International
Deutschland

Hamburger Hauptbahnhof: Mann schläft im Gleisbett – Zugverkehr gestoppt

11.01.2026, Hamburg: Ein ICE verl
Lahmgelegte Züge wegen zwei Promille: Am Hamburger Hauptbahnhof ist ein Betrunkener auf den Gleisen eingenickt.Bild: DPA

Hamburger Hauptbahnhof: Mann schläft im Gleisbett – Zugverkehr gestoppt

Ein 20-Jähriger schläft am Hamburger Hauptbahnhof im Gleisbett. Das hat gravierende Folgen für den Zugverkehr.
24.01.2026, 22:2924.01.2026, 22:29
Ein Artikel von
t-online

Am frühen Samstagmorgen ist es am Hamburger Hauptbahnhof zu einer kurzzeitigen Sperrung des Zugverkehrs gekommen. Ein 20-jähriger Mann hatte sich betrunken ins Gleisbett gelegt und dort geschlafen. Das teilte die Bundespolizei mit. Demnach entdeckte ein Triebfahrzeugführer den Schlafenden gegen 5.20 Uhr.

Der Mann wurde zur Wache gebracht. Ein Alkoholtest ergab rund zwei Promille. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Später holten Familienangehörige den Mann von der Dienststelle ab.

Verwendete Quellen:

  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Dein Kommentar
YouTube Link
0 / 600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
Medien: US-Regierung spielt Wechsel an Kubas Spitze durch
Die US-Regierung erwägt Medienberichten zufolge verschiedene Optionen, um auf einen Regierungswechsel in Kuba hinzuwirken. Zur Diskussion stehe etwa eine vollständige Blockade der Ölimporte in dem sozialistischen Karibikstaat, berichtet das Nachrichtenportal «Politico» unter Berufung auf mit dem Plan vertraute Personen. Einige Kritiker der Regierung in Havanna innerhalb des Teams von US-Präsident Donald Trump sind demnach für eine solche Eskalation, die auch US-Aussenminister Marco Rubio unterstütze.
Zur Story