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Digital-News

Apple baut noch ein Rechenzentrum in Dänemark ++ Darknet-Plattform seit Tagen offline



Die Digital-News im Überblick:

Amoklauf München: Darknet-Waffenverkäufer muss vor Gericht

Der Mann, der dem Münchner Amokschützen David S. die Pistole vom Typ Glock 17 und Munition verkauft hat, muss sich ab Ende August vor Gericht verantworten. Philipp K. werde unter anderem fahrlässige Tötung vorgeworfen, berichtet Spiegel Online.

Apple baut gleich noch ein Rechenzentrum in Dänemark

Apple hat den Bau eines zweiten Rechenzentrums in Dänemark angekündigt – noch bevor das erste fertiggestellt wurde. Die am Montag bekanntgegebene Anlage in Apenrade (Aabenraa) unweit der deutschen Grenze soll den Betrieb bis Mitte 2019 aufnehmen und schrittweise ausgebaut werden.

Derzeit baut der iPhone-Konzern ein Anfang 2015 angekündigtes Rechenzentrum im nördlicher gelegenen Viborg fertig, das in diesem Jahr in Betrieb gehen soll.

Apple sieht in Dänemark einen guten Standort für Rechenzentren – das Land habe ein verlässliches Stromnetz, guten Zugang zu Ressourcen für erneuerbare Energien, das passende Klima für einen effizienten Betrieb und gut ausgebildete Arbeitskräfte.

Der US-Konzern gleicht den Stromverbrauch seiner Rechenzentren mit der Erzeugung erneuerbarer Energien aus. In Dänemark werden im Auftrag Apples Windkraftanlagen mit einer Kapazität von zunächst 30 Megawatt gebaut.

(sda/dpa)

Grösste illegale Darknet-Plattform seit Tagen offline

Die populäre Darknet-Verkaufsplattform Alphabay ist seit vergangenem Dienstag nicht mehr via Tor-Netzwerk zu erreichen. Hat das FBI zugeschlagen oder war es ein «Exit Scam», bei dem die Betreiber mit den Bitcoins der User durchbrannten?

Bild

screenshot: deepdotweb.com

Über Alphabay wurden Drogen, Waffen und andere illegale Güter gehandelt. Das unerwartete Verschwinden löste Spekulationen und Verschwörungstheorien aus, wie der Blick in den entsprechenden Diskussionsstrang («Sub») bei Reddit zeigt.

Nachdem die Darknet-Plattform offline war, versuchte ein Seiten-Administrator zu beschwichtigen und schrieb, es handle sich lediglich um Wartungsarbeiten. Da solche Postings anonym erfolgen, ist die Authentizität nicht nachprüfbar.

Laut New York Times ist Alphabay wegen des Verkaufs künstlicher Opiate wie Fentanyl ins Visier der Ermittler gerückt. In den USA und Kanada grassiert seit Jahren eine Opiate-Epidemie. Wegen des missbräuchlichen Konsums starker Schmerzmittel häufen sich Todesfälle durch Überdosierungen.

(dsc, via Deepdotweb)

Vielgelobtes Essential Phone hat Lieferproblem

Der Start des Essential Phone läuft nicht glatt, wie golem.de berichtet. Das Smartphone-Startup von Android-Gründer Andy Rubin habe den versprochenen Liefertermin für das Gerät nicht eingehalten. Zu Anfragen schweige das Unternehmen.

Eigentlich sollte das Essential Phone, das direkt mit den Top-Smartphones von Apple und Samsung konkurrieren soll, seit über einer Woche bei den Kunden sein. Bisher wurden aber offenbar überhaupt keine Geräte verschickt.

(dsc, via Golem)

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6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • derEchteElch 10.07.2017 10:47
    Highlight Highlight Entschuldigung, aber mit Bitcoins kann man nicht durchbrennen.

    Bitcoins basieren auf einer dezentralen, von den Nutzern verwalteten Datenbank, in welcher alle Transaktionen in einer Blockchain gespeichert sind..

    Habt ihr einfach wieder eine Agenturmeldung übernommen? Welcher Hobbyjournalist ist für das Veröffentlichen von sowas verantwortlich?
    • @schurt3r 10.07.2017 11:33
      Highlight Highlight Die Beleidigungen kannst du dir sparen!
      Scheinst keine Ahnung von der Materie zu haben...

      «Exit Scams» gab es schon viele. Dabei wurden Bitcoins mit Millionenwert mitgenommen.

      Ein besonders krasses Beispiel:
      2015 verschwanden die Betreiber des Darknet-Marktes Evolution. Schadenssumme: 12 Millionen Dollar, wie zum Beispiel der «Guardian» berichtete.
      (Quelle: http://bit.ly/2tyLF3x)
    • derEchteElch 10.07.2017 12:07
      Highlight Highlight Exit Scam heisst auf Deutsch Stossbetrug und gibt es nicht nur bei/wegen den Bitcoins. In diesen Fällen sind die Nutzer oft selbst schuld weil sie sich etwas vorgaukeln lassen.

      Meine Kernaussage bleibt die selbe, der Betreiber kann nicht Bitcoins stehlen, weil diese dezentral sind. Die Nutzer müssen aktiv Geld überweisen, damit die Betreiber nicht Liefern und folglich damit "abhauen" können. Wie gesagt geht das aber mit jeder beliebigen Währung.

      Fühlt sich da jemand angegriffen? Habe wohl einen wunden Punkt getroffen mein Lieber 😉
    • @schurt3r 10.07.2017 12:17
      Highlight Highlight Ach komm!
      Du hast einfach Blödsinn verzapft, wie du in deinem zweiten Kommentar (unfreiwillig?) bestätigst.

      Exit Scams mit Bitcoins sind nicht nur möglich, sondern hinlänglich dokumentiert/bekannt.

      Ende der Diskussion. 😉
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