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Avast-Firmensitz in Prag. Die IT-Sicherheitsfirma will keine Browser-Daten von Kunden mehr an Google und Co. verkaufen. bild: shutterstock

Antivirus-Hersteller Avast stoppt umstrittenen Datenverkauf und schliesst Tochterfirma



Der tschechische Softwarehersteller Avast, der das bekannte Gratis-Antivirusprogramm anbietet, zieht die Notbremse. Nach heftiger öffentlicher Kritik stellt er den Datenverkauf an Google und andere Grosskonzerne angeblich ein. Die umstrittene Tochterfirma Jumpshot werde aufgelöst. Dies kündigt Avast in einer Mitteilung vom 30. Januar an.

Die Kernfunktionalität aller Avast-Produkte werde weiterhin wie gewohnt funktionieren, heisst es, und die Nutzer des Gratis-Tools sollen keine Änderungen feststellen.

Trotz des radikalen Schrittes betonte der Avast-Chef, dass seiner Meinung nach das Geschäft von Jumpshot komplett in Übereinstimmung mit geltenden Datenschutzgesetzen wie der DSGVO erfolgt sei, schreibt derstandard.at.

(dsc)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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    Alle Leser-Kommentare
  • Bratansauce 01.02.2020 09:30
    Highlight Highlight Die können die Bude gleich zu machen. Wer will schon einen Virenschutz einer so dubiosen Firma.
    • Toxic Buddha 02.02.2020 13:33
      Highlight Highlight Würd ich auch meinen, habe es gleich deinstalliert als ich den Artikel gelesen hab. Bin mir sicher das ich nicht der Einzige bin.
  • Franz v.A. 31.01.2020 18:09
    Highlight Highlight Win Defender in Win 10 reicht! Man braucht echt keine extra Virenscanner, wo man nicht weiss was diese alles im Hintergrund machen und zudem das System verlangsamen.
  • Ton 31.01.2020 15:29
    Highlight Highlight Alles legal. Mit anderen Worten: Die DSGVO nützt nichts?
  • Der Buchstabe I 31.01.2020 15:06
    Highlight Highlight Wenn der Virenschutz den Job des Virus selbst übernimmt und Daten klaut.

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