Digital
Google

Mit Google Sheets mehrere Sprachen gleichzeitig übersetzen. So funktioniert es

Googles Tabellenkalkulation leistet auch als Übersetzungs-Tool gute Dienste.
Googles Tabellenkalkulation leistet auch als Übersetzungs-Tool gute Dienste. screenshot: watson

Dieser nützliche Google-Trick verblüfft gerade Tausende Menschen

Googles Excel-Alternative ist zwar längst nicht so populär wie Microsofts Original, doch diese kleine Funktion ist trotzdem wissenswert.
01.04.2019, 15:4001.04.2019, 17:59

Googles Online-Übersetzungstool Translate ist allseits bekannt. Weniger bekannt ist, dass man auch Googles Tabellenkalkulation Sheets zum Übersetzen nutzen kann.

Das folgende Video zeigt das nützliche Feature in Aktion – und verblüfft seit dem Wochenende Zehntausende Twitter-Nutzer.

Das ist nett, es geht allerdings noch etwas mehr.

2. Beispiel (ein Satz in mehrere Sprachen übersetzen)

Erweitert man die Übersetzungs-Funktion ein wenig, lassen sich Wörter oder ganze Sätze gleichzeitig in beliebige Sprachen übersetzen. Das nächste Video bzw. Gif zeigt, wie dies geht:

Animiertes GIFGIF abspielen
Mit dem Ländercode lassen sich Wörter oder Sätze gleichzeitig in zig Sprachen übersetzen.gif: watson

Ziemlich nützlich also, aber ist das neu? Nein. Die Übersetzungs-Funktion in Google Sheets existiert seit vielen Jahren und dürfte eingefleischten Google-Nutzern durchaus bekannt sein.

Die Reaktionen auf das Video auf Twitter lassen aber erahnen, dass die kleine, aber feine Funktion vielen Menschen nach wie vor kein Begriff war.

(oli)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Lifehacks gab's schon vor 100 Jahren – und sie sind auch heute noch nützlich!
1 / 26
Lifehacks gab's schon vor 100 Jahren – und sie sind auch heute noch nützlich!
Wie mache ich einen Feuerlöscher?Alle Bilder: digital collections
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Mit diesen Tricks ist dein Montag so viel besser
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
11 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
bibaboo
01.04.2019 16:49registriert Juli 2015
"Bonjour, comment allez-vous?" Sogar mein lausiges Schulfranzösisch übertrifft Google-Translate um Welten.

#deepl<3
00
Melden
Zum Kommentar
avatar
N0pe
01.04.2019 16:09registriert Februar 2018
und auch nochmals was, Währungsrechner...
=A2*GOOGLEFINANCE("CURRENCY:USDGBP")

vlt. sollte ich mal son' Google Sheets Kurs anbieten :)


und weil ich es so abgefeiert habe hier noch eine Schwachstelle. Bis jetzt kann Sheets NICHT nach Farben sortieren. Drum, niemals Tabelleneinträge bei Google Sheets einfärben um danach weiter zu bearbeiten. Ist Zeitverschwendung.
00
Melden
Zum Kommentar
11
Kritische Lücke gefährdet fast alle Linux-Distributionen – Angriffe laufen bereits
Ende vergangener Woche wurde die Linux-Lücke «Copy Fail» bekannt. Nun wird sie bereits angegriffen. Linux-Distributionen reagieren mit Notfall-Updates.
IT-Forscher haben im Linux-Kernel eine kritische Schwachstelle entdeckt. Die inzwischen unter dem Namen «Copy Fail» bekannte Lücke kann von Angreifern per Python-Skript zum Erlangen von umfassenden Root-Rechten missbraucht werden. Ein simpler Logikfehler im Linux-Kernel führt dazu, dass User ohne spezielle Rechte sehr einfach unbegrenzte Rechte erhalten können, also die vollständige Kontrolle erlangen und alles überwachen können.

Es handelt sich dabei nicht um eine theoretische Gefahr. Vielmehr warnt die US-amerikanische IT-Sicherheitsbehörde CISA vor dem Missbrauch der Schwachstelle in freier Wildbahn, sprich die Lücke wird bereits ausgenutzt.

Betroffen sind laut den Forschern die meisten grösseren Linux-Distributionen, die seit 2017 verfügbar sind. Die Lücke haben sie unter anderem mithilfe des KI-Werkzeugs Xint Code aufgespürt. Ein Sicherheits-Patch stellten die IT-Forscher ebenfalls bereit, ein Fix wurde vor rund zwei Wochen in den Quellcode aufgenommen. Inzwischen haben die meisten Linux-Distributionen aktualisierte Installationspakete im Angebot – allerdings teils zunächst nicht für ältere Versionen.
Zur Story