International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schwere Explosion in Ingolstadt – gegen 2000 Menschen evakuiert



Auf dem Gelände einer Raffinerie in Vohburg an der Donau im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen ist es am frühen Samstagmorgen zu einer Explosion und einem Grossbrand gekommen. Mehrere Menschen wurden leicht verletzt, wie ein Sprecher der Polizei Oberbayern der Nachrichtenagentur AFP sagte.

Wegen des nach wie vor brennenden Feuers werden demnach in der Umgebung bis zu 2000 Menschen evakuiert und zunächst in einer Turnhalle untergebracht.

In der Stadt wenige Kilometer südlich von Ingolstadt waren nach Polizeiangaben zahlreiche Feuerwehren sowie Rettungsdienste und Technisches Hilfswerk im Einsatz. Die Firma Bayernoil betreibt laut Website seit 1967 in Vohburg eine Erdölraffinerie auf einem 127 Hektar grossen Gelände. (sda/afp)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Volksinitiative will 7500 Franken für jeden Schweizer

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

7
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pafeld 01.09.2018 21:31
    Highlight Highlight Da ist Audi wohl endgültig der Dieselskandal um die Ohren geflogen...
  • thelastpanda 01.09.2018 07:25
    Highlight Highlight Wow, das zeigt ja wieder mal deutlich, wie egozentrisch manche Leute sind. Es gibt eine Explosion, bei der möglicherweise auch Menschen verletzt worden sind und alles woran man denkt ist, dass man jetzt wohl nicht mehr schlafen kann.
    • HPOfficejet3650 01.09.2018 09:28
      Highlight Highlight Twitter ist bekannt für die Zynischen Tweets. Ist keinesfalls böse gemeint.
    • Sageits 01.09.2018 10:52
      Highlight Highlight Vielleicht ist der Grund der Schlaflosigkeit die Sorge um mögliche Verletzte?
    • öpfeli 01.09.2018 11:14
      Highlight Highlight Jedem die eigene Formulierung...
      mache ich mir Sorgen dann erwähne ich nicht den Schlaf sondern die Sorgen 🤷
    Weitere Antworten anzeigen

Warum die Rechtspopulisten an der Coronakrise scheitern

Die Coronakrise überfordert rechtspopulistische Parteien in mehreren Ländern. Ihre Polemik geht ins Leere. Und sie mühen sich mit internen Problemen ab.

Ein «politisches Erdbeben» sagte Heinz-Christian Strache für die Wahlen in Wien voraus. Er sollte recht behalten. Die österreichische Hauptstadt und mit ihr das ganze Land wurden am vergangenen Sonntag erschüttert. Das Beben verlief jedoch ganz anders, als es Strache vorhergesagt hatte.

Der Rechtspopulist verpasste mit seiner Liste den Einzug ins Wiener Parlament klar. Und die FPÖ, die Strache bis 2019 als Obmann angeführt hatte, büsste sagenhafte 24 Wählerprozente ein. Ein Absturz von 31 auf …

Artikel lesen
Link zum Artikel