Das beste Mittel gegen unordentliche Mitbewohner? Kunst! bild:shutterstock
Hast auch du schon versucht, deine/n WG-Mitbewohner/in zur Ordnung zu erziehen? In stundenlangen und einfühlsamen Gesprächen versucht, deinem WG-Gspänli den Sinn von Sauberkeit beizubringen?
Dann geht's dir wahrscheinlich gleich wie dem Comedian Justin Cousson. Nur dass sich Cousson für den kreativsten aller Wege entschieden hat, seinen Messie-Mitbewohner auf sein Chaos hinzuweisen.
Aus der Unordnung seines Roommates kreiert Cousson nämlich kurzerhand eine «passiv aggressive Kunstgalerie» – mit einer einzigartigen Serie von Bildern der Überbleibsel seines Mitbewohners. (ohe)
Für läppische $500 ist dieses Kunstwerk zu erwerben. bild:twitter/justincousson
«Kleider, die über Nacht im Tumbler liegen geblieben sind, dann noch eine Nacht, dann ...» – für nur $1395. bild:twitter/justincousson
«Monument einer besiegten Papierrolle – ODER neue Rollen wären hier unten, aber Bücken ist eben schon schwer.» bild:twitter/justincousson
«Vergessene Milch, aktiv stehen gelassen bis sie ranzig wird und schon lange das Ablaufdatum überschritten hat». bild:twitter/justincousson
«Ein in Sauerrahm getunkter Löffel, zurückgelassen im Spülbecken, im Vorfeld eines viertägigen Trips.» bild:twitter/justincousson
«Schuhe im Schuhgestell (fast)» – $650. bild:twitter/justincousson
«Wähle deine Waffe» – $53'000 bild:twitter/justincousson
«Kartonboxen, zurückgelassen auf dem Sofa ... was ist überhaupt Recyclen oder sie einfach nicht auf der Couch zu lassen.» – $6000 bild:twitter/justincousson
«Vintage Chili-Löffel auf frisch geputzter Küchenablage.» – $725. bild:twitter/justincousson
«Ein zurückgelassenes Messer auf der Küchenablage, in augenfälliger Nähe zum Messerblock, nur gebraucht, um die Verpackung eines Glace-Kartons zu öffnen, der auch auf der Ablage liegen gelassen wurde und das Letzte war, was ich sah, bevor ich glücklich zwei Wochen die Stadt verliess.» bild:twitter/justincousson