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Seetal: Mit dem E-Bike auf Schnitzeljagd – im wahrsten Sinne des Wortes

Die Strecke durchs Seetal bietet viel Natur, Geschichte und Kulinarik.
Die Strecke durchs Seetal bietet viel Natur, Geschichte und Kulinarik.bild: sbb
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Mit dem E-Bike auf Schnitzeljagd – im wahrsten Sinne des Wortes 🍽🚲💨

Anfang Mai startete der «E-Bike FoodTrail» Seetal in die zweite Saison. Auf der Schnitzeljagd gibt es nicht nur Natur und Geschichte zu entdecken, sondern auch viele kulinarische Leckerbissen.
15.08.2022, 13:37
Noëlle König
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Hin- und Rückreise:
Lenzburg ist von Aarau mit der S11, S23, S26 oder dem IR37, der von Basel herkommt, und von Luzern mit der S9 bequem erreichbar. Der Start befindet sich beim Mercure Hotel Krone, wo auch das E-Bike bereit-gestellt wird.
Route:
Reine Fahrzeit: 3 Stunden, Gesamtzeit je nach Verweildauer 5 bis 6 Stunden. Länge: 41 km, 840 Meter Aufstieg und780 Meter Abstieg
Kosten:
CHF 128.– pro Person (ab 16 Jahren) inkl. ganztägige E-Bike-Miete, Retourfahrt SBB von Gelfingen nach Lenzburg, Verpflegung inkl. Getränke. Weitere Infos über die Website.

sbb.ch/seetal

Es handelt sich nicht um bezahlten Inhalt.

Das Seetal wird auch Tal der … genannt? Wie war das noch gleich: Tal der Hochstammbäume? Rebberge? Radwege? Oder doch Tal der kulinarischen Leckereien? Eigentlich würde alles passen, denn das Seetal präsentiert sich äusserst vielseitig. Auf dem «E-Bike FoodTrail» lässt sich dann auch nur die Weiterfahrt in Angriff nehmen, wer das Lösungswort herausfindet und somit den Hinweis für den nächsten Halt bekommt. Kurzweilig und in aussichtsreicher Natur lässt sich so das idyllische Seetal bestens erkunden. Ohne zu viel zu verraten: Der Rätselspass lohnt sich, denn bei jedem Halt locken lokale kulinarische Leckerbissen.

Grüne Wälder und rauschende Bäche

Bereits die zweite Saison kann man das Seetal auf einer genussvollen Fahrrad-Schnitzeljagd entdecken. Rund 41 Kilometer erstreckt sich der «E-Bike FoodTrail» vom aargauischen Lenzburg bis ins luzernische Gelfingen. Der Start befindet sich mitten in Lenzburg. Hier werden das Starter-Säckchen, das Informationsblatt für die erste Strecke sowie das E-Bike abgegeben. Da eine fünf- bis sechsstündige Tour vor einem liegt, geht es zügig raus aus dem mittelalterlichen Städtchen – der Stadtrundgang muss auf ein andermal verschoben werden.

Dafür wird man mit einer gemütlichen Fahrt durch grüne Wälder und entlang des rauschenden Aabachs entschädigt. Nach wenigen Kilometern erreicht man die erste Genussstation. Wo, soll eine Überraschung bleiben.

Auf der Strecke ist Rätselspass garantiert.
Auf der Strecke ist Rätselspass garantiert.Bild: FoodTrail

Sechs Genussstationen werden angefahren

Auf der Tour mit dem E-Bike sind nach einer ersten Stärkung sowohl Fähigkeiten beim Kartenlesen und Um-die-Ecke-Denken als auch ein paar Muckis in den Beinen gefragt – die erste «Bergetappe» steht an. Belohnt wird man mit einem einzigartigen Ausblick über Hallwiler- und Baldeggersee, bei guter Sicht bis in die Zentralschweizer Alpen. Die anschliessende Abfahrt hinunter ins Tal bringt Entspannung. Mal entlang des Sees, mal auf den angrenzenden Hügeln, vorbei an Hochstammbäumen und Rebbergen, Schlössern und Höfen, gibt es sechs Genussstationen zu entdecken.

So radelt man mit neuen Eindrücken für alle Sinne dem Ziel in Gelfingen entgegen. Das Naherholungsgebiet Seetal bietet den Besucherinnen und Besuchern Spiel und Spass, Natur und Kultur. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei: Familien finden tolle Spielplätze und Feuerstellen. Viele Ausflugsziele sind perfekt mit der Seetalbahn erreichbar. Die Gastronomen und Produzenten der Region haben auf dem «E-Bike FoodTrail» die Möglichkeit, ihre Köstlichkeiten zu präsentieren – diese verwöhnen mit Sicherheit die Augen wie auch den Magen.

Als das Velo «Liebling des Publikums» war

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Als das Velo «Liebling des Publikums» war
Hochradparade auf der Bundesgasse in Bern um 1880. In Bern gab es zu dieser Zeit mehrere Radfahrschulen und Radfahrvereine. (bild: schweizerisches nationalmuseum)
quelle: schweizerisches nationalmuseum
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1 Kommentar
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Lasst mich doch Single sein
Es ist wieder mal Zeit für ein paar ernste Worte, Leute.

Das Göttikind, ein lustiger Junge, knapp vier, hat kürzlich eine gute Frage gestellt. Also, er stellt mitunter gute Fragen, zum Beispiel: «Warum dürfen Hunde im Freien kacken, aber wir (also er) nicht? Könnte man ja auch mit einem Säckli aufnehmen.» – «Warum klettern Erwachsene nicht ständig auf Dinge?» – «Warum haben Männer mit dicken Bäuchen keine Babys drin, also, wie weiss man, dass da sicher keins drin ist, wenn man nicht nachgeschaut oder zumindest gefragt hat?»

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