International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
U.S. President Donald Trump impersonator Russell White, left, and Kim Jong-un impersonator Howard X pose for photos outside the Opera House in Hanoi, Vietnam, Friday, Feb. 22, 2019. The second summit between Trump and Kim will take place in Hanoi on Feb. 27 and 28. (AP Photo/Minh Hoang)

Russell White (links) mit Howard X in Vietnam. Bild: AP/AP

«Kim Jong Un» und «Trump» haben sich schon getroffen – aber die Polizei hatte keine Freude



Diese Woche findet in Vietnam das Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un statt. Ihre Doppelgänger sind aber schon früher angereist und liessen sich von der Bevölkerung ablichten.

Der chinesisch-australische Doppelbürger Howard X traf sich bereits letzte Woche mit dem Kanadier Russell White. Sie hielten das Treffen der beiden Staatsoberhäupter vorgängig ab. Die vietnamesische Polizei hatte daran aber keine Freude. Die beiden wurden während eines TV-Interviews vorübergehend verhaftet, wie CBS News berichtet.

Am Montag erhielt der Kim-Imitator dann erneut unerwarteten Besuch: Die Polizei holte ihn von seinem Hotel ab und erklärte ihm, sein Visa sei ungültig – obwohl er sich in Vietnam legal aufhielt.

X sagte später: «Das einzige Verbrechen ist, dass ich mit einem Gesicht geboren wurde, das aussieht wie dasjenige von Kim Jong Un – das ist das wahre Verbrechen.» Und weiter: «Satire ist eine mächtige Waffe gegen jede Diktatur. Die haben Angst vor ein paar Typen, die wie sie aussehen.»

Russell White wurde zwar nicht des Landes verwiesen. Ihm wurde jedoch untersagt, weiterhin als Trump aufzutreten. Trotzdem liess er es sich nicht nehmen, X in der Hotellobby gebührend zu verabschieden, bevor dieser zum Flughafen eskortiert wurde. (vom)

Das könnte dich auch interessieren:

Fazit nach Frauenstreik: Hunderttausende Menschen protestierten für Gleichstellung

Link zum Artikel

«Er hat nicht unrecht» – das sagt Christoph Blocher zu SVP-Glarners Handy-Terror

Link zum Artikel

Du willst dein Handy sicherer machen? Dann solltest du diese 10 Regeln kennen

Link zum Artikel

FCB-Sportchef Streller tritt mit emotionalem SMS zurück: «Es bricht mir s’Herz»

Link zum Artikel

Trump hat sich im Persischen Golf verzockt

Link zum Artikel

5 Action-Heldinnen, die die Filmwelt ordentlich gerockt haben

Link zum Artikel

Preisgeld-Vergleich: So viel mehr kassieren Männer im Sport als Frauen

Link zum Artikel

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

Link zum Artikel

Trump setzte Kopfgeld auf unschuldige Schwarze aus – jetzt melden sie sich zu Wort

Link zum Artikel

9 spannende Geisterstädte und ihre Geschichten

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Der Handschlag, der in die Geschichte einging:

abspielen

Video: srf

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Ein Hauptverdächtiger nach Anschlägen von Sri Lanka gefasst

Nach den verheerenden Anschlägen vom Ostersonntag in Sri Lanka mit mehr als 250 Toten ist ein Hauptverdächtiger gefasst worden. Der 29-jährige Mann aus Sri Lanka sei im Nahen Osten festgenommen und am Freitag zusammen mit vier anderen Verdächtigen an das Land ausgeliefert worden, teilte die Polizeiorganisation Interpol mit.

Der 29-jährige Ahamed Milhan Hayathu Mohamed wurde mit so genannter Red Notice wegen Terrorismus und Mordes von der Polizeiorganisation gesucht. Interpol gab keine Details …

Artikel lesen
Link zum Artikel