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Mehrere hundert Schülerinnen und Schüler demonstrierten am schweizweiten Klimastreik gegen die Klimapolitik und für einen sicheren Klimaschutz am Freitag, 18. Januar 2019 in Luzern. KEYSTONE / URS FLUEELER
Die Schüler halten eine Schweigeminute fürs Klima ab, Klimastreik Zürich. watson
Klimastreik in Basel.
Klimastreik Aarau.
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Klimastreik Basel.
Klimastreik Basel.
Klimastreik in Luzern. KEYSTONE / URS FLUEELER
Klimastreik Zürich.
Klimastreik Luzern. KEYSTONE / URS FLUEELER
Klimastreik in Luzern. KEYSTONE / URS FLUEELER
Klimastreik in Luzern. KEYSTONE / URS FLUEELER
Klimastreik in Luzern. KEYSTONE / URS FLUEELER
Klimastreik in Luzern. KEYSTONE / URS FLUEELER
Klimastreik in Luzern. KEYSTONE / URS FLUEELER
Klimastreik in Luzern. KEYSTONE / URS FLUEELER
Klimastreik in Luzern. KEYSTONE / URS FLUEELER
Klimastreik in Luzern. KEYSTONE / URS FLUEELER
Klimastreik Luzern. KEYSTONE / URS FLUEELER
Klimastreik Luzern. KEYSTONE / URS FLUEELER
Klimastreik in Solothurn.
Klimastreik in Solothurn.
Klimastreik in Zürich.
Klimastreik in Zürich.
Klimastreik in Zürich.
Klimastreik Zürich.
Klimastreik in Zürich.
Klimastreik in Zürich.
Klimastreik in Zürich.
Klimastreik in Zürich.
Klimastreik in Zürich.
Klimastreik in Zürich.
Klimastreik in Lausanne. KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
Klimastreik in Lausanne. AP/Keystone / Valentin Flauraud
Klimastreik in Lausanne. EPA/KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
Klimastreik in Lausanne. KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
Klimastreik in Lausanne. EPA/KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
Klimastreik in Lausanne. EPA/KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
Klimastreik in Lausanne. EPA/KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD

Von wegen «einfach Schule schwänzen»: 8 Schüler erklären, wieso sie streiken

Publiziert: 18.01.19, 18:43 Aktualisiert: 19.01.19, 12:36

«Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Zukunft raubt.» Heute haben tausende Schüler in mehreren Schweizer Städten für einen radikalen Wandel der Klimapolitik protestiert.

«Ich chas nöd glaube, dass mär für Fakte münd go streike.» bild: watson

Wir waren vor Ort und haben acht Jugendliche gefragt, warum sie die Schule schwänzen und was sie selbst für einen umweltfreundlicheren Alltag tun.

Elijah, 15

Video: watson/Chantal Stäubli

Orlando, 16

Video: watson/Chantal Stäubli

Maddalena, 14 und Noelle, 13

Video: watson/Chantal Stäubli

Dimitri, 15

Video: watson/Chantal Stäubli

Malin, 15

Video: watson/Chantal Stäubli

Jake, 18 und Nina, 18

Video: watson/Chantal Stäubli

Leonard, 13

Video: watson/Chantal Stäubli

Delia, 15

Video: watson/Chantal Stäubli

Diese 29 Plakate zu bedrohten Tierarten zwingen dich hinzuschauen:

«Du kannst helfen. Stopp die globale Erwärmung. Tiere rund um die Welt verlieren ihren Lebensraum aufgrund des Klimawandels. Wenn Du den Fernseher, die Stereoanlage und den Computer abstellst, wenn du sie nicht brauchst, hilfst Du, das zu verhindern.» bild: wwf, agentur: eurorscg, Helsinki
bild: wwf, agentur: eurorscg, Helsinki
bild: wwf, agentur: eurorscg, Helsinki
«Give a hand to wildlife.» bild: wwf, agentur: saatchi & saatchi simko, Genf
bild: wwf, agentur: saatchi & saatchi simko, Genf
bild: wwf, agentur: ddb, Istanbul
Beängstigend vs. Beängstigender. bild: wwf, agentur: ddb, Istanbul
bild: wwf, agentur: saatchi & saatchi simko, Genf
«BUND» ist eine deutsche Natur- und Umweltschutz-Organisation, die mit diesen Plakaten die Menschen auf das Aussterben von Tierarten aufmerksam machen will: «Alle 60 Sekunden stirbt eine Tierart aus. Jede Minute zählt. Jede Spende hilft.» bild: bund, agentur: scholz & friends, Berlin
Die Kampagne mit dem Bär, der Robbe und dem Gorilla gewann am Kreativ-Festival in Cannes einen goldenen Löwen. bild: bund, agentur: scholz & friends, Berlin
bild: bund, agentur: scholz & friends, Berlin
bild: wwf, agentur: ddb, Istanbul
«Stoppt den Handel mit Wildtieren.» bild: ifaw, agentur: springer & jacoby werbung, Österreich
bild: ifaw, agentur: springer & jacoby werbung, Österreich
bild: ifaw, agentur: springer & jacoby werbung, Österreich
«Animals are not Clowns» ist eine Kampagne der beiden portugiesischen Tierschutzvereine «Liga Portuguesa dos Direitos do Animal» (LDPA) und «Acção Animal». Sie wollen auf die schlechten Lebensbedingungen von Zirkustieren aufmerksam machen. bild: ldpa und acção animal, agentur: mstf partners, Lissabon
bild: ldpa und acção animal, agentur: mstf partners, Lissabon
bild: ldpa und acção animal, agentur: mstf partners, Lissabon
«Nichts, was wir tun, wird sie je zurückbringen.» Um auf das Aussterben der Nashörner aufmerksam zu machen, hat der südafrikanische Tierschutzverein «Save The Rhino» eine Antilope, ein Zebra und eine Giraffe «gehörnt». bild: save the rhino, agentur: stick, Johannesburg
bild: save the rhino, agentur: stick, Johannesburg
bild: save the rhino, agentur: stick, Johannesburg
bild: ifaw, agentur: springer & jacoby werbung, Österreich
bild: ifaw, agentur: springer & jacoby werbung, Österreich
«Sie sind fast verschwunden.» bild: ifaw, agentur: springer & jacoby werbung, Österreich
Kampf den Tierversuchen für Kosmetika. bild: enpa, agentur: lowe pirella fronzoni, Milano
«Wenn du es nicht aufhebst, werden sie es tun.» Der südafrikanische Tierschutzverein «Endangered Wildlife Trust» hat 2009 eine Umweltschutz-Kampagne herausgegeben, die die Menschen durch Bilder von verendeten Albatrossen von korrekter Entsorgung von Müll überzeugen soll. bild: endangered wildlife trust, agentur: twba/hunt/lascaris, Johannesburg
bild: endangered wildlife trust, agentur: twba/hunt/lascaris, Johannesburg
«Mehr Platz für die Grossen.» Mit diesen Plakaten hat der Zürich Zoo die Leute für eine Spende für den neuen Elefantenpark begeistern können. bild: zürich zoo, agentur: advico y & r ag, Zürich
bild: zürich zoo, agentur: advico y & r ag, Zürich

Wenn uns die Erde so behandeln würde wie wir sie:

Video: watson/Knackeboul, Madeleine Sigrist, Lya Saxer

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