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Junger Schweizer integriert Apples Lightning-Anschluss erstmals in Android-Handy

Es ist KEIN Aprilscherz! Aber irgendwie doch. Jedenfalls eine Weltpremiere. 😉
01.04.2022, 14:2002.04.2022, 17:03

Ken Pillonel hat es wieder getan.

Der ETH-Student erstaunt die Techwelt mit einer Weltneuheit. Einem eigenhÀndig modifizierten Smartphone.

Eine Vorschau auf sein Werk hat der TĂŒftler am 1. April bei YouTube veröffentlicht. Und er schreibt augenzwinkernd:

«Nachdem ich das erste USB-C-iPhone der Welt gebaut hatte, beschloss ich, das Chaos, das ich verursacht hatte, auszugleichen, indem ich das genaue Gegenteil erfand. Es handelte sich um eine komplexe Modifikation, die ein wenig Out-of-the-Box-Denken erforderte. Und ein bisschen DIY obendrauf gestreut.»
Ken Pillonel

Das sehenswerte Video trÀgt den Titel «World's First Lightning Port on Android»:

Was hat er gemacht?

Ken hat einem Samsung Galaxy A51 einen funktionierenden Lightning-Anschluss verpasst. «Lightning» – das ist der von Apple entwickelte, originĂ€re Anschluss fĂŒr iPhones. Nun kann er sowohl zum Aufladen als auch zur DatenĂŒbertragung mit dem Android-GerĂ€t verwendet werden.

In seinem YouTube-Kanal ist eine Vorschau auf Kens neustes Ingenieurprojekt zu finden, der TĂŒftler arbeitet aber an einem ErklĂ€rvideo in voller LĂ€nge, das «bald» folge.

Ken schreibt dazu: «Eine Menge Leute werden wahrscheinlich im Kommentarbereich haten.» Sein Projekt sei zwar real, aber man solle es bitte nicht allzu ernst nehmen.

TatsÀchlich sind die Reaktionen der YouTube-User durchs Band positiv. Viele zeigen sich begeistert und gratulieren dem jungen Schweizer zum neuen gelungenen Projekt.

Der US-Techblog iMore schreibt:

«Der Schöpfer des weltweit ersten und einzigen iPhones mit einem USB-C-Anschluss hat seine realitÀtsverÀndernde Ingenieursarbeit auf eine neue Ebene gehoben, indem er das weltweit erste Android-Telefon mit einem Lightning-Anschluss entwickelt hat.»
quelle: imore.com

Zur Erinnerung: Kens letztes Bastler-Projekt, das USB-C-iPhone, wurde bei eBay fĂŒr 85'000 US-Dollar versteigert. Dass ihm das Android-Smartphone mit Lightning-Anschluss viel Geld bringen wird, ist allerdings zu bezweifeln.

Da ist es gut zu wissen, dass er «nebenbei» auch noch ein Robotik-Masterstudium an der EPFL, der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne, absolviert. đŸ€ 

Quellen

(dsc)

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Bilder, die beweisen, dass hier keine Techniker am Werk waren

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22 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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The Twelfth
01.04.2022 18:01registriert Juni 2020
Wieso???
Nicht einmal die iPhone-Besitzer wollen den Lightning-Anschluss noch.
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Zappenduster
01.04.2022 14:43registriert Mai 2014
Ich kanns ja nicht so genau einschÀtzen, aber warum ist das Wechseln einer Anschlussbuxe so ein riesen Ding? Es ist Kunst, oder? Technisch verstehe ich den Wind darum nicht. :D
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DrDeath
01.04.2022 17:58registriert Dezember 2018
Die grosse Frage ist: Warum?! Die verwendeten Techniken sind ein alter Hut, praktischen Nutzen hat es keinen und als PoC ist es so sinnvoll wie ein KartoffelschĂ€ler mit RĂŒcklicht. Na vielleicht bringt es Clicks.
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