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Schreckliche Szene bei Krawallen in Brüssel: Auto durchbricht Absperrung und rammt Frau

epa05240497 Belgium policemen arrest protestors at the Bourse Memorial for victims of the terrorist attack, as they protest against the calls for a far right-wing demonstration that was cancelled by Brussels Mayor before taking place in Molenbeek, Brussels, Belgium, 02 April 2016. At lease 20 people were arrested at the Bourse Memorial include President of Belgium Human right watch movement amnesty international Lawyer Alexis Deswaef (Not Pictured).  EPA/OLIVIER HOSLET

Polizisten verhaften einen Demonstranten in der Brüsseler Innenstadt. 
Bild: OLIVIER HOSLET/EPA/KEYSTONE



Die Brüsseler Polizei hatte ein Demonstrationsverbot ausgesprochen. Dennoch erreichten am Samstag hunderte Rechtsextreme den Stadtteil Molenbeek, wo sie bereits von Gegendemonstranten erwartet wurden.

Etwa 200 Polizisten riegelten den Stadtteil ab. Es flogen Steine und Müllbehälter auf die Sicherheitskräfte, berichtete der Radiosender RTBF. Wasserwerfer standen bereit, kamen jedoch nicht zum Einsatz.

Ein Artikel von

Spiegel Online

Bereits am vergangenen Wochenende hatten mehrere Hundert Hooligans eine Gedenkveranstaltung für die Opfer der Terroranschläge gestört. Sie lieferten sich Rangeleien mit der Polizei. Die belgischen Einsatzkräfte setzten Wasserwerfer ein, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.

Während den Krawallen ereignete sich eine schreckliche Szene: Ein weisser Audi durchbrach eine Absperrung und rammte ungebremst eine Passantin. Die Frau musste darauf mit schweren Verletzung ins Spital gebracht werden, sie erlitt schwere Verletzungen am Kopf und Brüche über den ganzen Körper, wie das belgische Newsportal «hln.be» schreibt. Der Fahrer des Unfallautos sei von der Polizei unter Beschuss genommen worden, weshalb er zu fliehen versuchte und dann unkontrolliert in die Frau fuhr.

Die Terroranschläge vom 22. März mit 32 Toten führen zu erheblichen Spannungen in der belgischen Hauptstadt. Rechtsextreme hatten zunächst zu einer Demonstration in Molenbeek aufgerufen, wo viele muslimische Einwanderer leben. Die Demonstration wurde aber von der Region Brüssel verboten. Am Börsenplatz in der Innenstadt hatten sich linke Gruppen versammelt. (asc/dpa/Reuters)

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11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nakamura Nkmr 04.04.2016 01:16
    Highlight Highlight Was für beruchterstattung wiedermal...
    Warum wird nicht erwähnt wo und gegen wen das demo stattfand???
    Ort quartier der muslimen.
    Überfahrene frau ebenfalls moslem.

    Soll man jetzt sagen stopp #christenterror? Nein!
  • Trooper 02.04.2016 21:46
    Highlight Highlight Da sieht man, dass es sowohl ganz links, wie auch ganz rechts von Idioten wimmelt, kombiniert man das mit Mitläufern gibt es Krawalle, je länger diese Situation andauert, je mehr spielen wir den Extremen in die Hände.
    • andersen 02.04.2016 22:27
      Highlight Highlight Nein, dieser Situation werde nicht andauern.

      Dafür sorgen wir, Nicht-Extremen.

    • j0nas 02.04.2016 22:31
      Highlight Highlight Fraglich, wieso hier wieder auf die linke Seite hingewiesen werden muss. Soll damit die Rechtsextreme relativiert werden?
    • j0nas 02.04.2016 22:35
      Highlight Highlight Ist es idiotisch, sich den Rechtsextremen auf der Strasse in den Weg zu stellen? Sollen diese etwa ungehindert aufmarschieren dürfen? Meiner Meinung nach ist es idiotisch, rechts- mit linksextrem gleichzustellen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • andersen 02.04.2016 21:44
    Highlight Highlight Nun, dann fragt man sich, wer wirft der erste Stein?
  • roger.schmid 02.04.2016 21:17
    Highlight Highlight na bravo... genau das, was die terroristen wollten.

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