Schweiz

Vor allem in ländlichen Gebieten kann Christoph Blocher sein Medienimperium ausbauen. Bild: KEYSTONE

«Für Blocher und seine SVP sind diese Zeitungen Gold wert»

Mit dem Kauf eines Lokalzeitungs-Imperiums ist Christoph Blocher ein Coup gelungen. Beobachter sind sich sicher, dass der SVP-Vordenker die Zeitungen auf Parteikurs trimmen wird – dieser beteuert das Gegenteil. Der Deal entfacht die Debatte über eine staatliche Medienförderung neu.

16.08.17, 16:20 17.08.17, 05:23

Die politische Konkurrenz schrie auf, als Christoph Blocher vor Jahresfrist über die Lancierung einer Gratis-Sonntagszeitung nachdachte. Mit der geplanten Auflage von 500'000 Exemplaren hätte die Zeitung so viele Leser erreicht wie kein anderer Sonntagstitel. Vor einem «weiteren Schritt in Richtung Blocherisierung» warnte Sozialdemokrat Matthias Aebischer damals.

Nun hat Blocher die Befürchtungen seiner Gegner noch übertroffen. Mit dem Kauf des Zeitungs-Imperiums Zehnder verfügt die «Basler Zeitung»-Holding neu über 25 Lokalzeitungen in den Regionen Aargau, Kreuzlingen, Luzern, Oberaargau, Olten, Bodensee, Thurgau, St.Galler Rheintal und Oberland, St.Gallen, Toggenburg, Wil, Winterthur, Zürcher Unterland und Zug. Die Gratiszeitungen, die wöchentlich erscheinen, haben zusammen eine Auflage von über 720'000 Exemplaren und erreichen knapp 800'000 Leser.

Politikberater Mark Balsiger sagt: «Mit der Gesamtauflage spielt Blocher neu in der Liga der Gratiszeitung ‹20 Minuten›.» Der SVP-Doyen erhalte auf einen Schlag mehr Leser, als er mit einem eigenen Sonntagstitel jemals gehabt hätte – das sei verlockend. «Für Blocher und seine SVP sind diese Zeitungen Gold wert», so Balsiger. Sie erlaubten es, «subtil an der öffentlichen Meinung zu schrauben».

«Das ist der ideale Nährboden für eine nationalkonservative Ausrichtung – am Rheinknie hingegen sind die Blochers mit der Herstellung von Basler Läckerli besser beraten.»

Politologe Mark Balsiger

Denn: Während sich die Aktivitäten der BaZ Holding AG bisher auf das rot-grüne Basel konzentrieren, sind die meisten der aufgekauften Wochenzeitungen in ländlichen Regionen oder Agglomerationen zuhause. «Das ist der ideale Nährboden für eine nationalkonservative Ausrichtung – am Rheinknie hingegen sind die Blochers mit der Herstellung von Basler Läckerli besser beraten», so Balsiger.

Politikberater Mark Balsiger. Bild: zvg

Dazu kommt: Während eine neue SVP-Sonntagszeitung zuerst mühsam und in einem übersättigten Markt aufgebaut werden müsste und direkt mit der Partei in Verbindung gebracht würde, sind die 25 Wochenzeitungen in den entsprechenden Regionen gut verankert. «Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Die meisten Leserinnen und Leser werden eine Gratiszeitung nicht ins Altpapier werfen, nur weil sie Christoph Blocher gehört.»

Dass Blocher mit seiner ausgebauten Medienmacht versuchen wird, politischen Einfluss auszuüben, ist für Balsiger klar. «Als Unternehmer will er Geld verdienen, als Politiker seine Agenda durchsetzen.» Einerseits sei eine stärkere Ausrichtung des redaktionellen Teils auf Themen aus dem nationalkonservativen Spektrum denkbar. Andererseits sei für die SVP auch die Möglichkeit attraktiv, jederzeit grossflächige Inserate schalten zu können – zu günstigen Konditionen.

«Für unsere Demokratie ist es höchst problematisch, falls es in gewissen Regionen nur noch Zeitungen gibt, die unter der Kontrolle einer rechtsbürgerlichen Partei sind.»

Regula Rytz, Präsidentin der Grünen

Diese Aussicht schreckt linke Medienpolitiker auf. Regula Rytz, Präsidentin der Grünen, sagt: «Für unsere Demokratie ist es höchst problematisch, falls es in gewissen Regionen nur noch Zeitungen gibt, die unter der Kontrolle einer rechtsbürgerlichen Partei sind.» Zwar sei es das gute Recht des SVP-Mäzens, im freien Markt Verlage zu kaufen. «Nun muss aber die Medienpolitik reagieren.»

Bereits im März hat Rytz den Bundesrat dazu aufgefordert, in einem Bericht aufzuzeigen, wie eine direkte oder indirekte Medienförderung die publizistische Medienvielfalt in der Schweiz sicherstellen könnte. Ihr schwebt dabei ein Modell nach skandinavischem Vorbild vor, bei dem insbesondere kleine Regionalzeitungen oder Onlineprojekte vom Staat finanziell unterstützt werden, sofern sie gewisse Kriterien erfüllen. «Noch wichtiger wird nun zudem ein Nein zur No-Billag-Initiative – sonst haben Medientycoons wie Blocher bald komplett freie Bahn.»

«Mündige Bürger können selber entscheiden, ob sie eine Zeitung lesen wollen oder nicht.»

Natalie Rickli, SVP-Nationalrätin

SVP-Nationalrätin Natalie Rickli kann die Aufregung nicht verstehen. «Diese Lokalzeitungen sind sehr beliebt – es ist doch super, dass sie einen Käufer gefunden haben, der ihr Weiterbestehen garantiert.» Sie sei froh um alle Medien, die noch privat finanziert sind. Demokratiepolitisch sieht Rickli keine Probleme: «Mündige Bürger können selber entscheiden, ob sie eine Zeitung lesen wollen oder nicht. Und sie werden auch nicht gezwungen dafür zu bezahlen, wie das bei der SRG der Fall ist.»

Klar ist für die SVP-Nationalrätin: «Eine direkte Medienförderung, wie sie Regula Rytz vorschlägt, wäre Gift für die Medienfreiheit.» Denn so entstünde eine journalistische und finanzielle Abhängigkeit vom Staat. «Bezahlen müssten dies wieder die Bürger.» Besser sei es, die Rahmenbedingungen für Medienunternehmen zu verbessern. «Ganz nach dem Motto Innovationen statt Subventionen.»

Blocher selber versichert in einer Stellungnahme, dass er mit der Publikation keine politischen Ziele verfolge. Ohnehin habe die politische Berichterstattung bei diesen Gratiszeitungen nur einen sehr kleinen Stellenwert. Die «Basler Zeitung» gehört je zu einem Drittel Christoph Blocher, Chefredaktor Markus Somm und Verwaltungsratspräsident Rolf Bollmann. Letzterer wird nun auch Chef der neuen Zehnder-Gruppe. 

Diese Lokalzeitungen hat die «Basler Zeitung» neu gekauft

Blochers erste Begegnung mit Siri

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Blochers erste Begegnung mit Siri

Video: watson

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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    Alle Leser-Kommentare
  • mal! 12.09.2017 09:07
    Highlight Die Zehnder Schundblätter werden von der Post ungefragt in alle Briefkästen gesteckt. Selbst wenn da explizit steht, dass man die Zeitung nicht will. Fragt man die Post, meint man dort nur lapidar, man müsse sich beim Verlag melden und dort auf eine Negativliste setzen lassen. Ich muss also selber aktiv werden, wenn ich die Zeitung nicht will. Das ist eine Schweinerei und Fake-Auflage. Würde man Zehnder zwingen, eine explizite Erlaubnis einzuholen, wäre die Auflage bestimmt massiv kleiner.
    2 0 Melden
  • Kenny Gubser 17.08.2017 19:51
    Highlight Es ist naiv zu glauben, dass der Kauf der Zehnder-Medien nur aus wirtschaftlichen Überlegungen und ohne politische Hintergedanken erfolgt ist. Ähnlich wie bei der BaZ oder der Weltwoche wird die Handschrift der SVP bald erkennbar werden. Wirtschaftliche Überlegungen sind dabei zweitrangig.
    Es handelt sich in erster Linie um einen politischen Machtausbau der grössten Partei bei einer Leserschaft, welche in der Mehrheit eine gedruckte Zeitung bevorzugen und überproportional am politischen Geschehen teilnimmt.

    Kenny Gubser
    Vorstandsmitglied BDP Kanton St. Gallen
    17 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.08.2017 15:38
    Highlight https://www.zoonpoliticon.ch/blog/18239/die-politischen-positionen-von-schweizer-qualitatszeitungen

    müssig noch etwas zu schreiben ...
    1 6 Melden
  • HansHoni 17.08.2017 13:57
    Highlight Die Gratisblettli aus dem Hause Zehnder sind zum grossen Teil von unterirdischer Qualität. Die politische Ausrichtung ist seit jeher rechtskonservativ. Diese Machwerke haben (grösstenteils) nichts mit Journalismus zu tun. Die Blocher-Crew müsste die Belegschaft auswechseln, wenn sie ein schlagkräftiges Propaganda-Instrument entwickeln wollte. Ich bin nicht besonders besorgt...
    9 4 Melden
  • infomann 17.08.2017 13:18
    Highlight Der Herr Bücher kann die ganze Schweiz mit seinen Sprüchen berieseln.
    Immer mehr Menschen merken dass es eben nur Sprüche sind und mit der Realität sehr wenig zu tun haben!
    9 4 Melden
  • rodolofo 17.08.2017 07:51
    Highlight Es ist doch genügend bekannt, dass es nach einem Wechsel in der Chef-Position auch sehr viele Wechsel beim Personal geben wird!
    In den Regional-Medien findet etwas ähnliches statt, wie im Detailhandel mit Volg.
    Volg ist erfolgreich mit einer Strategie der vielen kleinen Dorfläden, die oft auch von Gemeinden Geld erhalten und wegrationalisierte Poststellen integrieren.
    Dadurch findet auf dem Land eine Art von Kommunistischer Vereinheitlichung statt, mit der SVP als Leninistisch straff organisierter Kommunistischer Partei der Schweiz.
    Grundsätzlich ist das legitim, wenn die Leute das so wollen.
    6 5 Melden
  • Juliet Bravo 17.08.2017 02:39
    Highlight Wer ist diese Familie Zehnder aus Wil SG?
    12 2 Melden
  • m. benedetti 17.08.2017 00:12
    Highlight Da die meisten Blätter, oftmals selbst die NZZ, Nacherzähler der gesteuerten Informations-Lobby sind ist vermehrt Medienkompetenz gefragt. Um diese einigermassen erlangen zu können, braucht es auch die Gegenrede. Bin mal gespannt auf die Inhalte der von CB geretteten Lokalblätter.
    8 30 Melden
    • Juliet Bravo 17.08.2017 11:46
      Highlight Wer steuert denn diese "Informations-Lobby"?
      6 0 Melden
    • Fabio74 19.08.2017 01:16
      Highlight Wann wurde diese Lobby erfunden am Herrliberg?
      0 0 Melden
    • David Steger 12.09.2017 08:37
      Highlight Die NZZ ist auf jeden Fall nöch nicht im Besitz eines Politikers. Sie ist desshalb hoffentlich unabhängig.

      Berlusconi hat ja über seine Medien nie politisch Einfluss genommen. *Ironie off

      Wer im heutigen Zeitungsmarkt mit abnehmenden Abonentenzahlen und abnehmenden Einnahmen beim Inserategeschäfft eine Zeitungsgruppe kauft, hat sicher nicht nur wirtschaftliche Interessen.
      0 0 Melden
  • Chrigi-B 16.08.2017 23:37
    Highlight Ja wer informiert sich den noch in der klassischen und lokalen Zeitung? Die SVP Millionen sind bei den letzten Abstimmungen sang und klanglos versandet😁😅🤔. Wollt ihr etwas kritisches? www.theintercept.com - gratis und mit Pulitzer Preis ausgezeichnet. So du alter Mann mit mehr Chölä als ich, spende dein Geld besser als deine politischen Ränkelspielereien zu finanzieren, deren Wirkung ist verpufft!
    25 7 Melden
    • _kokolorix 17.08.2017 08:51
      Highlight Na ja, ob ein englischsprachiges, amerikalastiges Onlineportal wirklich mit den ländlichen Käseblättern hier konkurieren kann wage ich mal zu bezweifeln.
      Aber die Bedeutung schätze ich auch als gering. Wer sowas liest ist wohl eh schon SVP Wähler, und die wenigen anderen werden nach der ersten plumpen Rechtspropaganda abspringen. Die SVP krankt ja wahrlich nicht an mangelnder Medienpräsenz. ⅓ der Wähler ist wohl das Ende der Fahnenstange, was ja eigentlich schlimm genug ist
      17 1 Melden
  • sowhat 16.08.2017 22:03
    Highlight Eine mega gefährliche Entwicklung ist es in jedem Fall. Er braucht ja gar keine Vorgaben machen, so was regelt man über Personalien. Und die Leute die diese Blätter tatsächlich lesen, sind genau die, die es nicht merken, wenn sie subtil beeinflusst werden.
    51 20 Melden
    • silverstar 16.08.2017 22:40
      Highlight sowhat

      Meinst du wirklich, sowas ist bei z.B. Watson anders?
      34 16 Melden
    • Fabri 17.08.2017 08:14
      Highlight Klar ist das bei watson nicht anders. Jede Zeitung hat eine politische Stossrichtung. Um das geht es aber gar nicht.
      Das Problem ist, dass immer mehr Zeitungen von einer Partei kontrolliert werden und so zu deren Sprachrohr werden.
      Trotz politischer Linie muss eine Zeitung unabhängig und frei bleiben. Nur so ist es gewährleistet, dass sie auch kritisch berichtet und nicht bloss im Sinne einer Partei umerzieht.
      Nur so kann sichergestellt werden, dass sich die Leser selber eine Meinung machen. Eine gute Meinung bildet sich durch Diskussion, nicht durch das nachplappern eines Parteiprogramms.
      17 5 Melden
    • silverstar 17.08.2017 08:58
      Highlight Fabri
      Eine Meinung bildet sich, durch unterschiedliche Informationen.
      Es braucht auch die Sicht der rechten, sonnst wird es einseitig.
      6 9 Melden
    • sowhat 18.08.2017 13:52
      Highlight @silber, der Unterschied ist, dass ich die gleiche Information auch bei anderen Medien lesen kann. Die hier betroffenen Zeitungen sind aber jeweils die einzigen, die die Nachrichten aus Dorf und näherem Umfeld bringen. Das ist der Hauptgrund warum sie gelesen werden. Man will wissen, wer am Turnvereinfest war..... Und genau da findet die subtile Einflussnahme statt.
      1 0 Melden
  • äti 16.08.2017 21:27
    Highlight Ich kenne nur den 'Oberthurgauer'. Mit Ausnahme des Kreuzworträtsels und Kaufe/Verkaufe-Rubrik ist es ein trauriges Presseerzeugnis. Wenn jemand will, dass das Blatt auch 'gelesen' wird, muss er viel Geld investieren.
    27 3 Melden
    • Juliet Bravo 17.08.2017 02:40
      Highlight Das kann Blocher - Geld hat er
      14 3 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 16.08.2017 21:19
    Highlight Mich regt dieser Abfall im Briefkasten bereits jetzt auf. Muss mir mal was dagegen überlegen...
    30 2 Melden
    • Makatitom 18.08.2017 11:07
      Highlight Sammeln bis ein grosser Umschlag mehr als 2 cm dick ist, dann diesen Umschlag unfrankiert und anonym an Christoph Blocher, Herrliberg, oder Magdalena Martullo-Blocher, Meilen, senden.
      0 0 Melden
  • banda69 16.08.2017 20:51
    Highlight Ja genau Frau Rickli.

    Der gute Rechtspopulisten-Götti aus Herrliberg kauft die Medien total uneigennützig.

    😂😂😂😂
    54 6 Melden
    • Boniek 17.08.2017 14:22
      Highlight Es mag Sie zwar erstaunen, banda69, aber es wäre nicht das erste Mal. In den Achtzigern sorgte Blocher dafür, dass das Bündner Tagblatt (das Leibblatt der Katholiken, d.h. CVPler!) nicht eingeht.
      2 5 Melden
  • thunder 16.08.2017 20:48
    Highlight Hoffentlich pflügt Blocher die CH Medienlandschaft um. Ich bin zwar vielfach mit der Weltwoche nicht einverstanden, aber trotzdem bin ich froh, dass ich eine Alternative zur übrigen, vorhersehbaren, langweiligen Presse habe.
    Es überrascht mich auch kein bisschen, dass die Linke nach Staatssubventionen für die Presse ruft. Sie hätten dann ihr Ziel erreicht und könnten uns flächendeckend mir der PRAVDA 2.0 zumüllen.
    37 54 Melden
    • lichtler 17.08.2017 06:53
      Highlight Dann kannst du auch mal "alternative Fakten" konsumieren gell.
      21 7 Melden
    • thunder 17.08.2017 13:29
      Highlight Lichtler: au sorry. Ihr seit ja im Besitz der Wahrheit! Habe ich ganz vergessen
      6 4 Melden
    • Fabio74 19.08.2017 01:18
      Highlight Zugemüllt wirdyman nur vom Extrablatt der rechten Lügenpartei.
      0 1 Melden
    • lichtler 19.08.2017 09:26
      Highlight Thunder: wer ist ihr? Ich bin einfach immer wieder erstaunt, dass gewisse Kreise nach alternativ news suchen, weil man sich gerne seine Meinung bestätige lassen will. Wenn die Fakten stimmen und es sauber recherchiert ist, ist es mir grundsätzlich egal ob die Weltwoche oder die Woz recht hat. Gilt natürlich nicht für "Kommentare" der Redaktion, das sind dann Meinungen, die sind jedoch in den meisten Zeitungen auch so gekennzeichnet.
      0 0 Melden
  • Posersalami 16.08.2017 20:41
    Highlight "Die meisten Leserinnen und Leser werden eine Gratiszeitung nicht ins Altpapier werfen, nur weil sie Christoph Blocher gehört."

    Also mache das generell mit allen Gratiszeitungen.
    59 6 Melden
    • rodolofo 17.08.2017 07:57
      Highlight Die Gratis-Zeitung an meinem Wohnort zeigte immer auch zufrieden lachende "Schwarze" MitbürgerInnen, beispielsweise, wenn sie gerade ein neues Restaurant, oder ein neues Geschäft eröffneten.
      Das wird jetzt dann wohl bald vorbei sein.
      Wir werden nur noch von Turnfesten und von Trachten-Umzügen mit anschliessendem Raclette- und Fondue-Plausch etwas erfahren...
      10 5 Melden
  • AvailableThinking 16.08.2017 20:13
    Highlight Die Druckereien dieser Lokalzeitungen werden nun viel mehr Farbe brauchen für die neuen, ganzseitigen Inserate 😂.
    46 3 Melden
  • planeto 16.08.2017 19:41
    Highlight Ich habe eher ein Problem damit, dass ich eine dieser Zeitung regelmässig erhalte, obwohl ich einen "Bitte keine Zeitung" Kleber auf meinem Briefkasten habe.
    54 6 Melden
    • Libertas 16.08.2017 20:35
      Highlight Du kannst auch einen "bitte keine Rechnungen" Aufkleber auf deinen Briefkasten tun, bringen wird dir das nichts. Die Zeitungen bezahlen dafür, dass alle Haushalte sie erhalten.
      19 14 Melden
    • planeto 16.08.2017 21:52
      Highlight Zum Glück erhält mein Briefkasten nicht so viele Rechnungen wie Zeitungen.
      16 0 Melden
    • The Origin Gra 17.08.2017 10:06
      Highlight @planeto: :O Das wäre tatsächlich ein Wahnwitz. Ich bekomme nur schon Schweissausbrüche bei dem Gedanken :O
      3 0 Melden
    • Lagertha 17.08.2017 22:09
      Highlight Du musst dem Kundenservice der Post mit deiner Adresse schreiben und dem Vermerk, welche Zeitung du nicht haben willst. Die sollten das so steuern können.
      0 2 Melden
    • Makatitom 18.08.2017 11:29
      Highlight @Lagertha: Die sagen dir: Wir müssen die verteilen, und können die Kleber nicht berücksichtigen. und wenn du sie dann mal fragts, wer das so bestummen habe und wo das genau stehe, können sie es dir nicht sagen
      0 0 Melden
    • mal! 12.09.2017 09:12
      Highlight Ich habe beschlossen jedes Zehnder Blatt, das ich trotz meinem "keine Thurgauer Nachrichten"-Kleber bekomme im gelben Briefkasten der Post zu entsorgen. Das mache ich so lange, bis die Post bzw die Zehnder AG die explizite Erlaubnis einholt. Fände es gut, wenn andere das auch tun. Fragt man die Post, was man tun muss, um die Zeitung nicht mehr zu erhalten, sagen die mir, ich müsse mich bei der Zehnder AG abmelden (für etwas wozu ich mich nie angemeldet habe).
      1 0 Melden
  • Skeletor82 16.08.2017 19:32
    Highlight Mir wäre auch mal die Sichtweise eines Mitte-Rechts-Schreibers willkommen - es geht echt in die extrem linke Schiene hier.

    Schade!

    Vielfalt macht auch ein Online-Medium aus.
    56 72 Melden
    • Sapere Aude 16.08.2017 21:27
      Highlight Bist du bei 20min oder Blick vielleicht besser aufgehoben.
      45 13 Melden
    • klugundweise 16.08.2017 21:47
      Highlight Sorry, was ist hier extrem links?
      Oder sind Sie vielleicht extrem rechts?
      35 21 Melden
    • silverstar 16.08.2017 22:29
      Highlight klugundweise

      Oder du extrem links?
      ev. schon mal überlegt?
      12 24 Melden
    • Gapunsa 16.08.2017 22:35
      Highlight Ich schätze "linke" Zeitungen auch als rechter. Denn nur so kann man sich eine richtige Meinung bilden.
      18 1 Melden
    • rodolofo 17.08.2017 08:00
      Highlight @ Skeletor82
      Aber das hast Du doch eben stellvertretend gemacht!
      Das war doch immerhin ein Anfang!
      Also Kopf hoch und weiter marschieren, dem aufgehenden Süneli entgegen!
      8 2 Melden
    • SemperFi 17.08.2017 20:41
      Highlight @Skeletor82: Für Leute, die alles was nicht SVP ist als links ansehen, ist das schon eine lebensfeindliche Umwelt hier.
      7 1 Melden
  • Sauäschnörrli 16.08.2017 19:06
    Highlight Update: Es sind noch ca. 799'999 Leser.
    50 15 Melden
    • Cristina. 16.08.2017 21:00
      Highlight Ach der ist ja toll! Darf man den weiterverwenden? :)
      Meinst die Wiler Postboten halten sich daran? :D
      10 1 Melden
    • Sauäschnörrli 16.08.2017 23:48
      Highlight Danke ☺️

      Sicher darfst du.

      Wollen wir es mal hoffen.
      9 1 Melden
  • JackMac 16.08.2017 18:37
    Highlight Fehlt nur noch der Propagandaminister. Dann brennen schon bald die Bücher. Leider
    34 28 Melden
    • Makatitom 18.08.2017 11:32
      Highlight Der ist doch schon bestimmt, heisst Köppels und schimpft sich Chefredaktor
      3 0 Melden
  • Fulehung1950 16.08.2017 18:35
    Highlight In einem Jahr hat sich die Anzahl der Menschen, die diese Käseblätter ungelesen der Papiersammlung überantwortet, verdreifacht.
    59 19 Melden
    • Makatitom 16.08.2017 19:15
      Highlight Diese Menschen sollten diese Käseblätter sammeln und in einen grossen Umschlag stecken, bis der dicker als zwei Centimeter ist. Dann anonym und unfrankiert an Christoph Blocher, Herrliberg schicken. Und wenn es mehr als einen Umschlag gibt, zahlt sicher Frau Martullo-Blocher in Meilen auch gerne Strafporto
      36 19 Melden
    • Chääschueche 16.08.2017 20:15
      Highlight @Maka
      Nennst du das Journalismus?

      Alles ausser Mega Links ist schlecht?...
      8 21 Melden
    • Makatitom 16.08.2017 22:40
      Highlight Bin ich Journalist? Wenn ja, seit wann?
      15 5 Melden
  • Urs457 16.08.2017 18:27
    Highlight Regt euch nicht so auf. Diesen Gratiskäseblättern sterben eh die Leser langsam weg.
    58 17 Melden
    • sowhat 16.08.2017 21:39
      Highlight Leider nicht, ich erlebe da anderes
      12 3 Melden
  • ostpol76 16.08.2017 18:22
    Highlight Würden die linken Politiker wie z.B Cederic Wermuth mal ewtas richtiges arbeiten, nicht das halbe leben studieren, einen Abschluss in Philosophie machen und bei Gewerkschaften arbeiten, dann könnten sie sich evtl. auch einen Verlag leisten ;-)
    76 122 Melden
    • trio 16.08.2017 19:10
      Highlight Blocher sollte keinenfalls Vorbild sein, wie man sein Geld verdient: https://www.fuw.ch/article/wie-christoph-blocher-geld-verdiente/
      41 17 Melden
    • Sauäschnörrli 16.08.2017 19:27
      Highlight Genau die Linken sollten doch auch anfangen Traditionsunternehmen, wie das erste Aluminiunwerk Europas, ins Ausland zu verkaufen.
      49 12 Melden
    • Chääschueche 16.08.2017 20:16
      Highlight @Saua
      Können sie ja nicht, denn die haben ja keine Unternehmen. ;)

      19 24 Melden
    • Sauäschnörrli 16.08.2017 21:08
      Highlight @Chääschueche und was ist mit Badran? Die hat ihr Unternehmen sogar selbst gegründet.
      24 6 Melden
    • Fabio74 19.08.2017 01:21
      Highlight Ist es nicht furchtbar langweilig, immer wieder denselben dämlichen Schrott nachzuplappern? Oder kriegst Extrapunkte für den Buurezmorge?
      2 0 Melden
    • David Steger 12.09.2017 08:52
      Highlight Politiker sollten gar keine Medien kaufen oder gründen, egal ob sie wirtschaftliche oder politische Interessen damit verbinden. Diesen Medien nehme ich die Unabhängigkeit nämlich nicht ab...
      0 0 Melden
  • zombie woof 16.08.2017 18:21
    Highlight Und Blocher glaubt immer noch er sei unsterblich...
    57 26 Melden
    • Gulasch 16.08.2017 19:23
      Highlight Nein, nein, die Natur wird es schon richten!
      32 9 Melden
    • rodolofo 17.08.2017 08:12
      Highlight Was glaubt Ihr wohl, warum ich meine letzten Hoffnungen auf Mutter Natur setze?
      Der Ballermann-Freizeitler ist total verblödet von seinen Sauf-Orgien, und die Animatoren und Musik-Bands von Ballermann-Parties sind so Macht-trunken und eingebildet, obwohl ihr künstlerisches Niveau mit steigendem Erfolg und mit steigenden Verkaufszahlen ständig weiter sinkt, dass ich mich nur noch frage: "Warum lassen sich sie Leute so zudröhnen von diesem Scheiss? Und warum müssen sie im Gedränge ständig volle Bierbecher zu ihrer Gruppe tragen, obwohl die Gefahr des Verschüttens gerade dann am grössten ist...?"
      2 2 Melden
  • Butschina 16.08.2017 18:15
    Highlight Ins Altpapier werfe ich sie nicht, meine Ratten schnippseln sie in kleine Stückchen und schlafen darin
    51 13 Melden
  • Thinktank 16.08.2017 18:07
    Highlight Der Staat Schweiz ist ein Unternehmen mit linker politischer Ideologie. Er ist sicher kein neutraler Sponsor für einen unabhängigen Journalismus. Am Beispiel Kulturförderung sieht man, wohin das Geld schlussendlich fliessen würde.
    50 123 Melden
    • Morph 16.08.2017 18:45
      Highlight Die Schweiz gehört zu den liberalsten Ländern der Welt. Ist das liberalste nicht-angelsächsische Land der Welt. Wie man behaupten kann, es werde eine linke Politik unterstützt, ist mir ein großes Rätsel...
      66 20 Melden
    • Büetzer 16.08.2017 19:00
      Highlight
      Danke dass du mich aufklärst. Dann ist die SVP in deinen Augen wahrscheinlich auch eine Bürgerliche mitte Partei oder?
      47 8 Melden
    • trio 16.08.2017 19:04
      Highlight So ein Blödsinn! Die Schweiz ist seit jeher bürgerlich.
      47 9 Melden
    • Adrian Habegger 16.08.2017 19:06
      Highlight Aha und wohin fliesst es denn genau? Von wegen unabhängigkeit haben wir bei der Baz und Weltwoche ja super erfahrung gemacht...
      29 5 Melden
    • planeto 16.08.2017 19:14
      Highlight Aha, das ist ja interessant. Ist der Staat Schweiz eine Schwestergesellschaft der Deutschland GmbH?
      30 2 Melden
    • exeswiss 16.08.2017 19:15
      Highlight darum sind auch 80% aller parlamentarier mitte rechts?
      36 7 Melden
    • Makatitom 16.08.2017 19:18
      Highlight Die Sozialdemokraten haben seit 1948 überhaupt erst einen Bundesratssitz. Beide Räte sind seit 1848 in bürgerlicher und rechtsnationaler Hand, aber ja, die Schweiz ist ein Staat mit linker Ideologie. Nimm doch deine tägliche Portion Blocher-TV, vielleicht geht es dir dann besser
      58 11 Melden
    • Posersalami 16.08.2017 20:45
      Highlight Zu viel Blocher TV gesehen? Wie kann man so einen Unsinn schreiben in einem Land, dass noch NIE in seiner Geschichte eine Regierung einen Jota links der Mitte hatte. Es ist langsam wirklich absurd.
      37 9 Melden
    • Sapere Aude 16.08.2017 21:29
      Highlight Die bürgerlichen müssen ja sehr inkompetent sein, wenn es den Linken, die sowohl im Bundesrat wie Parlament in der Minderheit sind, gelingt, die Schweiz in ein linkes Unternehmen zu verwandel.
      30 3 Melden
    • olmabrotwurschtmitbürli 16.08.2017 21:32
      Highlight @ Thinktank

      Das ist eine Frage der Perspektive. Von welchem Standpunkt Sie die Politik betrachten, dürfte damit auch klar sein.
      19 1 Melden
    • Posersalami 17.08.2017 00:35
      Highlight Jep, für den rechten Flügelstürmer steht jeder Spieler links auf dem Spielfeld.
      9 1 Melden
    • rodolofo 17.08.2017 08:16
      Highlight Ah Du bist wohl immer noch sauer wegen diesem Hirschhorn, der staatlich subventioniert als symbolischer Hund über einem Blocher-Portrait symbolisch seine Hunde-Territorium urinierte...
      Aber Du musst doch immerhin zugeben, dass diese Szene in Erinnerung geblieben ist, was eigentlich das Ziel von Kunst sein müsste.
      5 1 Melden
    • SemperFi 17.08.2017 20:45
      Highlight @Thinktank: Zum Glück sind Sie schon Schweizer. Den Einbürgerungstest würden Sie nie und nimmer bestehen.
      3 0 Melden
  • TanookiStormtrooper 16.08.2017 18:00
    Highlight «Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Die meisten Leserinnen und Leser werden eine Gratiszeitung nicht ins Altpapier werfen, nur weil sie Christoph Blocher gehört.»
    Stimmt! Bei mir landet diese Zeitung schon jetzt im Altpapier und daran wird sich jetzt auch nicht viel ändern.
    54 9 Melden
  • Chnobli2000 16.08.2017 17:55
    Highlight ... titelt das SP sprachrohr...
    45 66 Melden
    • Sauäschnörrli 16.08.2017 20:11
      Highlight Jeder fühlt sich wohl persönlich mit einer Einstellung verbunden und als Journalist ist es bestimmt immer schwierig genug eigene Erfahrungen einfliessen zu lassen und trotzdem nicht parteiisch zu sein. Wenn dein Chef aber vorallem für seine Politik bekannt ist, wirst du dir zweimal überlegen ob du dagegen anschreibst, wenn es aber eine Partei ist mit der du dich verbunden fühltest und die jetzt Mist fabriziert wirst du um so fester den Finger draufhalten.
      9 8 Melden
    • David Steger 12.09.2017 08:59
      Highlight Seit wann ist watson.ch ein SP-Sprachrohr? Oder sind das seit Neustem alle Medien, die nicht CB gehören?
      0 0 Melden
  • dommen 16.08.2017 17:41
    Highlight Solange es ihm nur ums Geschäft geht... Allerdings muss man bedenken, dass eine Einflussnahme auch subtil über längeren Zeitraum aufgebaut werden kann. Das muss nicht immer gleich mit seitenlangen Pamphleten einhergehen. Und das Blocher das Gefühl hat, die Schweiz sei nur dann eine richtige, wenn Sie sich so gestaltet, wie er es sich in seinen nationalistisch-romantisierten heile Welt Phantasien ausmalt und das Parteiprogramm der SVP auch noch bis ins kleinste Detail auf dieses Wertebild getrimmt ist, ist zudem nichts Neues. In ideologischer Hinsicht eine einzige Albert Anker Dauerausstellung.
    30 9 Melden
  • Lord_ICO 16.08.2017 17:38
    Highlight Ja ja die Natalie, soll mal ehrlich sein, warum sie die No Billag Initiative ins Leben gerufen hat. Chefin von Goldbach Media, mit den deutschen Privatsendern als Kunden, die ihr Schweiz-Fenster wohl asubauen würden, wenn die SRG schwächer würde. Ergo mehr Aufträge für Goldbach und Rickli.

    Das nennt man dann wohl die ehrliche, klassische SVP Linie.
    91 19 Melden
    • Pond 16.08.2017 19:00
      Highlight stimmt schon. Trotzdem das einzige SVP Anliegen, dass ich als Linke unterstütze
      21 25 Melden
    • planeto 16.08.2017 19:28
      Highlight 1. Die Firma heisst Goldbach Group.
      2. Sie wird geleitet von Michi Frank und Jens Alder
      3. Natalie Rickli beführwortet die No Billag Initiative nicht hat die No Billag nicht ins Leben gerufen.

      18 20 Melden
    • Hayek1902 17.08.2017 10:39
      Highlight Seit wann hat sie die ins leben gerufen? So ein stuss, ein bisschen linke alternative facts. Heiratet die srg, wenn ihr wollt, aber befreit uns endlich von diesem Gebührenzwang.
      3 7 Melden
  • Holla die Waldfee 16.08.2017 17:30
    Highlight Berlusconi.2
    Blocher wird die Schweiz so zugrunde richten wie Berlusconi Italien das mit Italien tat.

    Bei solchen Nachrichten bin ich amigs froh, nicht mehr so jung zu sein. Den Untergang von Schweiz, Natur und anderen schönen Sachen werd ich nicht mehr miterleben müssen.

    Und trotzdem werd ich auch meinen Optimismus nie ganz los. Der Glaube daran, dass die Menschheit eines Tages diese ganzen egomanischen Heuchler durchschaut, mental einen evolutionären Sprung macht und doch noch ein System aufbaut, das allen nützt und den Planeten nicht zerstört.

    Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
    106 94 Melden
    • silverstar 16.08.2017 17:37
      Highlight Und wieso wird CB die Schweiz zugrunde richten?
      Wie Berlusconi?

      Was meinst du damit?
      24 38 Melden
    • Morph 16.08.2017 18:48
      Highlight Medienimperium, Bundesrat abschaffen wollen, alles linke verteufeln und diskreditieren, behaupten linke Errungenschaften werden von bösen Ausländern unterwandert etc etc. Etc.
      29 14 Melden
    • Adrian Habegger 16.08.2017 19:10
      Highlight Ich lehne mich mal aus dem Fenster aber es riecht verdächtig nach einer gründlich überlegten Strategie erst den etablierten Medien (va SRG) die Mittel zu entziehen um anschliessend mit durch CB-Milliönchen ausgebauten Wochenzeitungen ihr ideologisches Gedankengut an den Mann/Frau zu bringen
      29 11 Melden
    • Chääschueche 16.08.2017 20:18
      Highlight @HOLLA
      Njr dank Blocher sind wir noch keine Sklaven der EU.

      Du darfst gerne auswandern.


      Bye.
      16 33 Melden
    • silverstar 16.08.2017 20:27
      Highlight @Habegger
      Also für mich riechen deine Überlegungen ein bisschen nach Verfolgungswahn.
      Pass auf das du nicht vom Sims fällst.

      @Holla die Waldfee
      Danke für deine Präzisierungen.
      Jetzt weiß ich mehr.
      4 12 Melden
    • Holla die Waldfee 16.08.2017 23:33
      Highlight Es gibt immer noch Leute, die die Schweiz für eine Insel halten. Unabhängig, selbständig, autark. Wir brauchen ja gar nichts von Europa. Keiner von uns verlässt das Land, keiner kommt rein. Wir genügen uns vollkommen selbst.

      Wie kommt es, dass so vielen Menschen die Widersprüche in ihren Gedanken und Weltbildern nicht auffallen?
      15 4 Melden
    • silverstar 17.08.2017 08:31
      Highlight Holla die...

      "Keiner von uns verlässt das Land, keiner kommt rein."

      Was erzählst du da?

      Ich hab dir eine konkrete Frage gestellt, und dies soll nun die Antwort sein?

      Eigentlich erzählst du damit nur, das gerne in die EU möchtest.
      Ist es dies, was dich antreibt?

      Will uns CB damit "zugunderichten", weil er EU Gegner ist?

      Bei dir ist es schwierig, eine konkrete Antwort zu bekommen.
      2 6 Melden
    • Adrian Habegger 17.08.2017 09:35
      Highlight Silber: das ist deine Meinung aber wenn man die Hintergründe von Rickli betrachtet (Teilhaberin Privates Medienunternehmen das durch die Abschaffung der Billag profitieren würde) den ständigen Tiraden gegen die Linke Lügenpresse, sind diese CB-Versuche an Publizistischen Einfluss zu gelangen durchaus strategisch...
      6 2 Melden
    • Fabio74 19.08.2017 01:25
      Highlight Ohje chäschueche diese dumme Lüge endet auch nie? Es gab NIE einen Anlauf für einen EU-Beitritt der weitergekommen ist also Verhandlungen aufnehmen. Also bleib doch mal bei der Wahrheit.
      Blocher verhinderte den EWR. Damit konnten und können die Kartelle aufrecht erhalten werden, die Preise hoch und viele Importeure können abzocken... aber das gefällt ja den SVPlern,.abgezockt werden
      2 0 Melden
  • jdd2405 16.08.2017 17:26
    Highlight "Problematischer politischer Einfluss..." Mimimi. Einander jede Meinungsäusserung verbieten zu wollen ist der Beginn des Untergangs einer Demokratie.
    64 77 Melden
    • banda69 16.08.2017 17:37
      Highlight Blocher und seine SVP sind ja bekannt für Offenheit und Meinungsfreiheit.


      😂😂😂😂😂
      73 17 Melden
    • Holla die Waldfee 16.08.2017 17:40
      Highlight Nun stell dir vor, jemand kauft alle Zeitungen, TV- und Radiosender! Und ab sofort hörst du in allen Medien nur noch die Meinung dieses Käufers! Die anderen Meinungen werden zwar nicht verboten. Aber da die weniger reichen Leute kein Geld haben, werden sie nicht mehr gehört.

      Geld zerquetscht die freie Meinungsäusserung.
      Ist das für dich ok?
      70 14 Melden
    • Morph 16.08.2017 18:49
      Highlight Wie bei Kim Jong Un... Da sagen die Zeitungen auch nur das eine
      24 6 Melden
    • Chääschueche 16.08.2017 20:19
      Highlight @Holla
      Es gibt auch genügend Linke Zeitungen wie Watson oder 20min.ch

      Nur Links ist nicht besser...
      9 22 Melden
    • silverstar 16.08.2017 20:37
      Highlight @Holla die Waldfee

      Glaubst du Blocher kann die grossen Medienhäuser der Schweiz einfach so kaufen?

      Also Tamedia, Ringier, NZZ, usw.?
      Auch noch die SRG?

      Glaubst du das wirklich?

      Dann lebst du aber in einer etwas merkwürdigen Welt.

      Findest du nicht?
      18 10 Melden
    • Holla die Waldfee 16.08.2017 23:34
      Highlight Im Gegensatz zu euch leb ich in der Realität. Guckt euch mal um auf der Welt! Dann seht ihr, was möglich ist. Die Schweiz ist Teil dieses Planeten und hier leben Menschen wie in allen anderen Ländern auch.
      9 2 Melden
    • silverstar 17.08.2017 08:20
      Highlight Holla die..

      Wieso bist du so sicher, in der Realität zu leben?

      Nach deinem Post, darf wohl berechtigt daran gezweifelt werden.

      "Die Schweiz ist Teil dieses Planeten und hier leben Menschen wie in allen anderen Ländern auch"

      Bitte was meinst du jetzt mit diesem Satz?
      Findest du diesen...Aussagekräftig?
      Und was hat das mit:

      "Geld zerquetscht die freie Meinungsäusserung."
      zu tun?

      Du bist wirklich ein wenig eine Wundertüte?
      2 5 Melden
    • Holla die Waldfee 17.08.2017 11:18
      Highlight Klar, wer nicht versteht, muss entweder glauben oder sich wundern.
      0 1 Melden
    • silverstar 17.08.2017 16:45
      Highlight Holla die Waldfee

      "Klar, wer nicht versteht, muss entweder glauben oder sich wundern."

      Äh wie bitte?

      Bist du also eine "Wissende"?
      1 0 Melden
  • Nightghost 16.08.2017 17:23
    Highlight Wänn übernimmt die SP oder die Grünen das Zepter von watson
    50 56 Melden
    • silverstar 16.08.2017 17:38
      Highlight Schon lange passiert.
      50 73 Melden
    • Barracuda 16.08.2017 17:41
      Highlight Und was soll das genau bringen? Watson ist ja schon ein linkes Medium, auch wenn es ironischerweise abhängig ist vom Wanner-Imperium, das klar der FDP zuzuordnen ist. Da wäre es wohl sinnvoller, wenn die Linken Zeitungen aufkaufen, die (noch) keine erkennbar linke Ausrichtung haben.
      36 13 Melden
    • Bärner Gieu 16.08.2017 17:55
      Highlight Ich gehe davon aus, dass alle watson-Redakteure Mitglieder oder Symathisanten von linken Parteien sind. Liberale oder rechte Journalisten werden mit Sicherheit nicht abgestellt.
      42 49 Melden
    • andrew1 16.08.2017 18:01
      Highlight Ach sag blos die sind unabhängig. Jeder 2. Bericht darüber das frauen weniger verdienen, das militär etwas dummes macht oder irgendwo etwas rassistisches steht/ gesagt wird.😁
      30 31 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 16.08.2017 18:01
      Highlight Heben sie doch schon. Oder meinst du, die bashen die Rechten freiwillig? Die linken stehen alle mit Peitschen und Baseballschlägern hinter dem watson-team und zwingen sie die guten Rechten der Lächerlichkeit preiszugeben.
      45 8 Melden
    • R. Peter 16.08.2017 18:48
      Highlight Vor ca. fünf Jahren bei der Gründung- gefühlt jedenfalls.
      6 10 Melden
    • Juliet Bravo 16.08.2017 19:25
      Highlight Ich frage mich, wieso gewisse Leser Watson überhaupt lesen. Sie regen sich ja ständig nur auf und kommentieren ihren Ärger. Ihr könntet ja auch was lesen, das euch mehr anspricht.
      25 7 Melden
    • Sauäschnörrli 16.08.2017 19:37
      Highlight Alle bei watson sind doch extrem links-grün. Die sind auch alles Veganer, auch Baroni, der tut nur so als würde er Burger essen. Auch sind alle in der LGBT-Community, Lena wurde z.B. als Leo geboren und warum denkst du haben Loro und Nico in einem Bett geschlafen? Kommunisten sind sie auch, darum kennt sich Löpfe auch nur mit Planwirtschaft aus. Bei watson rasiert sich auch keiner, darum müssen sie sich die Schamhaare föhnen. Und ich bin mir sicher es sind auch alles Freebleeder, auch die Männer.

      Allergikerinfo: Kann Spuren von Schalentieren und Ironie enthalten.
      36 13 Melden
    • sowhat 16.08.2017 21:51
      Highlight Hä? Watson links? Den Eindruck hab ich gar nicht. Nur weil ein paar intelligent überlegte Artikel oder Meinungen formuliert werden, die einen etwas umfassenderen Wortschatz bergen, ist das noch nicht links.
      22 14 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 16.08.2017 22:29
      Highlight @Juliet Bravo
      Ich sehe zwei Möglichkeiten:
      A) um die thofen Linken aus ihren Filterblasen zu holen, also ein "nobler" Rettungsversuch.
      B) Reiner Selbsthass. Man ist so mit sich selbst und der Welt unzufrieden, dass man sich mit watson selbstbestraft und man möchte dass sich andere genau so scheisse fühlen.
      Ich tippe ja auf B
      7 3 Melden
    • R. Peter 16.08.2017 23:58
      Highlight Oder man liest nicht nur Watson, schätzt aber deren aktive Community zum Austausch - auch wenn ich oft anderer Meinung bin. Aber dass Watson sehr einseitig berichtet und leider oft wenig fundiert, fällt halt sehr negativ auf...

      Dennoch, hier bin ich wegen euch, ihr lieben Linken. Weil ich euch oft nicht verstehe - es aber besser möchte - und die Diskussion mit euch schätze - auch wenn ich mich manchmal nerve, so wie ihr euch wohl manchmal auch über mich. Aber auch das hält den Horizont weit. Und das schadet sicher nicht.

      Gruss von einem pösen Rechten/ Liberalen.
      9 12 Melden
    • silverstar 17.08.2017 17:47
      Highlight sowhat
      Du hast also bis jetzt noch nicht bemerkt, das W links ist?

      Und der "umfassende Wortschatz" wie du dies nennst, bestes Boulevard Niveau nicht übersteigt, hast du auch noch nicht bemerkt?

      Sag mal, was liest du denn sonnst noch so? http://n
      2 5 Melden
    • sowhat 21.08.2017 19:12
      Highlight @silber, erstens ein Beispiel für links wäre die WOZ; zweitens, dass es zahlreiche flache klickbait Artikel gibt, bedeutet nicht,dass es nicht ebenfalls einige gibt, die in der Tat gut formuliet sind. Wenn du die nicht findest,könnte es helfen deine Auswhl zu überdenken.
      1 1 Melden
  • Serjena 16.08.2017 17:22
    Highlight Dass Herr Blocher natürlich nie öffentlich sagen würde das er diese Zeitung für Propaganda Zwecke benutzen werde ist wohl klar, und dass seine SVP -Ziehtochter Natalie Rickli natürlich seiner Meinung ist, wohl auch. Wo kämen wir da hin wenn die Politiker plötzlich ehrlich sagen würden was sie wirklich sowohl denken wie machen werden (Information für die Blitzli- Verteiler : Ironie ist gewollt)
    85 19 Melden
    • exeswiss 16.08.2017 19:20
      Highlight warscheinlich hat er wieder seine lippen benetzt, als er gesagt hat das er die zeitungen nicht als propaganda mittel missbrauchen wird.
      9 4 Melden
  • Thinktank 16.08.2017 17:14
    Highlight Ryz ist witzig. Ausser der WW gibt es aktuell keine bürgerlichen Zeitungen. Ausserdem ist die Zukunft der Demokratie Twitter selbst und nicht Zeitungen, die nur noch über Tweets berichten.
    32 89 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 16.08.2017 18:05
      Highlight Und das ist auch gut so. ausser das mit twitter. Wenn nicht mal das trumpeltier es schafft, mit seinem geringen Vokabular, sich richtig zu artikulieren.
      15 4 Melden
    • Sauäschnörrli 16.08.2017 18:27
      Highlight Genau, scheiss auf Recherche, ich weiss eh alles besser und such mir ab jetzt nur noch Tweets die meine Einstellung untermauern. 👌
      31 3 Melden
    • Tierra Y Libertad 16.08.2017 18:30
      Highlight Baz, Blick, NZZ? 🤔
      29 3 Melden
    • dan2016 16.08.2017 18:30
      Highlight die Weltwoche ist doch sehr links. Ausser der Schweizerzeit, welche ich als eher linksliberal bezeichnen würde, sind alle lesenswerten Titel in der Schweiz ja verboten. Dass Sie die WW als bürgerlich bezeichnen, zeigt nur, dass Sie sich auch am linken Rand bewegen....
      30 17 Melden
    • Juliet Bravo 16.08.2017 19:33
      Highlight Die NZZ links? 😂 Der Blick?😂
      14 9 Melden
  • TheMan 16.08.2017 17:05
    Highlight A. Ist Blocher nicht mehr in der SVP. Da er zurückgetreten ist. Und b. Gehört?Blocher die SVP nicht. Den die SVP ist kein Club oder Verein, welches man Besitzen kann. Sondern eine Partei. Eine Partei gehört nicht 1 Person.
    31 109 Melden
    • dommen 16.08.2017 17:43
      Highlight Hast du gerade ernsthaft "1 Person" geschrieben?
      60 8 Melden
    • Walter Sahli 16.08.2017 17:45
      Highlight A. Vollkommen falsch! C. Blocher ist nach wie vor Mitglied bei der SVP.
      B. Nur theoretisch richtig. Wenn Blochers (und Freys) Kohle nicht mehr fliesst, dann wird bei der SVP ein neues Kapitel aufgeschlagen werden müssen.
      66 9 Melden
    • amIsanta 16.08.2017 18:00
      Highlight Ja theoretisch hast du ja recht. Aber wie sieht das in der Praxis aus? Meinst du, er sympathisiert echt nicht mehr mit seiner (Ex-)Partei?
      8 4 Melden
    • bokl 16.08.2017 18:00
      Highlight @TheMan
      Um nicht mehr in einer Partei zu sein muss man aus-, nicht zurücktreten. Und Blocher wird nie aus der SVP austreten.
      34 1 Melden
    • cheeky Badger 16.08.2017 18:37
      Highlight C. Und genau genommen SIND Parteien Vereine.

      13 1 Melden
    • Makatitom 16.08.2017 19:53
      Highlight A: Ist Blocher Chefstratege der $SVP, also keineswegs ausgetreten.
      B: Ist eine Partei per Definition und Schweizer Recht ein Verein. Ein verein den man genau so besitzen kann wie ein gewisser Tschtschen Neuenburg Xamax besessen hat.
      Sogar Frey, der ja wirklich nicht arm ist, wurde von Blocher als Strohmann eingesetzt, um den Blick zu kaufen.
      7 4 Melden
  • Tepesch 16.08.2017 17:04
    Highlight Reginale Gratiszeitungen haben eine grosse Auflage, weil diese per Post in alle Haushalte verteilt werden. Dies auf die gleiche Stuffe mit einer Pendlerzeitung zu setzten, die man sich noch aktiv besorgen muss, finde ich gewagt.
    37 11 Melden
    • andrew1 16.08.2017 18:03
      Highlight Dafür liest man sie vielleicht eher weil sie gerade vor einem im zug liegt und das titelblatt einem anspricht. Man kann sie nicht einfach abbestellen und sieht sie nie wieder.
      5 0 Melden
    • Bav 16.08.2017 18:14
      Highlight Kenn ich von der Luzerner Rundschau. Hab die noch nie gelesen. Deshalb ist die Auflage wohl auch höher als die Leserzahlen. Nur Werbung... Hoffe er macht kein Extrablatt ersatz aus denen...
      12 0 Melden
    • demian 16.08.2017 18:17
      Highlight Und ob die Leute das unfreiwillige Altpapier dann auch lesen ist dann eine andere Frage.
      10 0 Melden
    • Lagertha 16.08.2017 18:43
      Highlight @Bav: du kannst die Zeitung via Post abbestellen. kundenservice@post oder so müsste es sein, in der Mail deine Adresse und das du die Zeitung nicht mehr willst. Theoretisch müsste das dann veranlasst werden, so teilt es wenigstens jeweils die Post mit.
      5 0 Melden
    • Tepesch 16.08.2017 19:55
      Highlight @andrew1
      Also nach meiner Erfahrung dominieren im Zug ganz klar 20min und blick am Abend.
      2 0 Melden
  • Schweizer Bünzli 16.08.2017 16:54
    Highlight Gibt's endlich was Anständiges zum Lesen im Briefkasten. Und erst noch gratis. Da erübrigt sich ja das Weltwoche-Abonnement.
    35 77 Melden
    • Walter Sahli 16.08.2017 17:15
      Highlight Das sehen Sie ganz richtig! Das WW-Abo können Sie mit gutem Gewissen künden.
      75 21 Melden
  • FrancoL 16.08.2017 16:52
    Highlight Herzig wie Ricklin den mündigen Bürger anspricht. War es nicht so dass der mündige Bürger wenn es um die linke Presse geht dann nicht so mündig war oder gar gefährdet. Nun ist eine rechts lastige Presse kein Problem, so ändern sich die Zeiten.
    109 22 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.08.2017 17:20
      Highlight Natürlich, immerhin sagt sie ja auch, das staatliche Abhängigkeit die Medienfreiheit vergiftet. Abhängigkeit von einer politischen Partei geht aber in Ordnung?
      46 10 Melden
    • Barracuda 16.08.2017 17:44
      Highlight Naja, auch nicht ganz. Aus Sicht von Frau Rickli geht es nur in Ordnung, wenn es sich um eine rechte Partei handelt und wenn sie selbst profitieren kann, indem sie noch Werbefenster und Mike Shiva TV über ihre Goldbach Media vermarkten darf;-)
      44 9 Melden
    • PenPen 16.08.2017 20:02
      Highlight @Franco

      Es geht natürlich um das SRF:

      Privatfinanziert kannst du von mir aus täglich die Nazikeule schwingen.

      Aber billagfinanzierte Medien, sollen differenziert und neutral berichten.
      12 3 Melden
    • FrancoL 17.08.2017 07:27
      Highlight @penpen: die SVP basht nicht nur gegen das srf, es war immer auch ein bashen gegen die linke Presse. Also nichts verniedlichen.
      Der Tagi ist ja auch kein Staatsmonopol und wurde von den SVP Exponenten xfach angegriffen.
      5 3 Melden
  • aglio e olio 16.08.2017 16:52
    Highlight ZITAT: "Klar ist für die SVP-Nationalrätin: «Eine direkte Medienförderung, wie sie Regula Rytz vorschlägt, wäre Gift für die Medienfreiheit.» Denn so entstünde eine journalistische und finanzielle Abhängigkeit vom Staat"
    Ob eine journalistische und finanzielle Abhängigkeit von einem Partei-Oyabun
    besser wäre, wage ich zu bezweifeln.
    Der Staat, das politische Allgemeinwesen,
    sind wir alle.
    Nichtsdestotrotz sollte Journalismus immer unabhängig sein. Nur so kann er seiner Aufgabe gerecht werden.
    68 6 Melden
  • yoh 16.08.2017 16:38
    Highlight Wichtiger Beitrag!

    Ich will nach dem nächsten Rechtsrutsch niemanden mehr Fragen hören: "Wie konnte das passieren?" Nur um nachher zu merken, dass eher konservative Bürger durch die Blocher-Zeitung resistent gegen Fakten geworden sind...

    Die vergleiche zu SVP/Trump finde ich in letzter Zeit ziemlich nervig, aber hier passt er wie die Faust aufs Auge.
    67 30 Melden
    • silverstar 16.08.2017 17:39
      Highlight Wieso?
      9 19 Melden
    • Juliet Bravo 16.08.2017 19:36
      Highlight Oder Berlusconi - passt mE noch besser.
      10 5 Melden
    • PenPen 16.08.2017 20:03
      Highlight Vor Faktenresitenz hast du als Linker Angst?
      Ernsthaft?
      4 15 Melden
    • FrancoL 17.08.2017 15:51
      Highlight Ja PenPen wenn man sieht wie Du zb Fakten übersiehst und gerne verdrehst dann ist sicherlich Vorsicht geboten.
      1 1 Melden
  • N. Y. P. 16.08.2017 16:35
    Highlight Auch hier wird hoffentlich ein Niedergang der Abozahlen einsetzen. Wie bei der Basler Zeitung. Blocher will hier ein Mickey Mouse - Land aufziehen wie in Italien. Blödelshows am tv. Blabla in den Zeitungen.
    44 26 Melden
    • amIsanta 16.08.2017 18:02
      Highlight In diesem Bereich gibt's eben eigentlich keine Abos. Die kriegt man einfach so in den Briefkasten!
      19 1 Melden
  • Fidelius 16.08.2017 16:28
    Highlight Finde ich gut, da die meisten Medien eh linkspolitisch sind in der Schweiz, so schadet da ein medialer Rechtsrutsch nicht.
    40 113 Melden
    • Hinkypunk 16.08.2017 17:24
      Highlight Wenn man ganz rechts steht scheint alles andere links zu sein.
      81 21 Melden
    • Schweizer Bünzli 16.08.2017 17:28
      Highlight Die meisten Medien in der Schweiz sind unabhängig. Die NZZ (durch die Einschränkung beim Aktienerwerb) in der Hand der FDP, die BaZ (Somm, Blocher) und die Weltwoche (Köppel) in der Hand der SVP. Alles links oder was?
      67 14 Melden
    • Sandro Lightwood 16.08.2017 17:29
      Highlight Aha, wer sind den diese "die leisten Medien" die linkspolitisch sind? Empirische Studien (jaja, sows gibts wirklich) sagen was anderes aus.
      40 9 Melden
    • MartinArnold 16.08.2017 17:35
      Highlight @Clu81
      Sie haben recht, wenn Sie alles ausserhalb der SVP Schiene als links bezeichnen. Aber zwischen Links und Rechts klafft eine grosse Öffnung. Und da sind die meisten Medien, Print, Internet und TV angesiedelt. Also neutral und soweit als möglich objektiv......
      Von jedem Schreiberling landet natürlich auch Subjektivität in den Berichten und Reportagen. Das ist nicht zu vermeiden. Aber das hält sich meistens in Grenzen.
      29 6 Melden
    • _helmet 16.08.2017 17:45
      Highlight das stimmt einfach nicht, dass die meisten Medien linkspolitisch sind. Nzz, baz, weltwoche (gut baz und weltwoche sind leider keine seriösen Medien, sondern rechte hetzschriften) sind weit rechts. Der rest ist in der Mitte, einzig woz richtig links und tagi bisschen links. SRF und gebührenunterstützte private Radio und Fernsehsender sind verpflichtet, alle Standpunkte gleichwertig darzustellen, was sie auch tun. Aber das systematische mantraartige Wiederholen der Behauptung, medien=links, der svp trägt auch hier Früchte. das nützt nur den superreichen(svp) und schadet allen andern.
      48 10 Melden
    • silverstar 16.08.2017 22:37
      Highlight helmet
      Ich glaube sie sind nur verblendet.
      baz, weltwoche sind im mindesten so seriös wie Watson.
      SRF ist übergebührlich links.
      5 8 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 16.08.2017 22:56
      Highlight watson, woz, tagi, tageswoche alles rechts gell?
      4 8 Melden
    • MartinArnold 17.08.2017 06:45
      Highlight @roterriese.
      Die Welt ist nicht nur schwarz und weiss! Die Welt ist bunt
      Die politische Landschaft ist nicht nur rechts links, die politische Landschaft hat dazwischen sehr viel Platz. Und da tummeln sich 80 - 90% der Medien.
      Aber da sind Sie als Hardcore SVPler wohl blind, und können das nicht realisieren!
      8 3 Melden
    • Sandro Lightwood 17.08.2017 07:48
      Highlight Roterriese: 4 von wievielen?
      1 1 Melden
    • Schweizer Bünzli 17.08.2017 08:22
      Highlight SRF ist nicht links, sondern sehr ausgeglichen, im Schnitt also Mitte, in etwa BDP oder CVP. Die SRF ist unabhängig. Auch die SP jammert von Zeit zu Zeit, sie käme im SRF zu kurz. Und mir fällt auf, dass die SVP auf SRF überproportional zu Wort kommt und die Themen dieser Partei ausserordentlich oft und intensiv dokumentiert und besprochen werden. Dass auch Wissenschaftler, Forscher, Juristen, Historiker, kurz: Sachverständige aus allen Bereichen, auf SRF zu Wort kommen, ist begrüssenswert, wenn auch diese oft der SVP, aus naheliegenden Gründen, widersprechen.
      6 3 Melden
    • Schweizer Bünzli 17.08.2017 08:29
      Highlight Die WOZ wird allein durch Gönner und Abonnenten finanziert. Ist also unabhängig. Tamedia ist eine Aktiengesellschaft. Mir ist nicht bekannt, dass einzelne Personen aus bestimmten Parteien grosse Aktienbestände besitzen
      4 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.08.2017 16:27
    Highlight ? gefundener Vorwand für staatliche Medienförderung - alternativ Maduro fragen.
    18 44 Melden
    • aglio e olio 16.08.2017 17:05
      Highlight Findest du blochersche Medienförderung besser?
      38 10 Melden
    • _helmet 16.08.2017 21:15
      Highlight Staatliche Medienförderung (d.h. die Allgemeinheit leistet einen Beitrag, damit sie Medien bekommt, die unabhängig von privaten Geldgebern und politischen Interessen sind und deshalb inhaltlich völlig frei berichten können und müssen (deshalb ist es ja essenziell, dass die Politik oder der Staat dort nicht reinredet, nicht, wie das etwa die svp im Parlament ändern wollte) stärkt freie Medien! Propaganda à la Blocher (BAZ, Weltwoche) ist vom Prinzip her Staatspropaganda à la Maduro viel ähnlicher, es ist eben Propaganda, die dient Einzelinteressen, aber sicher nicht der Bevölkerung.
      7 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.08.2017 10:49
      Highlight @_helmet: ziemlich verquert, eine staatliche Medienförderung zu fordern und privatwirtschaftliche Übernahmen als Propaganda zu geisseln - macht das bei dir Sinn? Sprichst du für die Bevölkerung?

      Tja, so was führt jeweils zu Maduros, aber ihr meint es ja nur guuut haha!
      1 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.08.2017 10:50
      Highlight @aglio: Finde privatwirtschaftlichen Wettbewerb gut. Neid finde ich gefährlich.
      0 3 Melden
    • aglio e olio 17.08.2017 13:17
      Highlight Ren....
      Nichts gegen privatwirtschaftlichen Wettbewerb. Am richtigen Ort.
      Auch ist er nicht immer der Qualität förderlich. Bsp. Privatfernsehen.

      In diesem Fall geht es aber um die Zunahme der Medienkonzentration in der Schweiz. Das heisst im Endeffekt weniger Wettbewerb.

      Wie kommst du jetzt auf Neid?
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    • Gelöschter Benutzer 17.08.2017 15:37
      Highlight @aglio: Proklamierst du gerade ein Ende der viel beschworenen Unabhängigkeit des Journalismus?

      A) Ernsthaft aglio, hast du nur 2min dich in die Materie eingelesen?
      Tamedia 41%, Ringier 22%, NZZ Gruppe 13%, AZ 6% und andere 18% - sprich nicht von Vielfalt!

      B) wo liegt der Schwerpunkt?
      https://www.zoonpoliticon.ch/blog/18239/die-politischen-positionen-von-schweizer-qualitatszeitungen
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    • aglio e olio 17.08.2017 18:24
      Highlight Ren...
      Ich proklamierte hier gar nichts.
      Zu a
      Ich sprach nicht von Vielfalt aber von einer weiteren Abnahme dieser.
      Zu b
      Die erhobenen Daten sind von 2002/4. Der Autor selbst sieht da bereits einen Wandel.
      Zitat:"denn seit 2002/4 hat die Schweizer Oeffentlichkeit eine bemerkenswerte Kehrtwende Richtung konservativer Deutungen vollzogen, die sich gerade auch im Mediensystem ausdrücken dürfte."
      Zudem hat es auch nichts mit dem Thema mangelnder Vielfalt zu tun.
      Ich nehme an, du willst damit auf die Untervertretung rechter Meinungen in den Medien hinweisen.
      Das kann ich da aber nicht erkennen.
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    • Gelöschter Benutzer 17.08.2017 20:28
      Highlight Die Position Schweizer Tageszeitungen im politischen Raum stammt aus 2013 ...
      0 1 Melden
    • aglio e olio 17.08.2017 22:02
      Highlight Der von dir verlinkte Artikel
      "Die Position Schweizer Tageszeitungen im politischen Raum"
      ist von 2013.
      Er bezieht sich auf die Lizenziatsarbeit von Jan Vontobel mit Daten aus 2003 & 2004.
      Wie beantwortet er deine Frage "Wo liegt der Schwerpunkt?", bzw. worauf zielst du mit ab?
      Ich sehe den Zusammenhang zum Thema nicht.
      1 0 Melden
  • Raphael Stein 16.08.2017 16:25
    Highlight Es dürfte ruhig auch über die Verkäufer diskutiert werden.
    38 9 Melden
    • Juliet Bravo 17.08.2017 02:37
      Highlight Wer ist diese Familie Zehnder aus Wil?
      5 1 Melden
    • Raphael Stein 17.08.2017 07:49
      Highlight google mal, ist schwierig was schlaues zu finden.
      3 0 Melden

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