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WhatsApp-Update bringt neue Farben und Hintergründe für Chats

WhatsApp-Update bringt neue Farben und Hintergründe für Chats

Ab sofort können die Nutzerinnen und Nutzer ihre Chats individueller gestalten – mit neuen Farben und Hintergründen.
17.02.2025, 17:0818.02.2025, 06:26
Marcel Horzenek / t-online
Ein Artikel von
t-online

WhatsApp hat seine bislang umfangreichste Design-Änderung eingeführt. Wie der Messengerdienst in einem Blogpost mitteilt, haben Nutzer ab sofort die Möglichkeit, die Farben ihrer Chat-Sprechblasen und Hintergründe individuell anzupassen.

Die neue Funktion «Chat-Designs» ermöglicht es Anwendern, aus mehr als 20 verschiedenen Farben für ihre Sprechblasen zu wählen. Zusätzlich stehen 30 neue Hintergrundoptionen zur Verfügung. Das Unternehmen reagiere damit auf vielfachen Nutzerwunsch, heisst es.

WhatsApp: Das Design der App lässt sich bald individuell anpassen.
WhatsApp: Das Design der App lässt sich bald individuell anpassen.bild: whatsapp

Das Update bringt mehrere Anpassungsmöglichkeiten: Nutzer können entweder vordefinierte Designs wählen, die sowohl Hintergrund als auch Sprechblasen umfassen, oder ihre eigenen Farbkombinationen erstellen. Auch das Hochladen persönlicher Fotos als Hintergrund ist möglich. Die gewählten Designs bleiben dabei nur für den jeweiligen Nutzer sichtbar – Chatpartner sehen weiterhin ihre eigene Ansicht.

Einstellungen für alle Chats oder individuell

Die Einstellungen lassen sich sowohl global für alle Chats als auch individuell für einzelne Gespräche vornehmen. Auch das Design der Kanäle kann geändert werden.

Der Zugriff auf die neuen Funktionen unterscheidet sich je nach Betriebssystem: Bei iOS erfolgt die Anpassung über einen Tipp auf den Chat-Namen, bei Android über das Drei-Punkte-Menü. Die Einstellungen für das Standard-Chatdesign finden Nutzer beider Systeme unter «Einstellungen» und «Chats».

Die Funktion steht weltweit sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte zur Verfügung, das Update wird schrittweise angeboten. WhatsApp gibt an, dass die vollständige Verteilung mehrere Wochen in Anspruch nehmen könne.

Quellen

(t-online)

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