50 Millionen Antrittsgeld war doch zuviel: Spanische Bank verzichtet auf Ex-UBS-Manager
Der frühere UBS-Investmentbankchef Andrea Orcel wird nicht Chef der grössten spanischen Bank Santander. Die beiden Seiten hätten sich nicht auf eine Entschädigung für den Manager einigen können, erklärte Santander am Dienstagabend. Dabei ging es um Vergütungen, die die UBS Orcel in den vergangenen sieben Jahren zugesprochen hatte, er aber erst in Zukunft hätte einlösen können. Bei einem Wechsel eines Managers übernimmt üblicherweise der neue Arbeitgeber diese Ansprüche.
Orcel war von Santander im September ernannt worden. Es sei damals nicht möglich gewesen, die Höhe der Entschädigungen zu bestimmen, so das Institut. Santander nannte keine Zahlen. Doch drei mit der Situation vertraute Personen erklärten, die aufgeschobenen Vergütungen hätten sich auf 50 Millionen Euro oder mehr belaufen. Orcel konnte für eine Stellungnahme nicht erreicht werden.
Andrea Orcel sollte sein Amt als Konzernchef Anfang 2019 antreten.
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Ursprünglich war vorgesehen, dass Orcel das Amt Anfang 2019 antritt. Bis seine Kündigungsfrist Ende März endet, ist er technisch immer noch Mitarbeiter der UBS. Die grösste Schweizer Bank erklärte, es handle sich um eine Angelegenheit zwischen Orcel und der Santander. Weiter wollte die Bank die Sache gegenüber der Nachrichtenagentur AWP nicht kommentieren.
Die Leitung der Investmentbank der UBS übernahm im Oktober eine Doppelspitze bestehend aus Piero Novelli und Robert Karofsky. Eine Person, die Orcel kennt, hält es für unwahrscheinlich, dass er über die Kündigungsfrist hinaus für die UBS arbeitet. Bei Santander bleibt Jose Antonio Alvarez Konzernchef. (awp/sda/reu)
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