Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Das ging daneben: Intel warnt vor Installation seiner eigenen Sicherheits-Updates



Nach der Entdeckung von Sicherheitslücken bei Chips warnt Intel vor der Installation seiner Schutz-Updates. Die bereitgestellten Sicherheits-Updates seien fehlerhaft, teilte der US-Konzern am Montag mit.

Sie hätten unter anderem zur Folge, dass Computer öfter als unter normalen Umständen hochgefahren würden. An der Lösung des Problems werde gearbeitet.

epa06416870 (FILE) - An Intel logo taken during the COMPUTEX, the largest computer show in Asia, in Taipei, Taiwan, 01 June 2016 (reissued 04 January 2018). Intel Corp shares fell 5 percent on 04 January 2018, a day after a report said mobiles and computers using its chips were vulnerable to being hacked.  EPA/RITCHIE B. TONGO

Läuft nicht so bei Intel Bild: EPA/EPA

Kunden hatten sich bereits beschwert, dass die Sicherheits-Updates Computer verlangsamten. Forscher hatten jüngst über Schwachstellen in verschiedenen Computerchips berichtet, über die Hacker an vertrauliche Nutzerdaten von PCs, Smartphones und anderen Geräten gelangen könnten. Betroffen sind unter anderem Intel, Advanced Micro Devices sowie ARM Holdings. (sda/reu)

Da ging auch einiges schief! Das sind die schönsten «WoW»-Pannen

Video: watson/Lya Saxer

Retro-Computer, Nokia und andere Kulthandys etc.

So warb das Computer-Magazin «Računari» in den 80ern und 90ern um Leser 🤓

Link zum Artikel

Weisst du noch? Diese Technik fanden wir damals richtig fortschrittlich 

Link zum Artikel

21 wunderbar lustige Beispiele, wie wir uns in den 90ern das Internet vorstellten

Link zum Artikel

Als die Maus rollen lernte – herrliche PC-Werbung aus den 70ern und 80ern

Link zum Artikel

Diese 9 PC-Werbungen aus den 80ern haben uns in metaphysische Ekstase versetzt

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Diese 16 Grafiken zeigen, wie brutal Tesla der Konkurrenz enteilt ist

Seit der Ölkrise Mitte der 1970er wurden in der Schweiz nie mehr so wenig Autos gekauft wie im Corona-Jahr 2020. Elektroautos – insbesondere von Tesla – verkauften sich trotzdem prächtig. Eine Übersicht.

2020 fuhr Tesla endgültig aus der Nische. Setzte Elon Musks Tech-Konzern 2013 weltweit gerade mal 22'000 Elektroautos ab, waren es im schwierigen Corona-Jahr fast eine halbe Million. Oder um genau zu sein: 499'550 Stück. Während fast alle anderen Automarken starke Einbrüche verzeichneten, lieferte Tesla 36 Prozent mehr Autos als im Vorjahr aus.Niemand muss Musk sympathisch finden, aber die Zweifler an der Elektromobilität sind 2020 grösstenteils verstummt. Die folgenden Grafiken zeigen, weshalb.

Artikel lesen
Link zum Artikel