DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
HTC präsentierte das neue Flaggschiff am Dienstag in New York.
HTC präsentierte das neue Flaggschiff am Dienstag in New York.
Bild: Reuters
Grösser, schneller und mehr Speicher

Das neue HTC One kommt am 4. April in die Schweiz

25.03.2014, 17:1325.03.2014, 17:17
No Components found for watson.monster.
Philipp Rüegg
Folgen

Der taiwanische Smartphone-Bauer HTC hat am Dienstag in New York das neue HTC One (M8) vorgestellt. Der Name bleibt dem Vorgänger treu, ebenfalls das markante Aluminium-Gehäuse. Technisch hat sich hingegen einiges verändert. 

Das neue HTC One ist etwas grösser und schwerer geworden. Rund 160 Gramm wiegt das neue Flaggschiff. Auch die Bilddiagonale wurde auf 5 Zoll aufgestockt. Weniger wurde dafür die integrierte Speichermenge. Statt 32 und 64 GB stehen den Käufern neu nur noch 16 und 32 GB zur Verfügung. Dafür gibt es die erfreuliche Option per MicroSD-Karte auf bis zu 128 GB nachzurüsten.

Links das neue HTC One und daneben das letztjährige Modell.
Links das neue HTC One und daneben das letztjährige Modell.
Bild: The verge
Bild: The Verge

Weitere Funktionen sind eine 5-Megapixel-Frontkamera und eine 4-Megapixel-Dual-Kamera auf der Rückseite. Angetrieben wird das Ganze von einem 2,3-GHz-Snapdragon-Prozessor.

Das HTC One wird mit Sense 6.0 und später in einer Google-Play-Edition erhältlich sein, die mit der unveränderten Android-Kitkat 4.4.2 ausgestattet ist.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Threema ist das neue WhatsApp – und schlägt die Konkurrenz um Längen

Wer hätte gedacht, dass die weltbeste Messenger-App nicht aus dem Silicon Valley kommen würde, sondern vom Zürichsee. Eine persönliche Analyse.

Seit acht Jahren befasse ich mich mit dem sicheren Schweizer Messenger Threema. Den ersten Artikel dazu publizierte ich im Dezember 2012. Titel: «Die Schweizer Antwort auf WhatsApp». Die damalige erste App gab's nur fürs iPhone, und sie war zum Start gratis. Im Interview versprach der Entwickler, Manuel Kasper, die baldige Veröffentlichung einer von vielen Usern geforderten Android-Version. Und:

Er hielt Wort. Im Gegensatz zu WhatsApp.

Einige dürften sich erinnern, dass es ein gleiches …

Artikel lesen
Link zum Artikel