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epa07946319 The new Volkswagen Golf VIII car is presented in Wolfsburg, northern Germany, 24 October 2019. Production of the Golf model started in 1974, since then more than 36 million cars were built. The eigth generation of the most successful car model will hit dealers in 2020.  EPA/DAVID HECKER

Weltpremiere in Wolfsburg: So sieht der neue Golf 8 von Volkswagen aus. Bild: EPA

VW enthüllt den neuen Golf 8: Erste Fotos, was er kann und wann er kommt

Innen digitaler, aussen moderner, unter der Motorhaube sauberer – und zwar ganz legal: Die Erwartungen an den Golf 8 sind gigantisch hoch. Auch bei VW selbst. Kann der Neue sie erfüllen? Sitzprobe im ersten Golf seit Dieselgate.

Markus Abrahamczyk / t-online



Ein Artikel von

T-Online

Im Dezember kommt er: der wohl wichtigste Golf der VW-Geschichte. Mit ihm will der Wolfsburger Konzern seinen Dieselskandal hinter sich lassen und bei Digitalisierung und alternativen Antrieben einen grossen Sprung machen. Und ausserdem soll er auch das bleiben, was Millionen Autofahrer von ihm erwarten: eben ein Golf. Redaktor Markus Abrahamczyk von watson-Medienpartner t-online.de sass schon drin und verrät, ob das alles gelingen wird.

Die Highlights im Überblick

epa07946913 A man tests the new Volkswagen Golf VIII car as its presentation in Wolfsburg, northern Germany, 24 October 2019. The Golf car production starts in 1974, since then more than 36 million cars has been built.  EPA/DAVID HECKER

Wesentliche Funktionen lassen sich am Touchscreen steuern – oder per Sprachbefehl. Ein 8-Zoll-Bildschirm ist Teil der Basisausstattung, das grössere 10-Zoll-Display gibt es gegen Aufpreis. Bild: EPA

Die Motoren

epa07946318 The new Volkswagen Golf VIII car is presented in Wolfsburg, northern Germany, 24 October 2019. Production of the Golf model started in 1974, since then more than 36 million cars were built. The eigth generation of the most successful car model will hit dealers in 2020.  EPA/DAVID HECKER

Nur noch mit vier Türen: Der Zweitürer fliegt aus dem Programm, Sportsvan und Cabrio ebenfalls. Bild: EPA

Zwölf Motoren wird es geben (darunter fünf Hybridantriebe), acht davon sind neu. Sie verbrauchen bis zu zwölf Prozent weniger Sprit, verspricht VW. Aber: Es wird keinen E-Golf mehr geben. Dessen Rolle übernimmt künftig das neue Elektro-Modell ID.3.

Später folgen drei stärkere Sportmodelle: der GTI mit voraussichtlich 235 PS, der GTD und das Topmodell Golf R – wahrscheinlich mit 330 PS.

Und: VW will den Diesel sauber kriegen – diesmal ganz legal. Deshalb bekommt der Golf erstmals eine neue Abgastechnik namens Twindosing. Gerade auf der Autobahn wird der neue Golf dadurch viel sauberer als sein Vorgänger – um 80 Prozent, sagt VW. Damit soll er schon heute die Abgasnorm Euro 6d erfüllen, die ab Januar 2021 für Neuwagen gilt.

Die Motoren im Überblick

Bild

tabelle: t-online

Wie funktioniert Twindosing?

Wie bislang im TDI-Motor gibt es einen SCR-Katalysator, in dem die Abgase durch Harnstoff (Adblue) gereinigt werden. Das funktioniert am besten bei einer Temperatur von 220 bis 350 Grad. Gerade bei hoher Motorlast werden die Abgase aber bis zu 500 Grad heiss – und dadurch weniger gut gereinigt. Deshalb steckt im neuen Golf ein zweiter SCR-Kat, und zwar im Unterboden. Wenn die Abgase dort ankommen, sind sie bereits um bis zu 100 Grad abgekühlt, die Reinigung ist also deutlich gründlicher. Gerade auf der Autobahn wird der neue Golf dadurch viel sauberer als sein Vorgänger – um 80 Prozent, sagt VW.

Die Abmessungen

epa07946448 The new Volkswagen (VW) Golf VIII car is presented in Wolfsburg, northern Germany, 24 October 2019. Production of the Golf model started in 1974, since then more than 36 million cars were built. The eigth generation of the most successful car model will hit dealers in 2020.  EPA/DAVID HECKER

Bild: EPA

Das neue Modell steht auf der Plattform seines Vorgängers, hat deshalb dessen Radstand. Auch an den übrigen Abmessungen ändert sich nicht viel, der Golf ist nur ein kleines bisschen länger geworden. Seine Motorhaube ist nun flacher, das Heck höher, die Linien seines Designs sind kräftiger herausgearbeitet. Ansonsten gilt wie bisher: Golf bleibt Golf. Chef-Designer Klaus Bischoff sagt trotzdem: «Die achte Generation wird ein Eyecatcher!»

Die Modellvarianten

epa07946912 The new Volkswagen Golf VIII car is presented in Wolfsburg, northern Germany, 24 October 2019. The Golf car production starts in 1974, since then more than 36 million cars has been built.  EPA/DAVID HECKER

Bild: EPA

Stark ausgedünnt wird das Karosserie-Angebot: Viertürer und Kombi (Variant) – das war's. Zweitürer, Sportsvan und Cabrio sind Geschichte.

Was besonders gefällt:

Magst du es kühl im Auto oder warm? Mozart oder Motörhead? Und wie stellst du dir den Sitz ein? Das alles merkt sich der Golf – praktisch, wenn sich mehrere Fahrer das Auto teilen. Bist du am Steuer, sind alle Einstellungen wieder da, du musst nicht erst ewig rumfummeln. Und das Beste: Bald weiss auch jeder andere VW, wie du gerne sitzt und wie du die Rückspiegel eingestellt haben willst. Dazu musst du dich nur kurz einloggen. Natürlich kannst du aber weiterhin alle Einstellungen per Hand ändern.

Das Innenleben

Bild

bild: vw

Drinnen das gewohnte Golf-Gefühl: Alles ist an seinem Platz, der ähnlich geräumig ist wie gewohnt. Der Innenraum ist komplett neu gestaltet – und wirkt trotzdem sofort vertraut. Sämtliche Anzeigen im Cockpit sind nun digital, Schalter und Knöpfe sind sensitiven Tastflächen gewichen.

Der neue Golf ist wie ein Teenager – pausenlos online. So sind seine Infos und seine Software immer auf dem neuesten Stand. Dazu hat er seinen eigenen App-Store. Die Kosten dafür stecken bereits im Kaufpreis. Allerdings: Nach drei Jahren wird dann doch zur Kasse gebeten – oder das war’s mit den Updates für bestimmte Dienste.

Übrigens: Künftig kannst du das Auto auch per Smartphone öffnen und anschliessend starten (musst du aber nicht). Zum Losfahren legt man es einfach in eine Box der Mittelkonsole und drückt den Startknopf. In der Box lässt sich das Telefon obendrein kabellos aufladen. Und du kannst per Touchscreen auf bestimmte Apps des Telefons zugreifen.

Ausserdem fährt eine ganze Reihe neuer und verbesserter Assistenten mit, viele davon serienmässig:

Bammel vor so viel neuer Technik? Nicht nötig – vieles funktioniert intuitiv, nach dem zweiten Ausprobieren hat man den Dreh raus.

Was nicht gefällt:

Das Smartphone öffnet die Tür und startet den Motor. Und per Touchscreen steuert man Telefon-Apps. Der Haken an der Sache: Man wird wahrscheinlich nur eine dieser beiden Funktionen nutzen können. Denn das eine geht nur mit Telefonen von Samsung. Und das andere nur per iPhone.

Der erste Eindruck

epa07946908 The new Volkswagen Golf VIII car is presented in Wolfsburg, northern Germany, 24 October 2019. The Golf car production starts in 1974, since then more than 36 million cars has been built.  EPA/DAVID HECKER

Bild: EPA

Ziemlich gut gemacht: Hier ist wirklich alles neu – und zugleich immer noch unverkennbar Golf. Wer den Aktuellen fährt, wird mit dem Umstieg keine Probleme haben, dafür aber viel Spass mit der digitalen Bedienung. Das Ganze geht übrigens so einfach wie am Smartphone.

Lieber ein Elektroauto? So sieht VWs ID.3 aus.

Eigene Spur für Autos mit mehreren Passagieren

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128Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • JoeMuc 27.10.2019 05:43
    Highlight Highlight Der erste Touchscreen stammt aus den 70er aus Deutschland, von Telefunken. 50 Jahre haben unsere Forscher gebraucht. Und wenns ausfällt gibts kein Knopf mehr... Innovativ ;-)

  • Bartli303 26.10.2019 11:58
    Highlight Highlight Yayyyyy noch mehr autos mit dlc, season pass etc... Danke, danke vielmals! Elon musk! 🙄
  • Barracuda 25.10.2019 22:02
    Highlight Highlight Darüber, dass er designmässig aus der Bünzlihölle kommt wie immer, könnte ich noch hinwegsehen. Aber dass man einen absolut schwachsinnigen Rückschritt macht bei der Bedienung, geht gar nicht. Ich kaufe mir in den nächsten zwei Jahren einen kompakten in der Golf-Klasse. So muss ich jetzt nicht mehr abwägen, was es sein soll. Dann wird's definitiv ein Mazda 3... Durchdachtes Bedienkonzept mit Reglern und ohne Touch-Gefummel, tolles Design, gute Grundausstattung ohne für jeden Schwachsinn Aufpreis zu zahlen.
  • AnDerWand 25.10.2019 18:42
    Highlight Highlight Von vorne hat er was vom Opel und Toyota derselben Kategorie
  • Bruuslii 25.10.2019 15:43
    Highlight Highlight kleiner gratistipp:

    hab ich letzthin in einer autosendung gesehen und hat mich als logisch überzeugt:

    zum energiesparen ist rekuperation absolut sinnvoll und sollte in allen neuen autos irgendwie enthalten sein.

    jedoch ist rollen lassen effizienter (die energie muss nicht umgewandelt und dann wieder zurückgewandelt werden). und das kann man mit jedem auto.

    also:
    - gemütlich fahren
    - vorausschauend fahren
    - soviel wie möglich rollen lassen
    - so wenig wie nötig bremsen
    • Toltec 25.10.2019 16:14
      Highlight Highlight Ja, absolut richtig.

      Rollen lassen geht umso besser, je mehr Masse man so daherbringt. Daher sollten Autos immer mindestens 2.5 Tonnen Masse aufweisen.

      Von daher sind die Hersteller auf gutem Weg.
    • Morgan Wlan 25.10.2019 17:03
      Highlight Highlight Genau, denn wer bremst, verliert. ;)
    • Morgan Wlan 25.10.2019 17:08
      Highlight Highlight Aber ja, mich überrascht immer wieder, wie viele Autofahrer dieses Prinzip gerade Innerorts oder im Stau nicht befolgen. Hauptsache schnell auffahren und schnell wieder abbremsen. Zum Glück wird das vorausschauende Fahren bzw. ausrollen lassen den angehenden Autofahrern in der Fahrschule und im VKU solide beigebracht. Das war jedenfalls in meiner Fahrausbildung eines der grössten Themen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jason848 25.10.2019 15:23
    Highlight Highlight Liebes Watson Team;

    -Warum erfahre ich erst jetzt über eure Auto Rubrik :o?
    -Warum wird die unter Digital geführt?
    -Wenn ihr Kapazitäten für eine Auto Rubrik hat, könnt ihr diese ein wenig ausbauen & nicht den gleichen Mist wie die anderen Anbieter posten? Es gibt viele interessante Fahrzeuge ausserhalb Deutschlands.
  • Auric 25.10.2019 15:22
    Highlight Highlight Also von Vorne könnte es irgend ein beliebiger Asiat sein, das Dashboard mit den Fahrdisplay und den Zentraldisplay macht man entweder schön getrennt oder zusammen auf einer Ebene wie das MBUX .
    Die 3 dimensionale Verbindungs-Geschwür aus Hochglanzplastik ist wie soll ich sagen, peinlich, billig, bääääh.

    Aber von der Verarbeitung, vom Fahrverhalten wird der sicher Top sein, leider gibt es keinen bezahlbaren Hybrid, sondern nur die total übertriebene und viel zu teure PHEV Lösung die primär zur Steuervermeidung für Deutsche Dienstwagenberechtigte auf die Räder gestellt wurde.
  • GetReal 25.10.2019 14:04
    Highlight Highlight Da die Elektromobiliät rein aus Infrastruktur-Gründen schon so schnell nicht die Normalität werden kann, wird es weiter verbesserte Autos mit Verbrennungsmotoren brauchen. Auch, dass am Diesel wieder weiter entwickelt wird, finde ich gut - denn dieser hat gegenüber Benzinern auch umwelttechnisch deutliche Vorteile - auch wenn eine starke Lobby offenbar Interesse daran hatte, den Diesel kaputtzureden.
    • DerHans 25.10.2019 14:32
      Highlight Highlight In welcher Welt leben sie? Was für Infrastruktur Gründe? Wo haben sie denn keinen Strom? Daimler und VW haben die Entwicklung von Verbrenner gestoppt und weitere werden folgen. Was sind denn die umwelttechnischen Stärken eines Diesel? Dass man täglich zur Tanke fahren kann, weil ja jeder Dieselfahrer täglich eine Reichweite von 1000km braucht? Wie kann man in Zeiten vom WWW in so einer Blase leben und sowas von sich geben.
    • GetReal 25.10.2019 16:07
      Highlight Highlight @DerHans: Das Problem der heutigen Politik ist, dass Leute Andersdenkende sofort beschimpfen, anstatt differenziert zu denken und der Realität in die Augen zu schauen. Fragen Sie mal Ihre Gemeinde, wieviele Elektrofahrzeuge sie heute mit welchem Strom versorgen und mit aktueller Zuleistung versorgen kann. Natürlich kann man das alles ändern - ist nur die Frage, ob es eine Diktatur dazu braucht (wegen Einsprachen, die sonst unendlich verzögern), wie lange die Umsetzung dauert und wer es finanziert. Aber ja, machen kann man fast alles ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fischra 25.10.2019 13:52
    Highlight Highlight Und er stinkt trotzdem noch aus dem Auspuff. 😜
    • dmark 25.10.2019 15:11
      Highlight Highlight Naja, wer macht das nicht? ;)
    • Karoon 25.10.2019 16:50
      Highlight Highlight Würde bloss nicht an jedem riechen
    • Fischra 25.10.2019 17:39
      Highlight Highlight Dmark da muss ich Ihnen einen dicken Like geben. 😂👍
    Weitere Antworten anzeigen
  • dmark 25.10.2019 13:26
    Highlight Highlight Gut, dass Autos heutzutage ja nicht mehr auf Langlebigkeit gebaut werden, weiss man ja.
    Aber mich würde dennoch mal interessieren, wie die ganze "Touch-Geschichte" nach 4-6 Jahren aussieht, auf Putzmittel und "Copitspray-Attacken" reagiert und ob die ganzen Servos und Einstellerleins noch vernünftig funktionieren werden...
    Habe vor kurzem einen neuen A6 gesehen, der hatte mehr Fingerabdrücke im Innenraum, als Interpol in ihrem Computer ;)
    • Barracuda 25.10.2019 22:05
      Highlight Highlight Egal, die Kiste ist wohl vorher geschrottet, durch Ablenkung auf dem Touchscreen während dem Fahren 😈
    • dmark 26.10.2019 11:47
      Highlight Highlight Hatte vor kurzem die neue E-Klasse, welche ebenso mit Touchzeugs, Panels und Steuerung mit Touchpad ausgestattet ist.
      Ich war aber froh, dass die Leute von Daimler für jede wichtige Funktion dennoch Schalter und Regler verbaut hatten.
      Ich wäre ansonsten erst mal etwas überfordert gewesen, obwohl ich aus der Elektronik/Programmierung komme... Wie soll ein "Normalo" das können, bzw. wie lange braucht man, bis da Routine drin ist? Das lenkt nur ab und ist eigentlich gefährlich. Aber telefonieren ist während der Fahrt verboten...
  • so war es doch nicht gemeint 25.10.2019 13:21
    Highlight Highlight Ich sage nur BOLLINGER MOTORS.



    • Bruuslii 25.10.2019 14:31
      Highlight Highlight du meinst diese überdimensionierten kastentrucks mit einem c-wert eines klotzes.
      als nutzfahrzeug für spezielle geländeanwendungen noch knapp denkbar (z.b. alp).
      für den ottonormalverbraucher nur wieder eine 🍌verlängerung, welche nicht zur umweltschonung beiträgt.

      1. weniger brauchen (effizienz, weniger gewicht, nur das nötigste, fahrstil)
      2. = 1.
      3. = 1.
      4. = 1.
      5. bessere technologien (e-motor, individuelle/lokale erneuerbare energiegewinnung)
  • Zeit_Genosse 25.10.2019 13:10
    Highlight Highlight Wenn der grösste Hersteller Geld verdienen muss (für die Aktionäre und 20 Mia. Investition in die E-Massen-Mobilität), dann müssen weiterhin Verbrenner im Angebot stehen bis die Werke amortisiert sind und Mitarbeitende umgeschult werden können. VW hat E verschlafen und mit dem D-Skandal einiges Geld verloren. Das was zukünftig aus der E-Pipeline kommt, führt mit Verzögerung zu mehr bezahlbaren E-Angebote. Per Saldo könnte das aufgehen. Auch VW kann volks-/betriebswirtschaftliche Gesetze nicht ausser Acht lassen.
    • Der Rückbauer 25.10.2019 18:26
      Highlight Highlight Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Gorbatschow.
  • Hillibillyjoe 25.10.2019 12:33
    Highlight Highlight Und in paar Jahren kommt der nächste skandal ala: akku abbau aus illegalen Mienen...
    Irgend immer das selbe Spiel
    • DerHans 25.10.2019 13:22
      Highlight Highlight Wusste nicht, dass Akkus direkt aus Mienen abgebaut werden... Ist das so wie Benzin und Diesel direkt unter der Tankstelle gewonnen wird? 75% des abgebauten Lithiums werden nicht für Akkus gewonnen, interessiert aber niemanden. Kobalt für Legierungen in Verbrennern interessiert auch niemanden. Seltene Erden für Verbrenner und Raffinerien, 3 mal darf man raten, interessiert keinen. Aber beim Akku für ein Auto wird es zum riesigen Problem.
    • Triumvir 25.10.2019 14:55
      Highlight Highlight @Hillibillyjoe: arbeitest du in der Erdölindustrie oder wirst du dafür bezahlt fake news zu verbreiten!? lol.
  • Allion88 25.10.2019 12:27
    Highlight Highlight Instrumente weichen displays, knöpfe weichen einem grossen touch screen, auto wird smart und immer online

    Nicht schlecht. All das macht tesla seit 2012 und wurde von den gleichen autobauern stets als unpraktisch und unnötig verschrien.

    Das ganze noch mit veraltetem antrieb und dsg mit rapiden verschleiss problemen

  • Bruuslii 25.10.2019 12:26
    Highlight Highlight mein traumauto:
    hat einen elektromotor. fertig.

    alles andere wird von hand bedient und geht deshalb auch nicht so schnell kaputt oder kann einfach geflickt werden.
    auch die batterie ist einfach austauschbar und recyclierbar.

    na gut etwas klima (mehr zur sicherheit wie scheiben entfeuchten und bei sinnen bleiben) hats auch noch drin.
  • Graf Zacharias von Zitzewitz 25.10.2019 12:09
    Highlight Highlight Aaalso. Von vorne: Bäh. Von hinten ein leicht aufgefrischter Golf 7. Innen? Also ich finde es gar nicht soooo schlimm. Vor allem das neue Lenkrad sieht viel besser aus als zuvor. Die Displayränder sind mMn. zu dick geraten und sehen etwas gar billig aus. Ob die Klimatisierung nun unbedingt in einem Untermenü landen musste (weil Tasten des Teufels sind!!), darüber kann freilich diskutiert werden.

    Ob VW mit diesem Cockpit/Bedienkonzept viele der älteren/traditionelleren Käufer abschrecken wird? Wir werden sehen. Meiner Meinung nach gut möglich.
  • sunshineZH 25.10.2019 11:53
    Highlight Highlight Langwilig wie jeder VW 😃
  • Der Tom 25.10.2019 11:26
    Highlight Highlight Auspuff dran 🤣😂 Wieso sollte man sowas noch bauen...
    • sunshineZH 25.10.2019 11:54
      Highlight Highlight Weil es Menschen gibt welche keinen Stromanschluss für E-Autos haben und Wasserstofftankstellen noch rar sind 😉
    • Der Tom 25.10.2019 12:57
      Highlight Highlight @Sunshine Das Thema Wasserstoff hat sich für PW inzwischen erledigt. Das wäre eine ungeheuerliche Verschwendung. Wasserstoff kann vielleicht als Energiespeicher genutzt werden um schlechte Sonnentage überbrücken zu können. Aber für das ganze Netzt... nicht für einzelne Autos mit eigenen Brennstoffzellen. Das Tesla Model 3 fährt 500km und Ladestationen gibt es schon heute genügend. Zuhause oder Arbeit wäre aber besser und das wird sicher bald für die meisten möglich sein. Sonst gibt es wie schon erwähnt noch lange gute Occasionen.
    • Der Tom 25.10.2019 13:11
      Highlight Highlight @Sunshine Natürlich muss im Bereich Wasserstoff Technologie weiter geforscht und entwickelt werden. Es nur einfach so, dass wir keine Zeit haben und eine gute Lösung bereits verfügbar ist. Wasserstoff könnte auch als Energiespeicher für zuhause irgendwann man interessant werden. Eventuell kann man dereinst das Auto damit laden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 25.10.2019 10:59
    Highlight Highlight Diese Handschuhe 😲 Kann man damit überhaupt ein Touchpanel bedienen?
  • alessandro 25.10.2019 10:55
    Highlight Highlight Das Display anstelle der analogen Nadeln hinter dem Lenkrad finde ich top. Ich möchte diese Felder selber bestimmen können.
  • User01 25.10.2019 10:52
    Highlight Highlight Verständnisfrage: Wenn es heisst, das sei ein Artikel von T-Online, hat dann T-Online watson für die Werbung bezahlt? Oder VW T-Online und watson "darf" die Werbung kostenlos aufschalten? Irgendwie vermisse ich die Hinweise "paid post" oder "sponsored content" 🤔
    • Oliver Wietlisbach 25.10.2019 11:43
      Highlight Highlight Es gibt keinen Hinweis, weil weder t-online noch watson Geld für diesen redaktionellen Artikel erhalten. Würde es sich um bezahlte Werbung handeln, wäre dies wie immer klar gekennzeichnet.

      Dass der Autor das Auto gelungen findet, ist seine persönliche Meinung, die er haben darf (genauso wie er es kritisieren darf).

      Wäre dies Werbung, würde der Autor nicht gleich drei Mal im Text das Thema Dieselskandal anschneiden.

      Dass Medien über die Präsentation des wohl wichtigsten Autos des weltweit grössten Autoherstellers berichten, versteht sich von selbst, zumal VW auch bei uns Marktführer ist.
  • Pinhead 25.10.2019 10:33
    Highlight Highlight Mogelpackung: Dieser Golf ist im Prinzip nur ein Facelift mit Technik-Schnickschnack. Und die Hybridvarianten sind auch nur Feigenblätter, vermutlich zu Mondpreisen erhältlich. Wer einen modernen Wagen der Kompaktklasse sucht, ist bei Hyundai oder Toyota besser bedient.
    • Bruuslii 25.10.2019 14:42
      Highlight Highlight oder kauft sich einen vernünftigen occassion und spart damit graue energie...
  • what's on? 25.10.2019 10:26
    Highlight Highlight Mir fehlt in diesem Artikel das Thema DSGVO - welche Daten gibt mein Auto weiter? An den Hersteller oder einen Vertragspartner? Was, wenn ich das unterbinden will?
  • Gipfeligeist 25.10.2019 10:07
    Highlight Highlight So ein Auto muss 100% elektrisch sein. VW hat offensichtlich die Zukunft der Mobilität nicht verstanden...
    • Oliver Wietlisbach 25.10.2019 10:35
      Highlight Highlight ID 3?
    • Gipfeligeist 25.10.2019 11:24
      Highlight Highlight @Oliver
      Ja, den ID3 gibt es, aber er wird von VW nur als Randmodell angepriesen. Warum setzt VW nicht alle Forschung & Ressourcen auf dieses elektro-Modell?

      Schweden wird ab 2030 keine Verbrenner mehr zulassen, Norwegen voraussichtlich 2025. Investiert VW somit nicht in ein (bald) obsoletes Produkt?
    • whatthepuck 25.10.2019 11:26
      Highlight Highlight Der ID3 alleine reicht doch nicht. Solange weiterhin CO2-Schleudern (übermotorisierte Sportvarianten von Kleinwagen? Gibt's was Unnötigeres?) als der letzte Schrei angepriesen werden, hat man die Zukunft der Mobilität offensichtlich nicht verstanden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pitsch Matter 25.10.2019 10:01
    Highlight Highlight Der Golf 8 ist der Golf 7, bei dem die Produktionskosten nochmals deutlich reduziert wurden auf Kosten der Zuverlässigkeit und Haltbarkeit. Kauft besser Mazda, Hyundai, Kia oder Toyota, da gibts Innovation, Zuverlässigkeit und einen guten Preis.
    • dorfne 25.10.2019 10:39
      Highlight Highlight Einfach Autos mit möglichst tiefem Spritverbrauch. Dann noch klug, sprich sparsam fahren, für kurze Strecken das Velo nehmen, wenn das Wetter es erlaubt.
    • sunshineZH 25.10.2019 22:05
      Highlight Highlight @dorfne Oder Autos mit geilem Motor und viel Fahrspass kaufen und in anderen Punkten abstriche machen, kommt auf die Prioritäten an.
  • beaetel 25.10.2019 09:56
    Highlight Highlight Diesel werden auf der Autobahn sauberer? Was mich interessiert ist, was hinten raus kommt innerorts, bei Rotlicht, beim anfahren. Seit es diese modernen Diesel gibt, fühle ich mich diesen Abgasen hilflos ausgesetzt. Auf Nano 3Sat kamen etliche Berichte, wie dieser Feinstaub es sogar schafft, ungehindert ins Hirn zu gelangen, geschweige dann natürlich auch in die Lungen. Unser Körper kann sich gegen Teile im Nanobereich nicht wehren. Grössere Teile werden wenigsten von der Blutschranke im Gehirn abgehalten oder können ausgehustet werden. Und wie reagiert die Schweiz? Gar nicht!
    • Gipfeligeist 25.10.2019 10:10
      Highlight Highlight @beatel
      Und selbst wenn der Harnstoff den Feinstaub filtert: Es werden immer noch Abgase ausgestossen, langfristig wird das nicht funktionieren. In Schweden werden bsp.weise ab 2030 keine Verbrennermotoren mehr zugelassen
    • The Count 25.10.2019 10:37
      Highlight Highlight Dieses Halbwissen erinnert mich an die Feinstaubdiskussion. Abrieb und Aufwirbelungen sind da massgebend schädlich, nicht was hinten rauskommt. Die neuen Diesel halten locker mit Hybridantrieben mit...
    • dorfne 25.10.2019 10:43
      Highlight Highlight Die Lebenserwartung wird bald sinken. Bereits nimmt sie bei den Ü85 nicht mehr zu. Von wegen, wir werden alle 100. Aber SVP/FDP werden weiter das Gegenteil behaupten. Eine Lüge als Grundlage für Rentensenkungen.
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  • EvilBetty 25.10.2019 09:55
    Highlight Highlight «Der Golf wird smart: Er merkt sich für alle Nutzer des Autos Einstellungen wie Sitzposition, Temperatur, Rückspiegel etc.»

    Wow... krass... das kann mein 16jähriger XC90 auch...
    • Sarkasmusdetektor 25.10.2019 10:55
      Highlight Highlight Ein XC90 ist eine leicht andere Grösse und Preisklasse als ein Golf, falls dir das nicht aufgefallen sein sollte.
    • Sharkdiver 25.10.2019 10:59
      Highlight Highlight Ja Vergleich doch ein riesen Luxusschlitten mit einem Golf🙄🤦🏼‍♂️
    • Harry Zimm 25.10.2019 11:46
      Highlight Highlight Was verfallt Ihr auch gleich in diese ideologische Schnappatmung? Betty hat uns nur mitgeteilt, dass das technisch vor fast 2 Jahrzehnten möglich war, ergo nicht die grosse Neuigkeit, als die sie nun präsentiert wird. Um den teuflischen SUV per se geht es hier nicht. Also entspannt Euch mal. Und p.s. - man vergleicht Akkusative, nicht Nominative;)
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  • DerHans 25.10.2019 09:51
    Highlight Highlight Wie gross war das Gelächter und Geschrei als Tesla das Model 3 ohne Knöpfe und Schalter vorstellte und jetzt wird das bei VW bestimmt super toll und mega innovativ sein.
    • road¦runner 25.10.2019 09:57
      Highlight Highlight Nein, es ist immer noch ziemlich behindert, egal was auf der Verpackung steht.
    • DerHans 25.10.2019 10:12
      Highlight Highlight @road ich habe in meinem Auto mehr als genug Knöpfe, bis auf die Knöpfe und Schalter am Lenkrad, brauche ich diese selten bis nie. Der Rest passiert alles über den Touchscreen. Ich frage mich sowieso immer was die Leute denn alles so einstellen wollen/müssen während der Fahrt. Je weniger Knöpfe desto automatisierter das Auto, da muss nicht alle fünf Minuten die Temperatur neu eingestellt werden.
    • road¦runner 25.10.2019 11:14
      Highlight Highlight Es reicht wenn man EINMAL etwas verstellen muss.
      Beispiel Infotainment Skoda. Bis vor kurzem waren Tasten vorhanden um zwischen Bluetooth und Radio umzuschalten, nun nur noch per Touch.
      Am sinnvollsten ist Touch kombiniert mit einem mechanischen Bedienelement, ähnlich dem iDrive.
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  • Triumvir 25.10.2019 09:49
    Highlight Highlight Das sieht nach ziemlich viel elektronischen Schnick-Schnack aus, welche den/die Lenker/in extrem ablenkt. So sind Unfälle vorprogrammiert. Und überhaupt: wer möchte sich heute noch einen Verbrenner Dinosaurier zulegen. Also ich sicher nicht.
    • Forest 25.10.2019 10:10
      Highlight Highlight Ist reines Marketing. VW bringt jetzt einen voll elektrischen ID.3 auf dem Markt. Der jetzige E-Golf fährt mit einer veralteten Technik. Bis ein rein elektrischer Golf kommt wird es noch dauern.
    • Gipfeligeist 25.10.2019 10:32
      Highlight Highlight @Triumvir
      Mich besorgt eher die Sicherheit des Autos. Jegliche Software, speziell wenn immer mit dem Internet verbunden, kann gehackt werden. Und ich sehe hier VW nicht in der Lage, dieses Problem seriös zu behandeln...
    • Sarkasmusdetektor 25.10.2019 10:59
      Highlight Highlight Wer einen Verbrenner kauft? Nun, so ziemlich jeder, der in einer Mietwohnung lebt. Solange man die Karre zu Hause nicht aufladen kann, ist es einfach unpraktisch.
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  • fidget 25.10.2019 09:43
    Highlight Highlight Ich kann mich einfach nicht damit anfreunden, dass immer mehr Knöpfe und Schalter einem Touchscreen weichen. Erstere kann man blind bedienen, wenn man mit der Zeit ihre Position kennt. Beim Touchscreen muss man hinschauen und wendet so immer den Blick von der Strasse ab. Im Prinzip gleich gefährlich wie mit dem Handy am Steuer. Warum ist die Touchbedienung überhaupt erlaubt?
    • 3,2,1... vorbei 25.10.2019 10:06
      Highlight Highlight Du hast bestimmt noch ein Telefon mit Tasten?!
      Sicher kein so böses Smartphone. Das lenkt nur ab.

      VW macht meiner Meinung nach alles richtig.
      Golffahrer sind in der Regel die jüngere Bevölkerung. Und diese möchte nun mal ein Auto das nicht in den 90ern stehengeblieben ist.

      Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
    • Perwoll 25.10.2019 10:31
      Highlight Highlight Ganz Ihrer Meinung @fidget. Touchscreens im Auto sind völlig sinnfrei. Ich erinnere mich noch, wie mit einem Nokia 3210, problemlos ein SMS während der Fahrt geschrieben werden konnte. Heute nicht mehr möglich ohne sich in Unfallgefahr zu begeben.
    • road¦runner 25.10.2019 10:47
      Highlight Highlight Das hat nichts mit modern oder sonstigen Märchen zu tun, es lenkt einfach ab.
      Wenn ich auf die Uhr meines Handys schaue während dem Fahren kann ich schon gebüsst werden.
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  • Ricardo Tubbs 25.10.2019 09:41
    Highlight Highlight sieht noch langweiliger aus die ganzen vorgänger. kann die eh nicht mehr unterscheiden. dazu zuviel moderner karsumpel drin.

    der letzte richtige golf war der 4er R32, danach kam nur noch müll.
    • road¦runner 25.10.2019 09:58
      Highlight Highlight "Danach"?
      Der Golf war schon immer Müll
    • Ricardo Tubbs 25.10.2019 10:03
      Highlight Highlight @ road

      jaein, gegen einen 1er und 2er GTI in schön und nicht idiotisch tiefergelegt hätte ich nix. ebenso nehme ich einen schwarzen oder roten 3er GTI oder VR6. 4er bitte einen blauen R32. der rest ist aber definitiv abfall!
    • Re Né 25.10.2019 10:23
      Highlight Highlight Der 4‘er war unter den Golf‘s die größte Fehlkonstruktion. Pumpe-Düse war Schrott 🤢 und ständig ging bei der Baureihe irgendwas anderes kaputt.... 🤷🏼‍♂️
      Mein 7‘er begeistert mich jetzt seit 2 Jahren von allen Golf‘s am Meisten, mal sehen, wie sich Nummer 8 im Alltag entpuppt.
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  • Nik G. 25.10.2019 09:41
    Highlight Highlight Wenn die Autos immer so viel Sauberer wären wie die Industrie seit vielen Jahren behauptet müsste hinten schon lange saubere Bergluft herauskommen die CO2 vernichtet.
  • PlayaGua 25.10.2019 09:41
    Highlight Highlight Viel unnötiges Zeugs, dass das Fahrzeug verteuert und die VW-Werkstätten sowie Leasing-Unternehmen glücklich macht.
    • Aladdin 25.10.2019 10:14
      Highlight Highlight Stimmt, PlayaGua.
      Hauptsächlich dieser erdölderivatverbrennende, äusserst komplexe Motor wird den Betrieb sehr verteuern.
  • ostpol76 25.10.2019 09:34
    Highlight Highlight "Der neue Golf ist immer online"

    Diese Entwicklung gefällt mir gar nicht. Die totale Überwachung ☹️
    • DerHans 25.10.2019 09:43
      Highlight Highlight Die „totale“ Überwachung ist ja schon Realität, da kommt es auf das Auto auch nicht mehr drauf an.
    • luegeLose 25.10.2019 10:48
      Highlight Highlight du weisst nicht, welche Spuren du sonst so im Netz hinterlaesst. im Geschaeft, wo dein Arbeitgeber das SSL Zertifikat ersetzt und deinen Verkehr und Eingabe wie eine Zeitung mitliest?
    • wir-2 25.10.2019 12:45
      Highlight Highlight Man muss schon noch differenzieren. Wenn ich auch alle Daten sehe die gesammelt werden, wenn ich selbst bestimmen kann welche daten gesammelt werden, wenn ich meine Daten auch wieder löachen kann, dann ist es ganz praktisch. 😉 Aber ja, wir wissen genau wie es laufen wird....😒

«Fridays for Hubraum» – wie eine Facebook-Gruppe vor lauter Hass auf Greta kippte

Vor wenigen Tagen gründete ein Facebook-User «Fridays for Hubraum». Die Mitgliederzahl schoss in die Höhe. Dann verschwand die Gruppe, weil es zu viel Hass und Hetze gab.

Um der Protestbewegung Fridays for Future etwas entgegen zu setzen, gründeten deutschsprachige Autofans die Facebook-Gruppe «Fridays for Hubraum». «Wir wollen unsere Autos weiter fahren. (sic) So wie wir das möchten», hiess es in der Beschreibung. Die Moderatoren baten um sachliche Diskussionen, die ohne Beleidigungen auskommen.

In wenigen Tagen wurde die Gruppe zu einem Social-Media-Phänomen: rund 400'000 Mitglieder meldeten sich an. Dennoch verschwand die Seite am Donnerstag aus dem Internet . …

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