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Diese 11 gelöschten Film-Szenen hätten wir gerne auf der Leinwand gesehen

Ja, dieser Artikel enthält Spoiler! Wenn ihr einen Film noch nicht gesehen habt, empfiehlt es sich, den Punkt zu überspringen.

Publiziert: 10.10.18, 13:51 Aktualisiert: 11.10.18, 04:59

«Harry Potter» zieht jemanden auf seine Seite

Der finale Kampf in «Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2» hätte ursprünglich ein anderes Licht auf Draco Malfoy geworfen. Als dieser nämlich merkt, dass Harry noch lebt, rennt er über das Schlachtfeld und wechselt die Seite.

Zu sehen in diesem kurzen Ausschnitt:

gif: youtube/ab m

So eine Szene gab es aber im Buch nicht und wäre auch untypisch für den Charakter. Deshalb zückten die Filmemacher hier wohl die Schere.

Die ganze Szene:

Video: YouTube/ab m

«Titanic» wird noch trauriger

In einer zusätzlichen Szene bekommen wir noch mehr vom Leid und der Trauer der Überlebenden zu spüren. Aber auch die strafenden Blicke, denen sich der Titanic-Bauer J. Bruce Ismay stellen muss, werden gezeigt.

Die ganze Szene:

Video: YouTube/Titanic World

«Mean Girls» wird noch gemeiner

Diese Szene zeigt die Ausführung eines fiesen Plans von Cady, ihre Widersacherin Regina vor der ganzen Schule zu demütigen. Viele Zuschauer waren enttäuscht, diese Szene nicht im Film zu sehen, obwohl sie im Trailer vorkam.

Die ganze Szene:

Video: YouTube/FandangoNOW Extras

«Frozen» wird weniger kalt

Die eisige Beziehung zwischen Anna und Elsa wurde ursprünglich mit einer kleinen Garderobe-Szene aufgelockert, die direkt vor Elsas Krönung spielen sollte. Sie wurde aber herausgeschnitten, weil sie die Kluft zwischen Anna und Elsa abschwächte.

Die ganze Szene:

Video: YouTube/Walt Disney Animation Studios

«Aliens» wird emotionaler

Ellen Ripley wacht nach 57 Jahren aus dem Kälteschlaf auf und erfährt, dass ihre Tochter tot ist. Wie sehr sie das emotional trifft, erfahren wir nur im Director's Cut.

Die ganze Szene:

Video: YouTube/Massimo G.

«Back to the Future» wird mehr Western

Eine ungewöhnlich brutale Szene hat es nicht in den finalen Cut des Filmes geschafft. Sie zeigt Buford Tannens Konfrontation mit Marshall Strickland. Die Szene erklärt, weshalb Buford später vom Deputy festgenommen wird und nicht von Strickland.

Die ganze Szene:

Video: YouTube/FandangoNOW Extras

«IT» wird noch brutaler

Im Horrorfilm «IT» (2017) bringt der wahnsinnige Bully Henry seinen eigenen Vater um. Diese gelöschte Szene zeigt, dass er sogar noch weiter gegangen ist.

Die ganze Szene:

Video: YouTube/StarClipZ

«Star Wars» wird telepathischer

In einer gelöschten Szene aus «Episode VI» der Star-Wars-Reihe sieht man zum ersten mal, wie Darth Vader offenbar über die Macht mit Luke Skywalker kommunizieren kann, der gerade sein Lichtschwert zusammenbaut.

Eine Fähigkeit, die im neusten Teil der Saga wieder eine Rolle spielt.

Die ganze Szene:

Video: YouTube/Jay Parmar

«In Bruges» bekommt mehr Matt Smith

In einer herausgeschnittenen Rückblende sehen wir die jüngeren Versionen von Ken und Harry und ihre (brutale) gemeinsame Vergangenheit. 

Die ganze Szene:

Video: YouTube/nshearing

«The Devil wears Prada» wird menschlicher

Von der eiskalten, gewissenlosen Miranda erfahren wir eigentlich erst am Schluss, dass sie Menschlichkeit in sich verbirgt. Diese Szene mit ihrem betrunkenen Ehegatten untergräbt diesen Schluss etwas, deshalb musste auch sie raus.

«Fantastic Beasts and Where to Find Them» wird zum Musical

Hogwarts ist nicht die einzige Ausbildungsstätte für Zauberer und Hexen im Harry-Potter-Universum. Die Zauberschule in Nordamerika nennt sich Ilvermorny. In einer gelöschten Szene singen die Schwestern Tina und Queenie die Hymne der Schule.

Die ganze Szene:

Video: YouTube/SnitchSeeker.com

Und hier ein sehr weiser Mann, der euch erklärt, warum ihr nicht tun solltet, was ich gerade getan habe.

Video: watson

Filme, von denen man nicht erwarten würde, dass sie Remakes sind

«Scarface» (1983) ist ein Remake des gleichnamigen Films aus dem Jahr 1932. Bild: UIP UIP
«Die Fliege» gehört zum Besten, was die 80er-Jahre an Horrofilmen zu bieten hat. Selbst erdacht war die Geschichte aber nicht. Das Original flimmerte nämlich bereits 1958 über die Kinoleinwände. Bild: 20th Century Fox 20th Century Fox
1995 führte «Heat» Robert De Niro und Al Pacino in einem Film zusammen. Das Drehbuch haben sich die Autoren aber nicht selbst ausgedacht. Der Film basiert vielmehr auf der wahren Geschichte des Verbrechers Neil McCauley. Bild: Warner Bros. Warner Bros.
«Kap der Angst» beinhaltet eine der berühmtesten Szenen der Filmgeschichte. Robert De Niro sitzt mit Zigarre im Kino und lacht, von Rachegelüsten getrieben, laut in den Saal hinaus. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Original von 1962. Bild: UIP UIP
Der Klassiker «Manche mögen's heiss» von 1958, wurde bereits zwei Mal zuvor filmisch umgesetzt. Sieben Jahre zuvor erschien die deutsche Variante «Fanfare der Liebe». Diese wiederum basiert auf dem Film «Fanfare d’Amour», dessen Drehbuch bereits 1935 verfasst wurde. Alamode Film / Alamode Film

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