DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Twitter hat Daten ohne Zustimmung von Nutzern für personalisierte Werbung verwendet.
Twitter hat Daten ohne Zustimmung von Nutzern für personalisierte Werbung verwendet.
Bild: AP

Twitter räumt Probleme bei der Datensicherheit ein

07.08.2019, 08:42

Twitter hat Probleme bei der Datensicherheit eingeräumt. Möglicherweise seien Daten ohne Zustimmung des Nutzers für personalisierte Werbung verwendet worden, teilte der US-Kurznachrichtendienst am Dienstag mit.

Hintergrund seien Probleme mit den Nutzer-Einstellungen. Deswegen könnten Nutzerinformationen mit Werbepartnern geteilt oder Werbung auf Basis unerlaubt gesammelter Daten angezeigt worden sein. Dabei handele es sich um Ländercodes, Verbindungen zu Werbeanzeigen und Rückschlüsse auf verwendete Geräte.

Das Unternehmen habe die Probleme kürzlich entdeckt und am Montag behoben. Welche Nutzer betroffen sein könnten, sei noch unklar. Twitter bat um Entschuldigung und kündigte Massnahmen an, um solche Fehler künftig zu vermeiden. (bzbasel.ch)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Einfach brillant! So kreativ kann Werbung sein

1 / 18
Einfach brillant! So kreativ kann Werbung sein
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Was tun, wenn das Callcenter anruft? Ein paar Ideen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Threema ist das neue WhatsApp – und schlägt die Konkurrenz um Längen

Wer hätte gedacht, dass die weltbeste Messenger-App nicht aus dem Silicon Valley kommen würde, sondern vom Zürichsee. Eine persönliche Analyse.

Seit acht Jahren befasse ich mich mit dem sicheren Schweizer Messenger Threema. Den ersten Artikel dazu publizierte ich im Dezember 2012. Titel: «Die Schweizer Antwort auf WhatsApp». Die damalige erste App gab's nur fürs iPhone, und sie war zum Start gratis. Im Interview versprach der Entwickler, Manuel Kasper, die baldige Veröffentlichung einer von vielen Usern geforderten Android-Version. Und:

Er hielt Wort. Im Gegensatz zu WhatsApp.

Einige dürften sich erinnern, dass es ein gleiches …

Artikel lesen
Link zum Artikel