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USA sanktionieren China wegen Waffengeschäfts mit Russland

USA sanktionieren China wegen Waffengeschäfts mit Russland

21.09.2018, 10:4921.09.2018, 10:49
epa05593268 A Chinese honor guard adjusts weapons on the floor before a welcome ceremony for Philippines President Rodrigo Duterte at the Great Hall of the People in Beijing, China, 20 October 2016. P ...
Bild: EPA/EPA

Die USA haben Sanktionen gegen China wegen Waffengeschäften mit Russland verhängt. Die Strafmassnahmen richten sich gegen die für Waffen und Ausrüstung zuständige Entwicklungsabteilung des chinesischem Militärs und deren Leiter, Li Shangfu.

Das teilte das Aussenministerium in Washington am Donnerstag mit. Grund seien Geschäfte zum Kauf von zehn russischen Kampfjets vom Typ SU-35 und dem Boden-Luft-Raketensystem S-400.

Gleichzeitig setzte die US-Regierung 33 weitere Personen und Einrichtungen, die in Zusammenhang mit dem russischen Militär und Geheimdienst gebracht werden, auf eine Sanktionsliste. Anderen wird verboten, mit den Betroffenen Geschäfte zu machen. Li Shangfu und seine Abteilung dürfen keine Exportlizenzen mehr beantragen und nicht mehr am US-Finanzsystem teilhaben.

Das chinesische Aussenministerium forderte am Freitag die Rücknahme der Sanktionen. Ein US-Regierungsvertreter sagte, die gegen China verhängten Strafmassnahmen zielten auf Russland ab, auch wenn die USA sich derzeit einen Handelsstreit mit der Volksrepublik lieferten.

Es gehe nicht darum, die Verteidigungsfähigkeiten irgendeines Staates zu unterlaufen, sondern darum, «Russland Kosten aufzubürden als Reaktion auf dessen bösartige Aktivitäten». Die US-Geheimdienste werfen Russland unter anderem vor, sich in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 eingemischt zu haben. Die Regierung in Moskau weist dies zurück.

Sicherheitsexperten zeigten sich allerdings überzeugt, dass die Sanktionen lediglich symbolischer Natur seien. Auf die beanstandeten Waffengeschäfte würden sie sich «null auswirken», sagte Ian Storey vom Yusof Ishak Institut für Südostasien-Studien in Singapur. (sda/reu)

So kauft sich China Freunde in Afrika

Video: srf
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Drei Dinge, die auch du von Afrika lernen kannst
Wie perfekt alles in der Schweiz läuft, das merkst du meist erst, wenn du im Ausland bist. Bei meinem Besuch des Afrika-Cups in Marokko habe ich erneut drei Dinge bemerkt, die uns hier im Alltag auch gut tun würden.
Die Fan-ID. Die. Ist. Wichtig. Ohne sie bist du am Afrika-Cup verloren. Du wirst sie überall brauchen. Um das Stadion zu betreten natürlich. Aber auch, damit die Medien-Akkreditierung überhaupt gültig ist. Die Botschaft des Afrikanischen Fussballverbandes CAF ist vor dem Turnier klar. Also lade ich mir die App runter, registriere mich mit Pass und Bild. Alles klappt.
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