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Falludscha: Ein irakischer Soldat inspiziert zerstörte Fahrzeuge der Terrormiliz «IS». Bild: Uncredited/AP/KEYSTONE

Fox News berichtet: US-Luftangriffe töten 250 «IS»-Kämpfer am Rande Falludschas

30.06.16, 05:40 30.06.16, 06:11

Bei einer Serie von US-Luftangriffen im Irak sollen einem Medienbericht zufolge mindestens 250 Kämpfer der Terrormiliz «Islamischer Staat» («IS») getötet worden sein.

Die Extremisten seien Teil eines Konvois gewesen, der am Mittwoch in einem südlichen Aussenbezirk der einstigen «IS»-Hochburg Falludscha bombardiert worden sei, berichtete der US-Sender Fox News unter Berufung auf eine nicht näher genannte Quelle innerhalb des amerikanischen Militärs.

US-Verteidigungsminister Ashton Carter hatte der irakischen Regierung erst am Montag zur Rückeroberung Falludschas gratuliert, die einen Meilenstein im Kampf gegen den «IS» markiere. Mit Unterstützung des US-Militärs hatte die irakische Armee die Stadt nach eigenen Angaben am Wochenende vollständig eingenommen. Der «IS» verlor damit eine seiner zwei wichtigsten Hochburgen im Irak. (cma/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 10:40
    Highlight alles inszeniert..

    zuerst Waffen verkaufen (oder schenken) dann wird ab und zu wieder mal so eine Geschichte fabriziert um zu zeigen "wir machen ja was gegen den IS" - genau so wie in Mexiko wo die US-Behörden über 10 Jahre mit der grössten Mafia zusammenarbeitet und Obama sein Veto gebraucht hatte damit die Sache nicht an die Öffentlichkeit kommt (wegen der nat. Sicherheit)
    2 1 Melden
  • Gbzh 30.06.2016 09:17
    Highlight Das Bild sagt wieder einmal alles über unsere Presse: Ein paar kaputte Autos, eine Munitionskiste. Keine einzige Leiche. Die machen nur die IS, die USA tötet ohne Leichen.
    6 2 Melden
  • Realcath 30.06.2016 08:58
    Highlight Und wieviele Zivilisten wurden diesmal getroffen? Bei Luftangriffen haben die gezielt ausschliesslich die IS getroffen?? Wer das glaubt, wird seelig.
    9 3 Melden
  • E. Edward Grey 30.06.2016 07:40
    Highlight Ob das wohl so stimmt?
    14 1 Melden
    • herschweizer 30.06.2016 08:22
      Highlight Sicher... was soll daran falsch sein? Die Amerikaner haben es ja auch unterbunden dass der der is sein Rohöl seinen nordwestlichen Nachbarn weiterleitet
      1 1 Melden
  • K3tsch 30.06.2016 07:38
    Highlight Wan begreift die Welt, dass es nichts bringt, mit Drohnen Stück für Stück wieder einen kleinen Teil zu zerschiessen.

    Amerika hätte mehr als genug Bodentruppen um der Sache ein für alle mal ein Ende zu bereiten.
    Es scheint so, als wäre es ein Vorteil für die U.S.A. wen die IS noch ein bisschen weiter ihre Schlachtspielchen fortführt.

    #denkdrüberna
    10 6 Melden
    • E. Edward Grey 30.06.2016 07:56
      Highlight So wie in Afganistan?
      6 0 Melden
    • lorenzo_17 30.06.2016 09:49
      Highlight Die Sunnitischen Stammesgebiete lassen sich nur schon ungern von den schiitischen Milizen und der irakischen (schiitisch geprägten) Armee befreien. Stell dir mal vor, dann kommen noch mehrere tausend christliche (!) US Soldaten dazu... Als ob eine Befreiung dann möglich wäre.


      #denkschaudadrüberna?
      8 0 Melden
  • Radiochopf 30.06.2016 07:11
    Highlight anonyme Quelle.. Fox News.. ich denk da immer an das Video von Bradley Manning.. vielleicht war es so: mögliche IS-Kämpfer wurden bei einem Drohnenangriff getötet als sie das Auto verliesen.. als 4-5 Zivilisten helfen wollten, da sie schreie hörten, wurden sie auch getötet.. als dann im Auto ein Mädchen gefunden wurde das schwer verletzt war und in ein Ärzte ohne Grenzen Spital gebracht wurde, wurde das Spital bombardiert.. in der Nähe war ein Hochzeit, alle auch getötet.. insgesamt also 250 IS-Kämpfer.. einiges aus dieser erfunden Horror-Geschichte ist jedoch genauso passiert!think about it..
    17 5 Melden

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