Schweiz

«Lebensfremde Übertreibungen»: Die meisten Schweizer mussten noch nie kalt duschen. Bild: KEYSTONE

Energie-Flop zeigt: Die Angstmacherei der SVP funktioniert nicht mehr

Die SVP hat bei der Abstimmung über das Energiegesetz eine weitere Niederlage kassiert. Kritiker machen die Kampagne von Werber Alexander Segert dafür verantwortlich. Dessen Angstmasche läuft sich tot.

22.05.17, 14:25 23.05.17, 09:16

Sie warnten vor kalten Duschen und wurden selber kalt geduscht. Die Gegner der Energiestrategie 2050 mussten am Sonntag eine klare Niederlage einstecken. Mehr als 58 Prozent des Stimmvolks sagten Ja zu Doris Leuthards Grossreform. Noch am gleichen Tag begann die Ursachenforschung für die Pleite der Gegner. Ins Visier geriet dabei vor allem ihre Kampagne.

Mit enormem Aufwand und zahllosen Inseraten und Plakaten hatte das von der SVP angeführte Nein-Komitee das Energiegesetz bekämpft. Die von der Agentur Goal von SVP-Hauswerber Alexander Segert gestalteten Sujets sorgten gleich doppelt für Stirnrunzeln. Zum einen imitierten sie offenkundig die erfolgreiche linke Kampagne gegen die Unternehmenssteuerreform III.

Weinende Kinder sind ein beliebtes Segert-Motiv.

Daneben griff Segert mit seinen Warnungen vor enormen Kosten und Stromausfällen in die bekannte Angstmacher-Kiste. Das Land wurde mit den Duschplakaten vollgepflastert. Ein anders Motiv zeigt einen traurigen Knaben, der wegen der Mehrkosten von 3200 Franken pro Jahr und Familie nicht mehr in die Ferien darf (weinende Kinder sind ein beliebtes Segert-Sujet).

«Zu weit von der Realität entfernt»

Für Kritiker schoss die SVP damit über das Ziel hinaus. Der Journalist und Medienkritiker Ronnie Grob, ein Gegner der Energiestrategie, machte am Sonntag in seinem Blog die Segert-Kampagne für die Niederlage verantwortlich. Unentschiedene Stimmbürger seien «durch die lebensfremden Übertreibungen ins Befürworter-Lager getrieben» worden, schreibt Grob.

Die Kampagne habe auf Ängste gebaut, «die viel zu weit von der Realität entfernt waren». Kaum jemand in der Schweiz habe jemals kalt duschen müssen oder aus finanziellen Gründen nicht in die Ferien fahren können. Die Goal-Kampagne habe versagt, weil sie «genau jene Stimmbürger abschreckte, die mit Fakten zu überzeugen gewesen wären», lautet Ronnie Grobs Fazit.

Tatsächlich ist es verblüffend, dass das Nein-Komitee kaum auf die offenkundigen Schwachstellen des Energiegesetzes einging. Das gilt insbesondere für die Frage, wie die Stromversorgung im Winter sichergestellt werden kann, wenn die Atomkraftwerke abgeschaltet werden. Selbst die Befürworter mussten einräumen, dass in diesem Punkt Klärungsbedarf besteht.

Zusammenarbeit überdenken

SVP-Präsident Albert Rösti verteidigte im Interview mit der NZZ die Nein-Kampagne. Diese habe es gebraucht, «damit kritische Themen wie etwa die Kostenfrage überhaupt auf den Tisch kamen». Blogger Ronnie Grob hingegen gibt der SVP den Rat, «ihre längst zur Routine gewordene Zusammenarbeit mit Alexander Segert mal grundsätzlich zu überdenken».

Alexander Segert orientiert sich vermehrt Richtung Ausland. Bild: AP dapd

Der gebürtige Hamburger war 1985 in die Schweiz gekommen. Ab Mitte der 90er Jahre wurde er zum SVP-Hauswerber, nachdem sein Mentor Hans-Rudolf Abächerli – der «Vater» der SVP-Schockkampagnen – in Pension gegangen war. Lange funktionierte sein schriller Stil perfekt. Die SVP profitierte selbst dann, wenn sie Abstimmungen verlor.

Kopien früherer Kampagnen

In letzter Zeit aber scheint sich die Segert-Masche totzulaufen. Zunehmend kopierte er frühere Kampagnen, etwa das schwarze Schaf bei der Durchsetzungsinitiative oder das Burka-Motiv bei der erleichterten Einbürgerung von Ausländern der dritten Generation. Dessen Verwendung stiess laut der Tamedia-Nachwahlbefragung sogar bei Teilen der SVP-Basis auf Ablehnung.

Mit plumper Angstmacherei scheint die SVP nicht mehr punkten zu können. Das liegt auch an den anderen Parteien und den Medien. Sie haben – reichlich spät – realisiert, dass sie mit ihrer ritualisierten Empörung über die SVP-Stillosigkeiten der Partei nur genützt haben. Heute ignorieren sie die Kampagne oder reagieren mit Gelassenheit und lassen die SVP so ins Leere laufen.

Im AfD-Umfeld aktiv

Alexander Segert orientiert sich zunehmend Richtung Ausland. Im Februar berichtete der «SonntagsBlick», er liebäugle mit einer Einbürgerung in seiner Wohngemeinde Andelfingen im Zürcher Weinland. Nun scheint es ihn in seine alte Heimat zu ziehen. Laut der «Wochenzeitung» ist er im Umfeld der rechtspopulistischen Partei Alternative für Deutschland (AfD) aktiv.

SVP-Abstimmungsplakate

In einem Interview mit der «WirtschaftsWoche» sagte Segert Ende April, die AfD müsse «rasch ihre Hausaufgaben machen und wieder Fokus gewinnen, sich auf Themen und auf ihren Markenkern konzentrieren». Das Problem sei, «dass es bei der AfD wie im Kindergarten zugeht. Das ist wie früher im Sandkasten: Keiner will seine Förmchen teilen. Jeder schaut nur auf seinen Sandhaufen und im Zweifelsfall wird mit der Schaufel auf den Kopf des Spielgefährten eingedroschen.»

Zuvor war Alexander Segert bereits für die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) aktiv. Sogar beim Front National in Frankreich soll er gemäss «WOZ» angeklopft und dafür sogar Französisch gebüffelt haben. Allerdings vergebens. Obwohl Parteichefin Marine Le Pen die SVP wiederholt gelobt hat, zeigte der Front National dem Deutschen aus der Schweiz die kalte Schulter.

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Brikne, 20.7.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • Midnight 24.05.2017 08:43
    Highlight Ich hätte da eine (so einfache wie geniale) Idee: Statt Angstmacherei könnte man zukünftig doch mit realen Fakten (keine alternativen!) arbeiten und dabei die eigenen Argumente hervorheben. Das würde nicht nur dazu führen, dass man solche Kampagnen wieder ernst nehmen könnte, sondern würde tatsächlich auch dem demokratischen Gedanken entsprechen! Vielleicht hätte das ja sogar einen positiven Effekt auf die Stimmbeteiligung! Weisch wie guet 👍
    4 1 Melden
  • Fabolous 23.05.2017 13:54
    Highlight Dachte immer Journalismus sollte neutral sein. Da verfehlt aber Watson Woche zu Woche mehr das Ziel einer ausgewogenen Berichterstattung.
    7 23 Melden
    • Juliet Bravo 23.05.2017 17:26
      Highlight Journalismus muss eben *nicht neutral sein. Woher dieser Glaube stammt, ist mir schleierhaft. NZZ, WoZ, Tagi, BaZ, Watson, Weltwoche - alle haben sie ihre Stossrichtung.
      Sonst kommt ja dann genau wieder der Vorwurf der "Mainstreammedien", die alles geanu gleich berichten würden.
      20 1 Melden
  • piedone lo sbirro 23.05.2017 11:54
    Highlight die SVP ist auf dem losertrip - sie sammelt niederlagen wie die kinder panini-bildli. sie ist gefangen im hamsterrad der niederlagen.

    sei es vor dem volk bei abstimmungen, wahlen oder dem bundesgericht. trump sei dank, können sich die menschen nun auch ganz plastisch vorstellen was dilettantische, xenophobe und verlogene politik alles anrichten kann.

    ohne "ausländer raus"-hetze gewinnt sie kein blumentopf.

    es müsste einmal der versuch unternommen werden, den schaden zu beziffern, den blocher und seine rechtsnationale truppe der schweiz bereits beschert hat.
    30 6 Melden
  • Datsyuk * 23.05.2017 09:46
    Highlight Übrigens: Seit das Energiegesetz angenommen wurde, schein die Sonne.
    30 2 Melden
  • AMU 23.05.2017 09:10
    Highlight Nach der Abstimmung sagte Leuthard «Es braucht wohl keine eigenen Gaskraftwerke» man kann den Strom importieren. Das heisst klar und deutlich es wird Engpässe geben, die wir nicht selber ausgleichen können. Was ist, wenn das Ausland nicht liefert bei einer Krisensituation. Da könnt Ihr, dann kalt duschen. Die Gegner habe nicht gelogen, alle wissen es. Das ist Manipulation ....
    6 21 Melden
    • sheimers 23.05.2017 16:31
      Highlight Was nutzen uns eigene Gaskraftwerke, wenn wir im Krisenfall kein Gas bekommen? Da können wir genausogut Strom importieren, denn in DE stehen die Gaskraftwerke auch meist still, weil zu viele gebaut wurden. Besser wir stellen nicht auch noch so eine Investitionsruine wie Irsching hin. http://www.mittelbayerische.de/bayern-nachrichten/gaskraftwerk-irsching-wird-stillgelegt-21705-art1212152.html
      7 2 Melden
    • JoeyOnewood 24.05.2017 06:23
      Highlight Amu, du vergisst einen zentralen Punkt: Kernkraftwerke sind weder sicher noch rentabel, neue hätte es also weder mit noch ohne ES2050 gegeben. Und nun sag mir mal, warum der prognostizierte Engpass nur als Argument bei den Beführwortern gilt?! Dieses Argument gilt für die Gegner umso mehr. Die Kampagne, dass ein Nein zum kalt Duschen führt wäre also inhaltlich etwa gleich korrekt.
      8 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.05.2017 07:42
    Highlight Soso: Die Kampagnen unserer selbsternannten Vorzeigepatrioten werden von einem Ausländer gemacht.
    Nun ja, wenn das Geld und die Ideologie stimmt, ist man ja bei der SVP immer sehr flexibel... einmal mehr.
    29 1 Melden
    • Juliet Bravo 23.05.2017 17:28
      Highlight Der selbe Werber steht übrigens auch anderen Rechtsparteien in Europa zur Verfügung.
      11 1 Melden
  • SVRN5774 23.05.2017 00:24
    Highlight Also ich dusche immer kalt. Ist nämlich gesund. 😄🚿
    18 1 Melden
  • pachnota 23.05.2017 00:01
    Highlight si alli so nätt...
    3 28 Melden
  • Lowend 22.05.2017 23:17
    Highlight In jedem normalem Rechtsstaat gehörten dieser Wolfgang Segert und seine Geldgeber wegen andauernder und wiederholter Schreckung der Bevölkerung in Haft.
    31 5 Melden
    • Lowend 23.05.2017 13:50
      Highlight Meiner Meinung nach ist er fast so etwas wie die Schnittstelle der europäischen Rechtspopulisten mit deren Geldgebern.
      Wenn man ein Netzwerkdiagramm der Rechtspopulisten und deren Werbeagenturen und Financiers erstellen würde, wären Segert und seine hiesigen Freunde und Geldgeber jedenfalls ganz zentrale Figuren.
      15 0 Melden
    • Midnight 24.05.2017 08:48
      Highlight Bei dieser Verarsche des Stimmvolkes frage ich mich ja schon, wer denn die eigentlichen Volksverräter sind...
      4 0 Melden
  • whatthepuck 22.05.2017 23:09
    Highlight Bin der Überzeugung, dass - gerade in der Schweiz - Persönlichkeiten oder Parteien weit weniger Einfluss auf den Ausgang einer Abstimmung haben, als immer behauptet wird. Weder Leuthard noch Toni noch die SP oder die SVP gewinnen oder verlieren eine Abstimmung nur durch ihr tun. Vielmehr haben diese Leute/Parteien jeweils das Glück, auf der richtigen Seite zu stehen. Habe jedenfalls noch nie für etwas gestimmt, nur weil die Kuhaugen-Doris dafür war. Ausser bei der SVP, da gibt's wohl schon Leute, die konsequent gegen gewisse Vorlagen stimmen, nur weil ein gewisses Parteilogo drauf ist.
    20 8 Melden
    • Fabolous 23.05.2017 13:51
      Highlight Es gibt im übrigen auch die umgekehrte 'alles was von der SVP kommt ablehnen' -Einstellung.
      5 9 Melden
    • Wiesoned 23.05.2017 14:58
      Highlight Ja da stimm ich dir zu, zum grössten Teil. Den Parteien und Persönlichkeiten können ihre Meinung dazu abgeben, so wie Argumente dafür oder dagegen. Ob jemand dem zustimmt oder nicht können sie aber dann nicht lenken/ beeinflussen. Und solche Personen welche nur nach Parteilogo stimmen findet man in jeder Parteien.
      4 0 Melden
    • Midnight 24.05.2017 08:55
      Highlight "Es gibt im übrigen auch die umgekehrte 'alles was von der SVP kommt ablehnen' -Einstellung."

      Da zähle ich mich ganz offen dazu. Ich habe einmal eine SVP Vorlage angenommen und bereue es bis heute! Seither ist keine einzige brauchbare Vorlage von der SVP vors Volk gekommen. Siejmachen es sich ja auch äusserst leicht, tun nur das Mindeste und wenn mal eine angenommen wird, dürfen alle Anderen die Drecksarbeit erledigen. Also wen wunderts, dass ich diese lügenden Anti-Demokraten einfach nicht unterstützen kann?
      2 0 Melden
  • Spiessvogel 22.05.2017 21:46
    Highlight Die Werbekampagne für die Abstimmungsniederlage haftbar zu machen, ist falsch. Damit wird nur jenen Kreisen zugedient, die mangels Wissen und Risikobereitschaft nicht in der Lage sind, zu erkennen, dass die Weichen für die Energiewende längst gestellt wurden. Die gleichen Leute hätten bei einer Wende von der Dampfmaschine zum Elektromotor oder von der Pfedestärke zum Ottomotor auch Nein gestimmt, weil bei allen richtungsweisenden Weichenstellungen die Hälfte der Menschheit zögert und die andere die Chance packt. Bravo, dass weit mehr als die Hälfte der Innovationskraft des Volkes vertraut.
    29 7 Melden
    • Midnight 24.05.2017 08:55
      Highlight
      2 0 Melden
    • Regas 27.05.2017 16:48
      Highlight Lieber Spassvogel: Jetzt wird der Rückwerksgang eingeschaltet von Hoch technologischen KKW's zu primitiven low Level Windmühlen und Sonnenpaneels die nur Strom erzeugen wenn es die Witterung halt so will. Ein Fortschritt in den Rückschritt eben.
      0 1 Melden
    • Midnight 28.05.2017 09:02
      Highlight @Regas Sie werden sich noch wundern! Übrigens: Wussten Sie, dass PV-Anlagen auch bei schlechten Lichtverhältnissen, ja sogar in einer klaren Vollmondnacht noch strom Produzieren? Das ist sogar besser als ein AKW. Ein AKW produziert nämlich nur Strom, wenn es läuft und das tun sie in der Schweiz ja selten. Zudem: PV ist fast gleich alt wie die AKW-Technologie, wurde in dieser Zeit aber massiv weiterentwickelt. Von wegen Rückschritt. Darüber hinaus schöpft man mit Wind und Sonne Energie aus unbegrenzten Quellen. Für AKWs braucht es Uran und Uran gibt es nur ganz wenig auf der Erde.
      0 0 Melden
    • Regas 28.05.2017 17:22
      Highlight @Midnight: Mitternachtsstrom also, 0.001% der Nennleistung werden es schon mal sein, aber nur bei Mondschein. Und bei Vollmond ist eine Sonnenbrille zu empfehlen, um die Augen zu schützen.
      0 0 Melden
  • Sille 22.05.2017 19:48
    Highlight Wenn es nur noch darum geht bei einer Abstimmung der SVP oder sonst einer Partei eins reinzudrücken,dann hat man das Prinzip der demokratischen Abstimmung definitiv nicht verstanden.
    Dann sind wir definitiv wieder beim Kindergarten und ätsch bätsch angekommen und dieses Verhalten schadet der Schweiz und der hier lebenden Bevölkerung.

    33 2 Melden
    • Midnight 28.05.2017 09:03
      Highlight Die SVP macht es ja leider vor...
      0 1 Melden
    • Sille 28.05.2017 17:58
      Highlight Midnight... sagt der eine Esel zum anderen Langohr.....keine ist besser als der andere...
      0 0 Melden
    • Midnight 29.05.2017 07:46
      Highlight Vielleicht will man der SVP ja gar keines "rein drücken", sondern die Vorlagen und Argumente sind einfach nicht brauchbar. Und wenn sich eine Partei undemokratisch verhält, dann ist es doch ganz klar die SVP. Ich verstehe wirklich nicht, was ein Volksentscheid, bei dem die SVP zu den Verlierern gehört, jetzt genau mit Kindergarten zu tun haben soll! Haben Sie wirklich das Gefühl, dass 58,2 % JA gesagt haben, nur um der SVP eins rein zu drücken? Wenn ich so etwas machen will, wähle ich bei den nächsten Wahlen einfach keinen SVP-Kopf!
      0 0 Melden
  • devilazed 22.05.2017 18:40
    Highlight Watson war, ja war mal eine gute News seite. Jetzt lohnt es sich eigentlich nur noch, den Picdump anzuschauen. Ihr berichtet ja nur noch so ziemlich von der linken Ecke! Schade, hier fehlt einfach die Objektivität und die Neutrale berichterstattung. Ihr seid nicht besser als Blick und Co. Leider und das finde ich schade, hab euren Werdegang von anfang an gesehen und war ein reger leser. Jedoch finde ich euer Bashing teilweise von euren Schreiberlingen einfach nur peinlich! Möge es blitze hageln, mir egal!
    51 62 Melden
    • sambeat 22.05.2017 22:30
      Highlight Das sehe ich auch so!
      22 26 Melden
    • SVRN5774 23.05.2017 00:22
      Highlight Bin deiner Meinung!
      18 22 Melden
    • bfm 23.05.2017 06:26
      Highlight Ich empfinde Watson als sehr angenehmes Gegengewicht zur Empörungsbewirtschaftung von 20min. Dort wird die Kommentarspalte jeweils dem rechten Stammtisch freigehalten, sogar Kommentarschreiber mit offener faschistischer Gesinnung erhalten ihren Platz - nur Kommentare mit argumentativ unterlegter Gegenmeinung werden zensuriert. Schön - dann glaubt sich Rechts immer in einer komfortablen Mehrheit und staunt jeweils über den Abstimmungsausgang, wenn halt nicht nur das Volch sondern das Volk gesprochen hat.
      33 10 Melden
    • SVRN5774 23.05.2017 07:02
      Highlight @bfm, weisst du ich finde rechts auch nicht gut. Ich bin Ausländerin (Flüchtling dazu), eine Frau und gehöre einer unbeliebten Religion an.
      Trotzdem und gerade deswegen, finde ich es wichtig, dass man neutral bleibt bei den Nachrichten.
      Nur weil 20 Minuten so blöd ist, muss sich Watson nicht auch noch auf diesem Niveau senken.
      10 2 Melden
  • arconite 22.05.2017 17:38
    Highlight Hat nichts mit der Abstimmung zu tun:

    "oder aus finanziellen Gründen nicht in die Ferien fahren können."

    Diese Aussage ist in meinen Augen auch ein wenig realitätsfremd... Ich behaupte es gibt mehr Kinder als man denkt, die aus finanziellen Gründen nicht jedes Jahr in die Ferien können...
    57 1 Melden
    • whatthepuck 22.05.2017 23:14
      Highlight Schon recht ignorant sowas allen ernstes in einen Text zu schreiben, mit dem jemand Geld verdient. Da hat wohl wer von seiner Bubble auf alle anderen Bubbles im Bubbleversum geschlossen. Zum Glück wohnte er in einer Bubble mit genügend Feriengeld.
      3 5 Melden
    • Midnight 28.05.2017 09:06
      Highlight ...dazu muss man nicht mal Kinder haben. Die stagnierenden Löhne bei gleichzeitig steigenden Lebenshaltungskosten (allen voran KK und Mieten) tragen ihren Teil dazu bei.
      1 0 Melden
  • Kaviar 22.05.2017 17:18
    Highlight Die Angstmacherei der Gegner hat nicht überzeugt. Dafür aber hat die Angstmacherei der Befürworter überzeugt: Klimakatastrophenweltuntergang, radioaktive Verseuchung, Stromlücke.
    - Viel Angst, viel Stimmen.
    26 48 Melden
    • dmark 22.05.2017 19:10
      Highlight So gesehen haben die Befürworter also ihr Handwerk wohl besser verstanden?
      Gut, sie haben ja schliesslich auch schon einige Jahre mehr an Übung.
      16 5 Melden
    • Kaviar 23.05.2017 08:32
      Highlight @dmark: Ich denke, da hast Du uneingeschränkt recht.
      2 8 Melden
  • Gelöschter Benutzer 22.05.2017 17:02
    Highlight Herr Blunschi muss nicht sagen, dass er der SP und den Grünen nahe ist. Alle seine Artikel deuten in diese Richtung. Auch sein Geschwurbel über Le Pen und die SVP. Nachgerade durchdacht sind sie aber nicht. Wäre ja auch viel verlangt - von watson.
    23 96 Melden
    • banda69 22.05.2017 17:47
      Highlight @bitterli - Die Warmduscher-, Stiefel- und Messerstecherinserate angereichert mit getürkten Statistiken zeugen von geistreichem und durchdachtem SVP-Niveau. Von den Jubelgesängen auf Trump und Erdogan-Tränendrüsen-Artikel in der Parteizeitung ganz zu schweigen.
      55 13 Melden
    • Fabio74 23.05.2017 00:55
      Highlight Was hat denn LePen, die blonde Faschistin zu suchen hier?
      17 5 Melden
  • fabsli 22.05.2017 16:57
    Highlight Jetzt hats einfach nicht funktioniert, weil das Volk aufgrund der Klimaerwärmung gerne kalt duschen möchte. Wenns dann wieder ein "Wir dürfen das bei ihnen auch nicht, also sollen sie bei uns auch nicht"-Thema auftaucht, wirds problemlos wieder klappen mit der Angst, keine Angst.
    34 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 22.05.2017 16:49
    Highlight Ich habe in einer nicht-repräsentativen Umfrage festgestellt, dass kaum jemand wirklich wusste, um was es geht. Jetzt haben wir eine Energiegesetz aber keine Strategie. Wohin Subventionitis und ein sauberer Atomausstieg führen, sehen wir in Deutschland: Unter anderem, die eigene Solarzellen-Produktion ruiniert, Verdoppelung des CO2-Ausstoss (Braunkohle- und Kombigas-Kraftwerke für AKW), tägliches Seevögel-Massaker in den Windrotoren auf dem hohen Meer.
    28 59 Melden
    • Matrixx 22.05.2017 17:25
      Highlight Na, dann schauen wir mal besser, dass die Vögel unseren Windrotoren auf dem Meer nicht zu nahe kommen...

      Oh, Moment mal...
      28 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.05.2017 18:36
      Highlight @matrixx Ich sprach von Deutschland. Es wird zwar immer über Windräder in der Schweiz gesprochen, aber diese lassen sich hierzulande kaum effizient einsetzten. Allein um die Produktionsenergie zu decken, braucht es mehrere Schweizer Wind-Jahre.
      13 8 Melden
    • sheimers 22.05.2017 18:54
      Highlight Der angebliche "verdoppelte CO2-Ausstoss" in Deutschland ist ein mal mehr Fakenews. Tatsache ist, dass der Anteil an fossilen Brennstoffen bei der deutschen Stromproduktion leicht rückläufig ist. Insgesamt gibt es einen leichten Anstieg bei den Fossilen, dies aber wegen dem Verkehr, aufgrund guter Wirtschaftslage, unabhängig vom Atomausstieg. Es geht aber auch da um ein paar wenige Prozent, nicht eine Verdoppelung. Passt auf, lasst euch nicht anlügen. https://de.wikipedia.org/wiki/Stromerzeugung
      23 6 Melden
    • Matrixx 22.05.2017 19:26
      Highlight @Olivia Hot
      Richtig, Windräder sind in der Schweiz ziemlich ineffizient. Trotzdem hört man immer nur, dass unsere Landschaft durch Windräder verschandelt werden wird.
      Das ist m.A. das einzige auf die Abstimmung bezogene Argument der Gegner gewesen.
      7 3 Melden
    • Mantarochen 23.05.2017 07:32
      Highlight Einfach in die Windparks auf hoher See investieren wie etliche andere Länder auch, dort störts niemanden und Vögel gibt es auch eher weniger.
      5 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.05.2017 14:22
      Highlight @sheimers Es gibt Zahlen und es gibt Zahlen. Schau mal, wer deine schlauen Wikipedia-Zahlen erhoben hat, und wer dort der Hauptsponsor ist. Du glaubst also tatsächlich, die zusätzlichen Braunkohle- und Kombi-Kraftwerke stossen weniger Co2 aus als die stillgelegten AKW. Manchmal muss man bereit sein selbst zu denken. Lasst Euch nicht belügen.
      2 7 Melden
    • sheimers 23.05.2017 15:45
      Highlight KKW, Braunkohle, Steinkohle und Erdgas sind in Deutschland alle rückgängig. Jeder für sich, und daraus folgend auch die Summe. Es gibt deshalb keinen Anstieg beim CO2-Ausstoss des deutschen Strommix. Ersetzt wurden und werden sie duch Solar, Wind und Biomasse. Die Zahlen sind eindeutig und auch plausibel, wenn man sieht wie massiv Deutschland Solar- und Windkraftanlagen installiert hat.
      6 0 Melden
  • Gustav.s 22.05.2017 16:45
    Highlight Äh was? Und wie dies funktioniert hat. Eine 26% Prozent Partei holt 42 % der Stimmen ab.
    21 35 Melden
    • henk 22.05.2017 18:32
      Highlight 1. Orientiert sich nur ein Bruchteil der Bevölkerung wirklich an den Parteiempfehlungen

      2. Waren grosse Teile der FDP und der Wirtschaft ebenfalls gegen das Gesetz

      Von einer grossen Leistung kann man also wahrlich nicht reden
      26 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 22.05.2017 16:44
    Highlight Egal ob man jetzt ja oder nein abgestummen hat, die Nein- Kampagne war extrem hohl und die Gegner hätten viel wundere Punkte ansprechen müssen, wie Watson schreibt zB die Versorgung im Winter oder meiner Meinung der Steigende Energiekonsum durch uns
    32 3 Melden
    • Brühlmann Reto 22.05.2017 18:15
      Highlight Richtig ...

      Gerade das Glamourgirl aka Leuthard hat selbst einen Satz losgelassen, der seinesgleichen sucht. Man will weniger Energie verbrauchen aber gleichzeitig sollen bis 2050 50% Elektroautos rumfahren?

      Strom woher? Aber Schizophrenie greift immer mehr um sich - man will grün sein, jettet aber für die Ferien über den halben Globus. Man will weniger Energie verbrennen (Sparlampen) belastet aber die Umwelt mit Unmengen an Quecksilber.

      Aber wie heisst es so schön - Demokratie ist, wenn zwei Dumme ein Genie überstimmen.
      16 25 Melden
    • Charlie Brown 22.05.2017 19:37
      Highlight @Brühlmann: Ein E-Auto braucht etwa 1/3 der Energie eines Verbrennungsautos. Insofern sinkt der Energieverbrauch sehr wohl.
      19 4 Melden
    • Sille 22.05.2017 19:41
      Highlight Joma....und nicht zu vergessen im Winter kauft man in Deutschland Strom ein....den der Verbraucher sicher teuer bezahlen darf... und darauf ist sie auch noch Stolz...
      5 15 Melden
    • zorrofarblos 22.05.2017 19:46
      Highlight @brühlmann: wann werden Elektroautos geladen? lesen Sie mal etwas zum Thema SmartGrid, bevor Sie sich da zu weit aus dem Fenster lehnen...
      10 3 Melden
    • bfm 23.05.2017 06:22
      Highlight Schön, wenn jemand, der nicht weiss, dass das verbraten fossiler Energieträger auch zum "Verbrauch von Energie" gehört, sich selber mehr oder weniger unverblümt als Genie bezeichnet, welches durch Dumme überstimmt worden ist.
      Vielleicht haben auch nur eine Mehrzahl von Genies eine Unterzahl von Dummen in die Schranken verwiese.
      14 4 Melden
    • Charlie Brown 23.05.2017 07:32
      Highlight @Brühlmann: By the way, heutige "Sparlampen" basieren auf LED.Technologie. Nix Quecksilber. Eher Quacksalber.
      11 0 Melden
    • Brühlmann Reto 23.05.2017 12:01
      Highlight @Charlie Brown
      Das stimmt - aber das Thema Sparlampen hat ja nicht mit der LED begonnen. Hauptargument für die Sparlampen war, wir verbrennen zu viel Energie - man solle sparen.

      Dazu gibts auch eine wirklich gute Dokumentation, die aber vorne weg immer wieder gern gelöscht wird -> Bulb Fiction. Da sieht man dann auch, dass die EU wie auch Greenpeace sich einen Dreck darum kümmerten, dass die Umwelt mit Unmengen an Quecksilber belastet wird. Und die Ausreden waren legendär (war vor meiner Zeit, deshalb bin ich nicht verantwortlich)
      0 2 Melden
    • Brühlmann Reto 23.05.2017 12:04
      Highlight @Charlie Brown
      Das mag sogar so sein, dass ein Elektroauto weniger Energie verbraten tut als sein Pendant mit Verbrennungsmotor (höherer Wirkungsgrad etc.).

      Aber, die Energieverschiebung von Fossil zu Elektro zwingt ja automatisch dazu, noch mehr Strom zu produzieren, weil die Fahrzeuge ja nicht mehr autonom ihre Energie beziehen.

      Oder vielleicht ein bisschen sinnbildlicher - Wenn zwei Gruppen Reis und Teigwaren fressen, und man Teigwaren für böse befindet, dann ist es wohl logisch, dass man mehr Reis anbauen muss oder nicht?
      0 4 Melden
    • Brühlmann Reto 23.05.2017 12:09
      Highlight @zorrofarblos
      Mehrheitlich in der Nacht, das ist mir klar, doch in der Nacht scheint die Sonne nicht, das sollte auch auf der Hand liegen. Ergo muss die Energie zwischengespeichert werden, was grundsätzlich kein Problem als solches ist, aber halt mit gewissen Einschränkungen verbunden ist.

      0 1 Melden
    • Brühlmann Reto 23.05.2017 12:14
      Highlight @bfm
      Schön wie unterstellt wird von Dir - ich hab nicht gesagt, dass ich ein Genie bin, sondern nur, als was Demokratie betitelt werden kann (böse formuliert) in Bezug "die Mehrheitsdiktatur".

      Natürlich gehört das Verbrennen von fossilen Brennstoffen zum Verbrauch der Energie - aber wenn man die fossilen weglässt, muss diese Energie durch etwas anderes ersetzt werden und genau da setz ich an.

      Ich bin nicht grundsätzlich gegen eine Energiewende aber man sollte schon ehrlich bleiben bei der Sache und vor allem auf die Vorreiter gucken bzw. deren Probleme und dann Fragen stellen!
      2 1 Melden
    • Charlie Brown 23.05.2017 12:48
      Highlight @brühlmann: Mit der Bandenergie der Flusswasserkraftwerke lädst du ein paar Teslas in der Nacht wenn ein Überschuss besteht. Dazu muss man den Strom nicht speichern.

      Und zu den Sparlampen. Ich lebe heute. Heute gibts LED. Was ist genau dein Thema von gestern?
      3 0 Melden
    • Brühlmann Reto 23.05.2017 15:49
      Highlight @Charlie Brown
      Ein paar sicher - aber ich schaue ja weiter in die Zukunft unter zu Hilfenahme von Aussagen seitens der Politiker, der Erfahrungen unserer Nachbarn ( die das Thema Ausstieg schon propagiert haben und jetzt zum Teil massiv zurückrudern müssen) und mach mir da meine Gedanken dazu

      @ Lampen
      Na ja, man merkt Du machst es Dir sehr einfach - aber lass uns mal darüber diskutieren ->
      http://www.elektronikpraxis.vogel.de/opto/articles/266157/
      0 0 Melden
    • Charlie Brown 23.05.2017 16:27
      Highlight @Brühlmann: Ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll den Artikel zu zerpflücken. Lies doch mal die Kommentare unter dem Artikel, da steht schon einiges.

      Nur soviel: Im Berechnungsbeispiel geht der Autor von 535kwh für 50'000h à 1'000lm aus. Das sind (inklusive Produktion!) 10.7 Watt/h. Selbst wenn von den 535kwh ein paar Dutzend bei der Produktion drauf gegangen wären... Nicht relevant.

      By the way, eine solche Lampe kostet alles in allem im Einzelhandel rund 10 Franken. Wie hoch kann der Energieanteil an den Produktionskosten in dem Fall maximal sein? CHF 1? Also weniger als 10kwh? Aha...
      1 0 Melden
    • Brühlmann Reto 23.05.2017 18:55
      Highlight @Charlie Brown

      Gut, kann ich so akzeptieren.

      Aber ein Thema bleibt ja immer noch, selbst bei den LED Lampen - Nämlich die Grundressourcen die von Nöten sind. Gerade bei LED Lampen sind es seltene Erden (Europium, Yttrium) die benötigt werden, deren Abbau auch nicht gerade ohne ist ( ähnliches Prinzip wie Fracking ).

      Ich stell mir da schon ernsthaft die Frage, wie man (auch mir selbst, ich hab ja auch Ledlampen, so ist es ja nicht) dann beruhigter sein kann, als wenn man Glühlampen verwenden würde - nur weil sie weniger Energie braucht? Blendet man da nicht zu viel aus?





      3 1 Melden
    • Charlie Brown 24.05.2017 12:17
      Highlight @Brühlmann: Gehts noch abstruser mit Falschinfos?

      https://www.goldsilber.org/ekg2/europium-yttrium.php

      Genau das Gegenteil ist der Fall...
      0 0 Melden
    • Brühlmann Reto 24.05.2017 12:48
      Highlight @Charlie Brown
      Wieso abstrus - Liest Du eigentlich den Link selbst auch? Die Studie geht von einem Rückgang aus, also werden die Materialien abgebaut, wenn auch immer weniger für die Lampenindustrie, laut Deinem Link bis 2030 um 65%. Das bedeutet aber, dass das Abbauen der Ressourcen nach wie vor stattfindet und entsprechend die Probleme, die ich ansprach, nach wie vor da sind.

      Aber ja, mir wird langsam klar, aus welchem Holz Du geschnitzt bist.





      0 1 Melden
    • Charlie Brown 24.05.2017 14:41
      Highlight @Brühlmann: Lies doch bitte du. Der Bedarf ist Rückläufig, weil diese Materialien in LED eben genau nicht verwendet werden. Und du behauptest genau das Gegenteil ("...Gerade bei LED Lampen sind es seltene Erden (Europium, Yttrium) die benötigt werden, ...). Und das ist schlicht und einfach falsch, egal aus welchem Holz ich geschnitzt bin.
      1 0 Melden
    • Brühlmann Reto 24.05.2017 15:23
      Highlight @Charlie Brown

      =====
      General Electric berichtet auf Grundlage einer Studie des US Department of Energy, dass sich der Bedarf speziell für die Elemente Europium und Yttrium bis 2030 um 65% verringern wird.
      =====

      Was verstehst Du unter Verringerung bis 2030 um 65%? Ich verstehe darunter, es wird nach wie vor abgebaut (für LED (was anderes ist ja nicht Thema in diesem Bericht), es wird aber weniger und bis 2030 ist der Anteil dann nur noch 35% für LED, weil eine andere Technologie die Metalle nicht mehr braucht.
      1 0 Melden
    • Charlie Brown 24.05.2017 20:21
      Highlight @Brühlmann: LED benötigen keine dieser genannten Elemente. Darum gibt es bei einer Zunahme des Anteils an LED einen Rückgang beim Befarf. So schwer zu verstehen?

      All deine Kommentare basieren auf nicht zu Ende gedachten bis zu schlicht unwahren "Fakten". Was bezweckst du damit?
      1 0 Melden
  • Alju 22.05.2017 16:39
    Highlight Was die Gegner sonst auch vergessen haben: zahlreichere Hochspannungsleitungen.
    Durch die Dezentralisierung des Stromnetzes (als Folge der zunehmenden Verwendung erneuerbarer Energien) müssten mehr Hochspannungsleitungen und -türme gebaut werden.
    12 25 Melden
    • Charlie Brown 22.05.2017 19:39
      Highlight Nicht ganz. Lokal produzierter und verbrauchter Strom muss nicht zwingend ins Hochspannungsnetz.
      12 0 Melden
    • Alju 22.05.2017 22:13
      Highlight @Charlie Brown
      Kannst du das erklären? Ich dachte, erneuerbare Energiequellen würden, weil sie eben NICHT dort sind, wo sie gebraucht werden, einen Ausbau des Stromnetzes benötigen. Hier noch etwas dazu (aus Deutschland):
      http://www.handelsblatt.com/technik/das-technologie-update/energie/energiewende-an-neuen-stromleitungen-fuehrt-kein-weg-vorbei/10929236.html
      0 1 Melden
    • Charlie Brown 22.05.2017 22:30
      Highlight @Alju: Der Strom von Solarpanels auf Hausdächern mitten im Wohngebiet wird ins lokale Netz gespiesen und im lokalen Netz verbraucht. Entsprechend weniger Strom muss über die Hochspannungsleitung ins lokale Netz transportiert werden.

      Natürlich sieht es bei grossen Windparks weit weg von den Verbrauchern anders aus.
      11 1 Melden
    • Charlie Brown 23.05.2017 07:36
      Highlight @Alju: Des weiteren... Deine Überlegungen gelten für alle Grosskraftwerke, unabhängig mit welcher Technologie sie betrieben werden. Oder denkst du, dass 33.5% des Stromvebrauches der Schweiz rund um Mühleberg, Leibstadt, Däniken und Döttingen verbraucht werden?
      5 1 Melden
  • grumpy_af 22.05.2017 16:32
    Highlight Nur so nebenbei:
    Wir stimmen für unsere persönlichen Interessen ab und nicht für irgendeine Partei. Ist doch egal ob die SVP dafür oder dagegen ist. Wer blind dem Dossier "seiner" Partei folgt ohne sich objektiv zu informieren, hat eh die Kontrolle über sein Leben verloren.
    73 1 Melden
  • Bits_and_More 22.05.2017 16:30
    Highlight Ich war auch lange unentschlossen, aber die einfach nur dumme Gegenkampagne hat mich derartig genervt, dass es ein "Ja" wurde. Obwohl ich selbst einige Schwachstellen in der Strategie sehe.

    Die Gegenkampagne hat aus meiner Sicht nur diejenigen angesprochen, die sowieso schon Nein gestimmt hätten. Das reicht für eine erfolgreiche Kampagne nun mal nicht.
    31 7 Melden
  • sheimers 22.05.2017 16:14
    Highlight In den Kommentarspalten kam das Thema der Winterversorgung immer wieder von Laien der Gegenseite. Sehr zu ihrem Nachteil, denn selbst hatten sie keine Lösungen, während die Energiestrategie ja gerade dafür Lösungen anbietet.
    29 20 Melden
    • Skip Bo 22.05.2017 16:40
      Highlight Ich habe auch auf die Winterlücke hingewiesen und habe auch mit zufälliger Übereinstimmung mit A. Gunzinger auf die Wichtigkeit der Langzeitspeicherseen hingewiesen. A.G. geht davon aus, dass wir bereits genug davon haben wenn die dafür notwendigen Sparmassnahmen umgesetzt werden. Ich glaube nicht, dass wir genug davon haben, da noch zusätzlich die E-mobiliät dazu kommt.
      11 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.05.2017 17:01
      Highlight Achja? Welche Lösungen denn? Gas-Kombi-Kraftwerke - oder was?
      8 24 Melden
    • Tom B. 22.05.2017 18:02
      Highlight Das wird so kommen. www.uvek.ch ==> Kann da nachgelesen werden!
      1 3 Melden
  • knight 22.05.2017 16:14
    Highlight also im kanton bern hat es geklappt.
    4 21 Melden
  • zombie woof 22.05.2017 16:14
    Highlight Ist das Volch etwa plötzlich erwacht und hat festgestellt, dass es von der SVP nur verarscht wird?
    60 27 Melden
  • acove 22.05.2017 16:12
    Highlight Das Schlimmste was einem Werber geschehen kann ist, wenn seine "Botschaft" total durchfällt und kaum beachtet wird. So hat auch dieser Werber einmal mehr erfahren müssen, dass seine "Ideen" sich tot gelaufen haben, nur die dafür Verantwortlichen der SVP scheinen dies noch immer nicht bemerkt zu haben.
    38 9 Melden
    • Lichtblau 22.05.2017 23:04
      Highlight @acove: War das wirklich die selbe Agentur? Das Kaltdusch-Sujet hat doch niemals die gleiche "Qualität" wie die Plakate zu vorherigen Kampagnen.
      1 1 Melden
  • Thinktank 22.05.2017 15:48
    Highlight Ich glaube eher 43% der Schweizer zahlt in Zukunft 3200 CHF pro Jahr und 58% kümmert es nicht, da sie sowieso schon vom Staat unterstützt werden und keine Steuern zahlen.
    27 153 Melden
    • INVKR 22.05.2017 16:15
      Highlight Ok, jetzt ist es offiziell: Thinktank ist ein Parodie - Account.
      49 7 Melden
    • Phrosch 22.05.2017 16:23
      Highlight Wie kommst du darauf, dass 58% der Leute "sowieso schon vom Staat unterstützt werden"?
      61 6 Melden
    • Grigor 22.05.2017 16:42
      Highlight Habe bei solch krassen Aussagen auch immer den Reflex den Verfasser verstehen zu wollen. Von solchen Personen bekommst du aber selten bis gar nie Antwort. Mich würde mal Wunder was diese Personen sehen wenn sie am morgen in den Spiegel schauen.
      31 4 Melden
    • Quacksalber 22.05.2017 16:45
      Highlight Bitte die überschüssigen 3160 Franken an mich überweisen. Danke.
      24 2 Melden
    • klugundweise 22.05.2017 16:52
      Highlight Glauben heisst nicht wissen!
      16 0 Melden
    • Matthias Studer 22.05.2017 17:06
      Highlight Bis jetzt wegen vor allem große Firmen und sehr Reiche vom Staat unterstützt.

      In Form von Subventionen und Steuererleichterungen.
      14 0 Melden
    • esmereldat 22.05.2017 17:15
      Highlight Jeder von uns wird vom Staat in der einen oder anderen Form unterstützt.
      7 3 Melden
    • Tomjumper 22.05.2017 17:50
      Highlight Ich hab da keine Angst, denn rechnen scheint nicht zu deinen Stärken zu gehören. 43 plus 58 ergibt 100?
      12 2 Melden
    • Idrisi 22.05.2017 18:32
      Highlight Auch das glaubt dss Volch nicht.
      4 1 Melden
    • Brühlmann Reto 22.05.2017 19:16
      Highlight @klugundweise

      Der Spruch geht noch weiter, bzw. ein bisschen anders:

      "Glaube heisst Nicht-wissen-wollen, was wahr ist"
      3 2 Melden
  • Alex23 22.05.2017 15:41
    Highlight Das mit der Angst hätte schon Berechtigung.. Nämlich da, wo die Katastrophe absolut vorstellbar ist: Ein AKW-Unfall und ausser
    Jodtabletten zu verteilen, gibt's nur Hilflosigkeit.
    Da hätte dann auch bei der SVP niemand mehr Angst vorm Kaltduschen, weil's erstmal gar nichts mehr zu Duschen gäbe..
    Seltsamerweise ist man bei der SVP aber bezüglich der Gefahren der Atomenergie völlig unbeschwert.
    Oder doch nicht? Vielleicht wenn man radioaktive Abfälle bei Rösti in Uetendorf verbuddeln wollte?
    60 15 Melden
  • Hugo Wottaupott 22.05.2017 15:40
    Highlight Füsse still/Mundwerk zu. Wartet jetzt mal gemütlich ab bis alle Preise aufgeschlagen haben und rechnet dann zusammen ob ihr pro Jahr auf 3200.--CHF. kommt.
    29 53 Melden
    • Quacksalber 22.05.2017 16:48
      Highlight Der Energiepreis in einem Produkt liegt im Rappenpreis pro Kilo. Der Aufpreis durch die Erhöhung der Energieabgabe wäre durch nichts zu rechtfertigen.
      2 4 Melden
    • klugundweise 22.05.2017 16:54
      Highlight Woher weisst du, dass der Rückbau, die Entsorgung und die Endlagerung über x Generationen pro Jahr Fr. 3200 kostet?
      12 3 Melden
  • Kaspar Floigen 22.05.2017 15:31
    Highlight Ich kenne einige Leute, die ein Problem mit der Energiestrategie haben, aber wegen der wirklich schlechten Kampagne für Ja gestimmt haben.
    17 16 Melden
  • Bruno S. 88 22.05.2017 15:25
    Highlight Vorallem werden Warwassererwärmer schon lange nicht mehr elektrisch geheizt. Ist nicht mehr zulässig. Ein weiterer Grund weswegen diese Kampagne komplett realitätsfremd war!
    33 16 Melden
    • Bruno S. 88 22.05.2017 16:29
      Highlight Ich bin Sanitär Ingenieur. Keine Ahnung warum es Blitze gibt. Wahrscheinlich verwirrte SVPler.
      26 9 Melden
    • Bits_and_More 22.05.2017 16:33
      Highlight In bestehenden Gebäuden schon. Das kann je nach dem sogar Sinn machen. Wir heizen im Winter mit Holz (auch das Brauchwarmwasser) und nutzen unsere PV-Anlage um das Wasser elektrisch zu heizen. Zugegeben, mit einer Wärmepumpe wäre das effektiver, doch die würde nur im Sommer für das Wasser laufen. Von daher wieder unnötig.
      8 1 Melden
    • manhunt 22.05.2017 16:37
      Highlight wie bitte? in der schweiz werden auch heutzutage noch boiler eingebaut oder ersetzt. woher hast du die information, das dies nicht mehr zulässig wäre?
      7 4 Melden
    • Bruno S. 88 22.05.2017 17:15
      Highlight Habe ich behauptet dass keine Boiler mehr eingebaut werden?! Sie dürfen einfach nicht mehr elektrisch geheizt werden. Erlaubt ist es mit Wärmepumpe, Solar, Fernwärme usw.
      9 4 Melden
    • Charlie Brown 22.05.2017 19:48
      Highlight Ernste Frage Bruno: Wer kauft denn all diese Boiler? http://www.birchmeier-ag.ch/cms/haustechnik/haustechnik-shop/heizung/elektroboiler.html

      2 1 Melden
    • Bruno S. 88 22.05.2017 22:02
      Highlight @Charlie Brown
      Elektroboiler werden nur in Ausnahmefällen zugelassen und auch nur für einzelne Nasszellengruppen. Ich könnte es noch ausführlicher erklären, das würde aber den rahmen sprengen. Grundsätzlich werden keine Elektroboiler als Zentrale WW-Aufbereitung mehr zugelassen. Seit Jahren schon. In meinem Beruf bin ich zuständig für die Planung und für die Eingabe bei den Behörden solcher Anlagen.
      Um nochmals zurück zum Thema zu kommen. Die SVP hat sich das ungüstigste Beispiel ausgesucht für ihre Kampagne. Die Haustechnikbranche setzt schon lange auf erneuerbare Energien!
      7 1 Melden
  • patnuk 22.05.2017 15:19
    Highlight Echt jetzt, kalt duschen....das soll eine ernste Kampagne sein. Wir leben im Jahr 2017 und nicht 1917. Solche Argumente ziehen nicht mehr, die Menschen erkundigen sich im Internet und Mediaplatformen. Ich meine auch dass die SVP ein anderes Argumente hätte bieten können wie Kosten, Arbeitsplätze aber dies entspräche nicht der Wahrheit, es gab einfach kein echtes, wertschätzendes Gegenargument um Nein zu sagen, und ihre Alternative wäre einfach zu teuer geworden und profitiert nur den Aktionären.
    35 9 Melden
  • Beri_sha_24a 22.05.2017 15:16
    Highlight Meiner Meinung nach hat die SVP generell durch mediengeile, halbschlaue Exponenten wie z.B. Glarner und Zanetti einen erheblichen Imageschaden erlitten. Es gibt durchaus gute Leute in der SVP die auch zu diesem Thema fachkundig argumentieren können, jedoch überwiegt dann die billige Polemik der Twitter-Fraktion. Das Vertrauen leidet, oder schwindet dann ganz.
    58 7 Melden
    • fabsli 22.05.2017 16:44
      Highlight Öhm, und wer ist das bitteschön, der bei der SVP fachkundig ist?
      Und so als Update: Das Vertrauen in diese Partei ist schon lange weg.
      17 10 Melden
  • TheMan 22.05.2017 15:15
    Highlight Ich finde es Lustig, wie man darauf schliessen kann, das die SVP als Verliere dasteht. Wie wäre es, das die Schweizerinnen, der Schweizer einfach nicht mehr Atomstrom möchte. Somit ist Das gesamte kein Flop sondern einfach ein Umdenken in der Schweizer Bevölkerung. Und ob wir nun wirklich so Billig davon kommen, wie uns Links/Grün verspricht, wissen wir nicht. Der Abbau der AKW's wird Teuer. Und bezüglich Finanzen hat uns Links schon öfters angelogen. Schon nur bei den Bundesasylzentren, sagte Links es wird alles Billiger. Der Gegenteil ist nun der Fall. Warten wirs ab.
    23 48 Melden
    • pachnota 22.05.2017 16:21
      Highlight Nein, ich fürchte, nicht die SVP ist die Verliererin.

      Es werden die Schweizerinnen, und Schweizer sein, die nun das Nachsehen haben und die effektiven Verlierer sind.
      19 50 Melden
    • sheimers 22.05.2017 16:39
      Highlight Die SVP hat ja gestern nicht nur die Energiestrategie verloren, sondern auch verschiedene Kantonale und Kommunale Wahlen und Abstimmungen. So haben sie im Gemeinderat Muri und in der Kantonsregierung Waadt gegen grüne Kandidaten verloren. Die KESB-Initiative in Schwyz ging bachab. Die Fremdspracheninitiative in Zürich ging bachab, die Spitalprivatisierungen in Winterthur gingen bachab. Das V im Parteinamen steht wohl eher für Verlierer oder Versager, nicht für das Volk.
      24 8 Melden
    • manhunt 22.05.2017 16:47
      Highlight die svp hat diese abstimmung ganz klar verloren, eben weil ein umdenken in richtung atomausstieg stattgefunden hat. wäre die abstimmung zu ihren gunsten ausgegangen, wäre sie die gewinnerin gewesen. der rückbau der akw's wird teuer, keine frage. er wäre jedoch genau gleich teuer, wäre das eng nicht angenommen worden. auch wird uns die energiewende sicher mehr kosten als 40,-/jahr, dies ist jedoch der preis für die versäumnisse der vergangenheit. auch wenn das eng nicht die beste lösung ist, so hat sich doch die mehrheit der stimmbevölkerung gegen den erhalt des status quo entschieden.
      21 4 Melden
    • fabsli 22.05.2017 16:51
      Highlight Zum Glück ist das Gehirn träge und wir vergessen Fukushima und Tschernobyl rasch. Fragt mal die Menschen dort ob sie immernoch Freude am Atomstrom haben. Sie hätten gerne Windräder gehabt. Auch wenns teuer ist: AKWs sind Scheisse, Punkt.
      26 5 Melden
    • Quacksalber 22.05.2017 16:52
      Highlight Der Abbau der AKW hat jetzt überhaupt nichts mit der Energiewende zu tun. Diese müssten auch bei neuen AKW abgerissen und entsorgt werden. Und das wird noch teuer werden.
      19 1 Melden
    • pachnota 22.05.2017 17:35
      Highlight Gut, jetzt muss die SVP nur noch den Kampf um das Rahmenabkommen, "verlieren".
      Und ihr dürftet dann, vor Freude ganz aus dem Häuschen sein!

      Leute, dies ist Politik!
      Es geht um etwas!
      Und zwar nicht um die SVP.
      Wenn ihr nur noch abstimmen geht, um gegen die SVP zu voten, legt ihr euch früher od später, selbst ein Riesen EI..!

      Aber ganz fest.
      7 23 Melden
    • Alex23 22.05.2017 22:34
      Highlight Pachnota, welcher Loser stimmt "gegen" die SVP ab? Wenn eine Partei dauernd Mist propagiert, dann ist es halt Mist und man kann nicht dafür sein. Das hat doch nichts mit Trotz zu tun. Wenn diese Partei nicht mehr ausreichend mobilisieren kann, dann nicht weil sich alle gegen sie verschworen haben, sondern weil sie nicht überzeugen.
      14 3 Melden
  • Holla die Waldfee 22.05.2017 14:56
    Highlight Ich würd nicht drauf wetten, dass die Angstmasche nicht mehr funktioniert. Das Thema, das damit bewirtschaftet wird, ist auch wichtig.
    11 5 Melden
  • Ursus ZH 22.05.2017 14:50
    Highlight Vielleicht braucht die SVP wieder mal einen Zottel auf ihren Abstimmungsplakaten.
    58 19 Melden
    • Genital Motors 22.05.2017 15:17
      Highlight Mehr Zottel, weniger Trottel ;)
      34 6 Melden
    • sheimers 22.05.2017 16:42
      Highlight Jawoll, Zottel ist der sympathischste und intelligenteste SVPler. Aber ich habe gehört, er sei mit einem schwarzen Schaf fremdgegangen. :-)
      21 3 Melden
  • Imfall 22.05.2017 14:49
    Highlight auch wenns hier nicht funktioniert hat, bleibt angst meiner meinung nach angst die beste und einfachste methode menschen zu steuern
    82 12 Melden
    • Imfall 22.05.2017 15:17
      Highlight ein angst zu viel 🤔
      14 3 Melden
  • chnobli1896 22.05.2017 14:39
    Highlight Sobald man die SVP (wieder) unterschätzt wirds Gefährlich (für die politischen Gegner)
    79 9 Melden
  • Chääschueche 22.05.2017 14:32
    Highlight Ich hab auch ja gestimmt, wir werden aber dann noch sehen ob die SVP nicht doch recht hatte.

    56 33 Melden
    • Mietzekatze 22.05.2017 15:25
      Highlight Die SVP wird behaupten sie habe Recht gehabt, sogar wenn die Kosten anstatt CHF 40 CHF 60 sein werden! Denn der Böse BR lügt immer.. Und alle anderen Parteien auch.. Und der Bürger kann ja sowieso nid stelbst studieren! Ach und vergessen wir nicht, dass die SVP ja das Volch als einzige Partei vertritt!
      37 14 Melden
    • klugundweise 22.05.2017 16:57
      Highlight Die SVP wird in Zukunft auch die Kosten für Rückbau, Entsorgung und Endlagerung der AKW der Energiestrategie zurechnen!
      Und wenn die Opec die Ölpreise hochschraubt ist das natürlich auch eine Folge der Energiestrategie.
      22 4 Melden
    • Tom B. 22.05.2017 18:05
      Highlight Es wird auf jeden Fall teurer. Massiv. Aber das ist es euch JA-Sagern ja wert... 🙉🙊🙈
      5 12 Melden
    • Ursus ZH 22.05.2017 20:38
      Highlight Tom B. Wie kann man nur soetwas behaupten ohne Fakten und Zahlen zu bringen. Genauso operiert die SVP und genau darum sind sie abgestraft worden.
      Wir warten also mal gespannt auf deine Rechnung der Kosten. Du kannst sie ausrechnen und hier ein JPEG posten.
      5 2 Melden
  • Hustler 22.05.2017 14:32
    Highlight Ich wäre mir da nicht so sicher. Angst zu verbreiten während man AKWs abschaltet ist auch sehr schwierig. Angst zu verbreiten bei Themen wie Migration weniger.
    62 7 Melden
    • Taggart 22.05.2017 14:37
      Highlight Vor allem muss man beim Thema Migration gar keine Angst verbreiten. Der Dichtestress ist ja schon da.
      28 88 Melden
    • infomann 22.05.2017 14:57
      Highlight Dichtestress gibt es in der Schweiz nirgends.
      Zeigt mal einem Chinesen der Ort in det Schweiz wo du denkst es herrscht Dichtestress.Der Chinese wird dich aus lachen.
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    • Hustler 22.05.2017 15:21
      Highlight Ich wollte mit meinem Kommentar keine Position einnehmen. Ich wollte lediglich sagen, dass es einfacher ist Stimmung zu machen, wenn das Thema die Gemüter sonst schon erhitzt. Was bei der Energie jetzt meines Erachtens nicht so ist.
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    • Dominik Treier (1) 22.05.2017 15:25
      Highlight Und läute die nicht mal das Asylwesen von der Einwanderung von Fachlräften unterscheiden können bzw. wollen auch...
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Ganz ohne Plastiksäckli: In Zürich öffnet der erste Zero-Waste-Laden der Deutschschweiz

In Zürich eröffnet der erste Laden ganz ohne Abfall. Wer was kaufen will, muss seinen eigenen Behälter mitnehmen, auch für Nudeln, Reis oder Alkohol. «Zero Waste» heisst die Philosophie und steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft. 

Rüebli, Kartoffeln, Nudeln oder Seife, im Foifi, dem ersten Zero-Waste-Lasten in Zürich, findet man eigentlich alles – ausser eben Plastiksäckli. Der neue Laden steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft und setzt sich zum Ziel, keinen Abfall zu produzieren. Der Durchschnittsschweizer produziert im Jahr 344 Kilogramm Abfall – viel zu viel, finden die Betreiber des «Foifi». Der Name ist ein Vermerk auf die fünf Axiome von Zero Waste, aber auch eine Liebeserklärung an den Zürcher …

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