Apple hat beim iPhone 6S und 6S Plus ein Stromversorgungsproblem festgestellt.
Bild: iFixit
Dein iPhone 6S (Plus) geht nicht mehr an? Apple reagiert mit diesem Reparaturprogramm
Apple hat für das iPhone 6S und 6S Plus ein kostenloses Reparaturprogramm gestartet, weil sich einige Geräte nicht mehr einschalten lassen, wie es auf der entsprechenden Hilfe-Seite heisst. Schuld daran soll ein fehlerhaftes Bauteil für die Stromversorgung sein. Apple tauscht bei den betroffenen Geräten den Akku kostenlos aus.
Vom Problem betroffen und somit für das Reparaturprogramm zugelassen sind nur Geräte aus einem bestimmten Seriennummernbereich, die zwischen Oktober 2018 und August 2019 hergestellt wurden. Nutzer eines iPhone 6S oder 6S Plus können auf dieser Apple-Seite die Seriennummer ihres iPhones eingeben und so auf einen Blick sehen, ob ihr Gerät für das Reparaturprogramm qualifiziert ist. Wie man die eigene Seriennummer findet, kann man hier nachlesen.
Vorsicht vor Zusatzkosten
Wenn das iPhone 6S / 6S Plus Beschädigungen aufweist, die den Batterieaustausch erschweren – etwa ein gesprungenes Display – muss dieser Defekt vor dem Austausch der Batterie behoben werden. Dafür können nicht unerhebliche Kosten anfallen.
Der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge handelt es sich beim jüngsten Reparaturprogramm bereits um das sechste innerhalb eines Jahres. Zuvor waren etwa die Batterie von 15-Zoll-Macbook-Pros, das SSD-Laufwerk der 13-Zoll-Macbook-Pros, Macbook-Tastaturen und Apple-Watch-Displays betroffen.
(oli)
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Apple zeigt, was es hat
Uii! Wen haben wir denn da, neben Konzernchef Tim Cook? EPA / JOHN G. MABANGLO
Das wird doch wohl nicht ... EPA / JOHN G. MABANGLO
... doch, er ist es! Jony Ive. Apples abtretender Chefdesigner. Beim Stelldichein im Hands-on-Bereich, nach der Keynote. EPA / JOHN G. MABANGLO
So sah der Brite 2008 aus, als das iPhone gerade mal ein Jahr alt war. Nun verlässt Ive das Unternehmen und macht sich selbständig, was an der Keynote mit keinem Wort erwähnt wurde ... AP / Paul Sakuma
Der September-Event am neuen Hauptsitz in Cupertino drehte sich um die 2019er-iPhone-Generation. Im Bild: das günstigste neue Modell, genannt iPhone 11. EPA / JOHN G. MABANGLO
Die Veranstaltung fand im Steve Jobs Theater statt. Mit hunderten Journalisten und Gästen, die alle auf Einladung von Apple anreisten. EPA / JOHN G. MABANGLO
Eine weitere Hardware-Neuerung: die Apple Watch Series 5. Sie hat nun ein Always-on-Display und besitzt einen Kompass. EPA / JOHN G. MABANGLO
Die fünfte Generation von Apples marktführender Smartwatch gibt es auch mit Titan- oder Keramikgehäuse, ab 450 Franken. EPA / JOHN G. MABANGLO
Objekte der Begierde: zwei neue «Pro»-iPhones. Preis: zwischen 1200 und 1720 Franken, je nach Grösse des Displays und internen Speichers. EPA / JOHN G. MABANGLO
Die wichtigste Neuerung des iPhone 11 Pro und des noch grösseren iPhone 11 Pro Max ist die Dreifach-Kamera, die nun auch Weitwinkel-Aufnahmen ermöglicht. EPA / JOHN G. MABANGLO
Und endlich gibt es – wie bei den grossen Konkurrenten – einen Kamera-Nachtmodus, so dass Aufnahmen bei wenig Licht gelingen sollen. EPA / JOHN G. MABANGLO
Tim Cook genoss das Bad in der Menge, hier mit Profi-Basketballer Anthony Davis von den Los Angeles Lakers. EPA / JOHN G. MABANGLO
Überraschungen blieben aus, nun entscheiden die Konsumenten, ob 2019 für Apple mit grossem Gewinn endet ... AP / Tony Avelar
Zum Reingewinn beitragen dürfte das neue Einsteiger-iPad, das bereits ab 379 Franken in den Verkauf kommt. EPA / JOHN G. MABANGLO
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