DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Basler Löwen aus Leipziger Zoo ausgebüxt – einer bezahlte den Ausbruch mit seinem Leu-Leben



epa05548828 Male lions Motshegetsi (L) and Majo explore their enclosure in the zoo of Leipzig, Germany, 20 September 2016. The new lions were presented to the public.  EPA/JAN WOITAS

Die beiden Basler Junglöwen im Zoo Leipzig. Bild: EPA/DPA

Majo und Motshegetsi, die beiden Basler Junglöwen, sind im Zoo Leipzig aus ihrem Gehege ausgebrochen. Nur einer der beiden Löwen konnte unversehrt zurück ins Käfig gebracht werden, der andere wurde aus Sicherheitsgründen erschossen.

epa05548829 Male lion Majo explores its enclosure in the zoo of Leipzig, Germany, 20 September 2016. The new lions were presented to the public.  EPA/JAN WOITAS

Bild: EPA/DPA

Die beiden Löwenmännchen sind erst im August vom Basler Zolli nach Leipzig umgezogen. Dort sollten sie ein neues Rudel gründen. Die beiden wollten aber, wie es scheint, lieber die Umgebung ausserhalb ihres Geheges erkunden. Sie seien ausgebrochen, berichtet die «Badische Zeitung». Wie genau das passieren konnte, sei unklar, sagte der Zoo-Direktor Jörg Junhold am Donnerstag.

Es wurde umgehend ein Notfallplan ausgelöst. Eine Gefahr für Besucher bestand nicht. Mitarbeiter des Zoos hatten in Zusammenarbeit mit der Polizei versucht, die Tiere wieder einzufangen. Der Zoo blieb vorübergehend geschlossen.

(sda/afp)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Kapstadt: Feuer zerstört Flächen des Tafelbergs

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Quarantäne, nein danke! Skitouristen kommen in die Schweiz, ohne Spuren zu hinterlassen

Immerhin 20 Prozent der Gäste in den Schweizer Bergen stammen aus dem Ausland. Die meisten von ihnen müssten nach der Heimkehr in Quarantäne. Doch nicht alle tun es. Wie ist das möglich?

Der Aargauer E. M. besitzt eine Ferienwohnung in der Skiregion Arosa-Lenzerheide. Er schreibt die Wohnung auf der Internetplattform Airbnb aus, wenn er sie nicht selbst nutzt. «Zuletzt häuften sich Anfragen aus Deutschland», erzählt E. M. Was ihn hellhörig werden lässt: Es kam vor, dass die Interessenten nicht über die Airbnb-App mit ihm kommunizieren wollten, sondern über Email oder Whatsapp. Und dort fragten, ob auch eine Bar-Zahlung der Wohnung möglich sei.

>>> Coronavirus: Alle News …

Artikel lesen
Link zum Artikel