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Droht uns die staatlich verordnete Netflix-Blockade? Das sagt Swisscom

Bund und Swisscom appellieren an die Vernunft der Bürger, die Telekommunikatons-Dienste zurückhaltend zu nutzen. Der Bundesrat könnte das Streaming-Vergnügen auch ganz blockieren – das wird aber kaum nötig sein.



Das Swisscom-Netz hat die Feuertaufe nicht bestanden. Am Tag, an dem der Bundesrat den Notstand ausrief, ging das Swisscom-Netz in die Knie. Bereits am Montagmorgen waren bei einem Teil der Swisscom-Kunden die Gespräche via Festnetz- oder Mobiltelefone unterbrochen. Auch am Dienstagmorgen, heute waren nochmals weit mehr Menschen im Home Office, klagten Nutzer, dass etwa Konferenz-Gespräche kaum möglich sind. Immer wieder würden Teilnehmer aus der Leitung fliegen.

Swisscom sagt auf Anfrage, dass «eine punktuelle Überlast in dieser ausserordentlichen Lage zurzeit grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden kann.» Die Begründung: «Das Telekommunikations-Verhalten unserer Kunden ist aktuell nicht (wie sonst jeweils) vorherseh- und planbar.» Man überwache das Netz daher noch viel enger als sonst und treffe laufend Massnahmen. «Wir gehen davon aus, dass die Menschen in der Schweiz wegen der ausserordentlichen und sich laufend ändernden Lage ein deutlich erhöhtes Austauschbedürfnis haben. Sie telefonieren deutlich mehr und auch länger – über Mobile und Festnetz», sagt Swisscom.

Klar ist: Beim grössten Schweizer Telekommunikationsanbieter ist das Netz am Anschlag. Swisscom-Chef Urs Schaeppi appelliert gar in einem Video an die Nutzer, die Infrastruktur rücksichtsvoll zu nutzen. Gemeint ist das Mobil- und Festnetz – und weniger der Datenverkehr.

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Swisscom-Chef Urs Schaeppi ruft zu einer zurückhaltenden Nutzung der Voice-Dienste auf. Video: YouTube/Swisscom News

Die Probleme betreffen primär Anrufe zwischen Mobil- und Geschäftsfestnetznummern. Bei einem Anruf vom Mobil- ins Mobilnetz ist die Chance für einen Verbindungsaufbau grösser. «Trotz dem Kapazitätsausbau, kann es nach wie vor punktuell zur Überlastung kommen – entscheidend ist das Verhalten der Bevölkerung», lässt Swisscom wissen.

Kapazitätsengpässe gebe es nur bei der Telefonie (Mobil- und Festnetz), kaum aber beim Datenverkehr. Wenn also ein normaler Voice-Anruf nicht klappt, lohnt es sich einen Anruf über das Internet (Facetime, Threema, Skype etc.) zu versuchen. Videocalls werden rein über Daten geführt und sollten momentan besser funktionieren.

Home Office ist kein Problem für das Netz, aber ...

Mehrere Medien haben in den letzten Tagen berichtet, dass der zusätzliche Datenverkehr durch Home Office, Netflix-Gucker oder Schüler, die nun den ganzen Tag zu Hause sitzen und allenfalls lieber gamen statt zu büffeln, das Internet ausbremsen könnten.

Hier ist zunächst zu differenzieren: Home Office belastet zwar das Telefonnetz bzw. den Voice-Bereich, aber kaum das Datennetz. Swisscom sagt dazu: «Im Daten-Bereich sehen wir bisher kaum eine Änderung bei der Netzlast. Denn: Homeoffice-Anwendungen benötigen im Vergleich zu Streaming-Anwendungen wie Swisscom TV und Netflix nur einen kleinen Anteil des Gesamtverkehrs, im tiefen einstelligen Prozentbereich der ganzen Netzlast.» Nicht Home Office an sich, sondern vor allem Streaming (YouTube, Internet-TV etc.) und Online-Games verbrauchen also viel Bandbreite. Zur Einordnung: Gestern Montag wurde etwa gleich viel gestreamt wie an einem normalen Sonntag. Von einem Internet-Kollaps sind wir also weit entfernt. Denn beim Daten-Bereich sieht Swisscom «noch genügend Kapazität».

IT-Unternehmer Fredy Künzler, Chef des rivalisierenden Providers Init7, sieht dies gleich: Dass mit dem faktischen Stillstand in der Schweiz nebst Home Office auch die Nutzung von Netflix, Youtube und Online-Gaming zunehme, «sei unproblematisch», sagte er gegenüber CH Media.

Streaming-Blockade ist letztes Mittel

Trotzdem spukt das Gespenst herum, Provider könnten bald Streaming-Dienste wie Netflix während den Bürozeiten drosseln oder blockieren, um mehr Bandbreite für Home-Office-Tätige freizuschaufeln.

Theoretisch wäre das möglich. «Der Bundesrat droht als Ultima Ratio mit einer Blockade von Video-Streaming», schreibt die NZZ. Auf Basis des Epidemien Gesetzes haben wir aktuell in der Schweiz eine ausserordentliche Lage. Dem Bund geht es darum, die Ressourcen für die wichtigen, sprich geschäftlichen Dienste freizuhalten. Netflix gucken gehört da eher nicht dazu. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) sagt laut NZZ: «Sollten gravierende Engpässe entstehen, hat der Bund die Möglichkeit, nicht versorgungsrelevante Dienste einzuschränken oder zu blockieren.» Darunter würden also Streamingdienste fallen. Swisscom sagt hierzu nur: «Aufgrund behördlicher Massnahmen könnten wir wie auch andere Provider angehalten werden, die Netzstabilität mit allen Mitteln aufrecht zu erhalten.» Im Klartext: Im Fall der Fälle müssten Swisscom und Co. Video-Streamingdienste drosseln. In der Praxis ist das aber unwahrscheinlich.

Die einfache Begründung: Der Peak bei der Datennutzung wird jeweils am Sonntagabend erreicht, wenn die halbe Schweiz auf dem Sofa liegt und via Swisscom TV, Netflix oder YouTube aus allen Rohren streamt. Und selbst dann haben weder grosse noch kleine Provider Engpässe. Auch wenn nun wegen des Lockdowns die Hälfte der Schweiz im Home Office sitzt und statt zu arbeiten Netflix gucken würde, wäre dies für die Provider kein grösseres Problem. Die Auslastung wäre kaum grösser als an einem normalen Sonntag.

Statt Netflix oder Internet-TV-Dienste zu blockieren, und so den Zorn der Kunden auf sich ziehen, würden die Provider viel eher ihre Kapazitäten ausbauen. Und auch der Bund hat kaum ein Interesse an diesem Szenario, halten TV und Streaming-Dienste die Bevölkerung doch gerade in der Wohnung.

Und wie gesagt, vorerst gilt: Der Engpass besteht im Voice-Bereich, nicht beim Daten-Bereich.

Ab und zu ins Stocken geraten kann der Internet-Datenverkehr trotzdem, aber das muss nicht zwingend am Provider liegen. Aktuell gibt es auch Probleme, wenn Unternehmen ihre Systeme nicht auf ein verstärktes Zugreifen aus dem Home Office ausgerüstet haben, sprich die Internet-Leitung des Arbeitgebers zu wenig Kapazität für die vermehrten VPN-Verbindungen von zuhause hat. Auch so kann es zu Engpässen kommen.

Ein weiterer Flaschenhals kann der private Internet-Anschluss sein. UPC hat am Dienstag reagiert und erhöht für sechs Wochen die Internetgeschwindigkeit auf 100 Mbit/s bei allen Kunden, die momentan über ein Abo mit weniger als 100 Mbit/s verfügen. Das geschehe automatisch und ohne Kosten. 165'000 Kunden würden davon profitieren. Gut möglich, dass andere Provider diesem Beispiel schnell folgen werden.

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158Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Tom Frogman 19.03.2020 15:15
    Highlight Highlight Alle zu Hause bleiben, keiner darf mehr raus.
    Internet und TV abstellen.
    Analog Radio gibts ja nicht mehr.
    Was noch?
    Strom ausschalten?

    Wehe!
  • baumi92 19.03.2020 06:23
    Highlight Highlight Versteh ich das richtig? Das Telefonnetz und Mobilfunknetz ist überlastet, nicht aber der heimische Internetanschluss? Wer schaut denn zu Hause Filme über seine mobilen Daten?
    Oder bin ich der einzige in diesem Land der noch ein begrenztes Datenvolumen hat? xD
  • A. von Storch 18.03.2020 21:07
    Highlight Highlight Wieso steht überall im Titel "Netflix"? Viel wichtiger ist natürlich Swisscom TV abzuschalten.
  • Carlo Meyer 18.03.2020 13:35
    Highlight Highlight Muss ja nicht unbedingt 4K sein. 720p Auflösung reicht auch.
  • Gipfeli 18.03.2020 11:55
    Highlight Highlight Und plötzlich ist man froh, hat man die Kasperlifiguren noch nicht entsorgt :-)
  • Sarkasmusdetektor 18.03.2020 11:54
    Highlight Highlight Am besten find ich ja, dass im Tagi noch gestern zum Thema, was man den nun zu Hause mit den Kindern den ganzen Tag anfangen soll, unter anderem empfohlen wurde, das sei eine gute Gelegenheit, nach Herzenslust zu streamen und online zu gamen...
  • yey 18.03.2020 09:59
    Highlight Highlight Politiker + Digital = gefährliches Halbwissen
  • moedesty 18.03.2020 09:09
    Highlight Highlight Nicht mal in Italien gibt es solche "Engpässe" und hier kostet die Dienstleistung 5 Mal mehr als in Italien. Einfach nur Peinlich.
    • Carlo Meyer 18.03.2020 13:47
      Highlight Highlight Fastweb Swisscom-Tochter in Italien
      Benutzer Bild
  • John M 18.03.2020 08:25
    Highlight Highlight Übermorgen kommt Doom Eternal, laut dieser Nachricht sollte der Download kein Problem darstellen. Wird wohl das erste Mal seit Jahren wo ich mir ein Game am Release Datum hole. Nach der Installation stelle ich mein Internet für die nächsten Wochen der Allgemeinheit zur Verfügung 😉
    • TheName 18.03.2020 12:59
      Highlight Highlight Hab's schon vorbestellt (dann gibt's Doom64 dazu) und somit den Grossteil bereits gedownloaded. :)
    • John M 18.03.2020 21:12
      Highlight Highlight Bringt mir leider nichts die Vorbestellung, habe bereits fast alle Doom Versionen. Wollte Eternal zuerst eigentlich erst in ein paar Monaten bestellen, aber jetzt habe ich mehr Zeit als gedacht 😆
  • jimknopf 18.03.2020 08:20
    Highlight Highlight Immerhin habe ich noch Free Willy 1-3 auf VHS..
  • 3l3m3nt4ry 18.03.2020 08:11
    Highlight Highlight *laughs in Blu-ray Collection*
  • deed 18.03.2020 07:48
    Highlight Highlight Es wird wohl vergessen, dass Youtube an Gymnasien, Berufsschulen und Hochschulen rege benutzt wird - einerseits um eigene Lernvideos hochzuladen, andererseits wegen der hohen Zahl bereits vorhandener Lern- und Erklärvideos zu zig-tausend anderen Themen. Schulinterne Plattformen wie Office365/Teams/Sharepoint, Moodle und Ilias ermöglichen zwar den Videoupload, sind aber keine Streamingplattformen. Wenn da mehrere hundert User gleichzeitig Videos schauen, frieren die ein.
  • lykkerea 18.03.2020 07:36
    Highlight Highlight Diese Netflix-Blockade wäre das Beste was meiner Bachelorarbeit passieren könnte.
    • Hand-Solo 18.03.2020 11:57
      Highlight Highlight Da würde ich mich nicht zu früh freuen. Prokrastination gewinnt immer. :-)
    • lykkerea 18.03.2020 14:12
      Highlight Highlight Bei deinem Nickname ist auch klar, was der Netflix-Ersatz ist. :-)
    • Hand-Solo 18.03.2020 14:40
      Highlight Highlight Na klar. "Social Distancing" wenn du weisst was ich meine :-)
  • THEOne 18.03.2020 07:20
    Highlight Highlight das mir der internetblockade hat ja schon bei den casinoplattformen top funktioniert. geht man halt über vpn raus.
    • Bits_and_More 18.03.2020 08:48
      Highlight Highlight Raus aus der Bubble. Die grosse Mehrheit hat keine Ahnung, was VPN ist ;-)
      Was aber eher ein Glück für uns Nutzer ist, dann wirds auch nicht so schnell eingeschränkt.
  • Triumvir 18.03.2020 06:37
    Highlight Highlight Von mir aus kann der Bundesrat Netflix und Co. tagsüber blockieren, denn Arbeiten geht jetzt einfach vor. Ich arbeite jetzt auch - angeordnet- von zu Hause aus und habe effektiv schon Kapazitätsengpässe festgestellt...das ist suboptimal...
  • DasGlow 18.03.2020 06:15
    Highlight Highlight Hahahaha...Die Schweizer Regierung schaltet lieber Netflix ab anstatt dafür zu sorgen dass die Bevölkerung zuhause bleibt. Ganz grosses Kino. Oh moment, die sollten doch eigentlich geschlossen sein!
  • Martin Sichler 18.03.2020 05:51
    Highlight Highlight Ich hatte gestern ein Anruf über die Geschäftsnummer, die ich nach zuhause umleite, von England aus. Ich hab absolut nochts verstanden nur abgehackt. Ich habe dauf hin von meinem UPC anschluss direkt angerufen und eine Kristallklare Verbindung gehabt.

    Diese VOIP Umstellung der Swisscom ist einfach eine richtige Katastrophe. Die Notrufnimmer funktionieren nicht dann jetzt die Überlastung obwohl Voip ja nur marginale Übertragungsraten braucht. Mich nimmt wunder wielange sich Schäppi noch halten kann.
  • Scrj1945 18.03.2020 05:42
    Highlight Highlight Würde dann die abo gebühr vom bund übernommen werden?
  • Digitalrookie 18.03.2020 05:38
    Highlight Highlight Gottseidank gibt's DVDs und Blurays. Da hat der Anwender nach wie vir die volle Nutzungshoheit. Ausser der Strom wird abgestellt.
    • dollendeckel 18.03.2020 07:44
      Highlight Highlight Dann gäbe es noch Bücher, Comics, Brettspiele etc...
  • bebby 18.03.2020 05:16
    Highlight Highlight Der Bund sollte das unterstützen und nicht verbieten, da es genau diejenigen sind, die sich an die Empfehlungen des Bundes halten und zu Hause bleiben.
    Die Swisscom muss halt endlich etwas investieren...und der Bundesrat als Hauptaktionär muss sie dazu zwingen.
    • shaquille_oatmeal 18.03.2020 09:13
      Highlight Highlight Vielleicht könnten die, die von zu Hause aus arbeiten, auch wirklich arbeiten- so wie die, die nicht im HomeOffice arbeiten, das auch machen. Dann wäre die Angst gar nicht da und sonst lest ein Buch...
    • natalie74 18.03.2020 13:46
      Highlight Highlight @shaquille: bist Du mein Chef? Der denkt nämlich auch, dass wir im Home-Office nichts leisten...

      Ich kann nur sagen, dass ich effizienter bin zuhause. Niemand da, der mich stört.
  • Swen Goldpreis 18.03.2020 00:52
    Highlight Highlight Kleiner Tipp: Wer tagsüber solidarisch netflixen will, kann spät abends die Filme auch runterladen und sie dann offline schauen.

    Auf der App ist das in der Regel problemlos möglich. Allerdings leider nur über Handy und Tablett, nicht aber auf dem Laptop. Bei SmartTV weiss ich es nicht.

    Und man kann Filme auch nachts kaufen und dann runterladen. Zum Beispiel bei Amazon. Und die alte DVD Sammlung mal wieder durchzugehen, ist vielleicht auch keine schlechte Idee.
    • MacGucket 18.03.2020 04:47
      Highlight Highlight "nicht aber auf dem Laptop"

      Wieso nicht? Auf Windows 10 hat es auch ne Netflix App die eigentlich jeder über dem Browser vorziehen sollte. ;)
    • Swen Goldpreis 18.03.2020 08:14
      Highlight Highlight Ah echt? Umso besser. Ich bin noch auf WIndows 8 und dort geht das meines Wissens noch nicht.
    • MacGucket 19.03.2020 03:32
      Highlight Highlight Nein und wird es vermutlich auch nicht. Windows 8 ist ein sterbendes System und die App Plattform wird dort kaum bis gar nicht mehr unterstützt. Wenn möglich ist ein Upgrade sehr empfehlenswert :)
  • Tobias K. 18.03.2020 00:38
    Highlight Highlight schon krass. Wir regen uns über solche Sachen auf... Dabei leistet eine der unterbezahltesten Berufsgruppen momentan Sonderschichten bis zum umfallen. An dieser Stelle ein Herzliches Danke an das Pflegepersonal. Danke und haltet durch!!!
    • EvilBetty 18.03.2020 06:46
      Highlight Highlight Man kann beides tun.
  • _Qwertzuiop_ 17.03.2020 23:51
    Highlight Highlight Unis (zb ETH via Zoom) unterrichten tausende von Studenten online live und Netflix ist an der Datenüberlastung schuld.
  • fritzfisch 17.03.2020 23:28
    Highlight Highlight Die Swisscom hat ja nun mehrfach eindrücklich bewiesen dass sie bereits unter normalen Umständen heillos überfordert ist. Insofern würde es erstaunen wenn in den nächsten Tagen nicht deren komplettes Netzwerk implodiert.
  • Gubbe 17.03.2020 23:26
    Highlight Highlight Wie viele Mbps Download wollt ihr den haben, oder habt ihr? Bei mir zeigt es bescheidene 295 Mbps an.
    • Uranos 18.03.2020 01:10
      Highlight Highlight Ich (Agglo Bern) hatte bis vor einem Jahr eine Geschwindigkeit von 15 Mbit/s
    • DK81 18.03.2020 07:29
      Highlight Highlight Hab noch 650Mbps. Mein Problem ist viel mehr das Geschäftsnetzwerk, in welches ich mich einwählen muss...das ist der Flaschenhals.
    • Gebietsvertreter 18.03.2020 08:10
      Highlight Highlight haha Uranos - Kerzers? wir auch :p
  • eldorak 17.03.2020 23:23
    Highlight Highlight Lustig, dass der teuerste Anbieter die meissten Probleme und Engpässe hat.
    Die anderen scheinen da ja weniger mühe zu haben
  • ThePower 17.03.2020 23:19
    Highlight Highlight Wer immer noch bei Swisscom ist, ist auch selber schuld😜
    • My Senf 18.03.2020 08:03
      Highlight Highlight Neein
      Wieso machst Du sie darauf aufmerksam?
      Die sollen dort bleiben und nicht meine Bandbreite schmälern 😆
  • My Senf 17.03.2020 23:10
    Highlight Highlight Nach den Banken stresstests nun der Infrastruktur stresstest

    Es ist klar dass nicht alles perfekt ist

    Es ist eine gute Gelegenheit für ein quo vadis
    Schnell analysieren, Verbesserungen machen und so für die Zukunft gerüstet sein!
  • My Senf 17.03.2020 23:06
    Highlight Highlight Tja wenn Du fürs neue Game 1GB runterladen musst....
    • Theageti 17.03.2020 23:57
      Highlight Highlight 1Gb gross ist inzwischen bei jedem Game etwa nur der Launcher 😅
    • Sanduuh 17.03.2020 23:59
      Highlight Highlight 1 GB? du meinst wohl bei einem neuen Game eher 60-80GB.
    • Michael Heldner 18.03.2020 07:29
      Highlight Highlight @sanduuh und das neue Final Fantasy Remake wird der 1. von 3 Teilen schon 100+GB schlucken (auch ein Grund weshalb es gedrittelt erscheinen soll)
  • Kong 17.03.2020 22:56
    Highlight Highlight Fragt mal Firmen die Zentralen haben und (gezwungenermassen) auf IP Telefonie gewechselt haben. Ausfälle und schlechte Qualität ist mittlerweilen wiederkehrend bei uns in der Company. Das hatten wir anders erwartet.
  • blueberry muffin 17.03.2020 22:55
    Highlight Highlight Zum Glueck bin ich nicht bei Swisscom. :)
  • DerRaucher 17.03.2020 22:43
    Highlight Highlight Bin zwar zum Glück kein Swisscom Kunde, aber als ob ich mir sagen lassen würde wann ich wie zu streamen habe. Die Swisscom ist für mich sowieso nur ein einziger Clowns Verein. Hatte jedenfalls über Kabel nie Probleme die letzten Tage, läuft alles 1A bei mir wie immer.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 17.03.2020 22:51
      Highlight Highlight Wie immer? Das kenne ich aber bei Kabel anders! Ausserdem hatte ich Probleme beim Mobile. Kabel hat da nur Alternativen über bestehende Provider.
    • DerRaucher 17.03.2020 23:19
      Highlight Highlight An meinem Wohnort läufts besser als die Swisscom. Bin damals anno 2013 von der Swisscom gegangen genau deswegen. Ausserdem haben wir hier noch kein Glasfaser bei DSL Leitungen, da ist Kabel eh unumgänglich will man nicht mit 80 mbits rumtuckern die bei mir möglich wären.
    • BoomBap 18.03.2020 02:54
      Highlight Highlight Das Problem bei Kabel sind die ganzen Bastler. Wenn einer eine sogenannte Ingressstörung verursacht, kann das auch andere Teilnehmer stören. Weil der ganze Upstream am Ende ja wieder zusammen geschaltet ist. Wir verwenden auf dem Kabel die selben Frequenzen, die in der Luft schon belegt sind. Wenn jetzt ein Bauteil schlecht abgeschirmt ist, dann strahlen diese Frequenzen auf unser Netz und stören uns.

      Gruss von einem Servicetechniker😊
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 17.03.2020 22:39
    Highlight Highlight Hatte heute das gleiche Problem. Das Telefonnetz war komplett überlastet. Mit VoIP über z.b. Skype ging es dann wieder. Was ich nicht verstehe ist, wenn "Home Office" und Streaming wie Netflix nicht das Problem ist, was ist es dann? Und warum bremst das alles andere aus?
    • gedankensimulant 18.03.2020 00:23
      Highlight Highlight Ich tipp mal auf Kontigente und Geld. 🤷‍♂️
  • DuhuerePanane 17.03.2020 22:26
    Highlight Highlight Ich habe eine sehr grosse DVD Sammlung mit cinéastischen Perlen. Falls jemand welche zugeschickt haben möchte, nur melden!
    • mathilder 17.03.2020 23:28
      Highlight Highlight Back to the roots von Netflix 😅
  • Selbst-Verantwortin 17.03.2020 22:23
    Highlight Highlight Die Primarschüler ‚büffeln‘ nichts, weil das Volksschulamt den Lehrern verboten (!) hat, den Schülern Lerninhalte zu senden.
    🤦‍♀️🤦
    Die Eltern machen jetzt Entertainment und können nicht im Homeoffice arbeiten, ausser sie schicken die Kids ins Quartier den Virus zu verbreiten.
    Benutzer Bildabspielen
    • RASL 17.03.2020 23:19
      Highlight Highlight Also wir können morgen in die Schule gehen und Lernunterlagen abholen. Die Kinder sollen jeden Tag 2 Stunden Übungen machen. Da wurde also nichts verboten.
    • Konstruktöhr 17.03.2020 23:41
      Highlight Highlight Ist von Kanton zu Kanton unterschiedlich. Im Aargau wurde es verboten,angeblich wegen Chancengleichheit.
    • Besser Wisser 17.03.2020 23:57
      Highlight Highlight Wen die Kinder 6 Wochen nicht raus können, bringt mich nicht der Virus um, sonder ich mich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nerowyre 17.03.2020 22:16
    Highlight Highlight Auch schon bemerkt, das Swisscom immer mehr Probleme mit dem Netz hat? Nun suchen schon wieder einen schuldigen und dieses mal sind es die Streamer? Sry, aber das ist lachhaft.. Zum Glück bin ich kein Swisscom Kunde. Sonst wäre meine kündigung unterwegs. Jahrelang haben die nichts ausgebaut, währendessen sich andere Anbieter darüm gekümmert haben. Swisscom ist eine Witzfigur
    • FyRn4d4 17.03.2020 23:09
      Highlight Highlight Versuchs mal mit Artikel lesen und nicht nur die Überschrift...
  • FischersFritz 17.03.2020 22:08
    Highlight Highlight Das Problem beginnt erst nächste Woche, wenn die Hochschulen etc mit den Online-Vorlesungen beginnen
    • Barracuda 17.03.2020 23:41
      Highlight Highlight Quatsch. Schon mal überlegt, wie viele in der Schweiz gleichzeitig Vorlesungen von Hochschulen verfolgen und wie viele Streamingangebote nutzen? Merkst du was?
    • Besser Wisser 18.03.2020 00:00
      Highlight Highlight Ne da ist switchtube gefragt und bestimmt nicht Swisscom oder UPC. Lest ihr die Artikel oder schreibt ihr nur Komentare zu den Titeln?
    • drüber Nachgedacht 18.03.2020 08:28
      Highlight Highlight Da wird dann von den Studenten statt Netflix die Vorlesung gestreamt. Das ändert nichts..
  • Bavaria 17.03.2020 22:06
    Highlight Highlight Man kann von den Schweizern nicht verlangen, Zuhause zu bleiben und gleichzeitig bezahlte Dienste einstellen. Netflix ist ja privat und man bezahlt dafür, das Eigentum darf einem nicht vorenthalten werden.
    • Bruno Wüthrich 17.03.2020 22:31
      Highlight Highlight Dienste sind kein Eigentum. Waren es nie und werden es wohl nie sein.

      Und doch: In Krisenzeiten kann man vieles verlangen und auch durchsetzen. Bei uns haben die Meisten einfach noch nie eine richtige Krise erlebt. Darum können sie sich dies schlicht und ergreifend nicht vorstellen...

      ...und schreiben dann solchen Unsinn!
    • Bavaria 17.03.2020 23:00
      Highlight Highlight Wenn ich dafür was bezahle, dann hqbe ich auch ein Recht darauf, dieses innerhalb des vereinbarten Rahmens vollumfänglich zu nutzen.

      Das selbe betrifft den öffentlichen Verkehr: wenn der Fahrplan massiv ausgedünnt wird, verlange ich auch Rückzahlungen an den Steuerzahler, wenn ein Service public nicht vollumfänglich angeboten wird. Doch es werden stattdessen immer noch mehr Steuern erhoben.
    • Besser Wisser 18.03.2020 00:06
      Highlight Highlight Das man vor dem Komentieren mal den Artikel durch list scheint eine Seltenheit zu sein. Versteht ihr die geschriebenen Worte nicht? Nur das Mobile zu Festnetz ist ein Problem nicht das streamen oder Datennutzung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • robo 17.03.2020 22:04
    Highlight Highlight Dann bleibt zu hoffen, dass ich die von Lina in Umlauf gebrachte (zumindest versprochen!) VelociPastor-DVD bald zugeschickt bekomme 🤗
  • Nerd077 17.03.2020 22:02
    Highlight Highlight Zum Glück ist bei mir Skyrim auf der Kiste...
    • [CH-Bürger] 17.03.2020 23:05
      Highlight Highlight @Nerd:
      same here... 🙂
  • taminomol 17.03.2020 21:58
    Highlight Highlight kennsch VPN?
  • Randen 17.03.2020 21:55
    Highlight Highlight Die 5 G Gegner sollen ihre Geräte abgeben. Oder man drosselt gezielt deren Anschlüsse.
  • Bruno Wüthrich 17.03.2020 21:43
    Highlight Highlight Ich glaube, in erster Linie ist es wichtig, dass wir kommunizieren können. Sei dies per Anruf oder schriftlich. Aber verlässlich sollte es sein.
    Netflix, Games etc. sind zwar auch wichtig (gib dem Volk Unterhaltung, dann verhält es sich ruhig). Aber dies hat halt nur zweite Priorität.
    Wir müssen lernen, mit Krisen umzugehen. In einem Jahr ist es uns völlig egal, ob wir jetzt - in dieser Zeit - Netflix gucken konnten. Dann zählt vielleicht nur, dass wir noch leben.
    Die letzten Jahrzehnte haben uns alle extrem unsolidarisch gemacht. Wir werden wieder Solidarität lernen müssen.
    • Thomas Rothen 17.03.2020 22:39
      Highlight Highlight Gebt dem Volk Wein und Spiele 😂
    • THINKdifferent 17.03.2020 23:25
      Highlight Highlight Wir halten jetzt schriftliche Konferenzen, hab meine Antwort gerade auf die A-Post gegeben....
    • Grabeskaelte 18.03.2020 00:18
      Highlight Highlight Brot und Spiele heisst das ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • goalfisch 17.03.2020 21:35
    Highlight Highlight wers glaubt.
    swisscom hats einfach versaut in dem letzten jahr(zehnt)en und gibt nun uns die schuld. was für ein mieses verhalten !!!1!11!!!elf!1
  • wurzelpanzer 17.03.2020 21:35
    Highlight Highlight Swisscom und diverse andere Internetdienstleister überbuchen Ihre Bandbreiten (vor allem Uplinks zu anderen ISPs) massiv. Dafür nehmen Sie viel Geld von Ihren Kunden. Danach klagen dass das Verhalten der Nutzer nicht vorhersehbar ist. Sammelklagen wären angebracht.
  • Bunix 17.03.2020 21:21
    Highlight Highlight Ehm ja, wenn mann etwas von der Materie verstehen würde, erübrigt sich der Artikel.
    • Panna cotta 17.03.2020 22:34
      Highlight Highlight Das ist ja mal eine grossartige Erkenntnis! Für den, der etwas von einem Thema versteht, erübrigt sich ein Artikel zu eben diesem Thema immer. 🤔
  • Hierundjetzt 17.03.2020 21:18
    Highlight Highlight Zurückhaltend nutzen? Nö, Ich bezahle jetzt schon europaweit die höchsten Preise.

    Mobilfunk zu Mobilfunk in Zürich während der Rush our: Voice extrem schlecht

    Festnetztelefonie seit Umstellung auf IP: extrem schlecht.

    Morgens um 0200 telefonieren: Glasklar.

    Nein, liebe Swisscom, jetzt arbeitet mal vernünftig am Netz und lasst dafür Eure peinliche Werbung „beshte Nets voms Schwiz“. Das ist einfach brandschwarz gelogen
  • Nik G. 17.03.2020 21:16
    Highlight Highlight Ja los die Jungen sind wieder schuld. Nicht die Firmen die veraltete Server einsetzen. Schlecht eingerichtete Citrix umgebungen und zu wenig VPN Ports. Aber los neben der Sozialen interaktion entfernen wir noch Netflix Youtube und Games.
  • Quacksalber - Fehler beim bearbeiten der Anfrage 17.03.2020 21:15
    Highlight Highlight Die Swisscom TV App ist im Moment abends zum vergessen.
  • Rainbow Pony 17.03.2020 21:15
    Highlight Highlight Was sich mir nicht erschliesst: wieso hat der Netzverkehr nun zugenommen? Diejenigen, die nun remote arbeiten, arbeiteten vorher einfach vom Office aus. Der Netzwerkverkehr fällt also einfach von einer anderen Location aus an. Oder wo stehe ich auf dem Schlauch?
    • Suchlicht 17.03.2020 21:46
      Highlight Highlight Wenn klassisches VPN genutzt wird, fliessen alle Daten vom Homeoffice durch den Tunnel in die Firma und alles, was nicht auf Systeme innerhalb der Firma zugreift, wird dann wieder ins Internet geroutet. Wenn Du am Arbeitsplatz bist, entfällt der erste Datenstrom komplett.
    • Zwiebeln haben Schichten 17.03.2020 21:49
      Highlight Highlight Hab mal so viel verstanden. In der Firma telefonieren die meisten vom Festnetz aus. Zuhause vom Mobiltelefon, so geschieht eine Verlagerung.
    • retrogott 17.03.2020 22:04
      Highlight Highlight Jein, teilweise hast du sicher recht. Es fällt aber viel Traffic an vom Homeoffice zur Firma, da es um lokale Dienste/Anwendungen innerhalb der Firma geht. Im Normalfall geht dieser Traffic dann gar nie übers öffentliche Netz, sondern bleibt hübsch in der Firma. Und genau durchs Homeoffice, sprich die VPN Verbindung von Zuhause in die Firma fällt nun zusätzlich an. Wirklich viel Traffic ist das im Normalfall aber nicht, ausser man betreibt CAD Anwendungen oder ähnliches.
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  • Leider Geil 17.03.2020 21:12
    Highlight Highlight Swisscom ist halt ein Saftladen. Ihre Voice Dienste laufen alle über Datenverkehr aber die Infrastruktur dahinter skaliert nicht richtig.
    Der Bund streamt Medienkonferenzen selber z.B. über Youtube und will es abschalten? #neuland
    Logisch braucht Streaming (viel) mehr Bandbreite als Voice und Word Dokumentli oder E-Mail über VPN. Logisch sind nicht die Netze an sich wegen Home Office überlastet, sondern die Endpunkte nicht für so viele User ausgelegt.
    Netflix und Co abschalten ist eine schlechte Idee weil es die Leute schön zu hause sediert. Ohne diese kommt die Revolution ganz schnell.
  • Aussie 17.03.2020 21:08
    Highlight Highlight gut gibts VPN
  • Mr.President 17.03.2020 21:08
    Highlight Highlight Haha! Nice! Bin voll dabei!

    Mein Home Office würde auch nur aus Netflix und chill Out bestehen, leider hab ich kein Netflix oder Homeoffice.
    Stay home, sleep out, do just nothing
  • Bumi 17.03.2020 21:06
    Highlight Highlight Wenn jemand ein zu schwaches Abo hat und Probleme mit dem „HomeOffice“ hat (was ich mir nicht vorstellen kann) dann ist das nicht mein Problem. Dann soll er oder sein Arbeitgeber halt das Abo aufstocken. Wenn der Staat aber anfängt die Leitungen von „großen“ Abonnenten zu beschneiden habe ich sehr wohl ein Problem! Dann gehe ich erst recht auf die Straße! Sry, wir sind nicht in China...
    • Barracuda 17.03.2020 23:44
      Highlight Highlight Ja, das sind unsere wahren Probleme... 🙄
  • Black Cat in a Sink 17.03.2020 21:02
    Highlight Highlight Keinerlei Probleme bisher.... Glück vielleicht 🍀
  • Safag83 17.03.2020 21:02
    Highlight Highlight Wie war das mit dem 5g?
    • bl4ckr4ptor 17.03.2020 21:42
      Highlight Highlight Vielleicht hilft das gegen das Virus..
  • Snooks 17.03.2020 21:01
    Highlight Highlight Wir haben andere Sorgen als die Verfügbarkeit von irgendwelchen stupiden Netflix Serien. Dann liest man halt, oder zockt eine Runde offline. Man kann auch die Kunst des Origami erlernen und das gehamsterte Toilettenpapier zu lustigen Figuren falten.
  • giguu 17.03.2020 20:59
    Highlight Highlight Whot? Ist noch jemand bei Swisscom? Denen habe ich schon beim letzten Netflix Debakel gekündigt und bin seither bei init7. Seither habe ich diesen Netflix Buffering Ladekreis nie wieder gesehen, ausser bei Kollegen mit Swisscom 😁.
    • bl4ckr4ptor 17.03.2020 21:44
      Highlight Highlight Nutzt init7 bei Kupfer auch die Swisscom Infrastruktur? Weiss das jemand?
    • wurzelpanzer 17.03.2020 22:22
      Highlight Highlight Frag mal @kuenzler auf twitter, der gibt immer sachlich auskunft. Zu dem jat er auch einige aufschlussreiche Tweers zur Situation bzgl. Swisscom abgesetzt
  • Ruffy 17.03.2020 20:52
    Highlight Highlight Bei der umstellung auf voip hat die swisscom doch gesagt das sei genauso kriesensicher wie vorher... es ist einfach sackschwach was swisscom hier bietet. Da arbeiten mal viele von zuhause und sofort ist alles überlastet.
  • Todesstern 17.03.2020 20:45
    Highlight Highlight Naja habe schon länger nicht mehr gut3s gesehn auf Netflix. 🤷‍♂️
    • bl4ckr4ptor 17.03.2020 21:45
      Highlight Highlight Ich durchforste derzeit Amazon Prime..
    • jimknopf 18.03.2020 08:19
      Highlight Highlight Ende März kommt Community!
  • Schottisch_halbhöch 17.03.2020 20:44
    Highlight Highlight Biete "6 Schwedinnen hinter Gittern" auf VHS gegen 1x "Die gnadenlose Clique"...
  • Ricardo Tubbs 17.03.2020 20:40
    Highlight Highlight Genau deshalb habe ich nix bei der swisscom. Zu teuer und wenns draufan kommt totalversagen
  • Holzkopf 17.03.2020 20:34
    Highlight Highlight Videokonferenzen sind wohl auch in Zunahme...
  • SwissMafia 17.03.2020 20:30
    Highlight Highlight Also ganz erlich wenn wir schon zuhause bleiben sollen muss das Internet und die Streaming Dienste auch funktionieren.
    Manche mögen sagen das sei ein armutszeugnis aber so ist es halt!
    Ich stelle mir nur all die jenen vor die alleine wohnen.
    • Supermonkey 17.03.2020 20:41
      Highlight Highlight Eine etwas Dekadente Erwartungshaltung. Wir sind in einer Krisensituation und Notlage. Gibt weit bessers zu tun als währenddessen vor der Glotze zu verblöden.
    • Utschli 17.03.2020 20:47
      Highlight Highlight @Supermonkey... gibt nicht viel anderes zu tun wenn man nicht raus soll... und für viele ist es ein weg die realität ein wenih auszublenden, was in der aktuellen situation wohl viel wert ist.
    • Plan B 17.03.2020 21:06
      Highlight Highlight Das hat aber weder der Supermonkey noch unsere liebe Regierung zu entscheiden, was ich zu Hause mache.
      Eine Blockade von Streamingdiensten kommt mir nur aus Diktatorisch und Kommunistisch regierten Länder bekannt vor. Ich arbeite auf dem Bau, hab somit nicht die möglichkeit zu Hause zu arbeiten. Aber wenn ich um 18:00 nach Hause komme, will ich das benutzen, was mir zu steht. Das Wochenende werde ich auch zu Hause verbringen und somit auch mit dem beschäftigen, was ich gerade Lust habe.
      Der Bundesrat sollte sehr gut überlegen, wie er mit seinem Volk umgeht.

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  • Medico 17.03.2020 20:29
    Highlight Highlight Wird wohl an der Zeit den alten DVD Player vom Estrich zu holen.
    • Zwiebeln haben Schichten 17.03.2020 21:46
      Highlight Highlight Ich hab heute meinem Vater meine PS3 mit Games und einige DVDs gegeben. Er hat Lungenkrebs und gehört deshalb zur Risikogruppe. Daher ist ihm Zuhause furchtbar langweilig.
    • Takapuna 18.03.2020 09:58
      Highlight Highlight Oder den VHS-Player mit Scart-Anschluss?
      :D
    • hürsti_42 18.03.2020 11:49
      Highlight Highlight "Wird wohl an der Zeit" die Grammatikbücher vom Estrich zu holen und nicht den DVD-Player...
  • Doublethink 17.03.2020 20:24
    Highlight Highlight Ich glaube, wenn der Bund streaming verbieten will, haben wir entweder supito eine französische revolution, oder der bundesrat wird in der nächsten session nicht wiedergewählt.
    • Chääschueche 17.03.2020 21:19
      Highlight Highlight Dann wäre es endlich bewiesen das der Mensch einfach ein Egoist ist egal was er immer von sich behauptet.

      Vor allem mega tragisch wenn man mal ein paar Wochen kein Netflixmehr hat...luxusproblem sorry.

    • Hierundjetzt 17.03.2020 21:20
      Highlight Highlight *Im 2023 in der Wintersession nicht mehr gewählt

      Jetzt stimmt der Satz.
    • Meyer Andrej 17.03.2020 22:06
      Highlight Highlight Den Bundesrat wählst nicht Du, den wählt die bereinigte Bundesversammlung. Mir machen andere Dinge mehr Sorgen neben dem Virus, wie die kommende crashende Wirtschaft, die verbundenen einschneidenden Massnahmen und die Welt die nicht mehr so sein wird/kann wie bis jetzt. Einerseits gut so, anderseits wird der eine oder andere Bürger ein hartes Erwachen erleiden!
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  • ch.vogel 17.03.2020 20:23
    Highlight Highlight Bitte was???
    - Mobil und Festnetzgespräche belasten die Infrastruktur so extrem (weniger als Daten)? Und das obwohl in den letzten Jahren alles auf VoIP umgestellt wurde, unter genau dem Vorwand, dass dann alles digital läuft und nur noch Pakete rumschwirren anstatt dass echte Leitungen geschalten werden müssen?
    - "Marktführer" Swisscom kriegts nicht gebacken während UPC in schon "knappen" Zeiten die Bandbreite sogar noch erhöht?
    - Online-Gaming braucht viel Bandbreite??? Cloud Gaming und neue Spiele runterladen vielleicht, aber sicher nicht Standard-Multiplayer. Dafür reichen Kilobits/s aus.
    • no-way 17.03.2020 20:36
      Highlight Highlight Ja das mit dem online gaming is merkwürdig - beim lokalen installiere games werden extrem wenig dateien gebraucht. Vielmehr ist eine tiefe latenzzeit wichtig. Ich frage mich ob das tatsächlich from Swisscom kommt oder nut eine unfondierte Journalist aussage ist?
    • Tiny Rick 17.03.2020 20:39
      Highlight Highlight Du hast keine eine wie das netz funktioniert und vermutlich ist es auch nutzlos dir da was zu erklären. Aber hey, swisscom bashing, ist in zur zeit.
    • Doublethink 18.03.2020 11:51
      Highlight Highlight @TinyRick ich kann bei anderen anbietern wesentlich besser pnline gamen als bei swisscom (auch an unterschiedlichen standorten). Für mich als gamer ist die swisscom schon lange kein brauchbarer netzzugang.
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  • Ian 17.03.2020 20:19
    Highlight Highlight Also VOIP ist im Netz (Switcher) höher klassifiziert also wegen der Response Zeit (Bidirektionale Kommunikationl).
    • Bunix 17.03.2020 21:22
      Highlight Highlight Switcher?
  • philosophund 17.03.2020 20:15
    Highlight Highlight Swisscom lief vorher schon nicht... daher 🤷🏽
  • niklausb 17.03.2020 20:12
    Highlight Highlight Ja was denn nun sollen wir uns nun via Telefon etc. mit unseren Verwandten und Bekannten austauschen oder nicht? Grosi soll nicht mit den Enkeln verkehren und dies eben mit Telefon oder Compi kompensieren aber gleichzeitig nörgeln das die Netze überlastet sind. Ich bin etwas ratlos.
    • Firefly 17.03.2020 20:39
      Highlight Highlight Kerzli anzünden und Eile mit Weile spielen!

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