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Digital-News

Microsoft killt Kinect – Game Over für die Bewegungssteuerung



Weitere Digital-News im Überblick:

Microsoft killt Kinect

Microsofts beerdigt die mit der Spielkonsole Xbox verkaufte Bewegungssteuerung Kinect. Wie der Kinect- und Hololens-Erfinder Alex Kipman und der Xbox-Marketing-Manager Matthew Lapsen gegenüber dem Online-Medium Co.Design bestätigten, werde der Konzern die Kinect-Produktion einstellen.

«Einen Grund nennt das Unternehmen nicht, aber schon seit vielen Monaten hat das Gerät in der Öffentlichkeit oder bei Präsentationen keine Rolle mehr gespielt – und das, obwohl laut Anbieter seit dem Verkaufsstart im Jahr 2010 rund 35 Millionen Exemplare abgesetzt worden sein sollen. Ein Grossteil davon wurde vermutlich mit der Xbox 360 und der Xbox One im Bundle verkauft und verstaubt seitdem in irgendwelchen Ecken.»

quelle: golem.de

IMAGE DISTRIBUTED FOR MICROSOFT - Kinect Group Program Manager Scott Evans demonstrates the new Kinect sensor on Tuesday, May 14, 2013 in Redmond, Wash. (Photo by STEPHEN BRASHEAR/Invision for Microsoft/AP Images)

Vor dem Fernseher herumhampeln? Da dürfte eine Xbox mit Kinect-Bewegungssensoren nicht weit sein.  Bild: AP Invision

(dsc, via golem.de)

Apple kauft neuseeländisches Start-up

Apple hat die neuseeländische Firma PowerbyProxi gekauft, die sich aufs kabellose Aufladen von Smartphones spezialisiert hat, berichtet Spiegel Online. PowerbyProxi wurde 2007 an der Universität Auckland gegründet. Apple-Konkurrent Samsung hatte 2013 rund 3,5 Millionen Euro in das Unternehmen investiert.

Apple hat mit dem iPhone 8 und 8 Plus erst kürzlich die ersten Smartphones lanciert, die über eine Qi-Ladestation induktiv aufgeladen werden können. Die Apple Watch lädt seit der ersten Generation (2015) induktiv, funktioniert aber in der dritten Generation nicht mit allen Ladestationen, die dem Qi-Standard entsprechen.

2018 bringt Apple die Ladestation AirPower, auf der Watch, iPhone und AirPods gleichzeitig laden können.

(dsc)

Promi-Schönheitsklinik in London gehackt – brisante Fotos gestohlen

Hacker haben bei einer Cyber-Attacke Fotos und andere Daten einer bekannten Londoner Schönheitsklinik erbeutet – womöglich auch zu prominenten Patientinnen und Patienten. Die Londoner Polizei erklärte am Dienstag, Ermittlungen wegen Datendiebstahls eingeleitet zu haben.

Die Klinik London Bridge Plastic Surgery äusserte sich «entsetzt» darüber, dass ihre Patienten Ziel der Attacke geworden seien. Demnach ist eine hoch-professionelle und den internationalen Justizbehörden wohlbekannte Hackergruppe für den Datenklau verantwortlich.

Die US-Nachrichtenseite Daily Beast berichtete, eine Hackergruppe mit dem Namen The Dark Overlord habe ihren Reportern gestohlene Fotos von Genitalien während Operationen zugeschickt. Demnach deuteten die Hacker an, auch Fotos von Mitgliedern von Königshäusern erbeutet zu haben: «Hier gibt es einige königliche Familien.» Die Gruppe kündigte an, die Patientenliste mit entsprechenden Fotos zu veröffentlichen.

Die Klinik London Bridge Plastic Surgery liegt im noblen Stadtteil Marylebone. Zu den Kundinnen gehört das britische Starlet Katie Price, das einst nach einem Facelifting das «tolle Ergebnis» des Eingriffs lobte.

(dsc/sda)

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Video: watson/Knackeboul, Lya Saxer

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