Sonntag». Bei einem Abschluss freue er sich darauf, «diesbezüglich Christoph Blocher herauszufordern».

Der Tessiner spricht damit indirekt das vielleicht grösste Problem der SVP an, das ihr bereits bei der DSI zum Verhängnis wurde: Je weniger Angst man vor ihr hat, umso schlechter für sie.

Die SVP und der Neoliberalismus

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254Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Wahrsager 17.04.2018 15:13
    Highlight In den Städten schwächelte die SVP schon immer. Das hat nichts zu bedeuten.
    Betrachtet man die Parteistärken der Nationalratswahlen, dann er gibt sich ein anderes Bild.
    Die SVP ist die einzige Partei, die bei der letzten Nationalratswahl 2015 mehr Wähleranteil hatte, als 1995. Die SVP hat in diesem Zeitraum ihren Wähleranteil praktisch verdoppelt und ist stärker denn je, während jener der SP um 3,0 % sank, jener der CVP um 5,2% nachgab und jener der FDP 4,6 % zurück ging.
    Bei dieser Entwicklung wird die SVP im Jahr 2035 einen Wähleranteil von 45% erreichen (linear), oder gar 58,8 % (expon.).
    7 35 Melden
    • Fabio74 17.04.2018 17:28
      Highlight Oder gemäss SVP-Fax 105.7%
      21 3 Melden
    • Stirber 17.04.2018 19:01
      Highlight Aber genau darum geht es in diesem Artikel ja, dass das Wachstum der SVP ins Stocken geraten ist, auf jeden Fall seit den letzten Nationalen Wahlen. Und das sie seit dort eben vermehr Niederlagen einfährt. Somit würde ich es humindest bezweifeln, dass das Wachstum linear weitergeht, geschweige denn exponentiell!
      22 0 Melden
  • Marciano 17.04.2018 12:54
    Highlight Und irgendwann tritt schlicht eine Sättigung ein.
    20 2 Melden
    • Wahrsager 17.04.2018 15:14
      Highlight Ja, spätestens bei einer Parteistärke von 100 %.
      11 12 Melden
  • piedone lo sbirro 17.04.2018 09:56
    Highlight bis zu den nächsten wahlen wird wieder ein einwanderungs- oder sozialmissbrauchs-süppchen aufgekocht, gewürzt mit dem haltlosen versprechen, die SVP würde irgendwann irgendetwas zu irgendeiner lösung beitragen.

    wenn die frustrierten bürger irgendwann begreifen würden, dass nicht flüchtlinge und sozialhilfe bezüger an ihrer misere schuld sind, wäre dies das ende dieser partei.
    47 11 Melden
  • Matti_St 17.04.2018 08:36
    Highlight Interessanter Weise spricht niemand über die Politik, mir all den Kürzungen im Bildungswesen und Sozialbereich durchgezogen wurde.
    Von einer FDP wird das erwartet, aber nicht von einer Volkspartei.
    Vielleicht hat der kleine Mann einfach erkannt, dass diese Partei wirklich nur für die Reichen Politik betreibt und sie komplett leer ausgehen.
    38 7 Melden
  • piedone lo sbirro 17.04.2018 08:18
    Highlight die SVP hat politisch überhaupt nichts zu bieten außer irrationalen EU-hass, xenophobe ausländer-raus-parolen, steuersenkungen für reiche und firmen sowie abbau der sozialhilfe - ausgenommen natürlich für die agrar-sozialhilfeschmarotzer.

    die SVP parteileitung besteht aus milliardären und millionären - gewählt wird die SVP von vielen bildungsfernen, einigen schmarotzern und wenigen millionären.

    die leute merken langsam, dass nicht die ausländer für ihren sozialen abstieg verantwortlich sind, sondern die rechtsnationalen sozialabbauer.
    69 29 Melden
    • hävi der 3. 17.04.2018 21:08
      Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
  • Schneider Alex 17.04.2018 06:33
    Highlight Auch der SVP wird es irgendwann einmal dämmern, dass sie es mit der systematischen Missachtung der sozialen und ökologischen Probleme des Landes nie über die 30%-Wähleranteil schaffen wird; obwohl das bei den EU/Migrationsfragen dringend nötig wäre.
    7 25 Melden
  • LeLaenz 17.04.2018 00:03
    Highlight Hat unser Bildungssystem beim Stimmbürger am Ende doch was gebracht? Oder sterben die Ewiggestrigen tatsächlich langsam weg?
    Egal welche Erklärung - es wurde aber langsam Zeit
    41 9 Melden
  • Shin Kami 16.04.2018 22:23
    Highlight Tja sobald man eben Inhalte bringen müsste nach dem Rumschreien kommt halt nichts mehr...
    74 16 Melden
    • Fabio74 17.04.2018 12:44
      Highlight @peter Wer lärmt und kläfft? Wer unterstellt Ausländern und Sozialhilfe-Empfänger sie seien kriminell?
      Die SVP.
      33 6 Melden
    • Fabio74 17.04.2018 15:45
      Highlight @peter Keiner. Kriminell ist wer Steuern hibterzieht und aus meiner Sicht wer diese schützt
      ABER: keiner behauptet alle Reiche tun dies.
      21 5 Melden
    • Fabio74 17.04.2018 20:43
      Highlight @Peter: Mit dieser Gesetzgebung wird Tür und Tor geöffnet, dass beim kleinsten Verdacht an jedem Richter vorbei geschnüffelt werden darf. Dies eröffnet dem Denunziantentum ein grosses Feld.
      Und wer erst mal in der Mühle drin ist, ist zumindest der moralische Verlierer, selbst wenn evtl ein Gericht ihn irgendwann frei spricht
      Wer solche Gesetze durchdrückt, dem gehts drum auf den Ärmsten rumzutreten, damit man nach oben buckeln kann
      16 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • TheDauJones 16.04.2018 22:11
    Highlight Auch wenn die Argumentation im Artikel ziemlich schlüssig erscheint und auch sehr angenehm zu lesen ist, vermute ich dennoch, dass in der SVP kein Sand im Getriebe ist. Die letzten Abstimmungsergebnisse sind, für mich, alles andere als unerwartet und daher denke ich, ist es zu früh daraus zu schlussfolgern, dass die SVP auf nationaler Ebene Stimmen verliert. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt;).
    53 9 Melden
  • Peeta 16.04.2018 21:30
    Highlight Kurz zusammengefasst:
    Die SVP macht mit den Stimmen der Armen Politik für die Reichen.
    Die SVP holt halt mit ihrem Kernthema „Ausländer“ derart viele Stimmen bei der „einfachen“ Bevölkerung. Danach wird aber primär für Steuersenkungen für die Eliten und den Abbau des Sozialstaates politisiert.
    137 17 Melden
    • hävi der 3. 17.04.2018 00:09
      Highlight Und was soll denn so furchtbar cool sein, gerade für eher arme Leute, in die EU zu streben, wie dies die SP/ Grünen wollen?
      14 55 Melden
    • Fabio74 17.04.2018 08:57
      Highlight @hävi Woher kommt diese krankhafte EU-Fixierung? Keiner will dort hin. Das Volk mit grosser Mehrheit nicht und dieses Volk würde entscheiden
      35 9 Melden
    • Roterriese 17.04.2018 09:51
      Highlight Fabio74, niemand? Lies mal das SP Parteiprogramm
      12 27 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fischra 16.04.2018 21:05
    Highlight Viele Normalbürger haben begriffen dass ein Milliardärsclub nicht unbedingt der Partner sein kann der ein soziales Verständnis für simple Alltagsanliegen aufbringt. Das führt dazu dass Propaganda hinterfragt wird und man nicht mehr blind vertraut.
    104 14 Melden
    • Wahrsager 17.04.2018 15:19
      Highlight Dasselbe gilt für Staatsangestellte mit sicheren Jobs und Parteibuch der SP.
      5 21 Melden
    • Fabio74 17.04.2018 15:48
      Highlight @wahrsager Jeder SPler arbeitet beim Staat. Ist das deine simple kleine Welt?
      24 4 Melden
    • hävi der 3. 17.04.2018 20:13
      Highlight fabio
      Da hast du schon recht
      Aber sagen wir mal 85% werdens wohl schon sein...
      Deal?
      5 15 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 16.04.2018 20:59
    Highlight Wieso kriege ich von den rechten Trollen nie eine Antwort, wenn ich sie jeweils frage, was sie von den Theorien von Steve Bannon halten ?

    Ihr müsst nicht antworten. Ich beantworte meine Frage gleich selber.

    Ihr Trolle würdet euch angreifbar machen. Ihr würdet euch, wenn ihr seine Theorien argumentativ verteidigen wolltet, sogleich auf ein gewaltiges Argumentativminenfeld begeben.

    👉Also, rechte Trolle sind Feiglinge, die nur im Hintergrund wirken und nicht auf die argumentative Ebene kommen.


    So, jetzt kann ich euch nicht mehr betreuen. Eishockey läuft.
    83 48 Melden
    • Steven86 16.04.2018 22:27
      Highlight Ob Links oder Rechts beide Seiten hat genug Trolle und Wutbürger, aber auch beide Seite hat es genug Vernunft.

      Zum Glück gewinnt Lugano. Sonst währe der Final zu schnell vorbei 😊
      22 22 Melden
    • durrrr 16.04.2018 22:44
      Highlight NYP;
      Wenn du schon vorgibst ein überzeugter "Linker" zu sein, warum stören/beschäftigen/irritieren dich dann diese angeblichen Trolle mit ihren Blitzen so? Und warum kommst du immer mit solchen Witzfiguren wie Bannon? Weil Köppel ihn eingeladen hat? Nun ja, er hat letztens auch andere Witzfiguren in seine "Show" eingeladen wie zB Funiciello. Und wenn wir schon dabei sind, was hälst du, als Linker, so von (linken) Witzfiguren wie Ziegler oder Maduro?
      Es wird ja schon viel getrollt hier, aber bei dir wird viel eher geblitzt, weil du einfach Unsinn schreibst.
      51 60 Melden
    • N. Y. P. D. 16.04.2018 23:17
      Highlight @durrrr
      Ich würde mich als Linken bezeichnen. überzeugter tönt mir zu dramatisch. Die Juso - Ideen sind mir zu extrem.

      Ziegler ist mir auch zu extrem.

      Zu Bannon : Keiner distanziert sich von Bannon, wenn ich nachfage. Das ist einfach suspekt. Ich frage jeweils nach, wenn ich eine sehr rechte politische Einstellung vermute.
      29 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • MachoMan 16.04.2018 20:46
    Highlight Die Stimmbürger haben endlich gemerkt, dass sie von diesem Club nach Strich und Faden belogen und hintergangen wurden. Unter dem Deckmäntelchen dass Einwanderung schlecht ist haben die SVP-Unternehmer still und heimlich "internationale Experten" importiert, wie z.B. die Ems Chemie des Herrn Parteibesitzers, wo über 30% der Angestellten Ausländer sind und dies genutzt um Löhne zu senken und Dividenden zu steigern. Dazu wiederkehrende Steuersenkungsinitiativen für die, welche schon mehr als genug haben. Offensichtlich reicht es endlich mit der Schindluderei.
    103 12 Melden
  • tricky2200 16.04.2018 20:15
    Highlight Gedanken der Linken:
    SVP = schlecht

    Aber die svp kämpft für weniger kriminalität und weniger zuwachs

    Macht die augen auf:
    - Höchste bevölkerungsdichte europa
    - Hochgerechnet sind ausländer doppelt so kriminell
    - alle 11 minuten eine einbruch, sehr hoch im vergleich. Grund: Mildes strafgesetz
    - Am meisten ausländer im vergleich zu europa
    Etc etc

    Die einzige partei die diese problemre lösen will, ist die svp.

    Bitte! Bedenkt dies bei der nächsten abstimmung
    44 227 Melden
    • Zaytoun 16.04.2018 20:41
      Highlight Hast du diese Zahlen aus dem "Extrablatt" der SVP?
      157 34 Melden
    • tricky2200 16.04.2018 21:01
      Highlight Ja genau. Alias:
      Bundesamt für stastik
      Polizeiliche kriminalstatistik
      Wikipedia (Bevölkerungsdichte)

      Danke für deine nette antwort
      29 74 Melden
    • Yamamoto 16.04.2018 21:20
      Highlight Es ist offensichtlich, dass Du keine Ahnung von Recht und Kriminologie hast. 1. Relativiert sich Deine Aussage, wenn man die ausländerrechtlichen Delikte, die durch SchweizerInnen gar nicht begangen werden können, ausgeklammert werden. 2. Wirken höhere Strafen nicht abschreckend – entscheidend ist vielmehr, wie hoch man die Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden einschätzt.
      73 19 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 16.04.2018 20:01
    Highlight Gibt es eigentlich bereits einen englischen Begriff für das Phänomen, wenn rechte Trolle Linke Kommentare in einer konzertierten Aktion mit Blitzen zumüllen?
    Das war jetzt ein richtiges Trollengewitter.
    😄😄😄...
    64 30 Melden
    • Roterriese 16.04.2018 20:28
      Highlight Gibt es eigentlich bereits einen englischen Begriff für das Phänomen, wenn linke Trolle rechte Kommentare in einer konzertierten Aktion mit Blitzen zumüllen?
      40 111 Melden
    • N. Y. P. D. 16.04.2018 20:48
      Highlight Linke gehen nicht auf Breitbartseiten. Linke schauen auch nicht bei Fox rein.

      Wir gehen also nicht auf rechte Seiten, rechte Kommentare abzublitzen.

      Rechte dagegen gehen auf Befehl eines Obertrolls linke Kommentare abblitzen.

      Das ist putzig. Macht uns Linken Spass mit verirrten Seelen zu interagieren.

      Was hältst Du von den Theorien Bannons ?

      Sorry, muss abbrechen. Hat ein Tor im Eishockey gegeben.

      Bis später..
      64 29 Melden
    • Fabio74 16.04.2018 21:24
      Highlight @riese Wir kopieren die Rechtsnationalen und ihr merkts nicht mal
      48 14 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 16.04.2018 19:38
    Highlight @watson

    Liegt ein technisches Problem vor ?

    Innert 30 Minuten wurden alle linken Positionen in den Kommentarspalten mit 100 Blitzen geflutet.

    👉Falls diese Blitze von 100 verschiedenen IP Adressen kommen geht es ja in Ordnung.

    Falls aber jemand den ☝️ Dreh gefunden hat, wie man watson - Herze und Blitze manipuliert, sowie Donald die US-Wahlen manipuliert hat..

    Uiuiuiuiui

    Könnt Ihr entwarnen ?
    88 56 Melden
    • tricky2200 16.04.2018 20:05
      Highlight Vielleicht gibt es noch andere als nur linke in der schweiz
      48 77 Melden
    • smilemore 16.04.2018 20:22
      Highlight Typisch linke: sieht ihre eigene Meinung als die einzig Wahre an und wer das nicht teilt ist ein Troll/Wutbürger/Rassist etc. Und wenn es Blitze gibt, kann es nur Beschiss sein....🤤
      72 90 Melden
    • N. Y. P. D. 16.04.2018 20:38
      Highlight @smilemore

      Richtig.

      Gibt es EIN Wort für
      Troll/Wutbürger/Rassist ?

      Es ist heute so lustig hier. Ich komme beinahe nicht zum Eishockey schauen..
      😁
      51 14 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Christian Mueller (1) 16.04.2018 19:36
    Highlight und das Sünneli im Logo kommt nicht nur nicht aus der Schweiz, sondern ist sogar ausserirdisch!
    67 9 Melden
  • RETO1 16.04.2018 19:27
    Highlight Weniger SVP

    = mehr Zuwanderung in unser Sozialsystem

    =mehr kuschen vor der EU

    = mehr Sozialindustrie

    = mehr neue Gesetze, dh weniger Freiheit

    =mehr Islam







    0mehr Gesetze
    44 206 Melden
    • tricky2200 16.04.2018 20:06
      Highlight Wenigstens jemand versteht und insbesondere SCHAUT die zahlen an. Danke!
      20 105 Melden
    • Johnny Geil 16.04.2018 20:30
      Highlight 0 mehr Gesetze = Burkaverbot z.B.? :)
      87 11 Melden
    • Fabio74 16.04.2018 21:26
      Highlight Süss wie naiv Blochers Schäfchen sind.
      Mehr SVP = weniger Steuern für Reiche, mehr Subvention für die Bauern.
      Weniger Umweltschutz. Weniger Landschaftsschutz.
      Mehr Kriminalisierung der Armen und Sozialhilfe-Empfänger.
      88 14 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • durrrr 16.04.2018 19:16
    Highlight Interessant. Da erreicht eine ehemalige Bauernpartei ein historisches Hoch vor drei Jahren und im Zuge der Normalisierung und Ausgleichung verliert sie logischerweise wieder Stimmen in den Regionalwahlen der Folgejahre. Und schon beschwört die linke Intelligenzia ihr Untergang. Putzig, macht euch lieber etwas Gedanken über die Sozialdemokratie in Europa, die wird es in 30 Jahren nämlich nur noch in den Geschichtsbüchern zu bestaunen geben ;)
    35 109 Melden
    • karl_e 16.04.2018 23:23
      Highlight durrr, leider scheinst du recht zu haben. Aber vielleicht erhebt sich aus den Trümmern, welche Schröder, Blair und andere verkappte Freisinnige hinterlassen haben, bald wieder eine neue Sozialdemokratie. Corbyn war ein Anfang.
      16 1 Melden
    • durrrr 17.04.2018 08:47
      Highlight Corbyn ist ein Antisemit. Wenn das die neue Sozialdemokratie wird, dann gute Nacht!
      6 7 Melden
    • karl_e 17.04.2018 11:19
      Highlight Warum ist Corbyn ein Antisemit? Hat er etwa gar etwas Kritisches zu Israel geäussert, der Unflat?
      6 5 Melden
  • Glücksbringer 16.04.2018 19:07
    Highlight Es gibt Anzeichen dafür, dass die rechte Welle auch international zusammenbricht, nachdem sie sich mit Trump überschlagen hat.
    80 23 Melden
    • Roterriese 16.04.2018 20:32
      Highlight Nicht wirklich, vielleicht in den Träumen der Linken, aber weltweit stehen die Zeichen zum Glück eher Rechts.
      19 89 Melden
    • swisskiss 18.04.2018 10:31
      Highlight Roterriese: Es ist wirklich ein Glück, dass Erdogan, Duerte und Konsorten mit den islamististischen Faschisten Hand in Hand die Welt retten.

      Dazu die Antidemokraten der staatlichen Einheitsregimes wie Russland oder China mit beschränkten Freiheiten und Rechten, und schon gehts der Welt ja soviel besser....

      Aber was will man von Jemandem erwarten, der nicht mal Steve Bannon kennt. Da sind noch ganz andere Bildungslücken für solch ein absurdes Weltbild verantwortlich.
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  • AJACIED 16.04.2018 19:05
    Highlight Ach leutchen kommt bisrl runter. Ich bin überhaupt nicht politisch oder geschweige in einer Partei 🙈 denkt über eines nach jede Partei hat dreck am stecken.
    Im Falle der SVP möchte ich mich aus dem Fenster lehnen und sagen (seit ehrlich zu euch selbst) es ist nicht alles scheisse was sie versuchen.
    Mehr möchte ich nicht sagen sonst sind ein paar eingeschnappt und drehen im roten Bereich 😂😂
    40 53 Melden
  • wasps 16.04.2018 18:48
    Highlight Die Durchsetzungsinitiative haben sie dank der Operation Libero verloren. Und nicht wegen der Überzeugungskraft von Mitte Links. Dass die Sünnelis in den Städten seit Jahren verliert, ist normal. Und Gleichwohl: im kommenden Wahljahr werden sie wieder das Patriotismusgeheul anstimmen, wie ein Grossrudel Wölfe. Mit ihren Stammthemen Europa (Rahmenabkommen) und Sozialschmarotzertum (Referendum Sozialdedektive). Was will der heilige St. Blocherus mehr? Es läuft wie geschmiert. Ps. Im Oberwallis hat die SVP in den letzten vier Jahren den Bürgerlichen definitiv den Rang abgelaufen. Leider.
    35 47 Melden
    • durrrr 16.04.2018 20:08
      Highlight Quatsch. Der Einfluss der Operation Libero beim DSI-Ausgang war kaum eminent und gilt als überschätzt. Das hat man untersucht.
      29 24 Melden
    • Fabio74 17.04.2018 20:47
      Highlight @durrr Wer ist den "man" der dies untersucht hat?
      6 1 Melden
  • Idrisi 16.04.2018 18:41
    Highlight "Wie ich wohl gesehen habe: die da Mühe pflügen und Unglück säten, ernteten es auch ein." steht schon in der Bibel.
    36 10 Melden
  • Idrisi 16.04.2018 18:32
    Highlight Wenn ich ein alter Mann geworden bin werde ich auf Interviewfragen wie: "Wie war das damals in dieser düsteren Zeit mit der SVP, wie haben sie sich nach dem EWR Nein gefühlt" Antworten müssen. Auf dem Weg dazu freue ich mich jeden Tag darüber, dass die SVP das wird was sie immer war: Geschichte ohne Zukunft.
    90 47 Melden
    • Roterriese 16.04.2018 20:34
      Highlight Weil es der Schweiz in der EU so viel besser gehen würde?
      20 59 Melden
    • Fabio74 16.04.2018 21:28
      Highlight @riese EWR ist nicht EU.auch wenn Onkel Christoph diese Lüge seit 26 Jahren erzählt
      65 10 Melden
    • Darkside 16.04.2018 21:48
      Highlight EU nicht gleich EWR. Kenne den Unterschied, Stammtischriese.
      41 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Evan 16.04.2018 18:30
    Highlight Das ist mal eine gute Analyse.
    36 23 Melden
  • meine senf 16.04.2018 18:23
    Highlight Der leiche Linksrutsch in der Agglo könnte vielleicht auch sein, weil vermehrt klassische städtische Linke in die Vororte zügeln (müssen), weil die Mieten in der Stadt zu teuer werden.
    196 36 Melden
    • supremewash 16.04.2018 19:13
      Highlight Gut möglich, aber wer setzt sich denn in der Stadt für bezahlbaren Wohnraum ein und wer für die Gewinnmaximierung der Immobilienhaie? ;)
      57 11 Melden
    • Watson=Propagandahuren 16.04.2018 20:18
      Highlight Unter welcher Regierung bauen die Immobilienhaie Hühnerställe und sanieren den günstigen Wohnungsbestand bis zur Unbezahlbarkeit in Zürich, supremewash?
      22 23 Melden
    • Juliet Bravo 16.04.2018 21:49
      Highlight BSD3000: wie genau ist in unserer liberalen Ordnung der Immobilienmarkt geregelt? Genau. Kapitalistisch.
      Bist du denn auch für Erhöhung des Anteils Genossenschaften auf, sagen wir 50%?
      18 9 Melden
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  • Klaus07 16.04.2018 18:19
    Highlight Eine der grössten Fehler der SVP ist ihre überbordende Schilderflut bei Wahlen. Für jedes Resort egal ob Gemeindepräsidenten, RPK, Schulpflege oder sogar Krichenpflege hängt die SVP ihre Plakate überall am Strassenrand auf. Sieht man ein FDP oder SP Plakat, stehen garantiert 6 SVP Plakate daneben. Diese penetrante Anbiederung ist kontraproduktiv. Überall die gleichen Köpfe in den gleichen langweiligen Anzügen die unmotiviert uns entgegen grinsen. Nervige und aufdringliche Werbung färbt auf das Produkt ab. Das Produkt SVP ist über die Jahre Ranzig geworden.
    91 16 Melden
  • manuro 16.04.2018 18:18
    Highlight es kann natürlich einfach sein, dass die Wählerinnen und Wähler die einfach gestrickten Programme der SVP durchschauen
    84 72 Melden
    • tricky2200 16.04.2018 20:10
      Highlight Wenn es so wäre, WÄRE es super
      Bei den Linken sieht es so aus dass sie es nie durchblicken. Obwohl jede Statistik eine andere sprache spricht:

      - Am meisten ausländer von ganz europa!
      - Hochgerechnet sind ausländer doppel so kriminell wie schweizer
      - dichteste bevölkerung von europa!
      10 68 Melden
    • Fabio74 16.04.2018 21:31
      Highlight @tricky Nirgendwo ist die Einbürgerungshürde so hoch wie hier.
      Und wer als Ausländer sich einbürgern lässt, und dann von den Rechtsnationalem zum Schweizer 2. Klasse degradiert wird,dem fehlt die Lust.
      Ausländer mit Aufenthaltsgenhmigung vs Schweizer wäre korrekt
      Dichter bevölkert ist einiges Randtad in NL. Greater London etc
      28 6 Melden
    • Tierra Y Libertad 16.04.2018 21:43
      Highlight @tricky2000
      Falsch, Luxemburg hat doppelt so viele Ausländer (in %). Schon ein seltsamer Zufall, dass genau Luxemburg und die Schweiz einen so hohen Ausländeranteil haben. Tragisch, wie unkritisch du mit solchen Zahlen umgehst. Und die Schweiz liegt bei der Bevölkerungsdichte noch hinter
      19 4 Melden
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  • Skeptischer Optimist 16.04.2018 18:13
    Highlight Es scheinen halt immer mehr zu bemerken, dass die SVP nur Theater machen will.
    108 69 Melden
    • Macci 17.04.2018 08:13
      Highlight Bombenjunge, ich denke man kann dies durchaus für beide gelten lassen...
      6 0 Melden
    • Fabio74 17.04.2018 20:50
      Highlight nur, Bombenjunge, ist die JUSO eine Splitterpartei und nicht relevant, aber als grösste Partei die angeblich die selbsternannten Eidgenossen alleine vertritt, sollte man bisschen mehr Anstand haben
      7 0 Melden
  • Herbert Anneler 16.04.2018 18:10
    Highlight Fürchte, die SVP wird noch aggressiver, amoralischer und rassistischer. Sie wird bestimmt Themen finden, um uns BürgerInnen aufeinander zu hetzen. Grumpy Blocher wird nie von der Macht lassen wollen, dafür tut er alles, getarnt mit ein verlogenen nationalistischen Rauchpetarden. Noch habe ich seinen Racheschwur nach seiner Abwahl als Bundesrat in den Ohren: „Bei Philippi sehen wir uns wieder!“, und noch erinnere ich mich an die Drohung, für die Ablehnung der Durchsetzungsinitiative würden wir büssen müssen. Nein, die Schlacht ist noch lange nicht geschlagen und schon gar nicht gewonnen.
    88 25 Melden
    • FrancoL 16.04.2018 18:44
      Highlight Kann sie das noch?
      33 14 Melden
    • durrrr 16.04.2018 19:00
      Highlight In einer Demokratie geht es um Diskurs und Meinungsvielfalt, nicht um "Schlachten schlagen" und diffamieren. Wenn man andern "Aggressivität" vorwirft und Moral abspricht, sollten man selbst nicht die gleiche Argumentationsschiene fahren. Das ist unglaubwürdig und peinlich.
      20 33 Melden
    • Posersalami 16.04.2018 19:22
      Highlight Natürlich kann die SVP für die Wahl 2019 jede Kampagne stemmen, die sie stemmen will. Geld sollte da kein grosses Problem sein. Die Frage ist nicht ob eine Kampagne kommt, die Frage ist nur, mit welchem Inhalt sie gefüllt wird.

      36 4 Melden
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  • Papa Swappa 16.04.2018 18:07
    Highlight Wer mit der SVP ins Bett steigt, wacht am Boden auf - mussten FdP & CVP in Zürich auf die harte Tour lernen.
    Hoffen wir, (vorallem die FdP) lernt es langsam. Irgendwann wissen es alle und dann darf die SVP alleine verkümmern, denn Opportunisten folgen immer der kurzfristig erfolgsversprechendsten Option & wenn bei der SVP dieser Lack ab ist, sackt die schneller zusammen als Facebook-Aktien.
    51 13 Melden
  • Oberon 16.04.2018 18:03
    Highlight Mit Populismus alleine kann halt nur begrenzt Politik betrieben werden. Isolation und Ausgrenzung kann kein Model für die Zukunft sein. Wir haben wirklich viele Aufgaben die erledigt werden müssen, aber klar BGE, AHV, Krankenkasse etc.. sind halt alles Bereiche die vielleicht für die SVP einfach zu kompliziert sind. Sie hatten jetzt Jahre Zeit einige Lösungen zu präsentieren aber irgendwie sehe ich da ein weisses Blatt.
    72 14 Melden
    • tricky2200 16.04.2018 20:32
      Highlight Es geht nicht um isolation oder ausgrenzung.

      -> es geht um überbevölkerung und kriminalität. Kriminalität geht vo den unwissenden und kulturfremden aus. Das simd die personen die wir in die schweiz importieren
      7 53 Melden
    • Hattori_Hanzo 16.04.2018 20:57
      Highlight @tricky2200 Dann schulen und integrieren wir sie, bis sie in unsere Gesellschaft passen. Klar geht das nicht mit allen, aber wohl mit denn meisten.
      30 6 Melden
    • Fabio74 16.04.2018 21:33
      Highlight Tricky Es gibt KEINE Überbevölkerung hier.
      Kriminalität geht von allen Nationen und Schichten aus. Wirtschaftskriminalität bevorzugt von Schweizern. Thema Steuerhinterziehung
      25 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Luca Brasi 16.04.2018 17:58
    Highlight Punkt 3 halte ich für sehr gewagt. Gibt dazu nicht Untersuchungen, wer nicht wählen geht oder nicht mobilisiert? Ich meine mal gelesen zu haben, dass sich bei den Nichtwählern die politischen Lager nicht gross unterscheiden, sofern man die in dieser Gruppe überhaupt zuordnen kann.
    19 2 Melden
  • zombie woof 16.04.2018 17:53
    Highlight Ausser Unterhaltung für die Wähler der Volchspartei, hat die SVP nichts geboten. Die Wähler konnten lange mit hetzerischen Parolen und Ausländerfeindlichkeit bei der Stange gehalten werden, aber irgendwann hat dann, vorerst nur ein Teil, gemerkt, dass da nur viel heisse, böse Luft ist und sonst nichts.
    55 13 Melden
  • fräulein sarahs gespür für den Islam 16.04.2018 17:53
    Highlight Wo bitte macht die SVP Politik für die "Reichen"?
    Steuererleichterung für ausländische Firmen zieht Steuerzahler und Arbeitsplätze in die Schweiz.
    Und das dient allen.
    Sich klar GEGEN den EU Beitritt positionieren ist für alle Menschen mit einem eher kleinen Einkommen, überlebenswichtig.
    Ohne SVP wäre die Schweiz, schon längst mit wehenden Fahnen in der EU.
    Die SP hat in der Frage der EU, ihrer Interessen schon lange über das Wohl des gewöhnlichen Bürgers gestellt.

    29 136 Melden
    • äti 16.04.2018 19:18
      Highlight ... das ist komplett falsch. Die SVP ist krankhaft gegen die EU, egal wie winzig das Thema ist. Der Rest der Schweiz hat realisiert, dass um uns herum EU ist, und mit ihr zu leben ist, was auch ohne Beitritt geht. Aber einfach ein rabenschwarzes Feindbild zu bauen ist schlicht übel. Übel für uns.
      69 12 Melden
    • TheDude10 16.04.2018 19:20
      Highlight Fast genau wie du sagst, einfach umgekehrt.
      30 8 Melden
    • Klaus07 16.04.2018 19:26
      Highlight Warum hat die SVP soeben tiefere Medikamentenpreise verhindert? Für die mit eher kleinen Einkommen garantiert nicht. Ein EU Beitritt hätte Wirtschaftlich mehr Vorteile als Nachteile. Die Souveränität würde die Schweiz auch bei einem EU Beitritt nicht ablegen.
      50 10 Melden
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  • N. Y. P. D. 16.04.2018 17:47
    Highlight Und der Hauptgrund :

    Trump ist im Dunstkreis des Faschissmus und im Dunstkreis der Mafia anzusiedeln. Und er will die Steuern für alle Milliardäre gegen Null senken.

    Bannon ist im selben Dunstkreis anzusiedeln. Auch die Rassisten dieser Welt gehören in diesen Dunstkreis.

    Und bei uns in der Schweiz fallen ständig SVP Exponenten auf,
    die diese Ansichten teilen,
    die an rechte Gesinnungstreffen gehen,
    die ständig wegen Rassismus Klagen am Hals haben.

    Und als Höhepunkt hat die SVP* Steve Bannon, den RASSISTEN eingeladen.

    *Köppel = SVP
    *SVP = Köppel
    79 172 Melden
    • Klaus07 16.04.2018 19:28
      Highlight Lesen Sie erst einmal genau nach was Faschismus bedeutet. Trump ist ein Narzist. Aber die USA ist immer noch ein Demokratischer Staat.
      15 26 Melden
    • N. Y. P. D. 16.04.2018 19:44
      Highlight @Klaus

      Ich habe geschrieben, dass er im Dunstkreis ist. Auch ein braunes Lüftchen umweht Mr President. Und auch ein Narzist kann sehr, sehr weit rechts aussen stehen.

      Was hältst Du von den Theorien Bannons ?
      33 6 Melden
    • Astrogator 16.04.2018 22:23
      Highlight @klaus07: Als Hitler an die Macht kam war Deutschland eine Demokratie. Ihrer Logik folgend war Hitler also kein Nati?
      15 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • solodurner 16.04.2018 17:38
    Highlight Es rächt sich, wenn gewisse SVP Exponenten nur "Nein", "Böse EU" und "kriminelle Ausländer" schreien, gleichzeitig aber keine Lösungsvorschläge für wirkliche Probleme präsentieren.
    276 41 Melden
    • tricky2200 16.04.2018 20:04
      Highlight Bitte betrachte mal ein paar statistiken e.g. Vom bfs, bundesamt für statistik und überlegge nochmals deine aussagen. Weil der wahrheit entsprechen sie nicht wirklich
      9 50 Melden
    • Fabio74 16.04.2018 21:35
      Highlight @tricky man bastle sich sein Weltbild und schreibe copy/paste -Kommentare
      28 6 Melden
    • solodurner 16.04.2018 21:47
      Highlight Stimmt, Menschen mit Migrationshintergrund werden häufiger straffällig. Ist der Ausruf "Die bösen Ausländer" dadurch ein Lösungsvorschlag? Nein!
      21 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • piedone lo sbirro 16.04.2018 17:34
    Highlight probleme suchen und lösungen verhindern. schuld an allem sind die ausländer, die lösung von allem: steuersenkungen für reiche ausländer!

    hermetisch abgedunkelte parallelwelt - immer im kampf, immer die gleichen fremden sündenböcke.

    egal wer bei der SVP an der spitze steht, der obgerprediger aus herrliberg wird weiterhin sagen, wo es lang geht und seine versammlungsbesucher werden es ab nicken.

    martullo hat von ihrem vater, dem erbmonarchen und oberprediger von herrliberg, die ems-chemie und die SVP geerbt. doch erben hat nichts mit leistung am hut.
    84 152 Melden
    • hävi der 3. 16.04.2018 19:05
      Highlight Piöde

      Hätten Leute wie sie hier das sagen, würden alle Menschen die sich ein bisschen Wohlstand erarbeitet haben, doch schon längst im Lager sein.
      Die Armut würde gerecht auf alle verteilt herrschen.

      Ausnahmslos.
      14 69 Melden
    • durrrr 16.04.2018 19:11
      Highlight Dein WoZ-Gewitter ist langsam aber sicher auch etwas ausgelutscht. Selbst wenn Blocher im Sarg ist wird er die Partei noch wie ein Puppenspieler lenken, stimmts? Gibts bei dir eigentlich auch andere Platten?
      11 47 Melden
    • FrancoL 16.04.2018 19:52
      Highlight @durrrr; Naja eine Platte ist dann überholt, wenn der Inhalt nicht mehr stimmt. Aber was Blocher betrifft ist seine macht ungebrochen und die Rennleitung tanzt nach seiner Pfeife. Hast Du Dir einmal überlegt wieso zB ein Peter Spuhler sich von der Rennleitung der SVP entfernt hat? Glaubst Du an die Mähr, dass er zu wenig Zeit hatte?
      48 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 16.04.2018 17:33
    Highlight Meine Hoffnung ist ja, das einfach immer mehr Wähler die plumpe SVP Strategie durchschauen. Gegen alles Fremde Hetzen und für die Reichen Politik machen ist halt doch etwas arg plump. MMn hat die SVP überzogen und bekommt jetzt die Quittung, könnte aber auch nur Wunschdenken sein.

    Vielleicht ist es auch nur grad eine Modeerscheinung. Wir werden es nächstes Jahr sehen wenn Wahlen anstehen. Mir graut es auf alle Fälle schon mal vor dem Wahlkampf.
    74 145 Melden
    • N. Y. P. D. 16.04.2018 18:44
      Highlight Die Wähler durchschauen es eben nicht. Und sie sind unempfänglich für Argumente. Es ist völlig sinnlos mit ihnen zu diskutieren.
      38 13 Melden
    • TheDude10 16.04.2018 19:24
      Highlight Die SVP Trolle sind ja voll am Blitze verteilen.
      41 6 Melden
  • lilie 16.04.2018 17:33
    Highlight Ich denke, die SVP kämpft vor allem für eins: für den Status quo.

    Solange der nicht wesentlich bedroht ist, haben sie keine weiteren Anliegen.
    15 7 Melden
    • Posersalami 16.04.2018 19:26
      Highlight Wenn sie damit den Status der Oligarchen in der Schweiz meinen, stimme ich Ihnen zu.

      Alles andere ist für die SVP nicht wichtig.
      27 3 Melden
    • lilie 16.04.2018 19:58
      Highlight @Posersalami: Genau das meinte ich. Solange alles beim Alten bleibt, können die Herren Unternehmer weiterhin ihre Gewinne optimieren und sich ins Fäustchen lachen.

      Andere Parteien haben irgendein Programm, wollen den sozial Schwächeren helfen, die Umwelt retten, christliche Werte umsetzen oder sonstwas.

      Nur die SVPler sind schlichtwegs auf einem Egotrip.
      27 3 Melden
  • banda69 16.04.2018 17:31
    Highlight Das Volk weiss, dass die SVP der Schweiz schadet.

    Das Volk weiss, dass die SVP noch nie etwas Gutes für das gemeine Volk getan hat. Im Gegenteil.

    Das Volk weiss, dass die SVP den Reichen zudient.

    Das Volk sieht anhand von Trump, welch geistes Kind die SVP ist.
    92 147 Melden
    • banda69 16.04.2018 19:06
      Highlight ❤@SVP-Blitzerli
      41 3 Melden
    • N. Y. P. D. 16.04.2018 19:31
      Highlight @banda69
      Lass Dich nicht von den Blitzen irritieren. Wir haben Trollenalarm in der Kommentarspalte.
      Siehe ganz unten den Kommentar von FrancoL..
      32 6 Melden
    • banda69 16.04.2018 19:59
      Highlight @n.y.p.

      Wir haben nur den wunden Punkt der SVP getroffen.
      28 3 Melden
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  • Majoras Maske 16.04.2018 17:24
    Highlight Notfalls investieren sie eben ein oder zwei Milliönli mehr in Propaganda. So sehr ich den Niedergang der SVP befürworte, so skeptisch bin ich bis der Wahlkampf startet.

    Aber vielleicht ist es ja wirklich so, dass sie sich weiter von der Basis entfernen. Wie Köppel, der Trump, Orban und Bannon anhimmelt und von seiner "konservativen Revolution" gegen die Elite träumt, während die SVP-Wähler eigentlich aus anderen Gründen die SVP wählt, nämlich um für stabile-konservative Verhältnisse zu sorgen.
    299 64 Melden
    • redeye70 16.04.2018 17:40
      Highlight Da gehe ich mit dir einig. Köppel hat der SVP eher geschadet mit der Einladung Bannons und seine offene Sympathiebekundung mit autoritären Politikern. Der Kern der SVP Wählerschaft ist wohl sehr konservativ aber eine Mehrheit will nicht alles umkrempeln und das Land in eine extreme Richtung leiten.
      30 5 Melden
    • tricky2200 16.04.2018 20:27
      Highlight Besser propaganda als jede initiative in den dreck zu ziehen, so wie linken.
      Die linken politiker und links polarisierende persöhnlichkeiten sollten sich schämen für das!

      Svp != schlecht (nur etwas für die intelligenten)
      5 40 Melden
    • MachoMan 16.04.2018 21:27
      Highlight
      Statistisch gesehen wählen gut gebildete Leute alles andere als die SVP.
      24 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fabio74 16.04.2018 17:23
    Highlight Hass ist ein schlechtes Fundament
    159 132 Melden
    • TheMan 16.04.2018 17:56
      Highlight Kommunismus ist ja um Welten besser. Und jedem Asyl geben. Jeden ins Land lassen ist ja auch gut. Das so der eigne Bürger verarscht wird durch den Linken Kommunismus verheimlichen wir. Ok? Hauptsache der Wirtschaft gehts gut. Und Hauptsache die Wirtschaft kann von Millionen Arbeitskräften profitieren. Hauptsache die Wirtschaft kann durch diese Arbeitskräfte verlangen, das jeder Überstunden machen muss. Bis zum Burnout. Jeder Arbeitsnehmer ist ersetzbar. Vor der PFZ und Bilateralen war der Arbeiter noch Wertvoll. Dank SP nur noch Sklave. Danke SP 👏👏👏
      107 114 Melden
    • FrancoL 16.04.2018 18:42
      Highlight @TheMan; Wer genau macht die Menschen zu Sklaven? Immer die gleiche Frage, Deine immer wieder falsche Antwort: die SP.
      Aber wer begrenzt ist bleibet es eben immer und das muss man Dir zu Gute halten; Du machst nichts was Deinen Staus des Begrenzten ändern könnte.
      51 12 Melden
    • will.e.wonka 16.04.2018 18:42
      Highlight 100 Blitze und keine Gegenkommentar? Das riecht verdächtig...
      37 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 16.04.2018 17:20
    Highlight Provokationen OHNE Lösungen wachsen nicht in den Himmel. Es gibt nur eine beschränkte Zahl an Bürgern, die den ewig gleichen Parolen folgen mögen und diese ist längstens aufgebraucht.
    196 238 Melden
    • supremewash 16.04.2018 17:33
      Highlight Sehe ich ganz ähnlich. Mit rund 30% Wähleranteil ist die kritische Masse wohl einfach erreicht worden.
      33 4 Melden
    • manuel0263 16.04.2018 17:44
      Highlight Absolut korrekt. Und ewig nur Probleme bewirtschaften, die Lösung aber immer anderen überlassen resp. zuschieben und diese dann noch dafür kritisieren, diese "Strategie" durchschaut irgendwann (fast) jeder.
      43 3 Melden
    • Juliet Bravo 16.04.2018 18:09
      Highlight Vor den letzten Wahlen hatte ich ähnliche Hoffnungen. Dann kam das beste Resultat ever.
      16 5 Melden
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Das Doppelspiel der SVP stösst an seine Grenzen

Nationalisten und Populisten sind im Hoch. Häufig bewundern sie die Schweiz als Vorbild. Dabei ist unser Land ein Beispiel für die Grenzen der nationalen Souveränität in einer globalisierten Welt.

Die Hitzewelle dieses Sommer hat weite Teile Europas im Griff. Hitzig sind in den letzten Wochen auch die politischen Debatten verlaufen. Verantwortlich ist der Aufschwung von (rechts-)populistischen und nationalistischen Strömungen. Sie sorgen dafür, dass wir derzeit in der westlichen Welt Entwicklungen erleben, die bis vor kurzem undenkbar schienen.

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