International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mindestens 50 Tote bei Selbstmordanschlag in Nigeria

21.11.17, 10:35


Bei einem Selbstmordanschlag im Nordosten Nigerias sind am Dienstag mindestens 50 Menschen getötet worden. Mehrere Menschen seien verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher.

Der Selbstmordattentäter habe sich während des Morgengebets inmitten von Gläubigen in einer Moschee in der Stadt Mubi in die Luft gesprengt.

Mubi liegt im Bundesstaat Adamawa und ist immer wieder Ziel von Anschlägen der Dschihadistengruppe Boko Haram. (sda/afp)

Mehr Informationen in Kürze

Das könnte dich auch interessieren:

Fluchthelferin (72): «Ich nehme die Strafe absolut in Kauf»

Babys an der Macht

Frauen, die sich trennen, sind keine Opfer – verdammt!

Lo & Leduc geben Geheimkonzert auf der kleinen Bühne – und der Gurten dreht durch

Belauscht: Männer über «Bitches», «Brüste» und MDMA-Bowlen

40 Jugendliche wegen Serie «13 Reasons Why» in psychiatrischen Notfall eingeliefert

Plötzlich Frieden in Eritrea: «Bei den Flüchtlingen wird es nun knallhart ums Geld gehen»

Kaum ein Land hat weniger als die Schweiz – der grosse Sommerferien-Report

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Ein Jahr nach G20: Was macht eigentlich der Typ mit dem Edeka-Schild heute?

Der G20-Gipfel verwandelte Hamburg vor einem Jahr noch in eine Kampfzone: Hundertschaften der Polizei prallten auf Demonstranten und vermummte Randalierer. Es kam zu Protesten und Ausschreitungen, Supermärkte wurden geplündert, Autos angezündet, Demonstranten festgenommen. 

Die Hamburger ärgerten sich über die Krawalle und die Stadt, die Stadt beklagte sich über die internationale linke Szene, die linke Szene über die G20.

Am 6. Juli 2017 hatte Andre Cramer davon genug. Der Comedian wohnt auf …

Artikel lesen