Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Ehe für alle

Lesbische und schwule Paare können in der Schweiz derzeit nur von der eigenen Heirat träumen. bild: Twitter/Operation Libero

Warum sich das Parlament vor dem Entscheid zur Homo-Ehe drückt

Homosexuelle müssen sich weiter in Geduld üben. Die «Ehe für alle» kommt nur schleppend dem Ziel entgegen. Drei Gründe.



Das Parlament ist träge. Das ist man sich vom politischen System der Schweiz ja gewöhnt. Doch bei der Forderung, dass auch Homosexuelle sich das Ja-Wort geben können, verhält sich das Parlament ausgesprochen langsam. 2013 hat die Grünliberale Partei (GLP) ihre parlamentarische Initiative «Ehe für alle» in den Rat getragen. Viel weiter als damals ist man noch nicht. Es geht nur in Mini-Schritten vorwärts. Der letzte folgte am Freitag. Der Nationalrat verlängerte mit 118 zu 71 Stimmen die Frist für die Umsetzung der Initiative bis 2019. Erst dann wird wieder darüber diskutiert. Warum geht es in der Schweiz nicht vorwärts? 

Die Änderung ist kompliziert

Die Fristverlängerung wurde von der Kommission beantragt. Grund: Es brauche noch weitere Abklärungen. «Das Anliegen klingt so simpel», sagt Kathrin Bertschy, GLP-Nationalrätin. «Aber es betrifft dennoch über 30 verschiedene Gesetze, wo es Anpassungen braucht. Ich habe darum Verständnis, dass die Verwaltung Zeit braucht, um diese Änderungen aufzuzeigen.» 

Denn alle Paare, die zukünftig heiraten, hätten logischerweise dieselben Rechte. Unabhängig vom Geschlecht. Das birgt viele weitere Baustellen:

Wie die Adoption

Stand heute sind Homosexuelle, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben, vom Adoptionsverfahren ausgeschlossen. Als verheiratete Paare würde sich dies ändern. Sie wären damit für das strenge Adoptionsverfahren genauso zugelassen, wie es heterosexuelle Paare und alleinstehende Personen jetzt schon sind. «Der Zugang zum Adoptionsverfahren scheint in den Köpfen noch der umstrittenste Punkt zu sein», sagt dazu Bertschy.

Oder die Witwenrente

Heutzutage bekommen Frauen viel eher eine Witwenrente als Männer. Mit der Einführung der gleichgeschlechtigen Ehe würde die Ungleichbehandlung zwischen den Geschlechtern noch verstärkt. Sprich: Es bräuchte eine neue Lösung. Sonst wären Männer-Ehepaare gegenüber den Frauen-Ehepaaren viel schlechter gestellt.

Homosexualität

Papa ist super. Und Papa auch.

Link to Article

Die zehn genialsten Gay-Kampagnen – auf Platz 10 ist auch die Schweiz vertreten

Link to Article

Diese beiden hübschen Zwillinge sind schwul. Und das eröffnen sie jetzt ihrem Vater. Es ist herzzerreissend

Link to Article

Nach 72 gemeinsamen Jahren gibt sich dieses lesbische Paar endlich das Jawort

Link to Article

Pech im Spiel, Glück in der Liebe: Brasilianische Rugby-Spielerin erhält von Freundin Heiratsantrag

Link to Article

15 Gründe, warum du als schwuler Mann besser dran bist (Gründe 8 und 10 interessieren auch die Frauen)

Link to Article

Wie süss ist das denn! Wien bringt sich mit homosexuellen Ampeln in ESC-Stimmung

Link to Article

Adoption? Leihmutterschaft? Der lange Weg von Ron und Micha zu ihrem Väterglück

Link to Article

Achtung! Lesben verdienen 33 Prozent mehr als andere Frauen

Link to Article

Schwul ist schick, äh, Schick ist schwul

Link to Article

Diese acht (schwulen) Schauspieler machen in der Traumfabrik auf Hetero

Link to Article

Islam und Homosexualität: «Ich küsste ihn unaufhörlich auf seinen schneeweissen Mund»

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Chancen steigen mit der Zeit

1992 waren gemäss repräsentativen Umfragen 42 Prozent der Meinung, dass auch die gleichgeschlechtliche Ehe möglich sein soll. 2015 vertraten bereits 71 Prozent der Schweizer und Schweizerinnen diese Ansicht. Die Zahlen zeigen auf: Je länger man zuwartet, desto eher würde das Anliegen bei einer allfälligen Referendumsabstimmung Erfolg haben. 

«Der Zeitfaktor spielt für unser Anliegen», sagt Kathrin Bertschy. «Die Werthaltungen wandeln sich rasch.» Deswegen zuzuwarten sei aber unnötig. Sie ist überzeugt, das Anliegen wäre bereits jetzt im Volk mehrheitsfähig.

«Die Gesellschaft ist weiter, als das Parlament denkt. Ich appelliere an das Parlament, mit der Zeit zu gehen.»

Bastian Baumann, Geschäftsführer Pink Cross

Auch Bastian Baumann von Pink Cross findet, dass die Zeit für das Anliegen spielt: Mehr Zeit sei gleichbedeutend mit mehr Dialog, was sicherlich ein Vorteil sei. Doch: «Wie lange muss die Schweiz auf eine Gleichstellung warten? Denn wenn man rund um uns herum schaut, sind viele Länder schon viel weiter als wir, die nur Platz 26 im Europe-Ranking belegen.» In 18 Staaten können gleichgeschlechtliche Paare bereits heiraten. Darunter Irland, Dänemark, Island und Belgien. Der Geschäftsführer des Dachverbands der schwulen Männer in der Schweiz ist sich sicher: «Die Gesellschaft ist weiter, als das Parlament denkt. Ich appelliere an das Parlament, mit der Zeit zu gehen.»

Auch die Forderung, dass auch gleichgeschlechtige Paare Kinder adoptieren dürfen, ist heutzutage akzeptierter als noch vor zehn Jahren. Dies zeigt eine mehrfach durchgeführte Umfrage im Auftrag der Lesbenorganisation LOS. 2004 waren 41,3 Prozent pro Adoption für gleichgeschlechtliche Paare, 2010 bereits 53 Prozent.

Dankbares Wahlkampf-Thema

«Ehe für alle» ist eines der Zugpferde der GLP. Will man mit diesem Anliegen kurz vor den Wahlen nochmals einen Akzent setzen und ist darum über die Fristverlängerung gar nicht so traurig? Kathrin Bertschy weist jegliche taktische Spielereien von sich. Wichtig sei, dass die parlamentarische Initiative umgesetzt werde. «So schnell wie möglich.»

«Sie hilft der GLP ihre Ausstrahlung als junge und urbane Partei zu festigen.»

Der Zeitpunkt zur Lancierung einer Volksinitiative könne taktische Gründe haben, sagt Politologe Thomas Milic. Bei einer parlamentarischen Initiative wie «Ehe für alle» sei dies eher weniger der Fall. «Eine parlamentarische Initiative erhält in der breiten Öffentlichkeit eine viel geringere Aufmerksamkeit als eine Volksinitiative». Aber: «Sie hilft der GLP, ihre Ausstrahlung als junge und urbane Partei zu festigen.» 

Eine Behandlung des Geschäfts kurz vor den Erneuerungswahlen könnte für den Erfolg des Anliegens durchaus nützlich sein, ist aus Befürworter-Kreisen zu hören. Die Annahme: Den Parlamentarier könnte es vor den Wahlen schwerer fallen, gegen die «Ehe für alle» zu stimmen. Denn dann würden die Wähler besonders auf das Wahlverhalten achten und dies dementsprechend goutieren.

Thomas Milic hält es nicht für ausgeschlossen, dass Parlamentarier vor Wahlen vermehrt strategisch stimmen. Der Politologe gibt aber zu bedenken: «Sie werden nicht zu stark von der Fraktionslinie abweichen. Sonst gehen die Politiker die Gefahr ein, dass sie von der Partei abgestraft werden und keinen Platz auf der Wahlliste erhalten.»

Play Icon

Video: watson

Heiraten bei Minustemperaturen und Fondue

Das könnte dich auch interessieren:

Kann man wirklich zu lange schlafen?

Link to Article

6 Webseiten, auf denen du dir toll die Zeit totschlagen kannst – klicken auf eigene Gefahr

Link to Article

«Familie wird mich töten»: Rahaf auf Flucht aus Saudi-Arabien in Thailand vorerst sicher

Link to Article

Genfer Caritas-Lagerleiter vergriff sich an jungen Mädchen

Link to Article

Nico soll Schneeketten montieren und bringt damit den Chef zur Verzweiflung 😂

Link to Article

Der Lambo-Trottel, sein High-Heels-Schrank und ich

Link to Article

Jetzt muss Trump die Börse mehr fürchten als Mueller 

Link to Article

So cool ist es WIRKLICH, im Januar auf Alkohol zu verzichten 🤔😂

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Vorsicht! Mit den Apple-Ohrstöpseln wird das iPhone zur Wanze 😳

Link to Article

7 Dinge, die dir bei diesen bekannten Weihnachtsfilmen noch nie aufgefallen sind

Link to Article

So hast du die Karriere von Roger Federer noch nie gesehen

Link to Article

Wie der Schweizer Arzt Ruedi Lüthy in Simbabwe tausende Menschen vor dem Aids-Tod rettete

Link to Article

«Der Zug stellt einfach ab»: So leiden die Lokführer unter den SBB-Pannen-Doppelstöckern

Link to Article

Videogames für therapeutische Zwecke

Link to Article

Warum die Bezahl-App Twint bei Schweizer Teenagern gerade so richtig durchstartet

Link to Article

«Die toten Hoden» – neue Twitter-Challenge ruiniert die Namen deiner Lieblingsbands

Link to Article

Warum Trump plötzlich die Sowjets verteidigt

Link to Article

«Gölä ist die falsche Art von Büezer» – Nico bügelt mit dem Berner Rapper Nativ

Link to Article

Sexy Särge oder phallische Felsen – welcher Wandkalender darf's denn sein?

Link to Article

Das Beste an den Golden Globes? Diese Wasserträgerin

Link to Article

Der einzige Schweizer auf Mikronesien braut Bier und lebt auf diesem Inselcheln

Link to Article

Wenn sogar Fox News Trumps Grenz-Lüge anprangert

Link to Article

7 Wahlen hat er analysiert – jetzt meint er: «Das System könnte aus den Fugen geraten»

Link to Article

Die bizarre Liebesgeschichte der KZ-Aufseherin, die sich in eine Gefangene verliebte

Link to Article

Drei Lawinen fordern eine Tote und mehrere Verletzte im Wallis

Link to Article

Trump will den Notstand ausrufen – aber darf er das überhaupt?

Link to Article

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link to Article

Sie wollte dieses Kleid kaufen – und brach bei der Lieferung (zu Recht) in Tränen aus

Link to Article

Ein ziemlich seltsames Outfit – so erklärt Serena Williams ihren Netzstrumpf-Auftritt

Link to Article

Die grössten Apple-Irrtümer – was nicht nur iPhone-Fans wissen sollten

Link to Article

Bellydah: «Diesen Job nennt man ‹Rap-Video-Bitch›»

Link to Article

Die grosse Game-Vorschau: Auf diese 50 Spiele dürfen wir uns 2019 freuen

Link to Article

Samsung, Huawei oder doch Nokia? Diese Android-Handys erhalten am längsten Updates

Link to Article

Mays Brexit-Deal ist gescheitert

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

165
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
165Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Klaus K. 18.06.2017 09:29
    Highlight Highlight Die Schwulenehe scheitert also u.a. daran, dass Männer rechtlich den Frauen in der Ehe nicht gleichgestellt sind. Und das noch im Jahr 2017. Ein Trauerspiel.
  • Natürlich 18.06.2017 00:07
    Highlight Highlight .... und gleichzeitig aber bei Medizin zb immer mehr ins unnatürliche abzudriften (Reagenzglasbabys, Leben künstlich verlängern) klar,das sind alles Fortschritte der Medizin, aber sind es dann wirklich Fortschritte? Will ein Mensch überhaupt jahrelang im Koma liegen, nur um von Maschinen am Leben erhalten zu werden?
    Oder anders gefragt, wieviele Menscheb verträgt die Erde noch? Bis 2100 werden es ca 11mrd sein.
    Und dann? Rohstoffe? Anbauflächen? Wasser? Sand? Usw. Mann muss kein Pessimist sein um zu sehen dass sich grundlegendes ändern muss in den nächsten Jahren.
    Ups sorry bin abgeschweift..
    • Sophia 18.06.2017 17:21
      Highlight Highlight Ja, abgeschweift, zu interessanten Fragen. Ich glaube nicht an ein gemeinsames Handeln der Menschen in der Frage der Bevölkerung oder der Zeugung im Reagenzglas usw. Niemand von uns kann irgendwem vorschreiben, wieviele Kinder man haben darf, wann er sterben soll usw. Der Mensch ist nur ein zeitlich bergrenzter Gast auf dieser Erde und für mich grenzt es immer an Hybris, diese Dinge lenken zu wollen. Es wird uns nicht ewig geben, damit muss man sich abfinden. Wir sollten daher jedem, sein Leben nach seiner Vorstellung gestalten zu können, von Herzen gönnen, solange das niemandem schadet!
  • Natürlich 17.06.2017 23:56
    Highlight Highlight 4. Ich habe ein Problem damit, wenn Homosexuelle Kinder "zeugen" wollen. Sei das bei Schwulen via Leihmutterschaft oder bei Lesben via Samenspender.
    Muss dass denn sein? Gibt es nicht bereits genug Kinder, die kein zuhause mehr haben und die ihr adoptieren könnt?
    Mich nervt das einfach ziemlich, dass heutzutage alles möglich sein muss! (Mittlerweile ja auch Samenbänke wo man sich sein Wunschkind "zusammenbasteln" kann via Augen, haarfarbe usw.)
    Warum versucht man einerseits immer mehr zur Natur zurück zu kommen (vegan/vegi, bio, stoff statt plastik, naturheilkunde usw.)
    • dF 18.06.2017 15:04
      Highlight Highlight @Natürlich

      zu 1. Damit alle gleichgestellt/gleichberechtigt sind.

      zu 2. Die Ehe ist heute nichts Kirchliches mehr.

      zu 3. Wenn es dir egal ist, weshalb enervierst du dich und fragst dann?

      zu 4. Viele möchten adoptieren, dürfen aber nicht, da sie nicht gleichgestellt/gleichberechtigt sind (siehe Punkt 1).

      zu weiterem: zum Glück kann man das von dir beschriebene Szenario nicht "Mittlerweile ja auch Samenbänke wo man sich sein Wunschkind "zusammenbasteln" kann via Augen, haarfarbe usw.", zumindest in der Schweiz nicht.
    • Sophia 18.06.2017 17:28
      Highlight Highlight "Natürlich", du musst unbedingt an dir arbeiten! Deine Probleme mit anderen sind deine eigenen Probleme! Deine Welt ist alleine deine Welt, du kannst niemandem deine Ansichten aufzwingen, nicht einmal urteilen solltest du über die Moral anderer! Du selbst möchtest ja auch nicht, dass deine Lebensweise von anderen beschränkt und abgelehnt wird. Jeder Mensch hat das Recht, auf seine Weise glücklich zu werden, solange das niemand anderem schadet. Das ist zwingendes Menschenrecht!
  • Natürlich 17.06.2017 23:50
    Highlight Highlight Ich habe einige Fragen/Statements an die Befürworter.
    1. Immer weniger Paare möchten heiraten, gleichzeitig wollen jetzt Homosexuelle unvedingt auch heiraten können. Warum?
    2. Die Ehe ist ein ursprünglich kirchliches Modell um vor Gott und den Mitmenschen seine Liebe zum Partner zu bezeugen.
    Das geht doch gegen jede Logik einer Homoehe. Da die Kirche doch immernoch partout gegen Homoehen ist.
    3. Es tangiert mich nicht, von daher habt ihr Recht, es kann mir egal sein und ist es mir auch. Werde weder ja noch nein stimmen.
    • Sophia 18.06.2017 17:35
      Highlight Highlight Richtig falsch gedacht, es gibt eine Menge Homosexueller, die auch nicht heiraten wollen. Du konstruierst dir da was zusammen!
      Glaubst du Gott habe die Liebe nur zwischen Mann und Frau geschaffen? dann schau dir mal das neue Evangelium genau an! Dort steht klar und eindeutig, dass Christus den Johannes liebte. Und die Bibel muss doch wörtlich genau genommen werden!
      Du hast kein Recht, anderen vorzuschreiben wie sie leben sollten und auch kein Recht, dich gegen Gottes Willen zu stellen, der alleine für die Liebe zwischen den Menschen sorgt, auch für die Liebe zwischen Gleichgeschlechtlichen.
  • Chrigi-B 17.06.2017 17:01
    Highlight Highlight Tja, einmal im Jahr eine Gay Pride abhalten bringt halt nicht gleiche Rechte😏. Würde mal in Genf, Zürich, Bern etc. mit der Unterchriftensammlung beginnen. Ihr braucht nur 100'000 Unterschriften für eine Initiative...ü
    • Fabio74 17.06.2017 18:45
      Highlight Highlight doch die Pride bringt viel. Nämlich die Sichtbarkeit auf die Strasse.
      Auf der anderen Seite ist die GLP-Initiative "Ehe für alle" ja im Bundeshaus in Behandlung.
    • redeye70 18.06.2017 10:27
      Highlight Highlight Ich unterstütze die gleichgeschlechtliche Ehe sowie allgemein die Gleichstellung von Homosexuellen. Aber ob die Gay Pride wirklich ein nützliches Vehikel für deren Anliegen ist, wage ich zu bezweifeln. Viel mehr habe ich den Eindruck, dass typische Stereotypen noch zementiert werden. Schrill und tuntig und ganz anders als der Rest der Bevölkerung. Mich beschleicht der Verdacht, dass dies nicht zur Akzeptanz beiträgt.
  • RETO1 17.06.2017 14:47
    Highlight Highlight warum wollen denn diese Homos unbedingt alles den Heteros nachmachen wie z.B das Gugus mit dem Heiraten
    heute kann mann problemlos ohne Trauschein zusammenleben
    • Danyboy 17.06.2017 17:20
      Highlight Highlight Genau, diese Heteros möchten einfach, dass man diese perverse Minderheit weiterhin erkennt und durch ein Mindestmass an Unterdrückung kontrollieren kann, gell?
    • suchwow 17.06.2017 17:25
      Highlight Highlight Da ist ja wieder ein ganz Schlauer unterwegs...

      Wenn zwei einfach so locker flockig zusammenleben im WG-Stil, wie ist das Ableben z.B. organisiert? Ohne Ehe, kein Witwer-Status. Rente? Haftungen? Kein Thema bei dir?
    • RETO1 17.06.2017 18:31
      Highlight Highlight das Ableben kommt von allein, da braucht es nix organisieren
      Witwen- und Witwer-Status gehören eh abgeschafft
      Es bekommt jeder ne Rente der gearbeitet hat
      ... und was ist den mit all den armen Singles
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hierundjetzt 17.06.2017 14:43
    Highlight Highlight Ich weis, ich Ecke mit meimer unbequemen Argumentation an.

    NUR entgegen den meissten simplen Lautsprechern hier drin, werde ich abstimmen gehen und ein JA für diese Änderung einlegen.

    Alles rumgheule von wegen pösen Gesellschaft, die den Homosexuellen keine gleiche Rechte zuerkennen will nützt rein gar nichts wenn ihr am Abstimmungstag lieber im Hive seit, ihr Opfer
    • Fabio74 17.06.2017 18:47
      Highlight Highlight Deine bisherigen Kommentare sind Behauptungen von Mehrkosten, ohne Quellen und Attacken wie dieser hier.
      Bisschen dürftig
    • Incendium 17.06.2017 20:40
      Highlight Highlight Vor allem kann eine Minderheit per Definition nicht alleine die gewünschte Veränderung erzwingen. Wir sind auf das Ja von Heteros mehr angewiesen als auf unser eigenes. Aber danke für dein Ja, ich kann demfall im Hive feiern gehen... In was für einer Scheinwelt lebst du eigentlich?
    • Danyboy 17.06.2017 21:18
      Highlight Highlight Ich verstehe diese Kommentare auch nicht. Entweder man liefert Fakten, oder man lässt Mutmassungen und Angriffe lieber sein🙄
  • Tan Long 17.06.2017 13:35
    Highlight Highlight Die Ideologen der Ehe stürmen das Parkett. So soll man, so muss man, so darf man. Wenn ein einziger kommt und sagt er wolle Gleichgeschlechtlich heiraten und es sei wichtig für ihn, dann ist das echt, ein teil der Realität und sollte einfach ohne Probleme möglich sein. Aber die Köpfe der Menschen sind hart und der Wille, so sagt man sei ein Königreich. Ein kleines armseliges allerdings.
  • Toerpe Zwerg 17.06.2017 13:12
    Highlight Highlight Bitte auch an uns Konkubinatspaare denken ... bsp. Erbrecht.
    • balzercomp 17.06.2017 13:38
      Highlight Highlight Dann natürlich auch bei der AHV.
    • Toerpe Zwerg 17.06.2017 19:54
      Highlight Highlight Ich will aber nicht heiraten.
    • Fabio74 17.06.2017 20:20
      Highlight Highlight Im Prinzip würde die Gleichstellung aller Partnerschaften richtig sein. Nur das Konkubinatspaar kann heiraten, was ich nicht kann und darf
    Weitere Antworten anzeigen
  • Turi 17.06.2017 12:58
    Highlight Highlight Hier noch ein treffender Artikel aus der Sonntagszeitung, der treffend die Schieflage der heutigen Ehe beleuchtet: Schafft die Ehe ab!
    http://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/Schafft-die-Ehe-ab/story/26285701
    • Karl33 17.06.2017 18:44
      Highlight Highlight Eheschliessung ist ja ok, einfach ohne diese Privilegien oder Diskriminierungen, die die Ehe heute mit sich bringt.
  • Turi 17.06.2017 12:44
    Highlight Highlight Finde ich super, wie die Diskussionen über die Ehe aufzeigen, wie darin systematisch ein Teil des Geschlechts diskriminiert wird. Zeit dafür, mit dieser mittelalterlichen Institution aufzuräumen und sie zu modernisieren. Oder abzuschaffen, wenn das nicht geht.
  • atomschlaf 17.06.2017 12:35
    Highlight Highlight Die rechtlichen Umstellungen wären wohl kaum grösser als bei der Einführung der registrierten Partnerschaft.

    Wäre halt einfacher gewesen, man hätte gleich damals die Ehe geöffnet.
    • Makatitom 18.06.2017 11:09
      Highlight Highlight dass ich dir mal ein Herzchen geben kann ;)
  • Kronrod 17.06.2017 12:27
    Highlight Highlight Ich bin konservativ, kann mir aber gut vorstellen, der Homo-Ehe zuzustimmen, insbesondere wenn Adoption auch für Schwule möglich ist (der Zweck der Ehe ist die Gründung einer Familie, das muss also möglich sein), die eingetragene Partnerschaft abgeschaft wird (ich mag keine halben Sachen), und die Ehe dafür insgesamt gestärkt wird (Abschaffung Heiratsstrafe, Erschwerung von Scheidungen). Die Familie ist eine bewährte Institution, von der der Staat enorm profitiert, da er ohne sie viel öfter dem einzelnen helfen müsste. Und sie funktioniert am besten, wenn man sich auf sie verlassen kann.
    • FrancoL 17.06.2017 13:59
      Highlight Highlight Selten Deiner Meinung, bin aber mit Deinem Post grossmehrheitlich einverstanden.
      Vor allem KEINE Halben Sachen, das ist auch meine Meinung.
    • ChiefJustice 17.06.2017 16:10
      Highlight Highlight Erschwerung von Scheidungen? Das ist aber nicht gerade fortschrittlich. Und wie stellst Du Dir das vor?
  • FrancoL 17.06.2017 12:22
    Highlight Highlight Zu die vielen Gesetze die tangiert sind, drei Dutzend, das ist schon ein riesen Hindernis.
    Das Braucht einige Jahre.
    Gut das die Briten und die EU etwas schneller sind um einige Tausend Gesetze zu entflechten und anzupassen sonst würde der Brexit etwa in 10 Generationen in Kraft treten.
    Scheinheilig die Gesetze vorzuschieben und nicht sein wahres Gesicht zu zeigen. Wenn man etwas will sind 36 Gesetze kein Hindernis, wenn man es nicht will sind sie ein willkommenes Ablenkungsmanöver.
    • Hierundjetzt 17.06.2017 14:25
      Highlight Highlight Klar Franco, machen wir doch ein Hauruck, das Referendum wird ergriffen und alles geht schwupps den Bach runter. Jahrelange Arbeit für nichts.

      Nein, so wie es jetzt vorangeht, kann es Mehrheiten bilden.
    • Tsunami90 17.06.2017 15:48
      Highlight Highlight Das schweizer Parlament ist Langsam, auch im wissen, wenn die Vorlage nicht ausgegoren ist, dass das Volk eher dinge kippt.
  • Starfox 17.06.2017 11:48
    Highlight Highlight Nein zur Ehe für alle. Das Parlament macht das schon gut. Eine Ehe besteht zwischen Mann und Frau. Wenn das andere Länder anders sehen, na gut. Die Schweiz ist nicht andere Länder. Wir sind ein Erfolgsmodell. Wir sollten daran festhalten und den Ehe Begriff nicht verwässern. Heirat zwischen Männern oder Frauen ist ein absolutes No-Go, das wollen wir nicht. Nicht hier, in der Schweiz. Das hat nichts mit zeitgemäss zu tun.
    • Calvin Whatison 17.06.2017 11:56
      Highlight Highlight Einfach nur dämlich ihr Kommentar.
    • barbablabla 17.06.2017 11:58
      Highlight Highlight @starfox. "Das wollen wir nicht" bitte nicht verallgemeinen. Ich will das.
    • Jason84 17.06.2017 12:01
      Highlight Highlight Wer ist denn das "Wir" in ihrem Kommentar?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Amboss 17.06.2017 11:47
    Highlight Highlight Grund 4: Es gibt die eingetragene Partnerschaft. Die Unterschiede zur EHe sind gering. Homosexuelle Paare können sich bereits absichern. Die Homo-Ehe ist also gar nicht so ein drängendes Anliegen.
    • Fabio74 17.06.2017 12:06
      Highlight Highlight Falsch:
      Erstens ist es ein Zwangsouting mit dem Eintrag "eingetragene Partnerschaft". Zweitens sind die Unterschiede geringer als auch schon, aber es gibt die Unterschiede.
      Es ist ein Anliegen, einer Minderheit die Verfassungsmässig gleichen Rechte zu geben. Vorwärts machen
    • Chrigu91 17.06.2017 12:07
      Highlight Highlight Gegenargument: ich bin in einer eingetragenen Partnerschaft und bewerbe mich auf eine Arbeitsstelle. Mein Zivilstand: eingetragene Partnerschaft. Mein zukünftiger Vorgesetzter, der vielleicht wie du etwas gegen die Homoehe hat, weiss also schon von Anfang an, dass ich schwul bin. Toll oder?
    • Jason84 17.06.2017 12:09
      Highlight Highlight Aber es gibt Unterschiede und die gilt es zu beseitigen. Es ist kein drängendes Thema, ja, aber dafür zueht es sich auch schon über viele Jahre hin. BTW ich möchte in meinem Pass nicht "eingetragene Partnerschaft" stehen haben. Denn da weiss jeder was das ist, im In-und Ausland.
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 17.06.2017 11:10
    Highlight Highlight Eine Ehe ist nichts anderes als ein Wirtschaftsgemeinschaft von zwei Leuten.
    • Starfox 17.06.2017 11:54
      Highlight Highlight ähmm, leider nein, eine EHE hat weitaus mehr Gründe und Aspekte, als sie sich das vorstellen.
    • Matthias Studer 17.06.2017 12:11
      Highlight Highlight Bis vor wenigen Jahrzehnten war das so. Hat sich aber in unserer Region zum Glück geändert.
    • michiOW 17.06.2017 12:58
      Highlight Highlight Ich bn dafür, dass Homosexuelle heiraten dürfen, bezüglich des Rechts auf Adoption bin ich mir jedoch nicht sicher.

      Nicht, weil ich Homosexuelle für schlechte Vorbilder halte, sondern eher, ob dem Kind etwas fehlt, wenn es keine Mutter oder keinen Vater hat. Klar, es gibt Alleinerziehende und Menschen, welche erst spät merken, dass sie Homosexuell sind und schon Eltern sind, dies sind jedoch Ausnahmen und sind nicht "gewollt" vom Staat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Majoras Maske 17.06.2017 11:05
    Highlight Highlight Die Gegner wollen ja ums Verrecken eine Verfassungsänderung, weil nicht so ganz klar ist, ob die Zustimmung dann 70% für die Eheöffnung oder 53% für das Adoptivrecht sein wird. Bei letzterem Fall könnte es mit dem für Verfassungsänderungen ja nötigen Ständemehr knapp werden. So versuchen sie die Ehe für alle noch zu verhindern...
    • Matthias Studer 17.06.2017 12:14
      Highlight Highlight Vielleicht sollte man einfach sagen, dass gerade Frauen Kinder auch ohne Mann bekommen können. Auf natürliche weise oder in einer Klinik im Ausland.

      Dies wird auch schon lange gemacht und in meinen Augen zu keinem Nachteil der Kinder.

      Die Bevölkerung ist weiter als die Poliker die sie wählen.
    • ujay 17.06.2017 13:57
      Highlight Highlight Adoptionsrecht.....die Kinder haben wiedermal kein Wahl und keine Change gegen Ideologen. Warum soll das Adoptionsrecht auch fuer gleichgeschlechtliche Paare gelten? Warum muss alles ueber den gleichen Kamm gezogen werden? Sind wir nicht faehig, dies gesetzlich zu regeln und ueber das Adoptionsrecht in diesem Fall abzustimmen? Ob Ja oder Nein , das steht doch der gleichgeschlechtlichen Ehe nicht im Weg.
    • Majoras Maske 17.06.2017 14:54
      Highlight Highlight Erfahrungen aus Ländern mit vollem Adoptivrecht zeigen, dass Homosexuelle eher verwaiste Kinder aus der Verwandtschaft adoptieren. Aber vermutlich sollten sie besser ins Heim gesteckt werden, statt in der Familie unter gebracht zu werden, weil sie dort männliche und weibliche Vorbilder erhalten und das Kinderwohl dort oder bei heterosexuellen Fremden besser garantiert ist, oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Michel@sith 17.06.2017 10:55
    Highlight Highlight Im Parlament hats halt auch genug Homophobe Mitglieder.
    • Hierundjetzt 17.06.2017 11:53
      Highlight Highlight Nein, intelligente Menschen die nicht nur husch husch à la Deutschland was proklamieren und danach 1000 Änderungen nachschieben.

      Bist Du bereit 1-2% (1000-2000.-) mehr Sozialabgaben auf Deinen Lohn zu bezahlen, damit alle gleichberechtigt sind?

      Cool. Für mich ebenfalls kein Problem.

      Jetzt frag mal in Deinem Umfeld nach. So wegen Homophob

      Eben.
    • Fabio74 17.06.2017 13:12
      Highlight Highlight @hierundjetzt: WEnn man keine Argumente findet, redet man von Geld. Woher hast du diese Summen? Quelle?
      Und es geht nicht ums proklamieren, sondern es geht drum die Aspekte zu prüfen, die betroffenen Gesetze anzupassen und erledigt ist die Story.
      Die Deutschen hängen fest weil die CDU das Werk nicht fertig macht und gleiche Rechte nur per Verfassungsgericht erzwungen werden können
    • ujay 17.06.2017 14:00
      Highlight Highlight Huch..Ich bin klar fuer die gleichgeschlechtliche Ehe, aber gegen das Adoptionsrecht Bin ich nun homophob?
    Weitere Antworten anzeigen
  • maddiepilz 17.06.2017 10:51
    Highlight Highlight Alleinstehende können Kinder adoptieren, aber homosexuelle Paare nicht??
    I quit
    • Turi 17.06.2017 12:45
      Highlight Highlight Soviel ich weiss, können alleinstehende Männer praktisch sehr schwierig bis unmöglich Kinder adoptieren.
    • Wagh_Rules 17.06.2017 14:21
      Highlight Highlight Soweit ich weiss, muss man ein verheiratetes Ehepaar sein (deshalb auch die Diskussionen bez. Homoehe).
    • Beasty 17.06.2017 15:40
      Highlight Highlight Als alleinstehender schwuler Mann darf ich theoretisch ein Kind adoptieren, in einer eingetragenen Partnerschaft wird es mit dann rechtlich verboten. Das ist dich Diskriminierung hoch 10.
  • RebeccaLena 17.06.2017 10:50
    Highlight Highlight Ich werde wohl nie verstehen, was genau das Problem einer Homo- Ehe ist. Ehe ist Ehe...
    • Hierundjetzt 17.06.2017 11:48
      Highlight Highlight Es geht nicht um die Ehe, das ist schwuuup erledigt, es geht um die Anpassungen im Zivil, Adoptions und Sozialversicherungsrecht.

      Wir alle zahlen danach mehr Abgaben. Heute 10-15 / 20% des Lohnes mit der Gleichstellung halt 2% mehr.

      Das ist kein Problem aber bitte ehrlich sein
    • atomschlaf 17.06.2017 12:33
      Highlight Highlight Inwiefern würden wir bei der Ehe für Homosexuelle mehr zahlen als bei der eingetragenen Partnerschaft?
    • owlee 17.06.2017 13:04
      Highlight Highlight Wer mit Zahlen um sich schmeisst, soll doch bitte auch eine seriöse Quelle nennen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 17.06.2017 10:49
    Highlight Highlight OK, ja es sind einige Gesetze und Verordnungen betroffen, keine Frage. Aber, das ist kein Grund dies auf die lange Bank zu schieben, denn die Bundesämter wissen ganz genau was alles betroffen ist und angepasst werden muss. Das soll auf den Tisch und je ein Anpassungsplan aufgezeigt werden.
    Stimmt der Gleichstellung schnellstmöglich zu um die anderen Gesetze auch anpassen zu können. Denn wenn das Parlament wirklich was will, kann es unheimlich schnell gehen!
  • Fabio74 17.06.2017 10:37
    Highlight Highlight Andere Länder sind schneller. Hier sind es Störmanöver der Rechten und der Ewig gestrigen.
    • Hierundjetzt 17.06.2017 11:46
      Highlight Highlight Andere Länder haben andere Rechtsysteme. Das ist Augenwischerei. Wir planen es 1x richtig und das ist gut so
    • Fabio74 17.06.2017 12:08
      Highlight Highlight @hierundjetzt: Billige Ausrede. Andere Demokratien müssen ebenso die betroffenen Gesetze anpassen. Das passiert hier wie dort mit den gleichen Mechanismen,
      Es geht ums rauszögern, ums verhindern und um nichts anderes.
      Die Stockkatholischen Iren und Spanier sind schneller...
    • Matthias Studer 17.06.2017 12:16
      Highlight Highlight @Hierundvorgestern, merci, selten so gelacht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Karl33 17.06.2017 10:37
    Highlight Highlight "Heutzutage bekommen Frauen viel eher eine Witwenrente als Männer."

    Dann gilt es diese Geschlechterdiskriminierung abzuschaffen. So einfach.
    • Hierundjetzt 17.06.2017 11:45
      Highlight Highlight Das ist der dü***** Kommentar des Jahres. Komplettes Unwissen gepaart mit 0 Ahnung und 0 Sachverstand

      Statistisch Leben Frauen länger (Faktum)

      Dann also deine Grossmutter vorsätzlich umlegen und früher beerdigen? Hä?

      Da Frauen meist Kinder aufziehen, daher weniger AHV/PK einzahlen, erhalten Sie als Ausgleich (wenn der Ehemann gestorben ist) etwas von seiner Sozialleistung zusätzlich.

      Und das willst Du streichen? 🤦🏼‍♂️🤦🏼‍♂️🤦🏼‍♂️

      Kannst ja Deine Mutter in Zukunft selber unterstützen 2'000.- im Monat. 10-20 Jahre lang

      Ich bleibe beim Konzept Wittwenrente.
    • Hierundjetzt 17.06.2017 12:09
      Highlight Highlight Jeder Blitz bestätigt mir, dass Ihr keine Ahnung habt, warum Eures Grossmami vom angesparten Kapital leben muss, um über die Runden zu kommen. Einfach weil die Rente ohne Grossvater hinten und vorne nicht ausreicht.

      Aber jederzeit grossgekotz von Gleichberechtigung schnorren. Die haben wir gern

      Und jetzt: Fragt endlich Eure verwittwete Grossmutter!
    • Olaf44512 17.06.2017 12:46
      Highlight Highlight Gesetze sollten nicht anhand von Statistiken erstellt werden, sondern so, dass ncht einzelne diskrminiert werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Daniel Caduff 17.06.2017 10:35
    Highlight Highlight Ich glaube ein Grund fehlt in der Liste: Es gibt immer noch einen grossen Anteil bornierte Parlanentarier, die einfach nicht wollen, das aber bitte nicht all zu laut sagen wollen... #cvp #svp #edu
    • fandustic 17.06.2017 12:59
      Highlight Highlight "Muss" man es den wollen?
    • Fabio74 17.06.2017 13:46
      Highlight Highlight @fandutic: Hast denn Argumente dagegen?
    • Grabeskaelte 17.06.2017 13:51
      Highlight Highlight @fandustic "Man" muss gar nichts wollen. Man outet sich einfach direkt als ignoranter, ausgrenzender Bewohner des Mittelalters.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pingupongo 17.06.2017 10:22
    Highlight Highlight "Denn alle Paare die zukünftig heiraten, hätten logischerweise dieselben Rechte. Unabhängig vom Geschlecht." Ui, das wäre ja schrecklich... *Ironie off
    • Hierundjetzt 17.06.2017 10:37
      Highlight Highlight Bitte lies doch den gesamten Artikel. Hm?

      Es geht auch darum, dass bestehende Ungleichheiten nicht noch vergrössert werden.

      ZB Bei der Anpassung der Wittwenrente müssen wir alle einen höreren AHV und PK Satz einzahlen (oder einen höheren MwSt-Satz). Lesbische Paare erhalten länger die volle Rente als Schwule und Heteropaare.

      Das spiel für Dich logischerweise keine Rolle, wenn Du dann mal arbeitest sehr wohl.
    • Danyboy 17.06.2017 11:26
      Highlight Highlight Jaaa, es geht den Heteros, welche heiraten, soooo viel schlechter, wenn Homos das auch dürfen. Man stelle sich all die Nachteile vor, welche sie dann hätten... Aaah Moment, sie hätten ja gar keine🙄 Ausser dass andere das gleiche wie sie tun dürfen😱
    • Hierundjetzt 17.06.2017 12:10
      Highlight Highlight Es geht niemandem schlechter. Willst Du Abstimmung versenken, verschweige einfach die Kosten 🤦🏼‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen

Korrektur-Initiative: Bereits 72'000 Unterschriften gegen Lockerung von Waffenexporten

Nur einen Monat nach ihrer offiziellen Lancierung sind für die Korrektur-Initiative bereits mehr als zwei Drittel der benötigten Unterschriften zusammengekommen: Gemäss Blick haben die Initianten bereits 72'018 Unterschriften gesammelt.

Die Initiative verlangt, dass Schweizer Rüstungsexport-Güter nicht in Bürgerkriegsländer und in Staaten exportiert werden dürfen, welche systematisch die Menschenrechte verletzen. Hinter dem Anliegen steht die «Allianz gegen Waffenexporte in …

Artikel lesen
Link to Article