Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Super-G in Lake Louise, Stand nach 30 Fahrerinnen

1. Tina Weirather (LIE) 1:18.52

2. Lara Gut (SUI) +0.11

3. Nicole Schmidhofer (AUT) +0.27

5. Mikaela Shiffrin (USA) +0.84

7. Jasmine Flury (SUI) +0.92

10. Corinne Suter (SUI) +1.25

13. Michelle Gisin (SUI) +1.53

15. Joana Hählen (SUI) +1.69

18. Priska Nufer (SUI) +1.91

Out: Lindsey Vonn (USA), Anna Veith (AUT)

Lara Gut, of Switzerland, skis down the course during women's World Cup super G skiing race action in Lake Louise, Alberta, Sunday, Dec. 3, 2017. (Frank Gunn/The Canadian Press via AP)

Lara Gut zeigt im Super-G von Lake Louise die erhoffte Steigerung. Bild: AP/The Canadian Press

Lara Gut meldet sich zurück! Nur 11 Hundertstel fehlen zum Sieg – Flury und Suter stark

Im fünften Rennen nach ihrem Kreuzbandriss hat es Lara Gut bereits wieder aufs Podium geschafft. Im Weltcup-Super-G von Lake Louise wird die Tessinerin hinter der Liechtensteinerin Tina Weirather Zweite.

03.12.17, 20:06 04.12.17, 06:11


Tina Weirather feiert beim Super-G von Lake Louise ihren achten Weltsupsieg. Die 28-jährige Liechtensteinerin verweist ihre Trainingskollegin Lara Gut um 11 Hundertstel auf Rang 2. Für die Tessinerin ist es nach den enttäuschenden ersten Speedrennen der Saison der erste Podestplatz in dieser Saison. Die beiden Abfahrten in den kanadischen Rocky Mountains hatten Lara Gut mit den Rängen 9 und 15 noch nicht den gewünschten Ertrag gebracht. Dritte wird die österreichische Weltmeisterin Nicole Schmidhofer.

Lara Gut und Tina Weirather dürfen mal wieder zusammen jubeln. bild: screenshot srf

Nicht auf Touren kam Michelle Gisin, die Überraschungs-Dritte der gestrigen Abfahrt. Die Engelbergerin verlor etwas mehr als eineinhalb Sekunden auf die Bestzeit und verpasste damit einen Top-10-Platz als 13. dennoch knapp. Zweitbeste Schweizerin hinter Lara Gut wurde Jasmine Flury auf Rang 7, Corinne Suter fuhr auf Platz 10.

Zum zweiten Mal an diesem Wochenende gestürzt ist Lindsey Vonn. Die Amerikanerin rutschte in einer Rechtskurve auf dem Innenski weg. Der Sturz war jedoch deutlich weniger schlimm als derjenige am Freitag, die «Speed-Queen» stand gleich wieder auf und rauschte enttäuscht ins Ziel. (pre/sda)

Die schlimmsten Ski-Dresses aller Zeiten

Unvergessene Ski-Geschichten

Wie der Ski-Salto zu Didier Cuches Markenzeichen wurde: «Fans glaubten, es war geplant»

Eine TV-Drohne kracht um ein Haar auf Marcel Hirscher

Verrückteste Abfahrt aller Zeiten: Markus Foser macht sich mit der Nummer 66 unsterblich

Weil Hermann Maier falsch jubelt, erbt Mike von Grünigen den Sieg

06.03.1994: Heidi Zeller-Bähler stürzt sich aus dem Starthaus, wie vor und nach ihr nie mehr eine Skifahrerin

06.02.1989: Eine deutsche Eintagsfliege vereitelt in Vail einen Schweizer Vierfach-Triumph und wird Abfahrts-Weltmeister

Heinzers Bindung bricht – was für eine Blamage für den Olympia-Favoriten

31.01.1987: So wie in Crans-Montana haben wir die Österreicher nie mehr paniert

23.01.1994: Vreni Schneider steht noch nicht für den Kafi am Pistenrand, sondern ist der Evergreen im Stangenwald

19.01.2013: Nie rast einer schneller über eine Weltcup-Piste als Johan Clarey am Lauberhorn

18.01.1987: Pirmin Zurbriggen kommt zum billigsten Weltcupsieg – er ist der einzige Starter

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Der Blockbuster-Trade des Spätsommers ist Tatsache: Erik Karlsson stösst zu San Jose

Erik Karlsson spielt nicht mehr für die Ottawa Senators. Er stösst via Trade zu den San Jose Sharks. Das Tauschgeschäft hat Auswirkungen auf die Zukunft beider Teams und auf die des Schweizers Timo Meier.

Lange wurde über Erik Karlssons Zukunft spekuliert. Nun ist klar, dass der schwedische Starverteidiger künftig nicht mehr für die Ottawa Senators auflaufen wird. Er wurde nach San Jose zu den Sharks getradet. 

Die Senators geben auch noch AHL-Stürmer Francis Perron ab und erhalten im Gegenzug Stürmer Chris Tierney, Verteidiger Dylan DeMelo und die beiden Prospects Joshua Norris (Erstrunden-Draft 2017) und Rudolfs Balcers (Fünftrunden-Draft 2015) sowie einen …

Artikel lesen