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SBB-App (Mobile Preview) für Android

Rot sehen sollte man mit der neuen SBB-App nur beim erstmaligen Starten. bild: watson

Die SBB-App versteht neu Mundart und bietet eine Reklamier-Funktion

Verstopfte Billettautomaten, verdreckte Abteile, kaputte Steckdosen: Solche Mängel können SBB-Nutzer nun bequem mit dem iPhone oder Android-Handy melden. Wir haben alle neuen Features der Mobile-Preview-App ausprobiert ...

13.06.17, 07:53 13.06.17, 15:57


Das Wichtigste in Kürze:

Ausprobieren und mitreden

Alle Informationen zur SBB Mobile Preview App (für iOS und Android) sind unter sbb.ch/preview zu finden. Dort wird erklärt, wie sich die User für die Community einfach registrieren und die Mobile-Preview-App herunterladen können. Wer mitmacht, kann Fehler melden, Verbesserungsvorschläge einbringen und über neue App-Funktionen abstimmen.

Nachfolgend stellen wir die neuen Features im Detail vor. Doch zunächst gibt's die ersten Eindrücke in der Bildstrecke ...

Die besten neuen Features der SBB-App

Reklamieren Mängel und Defekte melden

screenshot: sbb

Die SBB beschreiben das neue Feature wie folgt:

«Mit wenigen Klicks können Defekte oder ausserordentliche Verschmutzungen am Bahnhof oder im Zug online gemeldet werden. Dabei kann es sich um die unterschiedlichsten Mängel handeln wie etwa um ein beschädigtes Sitzpolster, eine defekte Steckdose, eine Störung am Bilettautomaten oder an der Abfahrtsanzeige.»

Die von den ÖV-Nutzern abgeschickten Meldungen werden SBB-intern an die zuständige Stelle weitergeleitet. Ziel sei, den Mangel so rasch wie möglich zu beheben, «damit die Kunden von einwandfreien und sauberen Bahnhöfen und Zügen profitieren».

Wunder sollte man nicht erwarten: Wenn etwa Littering oder ein Vandalenakt in einem Bahnwagen gemeldet wird, dürfte es seine Zeit dauern, bis das SBB-Personal reagieren kann.

Ein Fall für die Mobile-Preview-App ...

Schäden an der Infrastruktur lassen sich nun einfach melden. bild: watson

screenshot: mobile-preview-app iphone

Zur genauen Lokalisierung von Problemen in Zügen sollen die App-User jeweils die Wagennummer übermitteln. Und auch bei Billettautomaten gibt's zur Identifizierung eine Nummer.

Erstmals wird in diesem Bereich die optische Erkennung von Nummern an Billettautomaten und Zugswagen über die Handykamera eingesetzt. Meldungen können so bequemer gemacht werden, die Defekte werden schneller repariert, Verschmutzungen rascher gereinigt.

Nutzer der Android-Version müssen lediglich das Smartphone zücken und auf die entsprechende Nummer richten, den Rest soll die Software erledigen. Für iPhone-Nutzer ist die automatische Erkennung von Wagen- oder Billettautomaten-Nummern mittels Handykamera hingegen noch nicht verfügbar.

Die 12-stellige Wagennummer findet man auf einer Tafel im Eingangsbereich

screenshot: sbb

In der (Zürcher) S-Bahn prangt die Wagennummer über der Tür

bild: watson

Die Funktionen bei der iOS-Version seien abgesehen von der automatischen Erfassung von Nummern per Scanning mit der Kamera dieselben, teilt Mediensprecher Reto Schärli mit.

«Beim Aussteigen dürfte man sich im Pendlerverkehr keine Freunde machen, wenn man im Türbereich fotografiert.»

Fraglich bleibt, ob die App-Nutzer die beim Reisen entdeckten Mängel auch wirklich melden. Ein Haupthinderungsgrund dürfte das relativ aufwändige Erfassen der Nummer sein. Wer will schon im Zug den Platz erfassen, um sie zu scannen. Und beim Aussteigen dürfte man sich im Pendlerverkehr keine Freunde machen, wenn man im Türbereich stehenbleibt, um zu fotografieren.

Nach einer viermonatigen Testphase werde das Feedback aus der SBB-Preview-Community ausgewertet und über eine definitive Einführung in der SBB-Mobile-App entschieden.

So erklären die SBB die «Defekt melden»-Funktion im Video

Video: YouTube/SBB CFF FFS

Crowdsourcing spart Zeit und Geld (für die SBB)

Crowdsourcing bezeichnet die Auslagerung unternehmensinterner Aufgaben an eine Gruppe freiwilliger User. Dass die SBB die eigenen Kundinnen und Kunden einspannen will, um Missstände schneller zu beheben, wissen wir schon länger. Im August 2016 berichtete 20 Minuten über eine «Reklamier-App», die von SBB-Angestellten getestet wurde, aber Schwächen aufwies.

Im Oktober hält das Feature vielleicht Einzug in die App. Dafür spricht einiges, denn die Sauberkeit ist ein wichtiges Kriterium, das in Kundenbefragungen immer wieder betont wird.

Eine hohe Kundenzufriedenheit ist denn auch das wichtigste Unternehmensziel, das sich die SBB gesetzt haben.

Für Schlagzeilen sorgten das im Frühjahr abgeschlossene «Service Scouts»-Projekt. Einflussreiche Social-Media-Nutzer waren im Auftrag der SBB im ganzen Land unterwegs, regten zur Kommunikation über die Bundesbahnen an und wurden mit einem Generalabonnement und Spesen entschädigt.

Das «Influencer»-Programm soll im Sommer weitergeführt werden, wobei sich dieses Mal alle Interessierten als «Kunden-Journalisten» bewerben können. Die Belohnung falle weg, heisst es.

In eigener Sache: Der ehemalige watson-Redaktor Philipp Meier war einer der #SBBServiceScouts.

Bleibt anzumerken, dass Mängel-Meldungs-Apps keine neue Idee sind. Mehrere Städte und Gemeinden bieten Einwohnern und Besuchern einen solchen Feedback-Kanal, um Schäden an der Infrastruktur melden. Praktisch ist, dass die Meldungen mit GPS-Positionsangaben versehen werden können. Zu den ersten Anbietern zählt das 2013 lancierte «Züri wie neu».

@RailService dürfte wichtig bleiben

screenshot: twitter

Über den Twitter-Account @RailService nehmen die SBB Reklamationen und Verbesserungsvorschläge entgegen. Wer unverschuldet einen wichtigen Zug verpasst und seinem Ärger öffentlich Luft verschaffen will, greift weiterhin zu 140 Zeichen ...

Damit kommen wir zu den übrigen Neuerungen der App ...

Der Voice-Fahrplan versteht Schweizerdeutsch

Eintippen war gestern, versprechen die SBB. Neu können die App-User das Reiseziel ins Handy-Mikrofon sprechen. Die Voice-Fahrplan-Funktion, die in Zusammenarbeit mit der Schweizer Firma Spitch entwickelt wurde, versteht tatsächlich auch Mundart.

In der Medienmitteilung heisst es:

«Mittels Spracheingabe kann der Kunde seine Reiseziele eingeben und erhält die gewünschten Verbindungen aufgelistet. Diese Funktion ist in einem ersten Schritt auf Deutsch für alle Deutschschweizer Haltestellen verfügbar. Der Sprach-Fahrplan erkennt auch Anfragen in allen Deutschschweizer Dialekten.»

screenshot: mobile-preview-app / watson

Erstes Fazit: Vor der iPhone-Assistentin Siri braucht sich der SBB-Sprachassistent nicht zu verstecken. Wobei dies nicht unbedingt für eine allmächtige Spracherkennung spricht. 😒

Einfache «Von XY nach Z»-Angaben werden bei unseren ersten Versuchen problemlos verstanden. Und zwar auch dann, wenn man beispielsweise statt Zürich «Tsüri» sagt.

Nicht verstanden werden Via-Angaben. Und auch bei den internationalen Destinationen ist Schluss. Wer nach Mailand fahren will und dies artikuliert, überfordert den Assistenten.

Dies sollte sich mit zukünftigen Versionen ändern. Die Schweizer Firma Spitch, die die Sprachanalyse-Software entwickelt hat, schreibt in einer aktuellen Medienmitteilung:

«Während sechs Monaten können User ihr Feedback zur Funktionalität geben, um damit die Erkennungsrate ständig nach oben zu verbessern. Wird die Funktion in diesen sechs Monaten rege genutzt, soll die Spracheingabe auch in Französisch, Italienisch und Englisch lanciert werden. Ebenso sollen weitere Eingabemuster dazukommen wie z.B. Zürich-Bern, Zürich-Bern via Lenzburg, letzter Zug von Zürich nach Bern, etc. Zu einem späteren Zeitpunkt ist auch denkbar, dass ein Billett direkt via Spracherkennung gelöst werden kann.»

Der App-Assistent chattet mit Hilfesuchenden

Der digitale Assistent (ein anderes Wort für einen Bot) wurde laut Swisscom in Zusammenarbeit mit Microsoft entwickelt. Er soll Fragen zum Billettkauf oder zur Bedienung der App beantworten, versteht aber (vorläufig) nur Hochdeutsch.

Ein Hinweis: Der Assistent versteckt sich ... – man findet ihn über die Menüpunkte «Hilfe zur App» > «Support-Chat».

screenshot: mobile-preview-app iphone / watson

Das Reise-Cockpit

Als letzte Neuerung gibt's das personalisierte Reise-Cockpit: «Auf Basis von markierten Reisen oder gekauften Billetten erhalten Kunden auf sie zugeschnittene Reisetipps und profitieren von einer persönlichen Reisestatistik, die sowohl CO2-Einsparungen als auch Reisezeiten dokumentiert.»

Das Reise-Cockpit macht einen aufgeräumten Eindruck, ist allerdings nur für iOS-Nutzer in allen Sprachen verfügbar.

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  • 43%Super Sache, moll 👍
  • 30%Will sie zuerst ausprobieren, bevor ich urteile
  • 20%Na ja, tiefere Preise wären mir lieber 😒
  • 6%Was wirklich fehlt, ist... (bitte ins Kommentarfeld schreiben)

Was hältst du von den Features? Sind es sinnvolle Verbesserungen oder wo siehst du dringenden Handlungsbedarf?

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27Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • _stefan 13.06.2017 15:09
    Highlight «... erkennt auch Anfragen in allen Deutschschweizer Dialekten.»

    Für Waliserdeutsch wurde sicher 90% der Entwicklungskosten budgetiert ;-D
    20 3 Melden
  • dF 13.06.2017 12:21
    Highlight Kleiner Kurztest:

    Luzärä, Lozärn für Luzern : ✅

    Moister für Beromünster : ❎

    Uznä für Uznach : ❎

    Schmerkä für Schmerikon : teilweise

    Bänggä für Benken : ✅

    Hofdere für Hochdorf : ❎

    Chur (in verschieden starker ausführung des ch) für Chur : teilweise

    Buchs für Buchs : teilweise

    Rappi für Rapperswil-Jona : ❎

    Züri für Zürich : ✅

    Endergebniss: Für das, dass gesagt wird "Der Sprach-Fahrplan erkennt auch Anfragen in allen Deutschschweizer Dialekten.", ist es doch noch sehr ausbaufähig.
    8 6 Melden
    • dF 13.06.2017 14:02
      Highlight Was ich jedoch ganz gut finde ist, dass man nun Defekte in der App melden kann. Wollte schon mehrmals Defekte melden, konnte es jedoch nicht, da entweder kein Kondukteur im Zug und/oder zu wenig Zeit am Bahnhof.
      5 0 Melden
  • Pasch 13.06.2017 12:04
    Highlight Früher gabs da so am Bahnhof ne Art Theke mit Glasfenster, dahinter sass meist (nicht immer) eine nette Dame oder Herr die haben auch jeden Dialekt und meist noch Fremdsprachen gekonnt... ah genau Schalter in der Schalterhalle!
    25 11 Melden
    • Matrixx 13.06.2017 17:14
      Highlight Dann viel Spass bei der Suche nach einer Schalterdame in Hinterarschikofen...
      1 0 Melden
    • Pasch 14.06.2017 15:09
      Highlight Wird selbst am Basel SBB schon zur Herausforderung!
      0 0 Melden
  • riqqo 13.06.2017 11:40
    Highlight Das Reise-Cockpit finde ich eigentlich spannend. Schade finde ich aber, dass es sehr ungenau ist, obwohl meine Reise ja 'gespeichert' ist.

    Was in meinen Augen aber die höchste Priorität haben müsste: Das Einbinden von den Netz-Pässen. Es kann doch nicht sein, dass man das Abo, den Swisspass und die App braucht!
    Vor allem wenn man aus dem Netz fährt und die App nicht weiss, dass ich im Raum Zürich ein Abo habe und ich mühsam schauen muss, nicht für das Z-Netz zu zahlen…
    14 1 Melden
    • Brummbaer76 13.06.2017 12:53
      Highlight TNW (Nordwestschweiz) geht, Mobilis (Vaud) geht, Frimobil(Fribourg) geht und Genf geht. Weitere Verbünde sollen dazu kommen. Der ZVV will noch nicht so recht, wird wohl auch mitziehen.
      Das Problem ist das Verbünde Quasi Selbständig sind, obwohl auch von der öffentlichen Hand finanziert, und gerne ihr eigenes Süppchen kochen.
      8 0 Melden
  • Matrixx 13.06.2017 10:39
    Highlight Die Spracherkennung wurde von einer Walliser Firma entwickelt. Kann die Spracherkennung also wirklich Schweizerdeutsch, oder muss ich Walliserdeutsch sprechen lernen? 😉
    21 4 Melden
    • JJs 13.06.2017 14:44
      Highlight Die Spracherkennung wurde von der Zürcher Firma www.spitch.ch entwickelt und sollte daher perfekt züüridütsch verstehen.
      2 0 Melden
  • Pascal Mona 13.06.2017 10:36
    Highlight «.....Der Sprach-Fahrplan erkennt auch Anfragen in ALLEN Deutschschweizer Dialekten.»

    Uiuiui, das werde ich in den nächsten Tagen dann noch ausprobieren ob der versteh wenn ich "va Santifaschtus uf Santursche" will... im Berner Oberland und im Wallis könnte ich mir ähnliche Schwierigkeiten vorstellen.
    15 2 Melden
  • maeteler 13.06.2017 10:18
    Highlight Es wäre toll, wenn ich das Smartphone wieder schütteln könnte, damit das Ticket angezeigt wird.
    14 1 Melden
  • Kopold 13.06.2017 09:39
    Highlight Aah, ich wott wieder en Ticketshop wi i de alte App.
    Nöd so, dass me nu cha zu gfundene Verbindige passendi Billet löse, sondern standalone. So, dass es z.b. au gaht, wenn d verbindigsabfrage wieder mal down sind. Oder so dass ich cha es Zonebillet löse ohni e Verbindig dezue z erfinde.

    (Kommentare sollten auf Hochdeutsch formuliert sein. Anmerk. d. Red.) 😉
    27 7 Melden
  • Duweisches 13.06.2017 09:21
    Highlight Des Schweizers liebste App (um immer pünktlich zu sein oder früh von Verspätungen zu erfahren) stellt jetzt also des Schweizers liebste Tätigkeit (Reklamieren) zur Verfügung 😉
    Spass beiseite, diese Meldefunktion kann tatsächlich ganz schön praktisch sein, ich habe mir schon einige Male überlegt, wo man solche Defekte etc. melden kann.
    54 1 Melden
    • chnobli1896 13.06.2017 10:02
      Highlight Falls du kein App hast kannst du es beim Kontrolleur oder alternativ am Schalter im Zielbahnhof melden. Dies benötigt jedoch unter Umständen etwas Zeit und Geduld.
      2 1 Melden
    • Duweisches 14.06.2017 08:45
      Highlight Genau das ist das Problem, weil häufig die Zeit fehlt zum Schalter zu gehen oder der Kondikteur nicht in der Nähe ist. Die App hingegen gehört in der Schweiz wohl schon fast zum Standartzubehör jedes Smartphones...
      0 0 Melden
  • kEINKOmmEnTAR 13.06.2017 08:56
    Highlight Die neue Funktion zum Melden von Fehlern ist nützlich, da wird die SBB einiges von mir zu hören kriegen :)

    Schade, dass sie die Voice-Fahrplan-Funktion nicht mit Siri umgesetzt haben und wieder auf eine Eigenlösung setzen. Genau deswegen fährt Apple solche scharfe Richtlinien auf um diesen Wildwuchs zu beenden.
    6 50 Melden
    • Wombat94 13.06.2017 09:12
      Highlight Dieser Wildwuchs nennt sich Freimarktwirtschaft und was Apple macht, ist reine Schikane und Geldmacherei, siehe NFC-Verfügbarkeit für Apps von Drittherstellern.
      52 5 Melden
    • Rascal 13.06.2017 09:13
      Highlight Siri versteht kein Schweizerdeutsch und wird dies auch in absehbarer Zukunft nicht verstehen.

      Wenn ich schon mit meinem Telefon spreche, dann auf Schweizerdeutsch oder gar nicht. Der Weg der SBB bezüglich Sprachsteuerung ist der einzig richtige für die Schweiz.
      51 3 Melden
    • tschoo 13.06.2017 09:17
      Highlight Siri versteht doch kein Schweizerdeutsch?
      24 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Madison Pierce 13.06.2017 08:43
    Highlight Danke für den informativen Artikel!

    Die Möglichkeit, Defekte zu melden, ist sicher praktisch. Die anderen neuen Funktionen sind nicht schlecht, aber ich hätte es lieber, wenn der Fokus auf andere Sachen gelegt würde. So wäre es zum Beispiel sehr praktisch, auch den SwissPass der Freundin verknüpfen zu können. Oder die Billette gleich auf den SwissPass laden zu können, damit man nur diesen vorweisen müsste. Dies hätte für mich den grösseren Nutzwert als eine Spracherkennung.
    23 1 Melden
    • chnobli1896 13.06.2017 10:04
      Highlight Ich habe meinen SwissPass mit dem App verknüpft. Wenn ich ein Ticket löse (Klassenwechsel zum Beispiel) dann reicht es jeweils wenn ich das Ticket zeige, den SwissPass brauchts dann nicht mehr.

      Verknüpfung mit einem zweiten SwissPass wäre wirklich top, schätze eine solche Lösung jedoch als nicht sehr realistisch ein.
      4 0 Melden
    • Madison Pierce 13.06.2017 11:52
      Highlight Ja, meinen SwissPass habe ich auch verknüpft und das funktioniert problemlos.

      Einen zweiten SwissPass zu verknüpfen sollte eigentlich keine so grosse Sache sein...

      Am liebsten würde ich aber Billette auf den SwissPass "laden" können, also der umgekehrte Weg: Ich kaufe (evtl. schon zuhause am PC) ein Billett und wenn ich im Zug dann den SwissPass zeige, sieht der Kondukteur, dass ich ein gültiges Billett habe.

      Oder natürlich ganz modern: Check in und Check out mit dem SwissPass und Ende Monat dann die Rechnung. :)
      9 0 Melden
    • chnobli1896 13.06.2017 12:12
      Highlight Das wäre wohl zu viel des Kundenservices ;-), aber die Tickets auf den SwissPass laden kommt hoffentlich bald.. Nur schon wenn man das Telefon mal nicht mitnehmen will..
      2 0 Melden
  • Str ant (Darkling) 13.06.2017 08:32
    Highlight Es ist traurig das es Speziell ist wenn eine App Mundart versteht.
    6 48 Melden
    • Hexentanz 13.06.2017 08:57
      Highlight Naja Spracherkennungen werden meistens eingekauft und funktionieren mit Datenbanken, welche über Jahre entwickelt wurden - damit sie alles erkennen und zuweisen können.

      Nun ist das verfügbar für eine Sprache die keine 5 Mio. Sprecher hat - und in sich noch teils viele Dialekte... finde ich schon eindrücklich, dass man sich die Zeit nimmt, dies zu bewerkstelligen! :)
      57 1 Melden

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