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HarmonyOS: Huawei kündigte am Freitag sein eigenes Betriebssystem an. bild: huawei

Analyse

Trump blockt Huawei – die Chinesen schlagen mit dieser Android-Alternative zurück

Mit HarmonyOS bringt Huawei eine interessante Alternative zu iOS und Android. Das neue Betriebssystem könnte Googles und Apples Duopol endlich aufbrechen. Noch sind aber viele Fragen offen.



Was ist HarmonyOS?

HarmonyOS ist ein neuartiges Microkernel-OS, sprich ein sehr flexibles und modulares Betriebssystem, das auf allen erdenklichen Internet-fähigen Geräten (IoT) zum Einsatz kommen kann. Es ist in erster Linie für Smart-Fernseher, smarte Lautsprecher, Wearables (z.B. Smartwatches, Kopfhörer) und Auto-Entertainment-Systeme gedacht. Laut Huawei-Manager Richard Yu kann das Betriebssystem künftig aber auch als Android-Alternative auf Smartphones und Tablets eingesetzt werden, falls nötig.

Die Benutzeroberfläche von HarmonyOS soll an EMUI 10, also an Huaweis neuste Benutzeroberfläche für seine Android-Smartphones, angelehnt sein.

Warum kündigt Huawei gerade jetzt eine Alternative zu iOS und Android an?

Huawei hat gerade HarmonyOS angekündigt und sagt – wir können Android «jederzeit» ersetzen
Selber schuld

Bild: comments://510353175/2042664

Laut Yu begann die Entwicklung von Harmony bereits vor zwei Jahren. Medienberichten zufolge war das System zunächst für vernetzte Geräte im sogenannten Internet der Dinge gedacht, also als Betriebssystem für Fernseher, Autos und dergleichen. Trumps Wirtschaftsembargo hat Huawei quasi gezwungen, das Betriebssystem auch für Smartphones und Tablets zu konzipieren. Dies für den Fall, dass Huawei aufgrund der US-Sanktionen den Zugang zu Googles Android verlieren sollte.

Was zeichnet HarmonyOS aus?

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HarmonyOS 1.0 kommt zuerst auf Smart-TVs und erst später für andere Geräte wie Smartphones, falls überhaupt. bild: via winfuture

HarmonyOS ist insofern ein Neuanfang, dass es im Gegensatz zu den meisten heutigen Plattformen wie iOS und Android nicht auf Betriebssystemen wie Unix oder Linux basiere, betonte Huawei. Der Konzern entwickelte es mit der Vision, dass die Software auf dem Geräte selbst relativ schlank sein kann, während ein grosser Teil der Arbeit über schnelle Netze an Rechenzentren abgegeben wird. HarmonyOS repräsentiere damit wahrhaft die nächste Generation von Betriebssystemen «für alle Szenarien», schwärmte Yu.

In einer Erklärung sagt Yu weiter, dass HarmonyOS «sich völlig von Android und iOS unterscheidet», weil es in der Lage sei, über verschiedene Arten von Geräten zu skalieren. Das heisst: Programmierer könnten Apps einmal entwickeln «und dann flexibel auf verschiedenen Geräten einsetzen», sagt Yu.

Huawei will die App-Entwickler also unter anderem damit locken, dass das Harmony-Betriebssystem übergreifend auf verschiedensten Geräten laufen kann und diverse Programmiersprachen unterstützt. Entwickler können Code von C/C++, Java, und Kotlin für HarmonyOS kompilieren, berichtet XDA Developers. Ob dies so einfach ist, wie es der Huawei-Manager verspricht, muss sich aber erst noch zeigen.

Klar ist: Huawei will und muss die Entwicklung von Apps für HarmonyOS über die verschiedenen Gerätetypen hinweg vereinfachen. Nur so hat das neue Betriebssystemen überhaupt eine Chance.

Wann kommen die ersten Geräte?

Nur ein Tag nach der Ankündigung von HarmonyOS hat Huawei ein erstes Gerät angekündigt, das mit dem neuen Betriebssystem ausgeliefert wird. Es handelt sich um den Smart-TV namens Honor Vision.

Die Auslieferung des Fernsehers soll am 15. August zunächst in China beginnen. Es ist nicht damit zu rechnen, dass das Gerät auch bei uns erscheint.

Ist HarmonyOS schon fertig?

HarmonyOS ist lauffähig auf Smartphones. Laut chinesischen Medien plant der Konzern im vierten Quartal 2019 ein erstes Budget-Smartphone mit HarmonyOS in China zu lancieren. Huawei hat dies nicht bestätigt und sagt, Android habe weiterhin Priorität. Huawei hat also offenbar nicht vor, das Betriebssystem in naher Zukunft auf einem Smartphone in den Handel zu bringen, sofern dies nicht notwendig werden sollte. Dies wäre der Fall, wenn der Konflikt mit den USA eskaliert und Huawei von Android abgeschnitten würde.

Während der Ankündigung von HarmonyOS wurde zudem klar, dass sich das Betriebssystem in einer frühen 1.0-Phase befindet. Der Konzern wollte denn auch keine Bilder oder Videos von HarmonyOS in Aktion zeigen. Laut Roadmap soll HarmonyOS innert drei Jahren für weitere Geräte wie Wearables weiterentwickelt werden.

Wie schnell kann Huawei von Android zu HarmonyOS wechseln?

Huawei könnte vermutlich sehr rasch Smartphones mit HarmonyOS lancieren, ohne Apps wären diese Geräte aber praktisch nutzlos. Huawei stellt daher klar: Vorerst sei die Priorität Android weiter zu nutzen, um das Ökosystem aus Apps und anderen Diensten nicht aufzuspalten. «Aber wenn wir in der Zukunft keinen Zugang mehr dazu haben sollten, können wir sofort auf Harmony OS umsteigen», sagte Yu. Und Huawei könne das in wenigen Tagen bewältigen. «Von Android auf Huawei OS umzusteigen, ist nicht so schwierig. Eigentlich ist es sogar sehr einfach.»

Was bedeutet das für Apple und Google?

Huawei könnte das heutige Betriebssystem-Duopol aus Android von Google und iOS von Apple im Smartphone-Markt aufbrechen. Huawei machte deutlich, dass HarmonyOS eine vollwertige Alternative zu Android werden soll. «Wir wollen ein globales Betriebssystem etablieren, das nicht nur von Huawei genutzt wird», sagte Huawei-Manager Yu.

Dieses Szenario ist gar nicht so unwahrscheinlich. Denn: HarmonyOS wird wie Googles Android Open Source werden, kann also künftig von allen genutzt werden. Ein chinesisches Betriebssystem könnte die Position von Google und Apple in China somit (weiter) schwächen.

Warum ist HarmonyOS für Huawei zentral?

Für Huawei könnte das eigene System zum Lebensretter werden: Dem Konzern droht der Verlust des Zugangs zu Android, weil der Konzern von US-Präsident Donald Trump unter Hinweis auf Sicherheitsbedenken auf eine schwarze Liste gesetzt wurde. Damit wurde dem Unternehmen der Zugang zu Technologie von US-Konzernen und dem amerikanischen Markt weitgehend versperrt. Die Aussicht, dass Huawei-Smartphones keine Android-Updates von Google mehr bekommen, erschwerte zeitweise auch die Verkäufe in Europa - auch wenn sich das Absatz inzwischen nach Angaben des Konzerns weitgehend erholt hat. Die Android-Sperre wurde zunächst bis Ende August ausgesetzt - wie es danach weitergeht, ist noch offen.

Hat Huawei eine Chance?

Die neue Software wird genauso wie Android quelloffen für alle zugänglich sein. Das hatte seinerzeit den Aufstieg von Android zum meistbenutzten Smartphone-System mit mehr als 80 Prozent Marktanteil beflügelt. Auch in China laufen die meisten Smartphones mit Android - wenn auch im Gegensatz zum Westen ohne Google-Dienste.

Kommt hinzu: China ist der grösste Smartphone-Markt der Welt - und das US-Vorgehen gegen Huawei hatte dort vor dem Hintergrund des Handelskonflikts mit den USA eine Patriotismus-Welle bei der Technik-Auswahl ausgelöst. So wäre es denkbar, dass auch andere chinesische Smartphone-Anbieter auf ein einheimisches Betriebssystem umsteigen. Huawei ist beim Smartphone-Absatz die weltweite Nummer zwei nach Samsung, unter anderem auch dank der starken Position im Heimatmarkt.

Somit gilt: Selbst wenn sich HarmonyOS in Europa und den USA nicht schnell oder gar nie durchsetzen sollte, könnte es im Rest der Welt äusserst erfolgreich werden.

Warum könnte HarmonyOS floppen?

Ein neues Betriebssystem zu etablieren, ist eine extreme Herausforderung. Die Schwierigkeit besteht vor allem darin, genügend App-Entwickler für die neue Plattform zu gewinnen. So ist selbst der Software-Gigant Microsoft in der Vergangenheit daran gescheitert, sein Windows-Betriebssystem für Smartphones erfolgreich zu machen. Die App-Entwickler fokussierten sich auf iOS und Android, um Kosten zu sparen. Apps müssen über Jahre mit Updates gepflegt werden, App-Entwickler haben daher ein Interesse, nur möglichst wenig Betriebssysteme unterstützen zu müssen. Andere Alternativen wie Firefox OS, webOS von Palm/HP oder das Blackberry-System wurden daher ebenfalls aus dem Markt gedrängt.

Ein zusätzliches Problem für Huawei im Westen wäre auch der Verlust des Zugangs zu vorinstallierten Google-Diensten auf den Smartphones, die in den USA und Europa populär sind. Denn hierzulande werden die Android-Geräte nahezu immer mit Apps wie Google Maps, YouTube oder Gmail verkauft. Microsofts Betriebssystem Windows Phone für Smartphones konnte sich unter anderem nicht durchsetzen, weil es von Google nicht unterstützt wurde.

Mit Material der Agenturen SDA, AWP und DPA.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Nachbarino 12.08.2019 17:30
    Highlight Highlight Alle welche hier über das staatliche chinesische Betriebssystem jubeln, lest doch noch den Artikel über Hongkong. Doch nicht ganz so sympathisch...
  • just sayin' 12.08.2019 12:30
    Highlight Highlight "Der Konzern entwickelte es mit der Vision, dass die Software auf dem Geräte selbst relativ schlank sein kann, während ein grosser Teil der Arbeit über schnelle Netze an Rechenzentren abgegeben wird."

    übersetzt heisst das:

    deine daten und deine rechenleistung trittst du freiwillig an einen konzern ab, welcher zu 100% von einem diktatorischen staat (sorry... autoritäres, sozialistisches einparteiensystem) gesteuert wird.

    der blinde aktionismus diverser menschen nimmt seltsame züge an
  • sa5 12.08.2019 09:45
    Highlight Highlight Und die Hardware nicht vergessen.
    Wenn Huawei gelingt als erster Smartphone mit Klappbildschirm und Feststoff-Akku (Energie für eine Woche) zu einen akzeptablen Preis für den Massenmarkt herzustellen, dann gibt auch von der Hardware her Gründe, Apps auf zu HarmonyOS portieren. Für die Konsument*innen entsteht ein Kaufentscheidender Mehrwert.
    KlappPhablets werden vermutlich die Funktionalität von Laptop, Tablet und Smartphone in sich vereinen. 3in1 Geräte.
  • sa5 12.08.2019 09:36
    Highlight Highlight Das Apps fehlen werden, ist ein voreilige Schlussfolgerung. Man sollte auch bedenken das es um mehr geht als nur ums schnelle Geld verdienen. Es geht auch um Stolz und Selbstbehauptung, darum ist anzunehmen das Huawei nichts anbrenne lässt.
    - FB, Instgram, Maps & Co laufen auch im Browser. Es genügt nativ ein Lesezeichen auf dem Bildschirm abzulegen.
    - Ein im System integrierter App-Emulator könnte abhilfe schaffen. Sie Chromebook
    - Huawei könnte die wichtigsten App-Entwickler dafür bezahlen das sie ihre Apps portieren. Oder gleich die Apps samt Entwickler kaufen.
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 12.08.2019 08:38
    Highlight Highlight Ha! Ihr habt mein Meme als Teaser-Bild benutzt. Macht mich fast ein bisschen stolz. 😊
  • Vince Kueng 12.08.2019 05:48
    Highlight Highlight Trump verliert, die Chinesen zeigen ihm den Stinkfinger und so weiss nun die ganze Welt, der dümmste Politiker aller Zeiten ist der aktuelle US-Präsident Donald Trump. Seine Rundumschläge kommen wie Bumerangs zurück, aber er ist noch nicht mal fähig zu reagieren.
    • NoOffenceGirl 12.08.2019 14:17
      Highlight Highlight Ich sehe gerade nicht, inwiefern das für Donald Trump ein Bumerang sein soll. Es war ja bekannt, dass Huawei an einem eigenen OS dran ist.

      Und ist es nicht etwas gefährlich, vor lauter Trump-Bashing seine Datensicherheit aufs Spiel zu setzen?
  • Darkside 12.08.2019 00:09
    Highlight Highlight Entscheidend wird sein welche und wie viele dervgebräuchlichen Apps auf dem OS laufen werden.
    Und ob jetzt ein amerikanisches oder chinesisches OS meine Daten absaugt spielt für mich keine Rolle. Beide nicht vertrauenswürdig.
  • Töfflifahrer 11.08.2019 23:55
    Highlight Highlight Das einzige das wirklich klar scheint ist, dass es demnächst ein 3tes OS geben wird. über die Auswirkungen und Konsequenzen wissen wir noch gar nichts, also erst mal abwarten.
    Sicher ist bloss, dass Donny sich wohl demnächst darüber lustig machen wird.
    • TodosSomosSecondos 12.08.2019 11:39
      Highlight Highlight Gibt‘s ja schon von Microsoft und keinen interessierts.. und ich weiss ihr findet alle die Diktatoren-Schnüffelfirma-Huawei jetzt ganz furchtbar dufte aber Microsoft hat 40 Jahre Erfahrung, Know-how und Leistungsausweis mit Betriebssystemen und die haben‘s auch nicht geschafft.

      Wegen einer marketinggetriebenen Pressemeldung von Huawei hier jetzt schon von Tatsachen zu schwafeln, scheint mir reichlich blauäugig...
  • Paddiesli 11.08.2019 23:51
    Highlight Highlight Ist euch eigentlich bewusst, was das bedeitet? Das Gerät kann nur Rudimetäres. Damit es in irgegendeinem externen OS funktioniert, gibt der Benutzer erst Recht die Kontrolle über seine Dsten ab. Wie blöd muss man sein, dass als Verbesserung oder Konkurrent zu den bestehenden Datenkraken zu sehen? Ein solches OS ist eine Verschlechterung der persönlichen Rechte.
    Aber ja, typisch chinesisch.
    • Bartli, grad am moscht holä.. 12.08.2019 00:30
      Highlight Highlight Same same but different..
    • Triumvir 12.08.2019 13:09
      Highlight Highlight Aber google, apple, FACEBOOK und Co. sind ja alles liebe Engelein, die ganz sicher nix böses mit deinen persönlichen Daten anstellen werden und diese auch ganz sicher nicht sammeln und missbrauchen werden...Hallo Erde an Paddiesli
      :-P...
    • NoOffenceGirl 12.08.2019 14:22
      Highlight Highlight Triumvir: Google, Apple und Facebook in einen Topf zu werfen ist eventuell ein wenig undifferenziert.

      https://www.apple.com/business/docs/site/iOS_Security_Guide.pdf

      Alle diese Firmen haben andere Ansichten über Privatsphäre/Nutzerdaten und haben auch je eine andere Vergangenheit, welche ihre Seriösität damit dokumentiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • chicadeltren 11.08.2019 23:40
    Highlight Highlight Wichtigste Frage wäre: Werden sämtliche Daten dann der chinesischen Regierung frei Haus geliefert?
    • Töfflifahrer 11.08.2019 23:49
      Highlight Highlight Wenn es Open Source wird, könnte man das ja selber anpassen.
  • My Senf 11.08.2019 22:46
    Highlight Highlight And the winner is 🥳 iOS!

    Wenn denn das Harmony (blanker Hohn der Name!) kommt, wird die Fraktion „ich hab eh nichts zu verbergen“ übertreten.
    iOS rüstet sich schon weiter mit der Million Hacker Prämie

    Alle die was zu verbergen haben werden nur noch iOS nutzen😜
    • Triumvir 12.08.2019 13:11
      Highlight Highlight iOS missbraucht also deine persönlichen Daten ganz sicher nicht und liefert diese auch ganz bestimmt nicht der amerikanischen Regierung...träum mal schön weiter Senf...der gläserne Bürger ist schon lange bittere Realität nur merkt das keiner...denn was ich nicht weiss....
  • My Senf 11.08.2019 22:39
    Highlight Highlight Open source aus dem Polizei-Staat China

    Die marschieren demnächst in Hongkong 🇭🇰 ein und da gibt es Leute die glauben an ein Open Source OS aus China 🇨🇳

    Sind wir jetzt alle zusammen Gaga oder wie?
    • NoOffenceGirl 12.08.2019 14:26
      Highlight Highlight Snowleppard: Sind bei diesen 35 Länder auch alle europäischen Länder so um 1945 mitgezählt?
  • Hansjuerg Wuethrich 11.08.2019 22:16
    Highlight Highlight Für mich tönt das alles, als sei HarmonyOS nichts anderes als ein aus dem OpenSource Code von Googles Fuchsia mit Zircon Kernel erstelltes Projekt. Dafür spricht auch, dass es genau wie Fuchsia erst nächstes Jahr einen Linux befreiten Kernel bekommt und auch die Modularität in Layern.
    • Wolkensprung 12.08.2019 21:17
      Highlight Highlight Ja, macht Sinn.
      Wenn's nicht so abgelutscht wäre, würde ich sogar sagen, das muss HURD sein... 😜
  • Enzian034 11.08.2019 21:46
    Highlight Highlight Mein nächstes Handy ist sicher kein IPhone €
    • InfinityLoop 11.08.2019 22:29
      Highlight Highlight Und ich hasse Haselnussjoghurt 👍🏻
  • freifuchs 11.08.2019 21:02
    Highlight Highlight Laut dem Handelsblatt arbeiten 10'000 Entwickler in 3 Schichten am neuen OS. Das heisst, es wird durchgehend gearbeitet, ohne die im Silicon Valley üblichen nächtliche Pausen. Wenn man sieht, wie sich Android und iOS in einem Kopf-an-Kopf Rennen voranschreiten, könnte diese Entwicklung ohne Pause den Chinesen längerfristig ein klarer Vorteil bringen. Da kann der Westen nicht mehr mithalten.
    • My Senf 11.08.2019 22:41
      Highlight Highlight Ganz klar das ganze wird iOS zum „besten“ OS machen
  • Andre Bossard (1) 11.08.2019 20:09
    Highlight Highlight Android ist nicht populär weil es Quelloffen ist, sondern weil die Geräte 10mal weniger kosten.
  • What’s Up, Doc? 11.08.2019 20:06
    Highlight Highlight "Der Konzern entwickelte es mit der Vision,..., während ein grosser Teil der Arbeit über schnelle Netze an Rechenzentren abgegeben wird."

    Ähm... nein Danke, klingt für mich so als gibt es gar keine Möglichkeit mehr einen Zugriff von aussen zu blockieren ohne dass das Gerät unbrauchbar wird.
    • Parcival 11.08.2019 20:35
      Highlight Highlight Und mir scheint die Frage relevant, er denn die Kontrolle über die Rechenzentren hat.
    • Hupendes Pony 11.08.2019 21:01
      Highlight Highlight jedä Aktion beeinflusst deinen Score im sozialen System des Staates: schreibst du eine negative SMS über den Staat an deine Familie... Minuspunkte für dich und alle die mit dir vernetzt sind... ersthaft... ich mag Trump auch nicht aber dieses merkwürdige pro China getue hier verstehe ich gar nicht
    • Me:ish 11.08.2019 22:23
      Highlight Highlight Und für mich klingt das nach sehr viel Datenverkehr übers Mobilnetz. Braucht man eine Flatrate, dass dieses OS anständig funktioniert?
  • Chrisiboy 11.08.2019 20:06
    Highlight Highlight "Der Konzern entwickelte es mit der Vision, dass die Software auf dem Geräte selbst relativ schlank sein kann, während ein grosser Teil der Arbeit über schnelle Netze an Rechenzentren abgegeben wird"

    Das gefällt mir gar nicht, das Smartphone als "thin client" würde bedeuten, ich müsste alle Programme und Daten bei einer Firma platzieren. Sowas würde ich nicht tun, habe bewusst noch das Windows lokal und meine Daten in meiner private Cloud.
  • TodosSomosSecondos 11.08.2019 20:04
    Highlight Highlight Ich glaube Huawei macht hier auf Zwangsoptimismus. Die User sind viel OS-gebundener als man meint. Ich gebe die horrenden Summen nicht aus, weil ich ein iPhone will, sondern weil ich ein Gerät mit iOS will.

    Die chinesischen Senkrechtstarter haben immens davon profitiert, dass sie mit Android ein OS hatten, das viele Kunden schon vor dem Umstieg auf zb Huawei gekannt und akzeptiert hatten.

    Microsoft hatte mit seinen Mobile-OS versuchen nicht mal den Hauch einer Chance, in den Markt einzudringen und wenn HarmonyOS nicht die absolute Bombe ist oder Peking die Nutzung vorschreibt, wird‘s nix.
  • Thinkdeeper 11.08.2019 19:42
    Highlight Highlight Es wird Zeit der USA welche kaum 3% der Weltbevölkerung ausmacht zu zeigen, dass sie mit Ihrer Bully Politik auf dem Holzweg befindet und Ihnen auch nicht mehr als 3% des Welthandels zusteht.
    Punkt.
    • TodosSomosSecondos 11.08.2019 20:07
      Highlight Highlight Aber China lässt man schalten und walten und internationale Verträge brechen?

      Im Gegensatz zu Xi ist der Trumpel wenigstens demokratisch gewählt.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 11.08.2019 20:14
      Highlight Highlight Leider hat dieses Land fast die hälfte aller Nuklearwaffen :(
    • Klaus07 11.08.2019 20:16
      Highlight Highlight Aktuell 4,3% ist der Anteil der USA an der Weltbevölkerung.
      Gemäss Ihrer Logik müsste dann die Schweiz ihre 1,7% Anteil Welthandel auf einen Anteil von 0,1% sinken.
      Also was jetzt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • najaundso 11.08.2019 19:30
    Highlight Highlight Kotlin und Java gibts auch für Android (Kotlin ist JRE kompatibel). C/C++ ebenso...
    • Ueli_DeSchwert 11.08.2019 20:52
      Highlight Highlight Exakt, deshalb wäre der Umstieg ja nicht schwer. Stand ja nirgends dass das exklusiv ist?
  • sweeneytodd 11.08.2019 19:16
    Highlight Highlight Harmony OS wird in China sicher ein riesen Erfolg, unbestritten. In Europa und Amerika wird es sich jedoch wohl nicht durchsetzen können, da die Käuferschaft eher Träge ist was ein Wechsel angeht, sowie viele populäre Apps nicvt verfügbar sein werden. Auch sehe ich Probleme in Indien, wer sich auf Android-Techforen rumtreibt bemerkt dann die schiere Endlose Zahl begeisterter Indischer Androidnutzer und Programmierer.
    • Stromer5 11.08.2019 19:55
      Highlight Highlight Also ich werde das sehr aufmerksam beobachten und ggf. Wechseln...
  • dä dingsbums 11.08.2019 19:15
    Highlight Highlight Ich bin da sehr skeptisch. Es ist noch nicht fertig, noch nicht opensource, noch wird ein Linux kernel verwendet, noch keine Screenshots,...

    Der Appstore mit millonen von Apps ist auch noch nicht da und warum andere Hersteller wie Samsung, Sony, etc. aufspringen sollten ist mir unklar.

    Das kann vielleicht ein Hit in China werden, aber sonst sehe ich die Chancen eher nicht.

    Aber was weiss ich, ich dachte ja damals das iPad wird ein Flop.
    • Klirrfactor 11.08.2019 19:45
      Highlight Highlight Ein Store braucht auch nicht Millionen von Apps. Wenige gute und Nützliche genügen
    • c_meier 11.08.2019 20:30
      Highlight Highlight "Hit in China werden..."
      naja allein China ist ein Milliarden-Markt 😉
      und wird wohl erst lanciert wenn Gugl endgültig gesperrt wird für Huawei
    • dä dingsbums 11.08.2019 21:00
      Highlight Highlight @c_meier: Sicher ist China ein grosser Markt, aber wenns nur dort ein Hit ist hätten wir nicht viel davon. Oder benutzt hier jemand Baidu oder Wechat?

      Ausserdem, Huawei will aber sicher auch den Milliardenmarkt Europa+Amerika bedienen.
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  • häxxebäse 11.08.2019 19:12
    Highlight Highlight Touché 🤣
  • TodosSomosSecondos 11.08.2019 19:10
    Highlight Highlight Ich war lange ein entschiedener Gegner von Trumps China-Wirtschaftspolitik. Aber das Beispiel Hongkong zeigt, dass 20 Jahre Annäherung an China völlig nutzlos waren und lediglich ein weiteres kapitalistisches Monster geschaffen haben, welches am Rest der Welt nur als Absatzmarkt und Rohstofflieferant Interesse hat.

    Mittelfristig wird der Welt nichts anderes übrig bleiben wieder eine politische und wirtschaftliche Mauer um China herum aufzubauen wenn man nicht von seiner schieren Marktmasse erstickt werden will.

    Ein „Zusammen“ wird es mit den Chinesen anscheinend nicht geben.
    • _stefan 11.08.2019 19:42
      Highlight Highlight Das sehe ich anders. Der Wirtschaftsmotor USA ist sehr abhängig von billigen Arbeitskräften aus China/Asien. Eine "Mauer" würde den westlichen Markt stark verteuern und der chinesischen Wirtschaft eher entgegenkommen. Schlussendlich wird es ums Geld und um Wachstum gehen. Trump wird einsehen müssen, dass die Amerikaner bei vielen Produkten nie zu denselben Konditionen produzieren können wie China.
    • TodosSomosSecondos 11.08.2019 19:48
      Highlight Highlight Ich sage nicht, dass das schmerzlos wäre. Aber ich lebe lieber in einer Welt, wo ich mein Smartphone halt erst nach 6 Jahren wechsle, weil es 2000 statt 1000 Franken kostet als mit der Alternative..
    • _stefan 11.08.2019 21:37
      Highlight Highlight Dann bist du wohl einer der wenigen... Ob du noch ein Smartphone findest, welches auch sechs Jahre hält ist jedoch fragwürdig. Schliesslich wird NOKIA inzwischen auch in China produziert ;)
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  • BratmirnenStorch 11.08.2019 19:10
    Highlight Highlight Konkurrenz belebt das Geschäft. Eine Open Source Lösung könnte vieles bewirken. Die Geräte sind top. Wenn die Software auch so gut ist, kommt Leben in die Bude.
  • El Vals del Obrero 11.08.2019 18:50
    Highlight Highlight Aus reiner "Techie"-Sicht finde ich es sehr positiv und bin gespannt darauf und auch sehr erfreut und positiv überrascht, dass es Open-Source sein soll (grundsätzlich, mit Einschränkungen, aber ähnlich wie bei Android/Google).

    Denn Duopol ist ja fast übertrieben: Ausserhalb von exklusiven Apple-Geräten hatte Google praktisch ein Monopol.
  • Nerthu 11.08.2019 18:39
    Highlight Highlight gerade weil das betriebssystem ohne vor installierte apps kommen könnte ist es ein ernst zunehmender konkurent. 90% des müllsbraucht kein mensch.
    • Amöbe 11.08.2019 18:46
      Highlight Highlight Einverstanden. Aber ich lasse mich lieber von den Amis als von den Chinesen ausspionieren. Siehe Hongkong.
    • Texra 11.08.2019 18:48
      Highlight Highlight Die meisten vorinstallierten Apps kann man auch einfach löschen... Schon mal an das gedacht?
    • Lucas29 11.08.2019 18:56
      Highlight Highlight Die Chinesen sind weiter weg😉
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