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Review

Die neuen «Pro»-Ohrstöpsel von Apple sind genial, haben aber einen grossen Haken

watson hat die AirPods Pro getestet: zu Lande, zu Wasser und in der Luft.



Der watson-Redaktor hat die AirPods Pro von Apple über Wochen täglich genutzt, auf Reisen und beim Sport. Im Folgenden erfährst du auch, was gar nicht gut ist.

Greta lässt grüssen

Ich habe mir fest vorgenommen, nicht mehr zu fliegen.

Wenn immer möglich nehm' ich das Velo und den Zug. Nur wenn es nicht anders geht, das Auto.

Dann kam die Einladung von Apple. Nach Berlin. Für «ein spannendes neues Produkt». Welches, wollte man mir im Vorfeld nicht verraten.

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Ein Symbolbild, 'tschuldigung!

Die zweimal zwölfstündige Reise per SBB, bzw. Deutscher Bahn, kam für mich nicht infrage. Zu wenig Zeit.

Also 1300 Kilometer auf dem Luftweg.

Hin- und Rückflug in der Economy Class. Macht 337 Kilogramm CO2, wie mir myclimate.org vorrechnete.

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screenshot: co2.myclimate.org

Die Flugreise hatte (unverhofft) ihr Gutes. So konnte ich die neuen Ohrstöpsel, die mir Apple am Kurfürstendamm in Berlin aushändigte, in der Luft testen. An Bord einer sehr gut gefüllten Maschine zurück nach Zürich.

Ein Airbus der Swiss. Ehrlich gesagt hörte es sich eher nach einem Doppeldecker der Gebrüder Wright an ... bis ich bei den AirPods die Geräuschunterdrückung aktivierte.

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Ungefähr so fühlte ich mich in der Flugzeugkabine, und das auf Reiseflughöhe.

Ich würde nicht sagen, dass eine paradiesische Stille wie im Wald einkehrte. Aber unglaublich ruhig war es alleweil. Kein stetes Dröhnen mehr. Kein Rauschen. Nur noch das gelegentliche Schnattern und Plappern der beiden Damen, die angesäuselt in der gleichen Sitzreihe wie ich flogen.

Ein Hoch auf den Antischall! Antischall???

So geht das ...

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screenshot: apple.com

Unter dem Begriff Antischall versteht man das Auslöschen von vorhandenem Schall durch zusätzlichen, künstlich erzeugten Schall, wie welt.de 2016 erklärte.

Wichtiges Learning für Kopfhörer-Noobs: «Active Noise Canceling» bedeutet nicht, dass man sich komplett von der lärmigen Aussenwelt abkapseln kann. Kreischen und laute Stimmen (ob unter Alkoholeinfluss oder nicht) dringen zu einem durch. Alles hört sich aber angenehm gedämpft an, so dass man sich deswegen überhaupt fast nicht nervt.

Zur Testperson

Digital-Redaktor Daniel Schurter ist nicht audiophil, sondern hat auf einem Ohr einen leichten Gehörschaden – Spätfolge eines Militärunfalles mit einer Handgranate. Das qualifiziert ihn jetzt nicht unbedingt als Kopfhörer-Tester. Und auch sein fortgeschrittenes Lebensalter (48) könnte man ihm, wenn man den wollte, zum Nachteil auslegen.

Nein, Apple hat die automatische Geräuschunterdrückung bei Kopfhörern nicht erfunden. Aber die Kalifornier bieten mit den AirPods Pro eine technisch überzeugende Lösung, die wohl alle anderen Hersteller ins Schwitzen bringt.

Das Design

Statt elektrischer Zahnbürsten steckt man sich nun winzige Haartrockner ins Ohr, haha.

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Wenn man die Stöpsel schnell aus dem Ohr nimmt, wird öfters das Silikon-Häubchen umgestülpt. bild: watson

Auch die dritte Generation von Apples kabellosen Ohrstöpseln erinnert an die Aufsätze für eine elektrische Zahnbürste. Aber die Stiele sind zum Glück sehr viel kürzer. Das heisst, man fällt damit viel weniger auf in der Öffentlichkeit.

Was ist das Beste an den neuen AirPods?

BildBild aufdecken

Na endlich! Man sieht damit nicht mehr so bescheuert aus wie mit den bisherigen AirPods. Die Stiele sind viel kürzer und ragen dadurch weniger aus dem Ohr. Von hinten ist nicht mal mehr zu erkennen, ob sie drin sind oder nicht.

Wie ist das Handling?

Kinderleicht.

Die AirPods integrieren sich perfekt ins Apple-Universum des Users. Wenn man sie aus der Ladebox nimmt und ins Ohr steckt, erkennen dies die Sensoren und die Stöpsel verbinden sich automatisch mit dem iPhone.

Auch Android-User können ihr Gerät über Bluetooth 5.0 mit den neuen Apple-Ohrstöpseln verbinden. Wobei es Einschränkungen bezüglich einfacher Bedienbarkeit gibt.

Was Knigge freut: Sobald man einen Stöpsel aus dem Ohr nimmt, stoppt die Wiedergabe, so dass man bei Gesprächen nicht wie ein asoziales, äh, Astloch rüberkommt.

Die wichtigste Neuerung der «Pros» ist die aktive Geräuschunterdrückung, auf Englisch «Active Noise Canceling» (ANC). Sie reduziert die Geräuschkulisse durch einen elektro-akustischen Trick, wie oben beschrieben.

Damit das funktioniert, müssen die AirPods den Gehörkanal quasi versiegeln, bzw. hermetisch abriegeln. Das geschieht durch einen Aufsatz aus Silikon. Die drei gummiartigen Aufsätze lassen sich einfach wechseln. Über die Bluetooth-Einstellungen am iPhone testet man, ob die richtige Grösse verwendet wird, um einen optimalen Sitz zu gewährleisten.

Hier geht's zum Ohrentest ...

Die AirPods Pro sind im Vergleich mit den Vorgängern und anderen Ohrstöpseln bequem zu tragen. Sie machen sich kaum bemerkbar. Und dank integriertem Lüftungskanal gibt's auch nicht dieses unangenehme Verschlussgefühl. Die Pro-AirPods stellen automatisch einen Druckausgleich zwischen Gehörgang und Aussenwelt her – ein praktisches Feature, das die meisten Konkurrenz-Ohrstöpsel nicht bieten.

Wie robust sind sie und taugen sie zum Sport?

Die Pro-Version hält sehr gut in den Ohren, man kann damit problemlos Sport treiben, drinnen und draussen. Ich habe sie auf dem Vitaparcours getestet, beim Joggen und auf dem Crosstrainer. Schwitzen? Kein Problem.

Was ist mit Regen? ✅

BildBild aufdecken

Auch nach wortwörtlicher Berieselung mit ziemlich viel Wasser funktionierten die Test-Stöpsel problemlos. Ich war damit zehn Minuten unter der Dusche. Wobei bei der Duschbrause natürlich die «Regen»-Funktion eingestellt war.

Wie bedient man sie?

Wer schon AirPods der ersten oder zweiten Generation verwendet hat, muss sich ein bisschen umgewöhnen. Die indirekte Steuerung erfolgt übers iPhone oder die Apple Watch, oder man fasst sich ans Ohr.

Das Handling ist etwas anders als bei den bisherigen AirPods, zumindest was die direkte Bedienung betrifft. Statt wie bisher mit dem Finger aufs Gehäuse des AirPods zu tippen, gilt es bei den neuen Ohrstöpseln, eine gewisse Stelle am Stiel zu drücken. Das ist gewöhnungsbedürftig und gelang mir am besten mit Pinzettengriff (Daumen und Zeigefinger).

Bild

Wenn man die richtige Stelle (am Stiel) erwischt, wird dies mit einem Klick-Geräusch quittiert.

Transparenz-Modus? Wozu brauchts den?

Der Transparenz-Modus ist perfekt für Situationen, in denen man relativ leise Musik hört oder etwas streamt und gleichzeitig nicht verpassen will, was rund herum passiert.

Man kann die Geräuschunterdrückung einfach deaktivieren, dann stellt sich allerdings sofort dieses leicht unangenehme Gefühl ein, weil die Gehörgänge ja durch die beiden Silikon-Häubchen hermetisch abgeschlossen sind.

Im Transparenz-Modus bekommt man mit, was um einen herum in der Welt passiert, gleichzeitig werden erstmals auch die eigenen dumpfen Körpergeräusche unterdrückt, bringts der Reviewer von heise.de auf den Punkt.

Wenn die Ohrstöpsel drin sind, bei aktiviertem Transparenz-Modus, lässt sich perfekt mit anderen reden. Dann klingt die eigene Stimme nicht hohl im eigenen Kopf nach.

Bild

Die AirPods Pro lassen sich mit allen möglichen Bluetooth-fähigen Geräten verwenden. Richtig einfach zu bedienen sind sie nur mit Apple-Geräten, denn der Hersteller will seine Kunden im eigenen Ökosystem «anbinden».

Reinstecken und stundenlang drin lassen? Kein Problem.

Wie ist der Sound?

Fantastisch.

Der Bass klingt satt, die Töne hell und klar. Wobei mir Angus Young von ACDC als Massstab diente.

Audiophile greifen selbstverständlich zu «richtigen» Kopfhörern, wo kämen wir denn sonst hin ...

«Um audiophile Kunden zufrieden zu stellen, fehlt den In-Ears sowohl etwas Auflösung in den Höhen als auch etwas Volumen im Bass. Darüber hinaus klingen sie recht hell – eine Charakteristik, die den Musikgenuss für einige Nutzer einschränken dürfte. Verglichen mit den alten AirPods stellen sie aber ein ordentliches Upgrade dar, insgesamt ist der Klang als ‹gut› zu bewerten.»

quelle: notebookcheck.com

Nerds bitte anschnallen!

Als Besonderheit hat Apple neben Mikrofonen für Außengeräusche und Telefonie auch Innenmikrofone für den Ohrkanal eingebaut. Diese prüfen den Pegel der mittleren und tiefen Frequenzen und passen ihn an. Wie unsere Messungen an einem Kunstkopf zeigen, werden dadurch selbst tiefste Frequenzen bis 20 Hz druckvoll und präzise abgebildet, ohne dass der Bassbereich überbetont wirkt. Die tiefen Mitten zwischen 100 und 300 Hz wurden etwas abgesenkt, was der Klarheit zugutekommt. Stimmen wirkten transparent, die Höhen detailreich und räumlich.

quelle: heise.de

Gibt's Software-Updates für die AirPods?

Oh ja! Apple hat bereits ein Firmware-Update veröffentlicht. Ob die automatische Aktualisierung auf Version «2B588» erfolgt ist, sieht man in den System-Einstellungen.

Wie man die Firmware-Version der AirPods überprüft und wie Updates ablaufen, erfährst du hier bei imore.com.

Wie ist die Akkulaufzeit?

Im Alltag reicht es eigentlich immer. Weil man praktisch nie mehr als vier Stunden die gleiche Tätigkeit ausübt, während die Ohrstöpsel in Betrieb sind.

Bei aktivierter Geräuschunterdrückung, beziehungsweise im Transparenz-Modus kann man mit einer Ladung über viereinhalb Stunden Musik hören, Filme gucken oder Telefonieren. Das übertrifft die Herstellerangaben.

Der in die Transportbox integrierte Akku lädt die AirPods bis zu fünfmal auf, Dann muss er selbst über den Lightning-Anschluss (oder auf einer Qi-Ladematte) erneut geladen werden. Sehr positiv auf Reisen: Eine 5-Minuten-Schnellladung reicht für rund weitere 60 Minuten Wiedergabe.

Bild

Da stecken sie zum Aufladen drin, die neuen Ohrstöpsel, «Designed by Apple». Bild: watson

Und der Haken?

Leider haben die Airpods einen grossen Haken – und ich meine nicht den «Premium»-Preis. Und auch nicht die Tatsache, dass Apple die «weltweit meistverkauften Kopfhörer» immer noch nur in Weiss anbietet. (Das hat vermutlich mit Marketing-Überlegungen zu tun: Die ursprünglichen Earpods erlangten gerade wegen des weissen Kabels Kultstatus).

279 Franken verlangt Apple für die AirPods Pro. Das wäre fast zu rechtfertigen mit der High-Tech, die drin steckt. Kein anderer Hersteller bietet ein vergleichbares Gesamtpaket an, da sind sich eigentlich alle Profi-Reviewer einig.

Doch leider sind die AirPods Pro kein nachhaltiges Produkt, sondern ein teurer Wegwerfartikel. Wenn man sie intensiv verwendet, machen die Mini-Akkus nach wenigen Jahren schlapp. Wie bei anderen Lithium-Ionen-Batterien sinkt die Kapazität nach einer gewissen Anzahl Ladezyklen. Und dann sollte man die Akkus am besten ersetzen.

Beim iPhone lohnt sich das – aber nicht bei den AirPods. Die Reparaturspezialisten von iFixit haben die Stöpsel auseinandergenommen und analysiert und halten fest, dass sie fast nicht reparierbar seien. Oder nur mit viel Aufwand.

«Obwohl eine Wartung theoretisch wenigstens ansatzweise möglich wäre, macht das nicht-modulare Design mit vielen verklebten Komponenten sowie der Mangel an Ersatzteilen eine Reparatur sowohl unmöglich als auch unrentabel.»

quelle: de.ifixit.com

Diesen Aufwand scheut der Hersteller. Apple nimmt die AirPods zwar zurück, die Kunden erhalten dafür aber in jedem Fall ein neues Paar. Die Alten gehen ins Recycling.

Das ist schade. Apple macht bekanntlich einiges, um die Umwelt zu schonen. Und definitiv mehr als andere Hersteller. Sei das bei dennRohstoffen, sei dies bei der Produktion in Asien, sei dies bei den eigenen Rechenzentren, die mit Strom aus erneuerbarer Energie betrieben werden.

Das Unternehmen wirbt fleissig mit seinem grünen Image, aber da passen die AirPods Pro überhaupt nicht rein!

Es liegt an den Usern, ob sie das gut finden und honorieren wollen. Entschieden wird mit dem Portemonnaie.

Bild

bild: watson

Was kosten sie?

Apple verlangt 279 Franken für die AirPods Pro.

Mit der Zusatzversicherung Apple+ sind bis zu zwei unabsichtliche Beschädigungen abgedeckt, Selbstbehalt: 29 Franken.

Im Sortiment verblieben sind die klassischen AirPods mit Drahtlos-Ladecase für 229 Franken und die mit dem ursprünglichen Gehäuse zum Aufladen per Kabel für 179 Franken.

In welchen Farben gibt's die AirPods Pro?

Von Apple gibt's Stöpsel und Ladebox nur in Weiss.

Wer es bunt mag, kann sich die AirPods Pro (mit oder ohne Ladebox) in der Lieblingsfarbe professionell spritzen lassen. Zum Beispiel bei colorware.com: Das US-Unternehmen liefert laut eigenen Angaben in die Schweiz. Preis: 389 US-Dollar, Lieferung allerdings erst um Mitte Januar 2019.

Mein Fazit

Die AirPods Pro sind perfekte Reisebegleiter, äusserst angenehm zu tragen, brauchen wenig Platz und liefern einen sehr akzeptablen Sound. Egal, wo Frau oder Mann unterwegs ist: Die wasserdichten Ohrstöpsel garantieren entspanntes Musikhören und Filmegucken in der überfüllten S-Bahn und im lärmigen Flugzeug. Dank Transparenz-Modus werden auch körpereigene Geräusche unterdrückt, so dass man mit den Dingern im Ohr gut sprechen kann. Eine Kaufempfehlung gebe ich aus ökologischen Gründen nicht ab. Es handelt sich um einen Wegwerfartikel, wie Apple bestätigt hat.

+ Aktive Geräuschunterdrückung
+ Transparenz-Modus
+ Hoher Tragkomfort, inklusive Lüftung
+ einfache Bedienung (gilt nur mit Apple-Geräten)
+ über 4 Stunden am Stück Musik hören/telefonieren mit einer Akkuladung, 5 Minuten aufladen = eine weitere Stunde Betrieb
+ wasserdicht und robust

- Keine Reparatur durch den Hersteller, entsprechend schlechte Umweltbilanz
- Nur in Weiss erhältlich
- Relativ hoher Preis (279.–)
- teure Ersatz-Stöpsel (99 Franken)
- nur bedingt für Android-User zu empfehlen, da Bedienung erschwert

PS: Unbedingt vor dem Kauf herausfinden, ob die Dinger passen!

Bild

screenshot: twitter

Was sind die Alternativen?

Bei heise.de war man restlos begeistert, erwähnt aber, wie in anderen Reviews, die Sony WF-1000XM3:

«Mit ihrem ausgewogenen, präzisen und räumlichen Klang gefallen uns die AirPods Pro sogar noch etwas besser als unsere bisherigen Favoriten Sennheiser Momentum True Wireless und Sony WF-1000XM3. Apple ist der Konkurrenz vor allem dank des ausgeklügelten ANC und Transparenzmodus voraus (...).»

quelle: heise.de

Laut aktuellen Medienberichten schneiden die vergleichsweise günstigen Amazon Echo Buds besser ab als die AirPods Pro von Apple. Zumindest im Sound-Check von Consumer Reports, der amerikanischen Konsumentenschutz-Organisation. Der grosse Haken: Die Samsung-Stöspel bieten keine automatische Geräuschunterdrückung. Und genau diese Funktion ist das Killerfeature der neusten Apple-Stöpsel.

Frühere Reviews

Das war mein Testbericht zur ersten AirPods-Generation:

Quellen

Die Arbeiten von Apple-Designer Jony Ive

Dr. Ruth (91) gibt uns Sex-Tipps

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110Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • RozaxD 21.11.2019 08:07
    Highlight Highlight Kann man damit eigentlich telefonieren, also mit Lautsprecher daran?
    • @schurt3r 21.11.2019 08:20
      Highlight Highlight Ja. Sprachqualität ist sehr gut.
  • Kurtz 20.11.2019 16:17
    Highlight Highlight Ich finde die Akku-Betriebsdauer eindeutig zu schwach. Da ich im Grossraumbüro lieber Sphärenmusik statt Gequatsche höre – mit Aussenlärmunterdrückung versteht sich – , ist ab Mittag Sense ... Schwach für den Preis!
    • @schurt3r 20.11.2019 17:00
      Highlight Highlight Am Mittag nimmst du sie raus, steckst sie für eine Dreiviertelstunde in die Ladebox und gehst an die frische Luft, dann kannst du auch den Nachmittag mit Musik statt Gequatsche verbringen ;-)
  • kinky Z 20.11.2019 15:26
    Highlight Highlight Herrliches Arrangement der Artikel, Watson 😂
    Benutzer Bild
    • @schurt3r 20.11.2019 16:30
      Highlight Highlight Prächtig, danke! 😜
  • adam gretener 20.11.2019 14:30
    Highlight Highlight Die Funktionen sind sicher chick und alles. Was mich jeweils bei Apple-Stöpseln störte: Ich hatte permanent das Gefühl, dass sie drohen rauszufallen. Bei solchen, die man richtig reinstöpseln kann, habe ich irgendwie ein besseres Gefühl.
    • adam gretener 20.11.2019 15:19
      Highlight Highlight Sorry, mein Fehler. Hätte die Bilder anschauen sollen und nicht nur lesen. Ist wohl schon länger her mit meinen Apple-Kopfhörern.
    • @schurt3r 20.11.2019 15:23
      Highlight Highlight Die neuen Stöpsel halten dank der Silikon-Aufsätze, die den Gehörgang verschliessen, wirklich sehr gut. Ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig, ja. Rausfallen dürften sie höchstens, wenn man im Winter eine Mütze überzieht, bzw. auszieht.
    • adam gretener 20.11.2019 15:32
      Highlight Highlight Danke für die Antwort, ich hatte die Silikon-Aufsätze nicht gesehen. Ich trage Ohrstöpsel eigentlich nie im Alltag. Aber wenn im Flugzeug oder wenn ich Podcasts oder Hörbücher höre, bevorzuge ich es, wenn "zu" ist. Nachteil hingegen, wenn ich telefoniere, dann muss ich immer einen rausnehmen.
  • regen 20.11.2019 08:33
    Highlight Highlight Hoppla, habe immer gedacht, es handle sich hier um eine Ohrenschmalz-Drainage... 😊
  • DerElch 20.11.2019 08:24
    Highlight Highlight Bin ich die einzige, die es ganz ganz ganz GANZ furchtbar findet, wenn Menschen ihre Kopfhörer im Gespräch nicht rausnehmen...? Ich als Gegenüber weiss ja nicht, ob die Musik ausgeschaltet oder eben wie hier gelobt "leise im Transparenzmodus" noch läuft und fühl mich einfach immer ein bisschen nicht ganz ernst genommen in diesem Moment. Schade. Und ja, da bin ich oldschool aber das ist für mich eine Respektfrage: Entweder hört man zu oder sagt einfach, dass es einem nicht interessiert.
    • Morgan Wlan 20.11.2019 09:46
      Highlight Highlight Nein, geht mir gleich.
    • adam gretener 20.11.2019 14:31
      Highlight Highlight Das ist eine Anstandsfrage, genau wie, ob man die Sonnenbrille abnimmt, wenn man mit jemanden spricht.
    • Kurtz 20.11.2019 16:20
      Highlight Highlight Kopfhörer drin und umgestellt auf Transparenzmodus kann sogar eine Verbesserung der Hörqualität bewirken, weisses Höhrgrätli also quasi ...
  • AndtotheY 20.11.2019 07:38
    Highlight Highlight Sprich das neuste iPhone für 1700.- und dann noch fast 300.- für die Kopfhörer? Locker 2000.- ausgeben für ein Produkt mit Apfel drauf??? Crazy...
    • @schurt3r 20.11.2019 07:45
      Highlight Highlight Ja. Ich rate, wie schon früher geschrieben, zum iPhone 11. Und zu Kopfhörern mit Kabel.
    • freifuchs 20.11.2019 10:55
      Highlight Highlight Das iPhone 11 kostet doch 800.-
      Und andere Bluetooth-Kopfhörer mit noise cancelling sind eher teurer als günstiger. Also hier gibt es objektiv keinen Aufpreis wegen dem Früchtelogo.
  • Me:ish 20.11.2019 07:16
    Highlight Highlight "Wie ist der Sound?

    Fantastisch."

    Bitte nicht, wenn im nächsten Abschnitt richtigerweise bereits relativiert wird. Fantastisch gibt's schlicht nicht kabellos und in dieser Preisklasse. Das ist eine Beleidigung für etablierte In Ears-Hersteller.
    • @schurt3r 20.11.2019 07:48
      Highlight Highlight Beleidigung? 🤨

      Welche In-Ears-Kopfhörer empfiehlst du?
    • Me:ish 20.11.2019 08:32
      Highlight Highlight Seit Jahren ein Lächeln auf mein Gesicht zaubern die Prophile 8 von InEar und die VE6 X2 von Vision Ears. Auf dem Wunschzettel stehen die Vision Ears Elysium.
    • Jennifer Vogel 20.11.2019 09:18
      Highlight Highlight Nun, da gibt es die ganze Shure Se Reihe (hier ist der Shure Se846 mein IEM der Wahl). Vision Ears V5 finde ich persönlich klasse. Vision Ears Erlkönig kommt an offene Kopfhörer ran. Natürlich sind aber auch Ultimate Ears toll (hier gefällt mir der Pro 7 sehr gut). Diese sind dann wirklich fantastisch - und ja, es ist eine Beleidigung, Apple In Ears als fantastisch abzustempeln, dabei aber noch nie richtig gute IEM in den Ohren gehabt zu haben. Meine Shure se846 habe ich seit fast 4 Jahren – wie lange halten die Apple-InEars?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sophon 20.11.2019 07:09
    Highlight Highlight Jetzt neu mit Bassmodul!
    Benutzer Bild
    • Normi 20.11.2019 08:41
      Highlight Highlight Apple inside 👍🙈
    • Normi 20.11.2019 08:49
      Highlight Highlight Sehr passend
      Benutzer Bild
    • dmark 20.11.2019 10:35
      Highlight Highlight @Sophon:
      Das sind dann diejenigen mit dem breiten Grinsen im Gesicht?
  • Selbst-Verantwortin 20.11.2019 06:28
    Highlight Highlight Die Umwelt-Diskussion ist hier recht scheinheilig. Wahrscheinlich braucht der Einkauf (Fahrt zu Laden oder Lieferdienst) mehr Ressourcen als die AurPods selbst. V.a. bei des Authors Flug nach Berlin (330kg CO2) zu vielleicht 200g der AirPods Produktion (Schätzung)... Kauf 1600 AirPods statt eines solchen Flugs!
    Auch Reparaturen (wenn sie denn möglich wären), würden wohl mehr Ressourcen brauchen als Recycling.
  • Supermonkey 20.11.2019 00:09
    Highlight Highlight Die Rauschunterdrückung hat generell den Effekt, dass hochfrequente Signale punktuell verstärkt statt gedämpft werden können. Gerade in Flugzeugen mit den Triebwerken führt das zu einer höheren Belastung und Ermüdung des Ohrs, obwohl die Lautstärke der Musik noch angenehm erscheint.
    • @schurt3r 20.11.2019 07:50
      Highlight Highlight Interessant, danke.
    • maylander 20.11.2019 08:02
      Highlight Highlight Ich habe Over-Ear-Kopfhörer mit Noise Canceling und bei einem Langstreckenflug mit den Kopfhörern bin ich und meine Ohren wesentlich ausgeruhter als ohne. Turbinengeräusche verschwinden nicht ganz, aber man kann die Dialoge in den Filmen selbst bei geringer Lautstärke verstehen.
      Arbeiten im Grossraumbüro ist ohne Noise Cancelling ebenfalls kaum denkbar.
    • @schurt3r 20.11.2019 09:47
      Highlight Highlight @maylander

      Ja, in Grossraumbüros ist ANC eine Wohltat.
  • Füürtüfäli 19.11.2019 23:38
    Highlight Highlight Na wenn das schon eine Stärke ist, dass sie "einfach funktionieren",
    und das um schlappe 279 .-😱 , und nach 2 Jahren (optimistisch geschätzt) zum Wegwerfen!

    Ein so teures Produkt mit kurzem Ablaufdatum zu kaufen ist schon eine sehr perverse Ausprägung unserer Konsumgesellschaft.
    • @schurt3r 20.11.2019 07:51
      Highlight Highlight Nach zwei Jahren musst du sie nicht wegwerfen! Die Akkus halten einfach keine viereinhalb Stunden mehr, sondern vielleicht nur noch 2 ...
    • TheClouder 20.11.2019 08:01
      Highlight Highlight @Füürtüfäli
      Optimistisch geschätzt? Ich hab meine Original-Airpods schon länger als 2 Jahre und keine Probleme in Sicht. Optimistisch geschätzt heisst hier wohl eher “Ich bin ein Hater und bashe einfach mal drauf los”.
    • COLD AS ICE 20.11.2019 09:15
      Highlight Highlight @Füürtüfäli: Das ist nun halt einmal der heutige Standard. Aber wenn das Produkt nicht von Apple stammen würde, wäre das egal. Hauptsache man kann auf Apple rumreiten. Wäre das Produkt von Samsung, würde es niemanden interessieren.
  • no-limit 19.11.2019 23:30
    Highlight Highlight Da fragt man sich schon, wieso hörgeräte fast schon solche verbrecherisch überrissene preise haben. so eklatant kann der unterschied auch nicht mehr sein......
    • cheeky Badger 20.11.2019 06:34
      Highlight Highlight Die Stückzahl macht den Preis. Apple wird die Dinger vermutlich millionenfach verkaufen.

      Das senkt die Herstellkosten, die Preise für Kaufteile und Materialien und die Entwicklungskosten pro Kopfhörer fallen weniger ins Gewicht.

      Hörgeräte sind eher ein Nischenprodukt und daher zwangsläufig teurer.
  • leu84 19.11.2019 23:19
    Highlight Highlight Antischall 😂😂 Auslöschung von Wellen nennt man destruktive Interferenz. Überlagern von Schallwellen nennt man allgemein nur Interferenz.
  • tr3 19.11.2019 23:08
    Highlight Highlight Das Konzept dieser Dinger ist ja gut und recht. ABER: 1. haben meine aktuellen Bluetooth-Kopfhörer 70 (siebzig!) Stunden Akkulaufzeit (und danach können sie mit Kabel verbunden werden) und 2. hätte ich garantiert mindestens einen, wenn nicht beide AirPods nach spätestens vier Wochen verloren.
    • Friedhofsgärtner 20.11.2019 07:21
      Highlight Highlight Preis?
    • TheClouder 20.11.2019 08:03
      Highlight Highlight Die mit 70 Stunden werden “leicht” grösser sein. Nicht wahr? :D erzähl mal die ganze Wahrheit.
    • Tim Tell 20.11.2019 08:06
      Highlight Highlight Das mit dem Verlieren war auch meine grösste Sorge. Nach 2 Jahren Benutzung der Airpods der 1. Generation kann ich aber beruhigt sagen, dass dies kein Problem ist. Die Ohrstöpsel sind immer entweder im Ohr oder im Lade-Case, welches ja nicht so leicht verloren gehen sollte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zimbo666 19.11.2019 22:39
    Highlight Highlight Sensationeller Bericht 🙌 Klingt sehr interessant. Würd ich mir schon gerne gönnen, aber meine von der 1. Generation funktionieren immer noch einwandfrei.

    PS: Wird das Case bei den neuen Airpods (innen) auch so schnell schmutzig?
    • @schurt3r 20.11.2019 07:52
      Highlight Highlight Ja, man muss wohl öfters zur (alten) Zahnbürste greifen.
  • Herrin Hermine 19.11.2019 22:34
    Highlight Highlight Habe die Dinger seit 2 Wochen und bin voll zufrieden! Muss im Gym endlich nicht mehr SRF3 mithören dank des Noise Cancellings. Auch im Zug herrscht Ruhe. Aber jetzt im Winter sind die Sennheiser OverEars besser, weil sie auch die Ohren warm halten 😁
  • j_foo 19.11.2019 22:28
    Highlight Highlight Berlin ist easy mit dem Zug machbar. Wenn man ein bisschen früh los geht, ist man nach dem Mittag da. Falls man unterwegs arbeiten kann, ist man noch produktiver als im Büro, da man am Platz verpflegt wird :-). Aber das ist natürlich alles Geschmacksache.

    Viel wichtiger: Wie schaut's mit Windgeräuschen z.B. auf dem Velo aus?
    • @schurt3r 20.11.2019 06:17
      Highlight Highlight Ich musste relativ früh am Morgen dort sein, Darum hätte es der Nachtzug sein müssen ...
    • cille-chille 20.11.2019 07:35
      Highlight Highlight @schurt3r
      Habt ihr bei dieser Gelegenheit dem Watson.de Team gesagt, sie sollen doch die AirPods wieder raus nehmen und statt dessen die Kommentare beginnen zu bearbeiten?

      ;-)
    • j_foo 20.11.2019 07:36
      Highlight Highlight Und wie siehts mit den Windgeräuschen aus? Das ist ein Problem bei vielen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Rafiosi 19.11.2019 22:13
    Highlight Highlight Ich besitze ein paar Soundcore Spirit Bluetooth Kopfhörer.
    + Die Stöpsel sind über ein Kabel verbunden (die Gefahr einen Stöpsel zu verlieren = 0), die Stöpsel sind magnetisch und lassen sich somit bei Nichtgebrauch fest um den Hals tragen. An dem Bedienelement am Kabel kann man Lautstärke und Liedtitel ändern und natürlich die Musik Starten/Stoppen, ebenso Telefonate ohne dass zur Bedienung eine Smartwatch oder Smartphone nötig ist. Sie sind Regen- und Schweissresistent. Sie haben satte Bässe und klare Höhen und dichten perfekt ab.

    - kein Noise Cancelling

    Kosten: 20€.

    aber wer's bruucht.
    • @schurt3r 20.11.2019 06:18
      Highlight Highlight Du solltest in den Ohrstöpsel-Verkauf einsteigen.
      Niemand kann dich stoppen! ;-)
  • flamingmops666 19.11.2019 21:54
    Highlight Highlight Ich lobe die Ehrlichkeit des Artikels: Es sind Wegwerfkopfhörer zum Premiumpreis.
  • Statler 19.11.2019 21:54
    Highlight Highlight Vielleicht 'ne dämliche Frage: Funktioniert dieses ANC auch, wenn man keine Musik hört?
    Ab und zu möchte ich nur die Umgebungsgeräusche ausblenden können, aber ohne, dass ich mir dafür andere Geräusche in's Ohr schütte. Ich kann z.B. mit Musik einfach nicht schlafen – wäre im Flugzeug (öh, sorry in der Bahn) wirklich sensationell.
    Und nein, Oropax kann ich nicht, wegen des Drucks auf dem Schädel. Da wären die Dinger echt praktisch.
    • @schurt3r 20.11.2019 06:19
      Highlight Highlight Ja, funktioniert.

      Wobei gewisse Geräusche trotzdem noch durchdringen.
    • Statler 20.11.2019 07:54
      Highlight Highlight Merci! @schurt3r
  • Antinatalist 19.11.2019 21:40
    Highlight Highlight "Als Besonderheit hat Apple neben Mikrofonen für Außengeräusche und Telefonie auch Innenmikrofone für den Ohrkanal eingebaut. Diese prüfen den Pegel der mittleren und tiefen Frequenzen und passen ihn an. Wie unsere Messungen an einem Kunstkopf zeigen, werden dadurch selbst tiefste Frequenzen bis 20 Hz druckvoll und präzise abgebildet, ohne dass der Bassbereich überbetont wirkt. Die tiefen Mitten zwischen 100 und 300 Hz wurden etwas abgesenkt, was der Klarheit zugutekommt. Stimmen wirkten transparent, die Höhen detailreich und räumlich."

    Also ein völlig verfälschter "Klang". Inzwischen normal.
  • Trollgeflüster 19.11.2019 21:28
    Highlight Highlight Ich stehe trotzdem auf Over-Ear Modelle, da die ganz einfach ehrlicheren, satteren Klang bieten, um ein x-faches bequemer sind als diese Ohrenschmalz-Schleudern und alle auch sofort sehen "Ich höre Musik und will unter keinen Umständen gestört werden". Das Noise Cancelling wird von den fluffigen Polstern übernommen und braucht desshalb weder zusätzliche, störungsanfällige Technik, noch Akkuleistung... Die ganze Power geht an die Treiber. Zudem kann ich beim Hersteller meines Vertrauens (V-Moda) das Design individualisieren oder gar einen Verstärker dazu kaufen. DAS ist PRO.
    • dieBied 20.11.2019 07:55
      Highlight Highlight Da bin ich ganz bei dir! Ausser beim ANC; das ist beim Sony WH-1000XM3 halt schon einfach geil! 😍
  • wasylon 19.11.2019 21:17
    Highlight Highlight Was ist eigentlich mit den "tollen" Beats Kopfhörern passiert, die vor ein paar Jahren jeder Kevin tragen musste? Sind die schon Elektroschrott?
    • giguu 19.11.2019 22:08
      Highlight Highlight Kevins von Heute tragen EarPods...
    • Aliminator 19.11.2019 22:16
      Highlight Highlight PowerBeats pro (Beats kommt mittlerweile aus dem Hause Apple) übertreffen die Airpods bei Weitem, wenn du sportlich unterwegs bist.
    • cheeky Badger 19.11.2019 23:04
      Highlight Highlight Beats wurde doch sogar von Apple gekauft. Für läppische 3 Milliarden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • w'ever 19.11.2019 21:10
    Highlight Highlight wird es auch eine kabelversion von den kopfhörern geben?
    • Barracuda 19.11.2019 21:19
      Highlight Highlight Und wo willst du die beim iPhone einstöpseln? 😄 Klar, wäre schön. Ich würde mir auch keine Kopfhörer antun, die immer dann nicht aufgeladen sind, wenn man sie braucht und für deren Bedienung man immer das Smartphone hervorkramen muss.
    • Snowy 19.11.2019 21:22
      Highlight Highlight Warum sollte es das?
    • w'ever 19.11.2019 22:03
      Highlight Highlight @barracuda
      so wie die klassischen kopfhörer mit kabel halt, die man mit dem kauf eines iphones bekommt, aber halt besser. dann muss mich mich nicht immer darum kümmern ob sie aufgeladen sind, sind meiner meinung nach besser zum bedienen und die greta freuts auch.
      ok. nichts erfreut greta ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • petrolleis 19.11.2019 20:58
    Highlight Highlight Autsch 😱. Wer kauft schon Kopfhörer mit Haken? 🙈😉
  • Barracuda 19.11.2019 20:48
    Highlight Highlight Wahrscheinlich habe ich das falsch verstanden oder ist der Schurter ernsthaft wegen ein paar kleinen Ohrstöpseln nach Berlin geflogen?!!
    • @schurt3r 19.11.2019 20:54
      Highlight Highlight Nein, richtig verstanden.
      Und ich habe dafür Busse getan.

      PS: Soll nicht wieder vorkommen 😏
    • The Dark Knight 19.11.2019 21:17
      Highlight Highlight schade....
    • Varanasi 19.11.2019 21:19
      Highlight Highlight Hätte man die nicht schicken können? Per Post?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Adam Smith 19.11.2019 20:46
    Highlight Highlight Gehört nicht zum Artikel, aber gratuliere dir Schurter. Nach deiner Bearbeitung in den Artikeln bin ich jetzt nach 10 Jahren Android auf iPhone umgestiegen. Das goldene 11 Pro Max ist es jetzt und ich bin bisher voll zufrieden. Die Kopfhörer werde ich mir auch noch holen ;)
    • @schurt3r 19.11.2019 20:51
      Highlight Highlight Stets zu Diensten 🙏😄
    • Adam Smith 19.11.2019 21:05
      Highlight Highlight @Schurt3r Nur von Windows werde ich mich niemals abwenden. Dafür bin ich zu zufrieden mit meinen aktuellen Geräten ;)
  • tr3 19.11.2019 20:40
    Highlight Highlight Angus Young singt?
    • @schurt3r 19.11.2019 20:52
      Highlight Highlight Nur in der Badewanne 🙈

      Ist umformuliert, danke.
    • Ganjaflash 19.11.2019 21:09
      Highlight Highlight Sie sind ein schlechter Mensch ;-)
    • Ganjaflash 19.11.2019 21:49
      Highlight Highlight Mein Kommentar ist gemeint wegen dem Fliegen nach Berlin. Habe am falschen Ort geantwortet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RobinBurn 19.11.2019 20:32
    Highlight Highlight Evt. auch noch eine Alternative: Beoplay e8?
    • winglet55 20.11.2019 07:18
      Highlight Highlight Nein, ist leider keine Alternative. Die liegen bei mir aber noch herum.
    • RobinBurn 20.11.2019 16:18
      Highlight Highlight Schade...
      Ich brauche meine täglich und bin super zufrieden.

11 Momente, in denen das Karma sofort zurückgeschlagen hat

«Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort», hiess es früher. Also ganz früher. Heute heisst es «Karma», wenn man etwas Fieses vorhat und einem der Plan umgehend um die Ohren fliegt.

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(gw)

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