Die indonesische Insel Sulawesi wird noch lange brauchen, um nach der Tsunami-Katastrophe wieder zur Normalität zurückzukehren. AP/AP / Tatan Syuflana
Die Zahl der Todesopfer bei den Erdbeben und dem folgenden Tsunami in Indonesien klettert immer weiter in die Höhe. EPA/EPA / HOTLI SIMANJUNTAK/EPA-EFE
Die nationale Katastrophenschutzbehörde sprach am Mittwoch von mehr als 1400 Toten. EPA/BASARNAS / BASARNAS / HANDOUT
Mehr als 2500 Menschen wurden auf der Insel Sulawesi schwer verletzt und müssen deshalb im Spital behandelt werden. EPA/EPA / HOTLI SIMANJUNTAK
Mindestens 113 Menschen sind offiziell vermisst gemeldet. EPA/EPA / MAST IRHAM
Befürchtet wird, dass sich die Zahlen der Toten, Verletzten und Vermissten in den nächsten Tagen noch weiter erhöht. Pressesprecher Sutopo sagte: «Wir erwarten, dass die Zahlen weiterhin steigen.» EPA/EPA / MAST IRHAM
Auf Indonesiens viertgrösster Insel werden unter den Trümmern von Häusern und im Schlamm noch viele Leichen vermutet. EPA/EPA / HOTLI SIMANJUNTAK
Besonders schlimm betroffen ist die 350'000-Einwohner-Stadt Palu. Bis das ganze Ausmass der Katastrophe klar ist, wird es wahrscheinlich noch Tage dauern. EPA/EPA / HOTLI SIMANJUNTAK
Ein Foto der indonesischen Nationalen Such- und Rettungsbehörde zeigt Rettungskräfte bei der Bergung von Vermissten und Toten. EPA/BASARNAS / BASARNAS / HANDOUT
An earthquake victim is bandaged at a makeshift hospital in Palu, Central Sulawesi Indonesia, Wednesday, Oct. 3, 2018. Aid was slowly making its way into areas devastated by the earthquake and tsunami that struck a central Indonesian island, with one neighborhood's residents clapping, cheering and high-fiving in their excitement Wednesday at seeing a stopped truck laden with supplies. (AP Photo/Tatan Syuflana) AP/AP / Tatan Syuflana
Eine Frau bahnt sich ihren Weg durch die zerstörten Überreste des Viertels Balaroa. Das Viertel war einst dicht besiedelt. AP/AP / Dita Alangkara
Ein Spielzeugauto am Talise-Strand in Palu. EPA/EPA / MAST IRHAM
Nicht nur Menschen leiden unter der Katastrophe. EPA/EPA / HOTLI SIMANJUNTAK
Ein Luftbild des Viertels Petobo bei Palu. Petobo liegt etwa 2,5 Kilometer südlich der Küste. EPA/EPA / HARIANDI HAFID
Die zerstörte Jembatan-Empat-Brücke in Palu. EPA/EPA / HOTLI SIMANJUNTAK
Anwohner fahren mit ihren Motorrädern an einem angespülten Schiff vorbei, Palu. EPA/EPA / MAST IRHAM
Talise-Strand, Palu. AP/AP / Tatan Syuflana
Ein Polizeibeamter überwacht die Abgabe von Benzin. AP/AP / Rifki
Eine Frau ausserhalb ihres zerstörten Hauses. AP/AP / Rifki
Um Seuchen vorzubeugen, werden die Toten in Massenbegräbnissen beigesetzt. AP/AP / Rifki
Der indonesische Präsident Joko Widodo (in der Mitte) besucht das Krisengebiet. EPA/PRESIDENTIAL PALACE / AGUS SUPARTO / PRESIDENTIAL PALACE / HANDOUT
Menschen drängeln sich bei der Benzinabgabe in Palu. EPA/EPA / MAST IRHAM
Die Küste von Sulawesi, Indonesien, wurde am 29. September von einem Tsunami getroffen. Erst Stunden zuvor gab es ein Erdbeben der Stärke 7,7. EPA/BNPB / BNPB / HANDOUT
Der Tsunami traf die Stadt Palu besonders hart. EPA/EPA / MAST IRHAM
Nach dem Erdbeben kam die Tsunami-Warnung, welche jedoch später aufgehoben wurde. Die Menschen in Palu wurden in der Dämmerung vom Tsunami überrascht. AP/AP / Tatan Syuflana
Ein Foto der indonesischen Behörde für Krisen-Management zeigt die Verwüstung von oben. EPA/BNPB / BNPB / HANDOUT
Die Menschen von Palu bergen ihr Hab und Gut am Tag danach. EPA/EPA / MAST IRHAM
Weite Küstenbereiche wurden verwüstet. EPA/BNPB / BNPB / HANDOUT
Noch werden viele Menschen vermisst. Auch Tage danach werden noch Menschen aus den Trümmern gerettet. AP/AP / Tatan Syuflana
Menschen suchen in den Trümmern nach Vermissten. Viele seien noch in Gebäuden eingesperrt und können sich nicht aus eigener Kraft befreien. AP/AP / Rifki
Auch eine Shopping Mall wurde getroffen. Ein Mann trägt einen Fernseher, den er geplündert hat. EPA/EPA / MAST IRHAM
Retter evakuieren eine Frau am Samstag in Palu. AP/AP / Arimacs Wilander
Indonesische Arbeiter beladen eine Militärmaschine mit Hilfsgütern. EPA/EPA / BAGUS INDAHONO
Rettungskräfte suchen nach Vermissten. EPA/BASARNAS / BASARNAS HANDOUT
Die gesamte Opferanzahl ist noch unbekannt, Schätzungen gehen von bis zu 1200 Toten aus. AP/AP / Rifki
Nach der Zerstörung durch Erdbeben und Tsunami war die Stadt Palu auch von Plünderungen betroffen. EPA/EPA / MAST IRHAM