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Facebook entfernt das berühmteste Bild des Vietnam-Krieges von der Seite der norwegischen Zeitung Aftenposten. Der Chefredaktor schreibt darauf einen offenen Brief. Bildquelle: http://www.aftenposten.no/meninger/kommentar/Dear-Mark-I-am-writing-this-to-inform-you-that-I-shall-not-comply-with-your-requirement-to-remove-this-picture-604156b.html

Espen Egil Hansen wehrt sich gegen Zensur bei Facebook. bild: aftenposten.no

Facebook löscht DAS Foto aus dem Vietnam-Krieg – ein Chefredaktor wirft Zuckerberg Zensur vor

«Mark, es ist ernst. Ich glaube, Du missbrauchst deine Macht» – diesen Vorwurf erhebt der Chefredaktor der grössten norwegischen Zeitung in einem offenen Brief an Facebook-Chef Mark Zuckerberg.



Ob es ein Algorithmus war oder ein menschlicher Kontrolleur, der eine der berühmtesten Kriegsfotografien aus Facebook entfernte, ist nicht klar. Aber genau das ist passiert. Und zwar wiederholt. In einem offenen Brief hat sich nun der verärgerte Chefredaktor der grössten norwegischen Zeitung, «Aftenposten», an Facebook-Chef Mark Zuckerberg persönlich gewandt. Sein Vorwurf ist happig: Zensur.

Was ist passiert? Wie Chefredaktor Espen Egil Hansen in seinem flammenden Appell erklärt, hat «Aftenposten» das berühmte Foto des Mädchens Kim Phuc in einem Facebook-Post veröffentlicht. Es ist jenes Symbolbild des Vietnam-Krieges, in dem ein nacktes Mädchen schreiend vor Napalm-Bomben flüchtet.

Facebook entfernt das berühmteste Bild des Vietnam-Krieges von der Seite der norwegischen Zeitung Aftenposten. Der Chefredaktor schreibt darauf einen offenen Brief. Bildquelle: http://www.aftenposten.no/meninger/kommentar/Dear-Mark-I-am-writing-this-to-inform-you-that-I-shall-not-comply-with-your-requirement-to-remove-this-picture-604156b.html

Der von Facebook beanstandete Eintrag. bild: aftenposten.no

Von Facebook kam laut dem Chefredaktor ein «Mail aus Hamburg». Weil das Bild Nacktheit zeige, müsse es entfernt oder verpixelt werden. «Weniger als 24 Stunden später und bevor ich antworten konnte, hast Du selbst reagiert und den Artikel sowie das Bild von der Facebook-Seite von ‹Aftenposten› gelöscht», schreibt Egil Hansen an Mark Zuckerberg.

Facebook entfernt das berühmteste Bild des Vietnam-Krieges von der Seite der norwegischen Zeitung Aftenposten. Der Chefredaktor schreibt darauf einen offenen Brief. Bildquelle: http://www.aftenposten.no/meninger/kommentar/Dear-Mark-I-am-writing-this-to-inform-you-that-I-shall-not-comply-with-your-requirement-to-remove-this-picture-604156b.html

Facebooks Aufforderung zur Entfernung des weltberühmten Bildes. bild: aftenposten.no

Pikant am Ganzen ist, dass der «Aftenposten»-Beitrag bereits von einer Zensuraktion handelt: Der norwegische Autor Tom Egeland hatte das Vietnam-Foto ebenfalls gepostet, und als Facebook es entfernte, kritisierte dies Egeland. Facebooks Reaktion: Egeland wurde gesperrt.

Was im offenen Brief folgt, ist harsche Kritik zu den Richtlinien, nach denen Facebook funktioniert. Für den «Aftenposten»-Chefredaktor, der bemüht ist, sich nicht als Facebook-Gegner zu positionieren, geht das Gehabe von Facebook zu weit. Nicht genug, dass Facebook Regeln aufstelle, die nicht zwischen Kinderpornografie und berühmten Kriegsfotografien unterschieden, und diese auch noch durchsetze – Facebook zensuriere dann auch noch Kritik und Diskussionen über solche Entscheide und bestrafe Leute, die Kritik äusserten. «Mark, es ist ernst», schreibt er.

«Ich glaube, Du missbrauchst Deine Macht.»

«Aftenposten»-Chefredaktor Egil Hansen zu Mark Zuckerberg

«Mark, versuch Dir mal Folgendes vorzustellen», fährt der Chefredaktor fort: «Wenn in einem neuem Krieg Kinder Opfer von Fassbomben und Giftgasangriffen werden, würdest Du dann ebenfalls die Dokumentation dieser Gräueltaten unterbinden, nur weil eine kleine Minderheit möglicherweise von Bildern nackter Kinder verletzt sein könnte?»

Falls Facebook mehr wolle als zu wachsen und immer mehr Geld zu verdienen, dann müsse es seine Funktionsweise grundlegend überdenken, fordert Egil Hansen. Konkret stellt sich der Chefredaktor vor, regional unterschiedliche Richtlinien anzuwenden und Medien mehr Freiheit bei deren redaktionellen Entscheide geben.

Zum Schluss hängt der Chefredaktor noch ein «PS» an, das wir für sich selbst sprechen lassen wollen:

Facebook entfernt das berühmteste Bild des Vietnam-Krieges von der Seite der norwegischen Zeitung Aftenposten. Der Chefredaktor schreibt darauf einen offenen Brief. Bildquelle: http://www.aftenposten.no/meninger/kommentar/Dear-Mark-I-am-writing-this-to-inform-you-that-I-shall-not-comply-with-your-requirement-to-remove-this-picture-604156b.html

(trs)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Caissa15 09.09.2016 14:49
    Highlight Highlight Warum gerade jetzt diese Vietnam-Photo Löschung , zumal Herr Obama der in wenigen Monden uns verlässt ,in LAOS mit einem WAI grüssend , bei diesem termin sich durch US-Luftangriffe die Millionen von abgeworfenen Streubomben ,welch bis heute ca. 50.000 Tote und Verletzte in der Zivilbevölkerung führte informiert ??
    Da mag es für Laoten wie ein Schlag ins Gesicht sein , wenn Herr Obama nur 90 Milliönchen
    in Aussicht stellt , wenn man die exorbitanten Milliarden - Strafen für Unternehmen sieht . Aber :“ Ein Gast und der Kranich bieten den schönsten Anblick , wenn sie sich zum Abflug erheben „
  • Ratchet 09.09.2016 13:57
    Highlight Highlight Naja irgendwelche Hinrichtungsvideo von Terroristen wollt ihr auf Facebook auch nicht sehen. Ist auch Zensur. Facebook ist eine private Seite, sie dürfen auf ihrer Seite zulassen, was sie wollen. Ob nun Machtmissbrauch oder nicht, die Richtlinien was Nackheit betrifft, sind klar definiert.
  • Karl Müller 09.09.2016 10:15
    Highlight Highlight Also dass das Mädchen "vor Napalm-Bomben flüchtet" trifft es ja nicht ganz. Klarer gesagt: Sie wurde vom Napalm getroffen und hat sich die brennende Kleidung vom Leib gerissen. Darum ist sie nackt. Die Haut ihres Rückens und ihres linken Arms wurden fast vollständg verbrannt.
  • Lumpirr01 09.09.2016 09:56
    Highlight Highlight Es ist nicht nur die Rechtssprechung in den USA, sondern die merkwürdige Einstellung zu Nacktheit in diesem puritanischem Land. So ist es verboten, Unterhosen oder BHs an der Leine im Freien zu trocknen; dafür gibt es einen stromfressenden Tumbler; ebenso ist es verboten, sich an einem Strand ohne Kabine ins Badkostüm umzukleiden oder irgendwo an einem versteckten Ort im Freien zu pinkeln. So sind sie halt, unsere angeblich besten Freunde im Westen: Tagsüber total verklemmte Haltung, aber nachts fast in jedem privaten TV ein komplett unerotisches Rudelbumsen im Quadrat zu senden...........
  • Linus Luchs 09.09.2016 09:23
    Highlight Highlight Facebook, Google, Apple, Wikipedia und andere Unternehmen, welche von Millionen, ja Milliarden von Menschen für Kommunikation und Informationsaustausch benutzt werden, haben eine ungeheure Macht. Das geht in eine totalitäre Dimension. Kleine Personenkreise definieren die Algorithmen, die steuern, was geht und was nicht geht. Diese Steuerung basiert auf firmeninternen Entscheidungen, ausserhalb der rechtsstaatlichen Demokratie. Und ein Marc Zuckerberg fühlt sich dabei nicht der Realität verpflichtet. Er will die Menschen mit seiner eigenen Wirklichkeit beglücken.
    Benutzer Bild
  • Ϲ.У. Иic 09.09.2016 09:04
    Highlight Highlight An alle, die jetzt gegen Facebook und die prüde US-Kultur schiessen: Bald darf die Agentur dieses Bild nicht mehr in die Schweiz verkaufen (Handel mit Nacktbildern von Kindern). Die entsprechende Gesetzesänderung wurde auf watson euphorisch begrüsst.
  • Madison Pierce 09.09.2016 08:13
    Highlight Highlight In der Not sind viele Medien den Grosskonzernen an den Hals gesprungen. Apps mit Abos als In-App-Käufe, Artikel auf FB, bald Google AMP.

    Dabei wurde vergessen, dass dies keine öffentlichen Institutionen sind, sondern private Unternehmen. Die können grundsätzlich veröffentlichen, was sie wollen. Oder 30% Provision bei Verkäufen kassieren und die Kundendaten für sich behalten.

    Artikel auf Facebook, Twitter etc. zu teilen ist sicher nicht falsch, aber da eine neutrale Plattform zu erwarten und sich zu fest darauf zu verlassen ist naiv. Wenn Zuckerberg keine Nippel will, gibt es keine Nippel.
    • karl_e 09.09.2016 13:57
      Highlight Highlight Der Zuckerberg ist offenbar etwas verklemmt.
  • N. Y. P. D. 09.09.2016 08:03
    Highlight Highlight Es ist wohl DAS Kriegsbild des 20. Jahrhunderts.
    Facebook kann nicht zwischen Kinderpornografie und einer berühmten Kriegsfotografie unterscheiden ?
    Facebook zensuriert dann auch noch Kritik und Diskussionen über solche Entscheide !

    Belasst es doch dabei, dass die Leute Bildli hochladen können und einander zum Geburtstag gratulieren können.

    Facebook, ihr müsst dringend einen Marschhalt einlegen.
    • atomschlaf 09.09.2016 08:42
      Highlight Highlight Wie sollte die Unterscheidung auch funktionieren?

      Der Algorithmus kann das nicht und beim unterbezahlten 20-jährigen Zensurpraktikanten sind die Chancen gut dass er a) das Bild noch nie gesehen hat und b) sich sowieso an den Vorgaben seines Arbeitgebers und nicht an historischer Relevanz orientiert.
    • N. Y. P. D. 09.09.2016 09:10
      Highlight Highlight Da pflichte ich dir bei, atomschlaf. Das kann so nicht funktionieren. Deshalb gibt es ja das gute, alte www. Da holt man sich Informationen aus verschiedensten Quellen und bildet sich dann seine Meinung.

      Es gibt viele Menschen, die sich nur auf Facebook über der Welten Dinge informieren. Für mich ein Graus, sich das nur vorzustellen.
  • winglet55 09.09.2016 07:28
    Highlight Highlight Das Problem ist doch, die restriktive Rechtssprechung in den USA. Vielleicht müsste MZ sich überlegen solche Postings einfach für die USA zu sperren. Damit die zartbesaiteten und bibeltreuen Weltpolizisten ruhig schlafen können.
  • Crecas 09.09.2016 07:12
    Highlight Highlight Facebook will keine nackten Menschen auf Fotos. Man weiss das ja. Ist ja nichts neues. Die Zeitung kann es ja überall sonst veröffentlichen oder Facebook verlassen. Ich beschwere mich auch nicht beim Kinobetreiber, dass ich nicht sprechen darf mit meinem Sitznachbar oder beim Fussballklub, dass ich zum Spiel nicht mein Lieblingswein mitbringen darf. Wenn mir das wichtig ist, schaue ich den Film/das Spiel einfach zuhause.
    • goschi 09.09.2016 07:32
      Highlight Highlight Facebook ist nicht das Dorfkino, Facebook ist ein Kommunikations- und Informationshub für über 1.5 Milliarden Menschen, entsprechend macht Facebook aktiv und passiv Meinungen.
      Das ist einfach nicht zu ignorieren.
    • winglet55 09.09.2016 08:17
      Highlight Highlight @ Goschi, Sie unterschlagen einfach, das sich fb an die amerikanische Gesetzgebung zu halten hat! Die bibeltreuen Richter (und Wähler) sind in diesen Dingen recht humorlos, und weit entfernt von unsern liberalen Gesetzen.
    • goschi 09.09.2016 09:08
      Highlight Highlight Das stimmt so einfach nicht.
      Weder sind die amerikanischen Richter Bibeltreu (nur Verfassungstreu),noch ist dies der Grund dafür.
    Weitere Antworten anzeigen
  • zombie woof 09.09.2016 06:49
    Highlight Highlight Ist mir ziemlich Wurscht ob Zuckerberg zensiert, manipuliert oder was auch immer. Ich glaube kaum dass irgendjemand dazu gezwungen wird, diesem sozialen Netzwerk beizutreten.
    • goschi 09.09.2016 07:28
      Highlight Highlight Sie unterschätzten ganz gewaltig die Macht die Facebook passiv hat, Meinungen zu bilden.
    • zombie woof 09.09.2016 08:13
      Highlight Highlight Erklären Sie's mir
    • goschi 09.09.2016 09:09
      Highlight Highlight 1.5 Milliarden kommunizieren und informieren sich über Facebook, für manch einen davon ist Facebook mittlerweile die zentrale Informationsquelle.

      Es spielt keine Rolle dass alle freiwillig in diesem Netz sind, sie SIND in diesem Netz.
  • TheMan 09.09.2016 03:05
    Highlight Highlight Ich finde es Lustig, das ein Newsportal, das Selber Kommentare Zensuriert. Sich gegen Zensur ausspricht.
    • Aufblasbare Antonio Banderas Liebespuppe 09.09.2016 05:46
      Highlight Highlight Wo spricht sich watson gegen Zensur aus? Das ist eine Berichterstattung
    • Vernon Roche 09.09.2016 06:11
      Highlight Highlight Klär uns auf!
    • Fabio74 09.09.2016 07:04
      Highlight Highlight Jö die armen SVP -Daueropfer
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