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Der kleine Penn ist angesichts seiner Hausaufgaben sichtlich irritiert.
Der kleine Penn ist angesichts seiner Hausaufgaben sichtlich irritiert.bild: facebook/the holderness family

Seine Eltern sind daran gescheitert: Kannst du diese Mathe-Aufgabe für Erstklässler lösen?

12.01.2018, 16:27

Okay, dass viele Kinder Mathematik nicht gerade ihr Lieblingsfach nennen würden, ist bekannt. Aber vielleicht liegt das gar nicht immer unbedingt an der Materie an sich, sondern vielleicht auch ab und zu an den Aufgaben, die den Kindern gestellt werden.

Ein gutes Beispiel dafür macht gerade auf Facebook die Runde: Der kleine Penn Holderness aus North Carolina geht in die erste Klasse. Und kürzlich brachte er eine Aufgabe mit nach Hause, die nicht mal seine Eltern lösen konnten.

Da es sich bei den Holderness' um eine Familie handelt, die ihr Leben ohnehin gerne auf Facebook zelebriert und dokumentiert, posteten sie sogleich ein Foto von Penn und seiner komischen Hausaufgabe mit der Aufforderung: 

«Internet-Freunde, löst diese Erstklässler-Mathe-Hausaufgabe!»

Die ersten Reaktionen liessen nicht lange auf sich warten: Neben unzähligen Likes gingen mehr als 2600 Kommentare ein. Darunter einerseits Wortmeldungen wie:

«Was zum Geier? Bin ich nicht klüger als ein Erstklässler?»

... aber andererseits auch konkrete Lösungsvorschläge. Bevor wir diese jedoch zeigen, wollen wir erst mal noch von dir wissen, ob du die Aufgabe, die für Erstklässler konzipiert wurde, lösen kannst. Also, los geht's!

«Das Bild zeigt einige Buchstaben, die in einem Muster angeordnet sind. Nutze den Schlüssel, um den fehlenden Buchstaben zu finden.»

Kannst du die Aufgabe lösen?

Gut, dann kommen wir nun zu den Lösungsvorschlägen der Facebook-User: Gesucht ist J = 14, lautet der allgemeine Tenor. Die Lösungswege unterscheiden sich aber ziemlich stark voneinander:

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Video: watson

Ob diese Lösung nun stimmt oder nicht, sei nun mal dahingestellt (ihr werdet das bestimmt in den Kommentaren abschliessend klären eingehend besprechen).

Zusammenfassend lässt sich jedenfalls sagen, dass diese Aufgabe für einen Erstklässler doch recht happig ist. Familie Holderness selbst kommt übrigens am Ende der Diskussion zu dem Schluss, dass die Schüler diese Aufgabe gar nicht haben lösen sollen – und es sich viel mehr nur um eine Herausforderung gehandelt haben soll.

(viw)

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