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Trump hat mit dem Huawei-Bann etwas gestartet, was er womöglich nicht gewinnen kann

Die verschärften Sanktionen der USA gegenüber Huawei zeigen Wirkung. Der Handy-Hersteller hat ein ernsthaftes Problem. Doch auf lange Sicht könnten die USA als Verlierer dastehen.



Huawei, mittlerweile der grösste Smartphone-Hersteller der Welt, leidet noch immer unter dem US-Bann. Nachdem das Wegfallen von US-Software den Handy-Riesen anscheinend nur kurzfristig gebremst hat, zogen die USA die Schraube im Mai 2020 weiter an: Ausländischen Firmen ist es nicht mehr erlaubt, Halbleiter an Huawei zu liefern, wenn der Prozess US-Soft- oder Hardware jeglicher Art beinhaltet. Tun sie es trotzdem, müssen sie mit Sanktionen rechnen. Damit wird es Huawei praktisch verunmöglicht, weiterhin konkurrenzfähige Chips herstellen zu lassen, denn die meisten Fertigungsstrassen rund um den Globus kommen nicht ohne US-Technologie aus. Selbst bei der Logistik untersagen die US-Sanktionen Lieferungen an Huawei, wenn für deren Verarbeitung US-Software zum Einsatz kommt.

epa07822080 Keynote speaker Richard Yu CEO of HUAWEI Consumer Group presents the new HUAWEI Kirin 990 5G processor, during a speech at the opening press conference of the Internationale Funkaustellung Berlin (IFA), an international consumer electronics fair, in Berlin, Germany, 06 September 2019. The IFA is the world's leading trade show for consumer electronics and home appliances and open for the general public from 06 to 11 September 2019.  EPA/OMER MESSINGER

Anfangs September 2019 präsentierte Richard Yu noch stolz den neusten Kirin-Prozessor auf der IFA in Berlin. Dieses Jahr wird das wohl nichts. Bild: EPA

Damit hat die Trump-Regierung vor allem eines im Sinn: Huawei den Zugang zu leistungsfähigen Chips für Handys und 5G-Netzwerkausrüstung abzuschneiden. Dass das tatsächlich ein grosses Problem für Huawei ist, zeigt der Rückzug von Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC). Seit die USA die neuen Restriktionen bekannt gaben, hat der grösste Chip-Auftragsfertiger keine neuen Bestellungen mehr von Huawei angenommen – und das, obwohl Huawei einer der grössten Kunden von TSMC ist. Damit kann Huawei also auch Chips, die bereits vor dem US-Bann fertig entwickelt waren, nicht mehr weiter produzieren lassen.

Ab 15. September werden keine Chips mehr für Huawei produziert

Besonders bitter: Wegen der verschärften US-Gangart kann TSMC auch die eigenen Kirin-Chips von Huawei nicht mehr produzieren. Diese gehören zu den leistungsfähigsten der Branche und waren bisher das Herzstück der Huawei-Smartphones. Huawei-Mobile-Chef Richard Yu sagte gegenüber Reuters, dass die Produktion von Kirin-Chips am 15. September eingestellt werde.

epa07328654 (FILE) - The logo of the Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. Ltd. (TSMC) in Hsinchu, western Taiwan, 02 November 2012 (issued 29 January 2019). On 29 January 2019, TSMC, the world's largest contract chip maker, said nearly 10,000 waters it manufactured recently are defective. TSMC is probing the case and will rush supply to clients in the first or second quarters, but the incident will not affect TSMC's Q1 forecast. Waer is a thin piece of semiconductor material used to make integrated circuits. According to press reports, the defective wafers were caused by problematic photoresist supplied by chemical companies and TSMC could seek damages from them.  EPA/DAVID CHANG

Rund 95 Prozent aller Kirin-Chips liefen bisher bei TSMC vom Band. Bild: EPA/EPA

Im Moment sieht es so aus, als könne die Huawei-Tochterfirma HiSilicon, welche die Kirin-Chips entwickelt, in naher Zukunft keine neuen Chips mehr entwerfen. Wie viele andere Chip-Entwickler ist auch HiSilicon auf US-Chip-Patente angewiesen, die nun nicht mehr zur Verfügung stehen. Laut Yu könnte 2020 somit das letzte Jahr werden, in denen Kirin-Highend-Chips zur Verfügung stehen.

Laut Yu sei die Situation sogar noch weit ernster, da nicht nur die Versorgung durch Chips, sondern auch anderer Komponenten gefährdet sei. Entsprechend rechnet Huawei damit, dass man 2020 weit weniger als die 240 Millionen Smartphones von 2019 absetzen wird. Damit dürfte Huawei wohl auch nur vorübergehend an der Spitze der Handy-Hersteller stehen.

Qualcomm als Ausweg?

Einen Ausweg aus der Chip-Misere ist für Huawei schwierig und hängt auch vom guten Willen der USA ab. TSMC könnte eine Ausnahmegenehmigung bei der US-Regierung beantragen, um weiterhin für Huawei produzieren zu dürfen. Es dürfte aber klar sein, dass die USA diese kaum bewilligen würden, immerhin sind es vor allem die hauseigenen Chips von Huawei, die der Trump-Regierung ein Dorn im Auge sind.

FILE- In this Jan. 9, 2019, file photo a sign advertises 5G at the Qualcomm booth at CES International in Las Vegas. Apple and mobile chip maker Qualcomm have settled a bitter financial dispute centered on some of the technology that enables iPhones to connect to the internet. The surprise truce announced Tuesday, April 16, came just as the former allies turned antagonists were facing off in a federal court trial that was supposed to unfold over the next month in San Diego. The resolution abruptly ended that trial. (AP Photo/John Locher, File)

Qualcomm setzt voll auf 5G und sieht seine Chance nun gekommen. Bild: AP/AP

Grössere Chance könnte da Qualcomm haben. Das US-Unternehmen stellt die Snapdragon-Chips her, die in fast jedem anderen Android-Smartphone verbaut werden. Selbst chinesische Marken wie Oppo, Xiaomi oder OnePlus setzen grösstenteils auf Chips dieses Herstellers. Laut einem Bericht des «Wall Street Journals» vom Samstag soll Qualcomm bei der US-Regierung bereits einen Antrag für eine Ausnahmebewilligung eingereicht haben. Qualcomm will den Chinesen unter anderem die dringend benötigten Highend- und 5G-Chips verkaufen, ohne die zukünftige Huawei-Smartphones nicht mehr konkurrenzfähig wären.

Taiwanesischer Hersteller kann Nachfrage teilweise decken

Eine weitere Möglichkeit ist, dass Huawei vermehrt Chips des taiwanesischen Anbieters Mediathek verbaut. Im Einsteigerbereich sind bereits erste Modell mit Mediathek-Prozessoren erschienen. Mediathek-Chips galten lange nicht als so leistungsfähig wie Kirin- oder Snapdragon-Chips. In den letzten Jahren soll Mediathek aber vor allem im 4G-Segment gewaltig aufgeholt haben. In vielen Handy-Wachstumsmärkten wie Indien oder Brasilien ist 4G nach wie vor der tonangebende Standard. So setzt mittlerweile sogar Samsung im Einsteigerbereich auf Chips von Mediathek. Mit der Dimensity-Serie hat der Hersteller nun auch seine ersten 5G-Chips vorgestellt.

epa08439732 (FILE) - Exterior view of the headquarters of Taiwanese semiconductor company MediaTek Inc. in Hsinchu, Taiwan, 15 May 2020 (reissued 23 May 2020). According to Japan's Nikkei Asian Review, China's Huawei Technologies Co., Ltd is in talks with Taiwan's MediaTek and China's UNISOC to buy more mobile chips as the United States has banned firms using US technology from selling chips to Huawei. Huawei's reported move comes as the Taiwan Semiconductor Manufacturing..Corp (TSMC), one of its main chip suppliers, plans to build an advanced semiconductor factory in the US state of Arizona and might therefore stop selling chips to Huawei. MediaTek is the world's second-largest mobile chip developer after the US' Qualcomm, while UNISOC is China's second-largest mobile chip designer after Huawei's HiSilicon Technologies unit.  EPA/DAVID CHANG

Kann Mediatek vom US-Bann profitieren? Bild: EPA

Trotzdem verliert Huawei hier an Konkurrenzfähigkeit, denn die neusten Chips von Mediathek werden im 7-nm-Verfahren hergestellt. Auch Huawei setzt beim Kirin 990 auf diesen Fertigungsprozess, wäre aber beim nachfolgenden Kirin 1000 zu 5 nm gewechselt. Während die Highend-Geräte der Konkurrenz also mit Prozessoren des besseren 5nm-Verfahrens erscheinen, muss Huawei wohl weiterhin auf 7nm setzen. Ebenfalls stellt sich die Frage, ob Mediathek in der Lage wäre, kurzfristig überhaupt die Massen an Chips zu produzieren, die Huawei benötigt.

Chinas Halbleiterindustrie ist noch nicht konkurrenzfähig

Natürlich gibt es da auch noch die einheimische Halbleiterindustrie, aber auch diese ist von den US-Sanktionen betroffen. Das führende Unternehmen in diesem Bereich ist Semiconductor Manufacturing International Corporation (SMIC). Dieses hat Anfang August bekannt gegeben, dass man sich vollumfänglich an die US-Vorgaben halten wolle. Für SMIC sicher ein harter Schlag, immerhin soll Huawei zehn Prozent des Umsatzes ausgemacht haben.

epa07822075 Keynote speaker Richard Yu CEO of HUAWEI holds the new HUAWEI Kirin 990 5G processor during a speech at the opening press conference of the Internationale Funkaustellung Berlin (IFA), an international consumer electronics fair, in Berlin, Germany, 06 September 2019. The IFA is the world's leading trade show for consumer electronics and home appliances and open for the general public from 06 to 11 September 2019.  EPA/OMER MESSINGER

Den Kirin 990 ist ohne US-Technologie nicht möglich. Bild: EPA

Hier zeigt sich aber auch, wie sehr die chinesische Halbleiterindustrie noch immer von US-Technologie abhängig ist. Ohne Fertigungsequipment aus Amerika wäre SMIC nicht fähig, Chips herzustellen. Hinzu kommt, dass SMIC nur im 14nm-Verfahren produzieren kann – Chips, die aktuell nur noch in günstigen Einsteigermodellen zum Einsatz kommen. Analysten schätzen, dass die chinesische Halbleiterindustrie einige Jahre hinter dem Branchenleader hinterherhinkt. Damit könnte SMIC selbst ohne US-Fertigungsstrassen keine Chips im 7nm- oder 5nm-Verfahren produzieren, die Huawei dringend benötigt.

Chinesischer Staat pumpt Milliarden in Entwicklung

Den Wissensrückstand hat auch der chinesische Staat erkannt und pumpt nun richtig viel Geld in die einheimische Halbleiterindustrie. Alleine SMIC soll rund zwei Milliarden Dollar erhalten, um den Ausstoss möglichst rasch vervielfachen zu können. Auch SMIC hat seine Investitionen angepasst. Durch Ausgaben neuer Aktien will man im besten Fall rund drei Milliarden Dollar einnehmen. Gleichzeitig zog sich SMIC von der New Yorker Börse zurück. Aktien des Unternehmens werden nun an der Hongkonger Börse gehandelt.

Das fehlende Know-How will China auch mit der Abwerbung von Fachkräften möglichst schnell wettmachen. Laut einem Bericht der Nikkei Asian Review sollen kürzlich bis zu 3000 Chip-Ingenieure Taiwan Richtung China verlassen haben. Diese Zahl wurde gemäss Nikkei vom Taiwan Institute of Economic Research bestätigt. Für die taiwanesische Halbleiterindustrie ist das ein herber Verlust, denn diese Zahl entspricht laut Behörden einem Zehntel der taiwanesischen Arbeitskräfte für Chipforschung und -entwicklung. China soll ausländische Fachkräfte unter anderem mit Gehältern locken, die dreimal so hoch seien wie bei den anderen Arbeitgebern.

Ziel: Made in China 2025

Geht es nach der chinesischen Regierung, soll China im Bereich diverser Technologiedienstleistungen spätestens 2025 möglichst unabhängig sein. Das Programm dazu nennt sich «Made in China 2025» und wurde bereits 2015 vorgestellt. Damals hiess es, man wolle 300 Milliarden Dollar zur Verfügung stellen, um Halbleiterindustrie, Pharmazie, IT, Robotik sowie Automobil- und Luftfahrindustrie möglichst vom Ausland unabhängig zu machen. China hatte damit natürlich auch ganz klar die USA im Auge. Durch die Initiative erhoffte man sich damals, bis 2025 70 Prozent der eingesetzten Chips unabhängig produzieren zu können. Die US-Sanktionen dürften diesen Zeitplan nun gehörig beschleunigen. Gleichzeitig könnten US-Firmen, die auf chinesische Fertigungsstrassen und auch Kunden angewiesen sind, in die Schusslinie des chinesischen Staates geraten. Prominentestes Beispiel ist hier natürlich Apple. Bereits im Mai soll die Kommunistische Partei erwägt haben, Apple auf eine Liste von unzuverlässigen Unternehmen zu setzen.

Apple fans cheer as the doors to a new flagship store are opened at Sanlitun in Beijing, China on Friday, July 17, 2020. China's economy rebounded from a painful contraction to grow by 3.2% over a year earlier in the latest quarter as anti-virus lockdowns were lifted and factories and stores reopened. (AP Photo/Ng Han Guan)

Apple kann auf China nicht verzichten: weder als Auftragsfertiger noch als Absatzmarkt. Bild: keystone

Man kommt fast nicht darum herum, eine gewisse Analogie zu einem der grössten Dramen der US-Geschichte zu ziehen: Pearl Harbor. Als die Japaner 1941 die USA angriffen, waren die US-Streitkräfte keine Grossmacht: Gemessen an der Schlagkraft befand man sich weltweit gesehen nicht einmal in den Top 10. Als der Krieg 1945 endete, war Japan am Boden und die USA zur Kriegsmacht aufgestiegen. Die US-Regierung hat Huawei einen schweren Schlag verpasst. Doch die Chinesen rappeln sich auf und haben nun die Hilfe ganz Chinas hinter sich. Trump muss aufpassen, dass die USA nicht plötzlich als Verlierer dastehen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Liserl 12.08.2020 10:03
    Highlight Highlight Wir diskutieren hier über China und die USA , und selber? Europa hängt an 2 Kreditkartensystemen aus den USA, jedes (!) Handy wird von amerikanischen Chips gesteuert und überwacht, kein Amazon, kein Google, wir haben nichts ! Aber Gender und Extension Rebellion, es geht steil bergab, bin ja mal gespannt wer die Menschenmassen hier ernähren will !
  • Erwin 12.08.2020 08:23
    Highlight Highlight All den Chinaschrott brauchen wir nicht, China ist nun mal der schlimmste Umweltsünderin, nur Europa schnallt es nicht
    • Rectangular Circle 12.08.2020 08:40
      Highlight Highlight 1. Natürlich brauchen wir China. China ist bei uns überall drin, ob du willst oder nicht. Ohne China wären wir entweder am Arsch oder alle Produkte würden massiv, also wirklich massiv teurer.

      2. China produziert schon lange keinen Schrott mehr. Resp.: Es gibt schon noch Schrott aus China, aber das ist nicht die Schuld der Chinesen, sondern der Firmen, die an Qualität sparen. In China kann man sehr hochwertig produzieren lassen, wenn man das möchte. Du kannst auch in der CH Schrott produzieren, aber dieser Schrott wäre um ein vielfaches teurer als in China.

      Umwelt und China geb ich dir recht.
  • Bosshard Matthias 11.08.2020 16:49
    Highlight Highlight Leider Pennt Europa nur Trumpf erkennt das China bald Wirtschaftlich und Militärische Weltmacht wird.
    Viele Leser die Trumpf auslachen werden erst erwachen wen Ihr Job in Chinesischer Hand ist wie viele Firmen bereits, ihr Ego wird vor den Chinesen auf die knie fallen wie jetzt schon das Chinesische Volk und Hongkong und teile Afrikas also schön weiter lästern es kommt der tag da wird das nicht mehr möglich sein und ihr Sklaven Chinas.
  • Vinc 11.08.2020 13:38
    Highlight Highlight Kurzfristig schmerzt das die Chinesen. Aber man zwingt sie zur Innovation und Unabhängigkeit. Der Schuss wird, denke ich, langfristig nach hinten losgeheh.
  • TheKen 11.08.2020 11:58
    Highlight Highlight Die Chinesen haben eine übervolle Kriegskasse. Sie haben auch immer mehr das nötige Knowhow. Sei es dazugekauft, ausspioniert oder selber ausgebildete, sie machen vorwärts.
  • Quacksalber 11.08.2020 09:32
    Highlight Highlight Hier stehen sich amerikanische und chinesische Planwirtschaft gegenüber. Sollte eigentlich beides nicht gut funktionieren. Warum also dukmäusern. Wir sind hier in Europa.
  • Allkreis 11.08.2020 09:14
    Highlight Highlight Ich frage mich einfach wie China reagieren wird. Ich hoffe sie üben sich in Geduld und schaffen es rechtzeitig mit Investitionen im Inland den Anschluss zu finden. Eine weitere Variante wäre es TSMC zu kaufen. Eine ziemlich angsteinflössende Variante wäre Taiwan mit TSMC zu annektieren (ist ja in ihrem Verständnis eh ein Teil von China). Oder üben sie an ausgewählen US Firmen Vergeltung? Einfach übel, aber einem Trump in der Klemme ist wahrscheinlich alles egal ausser seinem Ego, dass offensichtlich mit solchen Aktionen aufzupolieren hofft.
    • Froggr 11.08.2020 10:27
      Highlight Highlight Kurze Erinnerung: Trump ist der einzige Politiker, der aktive etwas gegen China unternimmt. Alle anderen schauen zu und hacken auf Trump rum.
    • Allkreis 11.08.2020 13:53
      Highlight Highlight Ich bin ja auch nicht ein Fan der chinesischen Führung, deshalb bin ich aber noch lange nicht dafür, mit unfairen Methoden auf einzelne Firmen loszugehen. Trump stachelt nur auf und provoziert auf äusserst unfaire Art und Weise. Gegen ein Land kurzfristig mit unfairen Mitteln zu gewinnen ist meines erachtens langfristig nicht haltbar. Wenn er Aktivitäten in sein Land zurückbringen will, warum erhöht er z.B. nicht die Transportkosten, oder etwas in der Art? Einfach dreinschlagen schmiedet seine Feinde zusammen.
  • Shelley 11.08.2020 07:46
    Highlight Highlight Es ist faszinierend zuzuschauen, wie gekonnt DT die USA in den Abgrund fährt. Anstatt die intelligent aufgegleiste Chinapolitik Obamas weiterzuverfolgen, nötigt er China umso stärker unabhängige Technologie zu entwickeln. Trump ist einerseits der Booster dafür, dass die Chinesen bald soweit sind und verbietet andererseits Westunternehmen den Fuss in dieser Entwicklung zu haben. In ein paar Hahren werden wir erkennen müssen, das die krude Politik des DT China erst gross gemacht hat.
  • THEOne 11.08.2020 07:44
    Highlight Highlight es erstaunt mich doch, dass sich die chinesen so abhängig von den usa machten und keine eigenen chips herstellen können.
    im besten fall ist das alles anfang jahr wiede vorbei, wenn der neue präsident die sanktionen wieder aufhebt
    • Froggr 11.08.2020 10:28
      Highlight Highlight Neuer Präsident?
  • pbuchmann 11.08.2020 07:36
    Highlight Highlight Guter Artikel, vielen Dank!
  • Der Kritiker 11.08.2020 07:14
    Highlight Highlight Solche Massnahme bewirken nur eines: die weitere Emanzipation Chinas vom Westen. Technologien werden in Zukunft direkt im Land entwickelt und früher oder später werden sie auch dort die Marktmacht übernehmen. Der 100-Jahresplan Chinas nimmt Dank Trump noch mehr Fahrt auf. Als nächstes kommen wohl die umweltfreundlichen Fahrzeuge.
  • Blitzesammler 11.08.2020 06:40
    Highlight Highlight Ich dachte mir schon vor langem, dass die Globalisierung nicht wirklich gutes herforbringen kann!!
  • Meinung 11.08.2020 06:23
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach sollten wir uns mal überlegen, warum die USA mitlerweile entscheiden welche Firma was produziert?
    Asien hat den "Siegeszug" schon längst begonnen, schaut euch doch mal in eurem zu Hause um! Made in China ist überall, ob wir es wollen oder nicht. Trotzdem es darf nicht sein das Trump und seines gleichen auf der Weltkarte Schach spielen. Grad wie es den Herren so gefällt!
  • Unicron 10.08.2020 23:49
    Highlight Highlight Typisch Trump. Entscheidungen im Affekt, nur darauf bedacht einen kurzfristigen Sieg verkaufen zu können, ohne dabei die längerfristigen Konsequenzen zu bedenken.
    Das zieht sich durchgehend durch alles was er tut, ob Handelsverträge, Iran Nukleardeal, Klimaabkommen, Verkleinerung von Naturschutzzonen, "Steuersenkungen", und und und...
    Wann ist November?
  • WHYNOT 10.08.2020 22:52
    Highlight Highlight ...wenn die eine Supermacht, die andere in ihrer Vormachtsstellung ablöst. Dafür gibt es in der Geschichte genügend Beispiele und ja auch in Europa. Dieses Kräftemessen könnte einmal mehr ausarten, zum Schaden aller.
  • Kenshiro 10.08.2020 22:12
    Highlight Highlight Die Schlussfolgerung ist sehr kurzsichtig, und den Vergleich mit pearl Harbor extrem an den Haaren gezogen.


    Wichtige Patente liegen in den USA, Japan, Süd Korea ETC. Und einfach mal schnell die Technologische Lücke zu füllen oder aufzuholen, kann man nicht mit 3000 Chip Ingenieure wieder wett machen.

    Wenn sich alle die genannten Länder gegen China richten betreffend Nutzung deren Patente, dann können sie auch mit 300000 importierte Ingenieure den Gap nicht füllen.
    China wird in Zukunft sein Platz in der Welt haben,aber nicht als übermächtiger Staat. Auch wenn die CCP das so haben möchte.


  • Helvetiavia Philipp 10.08.2020 22:07
    Highlight Highlight Was interessiert Trump die Lage der USA nach 2025? Er kann ja sowieso nur bis 2024 im Amt sein. Und bei Trump dreht sich alles nur um Trump.
    • Paul Bayard (1) 10.08.2020 22:47
      Highlight Highlight Da hoffen wir doch, dass der Spuk Ende Jahr zu Ende ist. Bis 2024 darf dieser Knallkopf nicht mehr im Amt sein.
  • paule 10.08.2020 22:07
    Highlight Highlight Unter Druck werden die Chinesen sehr schnell unabhängig, eigentlich sind sie es schon lange, da die USA dringend auf Geld aus China angewiesen sind.
    Statt zusammenzuarbeiten und im Geschäft zu bleiben, werden sich die Chinesen schnell selber zu Hi-End Herstellern weiterentwickeln.
    Wenn die Amis dann selber nicht mehr verkaufen können, werden wir schnell sehen, wer die neue Weltmacht ist.
    Ruhiger, Geduldiger und Erfolgreicher werden die auf jeden Fall sein.
  • Donald 10.08.2020 20:50
    Highlight Highlight Komische Logik, die hier angewandt wird. Wenn das so einfach wäre, hätte man das auch ohne Druck von Aussen gemacht. Tatsache ist, dass China über viele Jahre, keine High-End Smartphones verkaufen können wird.
    Wenn Sie jetzt noch Taiwanern das dreifache Gehalt zahlen, welches diese dann nach Hause schicken, wird es um so klarer wie hoch das Wasser steht.
    Zudem ist gerade die Gesamtsituation für China alles andere als planbar. Irgendwo scheint da im mächtig zu brodeln.
    • Randen 10.08.2020 22:37
      Highlight Highlight In 5 Jahren sind die weit voraus. Der nächste US Präsident wird versuchen die Wogen zu glätten. Die Chinesen werden sich dann mit Hilfe der USA an die Spitze und evt. darüber hinaus bringen. Trump hat die USA bereits nachhaltig an die Wand gefahren. Wir werden es alle nicht mehr erleben, dass sich die USA wieder erholt.
    • Donald 10.08.2020 23:14
      Highlight Highlight @Randen
      Wieviel verstehst du von ARM Chips? Kannst du die Zeitleiste aufzeigen, wie die etwas schaffen, was z.B. Intel oder Samsung nach Jahren noch nicht richtig im Griff haben?
    • Swen Goldpreis 11.08.2020 01:07
      Highlight Highlight Es ist betrüblich, dass es offenbar so viele Taiwaner gibt, die für ein bisschen Geld für den Feind arbeiten. Wenn China - auch dank unabhängiger Chipindustrie - es sich zu leisten können glaubt, wird es Taiwan militärisch einnehmen. Taiwan täte gut daran, seinen Bürgern zu verbieten, in China zu arbeiten. Zumindest in sensitiven Bereichen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sälüzäme 10.08.2020 20:27
    Highlight Highlight 2/2 Ich bin auch dafür, das man bei China einen Fuss in die Türe stellt, nur hat DT alle potenziellen Verbündeten mit seinem Vorgehen, dem künden vieler Verträge und austreten aus internationalen Organisationen nur eines bewiesen, er ist unberechenbar und unzuverlässig. Mit so jemandem will sich niemand ernsthaft einlassen weil niemand weiss, ob er nicht schon morgen auf einer schwarzen Liste steht und mit Sanktionen eingedeckt wird. Für einen solchen Alleingang ist die USA nicht stark genug und werden einen hohen Preis dafür bezahlen. Intelligenterweise sollten wir uns da raushalten.
  • cool zurich boy 10.08.2020 20:24
    Highlight Highlight Deswegen bin ich zu 100% überzeugt, dass die Schweizer wieder amerik. Flugzeuge kaufen. Denn der "widerständige" Schweizer liebt es, von den USA ausspioniert zu werden. Das gilt bei den SVP-Wählern als Akt des Widerstands. Geistiges Sklaventum als "Widerstand" zu verkaufen, ist die Spezialität des Bünzlischweizers.
  • Turi 10.08.2020 20:18
    Highlight Highlight "...das er womöglich nicht gewinnen kann"

    ja. aber womöglich doch.
    • Hoci 10.08.2020 22:06
      Highlight Highlight Nein keine Chance Die haben selber einen Riesenmarkt, eher den noch grösseren und das wird mit Sicherheit ein prestigeprojekt. Eins noch dazu das grosse Gewinne verspricht.
      Zudem sind jetzt alle hellhlrig ob der unversntwortlichen.narzistischen Methoden der Usa.
      Mich stört nur eins, dass Europa nicht selber Gas gibt sondern den einzigen eueopäischen Briwser suchmaschine usw in cirona Zeiten nicht unterstützt.
      Ist Geld wichtiger wie überlebensnotwendige sichere Autonomie?
    • Quacksalber 11.08.2020 09:38
      Highlight Highlight Hoci: welche Suchmaschine ist europäisch?
  • Lowend 10.08.2020 20:11
    Highlight Highlight Apple scheint ja auch beim Verbot von TikTok, das Don Trump aus Rache plant, zum grossen Verlierer zu werden, denn falls sie die App aus ihrem Store entfernen müssen, wäre das für den chinesischen Markt etwa so, wie wenn hier WhatsApp aus dem Store verschwindet und kein Chinese würde sich noch ein iPhone kaufen, auf dem TikTok nicht installiert werden kann.

    Trump schiesst sich und der amerikanischen Wirtschaft mit seinen idiotischen Rachegelüste direkt in's Knie!
    • Donald 10.08.2020 23:18
      Highlight Highlight TikTok gibt es nicht einmal in China. Die haben da eine noch mehr zensierte Alternative. Daher netter Versuch, aber das Argument funktioniert nicht.
    • Swen Goldpreis 11.08.2020 01:11
      Highlight Highlight Nicht Tiktok - das in China ja auch gesperrt ist - sondern WeChat. Das ist eine Art Whatsapp mit der man ganz viel andere Dinge tun kann wie Taxi bestellen oder bezahlen. Ohne WeChat kann man im heutigen China fast nicht überleben.

      Aber davon abgesehen, glaube ich nicht, dass Trump sich ins Knie schiesst. Apple wird keine Geräte in China mehr verkaufen und Huawei keine mehr in den USA. Dafür werden in den USA mehr zu Apple und in China mehr zu Huawei wechseln. Das ist vermutlich ungefähr ein Nullsummenspiel.
    • Lowend 11.08.2020 12:22
      Highlight Highlight Ihr habt natürlich beide recht. Da ich weder TikTok, WhatsApp oder WeChat o.ä. benutze, habe ich WeChat völlig vergessen.

      Wie es scheint ist aber "Tim Apple" schon bei Don Trump am warnen und mal schauen, ob der Capo das begreift?

      https://www.giga.de/news/drohende-gefahr-fuers-iphone-apple-muss-mit-super-gau-rechnen/
    Weitere Antworten anzeigen
  • HansliZüri 10.08.2020 20:10
    Highlight Highlight Unser verhalten gegenüber den Chineswn:“When it comes time to hang the capitalists, they will vie with each other for the rope contract.”
  • Sälüzäme 10.08.2020 20:07
    Highlight Highlight Wenn man schaut wie schnell China in den letzten 20 Jahren aufgeholt hat und die Regierung jetzt noch mehr in diese Technologien investiert, wird der Westen ganz klar als Verlierer dastehen, vor allem die USA als Verursacher dieses Streites. Natürlich spioniert und kopiert China, machen andere ja auch, nur haben sie die finanziellen und personellen Resourcen es auch umzusetzen. China wird in Zukunft noch mehr auf Patente pfeiffen, so wie Indien, und solange sie nicht von den Rohstoffen abgeschnitten werden hat der Westen das nachsehen. Trump schadet mit seinem idiotischen Vorgehen nur.
    • Hoci 10.08.2020 22:09
      Highlight Highlight Wieso bitte schreibst du Westen. Verlierer wird nur die Usa sein alle anderen werden neu die völige Wahl zwischen zwei systemen haben. Fas ist eh dringend nötig. Besser wöre es europa hätte auch was eigenes.
      Fast muss ich Trump danken. Er treibt Sexismus usw. So auf die Spitze, dass sich die ganze Welt gerade dreht. Allerdings in die gegenteilige Richtung von dem was er will.
    • Swen Goldpreis 11.08.2020 01:16
      Highlight Highlight China kann deswegen so gut spionieren, weil es Firmen zu Joint-Ventures mit lokalen Firmen und zum Wissenstransfer zwingt. Besonders deutlich zu sehen bei der Eisenbahnindustrie, wo China nun führend ist.

      Wenn Trump nun der amerikanischen Wirtschaft verbietet, in bestimmten Bereichen mit China zu geschäften, dann kommt China auch sehr viel schwerer an das benötigte Wissen.

      Hätte man Siemens und Co. davon abgehalten, in China Züge zu bauen, dann wäre die deutsche Eisenbahnindustrie noch konkurrenzfähig.
    • Sälüzäme 11.08.2020 07:47
      Highlight Highlight @Hoci: die Liste von Swen Goldpreis kann durch Flugzeuge (Airbus), Solarindustrie, Maschienenbau, Fernsehhersteller, Küchengeräte usw. ergänzt werden. Es trifft nicht nur die USA, da die Gier bei Manager und Aktionären nicht ein rein amerikanisches Problem ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 10.08.2020 19:52
    Highlight Highlight Team USA

    Die Amerikaner geben wenigstens Paroli.

    Wir dagegen kriechen den Chinesen in den Arsch. Der ganze Kopf steckt tief im Arsch der Volksrepublik China.

    Die Chinesen kaufen im Westen alles zusammen, während selbiger nichts zu melden hat in China.

    Lieber mit fliegenden Fahnen untergehen, als noch länger dieser zutiefst unsympathischen Grossmacht weiter die Schuhe zu polieren.
    • HP G 10.08.2020 21:19
      Highlight Highlight Wer zum Teufel hat alle CH-Produktion nach China verschoben?
      Wer hat unsere Goldstücke verscherbelt und dabei mächtig Kohle gemacht? Wer hat tausende Arbeitsplätze abgebaut und mit den Schultern gezuckt wegen den Folgen für Arbeiter und Familien?
      Nicht der Steuerzahler, nein.
      Überlegt mal!
    • Fisherman 10.08.2020 21:29
      Highlight Highlight Ein intelligentes Paroli Bieten hat Obama mit dem TPP Abkommen aufgegleist. Aber da Trump ja um jeden Preis alles von Obama rückgängig machen musste, hat er ja TPP abgesagt.

      Man kann China nicht einseitig Paroli bieten, das müsste in einer intelligenten Allianz geschehen.

      Aber "intelligent" und "Allianz" - das überfordert Donald.
    • weissauchnicht 10.08.2020 21:44
      Highlight Highlight Nur weil die Chinesen unsympathisch sind, sind mir die USA deswegen nicht sympathischer. Schon gar nicht mit einem Psychopathen als Präsident, der mit beliebigen Sanktionen auch das Geschäft von Drittfirmen versaut.
      Wer sich noch Komponenten für seine Produktionsanlagen in den USA kauft, muss in Zukunft also plötzlich damit rechnen, dass er seinen grössten Kunden nicht mehr beliefern darf, wenn dieser dem Trumpel gerade nicht mehr gefällt. Überlege also zweimal, bevor Du amerikanische Soft- oder Hardware kaufst.
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  • Alteresel 10.08.2020 19:47
    Highlight Highlight Trump arbeitet intensiv - am Untergang der USA als politische und industrielle Führungsnation. Ich würde heute allen Schülerinnen und Schülern einen Chinesischkurs empfehlen, die Zukunft liegt im Osten, nicht mehr im Westen.
    • Hierundjetzt 10.08.2020 20:04
      Highlight Highlight Nö. Eine Diktatur mit KZ ist NIE eine Alternative. Du bist extrem blauäugig
    • HansliZüri 10.08.2020 20:06
      Highlight Highlight In einem der uigurischen Konzentrationslagern sehen Sie die Zukunft für uns?
    • Alteresel 10.08.2020 20:50
      Highlight Highlight In der Tat, ich habe wirklich blaue Augen. Und klar, ich möchte tatsächlich weder noch, die Frage ist aber, welche Wahl uns bleibt. Die CH als Insel ust wohl auch keine Option.
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  • Howard 10.08.2020 19:46
    Highlight Highlight Sorry, aber China wird uns alle überleben, ob uns das passt oder nicht.
    • Thomas Melone (1) 10.08.2020 22:45
      Highlight Highlight Du musst dich nicht entschuldigen.
    • Froggr 11.08.2020 10:26
      Highlight Highlight Mit dieser Einstellung: Klar. Wenn Europa und der Westen mal Eier beweisen würde und nicht mit dieser schwachsinnigen Einstellung durch die Welt gehen würde, dann wäre ich mir da nicht so sicher.
  • Geofinder 10.08.2020 19:38
    Highlight Highlight Die USA versucht mit allen Mitteln an der Weltspitze zu bleiben. Doch die Chinesen haben sehr sehr sehr viel Geduld. Auch die Opiumkriege haben die Chinesen nicht vergessen...
    Am besten für beide Parteien, wäre eine gemeinsame Zukunft zu planen, mit beidseitigen gleichberechtigten Partnern... Dies würde helfen sehr viel Ressourcen zu sparen und vielleicht begreifen mehr Menschen das wir alle auf der gleichen blauen Kugel Leben... Leider haben wir nicht die Reife dafür...
    • Chrisbe 10.08.2020 20:52
      Highlight Highlight Nicht solange der orange Trottel dabei ist...
    • Froggr 11.08.2020 10:25
      Highlight Highlight Sounds good, doesn‘t work. China will die Weltherrschaft und nichts anderes. Kooperation ist dementsprechend unmöglich und vorallem sinnlos für den Rest der Welt.
    • Ana64 11.08.2020 10:40
      Highlight Highlight Vor allem haben Chinesen keine echte Demokratie sondern eine Diktatur. Und Diktatoren müssen sich nicht mit öffentlicher Meinung herumschlagen wie zum Beispiel US– Präsidenten. Und deshalb haben chinesische Machthaber und nicht nur chinesische einen riesigen Vorteil gegenüber den US– und Europaländer. Allen demokratischen Länder gegenüber. Daran sollten alle chinaverliebten immer denken.
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  • Tropennütteler 10.08.2020 19:37
    Highlight Highlight Globalisierung hat einfach viel zu viele nachteile. Zum 🤮
    • Tropennütteler 11.08.2020 20:24
      Highlight Highlight Und natürlich auch den Sotschidemokraten ;) Neben der Globalisierung benötigt es auch ZWINGEND die zivilisierte Antifa ;)
  • Fisherman 10.08.2020 19:30
    Highlight Highlight Wegen Trump wird die USA sicher als Verlierer dastehen. Aber das übersteigt Trumps IQ um Potenzen.
    • Stefan Balz 10.08.2020 21:41
      Highlight Highlight Was heisst Prozente ? Das übersteigt den IQ des stabilsten Genies auf dieser Welt (ist flach oder ?) um Meilen...
    • Superdave 10.08.2020 22:24
      Highlight Highlight Ich denke du hast dich verlesen.
      Potenzen sind nicht gleich Prozente
    • Fizjak 11.08.2020 23:39
      Highlight Highlight Das liegt nicht nur an trump kein land wäre im moment in der lage china in einem wirtschaftskrieg zu bezwingen. Trump ist einfach dumm genug sich darauf einzulassen. Was mir persönlich mehr sorgen bereitet ist dass, wenn eine wirtschaftsmacht die andere ablöst mündet das in 4/5 fällen in einem krieg.
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Jetzt hat sich Verschwörungs-Fanatiker Attila Hildmann mit dem Falschen angelegt

Seit Wochen lässt Attila Hildmann immer wildere und fragwürdigere Verschwörungsmythen los und tritt dabei auch beleidigend und aggressiv auf. Jetzt hat er zwei ungleiche Gegner: SAP-Mitgründer Dietmar Hopp und das Hacker-Kollektiv Anonymous.

Der frühere TV-Koch Attila Hildmann bekommt offenbar zu spüren, dass auch sein Telegram-Kanal kein rechtsfreier Raum ist: Er darf von Aliens und Flugscheiben fabulieren, er darf vom Hochladen aller Egos in die Cloud fantasieren, aber er darf nicht Dietmar Hopp beleidigen. Ihm ist offenbar eine strafbewehrte Unterlassungserklärung ins Haus geflattert.

Hildmann soll umgehend ein Posting vom vergangenen Freitag löschen und erklären, die Äusserungen über Hopp nicht zu wiederholen. Das geht aus …

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