Blaulicht
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Chronologie

Die schlimmsten Busunfälle seit dem Jahr 2000

Beim Busunglück vom 10. März 2014 auf Gran Canaria wurde ein Schweizer getötet und 12 schwer verletzt. Bild: EPA/EFE

Seit der Jahrtausendwende hat es in der Schweiz und im Ausland immer wieder Busunfälle mit Schweizer Beteiligung gegeben. Eine Chronik in Bildern.



epa04118924 Members of the rescue services work near a minibus that crashed on Cazadores road, Gran Canaria Island, Spain, 10 March 2014. A Swiss tourist died and 17 people were injured, 8 of them seriously injured, due to the accident.  EPA/ANGEL MEDINA G.

10. März 2014: Auf den Kanarischen Inseln verunglückt ein Minibus mit einer Schweizer Reisegruppe. Mindestens eine Person stirbt, zwölf Personen werden schwer und vier weitere leicht verletzt. Bild: EPA/EFE

epa03177787 Turkish police secure the area after a bus crash in Antalya, coastal city of Turkey, 10 April 2012. 22 pasengers were injured (20 from Switzerland) after the bus suffered an accident during a trip in the Turkish touristic location Antalya.  EPA/SULEYMAN ELCIN TURKEY OUT, NO SALES, NO ARCHIVE, EDITORIAL USE ONLY

11. April 2012: Im Süden der Türkei zwischen Korkuteli und Antalya sind bei einem Reisebusunfall ein Schweizer getötet und 20 weitere verletzt worden. Bild: EPA

Flowers and soft toys are seen near the tunnel, where a tourist bus from Belgium crashed in a tunnel of the motorway A9, in Sierre, western Switzerland, Saturday, March 17, 2012. Last Tuesday, twenty-eight people, including 22 children, returning to Belgium from a skiing holiday died in a bus accident in Sierre in the Swiss canton of Valais.  (KEYSTONE/Maxime Schmid)

13. März 2012: Bei einem Selbstunfall eines Reisebusses mit belgischen Schulkindern in einem Autobahntunnel in Siders kommen 28 Menschen ums Leben, darunter 22 Kinder. Die Opfer befinden sich auf der Rückreise von ihren Skiferien im Val d'Anniviers nach Belgien.  Bild: KEYSTONE

Rescuers watch a rescue helicopter taking of near a German Bus lying on its side near Reckingen, Soutwestern Switzerland, Saturday, June 12, 2010. Two people died in the accident, 15 people are reported injured, some of them badly. A group of 48 Canadians was travelling with the bus. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

12. Juni 2010: In Reckingen VS stirbt ein kanadisches Rentnerpaar bei einem Reisebusunfall. 28 weitere Businsassen werden verletzt, vier davon schwer. Bild: KEYSTONE

The wreckage of a Swiss tourist bus is seen after an accident on the road to the Great St. Bernard, near the Swiss border, in Etroubles, Italy, Tuesday, October 21, 2008. The 81 year old driver of the bus and a passenger died in the accident and 19 passengers were injured. The bus with over 30 Juventus supporters from western Switzerland aboard, was on the way to Tuesday's Champions League game between Juventus Turin Real Madrid in Turin. The fans aboard were likely Italian immigrants living in Switzerland. The bus apparently had toppled over at a curve in the road and was crashed into a house. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

21. Oktober 2008: Auf der italienischen Seite des Grossen St. Bernhard verunfallt ein Car mit Mitgliedern des Neuenburger Fanclubs von Juventus Turin, wobei der 81-jährige Chauffeur und ein 56-jähriger Passagier ums Leben kommen. Insgesamt werden 26 Personen verletzt.  Bild: KEYSTONE

Unidentified Swiss tourists are seen at the accident site after a tour bus swerved off the road and flipped over near the town of Akseki, Tiurkey, some 130 kilometers (80 miles) north of the popular Mediterranean resort of Antalya late Sunday, May 8, 2005. Two poeple were killed and 44 others, inluding 34 Swiss nationals, were injured, five of them seriously. (KEYSTONE/AP/ANATOLIA/Str) === TURKEY OUT ===

9. Mai. 2005: Bei einem Busunglück im Süden der Türkei kommt ein Schweizer ums Leben, 19 weitere werden verletzt. Die Touristen befinden sich auf der Rückfahrt von einem Ausflug im Süden der Türkei in die Ferienprovinz Antalya. Dabei gerät der Bus auf regennasser Strasse ins Schleudern und überschlägt sich. Bild: AP 

A bus lays on the bank of the Dranse river after an accident on the road to the Great St. Bernard between Orsieres and Liddes, western Switzerland, Sunday, April 17, 2005. According to police informations the bus with 27 travellers on board got off the road and fell over a slope 250m into a ravine. 12 people are supposed to be killed and 15 injured. The difficult rescue works are still under way. (KEYSTONE/Fabrice Coffrini)

13. April 2005: In der Nähe von Orsières VS am Grossen St. Bernhard kommt ein Reisebus von der Strasse ab und überschlägt sich mehrmals, bevor er rund 200 Meter in die Tiefe stürzt. 13 Menschen sterben. Bei den Verunfallten handelt es sich um eine Reisegruppe, die im italienischen Savona zu einer Kreuzfahrt aufbrechen will.  Bild: KEYSTONE

Polizei und Feuerwehr bergen neben dem liegenden Kleinbus am Samstag, 16. August 2003 drei Tote in Rueti bei Riggisberg, Kanton Bern, waehrend die verletzten Personen ins Inselspital gebracht wurden. Bei einem Verkehrsunfall auf der Gurnigelstrasse im Kanton Bern sind am Samstagabend drei Menschen ums Leben gekommen. Ein Kleinbus stuerzte aus bisher ungeklaerten Gruenden zwischen Rueti bei Riggisberg und Gurnigelbad in die Tiefe. Rund 13 Personen wurden verletzt.  (KEYSTONE/Edi Engeler)

16. August 2003: Am Gurnigel BE stürzt ein Minibus mit Angehörigen eines Frauenturnvereins aus dem Baselbiet rund 80 Meter in die Tiefe. Drei Frauen sterben, 13 weitere werden verletzt. Bild: KEYSTONE

Bei einem Carunfall auf der Autobahn A3 zwischen Flums und Sargans sind am Montagmorgen, 21. Februar 2000 mehrere Personen zum Teil schwer verletzt worden. Der Car aus Egg ZH war mit 24 SchuelerInnen unterwegs ins Skilagerer nach Bad Ragaz. (vgl. SDA bsd078) (KEYSTONE/Juerg Mathis)

21. Februar 2000: Auf dem Weg in ein Skilager kollidiert in Mels SG ein Reisebus mit einem Fahrzeug des Strassenunterhaltsdienstes. Der Chauffeur, ein Lehrer sowie 13 der 25 Kinder werden schwer verletzt. Bild: JUERG MATHIS

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen
1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • tomdance 10.03.2014 23:17
    Highlight Highlight Liebe Menschen von Watson. Bitte nicht. Wirklich! Einen solchen Artikel hätte ich von den Boulevardjournis erwartet. Ihr wisst schon, die mit den farbigen Buchstaben und den grossen Bildern. Euch habe ich bisher bedeutend mehr Niveau zugetraut. Bitte lasst diesen Artikel einen einmaligen Ausrutscher in den schlechten Geschmack sein. Vielen Dank.

Yves R. ist seit Tagen im Schwarzwald auf der Flucht – darum ist die Suche so schwierig

Der Fall des bewaffneten Mannes im Schwarzwald wirft Fragen auf: Seine Mutter hat sich geäussert, im Netz läuft eine Petition für den 31-Jährigen. Doch Yves R. bleibt verschwunden. Was wir wissen – und was nicht.

Im Ortenaukreis nahe dem Nationalpark Schwarzwald ist Yves R. noch immer auf der Flucht vor der Polizei. Die Ermittler werfen dem 31-jährigen Mann schwere räuberische Erpressung vor. Seit drei Tagen fehlt jede Spur von ihm. Zuvor hatte er vier Polizisten bei einer Kontrolle mit einer Pistole bedroht und ihnen die Dienstwaffen abgenommen. Damit ist er schliesslich in den Wald verschwunden. Warum ist es so schwierig, ihn zu fangen?

Yves R. ist 31 Jahre alt. Seit Ende 2019 ist er wohnungslos und …

Artikel lesen
Link zum Artikel