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Virginia Markus polarisiert bild: zvg

Schweizer Tierschützerin: «Zoos? Inakzeptabel! Früher steckte man Schwarze auch in Käfige»

Diese Autorin und Tierschützerin findet: Die Milchwirtschaft gehört verboten, wir diskriminieren Tiere wie früher Homosexuelle und sowieso – die Gesellschaft begeht einen Massenmord. Das Interview mit der Antispeziesistin Virginia Markus, die mit ihren radikalen Aussagen für Aufsehen sorgt. 

02.01.18, 10:26 02.01.18, 22:53

Sie ist das neue Aushängeschild der Westschweizer Tierschutz-Szene. «Le Temps» widmete ihr ein Porträt, bei der RTS war sie Gast in drei Sendungen zur Prime Time und auch in einem «10 vor 10»-Beitrag taucht sie auf: Virginia Markus, 27, schrieb ein Buch über die Schweizer Milchindustrie und sorgte mit Filmaufnahmen in Schlachthöfen, wo Tiere misshandelt werden, für Schlagzeilen.

Wegen ihren Überwachungskameras und der Besetzung eines Schlachthofs haben sie und die anderen beteiligten Aktivisten nun eine Anklage am Hals. Aber das juristische Nachspiel sei ein kleines Übel im Gegensatz zu den Misshandlungen, die die Tiere erleiden müssen, sagt die Antispeziesistin.

«Eines Tages werden wir Tiere gleichwertig behandeln.»

Immer mehr Schweizer und Schweizerinnen verzichten aus ethischen Gründen auf tierische Produkte. Auch politisch werden regelmässig neue Forderungen hörbar. Die Tierrechts-Stiftung «Sentience Politics» lanciert im Frühling 2018 die Volksinitiative «Für weniger Tierleid in der Landwirtschaft». Ihr Ziel: die Massentierhaltung in der Schweiz abschaffen. 

Virginia Markus geht einen Schritt weiter. Sie verurteilt die Überlegenheit der Menschen gegenüber der Tierwelt, den Speziesismus, welcher zurzeit unsere Gesellschaft prägt. Damit stösst sie oft auf Unverständnis. Doch die Tochter eines Schweizers und einer Chinesin ist überzeugt: «Eines Tages werden wir Tiere gleichwertig behandeln.»

Frau Markus, während den Festtagen kam bei vielen ein Fondue chinoise oder Stopfleber auf den Tisch. Auch bei Ihnen?
Virginia Markus:
Nein, ich bevorzuge andere Speisen. Fondue Chinoise kann man aber auch ohne Tierfleisch zubereiten – dem bin ich nicht abgeneigt. Foie gras hingegen ist schrecklich. Darüber wird genau wie über Pelz seit mehr als 20 Jahren debattiert. Doch nichts hat sich geändert.



Das Parlament hat Ende November einen Vorstoss versenkt, der Foie gras verbieten wollte. Gegner sahen die «kulinarische Tradition» in der Romandie gefährdet. Können Sie das nicht nachvollziehen?
Wenn wir nach diesem Kriterium beurteilen würden, könnten wir auch die Beschneidung von kleinen Mädchen in Afrika gutheissen. Diese gilt ja auch als Tradition. In unserer fortschrittlichen Gesellschaft sind solche Argumente ein No-Go. Foie gras zu essen ist einfach nur egoistisch. Man quält ein Tier für ein paar Sekunden Gau­men­freu­de. Stellen Sie sich nur mal vor, wie die Gänse und Enten leiden, wenn sie gestopft werden.

Die Tierschützerin im Gespräch mit watson. bild: watson 

Sie bezeichnen sich als Antispeziesistin. Was ist das?
Um darauf antworten zu können, muss ich ausholen: Als «Speziesismus» bezeichnet man die Vorstellung, dass Menschen aufgrund ihrer Art allen anderen Spezies überlegen seien und diese deshalb behandeln könnten, wie sie wollten. Das lehne ich ab. Ich fordere für die Tiere ein Recht auf Leben, auf Freiheit und auf körperliche wie psychische Unversehrtheit. Das heisst konkret, man sollte keine Tiere töten und essen, sie nicht für Tierversuche missbrauchen, sie nicht ausbeuten und sie auch nicht in Zoos sperren. Kurz: Aufhören, sie wegen ihrer Art zu diskriminieren.

«Nur weil ein Hund nicht sprechen kann, sind wir ihm nicht überlegen. Wir behandeln geistig Behinderte auch nicht schlechter, nur weil sie vielleicht nicht sprechen oder einen tieferen IQ haben.»

Diskriminieren?
Ja. Die Idee des Antispeziesismus ist ja gerade, dass man aufhört, die Leiden der verschiedenen Lebewesen zu priorisieren. Nur weil ein Hund nicht sprechen kann, sind wir ihm doch nicht überlegen. Wir behandeln geistig Behinderte auch nicht schlechter, nur weil sie vielleicht nicht sprechen oder einen tieferen IQ haben – jedenfalls nicht hierzulande und in unserer heutigen Gesellschaft. Genau wie Homophobie, Sexismus und Rassismus sollte bei uns in der Schweiz auch die Diskriminierung von Tieren inakzeptabel sein.

Ihre Position ist ziemlich extrem. Glauben Sie, dass sie jemals mehrheitsfähig wird?
Ja, davon bin ich überzeugt. Unsere Gesellschaft fordert seit Jahrzehnten stets mehr Gerechtigkeit für Minderheiten und Wehrlose ein. Es gibt keinen Grund, warum das nicht auch für Tiere gelten sollte. Bereits heute ist der korrekte Umgang mit Tieren für viele wichtig. Es gibt immer mehr Vegetarier, Veganer oder Leute, die aus ethischen Gründen wenig Fleisch essen oder kein Leder tragen. Eines Tages werden sich unsere Nachkommen entrüstet fragen, wie wir ohne triftigen Grund so viele Tiere töten konnten.

Ist das nicht die Nahrungskette?
Karnivore Tiere töten andere Tiere, um zu überleben, wie das früher bei uns Menschen auch der Fall war. Heute aber ist das Fleischessen für uns nicht überlebenswichtig – jedenfalls nicht hier in der Schweiz. Man kann sehr gut auf Fleisch und Fisch verzichten und gleichzeitig bei bester Gesundheit sein.

Aber die Tiere sind sich ihrer Sterblichkeit doch weniger bewusst …
Also erstens denke ich nicht, dass das zutrifft. Viele Tiere schreien und sträuben sich, wenn die Mitarbeiter sie ins Schlachthaus zerren. Zweitens komme ich nochmals auf ein vorher angetöntes Argument zu sprechen: Wir würden nie eine geistig behinderte Person diskriminieren, weil wir glauben, dass ihr Leiden weniger bewusst ist als unseres. In der Schweizer Gesetzgebung schützen wir die Wehrlosen. Und die Tiere können sich gegen uns nicht zur Wehr setzten.

«Vor 200 Jahren war das Etablissement auch schockiert, wenn Leute sagten, Schwarze seien auch Menschen.»

Ist der Antispeziesismus nicht Ausdruck einer Wohlstandsgesellschaft, die keine anderen Probleme hat?
Vor 200 Jahren war das Etablissement schockiert, wenn Leute sagten, Schwarze seien auch Menschen. Gesellschaftsaufwühlende Veränderungen wie wir sie fordern, werden am Anfang immer kritisiert. Das eigene Gewissen sowie der Lebenskomfort wird in Frage gestellt. Besonders schockiert sind natürlich Menschen, die von der speziesistischen Haltung leben.

Jonas Fricker, der seit 2015 für die Grünen im Nationalrat sass, hatte während der Debatte um die Fair-Food-Initiative einen Vergleich zwischen Schweinetransporten und der Deportation von Juden nach Auschwitz gezogen. Wie beurteilen Sie seine Aussagen?
Ich weiss nicht, ob ich dasselbe gesagt hätte, aber gewisse Parallelen zwischen den Leidensgeschichten kann man da sicher ziehen.

Wir betreiben mit unserer Tierindustrie also einen Massenmord?
Das ist ein Fakt und nicht eine Ansichtssache – es ist Massenmord. Wir töten unendlich viele Tiere ohne Notwendigkeit. Wissen Sie, ich stelle mich hinter jede Minderheit und möchte diese verteidigen. Ich kaufe mir seit Jahren auch fast keine Kleider mehr, weil ich keine schlechten Arbeitsbedingungen in China oder Bangladesh unterstützen möchte. In vielen Bereichen haben wir hierzulande glücklicherweise bereits viel erreicht. Wie zum Beispiel bezüglich der Gleichstellung zwischen Mann und Frau oder der Homophobie. Nun wird es Zeit, die Anliegen der Tiere anzupacken. Aber uns ist bewusst, dass es für eine grosse Veränderung noch ein paar Generationen brauchen wird.

Beitrag in der Westschweizer Tagesschau

Was halten Sie von Klon-Fleisch?
Solange kein Tier für Fleisch getötet werden muss, bin ich nicht dagegen. Jedoch finde ich es etwas krankhaft, unbedingt die Textur von tierischem Fleisch essen zu wollen.

Finden Sie auch Bauern krank, die ihre Tiere zum Schlachten schicken?
Nein, viele mögen ihre Tiere sehr. Ich habe bei den Recherchen zu meinem Buch viele Bauern kennen gelernt, die mir mit Tränen in den Augen erzählten, wie schwierig es für sie sei, die Tiere in den Schlachthof zu schicken. Aber trotzdem: Es ist eine Zuneigung, die an Bedingungen gebunden ist.

«Die Leute hinterfragen das System nicht.»

Wie meinen Sie das?
Der Bauer wird sein Tier gern haben, solange es rentiert. Er zieht klar eine Grenze: Irgendwann muss man die Gefühle abstellen und es hinter sich bringen. Nach dem Prinzip: Es sei halt einfach so. Dasselbe galt vor ein paar hundert Jahren, als viele überzeugt waren, man dürfe schwarze Sklaven halten. Die Leute hinterfragen das System nicht. Dabei hätten wir doch allen Lebewesen gegenüber eine moralische Verantwortung. In der Schweiz ist die Landwirtschaft doch eine bedeutsame Branche.

Ist Ihr Ziel nicht total utopisch?
Tatsache ist, das ganze System muss sich ändern, ja. Aber es funktioniert oft sowieso auch wirtschaftlich nicht. Die Milchbauern zum Beispiel stehen wirtschaftlich gesehen sehr schlecht da, die Suizidrate unter ihnen ist hoch. Da sollte man doch viel eher brainstormen, um andere rentable Geschäftsmodelle für diese Leute zu finden.

«Dem Konsumenten wird ein idyllisches Bild vorgegaukelt. Dass es sich bei dem Stück Fleisch um ein Individuum handelte, wird verdrängt.»

Wie erklären Sie sich, dass die meisten Schweizer Fleisch und Milchprodukte konsumieren?
Das hängt mit der Erziehung zusammen. Vielen wissen auch nicht wirklich, was sie auf dem Teller haben, woher die Lederjacke kommt. Dafür ist grösstenteils die Werbung verantwortlich. Dort wird den Konsumenten ein idyllisches Bild vorgegaukelt. Dass es sich bei dem Stück Fleisch um ein Individuum handelte, wird verdrängt – deshalb ist es so vielen auch nicht wirklich bewusst. Denn genüsslich und im vollen Wissen und Bewusstsein einen Kadaver zu essen, das fällt dann schon fast in den psychopathischen Bereich, denke ich. Wird man dann mit der nackten Realität konfrontiert, hat man deshalb zwei Möglichkeiten: Entweder man versucht zu ignorieren, was dahinter steckt oder man hört auf, Fleisch zu essen.

Sie haben ein Kuh-Tattoo. Was bedeutet es?
Bis vor ein paar Jahren ernährte ich mich noch nicht rein vegan, sondern vegetarisch. Bis mir in einem Gespräch mit einem Bauern klar wurde, dass für unser Käse und Co. oft ein Kalb sterben muss. Denn damit die Kühe stetig Milch produzieren, müssen sie jedes Jahr kalben. Die Bauern töten die männlichen Kälber oft kurz nach der Geburt. Denn im Gegensatz zu den Weibchen setzten sie kaum Fleisch an – was  für die Bauern wirtschaftlich nicht interessant ist.

Seit drei Jahren auf ihrer Haut: das Kalb-Tattoo von Virginia Markus. bild: watson

Die Diskussion mit dem Bauern fand auf seinem Hof statt. Das Kalb auf meinem Unterarm ist das Abbild des Tieres, das ich an diesem Tag traf.

Antispeziesisten wollen auch Zoos abschaffen. Sind diese nicht besonders für Kinder lehrreich?
Warum sollten sie? Muss man unbedingt alle Tiere gesehen haben? Wissen Sie, vor zweihundert Jahren sperrte man auch Schwarze in Käfige ein und stellte sie zur Schau. Beides ist total inakzeptabel.

Werden Sie wegen Ihrer pointierten Meinung angefeindet? Ja, oft. Besonders auf den sozialen Netzwerken. Oft heisst es, ich solle nicht versuchen, meine Meinung anderen aufzuzwingen – dabei hab ich noch nie jemandem in einem Restaurant gesagt, er soll jetzt gefälligst aufhören, dieses Kadaver zu essen. Das ist doch lächerlich. Ich will niemandem etwas aufzwingen, sondern lediglich den Diskurs zum Thema anstossen.

«Ihr esst Kadaver.»

Was für ein Image haben Sie denn von Fleischessern? Sind wir alle Monster?
Nein, aber Ihr esst Kadaver. Punkt. Man kann es Tartare oder Vitello tonnato nennen, um euer Gewissen zu erleichtern, aber es handelt sich um Körperpartien eines toten Tieres.

Sie haben vier Haustiere. Zwei Hunde, zwei Katzen. Wie ernähren Sie diese?
Meine Hunde sind vegan, bei Katzen ist die Umstellung schwierig. Sie essen Katzenfutter mit Poulet. Haustiere zu halten ist als Antispeziesist sowieso ein Paradox, dessen ich mir bewusst bin. In einer perfekten Welt würden alle Tiere frei leben. Doch das ist heute nicht möglich. Es gibt so viele Tiere auf der Strasse, die ihrem Schicksal überlassen sind. Mir war es wichtig, wenigstens einigen davon zu helfen.

Wie wurde der geliebte Hund eigentlich zum Haustier?

Video: srf

Tiere, die so unfotogen wie du sind

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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    Alle Leser-Kommentare
  • Einstein56 04.01.2018 13:05
    Highlight Die Veganer werden wohl auch eine vegetative Vermehrung der Menschen befürworten. Es ist eh unverständlich, dass Millionen von unschuldigen Spermien absterben müssen.
    17 6 Melden
  • Dharma Bum(s) 04.01.2018 11:10
    Highlight Und die Ur-Ur-Urenkel werden dann das Rübeli auf eine Stufe mit dem Menschen stellen.

    Ja ja ....
    22 5 Melden
  • Hustler 04.01.2018 04:54
    Highlight Und dann jammern,man werde angefeindet. Wer A sagt...
    14 2 Melden
  • CASSIO 03.01.2018 23:25
    Highlight ich weiss ja nicht, wie's Euch geht, aber die kleine würd ich auch noch in meinen kleinen raubtierzoo sperren... da erwacht doch der löwe in mir.
    13 26 Melden
  • Vincent Valentine 03.01.2018 20:52
    Highlight Dies Frau möchte Mensch und Tier gleichbehandeln? Wir sollen kein Fleisch mehr essen wegen der Massentierhaltung? Kann Sie haben, wenn sie es richtig macht. Fleischfressende Tiere werden umerzogen in vegane- erzähl das den Löwen und Hyänen in Afrika. Wir bringen einfach Tische uns Stühle zu ihnen , bBesteck und Teller - dann haben die sich einfach zu benehmen. Nichts mehr Mit Antilope und Büffel - die haben ja die gleichen Rechte . Und wenn wir uns dann aLLE vegan ernähren ist der "grüne" Planet plötzlich genauso rot wie unser Nachbar. Schön ist nicht immer intelligent.
    18 9 Melden
  • Snowy 03.01.2018 19:03
    Highlight Die Dame hat Recht: Unsere Enkel werden uns verwundert fragen, wie wir noch Pelze tragen und die Massentierhaltung (Tierfabriken) staatlich subventionieren konnten. Und ihr habt wirklich geglaubt, dass täglich Kuhmilch trinken für Menschen besonders gesund ist?

    Bin moderater Karnivore (Fleischesser). Aber mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass täglicher Fleisch/Milch-konsum und Tierhaltung in Fabriken nicht gesund ist (ersteres) und ethisch nicht vertretbar (zweiteres).
    29 32 Melden
  • neutrino 03.01.2018 18:06
    Highlight Finde es bedenklich, dass Watson so jemandem eine Plattform bietet.

    Ein Antispeziesist negiert den Unterschied zwischen Tier und Mensch. Ein Maus oder eine Biene zu töten, ist demnach das Gleiche, wie ein Mensch hinzurichten. Konsequenterweise ist es auch gleich schlimm, wenn eine Mücke an der Windschutzscheibe stirbt.

    Solche abstrusen Theorien sind ähnlich schlimm wie Rassentheorien etc.
    57 16 Melden
  • Ceshire-Katze 03.01.2018 14:28
    Highlight Sie sagt, sie zwingt niemandem ihre Meinung auf. Aussagen wie "Ihr esst Kadaver" und zu sagen, dass Fleischesser psychopatisch sind, geht aber in diese Richtung.

    Die Schweizer Bauern leben von den Fleischessern und wenn die Tierhaltung so schlecht wäre, wie sie diese herstellt, hätte der Bund sicher schon längst eingegriffen.

    Die Krönung ist ja, dass sie ihren eigenen Hund vegan ernährt - welcher Hund möchte vegan ernährt werden?

    Ist sie sich bewusst, dass Tattoofarben NICHT vegan sind?
    44 19 Melden
  • Hans der Dampfer 03.01.2018 11:52
    Highlight Heute Morgen einen Artikel über eine junge Frau gelesen die zur Waffenlobbyistin aufgestiegen ist. Auch diese hier hat eine ähnliche Karriere. Gemein ist ihnen dass es allesamt ein gutes Aussehen haben aber wie heisst es so schön? Sex sells.
    13 26 Melden
    • Snowy 03.01.2018 19:07
      Highlight Ja, nur dass die eine ihr AUssehen für was nützliches einsetzt.

      (Bon nicht mit allen Positionen einverstanden aber grundsätzlich sollten wir keine Tiere in Tierfabriken halten).
      13 6 Melden
  • Der Uhu 03.01.2018 10:00
    Highlight Es geht hier doch nicht um eine alles-oder-nichts-Frage. Dies müsste auch der Frau im Interview bewusst sein. Wir werden wahrscheinlich nie aufhören tierische Produkte zu essen und andersweitig zu verwenden. Aber ihre Argumente und ihre Einstellung regen zum nachdenken an und ändern vielleicht etwas an unserem Konsumverhalten und somit vielleicht auch in der Tierhaltung. Wenn wir bewusster einkaufen würden, weniger und gezielter tierische Produkte aussuchen und auf Tierhaltung achten, würde die Massenhaltung nach und nach aussterben.
    32 3 Melden
  • Theor 03.01.2018 08:39
    Highlight Zirkus ist für mich ein No Go. Da war ich seit Jahrzehnten nicht mehr drin und bleibe auch dabei.

    Bei Zoos sehe ich aber auch viele gute Effekte. Erstens betreiben sie (Er-)Forschung wie kein anderes Institut, zweitens klären sie das Publikum über das Tierreich auf und drittens retten sie mit ihren Zuchtprogrammen viele Tiere vor dem Aussterben.

    Man sollte sich lieber um die Einhaltung und den Ausbau des Tierwohls in den Zoos bemühen, anstatt die ganze Institution zu verteufeln. Ein Zoo in China ist bspw. meist desaströs, während der Schweizer Standart relativ gut ist.
    37 4 Melden
  • Mia Mey 03.01.2018 08:31
    Highlight Und wie steht es mit dem Gemüseanbau? Pestizid?
    Der Gemüse und Fruchtwahn tötet Insekten, unsere Bienen sterben aus. Es geht doch eher um einen sinnvollen Umgang mit allem. Monokulturen zerstören ganze Lebensräume von verschiedenen Tieren. Ihre Aussagen sind für mich zu einfach, zu wenig durchdacht.
    55 7 Melden
  • schmiffe 03.01.2018 07:39
    Highlight manchma sollte man auch einfach den tatsachen ins augeblicken. fleisch und milchprodukte sind geil. und es ist illusorisch zu denken man könne jemals mehr als eine minderheit für eine vegetarische geschweige den vegane lebensweise zusammentrommeln.
    30 19 Melden
  • neutrino 03.01.2018 06:09
    Highlight Dass Massentierhaltung inakzeptabel ist, sollte hoffentlich jedem klar sein. Deshalb esse ich mittlerweile kaum mehr Fleisch.

    Die Haltung von dieser Frau ist jedoch unausgegoren: Tier ist nicht gleich Tier, und nicht gleich Mensch, etc.

    Oder anders gesagt: Wer die gleichen Hemmungen hat, eine Fliege (oder auch eine Maus) zu töten, wie einen Menschen zu erschiessen - dem ist nicht zu helfen.

    Ebenso ist eine Ladung Schweine nicht das Gleiche wie eine Ladung Juden.

    Ich setze mich ebenfalls ein für Tierschutz - aber solche undurchdachten Extrempositionen finde ich kontraproduktiv.

    50 10 Melden
  • Michael Heldner 03.01.2018 04:20
    Highlight Ich mag die Frau, mehr Veganer = mehr Nahrungsergänzungsmittel = mehr Umsatz in der Pharma und Vitamin Branche wo ich arbeite ;) somit finanzieren mir Veganer so gesehen meine dry aged Steaks und meine Gänsestopfleber aus Frankreich
    39 25 Melden
  • Luchs 03.01.2018 00:52
    Highlight Und jetzt ohne den Troll machen zu wollen!
    Was schminckt sie sich da ins Gesicht?
    Und trägt sie nur Sythetische kleider?
    Nix Baumwolle oder Seitenraupe?
    Gibts noch ein Bild von ihren Schuhen?
    Alles aus Polyester-Rohölprodukten?
    Ihr Handy ist in diesemfall aus Chinaschilff?
    Ich gebe meinem Hund jetzt einen Knochen, von wo der kommt weiss ich nicht.....mein Nachbar vermisst seine Katze....Guets Nöis
    43 20 Melden
  • rocketman 02.01.2018 23:31
    Highlight Naja Zoos haben auch positive Eigenschaften. Kinder und auch Erwachsene können dort die unglaubliche Vielfallt in der Natur sehr nahe erleben.
    Dies schafft Respekt vor der Natur und ihren Bewohnern, was dann auch wieder dem Klima- und Tierschutz zugute kommen kann.

    Das es den Tieren dort gut gehen soll ist natüelich auch sehr wichtig.
    16 0 Melden
  • Spooky 02.01.2018 21:06
    Highlight Ich finde das eine kluge Frau. 👋

    Ich denke, sie hat mit heftigen Reaktionen gerechnet.

    Das war so eine Art Schuss vor den Bug.

    Wenn sich der Pulverdampf gelegt hat, dann kann man immer noch über Einzelheiten diskutieren. ✍️

    31 72 Melden
    • Waldorf 02.01.2018 22:17
      Highlight Pädagogisch gesehen hat dies einen sehr geringen impact. Da kann sie noch so recht haben. Was sie erzeugt sind abwehrhaltungen. Siehe Kommentare.
      47 7 Melden
    • Spooky 02.01.2018 22:30
      Highlight @ Waldorf
      "Was sie erzeugt sind abwehrhaltungen."

      Im Moment schon. Aber nicht auf die Länge. Diese mutige Frau bringt das Thema mit grosser Wucht auf eine Ebene, wo Reaktionen kommen. Ich vermute, Erwin Kessler hat Freude an dieser Frau.
      11 30 Melden
    • Spooky 03.01.2018 02:13
      Highlight Ach, Leute, wenn ihr wüsstet, wie egal mir eure doofen Kindergartenblitze sind, dann würdert ihr mir nicht einmal mehr Herzen geben.
      8 37 Melden
    • Anam.Cara 03.01.2018 07:32
      Highlight Es braucht immer extreme Positionen und Menschen, die sich dafür exponieren, um etwas zu bewegen.
      Ich muss nicht in allen Punkten gleicher Meinung sein, aber sie bringt das Thema Tierschutz wieder ins Bewusstsein.
      13 10 Melden
    • Ohniznachtisbett 03.01.2018 14:04
      Highlight Anam: Hitler, Mussolini, Lenin, Stalin, Franco, Napoleon, Mao hatten alle extreme Positionen. Für die sie ganz viele Leute begeisterten. So toll ists bei keinem raus gekommen...
      15 10 Melden
    • Spooky 03.01.2018 18:51
      Highlight @AL:BM

      Das stimmt. Du hast recht. 1:0 für dich.

      Und danke für das Herz 😀
      2 8 Melden
    • Snowy 03.01.2018 19:10
      Highlight Von mir gabs auch ein Herz - trotzdem hat ALBM recht.
      3 0 Melden
    • Anam.Cara 05.01.2018 07:18
      Highlight @ohniznachtisbett: ernsthaft? Du vergleichst diese junge Frau, die eine extreme Position pro Tier vertritt mit den grössten Diktatoren, Kriegstreibern, Mördern und Menschenverachtern der Geschichte?
      Ist vielleicht ein bisschen falsch geraten, dein Vergleich, oder?
      2 1 Melden
    • Spooky 05.01.2018 09:48
      Highlight @Anam.Cara
      Ich bin mit dir einverstanden.

      Der Intellekt ist ein zweischneidiges Schwert.

      Und darum muss man brutal zwischen Gut und Böse unterscheiden. Und zwar ohne kalte Logik.

      Den gordischen Knoten der kalten Logik mit voller Kraft entzweischneiden!

      Es geht um Tiere, wie wir es auch sind.

      Ohniznachtisbett hat ein bisschen daneben gehauen. Ich vermute aber, dass er die Spinnen in seinem Badezimmer nicht tötet, sondern in die Natur entlässt ;-))
      0 2 Melden
  • 7immi 02.01.2018 20:21
    Highlight ich finde zoos, zirkusse, uvm auch nicht ideal, dennoch kann ich verstehen dass es eine faszination ausüben kann und man das spannend findet. genauso ist es beim essen. ich verstehe auch nicht, weshalb wöchentlich in ein gebäude geht,auf dem ein kreuz oder ein güggel steht, und sich darin von einem typen/typin vollabern lässt und repetitive bewegungen durchführt.oder weshalb man sich in einem fitnesscenter quält.dennoch muss ich niemandem etwas vorschreiben oder schlechtreden. das hat mit respekt gegenüber anderen menschen zu tun. auch als tierschützer ist man kein besserer mensch, nur anders.
    29 13 Melden
    • Ollowain 02.01.2018 23:30
      Highlight Wenns um die Zukunft useres Planeten geht und wenn andere Lebewesen wegen deinem "Gluscht" gequält werden und draufgehen, dann verlässt du das Gebiet der individuellen Freiheit. Tierschützer sind ganz klar bessere Menschen. Vielleicht ist dein Ego aber dein grösster Feind...
      14 22 Melden
    • Ms. Pond 03.01.2018 09:22
      Highlight Mir ist es auch egal, ob jemand ins Fitness geht, sich gerne XXY Serien anschaut, sich die Beine rasiert, gerne an Schlagerpartys geht oder sonst was. Das geht alles in die persönliche Freiheit. Sobald jedoch jemand verletzt, gequält oder gar getötet wird, hört für mich die persönliche Freiheit auf. Das ist beim Fleischkonsum nun mal unweigerlich so. Wir reden hier nicht von "Geschmack" und "Spass", sondern vom Leben und Tod fühlender und denkender Wesen.
      12 11 Melden
    • 7immi 03.01.2018 09:29
      Highlight @ollowain
      genau dein selbstgerechtes, überhebliches und provozierendes getue geht mir gehörig auf den wecker. was sagt die ernährung über meinen ökologischen fussabdruck aus? nichts! denn wenn ich dafür 3 mal im jahr nach übersee fliege stehe ich nicht besser da. wenn ich ausschliesslich mit dem öv pendle und kein auto habe liegt auch regelmässig ein steak drin usw. der gesamte lebenswandel ist entscheidend!
      aber ist sicher beruhigend, wenn man sich selber zu den besten zählt, dann brauchts auch keine selbstkritik oä. denn man ist perfekt und macht alles richtig :)
      14 8 Melden
    • Ollowain 03.01.2018 12:28
      Highlight 7immi:

      Ökologischer Fussabdruck:Genau da liegst du eben falsch! :)

      Provokation: Hier spricht dein Ego. Versuche es doch zu überwinden. ;)
      5 12 Melden
    • 7immi 03.01.2018 14:00
      Highlight @pond
      beim quälen gehe ich mit dir einig. das töten von tieren zum verzehr finde ich aber moralisch vertretbar. auch in diesem punkt geht für mich die persönliche freiheit vor. sonst müssten wir auch mit anderen dingen so umgehen, die ebenfalls tote lebewesen bewirken können. zb. fliegen(vogelschlag), autofahren (wildunfälle), windräder (vogelschlag), uvm. also könnte man nichts mehr tun. daher scheint mir der mittelweg richtig / am richtigsten. bewusster konsum anstatt einer extremen einstellung.
      10 5 Melden
  • FrancoL 02.01.2018 20:14
    Highlight Die Dame verlangt das Tiere+Menschen gleich behandelt werden.
    Nun werde ich leicht polemisch:
    Würde mich wunder nehmen wieviel Tierschützer aus der Schweiz bereit wären ihren Wohlstand recht zu reduzieren um die Menschen und aller Welt gleich zu behandeln und dann natürlich die Tiere gleich wie die Menschen zu behandeln.
    48 21 Melden
    • Spooky 03.01.2018 00:21
      Highlight Eine Million Schweizer können ihren "Wohlstand" gar nicht mehr reduzieren. Sonst würden sie verhungern.

      Nimm mal deine rosa Brille ab, FrancoL!

      Du bist peinlich.
      8 27 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 11:13
      Highlight Spooky, Sie haben immer noch viel, viel mehr als eine Milliarde anderer Menschen. Die Tatsache dass Du immer noch munter in die Tasten hauen kannst zeigt dass Du wohl kaum am Hungern bist, denn sonst würdest Du gleich welcher armseligen Arbeit nachgehen um Deinen Hunger zu stillen. Viele haben nicht einmal die Möglichkeit eine armselige Arbeit zu finden um Ihren Hunger zu stillen.
      Es ist nicht peinlich was Du sagst es ist Menschen verachtend und einen Affront gegen jedes Kind das heute in der 3. Welt an Hunger stirbt.
      8 7 Melden
    • Spooky 03.01.2018 15:38
      Highlight @FrancoL
      Hunderttausende von Schweizern überleben mit 986 Franken pro Monat. Und du schwafelst von Wohlstand reduzieren. Du bist peinlich.
      4 11 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 18:58
      Highlight @Spooky, peinlich ist es Zahlen zu posten die GRUNDFALSCH sind. In unserer Gemeinde lebt kein einziger der 3757 Bewohner mit einer solchen Summe, das kann ich Dir schriftlich geben. Und es geht nicht darum die Ärmeren zur Kasse zu bitten, sondern die vielen Hunderttausend die es sich leisten müssten einen Ausgleich zu schaffen, wenn wir es ernst meinen mit dem gleichwertigen behandeln.
      Hast nicht Du in einem Post die Dame gelobt und somit ihren Satz «Eines Tages werden wir Tiere gleichwertig behandeln.» gutgeheissen und das bedeutet zuerst mal dass man die Menschen gleichwertig behandelt.
      6 3 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 21:07
      Highlight @Spooky nicht immer eine Sicht betrachten nicht immer einseitig sich informieren, auch einmal eine Steuerstatistik betrachten das täte Dir gut, denn die zeigt auch das es genügend Gutsituierte in der Schweiz gibt, ausser Du seihst der Meinung dass es Bürger gibt die gerne zuviel Steuern bezahlen.
      3 3 Melden
    • Spooky 03.01.2018 22:39
      Highlight @FrancoL
      Du bist einer von denen, die nie zugeben, dass sie auch mal falsch liegen.

      Aber ändere dich nicht! Das ist deine Stärke.
      2 7 Melden
    • FrancoL 04.01.2018 10:18
      Highlight Wo liege ich falsch?
      Dass Hundertausende von knapp 1000 Sozialhilfe leben müssen? Und darum in der Schweiz der Wohlstand nicht gegeben ist?
      Ja wieviele hunderttausend?
      500k? Also 6% der Bevölkerung. Soll ich Dir die Zahlen aus anderen Ländern nennen? Und solange die Schweiz mit kleinem Aufwand alleine durch das Schliessen der Steuerschlupflöcher einfach dieses Minimum auf das Doppelte anheben könnte, mache ich mir keine Sorgen um den Zerfall des Wohlstandes.
      Aber die Bevölkerung im allgemeinen, Du im Besonderen mögen lieber jammern und Migranten beschuldigen anstelle das übel zu beseitigen.
      0 2 Melden
    • Spooky 04.01.2018 11:15
      Highlight @ FrancoL
      Ich habe noch nie die Migranten beschuldigt.

      Ich sage nur, dass ihr Linken mit den Migranten euer Geschäft macht.

      Mit den verarmten Schweizern ebenso.

      Für die Linken kann es nicht genug Arme geben.

      Sozialindustrie sagt man dem.

      Die wirft Geld ab.
      5 2 Melden
    • Spooky 04.01.2018 11:17
      Highlight @FrancoL

      "500k?"

      Nein, 1 Million!
      3 1 Melden
    • FrancoL 04.01.2018 12:19
      Highlight Quelle zu den 1'000'000 die knapp 1'000 beziehen? Nicht die die Sozialleistungen beziehen, sondern die NUR knapp 1'000 beziehen.

      Was machen die Linken genau für Geschäft mit der Armut? Beispiel? Wer genau verdient an der Sozialindustrie? Nicht wer dort arbeitet, sondern wer daran verdient.

      Spooky weniger schwafeln mehr liefern.

      Wer von den Linken verdient mit den Migranten? Wer macht Geschäfte mit den Migranten? Und Elche Geschäfte genau?

      Beispiel: bei uns in der Gemeinde machen einige Hausbesitzer gut Geschäfte mit Migranten + Sozialamt. ALLES LINKE Hauseigentümer? Denkst Du?
      0 4 Melden
    • FrancoL 04.01.2018 12:27
      Highlight @Spooky: Ein kleines Beispiel aus unserer Gemeinde: Die 3 Mitarbeiter des Sozialamtes sind natürlich alles Linke vor allem der Sekretär der SVP der dort arbeitet.
      Es ist schon irre dass man in Alter noch so im geistigen Chaos unterwegs ist.
      Arme gibt es nicht weil es Linke, gibt sondern weil wir eine Masse von Egoisten sind und da mehr bürgerlich gewählt wird sind auch mehr Egoisten aus dieser Ecke.
      Aeltere Arbeitnehmer werden ausgemustert nicht weil es Linken gibt sondern weil die die Arbeitgeber dies tun und da es wesentlich weniger linke Arbeitgeber gibt, Satz kannst Du selbst beenden.
      1 4 Melden
    • Spooky 04.01.2018 14:00
      Highlight @FrancoL

      "Wer genau verdient an der Sozialindustrie?"

      Die linken Sozialarbeiter, welche die verarmten Schweizer bis aufs Blut schikanieren, und die linken Flüchtlingshelfer.
      5 2 Melden
    • FrancoL 04.01.2018 16:22
      Highlight @Spooky und es gibt also nur linke Sozialarbeiter und linke Flüchtlingshelfer. Da muss ich doch wohl wieder in meiner Gemeinde vorstellig werden um den etlichen Verwaltungsmitgliedern die NICHT der SP angehören kündigen zu lassen, dann sonst hast Du zum x ten mal nicht recht!
      Auch müsste ich die Hauseigentümer die nachweislich eher SVP oder FDP wählen enteignen lassen um diese von der Bedürftigen gemietet Gebäude eine Linken Eigentümerschaft übertragen zu lassen. Ob da die gut verdienenden Hauseigentümer Freude haben werden?
      1 1 Melden
    • Spooky 04.01.2018 18:46
      Highlight @FrancoL
      Die linken Flüchtlingshelfer stecken mit den rechten Vermietern unter einer Decke. Warum? Weil beide daran gut verdienen.
      4 0 Melden
    • FrancoL 04.01.2018 23:32
      Highlight @Spooky; Du willst also sagen, dass unser Vorsteher Sozialwesen und seine Mitarbeiter von den Vermietern der Sozialwohnungen korrumpiert werden und diese linken Brüdern des Sozialamtes eine gewisse Summe, natürlich schwarz, bekommen. Der Arzt der die Sozialfälle behandelt der bezahlt auch gleich noch ein Handgeld an die Mitarbeiter des Sozialamtes. Die Migros, Coop und Lidl bezahlen dann auch einen Obolus an diese Mitarbeiter und der Zahnarzt flickt den Mitarbeitern die Zähne zu halbem Preis. Doch das könnte hinhauen und alle Mitarbeiter sind dann auch Linke, doch das kann sein.
      0 1 Melden
    • Spooky 05.01.2018 08:10
      Highlight @FrancoL
      Nein, das will ich nicht sagen. Das sagst du.

      Die Sozialarbeiter (was für ein genialer Neusprech) operieren in der Legalität.

      In der Legalität, wenn man das mal drauf hat, kann man reich werden, ohne dafür arbeiten zu müssen. Es braucht dafür nur eine gewisse Schlauheit.
      1 0 Melden
    • FrancoL 05.01.2018 09:54
      Highlight Und wie geht das genau? Als Mitglied einer RPK würde mich das interessieren, könnte ja sein dass dies in unserer Gemeinde auch der Fall ist. Du hast das nun schon gefühlte 1000x gepostet ohne auch nur einmal zu erwähnen wie das geht. Auch scheinen dies ja nur die linken zu machen was noch einen härteren Straftatbestand darstellt. Also erhelle uns.
      0 1 Melden
  • R. Peter 02.01.2018 19:46
    Highlight "ihr esst Kadaver".

    ...Und dazu Kompost. Ich glaube die Mischung machts :)
    101 10 Melden
  • Crissie 02.01.2018 19:45
    Highlight Ich halte es für Tierquälerei, Hunde entgegen ihrer Natur vegan zu ernähren! Im Übrigen möchte ich zu dieser mehr als merkwürdigen Einstellung lieber nichts sagen, denn es könnte als unhöflich aufgefasst werden...
    108 17 Melden
    • Baba 02.01.2018 23:37
      Highlight Hunde sind Allesfresser (können damit schadlos vegetarisch/vegan ernährt werden). Katzen dagegen sind Karnivoren. Ihr Stoffwechsel braucht tierisches Protein.

      Das sind Tatsachen, keine Geisteshaltung.
      18 24 Melden
  • Ollowain 02.01.2018 19:38
    Highlight Wie gesund ist vegan?
    12 15 Melden
  • Ollowain 02.01.2018 19:36
    Highlight Perspektivenwechsel:
    14 17 Melden
  • Dogbone 02.01.2018 19:12
    Highlight Ich finde ihren Ansatz gut, auch wenn er radikal und extrem ist. Allerdings denkt sie viele Dinge leider nicht zu Ende, was viele Angriffspunkte offen lässt. So hat ein Zoo meistens auch andere Aufgaben, als Kindern die Tiere zu zeigen. Das braucht es zur Finanzierung. Aber es werden im Zoo auch Arten erhalten, welche wir Menschen fast dahingerafft haben.
    Und die hier gehaltenen Nutztiere sind nicht überlebensfähig und wir werden sie aussterben lassen müssen. Das alles und die weitreichenden Konsequenzen, wenn wir Tiere gleich behandeln werden, muss ihr bewusst sein, sonst wird das nix....
    34 4 Melden
    • Ollowain 02.01.2018 23:34
      Highlight Wie schon mal gesagt:

      Ja stimmt, es ist völlig extrem und sektiererisch wenn man für die Umwelt und die Tierethik keine Tiere quälen, unterdrücken, töten und essen will. Richtig extrem! Aber sowas von! Richtig widerlich jemand der Mitgefühl hat... Empört euch!

      *Ironie off
      9 19 Melden
  • Raembe 02.01.2018 19:02
    Highlight Hat zwar nix mit dem Thema zu tun, oder bin ich der Einzige der findet das sie Nicole Scherzinger ähnlich sieht?
    19 4 Melden
  • Gubbe 02.01.2018 18:40
    Highlight Wir sind schuldig. So ein Satz von hier. Das tönt schon recht nach Selbstzüchtigung. Dieser Hype nach Vegetarismus und Veganismus hat bös mit sektenähnlichem Verhalten zu tun. Für die, welche noch nie gelesen haben, dass der Mensch jeher ein Allesfresser ist, sei das hiermit getan. Schon die frühen Beerensammler waren einem Stück Fleisch nicht abgeneigt. Heute gibt es Tierpsychologen- und Anwälte. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Tiere das wissen. Die Kommunikation soll nicht leicht sein. Ich kaufe mein Fleisch direkt beim Bauer. Es ist seine Existenzgrundlage.
    40 23 Melden
    • Ollowain 02.01.2018 19:52
      Highlight Ja stimmt, es ist völlig extrem und sektiererisch wenn man für die Umwelt und die Tierethik keine Tiere quälen, unterdrücken, töten und essen will. Richtig extrem!
      46 55 Melden
    • Halb Wissen 02.01.2018 21:12
      Highlight @Ollowain:
      Sarkasmus solltest du kennzeichnen sonst wird er nicht erkannt:)
      18 7 Melden
  • blobb 02.01.2018 18:39
    Highlight Eine verletzte Krähe und ein geistig Behinderter, stehen auf dem Gleis.
    Ein Zug naht mit voller Geschwindigkeit.
    Die Krähe ist sich dem nahenden Tod bewusst, der Mensch nicht.
    Man hat nur noch Zeit einen zu retten.

    Menschen, die durch diese Situation in eine Moralische Zwickmühle geraten, fallen für mich "fast in die Kategorie psychophatisch"
    52 16 Melden
    • Butzdi 03.01.2018 06:52
      Highlight Nach der Logik der Dame müsste man beide sterben lassen um keinen zu diskriminieren.
      23 4 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 03.01.2018 15:44
      Highlight Mit dem Beispiel kannst du kommen, wenn du keine Tiere mehr zum Spass töten lässt.
      2 9 Melden
  • exeswiss 02.01.2018 18:04
    Highlight "Eines Tages werden wir Tiere gleichwertig behandeln."

    sie merkt aber nicht, dass es dann weder kühe noch schweine noch hühner in der schweiz geben wird. da diese tiere nicht mehr als nutztiere gebraucht werden, werden sie einfach ausgerottet.
    49 16 Melden
    • Ollowain 02.01.2018 19:35
      Highlight Lieber nie existieren als gegen meinen Willen eingesperrt, gemästet und gefressen werden... wer hat denn gesagt, dass diese Tiere nicht auch friedlich neben uns oder sogar mit uns leben könnten ohne ausgebeutet zu werden?
      34 49 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 20:19
      Highlight @Ollowain: In einer Welt wo alle Menschen friedlich nebeneinander leben und alle gleich behandelt werden. Haben wir hier eine Märchenstunde?
      55 11 Melden
    • seventhinkingsteps 03.01.2018 02:12
      Highlight @FrancoL

      Dass du als Märchen abtust sagt mehr über dich aus als über die andern.
      10 14 Melden
    • Helona 03.01.2018 03:53
      Highlight Auf du und du mit jeder Kuh😹😹😹
      6 3 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 11:09
      Highlight @Seven: Ja ist es denn nicht ein Märchen und wird es auch die nächsten Jahrzehnte ein Märchen bleiben? Als was betitelst Du eine Welt wo alle friedlich nebeneinander leben?
      Auch Dir die obligate Frage: Bist Du bereit einen guten Teil Deines Wohlstandes herzugeben um dieses Ziel zu erreichen. Wenn nicht solltest Du Deine Sprüche besser überlegen. Du erinnerst mich mich stark an die "Erfinderin" der "seventhinkingsteps", die auch der Meinung ist dass es allen recht gut geht und die Schweiz als die Welt betrachtet.
      6 6 Melden
    • seventhinkingsteps 03.01.2018 12:26
      Highlight @FrancoL

      > Als was betitelst Du eine Welt wo alle friedlich nebeneinander leben?

      Als Anarchie

      > Bist Du bereit einen guten Teil Deines Wohlstandes herzugeben um dieses Ziel zu erreichen

      Ja
      5 7 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 13:42
      Highlight @Seven; Und was genau Machast Du in Deinem Leben um Deinen Wohlstand nicht grösser werden zu lassen als der des Weltdurchschnitts? Da genügt es nicht ein JA am Schluss zu setzen.

      Es ist nicht und war nie in der DNA aller Menschen friedlich nebeneinander leben zu wollen, sonst hätten wir dies längstens erreicht.
      3 3 Melden
    • seventhinkingsteps 03.01.2018 15:35
      Highlight @FrancoL

      Ich muss nicht selbstversorgend im Wald leben ohne Hab und Gut um dieses System glaubwürdig kritisieren zu können.
      2 4 Melden
    • seventhinkingsteps 03.01.2018 15:38
      Highlight @FrancoL

      Und ich empfehle dir das Buch "Gegenseitige Hilfe in der Tier- und Menschenwelt" von Peter Kropotkin zu lesen. Es zeigt, dass Kooperation und gegenseitige Hilfe in tausenden von Spezies eine genauso grosse Rolle spielt als Kompetition und den Kampf ums Dasein. Es ist schlichtweg wissenschaftlich falsch, den Mensch als einzige Spezies darzustellen wo dies nicht der Fall sein sollte.
      2 1 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 17:02
      Highlight @seven: Eine einfache Ausweichantwort auf eine einfache Frage: Was machst Du um Menschen gleichwertig zu behandeln oder behandeln zu lassen.
      Das hat null und nichts mit Selbstversorgung und Wald zu tun. Ich helfe indem ich teile, mehr teile als andere dies tun damit wenigstens in meiner Umgebung sein wenig das Lied des gleichwertig behandeln singen zu können.
      Ich habe Hab und Gut und bin aber auch besorgt dass Leute die von mir abhängen zu Hab und Gut kommen. Das schmälert mein Hab und Gut ist aber alles im Grünen Bereich, darum kann ich auch heftig kritisieren und Prioritäten setzen.
      3 0 Melden
    • seventhinkingsteps 03.01.2018 20:30
      Highlight Ich mache gar nichts um Menschen gleichwertig zu behandeln, ich behandle sie einfach gleichwertig. Ich hinterfrage Autorität, wehre mich gegen hierarchische Strukturen und beteilige mich politisch in Parteien links der Mitte.
      2 3 Melden
  • Paternoster 02.01.2018 18:03
    Highlight Fantastische Person! Ich habe tiefen Respekt vor Menschen, die sich der Gerechtigkeit so hingeben.
    Viel Kraft wünsch ich ihr.
    Selber nicht konsequent Veganer aber Vegetarier,
    war mein Schritt dazu rein ideologischer Natur,
    das Massentierhaltung eine absolute Sünde ist.
    Bei uns in Biel-Benken, Baselland, ca.2000 Schweine
    eingepfercht und nie, nie, nie das Tageslicht, geschweige
    denn Gras oder Himmel zu sehen bekommen.
    Vielleicht schnell zwischen Stalltür und Transporter.
    Deswegen esse ich kein Fleisch.
    57 58 Melden
  • kloeti 02.01.2018 17:48
    Highlight
    43 33 Melden
    • Saftladen 03.01.2018 06:15
      Highlight Höhö, sehr geistreich. Nicht.
      8 10 Melden
    • Snowy 03.01.2018 19:16
      Highlight Diese Vegatarier Witze à la "Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg" waren schon zu Studi-VZ Zeiten mässig lustig, heute sind sie einfach nur noch peinlich und sagen einiges über den Schreibenden aus.
      1 4 Melden
  • el lobo 02.01.2018 17:39
    Highlight menschenzoo....
    25 10 Melden
    • seventhinkingsteps 03.01.2018 02:11
      Highlight Dies, aber unironisch
      0 2 Melden
  • TanookiStormtrooper 02.01.2018 17:29
    Highlight Ich sehe es ein! Ich werde ab sofort nicht mehr duschen, mein gewissen kann mit diesem Genozid an den Bakterien einfach nicht mehr leben.

    #lina4weindoch
    67 33 Melden
    • Ollowain 02.01.2018 19:41
      Highlight Vielleicht hast du auch ganz einfach nicht verstanden was im Interview gesagt wurde? Könnte ja auch sein?
      28 43 Melden
    • TanookiStormtrooper 02.01.2018 20:15
      Highlight Es könnte aber auch eventuell sein, dass mein Kommentar nicht 100% ernst gemeint war...
      Aber warum die Linie bei Säugetieren ziehen? Es gibt sehr viel unterschiedliches "Leben", welches wir täglich vernichten.
      Der Mensch ist ein Raubtier, Punkt!


      #lina4weindoch
      37 16 Melden
  • Caturix 02.01.2018 16:36
    Highlight Die Hunde leben Vegan, was schon mal gar nicht gut ist, und die Katze bekommt Fleisch. Der arme Hund das ist genau so Folter und verletzt das Teirwohl.
    75 24 Melden
  • Klaus Wurst 02.01.2018 15:02
    Highlight Wir sollten uns edlich von unserem anthropozentrischen Ross begeben und auf den biozentrischen Zug aufspringen. Virginia hat völlig recht, wir Menschen sind nicht der Mittelpunkt der Welt, wir denken dies, sind aber so überflüssig wie ein Nierenstein. Das Fehlen des Menschen hätte nur positive Einflüsse auf die Natur, das selbe in Bezug auf Bienen oder Ameisen wäre eine Katastophe. Wir sind hier die entbehrlichste Spezies, das sollten wir uns öfters mal vor Augen halten. Warum quälen, benutzen und essen wir Tiere, wenn wir völlig gesund leben könnten ohne es zu tun? Wir sind schuldig!
    90 118 Melden
    • Carina59 02.01.2018 15:46
      Highlight 👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👏🏼👏🏼👏🏼👏🏼genau!
      30 70 Melden
    • JohnnyMcHorsePenis 02.01.2018 16:04
      Highlight Es ist absolut inkorrekt, dass Menschen ohne tierische Proteine komplett "gesund" leben können. Für Säuglinge und Kleinkinder ist eine vegetarische oder vegane Ernährung sogar äusserst gesundheitsschädigend und kann im schlimmsten Fall sogar tödlich enden. Ebenfalls wird die Entwicklung beeinträchtigt.
      Das ist ein belegter Fakt...
      Man kann zwar als Erwachsener darauf verzichten bzw. den Verbrauch versuchen einzudämmen, man ist aber trotzdem auf einen Ersatz für die Proteinzufuhr angewiesen. Dasselbe gilt für weitere wichtige Nährstoffe wie Omega-3 Fettsäuren (Fisch).
      106 33 Melden
    • Paternoster 02.01.2018 18:06
      Highlight Wie immer geht es ausschliesslich um die Haltung dieser Tiere, das ist das einzige Problem, aber jedesmal geht sofort die Argumentation Richtung Ernährung. Nein, es geht um die Tierhaltung die schrecklich ist.
      40 10 Melden
    • SemperFi 02.01.2018 18:11
      Highlight @Johnny: Deshalb werden Säuglinge gestillt.
      31 2 Melden
    • Ollowain 02.01.2018 18:11
      Highlight Johnny: Hier von "Fakten" zu sprechen und gleichzeitig dreist zu lügen geht nicht in Ordnung. Vitamin B12 ist übrigens auch im Fleisch supplementiert. Hier etwas Nachhilfe für dich:

      http://www.mdpi.com/2072-6643/6/3/1318/htm

      https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3662288/#!po=0.714286

      http://m.pnas.org/content/113/15/4146.long#sec-1
      26 21 Melden
    • Anam.Cara 03.01.2018 07:45
      Highlight Ist es nicht eine Frage des Respekts, den wir gegenüber einem Nutztier haben?
      Ich fühle mich nicht schuldig, wenn ich Yoghurt und Käse esse. Auch dann nicht, wenn ich ein Entrecote auf dem Teller habe. Weil wir in der CH bereits eines der strengsten und fortschrittlichsten Tierschutzgesetze haben.
      Wir müssen die Tiere gut behandeln. Es gibt immer noch Misstände in der Tierhaltung. Und die müssen aufgedeckt und behoben werden.
      Aber eine Kollektivschuld?
      Da fühle ich mich eher gegenüber benachteiligten oder hungernden Menschen schuldig.
      7 7 Melden
    • JohnnyMcHorsePenis 03.01.2018 08:00
      Highlight @SemperFi: Korrekt, Stillen ist das beste! Und wenn Stillen nicht geht? Und was kommt nach dem Stillen (so ab 1 Jahr)?
      Da macht vegane oder vegetarische Ernährung nicht so Sinn und ist nicht gesund.

      @Ollowain: Meine Fakten beziehen sich auf die Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern.
      Und ja, bei zusammengeklebtem "Industrie-Fleisch" wird Vitamin B12 zugesetzt. Genauso werden bei Fruchtsäften aus Konzentrat die Vitamine zugesetzt.
      Aber bei "gutem" Fleisch kommen diese Vitamine (B12 / B6 / D) sowie Eisen, Kalzium und andere für uns wichtige Nährstoffe vor.

      Wichtig ist ein gesundes Mass!
      6 2 Melden
    • Graviton 03.01.2018 08:28
      Highlight Nachhilfe für DICH:

      Die erste Studie ist eine Online-Umfrage, die basierend auf den Antworten einen selbst definierten Score verteilt.

      Die zweite Studie ist eine Case-Study, also die Beobachrung eines einzelnen (63-jährigen) Patienten. Eine Generalisierung ist hier strengstens verboten - jeder Wissenschaftler weiss das.

      Die dritte Studie berechnet lediglich eine Schätung der Sterblichkeit aufgrund des Gewichts. Ansonsten befasst sie sich eher mit Auswirkungen auf das Klima.

      7 0 Melden
    • JohnnyMcHorsePenis 03.01.2018 09:40
      Highlight @Graviton:
      Danke dir für die Richtigstellung.
      Hatte dies noch gar nicht detailliert angeschaut.
      Diese "Fachberichte" auf Englisch sehen halt schon sehr professionell und klug aus und eignen sich auch super für solche Kommentare, da man alles damit untermauern kann.
      Man müsste diese aber auch noch richtig verstehen und einsetzen können... ;)

      Dass Fleischverzehr in grossen Mengen nicht gesundheitsfördernd ist, sollte ja jedem bewusst sein, wie dies auch für jeglichen anderen übermässigen Konsum gilt. Komplett auf Fleisch zu verzichten sollte aber jedem selbst überlassen sein.
      3 1 Melden
  • zialo 02.01.2018 15:00
    Highlight Die Frau hat zumindest keine Ahnung von menschenwürdigen Lebensbedingungen. Schade, dass sie mit ihren hohlen Vergleichen bei Tierfreunden Gehör findet.

    Menschenzoos gab es bis vor 54 Jahren, nicht 200. Vor 90 Jahren ging man noch mit Schulklassen in Menschenzoos wie dem 1925 in Altstetten oder im Zoo Basel (bis 1935). Bis 1964 waren 'Menschenzoos' Teil des Zirkus Knie.

    https://tp.srgssr.ch/p/srf/embed?urn=urn:srf:audio:e83fc1ca-5ff4-4053-95a5-faf9606a0463&autoplay=false
    27 14 Melden
    • Caturix 02.01.2018 16:40
      Highlight So lange man alle Menschen im Zoo ausstellt macht es nichts. z.B. ein paar lustige kleine Appenzeller oder Genfer von denen gibt es fast keine reinrassigen mehr.
      21 7 Melden
  • Waldorf 02.01.2018 14:53
    Highlight Ich verstehe sehr gut, dass diese Frau heftige Abwehrreaktionen auslöst. Wenn ich dann aber Reaktionen in den Kommentaren lese wie: "und was ist dann mit all den Insekten die Sterben? Dürfen wir dann wenn wir Krank sind keine Bakterien und Viren mehr töten? Ich esse gerade mein 5kg Schnitzel und es kratzt mich imfall überhaupt nicht, hö hö! Aber ihre Katze isst Poulet mimimi!" - dann zweifle ich echt an eurer Fähigkeit zu argumentieren oder kritisch zu denken. Verteidigt doch eure Werte wenigstens mit stringenter, logischer Argumentation. Mal unrecht zu haben ist keine Schande.
    87 61 Melden
    • Ollowain 02.01.2018 18:13
      Highlight Da hast du völlig recht! Leider gibt es kaum kritisch denkende Leser auf watson...
      17 24 Melden
    • Unserious_CH 02.01.2018 18:49
      Highlight Logisch:
      Sie setzt ihre Einstellung über der ihres Hundes: Tierquälerei
      Sie vergleicht NUTZTIERE mit Genozid: Wir töten nicht massenhaft Geflügel weil wir ihre Ausrottung wollen.
      Wir essen keine Kadaver denn unser Fleisch ist nicht verrottet.
      Zoos helfen bedrohte Tiere und haben meist artgerechte Gehege (in Europa)
      Weitere Gründe?
      33 17 Melden
    • Waldorf 02.01.2018 22:06
      Highlight Richtig Unserious_CH. Ihre Argumenation ist infantil wenn nicht sogar total unangebracht. Dennoch: ich habe keine guten Argumente FÜR den Konsum von Fleisch in diesem Ausmass, geschweige denn Massentierhaltung gefunden unter den Kommentatoren.
      13 10 Melden
    • Anam.Cara 03.01.2018 07:52
      Highlight Ich habe mal ghört, dass sich das Gehirn beim Urmenschen ohne Verzehr von tierischen Proteinen völlig anders entwickelt hätte (z.B. weniger Hirnmasse).
      Keine Ahnung, ob das stimmt.
      Aber falls doch egibt sich ein interessantes Gedankenspiel: hätte die Menschheit niemals Fleusch gegessen, könnten wir heute vielleicht gar nicht über das Thema diskutieren.
      /ironie
      8 2 Melden
  • bastardo 02.01.2018 14:36
    Highlight Ich bin mir sicher, auch Pflanzen sind Lebewesen. Nur haben sie Mühe, sich zu artikulieren. Deshalb esse ich Kadaver und Kompost, um das Leid etwas gerechter zu verteilen.
    54 48 Melden
  • koks 02.01.2018 14:05
    Highlight Solange wir Männer diskriminieren und in den Wehrdienst zwingen, solange können wir auch Fleisch essen.
    40 77 Melden
  • John Carter 02.01.2018 14:02
    Highlight Lief sie mit ihren schicken Lederschuhen und Ledertasche ins Restaurant und dachte für sich; die essen alle Kadaver die Schweine.

    Vielleicht lässt ihre Borniertheit es nicht zu, dass sie merkt, dass auch "Leder-Schuhe" von Kadaver stammen.

    Immer diese Extremisten, welche mit heftigen Aktionen die Publizität suchen. Fast wie auf Instagram - ich will ein Superstar sein!
    29 70 Melden
    • seventhinkingsteps 02.01.2018 16:19
      Highlight Sie trägt kein Leder 🙄
      45 6 Melden
    • Halb Wissen 02.01.2018 21:23
      Highlight Du liest diesen Artikel freiwillig.
      4 4 Melden
    • John Carter 03.01.2018 14:10
      Highlight Ja, jeder liest den Artikel freiwillig. Das macht ihn auch nicht besser.

      Man kann nur schauen, dass es beim Töten fairer zu + her geht. Das wird in der CH umgesetzt aber schon in Italien, Bulgarien oder gar China und Afrika bin ich mir nicht mehr so sicher.

      Auf jeden Fall kommen in den nächsten Jahren die Asiaten (China/Indien) auf den Fleischgeschmack. Dann geht die "Post erst recht ab" auf dem Schlachthof.

      Mal schauen ob Virgini dann in Asien moralisiert...in Filzpantoffeln natürlich.

      0 4 Melden
  • splatter 02.01.2018 13:57
    Highlight Interessant ist, wie lange es geht, bis sich Gewohnheiten ändern. Ich habe die letzten 5 Jahre aus ethischen und ökologischen Gründen kontinuierlich immer weniger Fleisch gegessen und seit knapp zwei Jahren esse ich zu 99 % vegetarisch. (Manchmal, wenn ich eingeladen bin und es nichts anderes gibt, esse ich es trotzdem.) Aber erst nach zwei Jahren ohne Fleisch hat sich mein Geschmacksempfinden geändert. Ich finde es nicht mehr fein! Ich mag den Fleischgeschmack nicht mehr, einfach, weil ich ihn nicht mehr gewohnt bin. Das hat mich sehr überrascht.
    61 8 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 02.01.2018 15:33
      Highlight Insbesondere, wenn der Koch mittelmässig ist und die Zucht konventionell war, stinken die Leichenteile enorm.
      22 49 Melden
  • Thom Mulder 02.01.2018 13:38
    Highlight Grundsätzlich hat sie Recht. Es gibt keine Notwendigkeit Fleisch zu essen und hinter der Produktion von Fleisch und Milch und Eiern stecken unsägliche Grausamkeiten selbst in unserem überregulierten Land. Ich esse das alles auch, weil ich mich einfach so gewohnt bin und die Umstellung Aufwand bedeutet, es gehört ehrlich gesagt weniger zu meine Prioritäten als darauf zu achten kein Palmöl oder Genfood zu konsumieren oder Kleider aus China oder Zeug von Nestle zu kaufen. Eigentlich darf man gar nichts konsumieren, hinter ALLEM steckt Unrecht und Zerstörung.
    97 32 Melden
    • Ollowain 02.01.2018 18:24
      Highlight Wenn du vegan essen würdest wäre dem Klima und der Umwelt mehr geholfen als wenn du auf Palmöl oder Genfood verzichtest. Habe den Mut dich zu ändern, es lohnt sich für Alle!

      http://m.pnas.org/content/113/15/4146.long#sec-1
      18 31 Melden
    • Ollowain 02.01.2018 18:26
      Highlight Hier noch eine kurze und knappe Übersicht:

      Quelle: vegan.ch
      10 26 Melden
    • JohnnyMcHorsePenis 03.01.2018 09:58
      Highlight Beachtet man nur den Wegfall der Emissionen bezüglich Fleischproduktion - welche momentan natürlich viel mehr ausmacht als für vegane Lebensmittel - dann würde dem Klima so schon geholfen werden. Wie wird dieser Wegfall an Nahrung aber kompensiert? Und wie sehen die Emissionen für diese Kompensation aus?

      Sorry aber das ist einfach nicht fertig gedacht sondern nur das "Schöne" für sich herausgenommen.

      Wenn sich nur alle vegan Ernähren brauchst du auch eine extrem effiziente globale Agrarwirtschaft, welche auch zu Lasten der Erde geht. Und wie wird diese Erreicht um alle ernähren zu können?
      3 4 Melden
  • Fabian Zeller (2) 02.01.2018 13:19
    Highlight Ich finde Fleisch gut. Klar stimmen einige Sachen die diese Frau sagt. Jedoch kann man nicht eine Lebensart mit Gesetzen einer Lebensart ohne Gesetze gleichstellen. Doch könnte man indem man mordern erlaubt und jeder ums Überleben kämpfen müsste. Aber dann wären wir bei den Steinzeitmenschen. Sogar damals hat man Mammuts gejagt. Massentierhaltung finde ich aber auch Dreck!
    21 32 Melden
    • Toni Tarantola 02.01.2018 14:18
      Highlight ...was hätten steinzeitmenschen essen sollen? quorn schnitzel?
      30 5 Melden
    • Midnight 02.01.2018 15:24
      Highlight Man könnte aber den Fleischkonsum reduzieren und kein Fleisch mehr aus dem Ausland importieren. Das wäre zumindest ein Anfang.

      Fleisch zu essen ist ja nicht grunzätzlich schlecht und ist Teil der Nahrungskette. Aber die Menge an Fleisch, die heutzutage konsumiert wird ist einfach viel zu hoch! Zudem werden viele Teile heute nicht mehr verwendet, was dem ganzen schon einen bitteren Nachgeschmack gibt...
      62 7 Melden
  • Sarkasmusdetektor 02.01.2018 13:17
    Highlight Und wenn wir die Gleichstellung der Tiere erreicht haben, kümmern wir uns anschliessend um die Gleichstellung der Pflanzen. Weizenhalme sind schliesslich auch Lebewesen, die vom Mähdrescher milliardenfach rücksichtslos und ohne Betäubung umgesäbelt werden. Als Denkanstoss sind solche Diskussionen durchaus gut. Widerspruchsfrei ist diese Theorie aber nicht, auch sie zieht eine willkürliche Grenze zwischen gut und schlecht, nur einfach an einer anderen Stelle als der Rest der Welt.
    46 24 Melden
    • Ollowain 02.01.2018 18:28
      Highlight Dein Argument: Pflanzen haben auch Gefühle und darum esse ich Tierprodukte (und zerstöre dabei die Umwelt mehr als mir bewusst ist)? Stark!
      16 24 Melden
    • Ohniznachtisbett 03.01.2018 14:31
      Highlight Ollowain checkts nicht.
      4 4 Melden
  • Maranothar 02.01.2018 13:12
    Highlight Auch wenn ich teilweise zustimme, hat unsere Spezies andere Probleme die vorher gelöst werden müssen.

    Wenn wir die aktuellen Lebensbedingungen weiter verändern, ist es egal wie wir Tiere behandeln, dann gehen die mit drauf.
    40 17 Melden
    • Waldorf 02.01.2018 14:31
      Highlight Falls du damit die klimatischen Bedienungen auf unserem Planeten ansprichst, solltest du sofort aufhören Fleisch zu essen.
      27 13 Melden
    • Klaus Wurst 02.01.2018 14:48
      Highlight Aber genau dies wäre die Lösung der grössten Probleme die wir haben, Wasserverschmutzung und der Klimawechsel.
      19 8 Melden
  • exotic 02.01.2018 12:52
    Highlight Zuerst einmal finde ich wichtig das man solchen Themen eine Platform bietet. Ich finde es eigentlich schon erstaunlich das man in der heutigen Zeit noch so vieles schönreden kann obwohl man sich sehr gut selber informieren kann. Die Frage ist wohl eher ob man die Wahrheit verträgt, oder ob es doch bequemer ist alles zu ignorieren. Sind wir mal ehrlich sind wir grundsätzlich zuemlich faul und schöpfen unser Potential das wir hätten bei weitem nicht aus. Dazu zähle ich mich natürlich auch und es nervt mich auch immer wieder.
    63 48 Melden
    • Thom Mulder 02.01.2018 13:42
      Highlight Dem stimme ich voll zu. Leider hat die Wirtschaft unsere Regierung voll unter Kontrolle, sonst wäre es schon lange Pflicht dass sämtliche ethisch ökologisch problematischen Produkte klar gekennzeichnet werden und man müsste nicht mehr ständig Kleingedruckte Inhaltslisten lesen und lernen sie zu interpretieren, dazu bin ich nämlich auch oft zu faul. Aber bei Palmöl, Zucker, Nestle, GMO, Lieferwege usw. achte ich drauf.
      18 7 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 14:48
      Highlight Ist es nicht umgekehrt? Wir schöpfen selbst das Potential aus dass wir NICHT haben? Wie viele Menschen leben auf Pump. Was unternehmen wir alles um Wachstum hinzukriegen? Wir sind alles andere als faul wir sind hyperaktiv und darunter leidet das gebe ich gerne zu auch die Tierwelt.
      Ich möchte zB nicht wissen wieviele Ihre Kreditkarte überspannt haben um an Weihnachten mehr zu haben als grundsätzlich sinnvoll möglich wäre.
      17 4 Melden
    • Midnight 02.01.2018 15:30
      Highlight Man kann umgekehrt aber auch alles in den Dreck ziehen. Fleich zu essen oder darauf zu verzichten ist eine Fähigeit, die nur der Mensch besitzt. Einem Raubtier zu verbieten Fleisch zu essen kommt aber niemandem in den Sinn, weil es ja auch völlig absurd wäre. Was sagt das über Fleischfresser aus? Halten die sich auch für etwas besseres?

      Man sollte sich schon bewusst sein, wie die Nahrungsmittelproduktion so abläuft und sich entsprechend verhalten, da bin ich ganz deiner Meinung. Natürliche Abläufe wie die Nahrungskette bleiben aber trotzdem bestehen.
      Denn: Fleisch essen ist IMMER brutal!
      18 7 Melden
  • Sapien 02.01.2018 12:52
    Highlight Schade, dass in den Kommentaren auf 1-2 Aussagen eines jungen Menschen rumgeritten wird der sich für das Wohl von Tieren und Menschen und schlussendlich auch der Welt (Ja Viehzucht ist grösster Treiber für Klimaerwärmung - nicht Soja für Tofu sondern für Tierfutter) versucht einzusetzen. Wieso fühlt sich nur jeder angegriffen von jemandem der sich bewusst entschieden hat anders zu leben und dabei NIEMANDEM zu schaden? Habt ihr euch mal gefragt wieso wir unsere Haustiere als Familienmitglied sehen, dafür aber Kühe, Schweine, etc. essen die nicht minder intelligent oder eines Lebens wert sind?
    102 64 Melden
    • Enzasa 02.01.2018 13:57
      Highlight Ich fühle mich nicht angegriffen, denn es ist meine Entscheidung was ich esse und dazu stehe ich.
      Grundsätzlich darf man ab und zu Fleisch essen, verboten gehören Massentierhaltung, Tierquälerei und Leiden der Tiere aus Profitgierig.
      Für mich ist das Tier den Menschen nicht gleichgestellt und es macht für mich einen Riesenunterschied ob mir ein Mensch vor das Auto läuft oder ein Tier. Gute Lebensbedingungen für Menscher sind mir wichtiger,
      35 19 Melden
    • Sapien 02.01.2018 18:12
      Highlight Ganz deiner Meinung betreffend Profitgier und „wenn mir was vors Auto läuft“. Da ich glücklicherweise selbst entscheiden kann was mir „auf den Teller kommt“, wähle ich aber persönlich die ökologischste, ethisch für mich am vertettbarste und auch ökonomisch sinnvollste Variante. Und gute Lebensbedingungen für Menschen (welche mir auch wichtiger sind) müssen gute Lebensbedingungen oder Recht auf Leben der Tiere nicht ausschliessen.
      20 1 Melden
    • Ollowain 02.01.2018 18:32
      Highlight Schön gesagt Sapien! Hast völlig recht!
      13 3 Melden
    • Enzasa 02.01.2018 19:00
      Highlight Natürlich sollen Tiere keine schlechten Lebensbedingungen haben.
      Ein Tier ist ein Tier und kein Mensch.
      9 10 Melden
    • Saftladen 03.01.2018 06:49
      Highlight Und wo genau liegt der Unterschied? Stammen wir denn nicht vom Affen ab?
      3 6 Melden
  • RASL 02.01.2018 12:45
    Highlight Wie sieht es mit Bakterien und Viren aus? Darf man diese Noch bekämpfen, wenn man krank ist? Insekten töten ok?
    68 64 Melden
    • Waldorf 02.01.2018 14:33
      Highlight Was für ein Schlaumeierkommentar.
      32 21 Melden
    • pinex 02.01.2018 19:40
      Highlight Bakterien sind keine insekten
      Was ein dummer kommentar...
      4 11 Melden
    • Daniel Tschirren 03.01.2018 01:03
      Highlight @pinex : Ich finde es etwas hilflos ein ironisch gemeinter Komentar , als dumm zu verwerfen.. wobei so ironisch ist das ganze gar nicht , gewisse strengläubige Hinduisten zb. lehnen es ab Wasser zu kochen , genau aus dem Grund , wegen de Mikroorganissmen , welchen man dadurch das leben nimmt...
      und genau das ist diese ganze Antispeziesbewegung auch , es ist eine neue Religion, mit verantwortungsbewustem Umgang mit Tieren und unserer Umwelt hat das schon lange nichts mehr zu tun !!..
      5 1 Melden
    • Daniel Tschirren 03.01.2018 15:39
      Highlight Das wiklich beängstigende an diesen realitätsfremden, romantiksüchtigen Extremisten , finde ich nicht mal ihre persönliche Überzeugung auf tierische Produkte verzichten zu wollen .. es ist das ewige vergleichen ( europäischer ) Tierhaltungen ( welche ja nun wirklich zu grössten Teilen Artgerecht sind ), mit den absolut grausamsten humanitären Verbrechen die jemals begangen wurden !!.. Wer unsere heutigen Tierhaltungen , mit dem Holocaust oder der Sklaverei vergleicht , vermenschlicht nicht nur das Tier, nein er ( oder sie ) ,verharmlost in abscheulicher Weise diese humanitären Gräueltaten !!..
      2 2 Melden
    • Daniel Tschirren 03.01.2018 16:00
      Highlight Und schlägt damit jedem Überlebenden dieser grausamen Verbrechen, mitten ins Gesicht !!..
      Solche Weltanschauungen zeigen mir wieder einmal.. wir Menschen sind vorallem gut in 2 Dingen , nämlich im VERGESSEN und im ERFINDEN.. vergessen was war , auch wenn es weltgeschichtlich erst gestern war, und erfinden von irgendwelchen Problemen die gar keine sind , um von den wirklichen Problemen abzulenken . Mögliche Gründe für diese Endwicklung können aus meiner Sicht nur Langeweile , Aroganz und Verwirrung sein !!..
      1 1 Melden
  • Warum werden meine Anti #metoo Kommentare gesperrt 02.01.2018 12:28
    Highlight Lese das, während ich ein 400G Steak esse und ich geniesse es trotzdem. Soll sie mir noch so viel sagen, dass ich Kadaver esse.
    96 84 Melden
    • splatter 02.01.2018 13:51
      Highlight Tolle Leistung, momoll!
      59 38 Melden
    • John Carter 02.01.2018 14:08
      Highlight Es ist auch kein Kadaver!

      Es ist ein Lebensmittel. Sorgfälltig geschlachtet und zubereitet wird es im Handel angeboten. So wie das seit tausenden von Jahren betrieben wird.

      Weizen, Mais, Gras, Bäume leben auch. Und man hat festgestellt, dass sie untereinander auch kommunizieren und somit leben. Aber hier scheint die Moralpredigt von der Dame aufzuhören.

      Nur weil man eine Pflanze nicht schreien hört, heisst es nicht das sie beim Pflücken (also töten/ermorden/hinrichten) nicht leidet.

      Ich sehe das Problem eher darin, dass wir uns zu schnell fortpflanzen. Es gib einfach zu viele von uns.
      23 20 Melden
    • Waldorf 02.01.2018 14:34
      Highlight Ja, bewundere dich auch grad für diese Leistung. Weiter so!
      11 16 Melden
    • olga 02.01.2018 14:37
      Highlight wow, du bist 1 geiler siech!
      21 9 Melden
    • Midnight 02.01.2018 15:40
      Highlight @ElDiablo 400g sollte dann aber reichen für einen Monat.

      Und nein, das ist jetzt kein Scherz!
      14 9 Melden
    • Caturix 02.01.2018 16:24
      Highlight Ich esse auch Kadaver. Lebende Tiere zu essen wäre wircklich zu brutal.
      17 5 Melden
    • Pisti 02.01.2018 16:40
      Highlight 1 Monat?? 😂😂😂 400g Fleisch kommt bei mir fast täglich auf den Tisch. Zur Abwechslung darfs auch mal Fisch oder Krustentiere sein.
      8 30 Melden
    • Warum werden meine Anti #metoo Kommentare gesperrt 02.01.2018 17:28
      Highlight @Midnight Bin Leistungssportler, daher reicht das nie. Ich benötige täglich Fisch/Fleisch. Ich achte dafür stark, dass es aus guter Haltung kommt.
      7 16 Melden
    • Midnight 02.01.2018 17:40
      Highlight @Pisti Genau das ist eben das Problem!
      12 2 Melden
    • Ollowain 02.01.2018 18:36
      Highlight Wow, was für einfältige Kommentare... Als Leistungsportler ElDiablo solltest du dich mit Ernährung auskennen. Dann wüsstest du auch, dass du keine tierischen Nahrungsmittel bräuchtest! ;)
      17 26 Melden
    • Warum werden meine Anti #metoo Kommentare gesperrt 02.01.2018 20:15
      Highlight @Ollowain Stimmt, ich befasse mich viel mit Ernährung. Es gibt Profisportler, die sich rein vegan oder vegetarisch ernähren (Mike Tyson ist Veganer), aber das erfordert viel mehr Aufwand. Mein Poulet und Fisch brauche ich als Eiweisslieferanten. Dazu ist Fleisch einfach lecker :)
      12 12 Melden
  • CaptainDsome17 02.01.2018 12:18
    Highlight Also ich habe keine Probleme Kadaver zu essen. Machen viele andere Lebewesen auch. Soll mich dieses Wort abschrecken? Dass sie ihre eigene Ideologie mit dem Halten von Haustieren bricht, fand ich auch amüsant. Gerade Hunde und Katzen sind in der Schweiz nicht gerade am schützenswertesten und schaden der Natur sogar.
    89 26 Melden
    • Midnight 02.01.2018 15:43
      Highlight Nur dass der Mensch viel mehr Fleisch isst, als er nötig hat.
      Die Tiere, welche Fleisch essen, kommen mit einem Bruchteil von dem aus, was der Mensch so an Fleisch verzehrt. Da liegt nämlich das eigentliche Problem.
      13 10 Melden
    • Pisti 02.01.2018 16:42
      Highlight Ein Löwe ist alle 2-3 Tage 35kg Fleisch! Das ist natürlich nur ein Bruchteil dessen was der Mensch isst. 😉
      15 8 Melden
    • Midnight 02.01.2018 18:21
      Highlight @Pisti Löwen können über 200 Kg schwer werden, was fast dem dreieinhalbfachen des durchschnittlichen Gewichts eines Menschen entspricht. Zudem ernähren sich Löwen ausschliesslich von Fleisch. Dass da eine grössere Menge zusammenkommt, wird sich wohl daraus schliessen.

      Die Löwenpopulation ist aber mit ca. 30k Wildtieren nicht mal ansatzweise gross genug um wirklich schaden anzurichten. Zudem leben Löwen nicht über ihre Verhältnisse und reissen nicht mehr Tiere als sie zum Leben brauchen.
      Übrig gebliebene Reste dienen zudem Aasfressern als Nahrung. Der Mensch wirft Fleischreste einfach weg.
      13 4 Melden
    • Ollowain 02.01.2018 18:38
      Highlight Jetzt ist Pisti sogar ein Löwe? Ich hoffe du leckst deine Mitmenschen zur Begrüssung nicht auch am After ab wie es die Löwen tun...
      9 13 Melden
  • m. benedetti 02.01.2018 12:11
    Highlight Uhhh, jetzt habe ich gerade Lust auf Fleisch bekommen. Damit mein Gewissen nicht ganz so schlecht wegkommt, leiste ich mir ein Bio-Güggeli. Hoffentlich ist das Poulet für ihre Katze auch Bio. 🐥🐣🐤
    65 40 Melden
  • ma vaff... 02.01.2018 12:05
    Highlight Geht auf nen Hof, kauft ein Kalb und helft bei der Schlachtung mit. das schafft eine ganz andere Beziehung zu Fleisch.
    79 9 Melden
    • Genital Motors 02.01.2018 13:22
      Highlight ja. mir gehört dann ein ganzes verdammtes Kalb :D soviel geiles Fleisch..!!
      27 33 Melden
  • ma vaff... 02.01.2018 12:05
    Highlight Wie vehement hier einige ihren Fleischkonsum verteidigen ist schon lustig.
    Sie hatt nicht ganz unrecht.
    Ich esse z.B. alles. Aber wirklich alles. Das was die meisten als Schlachtabfall fortwerfen esse ich, schon nur aus Respekt dem Tier gegenüber, dass starb um meine Gelüste zu befriedigen.
    Wenn ich Fisch esse, habe ich ihn selbst getötet und ausgenommen. Das Fleisch, welches ich esse erlegt mein Nachbar auf der Jagd oder kommt von guten Freunden, die einen Biohif betreiben.
    Viele hier sollten einfach mal davon wegkommen das Filet im Coop zu kaufen. Kein Bezug zum Tier.
    71 38 Melden
    • Midnight 02.01.2018 15:44
      Highlight Leider wahr...
      8 3 Melden
  • blablup 02.01.2018 11:56
    Highlight Zoos bringen der Bevölkerung, insbesondere der nächsten Generationen (Kinder) die Tiere näher, zeigen deren Anmut und wecken Faszination, erhöhen also die Chance, dass es Tieren allgemein besser geht.
    Ganz nebenbei werden damit bedrohte Tierarten geschützt. Klar gibt es mancherorts kleine, schlechte Käfige, trotzdem ist ihre aussage kurzsichtig und naiv.
    75 20 Melden
  • Ratson 2.0 02.01.2018 11:52
    Highlight Wer grade im Mood ist noch mehr dazu zu denken

    Voilà:
    17 2 Melden
  • Karl Müller 02.01.2018 11:48
    Highlight Sie findet, Tiere sollten den Menschen gleichgestellt sein, sie hätten ein Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.

    Trotzdem heisst sie es gut, dass Raubtiere andere Tiere essen. Wie geht das zusammen? Wenn Tiere den Menschen gleichgestellt wären, wäre es unsere Pflicht als Gesellschaft, zu verhindern, dass Füchse einfach Hasen ermorden und auffressen.

    Sie müsste eigentlich einfordern, dass alle Füchse eingesperrt und wie ihre Hunde vegetarisch ernährt werden. Wir sperren menschliche Mörder auch ein.
    147 50 Melden
    • trio 02.01.2018 12:32
      Highlight Ich finde die Aussage gut. Wir müssen uns einfach eher dem Standart der Tiere anpassen. Die Selbstverantwortung stärken und zugleich mehr Mitgefühl zeigen.
      26 7 Melden
    • Hashtag 02.01.2018 12:43
      Highlight Ich bin auch nicht mit allem einverstanden, was die Lady erzählt. Das dann aber auf einer Plattform wie Watson auch die sinnlosesten Kommentare noch gelikt werden, nur weil sie gegen die Meinung dieser Person sind, ist schon etwas bedenklich.

      Herr Müller sie erklärt im Interview, dass ihrer Meinung nach der Unterschied darin liegt, dass wir Menschen nicht mehr zwingend auf den Fleischkonsum angewiesen sind, ein Argument, dass nun mal durchaus plausibel ist.
      45 34 Melden
    • Distace 02.01.2018 13:01
      Highlight Interview nicht ganz gelesen?

      "Karnivore Tiere töten andere Tiere, um zu überleben, wie das früher bei uns Menschen auch der Fall war. Heute aber ist das Fleischessen für uns nicht überlebenswichtig – jedenfalls nicht hier in der Schweiz."
      30 21 Melden
    • Karl Müller 02.01.2018 14:03
      Highlight Was spielen denn Motiv und Alternativen des Fleischessers für eine Rolle? Man behandelt Tiere nicht gleichwertig, wenn man sie Opfer von Raubtieren werden lässt, nur weil diese nicht anders können.

      Oder um es mit Frau Markus zu sagen: Würden wir zulassen, dass ein Bär einen Behinderten umbringt, weil es halt in seiner Natur liegt, so wie 2009 im Bärenpark Bern? Natürlich nicht.

      Wenn man es aber bei einem Beutetier zulässt, sieht man es eben nicht als gleichwertig an. Somit tut das Frau Markus eben auch nicht.
      12 8 Melden
    • E7#9 02.01.2018 14:38
      Highlight Wenn ein Tier tötet kann es nicht moralisch zu Rechenschaft gezogen werden. Nicht mal wenn der schlaue Fuchs im Hühnerstall im Blutrausch alle Tiere sinnlos tötet. Hier unterscheidet sich der Mensch vom Tier (Moral, Vernunft, Gerechtigkeitssinn etc.). Wir besitzen diese Eigenschaften und sind dem Tier geistig überlegen. Hinzu kommt noch unsere momentane Dominanz auf diesem Planeten. Ich finde nicht das wir gleichgestellt sind. Was uns natürlich wiederum verpflichtet moralisch und nachhaltig mit dem Fleischkonsum und auch mit allem anderen umzugehen.
      29 3 Melden
    • Midnight 02.01.2018 15:51
      Highlight @Distance Das ist so, weil wir extrem viele Nahrungsmittel aus dem Ausland importieren. Würde das weg fallen, wäre Fleisch wieder überlebenswichtig, weil eine rein pflanzliche Ernährung den Energiebedarf nicht mehr decken könnte. Die produzierbare Menge wäre einfach schlicht zu gering.

      Fleisch essen muss man aber kaum verbieten, nur die konsumierte Menge müsste massiv gesenkt werden!
      15 5 Melden
    • trio 03.01.2018 09:40
      Highlight @Midnight
      Das Gegenteil wäre der Fall. Wir könnten uns den Luxus Fleisch essen nicht mehr erlauben. Ich weiss die Zahlen nicht mehr genau, sich pflanzlich zu ernähren ist aber bestimmt mindestens 10x effizienter als sich mit Fleisch zu ernähren!
      0 0 Melden
  • Eduard Laser 02.01.2018 11:37
    Highlight Ich stelle mir jetzt gerade den traurigen Blick ihres Hundes vor, wenn er zuschauen muss wie die Katze Poulet bekommt und er ein Cornaturschnitzel mit Chiasamen essen darf.
    195 26 Melden
  • flying kid 02.01.2018 11:35
    Highlight Sorry, aber die Vergleiche mit behinderten Menschen und schwarzen Menschen ist haarsträubend.
    Einmal mehr frage ich mich, wieso solche extreme Meinungen eine Plattform kriegen!
    157 58 Melden
    • seventhinkingsteps 02.01.2018 11:45
      Highlight Weil sie ja direkt niemandem schadet. Ist doch was anderes als ein Nazi, der fordert alle Schwarzen umzubringen, oder?
      57 92 Melden
    • demokrit 02.01.2018 12:37
      Highlight Die Ethik von Peter Singer (auf die sich die junge Frau hier beruft) macht kognitive Fähigkeiten nicht von der Artzugehörigkeit abhängig. Darum ist das zumindest logisch stringent. Es gibt nämlich Tierarten, die kognitiv höhere Leistungen vollbringen können als gewisse Menschen, die behindert sind oder auch Säuglinge (eine Rabenkrähe ist bspw. viel intelligenter als ein Neugeborenes). Die Singer-Ethik postuliert dann sozusagen, dass unsere Bevorzugung des Menschen deshalb ohne ausreichende Gründe erfolgt. Haarsträubend ist in den Augen dieser Ethik vielmehr die Nichtbeachtung dieses Umstandes.
      46 3 Melden
    • AdiB 02.01.2018 14:11
      Highlight @demokrit. "eine Rabenkrähe ist bspw. viel intelligenter als ein Neugeborenes". ist auch ein frischgeschlüpftes rabenkücken auch schlauer als ein neugeborenes menschenbaby? wenn sie die inteligenz zwischen mensch und tier vergleichen. dann aber bitte nicht ausgewachsene tiere mit menschenbabys. entweder baby mit baby oder ausgewachsen mit ausgewachsen.
      17 5 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 02.01.2018 14:35
      Highlight Ich finde sie argumentiert nicht besonders utilitaristisch, sie sagt eher, dass man Tiere auch als Subjekte und nicht als Objekte behandeln soll.
      8 3 Melden
  • random_bla 02.01.2018 11:33
    Highlight Danke! Man kann täubelen wie man will. Sie hat Recht und ich ziehe meinen Hut vor ihr, dass sie den Mut hat, aufzustehen und denen eine Stimme zu geben, die nicht gehört werden. Ja, es ist Massenmord! Und Ja, es ist Kadaver! Und ja, der Mensch nimmt sich das Recht heraus - woher er es auch immer nimmt - sich über die Tierwelt zu stellen. Und doch ist es jedem selber überlassen - das Schöne ist ja, dass jeder selber das System in Eigenverantwortung hinterfragen darf und entsprechend handeln. Das tut sie und das tun immer mehr Menschen. Auch da gilt meiner Meinung nach: Leben und leben lassen.
    90 129 Melden
    • AlteSchachtel 02.01.2018 12:40
      Highlight und der Massenmord an Kleinsäugetieren, Vögeln, Insekten, Reptilien, Amphibien, Wirbellosen Tieren und deren Fressfeinde, der durch Acker- und Gemüseanbau geschieht?

      Wie rechtfertigen Sie diesen?
      40 26 Melden
    • dath bane 02.01.2018 12:57
      Highlight Leider kritisiert die Mehrheit der Community lieber an der Form ihrer Argumente herum, findet die KZ-Vergleiche Geschmacklos und gibt dir Blitze. Aber auf die Argumente selber könnt ihr wenig kontern.
      30 42 Melden
    • R. Peter 02.01.2018 20:29
      Highlight Der Mensch nimmt sich wie jedes Tier das Recht heraus, wo er überlegen ist zu dominieren. Das ist normales Verhalten jeden Lebewesen, inkl. Pflanzen. Das Problem an ihrer Vorstellung ist, dass sie negiert, dass wir Lebewesen (Spezies) uns alle die Lebensgrundlage konkurrenzieren - sei es durch fressen, verdrängen oder andere Strategien. Wir bestehen alle aus den selben Grundbausteinen. Ein friedliches Nebeneinander kann es nur geben, wenn sich alle freiwillig und selbstständig nur soweit vermehren und leben, dass wir uns nirgends konkurrenzieren (Nahrung, Sonne, Wasser, Raum, Fortpflanzung).
      8 0 Melden
  • Widmer 02.01.2018 11:32
    Highlight Ich kann die Frau nicht ernstnehmen. Sie hat ein derart übersteigertes Tier-Vorstellungsvermögen, dass es schwierig ist, sie zu verstehen. Eigentlich sind ihr Tuere lieber als Menschen.
    85 60 Melden
  • mrmikech 02.01.2018 11:31
    Highlight Weniger fleisch essen wäre gut für mensch und umwelt. Bio soll pflicht werden, keine hormone und antibiotika. Jedes tier soll ein gutes leben haben, keine ausnahme. Alle tiere müssen aber mal sterben, dann können wir die auch essen.
    96 33 Melden
    • seventhinkingsteps 02.01.2018 11:52
      Highlight Ich versichere dir dass du Fleisch einer Kuh, die natürlich und altersbedingt gestorben ist nicht essen würdest
      44 2 Melden
    • mrmikech 02.01.2018 11:56
      Highlight Interessant... Die blitzer meinen also wir sollen mehr fleisch essen, weitermachen mit hormone und antibiotika, und tiere sollen ein schlechtes leben haben? Oder was?
      14 34 Melden
    • Midnight 02.01.2018 15:59
      Highlight @mrmikech Zum Aasfresser will ich nicht unbedingt werden. Ansonsten muss ich dir aber Recht geben.

      Wenn diese Produktionsbedingungen nicht mehr erfüllt werden können, soll gefälligst die produzierte Menge heruntergefahren werden!

      Und ja, wenn es halt mal kein Poulet im Regal hat, dann ist das halt so! Wegen dem muss niemand verhungern.
      8 3 Melden
  • ram 02.01.2018 11:26
    Highlight Die Kommentare hier sind der beste Beweis dafür, dass Virginie Markus völlig recht hat.
    72 145 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 12:58
      Highlight Hoffentlich gerätst Du nie in Not oder brauchst Mitmenschen, denn dann wirst Du etwas Schwierigkeiten haben Dir von Tieren helfen zu lassen.
      Versuchen wir zuerst mit gleicher Inbrunst uns für die Menschen einzusetzen und dann für die Tiere.
      34 16 Melden
    • Mia_san_mia 02.01.2018 13:01
      Highlight Wieso?
      15 1 Melden
    • Midnight 02.01.2018 16:04
      Highlight Na gut, ohne die Hilfe von Nutztieren wären wir heute wohl noch in der Steinzeit, aber OK...

      Sich für den Menschen einzusetzen verläuft indes immer im Sand, weil es ständig an der Geldfrage scheitert. Als wäre Geld die einzig wirklich wichtige Ressource zum überleben!

      Also irgendwie geht das so nicht auf...
      2 6 Melden
  • Luca Brasi 02.01.2018 11:24
    Highlight Ich mag diese Dame und ihren Enthusiasmus irgendwie. 🙂

    Es gibt aber da doch ein paar Fragezeichen. Wie sieht es mit dem Vitamin B12 aus?
    Spüren Pflanzen eventuell nicht auch Schmerz und wäre es dann nicht auch verwerflich diese Lebewesen zu essen?
    Wie steht die Dame zu Tierversuchen, die eventuell zu Therapiemassnahmen oder Medikamenten führen, die gegen chronische Krankheiten helfen, die vielen Lebewesen Leid ersparen?
    Gibt es für die Dame eine Unterscheidung zwischen den Tieren, sprich: soll ein Mensch angeklagt werden, wenn er auf eine Schnecke tritt?
    114 11 Melden
    • seventhinkingsteps 02.01.2018 11:51
      Highlight Ich nehme an sie ist vehement gegen Tierversuche.
      11 3 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 13:00
      Highlight Oder einfacher, soll der Löwe eingesperrt werden (Todesstrafe soll ja nicht sein) wenn er eine Antilope killt?
      Was mache ich mit meiner Hauskatze die Mäuse "im Spiel" tötet?
      29 17 Melden
    • Mss.Fork 02.01.2018 13:05
      Highlight Eine pflanze ist genauso ein lebewesen, mit ihren worten... Nur weil die pflanze nicht schreien und davon rennen kann ist es ok? ...
      21 4 Melden
    • trio 02.01.2018 13:15
      Highlight Interessante Fragen, ausser die B12 Frage.
      Es inzwischen ja allgemein bekannt, dass der B12 Gehalt im Fleisch fast ausschliesslich aus Präparaten kommt. Da kann man genauso gut die Pillen direkt schlucken.
      11 21 Melden
    • demokrit 02.01.2018 13:51
      Highlight "Wie sieht es mit dem Vitamin B12 aus?"

      Vitamin B12 wird von Mikroben erzeugt. Das kann man auch in Tablettenform zu sich nehmen.

      "Spüren Pflanzen eventuell nicht auch Schmerz und wäre es dann nicht auch verwerflich diese Lebewesen zu essen?"

      Die Pflanze hat kein zentrales Nervensystem zur Übertragung von entsprechenden Signalen und auch kein Hirn (mit Bewusstsein).
      20 12 Melden
    • Hashtag 02.01.2018 14:01
      Highlight FrancoL, sorry deine Vergleich sind schon sehr grotesk. Menschen besitzen im Vergleich zu Tieren eine Metakognition und können über ihre Taten reflektieren und ihnen damit auch einen moralischen Aspekt geben.

      Die Diskussion hier ist nicht, ob wir kognitiv überlegen sind, sondern was wir mit dieser Überlegenheit anfangen.

      Der aktuelle Zustand ist nun mal, dass viel zu viele Tiere sinnlos, durch einen übersteigerten Fleischkonsum, sterben müssen.
      13 6 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 15:47
      Highlight @Hashtag: Ich stelle den Ablauf in Frage nicht die Tatsache dass wir kognitiv überlegen sind.
      Ich stelle als Priorität in den Raum dass wir zuerst die Menschen gleich behandeln wollten bevor wir uns weiteren Problemen zuwenden.
      Der Zustand ist nun mal dass wir einen guten Teil unserer Mitmenschen schlechter behandeln und benachteiligen und ein Teil davon SINNLOS sterben muss. Ich stelle zudem nicht fest dass die Dame, wenn ich ihre Vergleiche sehe einen besonders ausgeprägtes Bewusstsein für Menschen hätte, wäre aber dienlich um auch Ihr Anliegen gut vertreten zu können.
      8 4 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 02.01.2018 16:34
      Highlight > Ich stelle als Priorität in den Raum dass wir zuerst die Menschen gleich behandeln wollten bevor wir uns weiteren Problemen zuwenden.

      Das kannst du für dich tun und das finde ich plausibel, wenn du das tun willst. Aber willst du das ernsthaft auch von anderen fordern?
      3 6 Melden
    • Hashtag 02.01.2018 16:46
      Highlight @FrancoL, meiner Meinung nach laufen diese Prozesse absolut parallel ab. Dass Menschen und Tiere schlecht behandelt werden liegt doch an gewissen gesellschaftlichen Werten, die zu einem Überkonsum führen. Eine Sozialisation, die weniger materielle Werte und mehr geistige Werte in den Fokus rückt, würde diese Probleme gleichermassen lösen.

      Schlussendlich hat der Überkonsum auch für jeden einzelnen negative Auswirkungen.
      8 2 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 17:30
      Highlight @You...; Ich fordere es nicht von anderen, aber wenn die Dame schreibt man solle Mensch+Tier gleich behandeln und man ihr zuklatscht sollte man nicht vergessen das man nur Mensch+Tier gleich behandeln kann, wenn die Menschen gleich behandelt werden, denn sonst liesse sich die Frage stellen: Die Tiere gleich wie vernachlässigte und hungernde Kinder behandeln, nämlich kaum beachten?
      Ich nehme an dass die Katzen + Hunde der Dame mehr essen als manches Kind in der 3. Welt: Ist das gleich behandeln? Nähme mich wunder ob sie auch 4 Kinder irgendwo in der 3. Welt durchfüttert, fleischlos mit Poulet?
      8 5 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 17:35
      Highlight @Hashtag; Ich glaube nicht dass diese Prozesse parallel ablaufen. Ich Gaube eher dass wir billigend in Kauf nehmen dass Menschen hungern, dann aber sehr gerne bei uns auf die Tierhaltung konzentrieren. Da wird nicht mit Mensch+Tier gleich behandeln, wenn der Mensch so arg vernachlässigt wird.
      Ich mache jetzt auch keinen grösseren Exkurs zu den Erntehelfern und deren Bezahlung, wenn ein grosser Teil der Menschheit sich vegan ernähren sollte, da würde schlichtwegs der Mehrzahl das Geld fehlen um diese Erntehelfer fair zu entlohnen, also auch hier nix mit gleich behandeln.
      5 3 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 02.01.2018 18:22
      Highlight Hunger gibt es nur, weil wir zu viel Nahrungsmittel als Tierfutter verwenden.

      Man könnte auch die beiden Fragen (Mensch+Mensch, Mensch+Tier) als eine verstehen und dann schauen, wie weit man bereit ist, sich nicht zu den Auserwählten zu zählen.

      Auf praktischer Ebene kann man jedoch problemlos beide Themen gleichzeitig verfolgen. Kein Fleisch zu essen schränkt dich nicht ein, dich für ärmere Gebiete einzusetzen.

      Was sie privat macht, hat mit diesen Fragen nicht viel zu tun.
      3 1 Melden
    • Hashtag 02.01.2018 18:43
      Highlight @FrancoL, ich rede nicht von veganer Ernährung, nicht einmal von Vegetarischer, sondern vom Überkonsum von Fleisch, der nun mal nicht ethisch ist und auch ökologisch nicht sinnvoll. Ich esse selber Fleisch.

      Und wenn du einen Zusammenhang zwischen unserer Tierhaltung und hungernden Menschen konstruierst musst du diesen schon erklären, hört sich recht abenteuerlich an.


      5 1 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 18:50
      Highlight @You: Was sie privat macht hat mit diesen Fragen nichts zu tun? Das ist doch genau der springende Punkt.
      Sie will das Tier und Mensch gleich behandelt werden das impliziert es dass Mensch+Mensch gleich behandelt wird, darum auch meine Anmerkung.
      Hunger gibt es gar nicht nur wegen dem Tierfutter, Hunger gibt es weil es Menschen gibt die weder Tierfutter noch Nahrung kaufen können. Es genügt nicht die alte Platte zu spielen: Es gibt genügend für alle. Man muss dafür besorgt sein dass dies auch gleichmässig verteilt wird.
      Ein HOHN solche Sprüche zu klopfen ohne die Verteilung zu betrachten.
      5 3 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 19:12
      Highlight @Hashtag; Nimm eine Weltkarte und zeichne ein wer da alles sich am Ueberkonsum von Fleisch beteiligt. Du kannst auch gerne die Schweiz etwas genauer untersuchen und Du wirst bald einmal merken, dass sicherlich übertrieben wird, aber ganz schön viele aus finanziellen Gründen weder Fleisch noch bio-Gemüse essen.
      Ich konstruiere diesen Zusammenhang auf der Basis der Aussage der Dame; man müsse Mensch+Tier gleich behandeln und da sage ich überspitzt, man soll zuerst die Mehrheit der Menschen gleich behandeln.
      3 1 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 19:24
      Highlight @Hashtag: Ich bin grundsätzlich gegen jeden unnötigen Ueberkonsum so ziemlich bei allem. Ich sehe nur nicht ein wieso wir nun das Gleichbehandeln von Tier+Mensch in den Vordergrund stellen müssen wo wir schon mehr als nur Mühe haben die Menschen ähnlich (nicht gleich) zu behandeln. Und es ist nicht abenteuerlich zu erwähnen dass zur Zeit nicht die Art und Weise der Ernährung in der 3. Welt ein Problem ist sondern der Zugang zur Nahrung ganz allgemein. Solange wir sogar zulassen, dass mit Nahrung spekuliert wird müssen wir dies zuerst dies abstellen, also die Menschen gleich behandeln.
      5 1 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 02.01.2018 21:10
      Highlight > Man muss dafür besorgt sein dass dies auch gleichmässig verteilt wird.

      Dann muss man doch als erstes unser einseitige Fleischkonsum kritisieren?
      2 0 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 22:53
      Highlight @You. ; Immer schön der Nase nach. Wir müssen uns überlegen, ob wir das Essgut allgemein gleichmässiger verteilen und nicht damit spekulieren. Auch könnte sich die Dame überlegen wieso ihre Katzen Katzenfutter bekommen, das x mal teurer ist als eine Essensportion für Kinder in Not.
      Es geht alles nicht auf, weil wir andere schwerwiegendere Probleme haben und uns zuerst denen widmen sollten bevor wir von Gleichbehandlung von Mensch+Tier sprechen.
      Ich bin für eine Art gerechte Tierhaltung und auch gegen jegliche Verschwendung im Bereich der Fleischnutzung; aber der Menschen geht bei mir vor.
      1 0 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 03.01.2018 09:28
      Highlight > aber der Menschen geht bei mir vor.

      Das heisst du bist kein Speziesist. Das ist kein Problem, sie wird nicht herkommen und dir vorhalten, wie du dein Leben verschwenden sollst.
      0 0 Melden
    • Hashtag 03.01.2018 09:51
      Highlight @FrancoL, stimme dir bei deinen Aussagen fast zu 100% zu, nur warum es jetzt nebenbei nicht möglich ist auch den Tieren ein besseres Leben zu ermöglichen hast du mir leider immer noch nicht erklärt;)
      1 0 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 11:35
      Highlight @Hashtag; Habe ich je gesagt, dass man solle den Tieren nicht ein besseres Leben ermöglichen, ich frage nur ein besser Leben als zB ein 3. Welt Kind oder ein besseres Leben als Deines oder meines?
      Ich frage und frage nach der Definition des Menschen zu dem man gleichwertig die Tiere behandeln soll. Antworten?
      Bei mir geht klar vor, dass ich zuerst einige tausend Franken spende um Menschen zu helfen und mich einsetze um hier bei uns Gestrandeten zu helfen.
      Das hindert mich nicht mit Fleisch (allgemein mit allen Natur-Produkten) sparsam umzugehen und eine optimierte Tierhaltung zu stützen.
      1 0 Melden
  • _helmet 02.01.2018 11:23
    Highlight Sie vertritt ihre Überzeugung, die gut begründet ist. Ich finde es gibt null Grund, sie dafür anzufeinden. Ich esse selbst auch alle Arten von totem Tier, kann aber trotzdem ihre Ansicht verstehen und respektieren. Gerade alle, die reklamieren ihre Ansicht als Fleischesser werde nicht respektiert, sollte still sein, wenn sie umgekehrt ihre Meinung nicht respektieren.
    96 32 Melden
    • seventhinkingsteps 02.01.2018 11:47
      Highlight Hm, aber wenn du ihre Ansicht verstehst dann hast du sie nicht verarbeitet, sonst würdest du kein Fleisch essen
      21 65 Melden
    • Namenloses Elend 02.01.2018 11:53
      Highlight Du bist 100% kein Fleischesser. Die Aussage "von totem Tier" kann nur von einem Vegi/Veganer kommen. Sowas sagt sonst kein Mensch. 🙄
      17 30 Melden
    • grumpy_af 02.01.2018 12:47
      Highlight Verstehen und gutheissen sind zwei paar Schuhe...
      25 1 Melden
  • Cerberus 02.01.2018 11:20
    Highlight Diese Vergleiche sind haarsträubend.
    80 35 Melden
    • demokrit 02.01.2018 12:38
      Highlight Warum?
      14 24 Melden
  • Follower 02.01.2018 11:20
    Highlight Ich mache mir zurzeit mehr Sorgen um Kinder die Hunger leiden, das zerbombte Syrien, keine freie Glaubens- und Meinungsfreiheit, schlechte Gesundheitsversorgung in so vielen Ländern, Ausbeutung von Menschen und der Umwelt.
    Unser Tierschutzgesetz ist eines der strengsten auf unserer 🌎. Kopfschüttel.
    84 31 Melden
    • seventhinkingsteps 02.01.2018 11:48
      Highlight Man kann sich auch um beides Gedanken machen.
      65 11 Melden
    • trio 02.01.2018 13:33
      Highlight Immer wieder kommt die Aussage des strengsten Tierschutzgesetzes. Egal ob wahr oder nicht, wir können uns verbessern und haben guten Grund dazu!
      Die Aussagen von Virginie Markus sind vielleicht extrem, diejenige, bei uns ist alles Oke aber genauso. Oder sogar noch extremer.
      Ausserdem können wir in Syrien nicht direkt und unmittelbar etwas ändern. Beim Tierwohl in der Schweiz aber sehr wohl.
      22 7 Melden
    • Midnight 02.01.2018 16:14
      Highlight @Follower Deine aufgezählten Probleme wären längst gelöst, wenn da nicht ein paar wenige massiv dran mit verdienen würden.
      Das ist ein Problem der Wirtschaft, welches wegen Habgier noch in 1000 Jahren nicht gelöst sein wird. Denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie diese Probleme mit unserem völlig kranken, korrupten Wirtschaftssystem und dem vorherrschenden Neoliberalismus gelöst werden können.

      Den Tieren und der Natur sorge zu tragen ist da schon bedeutend einfacher, hat es doch jeder Erdenbewohner selber in der Hand!
      6 4 Melden
  • Shlomo 02.01.2018 11:19
    Highlight 🤦‍♀️ schon wieder eine Relativierung des Holocaust durch eine radikale Tierschützerin.
    92 49 Melden
    • aglio e olio 02.01.2018 12:17
      Highlight Das stimmt nicht. Mit welcher Aussage hat die Frau den Holocaust relativiert?
      24 20 Melden
    • Hashtag 02.01.2018 12:46
      Highlight Warum sehen sie dies als eine Relativierung des Holocaust? Ich begreife diese Schlussfolgerung einfach nicht. Radikalen Tierschützern geht es darum, die Tiere auf eine Stufe mit den Menschen zu stellen und nicht die Menschen auf eine Stufe mit Tieren herabzuwürdigen. Dies ist ein gewaltiger Unterschied.
      28 24 Melden
    • redeye70 02.01.2018 13:14
      Highlight Solch eine Haltung finde ich schlimm. Tierhaltung und Gewinnung von Fleischerzeugnissen mit Völkermord gleichzusetzen ist abstossend. Damit verwirken solche Menschen für mich jeglichen geschuldeten Respekt und zeigen damit, dass sie Tiere über den Menschen stellen.
      19 24 Melden
    • Halb Wissen 02.01.2018 22:09
      Highlight Sie stellt die Tiere neben den Menschen und nicht über ihn.
      3 3 Melden
    • Ohniznachtisbett 03.01.2018 15:00
      Highlight Sie relativiert implizit den Holocaust. Wir töten Schweine nicht, weil wir sie ausrotten wollen. Die Nazis mordeten nur aus einem Motiv: Juden und andere Ethnische Gruppen zu vernichten. Wer dies mit der Schlachtung von Nutztieren vergleicht, der hat etwas grundlegend nicht verstanden. Es ist beschämend wie diese Tierlifreunde das grösste Menschheitsverbrechen für ihre Zwecke missbrauchen.
      4 2 Melden
  • Elendil91 02.01.2018 11:18
    Highlight Ähm...nein! Tut mir Leid aber Hunde und Menschen sind kognitiv nicht auf derselben Stufe. Viele Tiere sind intelligent, keine Frage, aber erreichen nie menschliche Leistungen, sie können nicht abstrakt denken. Da muss eine Grenze gezogen werden, sonst können wir gleich in die Savanne zu unseren Vorfahren zurück.
    Wenn Tiere rechtlich gleichwertig sind, dann müssten sie auch Verträge abschliessen und Geschäfte tätigen können. Ich versuche das mal bei meiner Katze.^^
    87 25 Melden
    • seventhinkingsteps 02.01.2018 11:48
      Highlight Ein geistig Beeinträchtiger kann auch keine Verträge abschliessen
      38 28 Melden
    • BVB09 02.01.2018 12:22
      Highlight @seventhinkingsteps Aber nicht alle Menschen sind das.
      17 3 Melden
    • Elendil91 02.01.2018 12:28
      Highlight Da gibts aber einen gewichtigen Unterschied. Eine geistig beeinträchtigte Person versteht dies aufgrund einer Krankheit nicht, sonst wäre es möglich. Meine Katze kann das schon aufgrund ihrer Natur, als gesundes Wesen, nicht verstehen.

      Übrigens sind nicht alle gestig Beeinträchtigen rechtsunfähig, nur wenn es offendichtlich nicht möglich ist. Die meisten sind rechtfähig, trotz Krankheiten.
      34 2 Melden
    • seventhinkingsteps 02.01.2018 13:01
      Highlight Schon, aber trotzdem wird eine Verbindung hergestellt zwischen kognitiver Fähigkeiten und dem Wert eines Lebens. Wieso?
      8 16 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 13:10
      Highlight @Seven: Solche Sprüche solltest Du als Erwachsener Mensch nicht bringen, sie zeigen wohl eher in Richtung Polemik und sind alles andere als ein konstruktiver Hinweis. Vor allem auch weil bei den meisten Tierarten die Schwächeren aussortiert und "entsorgt" werden, was wir ja zumindest versuchen nicht so zu handhaben.
      15 6 Melden
    • trio 02.01.2018 13:41
      Highlight Und was hat Empfinden oder soziale Emphatie mit Intelligenz zu tun?
      Es gibt sicher auch Menschen mit einem tiefen IQ, darf man die etwa einsperren und quälen?
      15 1 Melden
    • seventhinkingsteps 02.01.2018 16:23
      Highlight @FrancoL

      Hä, was? Ich wollte sagen, IHR macht die Verbindung zwischen kognitiver Fähigkeit und dem Wert eines Lebens, nicht ich...
      1 2 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 17:20
      Highlight @seven; wer "IHR", denn ich habe dies nirgends gelesen.
      0 1 Melden
  • The oder ich 02.01.2018 11:17
    Highlight Sie hätte den Ausschwitzvergleich nicht so formliert, sagt sie, und dann kommt ihr "aber", das genau das aussagt. Merkt Ihr selber, oder?
    96 26 Melden
    • Rabbi Jussuf 02.01.2018 11:28
      Highlight Der Vergleich mit der Massendeportation hat leider schon etwas für sich.
      44 66 Melden
    • Ohniznachtisbett 03.01.2018 15:05
      Highlight Rabbi: Schäm dich für diese Aussage. Ich könnte kotzen. Es widert mich an, wie ihr immer wieder dieses schwerste aller Menschheitsverbrechen relativiert.
      7 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 03.01.2018 16:14
      Highlight Das ist eine gute Idee: Geh du mal kotzen.

      Nichts wird hier relativiert. Es geht bei diesem Vergleich (von Fricker) einzig und allein um den Transport.

      Wenn, dann fahr doch bitte Camille Kündig an. Sie hat diesen Vergleich aufs Tapet gebracht, nicht ich.
      0 1 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 02.01.2018 11:16
    Highlight Wenn Reh und Wolf dem Menschen gleichgestellt sind, wir kann man vertreten, dass ein Wolfsrudel ein Reh tötet, der Wolf könnte offensichtlich auch vegetarisch leben.
    Verstand kann kein Kriterium sein, sonst dürfte ein Säugling auch ein Tier quälen.
    67 16 Melden
    • seventhinkingsteps 02.01.2018 11:50
      Highlight Darauf geht sie im Interview ein. Bitte lesen und nicht sofort zur Kommentarspalte springen
      17 49 Melden
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 02.01.2018 12:55
      Highlight Ja sie geht darauf ein, nur ist ihre Position nicht konsequent. Wenn ich annehme, das auch das Leben jedes Tieres grundsätzlich wertvoll und unter allen Umständen schützenswert, dem menschlichen Leben gleich ist, gelt auch menliche Regeln. Töter ein Mensch einen anderen Menschen, ist dies Mord, oben wird gefordert, dass auch das Töten eines Tieres Mord ist, dann ist auch das töten eines Tieres durch ein anderes Tier Mord.
      Das älteste Steinandlerkükken töten seine Geschwister, ist das nicht tierverachtend?
      Sollte man die jüngeren Kükken nicht retten, sie haben das gleiche Recht auf Leben.
      20 5 Melden
    • trio 02.01.2018 13:44
      Highlight @raues Endoplasmatisches Retikulum

      Den letzten Satz kapier ich nicht. Was sollte genau die Aussage sein?
      3 10 Melden
    • seventhinkingsteps 02.01.2018 16:25
      Highlight @Retikulum

      Wieso ist es nicht konsequent?

      Tiere können keine Quorn Schnitzel basteln, sie essen Fleisch zum überleben.

      Der Mensch hat die Fähigkeiten und die Technik auf die Nährstoffe im Fleisch verzichten so können, isst aber Fleisch aus Genuss.

      Der Löwe tötet die Gazelle, weil ers zum überleben braucht, der Mensch tötet Schweine zum Genuss.

      Wo ist jetzt da das Argument inkonsequent?
      5 3 Melden
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 02.01.2018 17:19
      Highlight Die gute Frau ernährt ihren Hund vegetarisch...
      Man kann sicherlich auch einen Löwe vegetarisch ernähren...
      4 7 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 02.01.2018 11:12
    Highlight "Virginia Markus polarisiert"
    Ja das schein leider je länger he mehr ausreichend für den Eingang in gewisse Medien zu sein.
    "Ihr esst Kadaver." Ja das hoffe ich doch, habe ich auch bestellt.
    Ein so absolutes Konzept wie alle Tiere sind dem Menschen gleich scheitert direkt an seinem eigenen Anspruch. Wie sollen Indigene Stämme überleben? Wenn auf der Wiese, auf welcher ich ein Krankenhaus bauen will, eine Kaninchenfamilie lebt, muss ich sie entschädigen? Wie geht man mit Parasiten und Krankheitsvektoren wie Mücken um? Taxonomisch sind das auch Tiere (Eukaryonten).
    100 18 Melden
  • tinu32 02.01.2018 11:11
    Highlight Für mich ein Interview mit wenig Inhalt. Diskussionen um unsere Konsumgesellschaft insbesondere bzgl. unserer Ernährung sind aus vielerlei Hinsicht wichtig und richtig, und es schadet niemandem, das eigene Verhalten kritisch zu hinterfragen, aber hier konnte ich keine neue Erkenntnis gewinnen.
    62 13 Melden
  • seventhinkingsteps 02.01.2018 11:06
    Highlight Ich trage Lederschuhe und habe ein Lederportemonnaie, die in Europa hergestellt werden. Diese Produkte halten jahrelang.

    Ich finde das viel ökologischer als Nikes aus Stoff und Gummi, bei denen sich nach 2 Monaten der Klebstoff löst. Ich kenne Vegetarier, die sind dee gleichen Meinung.

    Und Hunde vegan zu ernähren ist krass unverantwortlich und hat mit Tierschutz überhaupt nichts mehr zu tun.
    118 19 Melden
    • Midnight 02.01.2018 16:24
      Highlight Solange der Rest des Tieres, aus welchem die Lederwaren bestehen, ebenfalls weiterverarbeitet wurde, sehe ich das so wie Du.

      Wenn aber Tiere nur wegen der Haut oder des Fells getötet werden, macht mich das ziemlich wütend...

      Aber Raubtiere vegan ernähren? Why? Da würde ich wohl lieber auf Haustiere verzichten oder mir statt dessen einen Nager anschaffen oder so...
      10 2 Melden
  • Evan 02.01.2018 11:05
    Highlight Tier- und Naturschutz ist wichtig, doch mit solchen überspitzten Aussagen zieht sie nur sich selbst und das Thema ins Lächerliche.
    73 21 Melden
    • Midnight 02.01.2018 16:32
      Highlight Finds eher ein bisschen lächerlich, dass man solche Ansichten kategorisch als lächerlich bezeichnet, ohne sich mit dem Thema richtig auseinandergesetzt zu haben.

      Ich meine, so lächerlich ist das gar nicht: Wir sind alle Bewohner eines Planeten. Was also gibt einzig dem Menschen das Recht über das Schicksal benachbarter nicht-Menschen zu bestimmen? Gott?

      Weshalb kann sich der Mensch nicht einfach wie jedes andere Lebewesen auch in das Ökosystem einfügen?
      Es gab ja mal Völker, die das konnten, bis sie von Invasoren vertrieben wurden.

      Was also ist so lächerlich daran?
      11 10 Melden
    • Evan 02.01.2018 20:26
      Highlight Wie gesagt, auch ich halte Tier- und Umweltschutz für wichtig. Die Menschheit sollte sich wirklich besser in das Ökosystem einfügen. Wie das geschehen soll, da scheiden sich sicher die Geister. Es ist auch ohne Fleischverzicht möglich, wer das tun möchte, dem steht das natürlich frei. Daran ist grundsätzlich nichts lächerliches.
      6 0 Melden
  • psychologe 02.01.2018 11:04
    Highlight Zuerst dachte ich trotz der etwas schwarz-weissen und teilweise extremen Sichtweise kann ich eine oder zwei Forderungen von Ihr sogar teilweise nachvollziehen, obwohl ich selber ein Karnivor und sogar Hobbyfischer bin. Die Antwort auf die letzte Frage jedoch lässt mich kopfschüttelnd zurück. Gleichberechtigung für alle Spezien fordern und dann selber Tiere halten und diese dann noch auf unnatürlichste Weise zu ernähren. Diese Doppelmoral widert mich an!!
    109 17 Melden
    • NotWhatYouExpect 02.01.2018 11:49
      Highlight Ich glaube aber kaum, dass du ein Karnivor bist sondern eher ein Omnivore.

      Kann dir aber ansonsten beipflichten.
      19 7 Melden
    • psychologe 02.01.2018 12:03
      Highlight Hoppla, da hat sich der Fehler eingeschlichen. Natürlich landet auch bei mir Gemüse und auch anderes auf dem Teller. ;-)
      16 1 Melden
  • Linus Luchs 02.01.2018 11:03
    Highlight Es ist übel, wie Virginia Markus mehrmals Menschen schwarzer Hautfarbe für ihre Argumentation instrumentalisiert. Sie tut damit dasselbe, wie weisse Europäer vor 100 Jahren: Schwarze und Tiere gleichsetzen. Frau Markus und ihre Verbündeten argumentieren aus der Ansicht heraus, die Würde eines Menschen sei dieselbe wie die Würde eines Wurms. Das ist nicht Tierliebe, sondern Menschenverachtung.
    91 36 Melden
    • demokrit 02.01.2018 12:44
      Highlight Du hast den Text nicht verstanden. Sie setzt nicht Schwarze mit Tieren gleich, sondern vielmehr alle Menschen mit Tieren. Der Vorwurf der Singerethik ist vielmehr, dass die Hervorhebung der Art Homo Sapiens über andere Tierarten arbiträr ist. Entscheidend für diese Ethik sind Bewusstsein und Leidensfähigkeit des jeweiligen Individuums.
      19 10 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 02.01.2018 14:51
      Highlight > Schwarze und Tiere gleichsetzen

      Dass du das so verstehst, sagt nur was über dich aus.

      Ich hätte ja gesagt, sie hebt in gewissen Fragen Tiere auf die Stufe des Menschen.
      10 4 Melden
    • Linus Luchs 02.01.2018 18:19
      Highlight @ demokrit + You will...: Kein Sorge, ich habe den Text durchaus verstanden. Virginia Markus tappt in die gleiche Denkfalle wie Jonas Fricker. Sie setzt menschliches und tierisches Leid auf die gleiche Stufe, weil sie in einer naiv-kindlichen Vorstellung den entscheidenden Unterschied zwischen Mensch und Tier nicht sieht:

      Der Mensch hat ein Ich-Bewusstsein, kann frei entscheiden und kann Gutes und Böses tun. Ein Tier kann das nicht, es handelt immer im Rahmen seiner artspezifischen Natur. Es kann sich nicht individuell verschulden. Was das bedeutet, darüber müsste Frau Markus mal nachdenken.
      7 4 Melden
    • MonImago 02.01.2018 19:20
      Highlight Linus Luchs: es ist nicht so, dass Tiere per se kein Ich-Bewusstsein haben. Schweine können sich beispielsweise im Spiegel erkennen. Was ein Beweis für ein Ich-Bewusstsein ist. Für mich ist das aber gar nicht so ausschlaggebend. Wichtig ist mir die Empathie von uns Menschen. Den Tieren und anderen Menschen gegenüber. Wer diese entwickelt wird "menschlicher" (so sagen wir) und verringert unseren Egoismus. Ein kurzes feines Mal sollte nicht genügen um das Leiden eines z.B. eben Schweines in Kauf zu nehmen. Es ist doch auch vielleicht das einzige Leben von diesem Individuum.
      4 0 Melden
  • _kokolorix 02.01.2018 11:02
    Highlight "Wir behandeln geistig Behinderte auch nicht schlechter, nur weil sie vielleicht nicht sprechen oder einen tieferen IQ haben."
    Doch das tun wir!
    Auch wenn ich viele Ansichten von Frau Markus teile ist mir das Ganze zu wenig konsequent gedacht.
    Leben ist nur als gesamtes System begreifbar. Ackerbau ohne Viezucht kann nicht nachhaltig funktionieren, Pflanzenfresser sind nicht per se besser als Fleischfresser, denn sie töten Pflanzen in grosser Zahl. Aber die Pflanzen, Pilze und Tiere sind in einem grossen Kreislauf alle voneinander abhängig.
    Auch hier ist der Kapitalismus das grosse Problem
    44 13 Melden
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 02.01.2018 11:33
      Highlight Und ich dachte, Pflanzen, Pilze und Tiere existierten schon vor dem Menschen...
      Der Wolf, von der unsichtbaren Hand zur Jagd, die Kuh zum Grasen gezwungen.
      11 6 Melden
    • demokrit 02.01.2018 12:46
      Highlight "Ackerbau ohne Viezucht kann nicht nachhaltig funktionieren, Pflanzenfresser sind nicht per se besser als Fleischfresser, denn sie töten Pflanzen in grosser Zahl."

      Der Unterschied ist: Die Pflanzen verfügen aber über kein Bewusstsein.
      7 10 Melden
    • grumpy_af 02.01.2018 13:42
      Highlight @demokrit: Woher weisst du das?
      8 6 Melden
    • _kokolorix 02.01.2018 14:10
      Highlight @demokrit
      Es gab Leute die hartnäckig behaupteten Schnecken hätten kein Schmerzempfinden, wer je eine vergiftete Schnecke verrecken sah, kann das nicht ernstnehmen.
      Hat eine Ameise oder Biene ein Bewusstsein? Eine Fliege? Bäume kommunizieren über Geruchsstoffe miteinander, warnen sich vor Fressfeinden und bilden dann Bitterstoffe um die Blätter ungeniessbar zu machen.
      Nur weil wir es nicht verstehen, heisst es noch lange nicht, dass ein Lebewesen nichts empfindet
      10 2 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 02.01.2018 14:54
      Highlight > Ackerbau ohne Viezucht kann nicht nachhaltig funktionieren

      Im Kanton Luzern gibt es mehr Schweine als Menschen und ca. drei mal so viele Poulets Könnte man Ackerbau nicht auch mit weniger Schweinen und Poulets betreiben?
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    • demokrit 02.01.2018 15:48
      Highlight @_kokolorix und grumpy_af: Eine Schnecke hat ein Nervensystem. Und ja, komplexe Staaten bildende Insekten und Insekten generell dürften eine Art Ich-Modell haben (das dieses Bewusstsein, nicht gerade dem komplexer Vielzeller wie Säugetieren entspricht, versteht sich von selbst).

      Bezüglich Pflanzen: Nicht jede evolutionäre Anpassung und Signalverhalten im Pflanzenreich bedingt zusätzliche Annahmen (z.B. ein Bewusstsein). Eine Pflanze braucht das auch nicht, Sie muss keine Beute jagen, sondern stellt Kohlenhydrate her, indem sie Photosynthese betreibt.
      4 2 Melden
    • _kokolorix 02.01.2018 16:00
      Highlight @You will not be able to use your remote control
      Ja, könnte man. Ich will ja auch nicht sagen, dass der heutige Zustand nachaltig ist, dass dem nicht so ist, davon zeugen Milchseen, Butterberge, Rinderwahnsinn und austerbende Bauernhöfe.
      Ohne Viehzucht ist allerdings der Kreislauf unterbrochen und kann nur mit Erdölprodukten behelfsmässig gefüllt werden. Desshalb ist eine flächendeckende vegane Ernährung eine Illusion, so hat der Mensch noch nie gelebt.
      Eine anständige Behandlung unserer Nutztiere müssen wir dennoch einfordern, und den Fleischkonsum drastisch einschränken
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    • demokrit 02.01.2018 16:25
      Highlight "Ackerbau ohne Viezucht kann nicht nachhaltig funktionieren."

      "Ohne Viehzucht ist allerdings der Kreislauf unterbrochen und kann nur mit Erdölprodukten behelfsmässig gefüllt werden."

      Welcher Kreislauf wird unterbrochen?
      4 2 Melden
    • Midnight 02.01.2018 16:36
      Highlight @Kolorix Ja genau, denn aus einem Kreislauf ergibt sich letzten Endes kein Wachstum!
      Das hat der Kapitalismus einfach noch nicht begriffen...
      1 3 Melden
    • _kokolorix 02.01.2018 17:17
      Highlight @demokrit
      Ich gehe auch nicht davon aus, dass Pflanzen ein auch nur annähernd ähnliches Empfinden wie Säugetiere haben, das werden auch Amphibien und Fische nicht haben. Aber Pflanzen kümmern sich um ihr Überleben und ihre Fortpflanzung, sie bilden symbiontische Systeme mit Vögeln, Insekten und Säugetieren. Daher meine ich wir sollten ihnen mit gebührender Achtung begegnen, zumal die Photosynthese die Grundlage (fast) allen Lebens ist.
      Das massenhafte Abholzen von Wäldern zur Kapitalgewinnung ist für mich genau so verwerflich wie die Massentierhaltung
      7 1 Melden
    • _kokolorix 02.01.2018 17:28
      Highlight @demokrit
      Der Kreislauf vom Ackerbau kann nur mit der schnellen Verfügbarmachung von Stickstoff im Boden aufrechterhalten werden. Ohne die Düngung mit tierischen Abfallprodukten, braucht der Boden bis zu 10 Jahre Erholung um nicht zu verkümmern.
      Ohne Tierhaltung würde der Ertrag binnen weniger Jahrzehnten um den Faktor 10 schrumpfen. Mehr als genug um eine Hungerkrise hervorzurufen. Mit Tierhaltung, meine ich allerdings eine extensive Bewirtschaftung von Flächen welche für den Ackerbau weniger geeignet sind. Die heutige Massentierhaltung erfordert zwingend Futtermittelimporte
      2 1 Melden
    • demokrit 03.01.2018 11:00
      Highlight @_kokolorix: Naja, unsere Vorgänger waren Fische und Amphibien, insofern könntest du da irren (neuere Studien zu Fischen weisen auch darauf hin). Was heisst "kümmern"? Kümmern ist etwas was ein Lebewesen mit Bewusstsein tut. Das Wort ergibt bei Pflanzen wenig Sinn, weil wir damit nicht Lebensprozesse (so komplex und interessant sie sind) meinen. Eine Pflanze ist sicherlich ein komplexer Organismus, aber diesem ohne Grund ein Bewusstsein zuzuschreiben ist etwas esoterisch.

      Ja, der heutige Kunstdünger-"Ackerbau" hat sehr wenig damit zu tun. Stichworte wären Ecofarming/Permakultur.
      0 1 Melden
  • axantas 02.01.2018 10:58
    Highlight Eigentlich betreibt sie, wie sie das im letzten Abschnitt mit ihren Haustieren betreibt, ausgeprägte Tierquälerei.

    Sie gesteht - wie grosszügig - karnivoren Tieren zu, dass sie andere Tiere fressen, zwingt aber gleichzeitig ihre Hunde dazu, vegan zu leben.

    Dass sie die Katzen nicht zu Körnlipickern machen kann, ist irgendwie noch amüsant, und sollte ihr zu denken geben...
    85 11 Melden
    • AdiB 02.01.2018 13:47
      Highlight wenn sie die katze vegan ernähren würde, würde die katze ihrer natur folgen und jagen gehen. dann gibts halt mal eine tote maus oder einen toten vogel zuhause.
      5 3 Melden
  • nicbel 02.01.2018 10:57
    Highlight Obwohl ich auch Tiere mag, kann ich über diese Frau nichts anderes als den Kopf schütteln. Ich denke in der Schweiz gibt es noch genug anderes zu erledigen.
    44 19 Melden
  • ChiefJustice 02.01.2018 10:56
    Highlight Schonungslos entwaffnend. Man will ihr Gegenargumente um die Ohren hauen, aber es gibt einfach keine.
    Hoffen wir, dass es nicht so lange dauert wie bei der Sklaverei, bis wir begreifen, welch haarsträubende Verbrechen wir an den anderen Spezies begehen.
    30 102 Melden
    • Tilman Fliegel 02.01.2018 11:29
      Highlight Leben geschieht immer auf Kosten anderer Lebewesen. Das kann niemand ändern.
      51 12 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 13:13
      Highlight Bleibt nur zu hoffen, dass DU vieles beiträgst damit möglichst viele Menschen in den nächsten Generationen etwas ausgeglichener auf dieser Erde leben können.
      5 3 Melden
  • durrrr 02.01.2018 10:54
    Highlight Diese Vergleiche der Tierhaltung mit geistig Behinderten, Schwarzen und Holocaust-Opfer sind sowas von unerträglich! Sie will die Tierhaltung in der Schweiz abschaffen? Ja gut, dann werden halt Tierprodukte aus (echter) Massentierhaltung importiert, wo tatsächlich männliche Kälber direkt nach der Geburt getötet werden.
    Die letze Frage setzt dem ganzen noch die Krone auf. Die vehemente Gegnerin der Tierhaltung hält in ihrer Wohnung selbst Tiere. Und das nicht mal artgerecht. Einen Hund (Raubtier) vegan zu ernähren sagt nebenbei viel über ihr "biologisches Wissen" aus.
    75 16 Melden
    • Seuls - Toutvabien 02.01.2018 11:30
      Highlight Ein Hund ist doch kein Raubtier, nicht umsonst hat man ihn domestiziert - also jetzt werden wohl alle Register gezogen. Viele Hunde haben absolut kein problem und sind quickfidel mit einer Veganen Ernährung.
      19 65 Melden
    • Deathinteresse 02.01.2018 12:27
      Highlight Durrr, Hunde sind keine Karnivoren
      10 15 Melden
    • grumpy_af 02.01.2018 13:46
      Highlight Deathinteresse: Bitte überdenke dein Statement nochmals.
      16 6 Melden
    • trio 03.01.2018 09:15
      Highlight Carnivora ist nicht gleich Carnivore!

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Fleischfresser

      Hunde bzw. Wölfe sind essen jedenfalls sicher nicht ausschliesslich Fleisch, sind aber Raubtiere. Alles klar?
      1 2 Melden
    • grumpy_af 03.01.2018 14:51
      Highlight Schlechtes Argument. Ein Carnivore isst hauptsächlich Fleisch, weil er evolutionstechnisch dafür ausgerüstet ist. Heisst nicht, dass er alles andere nicht essen kann. Einem Bären kann man auch Beeren füttern, trotzdem ist es ein Fleischfresser.
      1 1 Melden
    • trio 03.01.2018 15:23
      Highlight Den Link anscheinend nicht gelesen. Ich zitiere mal kurz daraus:

      "Carnivora sind nicht zwangsläufig Carnivoren und Carnivoren nicht zwangsläufig Carnivora, da es sowohl Fleischfresser gibt, die nicht der Ordnung der Raubtiere angehören, als auch Raubtiere, die sich, wie viele Bären, überwiegend von pflanzlicher Nahrung ernähren und somit zu den Allesfressern gehören."

      Wer hat also das schlechte Argument?
      1 1 Melden
    • grumpy_af 03.01.2018 19:30
      Highlight Nein hab ich tatsächlich nicht. Danke für die Aufschlüsselung. Aber was bringt uns nun dieses Wissen in der eigentlichen Diskussion?
      0 0 Melden
    • trio 03.01.2018 23:55
      Highlight Das ein Hund gut vegetarisch oder sogar vegan ernährt werden kann ;)
      1 2 Melden
  • flausch 02.01.2018 10:52
    Highlight OkOk es ist viel geredet über Moral und und und.
    Doch etwas verstehe ich absolut nicht: Hunde und Katzen eine Vegane Ernährung aufzwingen zu wollen ist ein absoluter Widerspruch zu allem anderen.
    62 10 Melden
    • trio 03.01.2018 09:17
      Highlight Hunde können ganz gut vegetarisch oder vegan ernährt werden, wie der Mensch auch. Wie im Text bereits geschrieben, ist das bei Katzen schwieriger.
      0 2 Melden
    • flausch 03.01.2018 11:55
      Highlight Naja sie es geht im Artikel aber auch noch um Freiheit und so und daher das wort "Aufzwingen" ja Hunde können prinzipiell ganz gut Vegan ernährt werden manche Hunde ziehen auch Pflanzlich ganz klar vor aber längst nicht alle.
      1 2 Melden
  • nilsnektarine 02.01.2018 10:51
    Highlight Ich kann viele ihrer Überlegungen durchaus nachvollziehen, auch wenn ich sie zum Grossteil nicht teile. Das Problem hier ist, dass sie nur die eine (extreme) Seite vertritt, auch hier kann z.B. die Fleischlobby etc. wieder mit Gegenargumenten kommen, die Frau Markus aber offensichtlich nicht akzeptieren würde. Fazit: über viele Dinge wird heute nachgedacht, aber solange sich zwei Seiten unnachgiebig gegenüberstehen, wird sich nichts ändern. Und mit Aussagen wie "Kadaver zu essen grenzt an Psychopathie" macht man sich nur extrem unbeliebt.Ich denke die Mehrheit weiss, was Fleisch ist.
    44 9 Melden
  • reaper54 02.01.2018 10:47
    Highlight Danke Watson für diese Lachnummer am Morgen!
    Eine Schande ist, dass sie ihre Hunde vegan ernährt! Das ist Tierquälerei und gehört verboten!
    79 24 Melden
    • trio 03.01.2018 09:18
      Highlight Was soll daran Tierquälerei sein?
      1 5 Melden
  • ATHENA 02.01.2018 10:46
    Highlight Was Tierschützer meist nicht verstehen, ist, dass Zoos auch sehr positive Effekte haben können, bspw. Schutz oder Fortpflanzung. Gab es nicht gerade erst irgendwo einen Artikel darüber, dass sich im Walter Zoo Stumpfkrokodile, die vom Aussterben bedroht sind, fortpflanzen konnten?
    Und dass sie den Vergleich zu Auschwitz implizit gut heisst, schmälert ihre sowieso kleine Glaubwürdigkeit ins Null.
    661 152 Melden
    • Datsyuk 02.01.2018 11:12
      Highlight Und du pickst dir jetzt das heraus, um nicht weiter zu Veganismus Stellung nehmen zu müssen.
      Die Abholzung des Regenwaldes (Sojaproduktion für Nutztiere) löscht Arten aus...
      32 57 Melden
    • The Black-it's just a flesh wound-Knight 02.01.2018 11:25
      Highlight ...ohne das Verhalten der Menschen in der Vergangenheit, wären Zoos nicht nötig, um Tierarten vor dem Aussterben zu schützen...
      25 31 Melden
    • nilsnektarine 02.01.2018 12:10
      Highlight Hubert, das ist leider so ja. Aber die Vergangenheit kann man ja nicht mehr ändern, also ist diese Argument gegen Zoos ein wenig schwach.
      21 7 Melden
    • demokrit 02.01.2018 13:07
      Highlight Zoos, die ich auch sehr kritisch sehe, haben in der Tat einen wichtigen Erkenntniseffekt, der sich nicht durch Videos ersetzen lässt. Dennoch sind die Haltungen je nach Spezies oft äusserst fragwürdig. Der Artenschutz wird von den grossen Zoos natürlich (u.a. vom Zoo Zürich oder Basel) natürlich sehr gerne ins Feld geführt. Das sehe ich dann aber eher als Feigenblatt auf die zunehmende Kritik. Besonders krass finde ich die Haltung von Panter/Leoparden/Elefanten/Menschenaffen/gewisse Vogelarten u.a. auch gerade Pinguine. Die meisten Zoos entsprechen heute nicht unserer gegenwärtigen Beziehung.
      11 4 Melden
    • AdiB 02.01.2018 13:52
      Highlight @datsyk. du kritisierst die sojaproduktion für nutztiere. wenn wir aber alle und auch die tierwelt anfangen vegan zu ernähren, dann wird diese sojaproduktion für uns weiter geführt.
      die lösung ist ausgewogenheit. extreme sind nie gut. seies in der ernährung, zucht, erziehung oder aktuell jeglicher glauben.
      wir somlten aufhören von einem extrem ins a dere zu geleiten.
      6 10 Melden
    • Blitzableiter 02.01.2018 14:19
      Highlight Also mag sein, das ein Zoo gewisse Arten vorm aussterbeben schützt. Aber wenn das die Lösung sein soll die Tiere zu retten dann zeigt das ja nur wie wir Grundsätzlich versagt haben. Nebenbei wird kein Zoo der Welt je Artgerecht sein. Kinder lernen im Zoo viel über die Tiere. Gleichzeitig kriegt ein Kind aber auch den Eindruck dass es normal zu sein scheint Tiere im Käfig zu halten. Mit dem Heutigen TV-Entertainment möglichkeiten um Tierdokus, finde ich die Zoos kein nötiges Übel mehr.
      13 4 Melden
    • Klaus Wurst 02.01.2018 14:40
      Highlight Wo redet sie von Ausschwitz?
      0 9 Melden
    • Datsyuk 02.01.2018 15:45
      Highlight AdiB:
      Nein. Es bräuchte bedeutend weniger Soja. Du kannst Soja ja direkt essen. Du brauchst nicht Tiere mit Unmengen davon zu füttern.
      12 2 Melden
    • MonImago 02.01.2018 18:35
      Highlight Der Vergleich mit Ausschwitz kann ich in dem Sinn nachvollziehen, wie und in welchen Massen das Töten/Morden ausgeführt wurde und wird. Es geht um den Transport in den Tod, eine gesichtslose Bürokratie/Industrie dahinter hinter der der Einzelne sich verstecken kann. Das Leben der Opfer in beiden Fällen ist nichts Wert. Ob Mensch oder Tier ist für einen Antispeziesist nicht wichtig. Schockiert über diese Äusserungen waren vorallem die Fleischesser und Leute die vom Fleischkonsum leben.
      10 4 Melden
    • Paternoster 02.01.2018 18:36
      Highlight Ein Kamelkind fragt:
      "Mama, warum können wir soviel Wasser behalten?"
      Mutter: "Damit wir lange gehen können ohne zu verdursten"
      Kind: "Und warum haben wir so breite Füsse?"
      Mutter: "Damit wir im Sand guten Halt haben und nicht einsinken"
      Kind: "Ja aber, warum sind wir dann im Zoo?"....
      9 4 Melden
    • es isch wies isch/Team sag NEIN zu #NoBillag 03.01.2018 14:53
      Highlight Naja, es wäre vielleicht keine schlechte Idee, die Tierwelt vor uns Menschen so zu schützen, dass es nicht noch Zoos braucht, um wenigstens das Genmaterial aussterbender Spezies zu erhalten.
      2 1 Melden
    • Pogon 05.01.2018 01:51
      Highlight Wieso schützen wir eigentlich Tiere vor dem Aussterben? Weil wir es schade finden, dass es das 'rotköpfige Breitmaulkrokodil' nicht mehr gibt? Ich finde das anmassend.
      99% aller Tierarten, die je existiert haben, sind ausgestorben.
      Lasst sie doch sterben, wenn sie nicht mehr in Freiheit überleben können.
      0 1 Melden
  • Rabbi Jussuf 02.01.2018 10:44
    Highlight "Vor 200 Jahren war das Etablissement schockiert..."

    Ich frage mich die ganze Zeit, welches Etablissement hier wohl gemeint ist?
    Das "Moulin rouge" gab es damals noch nicht...
    Hmm...
    55 8 Melden
  • meine senf 02.01.2018 10:44
    Highlight Bezüglich Antispezifismus: Wie viele tausend Milben tötet sie jedes mal, wenn sie sich im Bett umdreht? Kann man (ausserhalb eines Reinraums) überhaupt einen Schritt auf den Boden setzen, ohne mindestens einen tierischen Einzeller zu töten? (Ich nehme mal an, sie zählt zumindest Bakterien nicht als Tiere).

    Nach ihrem Prinzip müssten die ja genau gleich viel Wert haben wie Menschen. Jede Abstufung, etwa zu den erwähnten Beipielen Hünde oder Kühe, wäre doch wieder genau so spezifistisch.

    Also gäbe es nur eine Möglichkeit, komplett nach diesem Prinzip zu leben: Man müsste Selbstmord begehen.
    78 27 Melden
    • ChiefJustice 02.01.2018 10:58
      Highlight Es gibt da den wichtigen Unterschied zwischen eine Milbe erdrücken, weil ich das mit bestem Willen nicht vermeiden kann, und zig Tiere töten ohne Not und und komplett aus freien Stücken.
      23 43 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 11:00
      Highlight Überspitz aber völlig richtig dargelegt. Dann liesse sich noch nachfragen und was machen wir genau mit den Tieren die Tiere fressen?
      40 10 Melden
    • Datsyuk 02.01.2018 11:06
      Highlight Gemäss dir sollte man also gerne noch mehr Tiere auf dem Gewissen haben können. Es spielt ja keine Rolle, weil man Milben tötet...
      Das ist für mich keine gute Argumentation.
      15 33 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 11:35
      Highlight @Datsyk; Vielleicht ein wenig weiter denken, mit den Milben setzt mein Senf einen Anfang, es gibt aber sehr viele andere Tiere die wir bewusst und richtigerweise töten um zu überleben, so wie dies auch in der Tierwelt nicht viel anders ist.
      @Däru: Und was genau macht die Katze mit Mäusen oder Vögeln, die sie dann nicht einmal aufisst?
      Es geht darum aufzuzeigen dass es überall Abstufungen gibt.
      23 4 Melden
    • Datsyuk 02.01.2018 13:26
      Highlight FrancoL: Wir können uns dagegen entscheiden. Die Katze nicht...
      Wofür wird bewusst getötet, weil es nicht anders geht?
      6 4 Melden
    • Datsyuk 02.01.2018 14:02
      Highlight FrancoL, diese Tiere lassen wie in Ruhe. Das ist Natur.
      Wir haben jetzt Gesetze, die Menschen vor Gewalt schützen. Niemand würde fordern, dass wir Menschen nicht mehr schützen, weil es ja eben so war früher. Es war "natürlich", Gewalt gegen andere Menschen anzuwenden. Gesetze, die Tiere vor Gewalt schützen sollen, werden von dir nicht in Betracht gezogen, weil Tiere sich gegenseitig Gewalt antun. Das ist deine Argumentation... Nur ist es so, dass du dein Verhalten ändern könntest im Gegensatz zu Tieren. Aber du stellst dich dann auf eine Stufe mit einer Raubkatze, die zum Überleben tötet.
      5 1 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 14:32
      Highlight @Datsyuk: Da fährst Du aber der Dame schon an den Karren, denn damit zeigst Du wieso das gleich behandeln nicht zu erreichen ist: Wenn jemand sich einschränken muss weil er es kann und andere Lebewesen dies nicht tun weil sie es nicht können wird es schwierig mit dem gleich behandelt.
      Man könnte Deine Aussage auch auf den Menschen umsetzen, denn der kann häufig sich auch nicht gegen etwas entscheiden, weil er zB so erzogen wurde. Das mit dafür oder dagegen entscheiden ist ein zweischneidiges Schwert.
      6 2 Melden
    • Datsyuk 02.01.2018 15:40
      Highlight Warum kannst du dich nicht dagegen entscheiden?
      2 3 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 16:31
      Highlight @Datsyuk; Weil ich und wohl die Mehrzahl der Menschen limitiert sind mit dem was Sie wirklich tun können. Es sind nur wenige Menschen in der Lage sich überall richtig zu entscheiden und vor allem abzuwägen was der Entschied für Konsequenzen hat. Da denke ich zB an meine Familie mütterlicherseits die Landwirtschaft betrieb (ohne Tierhaltung) und schlussendlich alles aufgeben musste weil es ihr nicht mehr das Einkommen für eine vernünftiges Leben einbrachte. Ich weiss nun nicht, ob jeder der sich von ihren Frischprodukten ernährte sich auch im klaren war dass diese unterbezahlt waren.
      3 1 Melden
    • Datsyuk 02.01.2018 18:00
      Highlight Die Argumentation mit Arbeitsplätzen ist fragwürdig. Wir können ja auch noch mehr die Umwelt zerstören. Es würde auch Arbeitsplätze generieren...
      2 2 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 18:30
      Highlight @Datsyuk; Wieso fragwürdig? Oder ernähren sich die Veganer NICHT von landwirtschaftlichen Produkten. Es geht nicht um die Arbeitsplätze sondern um die faire Bezahlung dieser Arbeitsplätze eine faire Bezahlung die leider an vielen Orten nur durch hohe Erträge, generiert durch Chemie, möglich ist. Wir sind nun mal eine Menge Erdenbürger und dies ist nicht zu ändern.
      1 0 Melden
    • Datsyuk 02.01.2018 18:43
      Highlight Mit veganer Ernährung ist gute Bezahlung auch möglich. Warum Tiere dafür sterben sollen, erschliesst sich mir nicht.
      3 1 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 19:06
      Highlight @datsyuk: Nein mit veganer Ernährung und biologischer Bodenbewirtschaftung steigen die Kosten und sind für Viele alles andere als erschwinglich. Dies kann Dir jeder Bauer in der Schweiz bestätigen. Und die Schweiz hat die nötigen Mittel, geht man in andere Länder ist dies nicht zu tragen. Wir hatten einen solchen Betrieb und ich weiss relativ genau was finanzierbar ist.
      Aber Du kannst mir gerne erläutern wie Menschen die heute schon keine Mittel haben die Mittel haben werden um die Vegan-Biologische-Ernährung zu sichern.
      4 0 Melden
    • Datsyuk 02.01.2018 20:35
      Highlight Und das Futter, das du nicht brauchst...?
      2 5 Melden
  • whatthepuck 02.01.2018 10:43
    Highlight In all den Jahren, seit denen es diese Idealisten nun schon gibt, haben sie es noch nicht fertig gebracht, neue, schlagkräftige Argumente in die Diskussion einzubringen. Die Gesichter ändern sich, das Gesagte bleibt gleich.

    Solange diese Leute nicht begreifen, dass die Menschen, denen sie etwas verbieten wollen, einfach ganz andere Ansichten als sie selbst haben, so lange bleiben sie nichts als Trötzelis - weil ihre Argumente so lange abprallen werden. Man beeinflusst Menschen nicht mit den richtigen, sondern mit überzeugenden Argumenten.
    45 29 Melden
    • RobinBurn 02.01.2018 11:12
      Highlight Ohh wow... Ihr letzter Satz ist resht bezeichnend...
      So a la Trump: Perception is reality?
      8 25 Melden
    • 's all good, man! 02.01.2018 11:19
      Highlight Sehe ich etwas anders. Die Argumente sind eigentlich stichhaltig und logisch. Nur werden sie von uns Fleischessern negiert, verdrängt. Wir wollen es im Grunde einfach nicht wahrhaben, um so weiterleben zu können, wie bisher und weiterhin (mehr oder weniger) gedankenlos unser Fleisch essen zu können. Deshalb nehmen wir die Argumente nicht an.
      32 16 Melden
    • demokrit 02.01.2018 12:54
      Highlight whatthepuck: Sie haben im Gegensatz zur Interviewten kein einziges stichhaltiges Argument geliefert.
      6 7 Melden
  • FrancoL 02.01.2018 10:43
    Highlight «Ihr esst Kadaver.» OK und was genau essen Fleisch fressende Tiere?
    Nein diese Aussage macht auch keinen grossen Sinn, wenn man das Tier auf die Ebene des Menschen hieven will.
    466 98 Melden
    • seventhinkingsteps 02.01.2018 11:02
      Highlight Darauf geht sie ja ein im Interview, Tiere essen Tiere zum überleben, der Mensch braucht kein Fleisch mehr um zu überleben, es ist nur Genuss.
      29 44 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 11:29
      Highlight Die Frage ist doch ob diese Tiere tatsächlich nicht auch mit Pflanzen überleben könnten. Oder wie ganz steht es mit dem Spieltrieb der Katze mit der Maus?
      Wenn man Tiere auf die gleiche Höhe wie Menschen sieht sollte man Tiere wie Menschen auch hinterfragen können.
      23 10 Melden
    • JohnnyMcHorsePenis 02.01.2018 12:05
      Highlight Tiere essen um zu überleben.
      Es gab schon immer Fleischfresser, Pflanzenfresser und andere Fresser.
      Der Mensch hat sich zu dem entwickelt was er ist, in dem er ass was er essen musste um zu überleben - und das war Fleisch. Punkt. Hätten sich unsere Vorfahren nur vegan ernährt, mal sehen ob es uns noch gäbe...
      Es stimmt schon, dass der Mensch heute grundsätzlich mehr zum Genuss als zum Überleben isst (wenn man sich das denn leisten kann), ansonsten isst aber auch der Mensch um zu leben bzw. überleben. Und es ist ja auch erwiesen, dass vegane Ernährung nicht wirklich gesund ist für uns.
      17 11 Melden
    • meine senf 02.01.2018 12:20
      Highlight Katzen kann man diesbezüglich kaum als "normale" (sprich aus unbeeinflusster Evolution hervorgegangene) Tiere betrachten.

      In der Natur wäre es ja ein evolutionärer Nachteil, wenn man zu viel Energie zum Spielen verbraucht (zumindest ab dem Grad, ab welchem mehr Energie verbraucht wird als durch das spielerische Jagdtraining kompensiert werden kann).

      Bei den Katzen hat aber der Mensch lange Zeit vor allem jene weitergezüchtet, die besonders viel jagen, so dass die Evolution der Katzen quasi durch die Menschen verfälscht wurde.
      3 17 Melden
    • redeye70 02.01.2018 13:30
      Highlight @seventhinkingsteps
      Der Mensch braucht tierische Proteine, vor allem Kinder deren Hirn noch im Wachstum ist. In Asien verfolgt man ambitionierte Projekte wie die Völker dort besser mit tierischen Proteinen versorgt werden können, da ein gewaltiger Mangel herrscht und dies biologische Folgen hat. Die Frage wieviel es braucht wäre da richtiger, nämlich nicht so viel wie es die Überflussgesellschaft konsumiert. Folglich sollte die Kultur soweit verändert werden, dass Fleischkonsum nicht mehr sozialen Status verkörpert.
      12 4 Melden
    • AlteSchachtel 02.01.2018 13:47
      Highlight und wenn sie so auf Hautfarben fixiert ist:

      wie sollen sich Massais (oder Inuits) ernähren?

      Man kann auch alle Lebewesen - nicht nur Tiere zu Menschen - auf die gleiche Ebene stellen.
      Das Naturgesetz "Fressen und gefressen werden" bleibt.
      Der Mensch hätte einzig die Pflicht die gesamte Natur (das sind nicht nur pelzige Tiere, zu achten und respektvoll zu behandeln.
      15 2 Melden
    • Klaus Wurst 02.01.2018 14:44
      Highlight Kadaver richtig, aber der Unterschied zum Mensch, sie haben erstens keine Wahl und zweitens betreiben Tiere keine Massentierhaltung. Die Frage ist doch, ist es absolut unumgänglich oder kann ich unbeschadet darauf verzichten? Für Menschen in unseren Breiten gilt eindeutig letzteres.
      3 7 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 15:28
      Highlight @Klaus Wurst; Wenn Du diese Frage stellst nach dem absolut unumgänglich dann dürftest Du Dich gerne fragen ob es unumgänglich ist dass Du Dich hier im Netz artikulieren kannst. Ich nehme an dass auch Dein Schreibgerät Bestandteile beinhaltet die nicht "ethisch" sauber abgebaut wurden und die Umwelt belasten. Du könntest Sicherlich auf Dein Schreibgerät unbeschadet verzichten.
      6 5 Melden
    • seventhinkingsteps 02.01.2018 16:33
      Highlight @redeye70

      Das stimmt nicht, es gibt keine Proteine und Aminosäuren, die ausschliesslich in Fleisch vorkommen UND auf die der Mensch zwingend zum Überleben angewiesen ist.

      Das einzige, was nur aus tierischen Produkten in ausreichender Menge konsumierbar und bei der ein Mangel richtig scheisse istl, ist Vitamin B12. Und selbst das wird von Bakterien im Verdauungstrakt hergestellt, nicht vom Tier selbst.
      6 6 Melden
    • Normi 04.01.2018 15:29
      Highlight Wenn sie diese Nachricht lesen können ist ein 7-jähriges Kind in Kongo in eine Tantal-Miene hinabgestiegen und hat für sie von Hand Tantal aus dem Schacht hinaufbefördert... für ihr Smarthpone/Tablet oder Computer. Aber dafür sind sie Veganer/Vegetarier und das Küken auf dem Plakat muss nicht sterben. Ihr Gewissen ist rein und wird sie belohnen. Kaufen Sie sich bitte das neuste iPhone. Sie haben es sich verdient.
      3 1 Melden
    • FrancoL 04.01.2018 16:14
      Highlight @Cannallia; Ich bin in erster Linie dafür dass die Mehrheit der Menschen zuerst als gleichwertig betrachtet werden muss, danach können wir auch die Gleichwertigkeit der Tiere besprechen.
      Ich schreibe bewusst "die Mehrheit der Menschen" weil wir nicht perfekt sind und einige Menschen die Gleichwertigkeit nicht verdienen. Die Liste könnte mit Deinem Namen beginnen.
      2 1 Melden
    • FrancoL 04.01.2018 16:17
      Highlight @Normi; Ich weiss nicht ob Ihre Post bei vielen ankommt, aber ich Danke Ihnen für dieses Spiegelvorhalten. Es gibt auch genügend Bilder von Misshandelten und ausgebeuteten Erntehelfern, doch mir ist klar dass Veganer und Vegetarier nichts damit zu tun haben, sie alles haben die Übersicht und das nötige Geld diesen Missständen keinen Vorschub zu leisten.
      3 0 Melden
  • FrancoL 02.01.2018 10:39
    Highlight Etwas gar einfältig ist der Vergleich von unseren Behinderten und den Tieren. Eine solche Aussage macht gar keinen Sinn und ist eine krasse Missachtung der vielen schweren Schicksale.
    Was die Dame da rauslässt ist pure Polemik und dient m.E. gar nicht der Sache des Tieres.
    39 17 Melden
  • Haiderfroh 02.01.2018 10:38
    Highlight Wie lustig.
    Nennt sich Antispeziesistin, aber ist selber antispeziesistisch gegenüber der gesamten Flora.

    Und: Wie ist der Antispeziesismus vereinbar mit dem natürlichen Prozess des "Fressen-und-gefressen-werdens?
    Ich meine, als Antispziesist bin ich selbstverständlich der Auffassung, dass ich dieselben Rechte habe wie Ziegen, oder Löwen, z. B. artgerecht zu fressen. Also Homo Sapiens bin ich ein Allesfresser, fresse wie die Ziege feine Kräuter, oder wie der Löwe feines Fleisch. Und natürlich habe ich dasselbe Recht, wie die Katze, und darf daher mein Mittagessen vorher noch quälen.
    33 13 Melden
  • Töubii 02.01.2018 10:37
    Highlight Sie argumentiert gut und überzeugend. Respekt! 👍
    39 103 Melden
    • Rabbi Jussuf 02.01.2018 10:53
      Highlight
      Das ist Teenagersprech. Unausgegoren und nirgends durchdacht.
      67 19 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 11:13
      Highlight Respekt für was genau? Für Aussagen wie:«Ihr esst Kadaver.»? Was essen den Fleisch fressende Tiere genau?
      28 19 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 02.01.2018 15:59
      Highlight > Das ist Teenagersprech.

      Darum wird sie mit Teenagermethoden niedergeschriehen.

      > Respekt für was genau

      Für ihr Argument zum Beispiel:

      Tiere sollen von Menschen nicht wie Objekte behandelt werden, sondern wie Subjekte.
      5 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 02.01.2018 16:21
      Highlight You
      Auch Teenager haben mit manchem recht. Es ist ihr ganzes Gedankengebäude, das stark an 13-14 jährige Mädchen erinnert. Ein bisschen Barbie-Idealismus und ein Pony reiten wollen.
      Ich bin aber durchaus dafür, dass man Schlachtmethoden/transporte, prophylaktische Antibiotikaverabreichungen, etc wesentlich strenger angehen sollte. Da ist wirklich vieles im Argen.
      8 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 02.01.2018 16:28
      Highlight You
      Die vegane Hundeernährung ist krank. Dafür hört man kein Wort über Qualzüchtungen (bei Hunden, Katzen und vielen anderen Tieren.)
      Bei den Enten und Gänsen hat sie sich vertan. Sie sollte aber wissen, dass das Stopfen nicht qualvoll ist. Die ganze Aufzucht ist darauf ausgerichtet, kranke Tiere (Fettleber) zu erzeugen. Darüber liesse sich wirklich diskutieren. Dazu müsste man sich aber in der Materie auskennen.
      4 1 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 02.01.2018 17:52
      Highlight Du findest also ihr Anliegen wichtig. Dein Kritikpunkt ist einzig ein mittelmässiger 'Du aber auch'. Dafür nimmst du dir raus, sie als 13-14 jähriges Barbie- Ponymädchen zu beleidigen?

      Warum? Oder hab ich was falsch verstanden?
      2 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 02.01.2018 18:26
      Highlight You
      Weil, was sie verkündet einfach nicht genug durchdacht ist und wohl auch recht wenig Sachkenntnis dahinter steckt.

      Tut mir leid, aber was sie so von sich gibt, entspricht etwa der Gedankenwelt eines jungen Teenies.
      4 2 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 02.01.2018 19:09
      Highlight > Gedankenwelt eines jungen Teenies

      Womöglich ist dein Altersmeter vor 15 Jahren stehen geblieben?

      hihi, schau ich kann das auch.
      2 4 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 19:53
      Highlight @You..; Es geht doch nicht um das Anliegen alleine. Es geht doch um den Kontext in dem die Dame das "gleich behandeln von Mensch+Tier verlangt".
      Ja sollen wir nun die Tiere wie einen Durchschnitts-Zürcher behandeln oder wie ein Kind in Sierra Leone?
      Es sind doch Sprüche die da im Artikel hervorgehoben sind, die weit neben dem Ziel landen.
      2 1 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 02.01.2018 21:35
      Highlight Sie will nicht, dass Tiere gleich viel Sackgeld erhalten, sondern dass sie bei einer ethischen Betrachtung nicht anders bewertet werden.

      Darf man ein Tier zum Spass (Gaumenfreude) töten?
      - Ja, Menschen dürfen Tiere (aber nicht Menschen) zum Spass töten, weil Tiere weniger wert sind als Menschen.
      - Nein, Tiere sind bewusste Lebewesen, wie Menschen und die darf man auch nicht einfach so töten.

      Das hat nichts mit Kindern in Sierra Leone zu tun. Du entscheidest dich auch ohne sie für die ein oder andere Antwort.
      1 5 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 22:44
      Highlight @You; Nein es geht ihr eben nicht nur um die ethische Komponente beim töten. Die Vergleiche die sie bringt zielen auf eine gleichwertige Behandlung. Entweder lesen Sie den Artikel oder dann lassen Sie das Kommentare schreiben, es ist schlichtwegs peinlich Ihre Einwürfe zu lesen.
      Und nun versuchen Sie mir eine intelligente Antwort zu geben: Wenn die Tiere gleich wie die Menschen behandelt werden sollen, können Sie mir sicher sagen wie welche Menschen genau? Sie oder mich oder eben das hungernde Kind in Sierra Leone oder wollen sie sagen das dieses Kind kein Mensch ist?
      2 0 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 03.01.2018 09:05
      Highlight Nicht so steil, zu meiner These konnte ich eine Textstelle finden: 'Als «Speziesismus» bezeichnet man die Vorstellung, dass Menschen aufgrund ihrer Art allen anderen Spezies überlegen seien und diese deshalb behandeln könnten, wie sie wollten. Das lehne ich ab.'

      'Die Vergleiche die sie bringt zielen auf eine gleichwertige Behandlung.'
      Da bitte ich um ein Zitat aus dem Artikel plus eine Definition von gleichwertig.
      0 2 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 11:23
      Highlight @You will; Einfach den Artikel lesen:
      "Eines Tages werden wir Tiere gleichwertig behandeln"
      Gleichwertig = gleichen Wert beimessen.
      Un nun zum x-ten mal:
      Den gleichen Wert geben zu wem genau? Zu den Schweizern zu Iranern, zu den Kindern in der 3. Welt?
      Merkst Du immer noch nicht was bei einem Vergleich oder einem Ziel die Marke bestimmt werden muss und wenn diese Marke grosse Ausschläge verzeichnet man sich zuerst Gedanken machen müsste über den Sinn und Zweck dieser Marke?
      Es geht nicht um Definitionen sondern um falsche Annahmen wenn man Tier+Mensch gleichwertig behandeln will.
      2 0 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 11:25
      Highlight @You will; Due hast x Zeilen geschrieben und noch nie auch nur im Ansatz definiert mit zu welchen Menschen Du die Tiere gleichwertig behandeln möchtest. Irgendwie peinlich oder bist Du der Annahmen alle Menschen werden gleichwertig behandelt?
      1 0 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 03.01.2018 15:10
      Highlight > Gleichwertig = gleichen Wert beimessen.

      Würdest du denn einem Schweizer oder einem Iraner mehr Wert beimessen?

      Sind denn nicht 'alle Menschen Gleich'?

      In diesem Sinne würde ich allen Tieren den selben Wert zugestehen, wie allen Menschen.

      > Irgendwie peinlich oder bist Du der Annahmen alle Menschen werden gleichwertig behandelt?

      Natürlich nicht*, wenn das aber irgendwie dein Ziel sein sollte, dann kann man dieses Ziel auch auf Tiere ausweiten, wenn man will.

      * Ausser, dass unsere Verfassung genau das fordert.
      0 2 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 16:49
      Highlight @You will..; Also wagst Du hier im Netz gut nachzulesen zu behaupten, dass wir allen Menschen den gleichen Wert beimessen? Das magst DU im "Gest" tun, aber sicherlich nicht die Gesellschaft und schon gar nicht wenn wir die Schweizer Grenzen verlassen.
      Und ja es ist mein Ziel zumindest in meiner Nähe und dort wo ich Einfluss habe den Menschen den gleichen Wert beizumessen. Und es ist weiter mein Ziel wo immer ich kann den Menschen so zu helfen, dass Ihnen der gleiche Wert nicht heute aber eventuell übermorgen zuteil wird. Und nun zu den Ressourcen. . . .
      1 0 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 16:54
      Highlight @You will. . .: Zu den Ressourcen die wir als Menschen haben:
      Ich gehöre zu denen die klar eingestehen, dass ich nicht allmächtig bin, nicht unendlich viel Ressourcen habe und somit meine Kraft bündeln muss. (Du und andere vermutlich nicht ich schon)
      Dies bedingt denn auch dass ich Prioritäten setzen muss und die setze ich in 1.Linie beim Menschen und in 2.Linie bei den Tieren, weil ich eben nur bedingt Ressourcen zur Verfügung habe.
      Ich gehöre zu denen die einsehen dass man nur bedingt Kräfte zur Verfügung hat und muss darum einer Wertskala folgen und die deckt sich nicht mit der Deinen.
      2 0 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 03.01.2018 18:27
      Highlight Ich finde 'gleichwertig behandeln' bedeutet, man spricht zwei Sachen den gleichen Wert zu. Es bedeutet nicht, dass man die zwei Sachen genau gleich behandeln muss. Dir ist dieser Satz in den falschen Hals geraten.

      > Wir sollten uns zuerst bemühen alle Menschen gleich zu behandeln. Das wird einige Generationen brauchen.

      Da schreibst du jetzt aber 'gleich' und nicht 'gleichwertig'. Gleichwertig (den gleichen Wert aufweisend) behandelst du alle Menschen hoffentlich heute schon. Sonst wärst du ein Menschenverachter oderso.
      Das bist du aber nicht.
      0 1 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 18:51
      Highlight @You; Nein der Satz ist mir nicht in den falschen Hals geraten, denn in einigen meiner Posts erwähne ich "ähnlich behandeln" und wer meine Post kennt weiss dass ich nie zB von Gleichmacherei spreche sondern von "etwas mehr Ausgeglichenheit". Ich weiss wo die Grenzen unserer Gesellschaft liegen.
      Ich behandle seit meinem Studium die Menschen gleich + ich empfinde sie als gleichwertig sonst würde ich mich nicht zurücknehmen um zu helfen die Gleichwertigkeit zu erreichen. Ich lese viel und ich halte mich ökonomisch an Grundlagen zB von Stiglitz, die immer wieder klar darlegen: der Weg ist lang.
      0 0 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 03.01.2018 18:57
      Highlight (Da hat die Kommentarfreischaltung einiges durcheinander gebracht.)

      > Also wagst Du hier im Netz gut nachzulesen zu behaupten, dass wir allen Menschen den gleichen Wert beimessen?

      Ich denke das wär das Ziel unserer Gesellschaft?

      > nicht unendlich viel Ressourcen habe und somit meine Kraft bündeln muss.

      Ich benutze meine Ressourcen um mit Leuten im Internet über Ethik zu diskutieren. Dabei bestehe ich darauf, dass alle allen Menschen den gleichen Wert zusprechen. Bei Tieren verlang ich das von dir nicht. Aber dass Du diesen Gedanken respektierst, fände ich angemessen.
      0 0 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 03.01.2018 19:06
      Highlight > wer meine Post kennt weiss

      Darum bin ich noch hier :)

      > der Weg ist lang

      Und er beginn immer in den Köpfen.

      Nix für ungut.
      0 0 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 19:11
      Highlight @You; Sorry aber was willst Du sagen? Du sagst es sei so und nun erwähnst Du es als Ziel.
      Ist es nun so oder bist Du gleicher Meinung mit mir dass es ein Ziel ist, ein Ziel das ich vermutlich als schwerer zu erreichen erachte als Du aber dann wären wir einmal gleicher Meinung dass es NICHT erreicht ist; das man eine grosse Mehrheit der Menschen gleichwertig behandelt.

      So so Du bestehst darauf! Schön, ich mache etwas dafür, ich gebe jungen Menschen die Chance sich zu bilden, damit sie dann als gleichwertig betrachtet werden können ohne dass man da viel vom Gegenüber verlangen muss.
      1 0 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 21:04
      Highlight @You: Es wäre schön wenn er immer in den Köpfen beginnen würde. Das tut er aber eher selten. Zuerst ist die Erscheinung und dann beginnt bei vielen der Kopf mit seiner Arbeit.
      Das ist ein Credo das ich vielen Studenten. Praktikanten und Lehrlingen mitgegeben habe. Teilweise wurde es widerwillig aufgenommen, aber später hat man häufig einsehen müssen, dass die erste Erscheinung entscheiden kann ob man zuhört oder sich abwendet.
      0 0 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 03.01.2018 23:20
      Highlight Beides, am Anfang steht die Aussage: 'Alle Menschen sind gleich'. Darüber lässt sich bekanntlich streiten. Erst, wenn man ihr zustimmt (das tun wir in der Verfassung), folgen Ziele, die vermutlich nie erreicht werden. Besonders, weil man sie nicht exakt definieren kann und sie einer ständigen Veränderung unterliegen. Insofern sind wir einer Meinung.

      Aber die Anfangsidee bleibt, (wenn man sie nicht vergisst).

      «Eines Tages werden wir Tiere gleichwertig behandeln.»

      Die beiden Sätze lassen sich nicht gegeneinander ausspielen, in der Praxis werden sie sich beissen und unterstützen.
      0 0 Melden
  • Albi Gabriel 02.01.2018 10:37
    Highlight First world problems...
    72 26 Melden
  • FrancoL 02.01.2018 10:34
    Highlight Viele der Sprüche sind äusserst dürftig vor allem:
    «Eines Tages werden wir Tiere gleichwertig behandeln.»

    Wir sollten uns zuerst bemühen alle Menschen gleich zu behandeln. Das wird einige Generationen brauchen.
    617 107 Melden
    • demokrit 02.01.2018 12:27
      Highlight Warum der Fokus auf den Menschen? Das eine schliesst das andere nicht aus, würde ich meinen.
      17 6 Melden
    • Deathinteresse 02.01.2018 12:33
      Highlight Ah, du bist also der, der sagt was Priorität hat.
      Ich kann mich im Fall sowohl aktiv für die Gleichbehandlung von Menschen einsetzen wie auch die von Tieren.
      13 4 Melden
    • redeye70 02.01.2018 13:07
      Highlight Ich bin absolut dafür, dass Fleisch möglichst ohne Qual für das Tier produziert wird. Deshalb kaufe ich mein Rindfleisch beim Bauern mit Muttertierhaltung, den ich persönlich kenne und auch sehe, wie das Vieh dort gehalten wird. Die Ansichten dieser jungen Frau finde ich extrem. Richtigerweise sollte sich diese Diskussion weiterentwickeln über den Konsum pflanzlicher Nahrungsmittel, die mit der Dezimierung der Artenvielfalt miteinhergeht und Lebensräume zerstört.
      7 4 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 13:17
      Highlight @Demokrit; Sage das den vielen Mio hungernder Kinder. Im Leben müssen wir bei solchen Nöten Prioritäten setzen!
      2 7 Melden
    • FrancoL 02.01.2018 13:21
      Highlight @Death; Richtig erkannt ich setze beim Menschen die Prorität darum helfe ich mit einigen tausend Franken im Jahr.
      4 7 Melden
    • rauchzeichen 02.01.2018 13:37
      Highlight das wird nicht gehen. gleichheit ist ein infantiles konzept, wert anzustreben, klar. aber niemals erreichbar. nur schon die frau mann debatte. da möchten heute viele etwas gleich machen das nicht gleich ist. und zwar aus rein biologischen gründen. zudem, momentan sprechen wir in der schweiz über gleichheit von menschen mit rotem pass, von solidarität usw. bis an die grenze, darüber hinaus wird nicht gedacht.

      das wort gleichheit ist derart gross, dass jeder der es benutzt, wohl etws anderes darin sieht. für wen gilt sie? chancen oder resourcengleicheit? gleichheit, für mich, ein totes wort.
      5 0 Melden
    • demokrit 02.01.2018 13:44
      Highlight FrancoL: Diese Priorität ist natürlich völlig willkürlich.
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    • Deathinteresse 02.01.2018 14:09
      Highlight Franco, bisher fand ich deine Kommentare immer relativ intelligent aber was du hier rauslässt ist hanebüchen.
      Wenn dich Welthunger auch nur im geringsten interessieren würde, wüsstest du, dass die Massentierhaltung zu einem sehr grossen Teil dafür verantwortlich ist, dass Menschen hungern. Unsägliche Flächen die man für Getreideanbau für menschliche Nahrung brauchen könnte wird für den Anbau von Kraftfutter verschwendet um nur ein Beispiel zu machen.

      Wiviel du spendest ist mir egal und dies hier zu erwähnen finde ich übrigens total daneben.
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    • FrancoL 02.01.2018 14:23
      Highlight @Demokrit: Nein sie ist nicht willkürlich. Sie ist teilwiese auch den Tieren abgeschaut, denn auch diese ernähren und schützen ihre Kleintiere.
      Aber Polemik scheint Dir zu liegen.
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    • FrancoL 02.01.2018 14:26
      Highlight @Rauchzeichen; Wieso immer nur einen Teil lesen? Ist die Sprache so einfältig dass man es nicht fertig bringt "gleich behandeln" und "Gleichheit" zu unterschieden kann? Und zudem steht noch "bemühen", also versuchen.
      Beides hat mit Gleichheit nichts zu tun.
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    • Klaus Wurst 02.01.2018 14:42
      Highlight Es gibt keine Freiheit für Menschen wenn es keine Tierbefreiung gibt, one struggle one fight, human freedom animal rights!
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    • FrancoL 02.01.2018 15:24
      Highlight @Klaus Wurst; Ja wenn man die Tiere gleich behandeln will wie die Menschen magst Du recht haben, aber das Leben ist geprägt durch Prioritäten und die setzen ZUM GLüCK einige wohl anders als DU.
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    • demokrit 02.01.2018 15:33
      Highlight @FrancoL: Du kannst keinen Grund vorweisen, warum der Mensch zuerst auf seine Spezies schauen soll und wirfst anderen Polemik vor? Das ist jetzt schon extrem dreist. Und damit bleibt es willkürlich.

      Davon abgesehen hat deine Haltung sowieso nichts mit Priorität zu tun, denn du isst gerne Fleisch. Eine Ernährungsumstellung würde dich nichts kosten. Du tischst das Prioritätsgedöns bloss als Alibi auf.
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    • Carina59 02.01.2018 15:45
      Highlight Fact ist: Solange wir Tiere schlecht behandeln,solange werden auch Menschen schlecht behandelt. Man sehe sich die Länder an,die gar keine Tierrechte haben und jeder mit Tieren umgehen darf wie er will. Und dann vergleiche mit den Menschenrechten!! Allen voran China! Mehr brauche ich dazu nicht zu sagen..Tierschutz ist Menschenschutz. Simple as that!
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    • Crissie 02.01.2018 19:48
      Highlight Genau so ist es! Und im Gegensatz zu den Behauptungen dieser Dame, werden Menschen mit Behinderungen eben NICHT gleich behandelt!
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    • FrancoL 02.01.2018 19:58
      Highlight Oh Carina59: es gibt Länder die praktisch keine Tiere halten, also auch keine schlecht halten können und mir ist aufgefallen wie gut es dort den Menschen geht, so gut das sie verhungern!
      Komm runter von dem Märchen Tierschutz ist Menschenschutz! Schau in die Welt hinaus und versuche zu ergründen wieso der Mensch da keinen Schutz geniesst, dass hat wenig bis gar nichts mit dem Tierschutz zu tun allerhöchsten mit unserem Überfluss.
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    • FrancoL 02.01.2018 20:06
      Highlight @Crissie; Richtig und nicht nur Behinderte, ganz allgemein fast alle Menschen die nicht mehr in der Lage sind das Wettrennen nach Wachstum mitzugehen.
      Wir haben einen riesigen Bedarf am gleich behandeln der Menschen, einen Riesenbedarf vielen Menschen ein menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen, aber nun sollen wir auch noch die Tiere gleich behandeln.
      Frage mich eh: die Tiere wie welche Menschen gleich behandeln? Wie die reichen Menschen oder die hungernden? Wie die Betagten oder die Behinderten oder die Ausgegrenzten oder die Benachteiligten?
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    • demokrit 03.01.2018 10:41
      Highlight Apropos Prioritäten und Ethik (was man sowieso nicht mit seinen psychologischen Rechtfertigungsstrategien für seinen eigenen Fleischkonsum verwechseln sollte): Man hilft praktisch immer zuerst da, wo man tatsächlich etwas verändern kann. Im Gegensatz zu den meisten Hilfsorganisationen, die überhaupt keine Wirkung messen und belegen können, kommt die Wirkung durch die eigene Ernährung auch wirklich und direkt an. Ob man sich dann noch auf Spenden einlässt, ist ethisch eher wenig relevant, da die Konsequenzen äusserst diffus sind. Viele Organisationen sind da reiner Ablasshandel.
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    • FrancoL 03.01.2018 11:00
      Highlight @Dannallia; Und noch eine Frage: Es ist unweigerlich so dass wir in unseren Breitengraden unseren Wohlstand herunterfahren müssen um alle Menschen ähnlich zu behandeln, bist Du dazu bereit? Oder bist Du der Meinung wir sollen die Tiere so behandeln wie wie Menschen der 3. Welt?

      Überlege zuerst mit welchen Menschen Du die Tiere vergleichen willst denn es geht nicht allen so gut wie Dir.
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    • FrancoL 03.01.2018 12:27
      Highlight @demokrit; Es ist immer einen Genuss zu hören, dass viele Organisationen keine Wirkung erzielen, Da stelle ich fest dass dies wohl aus Deiner Warte betrachtet ist.
      Ich habe bei vielen Programmen mitfinanziert deren Resultate recht gut zu lesen sind und stelle im Gegensatz zu Dir fest, dass es genügend Möglichkeiten gibt mit Erfolg zu helfen. Es gebt auch genügend Möglichkeiten hier bei uns zu helfen und man kann bestens den Erfolg testen. Klar geht auch Menschen Hilfe "verloren" aber das ist bei allen Dingen die Kehrseite der Medaille.
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Kein Importverbot für Quälpelz: «Die Argumente des Bundesrats sind fast schon pervers»

Der Bundesrat sieht keine Notwendigkeit für ein Importverbot von Pelzen aus tierquälerischer Produktion. In einem Bericht zeigt er sich zufrieden mit der 2013 eingeführten Deklarationspflicht. Für Tierschützer Michael Gehrken von der Alliance Animale ist das ein Ausdruck der «tierfeindlichen Linie» der Regierung. Eine Volksinitiative soll Abhilfe schaffen.

Herr Gehrken, wie bewerten Sie den Bericht des Bundesrats zur Deklarationspflicht und Importen von Pelz?Michale Gehrken: Man musste leider damit rechnen, dass sich der Bundesrat nicht für ein Importverbot von Pelzen aus tierquälerischer Produktion aussprechen würde. Der Bericht liegt auf der tierfeindlichen Linie, die in Bundesbern immer noch vorherrscht, wenn es darum geht, das Tierwohl und wirtschaftliche Partialinteressen gegeneinander abzuwägen. Aber sogar an diesem Massstab …

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