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This combination photo shows, from left, President Donald Trump, attorney Michael Cohen and adult film actress Stormy Daniels. Cohen has been ordered to appear  in federal court in New York, Monday, April 16, 2018, for arguments over last week's raid of his home and office. The raid sought information on a $130,000 payment made to porn actress Stormy Daniels, who alleges she had sex with a married Trump in 2006. (AP Photo)

Trio infernale: Trump, sein Anwalt und Pornostar Stormy Daniels. rBild: AP/AP

Trump gegen Mueller: Das Endspiel hat begonnen

Die ehemalige Aussenministerin Madeleine Albright warnt vor einem neuen Faschismus. Der gefeuerte FBI-Chef James Comey vergleicht den Präsidenten mit einem Mafia-Boss. Lange kann das so nicht mehr weitergehen. 



Die Faschismus-Keule im Zusammenhang mit Donald Trump zu schwingen, gilt als verpönt. Doch wenn Madeleine Albright vor der Gefahr eines neuen Faschismus warnt, dann kann man das nicht so leicht unter den Teppich kehren. Sie musste einst selbst aus der Tschechoslowakei vor Hitler fliehen und war eine hoch angesehene Aussenministerin in der Clinton-Regierung.

epa04214563 Former Secretary of State Madeleine Albright speaks at a discussion panel before an awards luncheon held by the National Democratic Institute to present the 2014 Madeleine K. Albright Grant to Aswat Nisaa (lit: 'Women's Voices') of Tunisia, at the Newseum in Washington DC, USA, 19 May 2014. Aswat Nisaa is a group that aims 'to give women a great role in Tunisia's political life and democratic transition'.  EPA/MICHAEL REYNOLDS

Warnt vor neuem Faschismus: Die ehemalige US-Aussenministerin Madeleine Albright. Bild: EPA/EPA

Albright hat soeben ein Buch mit dem Titel «Fascism» veröffentlicht. In einer Kolumne in der «New York Times» hat sie klar gemacht, dass es ihr dabei nicht um eine akademische Abhandlung dieses Problems geht. «Faschismus – und die Tendenzen, die zum Faschismus führen – stellen heute eine grössere Gefahr dar als zu irgendeinem Zeitpunkt seit dem Zweiten Weltkrieg», warnt Albright.

Mit seiner Verachtung für den Rechtsstaat, seinen Lügen und seiner unverhohlenen Bewunderung für Diktatoren wie Wladimir Putin ist Trump ein wichtiger Treiber des Neo-Faschismus geworden. Unmissverständlich lautet der Titel der Albright-Kolumne denn auch: «Werden wir Trump stoppen, bevor es zu spät ist?»

In this image released by ABC News, former FBI director James Comey appears at an interview with George Stephanopoulos that will air during a primetime

Zieht gegen Trump vom Leder: Ex-FBI-Chef James Comey. Bild: AP/American Broadcasting Companies, Inc.

Der gefeuerte FBI-Chef James Comey hat ebenfalls ein Buch geschrieben. Es trägt den Titel «A Higher Loyalty» und ist eine Abrechnung mit Trump. Comey, immer noch Mitglied der Republikanischen Partei, nimmt kein Blatt vor den Mund. Er vergleicht den Präsidenten mit einem Mafia-Boss und erklärte in einem Interview mit dem TV-Sender ABC: «Der Präsident ist untauglich für das Amt.»

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Video: watson

Nur wer blind ist, erkennt nicht, dass die USA auf eine Staatskrise zu rasen; und es ist offensichtlich geworden, dass es zu einer Klärung kommen muss. Aber wie?

Staatsstreich oder Impeachment?

Theoretisch gibt es zwei Möglichkeiten: Trump setzt mit einem Staatsstreich die Verfassung ausser Kraft, feuert seine Peiniger, schränkt die Pressefreiheit drastisch ein und ruft den Ausnahmezustand aus. Historisch gesehen ist dies wenig wahrscheinlich. Ohne Hilfe der Militärs wäre dies nicht zu schaffen – und die amerikanischen Generäle haben sich noch nie an einem Staatsstreich beteiligt.

Im Magazin «The New Yorker» zeigt der renommierte Journalist Adam Davidson ein Alternativ-Szenario auf. Dabei vertritt er plausibel und nachvollziehbar die These, dass Trump das Endspiel bereits verloren hat. Davidson vergleicht die aktuelle Situation mit dem Irak-Feldzug und mit der Finanzkrise. In beiden Fällen wurde das sich abzeichnende Debakel von den massgeblichen Institutionen verdrängt, obwohl die Gefahr zum Greifen nahe war.

«Ich habe diese Woche über diese beiden Erfahrungen nachgedacht», schreibt Davidson. «Dabei habe ich die mir vertraute Klarheit verspürt, was sich in der Trump-Präsidentschaft als Nächstes ereignen wird.»

FILE - In this Sept. 19, 2017, file photo, Michael Cohen, President Donald Trump's personal attorney, arrives on Capitol Hill in Washington. For more than a decade, Cohen has served as Trump’s private attorney and image protector. Now the FBI raids on Cohen’s office and hotel room to seize records on that payment and others has cast a spotlight on the influential figure widely considered Trump’s fixer.(AP Photo/Pablo Martinez Monsivais, File)

Befindet sich im Auge des Orkans: Trumps Anwalt Michael Cohen. Bild: AP/AP

Die Durchsuchung der Büros und der Hotelzimmer von Trumps Hausanwalt Michael Cohen spielt dabei eine entscheidende Rolle. Er war eine Art Consigliere für Trump und weiss über all seine dunklen Geschäfte Bescheid. Der Präsident ist deshalb ausgeflippt wie noch nie – und das will bei Trump etwas heissen. Er verlangt nun, dass er die beschlagnahmten Dokumente sichten darf.

Wie lange bleiben die Fans von Trump noch loyal?

Es ist wenig wahrscheinlich, dass ihm dieser Wunsch gewährt wird. Deshalb, so Davidson, «wissen wir mit wachsender Sicherheit, dass wir in die letzte Phase der Trump-Präsidentschaft eingetreten sind. Das fühlt sich nicht wie eine Prophezeiung an; es fühlt sich an wie ein einfaches Statement über eine offensichtliche Wahrheit.»

Oft wird folgende These verbreitet: Wer Trump hasst, hält ihn für einen Verbrecher, wer ihn liebt, kümmert sich nicht darum. Deshalb prallen seine Sex-Skandale, seine Lügen und sein zweifelhaftes Geschäftsgebaren an ihm ab. «Ich halte diese Einschätzung für falsch», sagt Davidson. Er ist überzeugt, dass Trump auch von seinen Fans verlassen wird, wenn dereinst die ganze Wahrheit über ihn bekannt wird.

Vielleicht kann Trump noch gestoppt werden

Vieles wissen wir schon: seine Nähe zur Mafia und seine Geschäfte mit mafiösen Gestalten in Aserbaidschan und Georgien. Ebenso ist es ein offenes Geheimnis, dass die Trump-Organisation wahrscheinlich in Geldwäscherei und Bank-Betrug verwickelt ist. Immerhin hat das das Trump’sche Kasino Taj Mahal die grösste Busse für Geldwäscherei erhalten, die je ausgesprochen wurde.

Trump wird Wutanfälle inszenieren und Twitter-Attacken abfeuern. Es wird ihm nichts nützen. Mit der Durchsuchung der Büros seines Anwaltes haben die Untersuchungsbehörden wahrscheinlich bereits alles, was sie brauchen. Deshalb ist Davidson überzeugt: «Wir sind jetzt im Endspiel der Trump-Präsidentschaft angekommen.» Vielleicht kann Trump tatsächlich noch gestoppt werden.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Watson=Propagandahuren 16.04.2018 22:07
    Highlight Highlight Die Madleine Albright die meinte 500'000 tote Kinder im Irak sei es Wert gewesen? Die warnt vor Faschismus?
    • Watson=Propagandahuren 16.04.2018 22:10
      Highlight Highlight Bald kommt noch der GWB hervorgekrochen und warnt vor Kriegstreiberei? Ach das hatten wir schon?
      Eigentlich genau mein Humor. Aber das soll ja ein ernst gemeinter Artikel sein.
  • blaubar 16.04.2018 21:54
    Highlight Highlight „Lange kann das so nicht mehr weitergehen.“

    Phahaaaaaaahahahahahaaaa!
  • Redly 16.04.2018 20:09
    Highlight Highlight Auch wenn‘s beim ersten Mal nicht freigeschaltet wurde, frage ich nochmals, wie oft hier schon Trumpels Ende angekündigt wurde.
    Seit der Wahl wird versucht, ihm irgend etwas nachzuweisen. Langsam wird’s peinlich.
    • Doradal 16.04.2018 22:16
      Highlight Highlight Bei mir das selbe. Mein Kommentar, dass Herr Löpfe zum gefühlten 50ten Mal davon schreibt, dass Trump's letztes Stündchen geschlagen hat, wurde auch nicht veröffentlicht.
  • cal1ban 16.04.2018 18:15
    Highlight Highlight Glaubt man gewissen Verschwörungstheorien gibt es im Militär die sogenannten White Hats. Diese stehen hinter Trump. Dass Trump einen ehemaligen General als SoD hat, ist kein Zufall.
  • Hiker 16.04.2018 16:08
    Highlight Highlight Vor Jahren habe ich einmal einen Artikel über das Verhältnis der Amerikaner gegenüber ihrem Präsidenten gelesen. Demzufolge wir dem gewählten Präsidenten in den ersten vier Jahren eine grosse Loyalität zugestanden. Es sei nicht Sitte einen Präsidenten in der ersten Amtsperiode anzugreifen. Demzufolge hat Präsident Trump bereits grosse Probleme. Er wird heute von einem grossen Teil der Politiker mehr oder weniger offen angegriffen. Selbst von der eigenen Partei. Von daher glaube ich, dass er wenn überhaupt in seiner zweiten Amtszeit über keine grosse Macht mehr verfügen wird. Genau wie Obama.
  • rodolofo 16.04.2018 15:20
    Highlight Highlight Das sind ja deutliche Worte von Madeleine Albright!
    Ich hoffe, das bringt die Watson-Zensoren dazu, ihren Massstab neu zu justieren.
    Wer "Rechtsnationale" in die Nähe des Faschismus rückt, wird hier nämlich allzu oft als Linksextremist angesehen und an der freien Meinungsäusserung gehindert!
    Wie Madeleine Albright ganz richtig sagt:
    Der Faschismus ist keine Akademische Fragestellung, sondern eine weltweit vorwärts marschierende Heimsuchung!
    Wir müssen das nur endlich begreifen und uns dagegen zur Wehr setzen, mit Hartnäckigkeit und mit Zivilcourage!
    Später würde es nicht einfacher...
    • saderthansad 16.04.2018 20:51
      Highlight Highlight Das hast Du schön und gut gesagt. Ganz Deiner Meinung.
      Danke rodolfo.
      Auch hier in der Schweiz marschiert diese Heimsuchung leider schon solange, dass viele sie inzwischen als tolerierbar einschätzen. Gefährlich, sehr gefährlich.
    • swisskiss 17.04.2018 13:06
      Highlight Highlight rodolfo: Grundsätzlich richtig, ABER wenn sich der Kampf nur noch gegen solche Tendenzen, statt für die Erhaltung unserer Werte richtet, ist die Gefahr gegeben, dass dieser Kampf nicht nur zur Stärkung demokratischer Rechte führt, sondern in seiner Vehemenz und Intoleranz genauso zur Erosion freiheitlicher Werte führt.

      Wenn Du das zur "Wehr setzten" propagierst, sollest Du die Mittel dieses Kampfes sorgältig wählen.

      Denn in einem solchen Kampf der Ideologien, sollte doch der Beweis des besseren Systems im Vorleben der Werte angetreten werden und nicht durch Verbote und Einschränkungen.
    • Wahrsager 17.04.2018 14:45
      Highlight Highlight @rodolofo
      Mir scheint, Ihr Kampf gegen die Faschisten unterscheidet sich nicht sonderlich vom Kampf der Faschisten gegen Sie.
  • Königin der Löwen 16.04.2018 15:13
    Highlight Highlight Jaa - also ich glaube nicht, dass schon bald das Ende seiner Präsidentschaft bevorsteht, so sehr ich es mir auch wünschen würde. Er wirkt irgendwie unberührbar, was immer er sagt oder tut. Klar, es kommen empörte Ausrufe und Schlagzeilen, aber bereits ein Tag später ist es wieder vergessen. Leider.
  • lilie 16.04.2018 15:11
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach hinkt der Vergleich Trump - Faschismus. Und zwar, weil Trump (zum Glück...) nicht wirklich fähig ist, etwas von seinem Gebrabel umzusetzen. Dazu hat er viel zu wenig Ahnung von den wahren Umständen und ist auch nicht gewillt, sich mit der Realität auseinanderzusetzen und sich ihr zu stellen.

    Er sitzt nur in seiner Fox&Friends-Filterblase, schreibt gelegentlich Hass-Tweets und entlässt zwischendurch mal wieder einen, der ihm zu unbequem wird.

    Trump redet viel und tut so gut wie nichts. Deshalb wird es auch kein Impeachment geben. Das ist alles nur ein Haufen heisse Luft.
  • Neemoo 16.04.2018 14:12
    Highlight Highlight Ich kann mir vorstellen, sollten diese Anschuldigungen stimmen und bewiesen werden, wird es vermutlich schon extrem ENG für Trump.

    Das ist kein Staatsmann, sondern ein Verbrecher.
    • Wahrsager 16.04.2018 14:24
      Highlight Highlight Fantasie ist so schön! Niemals wird sie durch das Faktische behindert.
  • Wahrsager 16.04.2018 14:06
    Highlight Highlight Trump ist seit langem der demokratischste Präsident der USA.
    Nicht Trump gebärdet sich faschistisch, sondern seine Gegner. Die Diffamierungen, Diskreditierungen und Verleumdungen gegen ihn brauchen echt nicht den Vergleich zu scheuen mit den Gepflogenheiten faschistischer Regierungen gegenüber deren politischen Gegnern.
    Wer jetzt die Wahl Trumps zum Präsidenten der USA immer noch nicht akzeptieren kann, der ist ganz sicher kein Freund der Demokratie.
    • RobinBurn 16.04.2018 14:47
      Highlight Highlight Es geht nicht darum, die Wahl zu akzeptieren. Klar ist Trump Präsident. Nur gibt es berechtigte Zweifel, ob bei den Wahlen alles gut zu und her gegangen ist, ob Trump in verbrecherische Machanschaften verwickelt ist und ob er seine Macht als Präsident missbraucht hat.
      Ich finde es sehr bedänklich wenn Sie die unabhängigen Untersuchungen - und die Verteidigung dieser - zu genau diesen Fragen als faschistisch abtun, bevor irgendwelche Beweise hervorgekommen sind oder eine Anklage gegen Trump erhoben wurde... Was wäre, wenn Muller am Ende attestiert, dass alles mit rechten Dingen zu und herging?
    • Swissbex 16.04.2018 14:51
      Highlight Highlight Fakt ist aber auch, dass die Mehrheit Clinton und nicht Trump gewählt hat!
      Komische Demokratie....
    • rodolofo 16.04.2018 15:28
      Highlight Highlight Da bringst Du mich auf weitere Fähigkeiten des modernen Neo-Faschismus:
      - mit der Psycho-Methode der Projektion aus Tätern Opfer machen und umgekehrt.
      - mit Sauglatten Sprüchen (natürlich immer auf Kosten des Gegners) das Vorhandensein von Humor vortäuschen.
      - Halbwahrheiten zu Vollwahrheiten aufblasen, so dass sie die andere Hälfte der Wahrheit verdrängen, oder überdecken.
      Freunde der Demokratie müssen Trump nicht mögen! Aber sie sollten die Institutionen und die Gewaltenteilung in dieser Demokratie gegen "Trump die Abrissbirne" verteidigen!
      (Und zum Gegenangriff blasen)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dirk Leinher 16.04.2018 13:39
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
    • AustinOsmanSpare 16.04.2018 14:05
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Crissie 16.04.2018 13:36
    Highlight Highlight HOFFENTLICH ist das nicht nur wieder eine Schlagzeile, wie so viele in letzter Zeit!
  • zombie woof 16.04.2018 13:35
    Highlight Highlight Gab ja schon mal einen Mafiosi, den man Teflon Don nannte. Schön wär's ja wenn Don Trump endlich gestoppt würde aber wie gesagt, schön wär's.....
    • swisskiss 17.04.2018 13:18
      Highlight Highlight Yep. John Gotti. Ein Boss der "five families" der Mafia in New York.

      Lustigerweise zählte der Anwalt Gottis, nicht nur Mafiapaten wie Salerno und Galante zu seinen Mandaten, sondern auch..... Donald Trump.

      Der Donald Trump der Schnellbeton und illegale polnische Bauarbeiter durch eine Scheinfirma der Genovese bezog.

      Der Donald Trump, der bei seinem Anwalt und Mentor Roy Cohn, dass gnadenlose Zurückschlaen bei Kritik und Rechtsverfahren lernte.

      Teflon Don passt schon...
  • Gretzky 16.04.2018 13:31
    Highlight Highlight Abgesehen vom Trump Bashing fragt man sich, was ihn geritten hat, für's Präsidenen Amt zu kandidieren? Wer sich mit Trumps Biographie auseinandergesetzt hat, dem war klar, dass seine Präsidentschaft eine Schlammschlacht werden wird und es für ihn früher oder später unangenehm werden wird. Trump wird seit eh und je der Korruption, der Nähe zur Italienischen und Russischen Mafia und illegaler Finanzgeschäfte bezichtigt. Auch wenn sich nicht alles beweisen lässt, stellte er sich mit der Wahl selber auf's Präsentierteller. Die Präsidentschaft wird wohl schon bald sein geringstes Problem sein.
    • Sandro Lightwood 16.04.2018 13:47
      Highlight Highlight Sein Narzissmus. Einmal mehr, sein Narzissmus.
  • banda69 16.04.2018 13:29
    Highlight Highlight Und die SVP so.
    User Image
    • D(r)ummer 16.04.2018 14:04
      Highlight Highlight Die Worte unter "Andreas Thiel"...

      Sind die per Zufall auf dieses Titelblatt geschrieben worden?^^
  • Magnum44 16.04.2018 13:24
    Highlight Highlight Naja, solche Nachrichten lesen wir seit einem Jahr immer wieder, wirklich passiert ist nichts, auch die Republikaner hielten stets an Trump fest. Zudem propagiert Fox News so ziemlich das Gegenteil und seine ungebildeten Anhänger fressen dies ohne gross zu hinterfragen. Denkt daran, es braucht (faktisch) nur ein paar Stimmen, um die Wahl 2020 zu gewinnen. Ein vermeintlicher Terroranschlag hier, ein paar mexikanische/muslimische Verbrecher da... und schon vergisst der Ami. Uns selbst wenn nicht: seine 30% Anhänger werden mit dem Niedergang nicht einfach verschwinden, gute Nacht Amerika.
  • Ohniznachtisbett 16.04.2018 13:18
    Highlight Highlight Schon wieder... gleich ist es soweit...wirklich.. jetzt dann gleich...also lang gehts nicht mehr...
    Wenns optimal läuft endet die Trump-Präsidentschaft am 20. Januar 2021 und in den Jahren 2019 und 2020 verläufts etwas normaler wenn die Demokraten die mid-terms gewinnen...
    • Fish'n'chips 16.04.2018 15:52
      Highlight Highlight Genau das gleiche habe ich auch gedacht... solche Artikel list man praktisch jede Woche einmal!
  • Butschina 16.04.2018 13:09
    Highlight Highlight Wieso durfte er überhaupt zur Wahl antreten. Giebt es kein Gesetz, dass verurteilte Wirtschaftsverbrecher Präsident werden darf. Oder gilt diese Busse nicht als Verurteilung?
    • phreko 16.04.2018 13:49
      Highlight Highlight Ging nie gegen ihn persönlich, und den Rest hat er mittels Vergleichen beerdigt.
    • Butschina 17.04.2018 00:10
      Highlight Highlight Danke für deine Antwort phreko
  • Gipfeligeist 16.04.2018 13:04
    Highlight Highlight "lange kann das nicht mehr weitergehen"
    Dieser Albtraum geht seit einem Jahr so, und gegen Watsons Clickbait-Parolen, kommen die Republikaner nicht ansatzweise auf die Idee eines Impeachement.
  • Sanduuh 16.04.2018 13:02
    Highlight Highlight Schon seit dem Wahlkampf, gab es immer wieder irgendwelche Artikel die besagt haben, Trump sei wegen seinem aktuellen Skandal am Ende. Trotzdem wurde er Präsident und ist jetz schon ca. 15 Monate im Amt. Trump schwingt sich von einem Skandal zum nächsten und am Schluss sind seine vier Jahre rum ohne, das er aus dem Amt geflogen ist.
  • Palatino 16.04.2018 13:02
    Highlight Highlight Die Verfassung der USA stammt noch aus dem Postkutschenzeitalter und es erweist sich, dass sich ein Präsident als absolutistischer Herrscher aufführen kann, wenn das an sich mit einer Kontrollfunktion betraute Parlament wegsieht. Trump ist deshalb nicht eigentlich das Problem, sondern bloss eiskalter Nutzniesser der Umstände. Eine nachhaltige Änderung und Besserung würde eine Verfassungsreform voraussetzen, aber die scheint unwahrscheinlich
    • RatioRegat 16.04.2018 13:51
      Highlight Highlight Ich stimme Ihnen nicht zu.

      Selbst wenn das Parlament, welches nach der Verfassung die Machtausübung des Präsidenten beschränken sollte, seine Aufgabe nicht wahrnimmt, kann der Presidänt nicht absolutistisch Regieren.

      Seine Macht wird in diesem Fall noch durch die Judikative beschränkt, die sich als das wesentlich gewissenhaftere Kontrollorgan herausstellt. Die Gerichte können Executive Orders und selbst Bundesgesetze aufheben, wenn sie der Verfassung widersprechen.
    • Wahrsager 16.04.2018 14:10
      Highlight Highlight Der Fall Trump führt exemplarisch vor, wie wenig Macht der Präsident der USA in Wirklichkeit hat.
    • Moelal 16.04.2018 15:58
      Highlight Highlight @Wahrsager: zum Glück hat er wenig Macht, sonst wäre alles noch viel schlimmer
  • Tepesch 16.04.2018 13:00
    Highlight Highlight Mal ehrlich. Trump ist als Präsident unfähig, aber nicht an einem Staatsstreich interessiert. Der wollte doch die Wahl nie gewinnen, das sollte alles ein riesiger Werbegag sein, der gewalltig in die Hose ging. Hätte er verloren, hätte er die selbe Lüge von den Millionen von ilegalen Stimmen erzählt und würde genüsslich von Talk Show zu Talk Show ziehen.
    Nun hat er aber gewonnen und ihm, als Nazist, gefählt die immense Aufmerksamkeit. Nun werden ihm seine ilegalen Geschäfte zum Verhängnis. Ob ihn das wirklich Zufall bringt wird von der GOP abhänhig sein.
  • lily.mcbean 16.04.2018 12:45
    Highlight Highlight Und dann kommt Pence, der sogar noch schlimmet ist weil er genau solche menschenverachtende Ansichten hat dafür aber Politik versteht und wie man bekommt was man möchte...brace yourselfs denn wenn Trump mal weg ist und Mikey übernimmt wird es richtig übel.
    • Snowy 16.04.2018 14:42
      Highlight Highlight Genau.

      Es bleibt der Welt nichts anderes übrig, als abzuwarten bis 2021 - und zu hoffen, dass Trump bis dahin nicht all zuviel Unheil anrichtet und die Amis ihn abwählen.
  • meine senf 16.04.2018 12:41
    Highlight Highlight "Er ist überzeugt, dass Trump auch von seinen Fans verlassen wird, wenn dereinst die ganze Wahrheit über ihn bekannt wird."

    Sehr optimistisch. Ich befürchte eher, dass die Fans die ganze Wahrheit für Fake News halten werden oder sie es gar nicht erfahren, da sie nur Medien konsumieren, die nichts davon berichten werden.
  • Scaros_2 16.04.2018 12:35
    Highlight Highlight Egal wo wir uns befindet. Es dauert immer noch mindestens 2.5 jahre +/- resp. maximal 2 amtszeiten. Oder aber es kommt zum Knall. Aber wo wir uns da befinden können wir nur vermuten und tut mir leid - auf Vermutungen diesbezüglich hab ich nach diesen trägen 1.5 Jahren +/- einfach kein Bock mehr.
  • Slavoj Žižek 16.04.2018 12:27
    Highlight Highlight Warum soll Mueller glaubwürdig sein? Der hat damals beim Irak Krieg schon gelogen.
    Play Icon
    • ujay 16.04.2018 14:07
      Highlight Highlight @Empty. Netter Versuch. Völlig aus dem Zusammenhang gerissener Kommentar von Mueller. Fakt ist, dass er seine Informationen vom US Militär erhielt und als FBI Direktor diesen Glauben schenken musste. Die Lügner sind im Militär zu suchen, Colin Powell und Co. Ausserdem ist für auswärtiges der CIA in den USA zuständig. Du verwechselst da was. Der FBI ist für die innere Sicherheit zuständig.
  • TanookiStormtrooper 16.04.2018 12:21
    Highlight Highlight Ich freue mich auf das verhör von Cohen durch Mueller.
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  • aglio e olio 16.04.2018 12:20
    Highlight Highlight Ich fühle mich ein wenig in meine Kindheit zurückversetzt.
    Vorweihnachtszeit.
    Jeden Morgen wachte ich auf um leicht enttäuscht festzustellen. "Mist. Heute noch nicht."

    Kleiner Unterschied: Am 24. war es dann doch endlich soweit.

    😉
    • Imagine 16.04.2018 14:06
      Highlight Highlight Ich hoffe auch jeden Morgen auf eine entscheidende Wende ;-) und versuche, in der Zwischenzeit das Ganze als grosse Soap anzuschauen ... Ganz unterhaltsam eigentlich.

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