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Die Zerstörungswut in Frankfurt war gross. bild: twitter/stephanaitch

«Neue Stufe der Gewalt erreicht» – was dieses Wochenende in Frankfurt passiert ist

Nach den Ausschreitungen Ende Juni in Stuttgart ist es in der Nacht auf vergangenen Sonntag auch in Frankfurt zu Krawallen gekommen. So etwas habe er in Frankfurt «noch nie erlebt», sagte Polizeipräsident Gerhard Bereswill.



Was ist passiert?

Gemäss dem Frankfurter Polizeipräsidenten Gerhard Bereswill wurden Einsatzkräfte in der Nacht auf Sonntag aus einer Menschenmenge mit Flaschen angegriffen, dies obwohl sie «deeskalierend» gehandelt hätten. Als die Randalen ausbrachen, hatten rund 3000 Menschen auf dem Opernplatz gefeiert. Bei den Zwischenfällen wurden mindestens fünf Polizisten verletzt.

39 Menschen seien in der Folge festgenommen worden, alle wurden inzwischen jedoch wieder auf freien Fuss gesetzt. Es werde wegen Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Die Festgenommenen seien bis auf eine Frau ausschliesslich Männer im Alter von 17 bis 23 Jahren, teilte die Polizei mit. Zunächst hatten die Ermittler das Alter der Beteiligten mit 17 bis 21 Jahren angegeben. Neun stammten aus Frankfurt, die restlichen 30 aus der Umgebung.

«Der genaue Status der Personen, im Hinblick ob sie Deutsche oder Nicht-Deutsche sind und inwieweit sie von der Person her Migrationshintergrund haben oder ob sie eventuell Asylantragsteller sind, das ist noch offen», sagte der Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill. «Was ich aber jetzt schon sagen kann aufgrund der Betrachtung der Gesamtliste: Es handelt sich vorwiegend um Männer mit Migrationshintergrund.»

Wieso ist die Lage eskaliert?

Gegen 3 Uhr morgens war es laut Polizei zu einer Schlägerei am Brunnen auf dem Opernplatz gekommen, an der 25 bis 30 Menschen beteiligt gewesen waren. Zu diesem Zeitpunkt seien noch rund 500 bis 800 Menschen auf dem Opernplatz versammelt gewesen. «Die Stimmung begann zu kippen», sagte Bereswill. Bei der Schlägerei sei eine Person verletzt am Boden liegen geblieben. Daraufhin hätten etwa zehn Beamte beschlossen einzuschreiten, «um den Verletzten zu versorgen und den Streit zu schlichten». Die Beteiligten der Schlägerei hätten sich dann gegen die Beamten gewandt und sie «massiv» mit Flaschen beworfen. Umstehende hätten sich ihnen angeschlossen.

Wie nahm die Polizei die Situation wahr?

Umgekippte Mülltonnen, zertrümmerte Scheiben, zerschlagene Glasflaschen: Die Spuren der Krawalle in der Nacht waren am Morgen auf dem Frankfurter Opernplatz noch deutlich zu sehen.

Polizeipräsident Bereswill sieht die Krawalle als «absoluten, negativen Höhepunkt» der vergangenen Wochen. «Das ist sehr schlimm, was sich da entwickelt und heute Nacht entladen hat», sagte Bereswill.

Die Anwesenden hätten gejubelt, wenn eine Flasche die Polizisten getroffen habe. «Von der Qualität, aber auch von der Anzahl ist das etwas, was ich in Frankfurt noch nicht erlebt habe», so Bereswill. Die Polizei habe zwei Ketten gebildet und die Menschen so vom Platz in eine Strasse gedrängt. Dort seien mutmassliche Flaschenwerfer gezielt festgenommen worden. Dabei seien die Beamten attackiert worden, Bereswill sprach von einem «Hagel aus Flaschenwürfen». Einer der Männer habe «ganz herausragend agiert» und mehr als 20 Flaschenwürfe zu verantworten. Damit habe er auch andere animiert, sagte Bereswill.

Auch nicht Direktbeteiligte halten sich mit Kritik nicht zurück. Thomas Mohr (57), Landesvorstand der Gewerkschaft der Polizei (GdP), schreibt auf Facebook: «Die Täter, erneut überwiegend junge Männer mit Migrationshintergrund, die keinen Respekt haben vor staatlichen Institutionen, kein Benehmen, keine Wertschätzung vor dem Eigentum anderer Menschen, keine Skrupel haben Menschen Gewalt anzutun. Sie suchen die Anerkennung und Aufmerksamkeit in den sozialen Netzwerken.»

Was sagt die Politik?

Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) verurteilte die Angriffe. «Die Beteiligten müssen umgehend zur Rechenschaft gezogen werden», schrieb Feldmann am Sonntag auf Twitter. Er forderte zudem, die Polizeipräsenz an solchen «Hotspots» zu erhöhen. AfD-Bundestagsfraktionsvorsitzende Alice Weidel forderte auf Twitter: «Es muss endlich konsequent durchgegriffen werden.»

Frankfurts Sicherheitsdezernent Markus Frank (CDU) zeigte sich bestürzt von den Angriffen. «Ich bin fassungslos, dass gezielt Polizeibeamte angegriffen werden, wenn sie einem Menschen helfen wollen.». «Damit ist eine neue Stufe der Gewalt erreicht.» Bei einer Sicherheitskonferenz am Montagvormittag sollen laut Frank weitere Massnahmen besprochen werden. In den vergangenen Wochen hatte sich der als edel geltende Opernplatz an der Alten Oper in Frankfurt zur Freiluft-«Partyzone» entwickelt.

Nach einer Sicherheitskonferenz haben sich Stadt und Polizei gemäss der Frankfurter Rundschau auf folgende Massnahmen geeinigt:

Mit Material von sda und dpa

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226Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Wild Turkey 101 21.07.2020 19:49
    Highlight Highlight Wenn ich noch einmal das Wort "Partyszene" höre...😡
  • cool zurich boy 21.07.2020 17:28
    Highlight Highlight Und welche Kommentarregeln habe ich hier verletzt? Meine Darstellung entspricht derjenigen von x kritischen Publizisten und Wissenschaftlern in F, inzwischen aber auch in D.
  • Snowy 21.07.2020 15:35
    Highlight Highlight Liebe watsons

    - Bezug zum Thema / Diskussion über Zitate aus dem Artikel selbst ✅
    - Nettiquette eingehalten ✅
    - Keine Beleidigungen etc ✅
    - Kein Rassismus / Gewaltverherrlichung oder dergleichen ✅

    Ich würde wirklich gerne wissen, warum ihr derart viele Posts wie meinen nachträglich gelöscht habt. Ich kann’s beim besten Willen nicht verstehen.
    So entsteht der starke Verdacht, dass ihr einfach missliebige Meinungen nicht publizieren wollt. Dies leider nicht zum ersten Mal.

    Ich weiss, ist eure Seite und ihr könnt tun und lassen, was ihr wollt, aber eine Stellungnahme von euch wäre stark.
    • Ralph Steiner 21.07.2020 15:47
      Highlight Highlight Hallo Snowy, teils ist es so, dass wenn nachträglich Kommentare gelöscht werden, die zum selben Pfad/Diskussion gehörenden Kommentare automatisch ebenfalls gelöscht werden, weil sie ohne den entsprechende Kommentar keinen Sinn ergeben. Danke fürs Verständnis.
    • Wild Turkey 101 21.07.2020 19:46
      Highlight Highlight @Raphael Steiner
      Das ist jetzt schon billig herausgeredet. Es ist klar, dass es um die Kommentare geht, nicht un deren nachfolgenden Antworten.
    • Area51 21.07.2020 20:55
      Highlight Highlight Ich muss sagen, ich bin herbe enttäuscht von Watson. Die "Antwort" von Herrn Steiner ist wenig überzeugend und verstärkt eher den Verdacht, dass hier "unerwünschte" Meinungen unter den Teppich gekehrt werden sollen, wenn diese zu hohe Beliebtheit erlangen. Heute Mittag hatte "Snowy" 1254 likes zu 104 dislikes und stand ganz oben! Und "Hugo Hugentobler" hatte 903 likes zu 150 dislikes und stand an 2. Stelle! Der Beweis, dass gesunder Menschenverstand noch existiert, hätte nicht deutlicher sein können. Übrigens, auch das sind eure Leser, Watson.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Watson - Wenig News, viel Bla Bla 21.07.2020 14:03
    Highlight Highlight Warum wurden hier so viele Kommentare gelöscht?

    Zum Beispiel der von Snowy? Ich bin die Regeln nochmals durchgegangen und kann mich an keinen eindeutigen Regelverstoss erinnern. Liegt's eventuell daran, dass er nach einer Konsequenz für das Verhalten der im Artikel erwähnten 'Partygänger' verlangte? oder daran, dass sein Kommentar nicht nach eurem Gusto und unter den Top 3 war?

    Ich werfe hiermit Watson Zensur vor!
    • ostpol76 21.07.2020 21:43
      Highlight Highlight Als Zensur würde ich es jetzt nicht bezeichnen. Es ist mehr eine Lenkung.

      Man kann z.B. mehrere Kommentare und Antworten zu einem Artikel schreiben welche zwar kritisch sind aber gegen keine Kommentarregel verstossen. Keiner wird freigeschaltet. Wenn man dann aber sieht, dass bei anderen Usern 5 oder mehr Komentare freigeschaltet werden die eher eine linke Einstellung haben ist dies einfach nur noch offensichtlich.

      Dies war früher nicht so und ich bin schon ziemlich lange dabei.
  • Thomas G. 21.07.2020 13:18
    Highlight Highlight Man soll nicht sagen dass es Leute mit Migrationshintergrund waren. Das wäre eindeutig rassistisch. Es waren einfach junge Männer die noch Integrationspotential aufweisen. Die staatlichen Förderungsmassnahmen werden diesen Potentialträgern den richtigen Weg zeigen, da bin ich mir ganz sicher. Damit die nächste Generation dann das Potential voll nutzen kann. Ehrenwort!
  • Liselote Meier 21.07.2020 07:59
    Highlight Highlight Na, na so ein schlechtes Gedächtnis hat der Polizeipräsident. 2015 war er schon Präsident und da war die EZB Eröffnung in Franfurt.

    Das hier war ein Kindergeburtstag gegen die Krawalle bei der Eröffnung. Noch nie erlebt lach der ist nicht viel jünger als der Joschka welcher in seiner Sponti-Zeit in Frankfurt etliche Scheiben hat klirren lassen.

    Neue Stufe mehr als Falsch, nix Neues.
    • Hugo Hugentobler 21.07.2020 11:22
      Highlight Highlight Doch es ist eine neue Stufe der Gewalt. Die Krawalle bei der EZB Eröffnung oder auch G20 waren politisch motiviert und insofern nachvollziehbar, da gewisse politische Kreise Gewalt als ein legitimes Mittel des Widerstands betrachten. Die Gewalt in Stuttgart und Frankfurt indes war reine Unterhaltung für Jugendliche, welche mit Gangsterrap und Clankultur sozialisiert wurden und es einfach für ihre persönliche Belustigung und die Sozialen Medien machten. Siehe die ganzen „Szene ish Basel“ oder „Szene ish Zueri“ Instagram Seiten.
    • Liselote Meier 21.07.2020 12:40
      Highlight Highlight Na auch das ist nix neues in Deutschland.

      Früher gab es die Chaostage in Deutschland da ging es nur um Remi, Demi machen, das hatte nix mit Politik zu tun.

      Gibt auch etliche Deutsche die Spass daran haben Krawall zu veranstaltet, nur nennt man die denn komischerweise plötzlich nicht mehr Deutsche sondern Punk's, Hooligans, Krawallmacher usw.

      Play Icon
    • Pafeld 21.07.2020 12:52
      Highlight Highlight @Hugo Hugentobler
      Auch diese Form der Gewalt ist politisch motiviert. Man erkennt sie nur nicht sofort als solches, weil die Krawallbrüder nicht auch noch an Rednerpulten zu sehen sind. Wenn Integration nicht motiviert genug betrieben wird, sind die Jungen ohne Bezug zum Rest der Gesellschaft die ersten, die sich dagegen auflehnen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • derWolf 21.07.2020 03:41
    Highlight Highlight Wie oft musste ich hier Prügel einstecken. Nach Stuttgart war es ganz übel. Das fand ja nicht "statt", selbst die deutsche Tagesschau war in 2 Min. durch. Ein Tag später war es die "internationale Partyszene"! Selbst Statistiken haben hier keinen Stich, es kann nicht sein was nicht sein darf. "Wir schaffen das" ist leicht gesagt, die Realität sieht man in Citys wie Malmö, Paris, Dijon und Berlin. Zuviele in zu kurzer Zeit. Dies war absehbar, daher grobfahrlässig. Die BLM Demos eliminierten den letzten Funken Respekt vor der Polizei. No go Areas in Europa & keine Lösungen. Die Clans freuts.
    • DemonCore 21.07.2020 23:42
      Highlight Highlight Molenbeek, London, Birmingham, Strassburg, Ruhrpot, Limmattal. Let's not kid ourselves...
  • Wen nicht Ich wer dann 21.07.2020 00:38
    Highlight Highlight Also ich kenne in meinem Umfeld (Schweizer mit und ohne Migrationshintergrund, Ausländer, schwarze, Asiaten...) niemanden, welcher auch nur eine Sekunde in solch Pöbelhaftes Verhalten "investieren" würde. Das lässt mich einerseits mit der Bestätigung zurück, die richtigen Leute um mich zu wissen, andererseits gibt es einfach zu viele Idioten auf der Kugel, welche bei der Hirnvergabe und dem Anstand ganz weit hinten drangekommen sind.
  • shizzler 20.07.2020 23:54
    Highlight Highlight wie hier alle pauschal über menschen mit migrationshintergrund her ziehen. es sind immer die gleichen welche probleme verursachen. italiener, spanier, deutsche, chinesen, inder, japaner, vietnamesen etc welche ebenfalls menschen mit migrationshintergrund sind, ihre steuern zahlen und ihre gesellschaftliche pflicht nachgehen, friedlich leben werden in den gleichen topf geworfen. pauschalisieren ist ein volkssport in der schweiz, differenzieren ist zu anspruchsvoll.
    • Albi Gabriel 21.07.2020 11:54
      Highlight Highlight Du pauschalisierst ebenfalls...
  • Big ol'joe 20.07.2020 22:51
    Highlight Highlight Was viele die hier gegen Migration hetzen nicht wissen ist, dass Migrationshintergrund in DE statistisch bis in die dritte Generation erfasst wird. Was bei 56% der Bevölkerung zutrifft. Das bedeutet, es gibt mehr Menschen mit Migrationshintergrund, als es Männer resp. frauen gibt.

    Man könnte auch gleich sagen, der vorwigende Teil der Randalierer hatte ein schwarzes Shirt an. Ist ungefähr ein gleich stark aussagendes Strukturmerkmal.
    • Shabbazz 21.07.2020 10:39
      Highlight Highlight Absolut, aber scheinbar kann der Polizeipräsident anhand der Liste sagen, dass es mehrheitig Leute mit Migrationshintergründen sind...bin wirklich schwer beeindruckt ab dieser qualitativen Aussage. Meine Mutter zB hatte auch eine Ausländischen Nachnamen, auch wenn ihr Vater schon in der Schweiz geboren wurde...für den Typ wäre meine Mutter und Cousins wohl auch "Leute mit Migrationshintergrund".
    • Basti Spiesser 21.07.2020 16:59
      Highlight Highlight @shabazz ernsthaft? Ihr wollt hier wirklich behaupten es waren Jems, Jürgen und Günther die hier randaliert haben... schaut euch einfach die Bilder und Videos an, statt rumzujammern, dass eure Blase gerade flöten geht.
    • ostpol76 22.07.2020 15:14
      Highlight Highlight In Deutschland ist aber oft so, dass auch die 3te Generation keine Lust hat sich zu integrieren und Deutsch zu lernen.
      In einem Clan lebt es sich eben einfacher.
  • Junge mit Früchtekorb 20.07.2020 21:35
    Highlight Highlight Ein paar Dutzend Idioten machen Rabbatz und hier geht schon wieder das Abendland unter. Echt peinlich dieses Gejammer in den Kommentaren...
    • Darmok 21.07.2020 00:09
      Highlight Highlight Frage mich auch gerade, warum sich soviele Leser genötigt fühlen, hier ihre reaktionären Kommentare zu posten.

      Einfach mal dem Drang, gleich immer drauf loszuschiessen, widerstehen, drei mal tief durchatmen, sich eine Tasse Tee gönnen und dann das Ganze mal versuchen etwas rationaler zu erfassen. Solche Krawalle gab/gibt es immer mal wieder in Grossstädten, das ist jetzt wahrlich nichts neues und sich öffentlich darüber empören hilft niemandem ausser der SVP.

      Lasst Polizei und Justiz ihre Arbeit machen, bevor ihr hier mit simplistischen Rezepten wie "Sofort abschieben!" angeritten kommt.
    • Laut_bis_10 21.07.2020 07:50
      Highlight Highlight Wenn man bedenkt, dass es nicht in allen europäischen Ländern so aussieht, könnte man davon ausgehen das das Problem im Integrations-System der jeweiligen Länder liegt und nicht an den Ausländern.

      Wie Sie weiter oben schreiben können "solche Leute" dank Personenfreizügigkeit ganz easy in die Schweiz. Dann müsste es doch hier auch Strassenschlachten, Banlieu-Unruhen und Sylvester-Übergriffe geben. Gibt es aber nicht.
    • Andi Amo 21.07.2020 13:30
      Highlight Highlight @ Jojoeffekt
      Schon lange nicht mehr so einen verachtenden Kommentar gelesen wie deinen. Hier gehen Existenzen kaputt und Menschen werden ernsthaft verletzt und du spielst das alles noch herunter. Hoffe dir fliegt niemals ein Stein oder eine Flasche an den Kopf!
    Weitere Antworten anzeigen
  • «Shippi» 20.07.2020 21:31
    Highlight Highlight Okay... Krass, was dort in Deutschland gerade abgeht. Trotzdem habe ich drei Fragen:
    1. Wieso wird ein Tweet von Alice Weidel, einer Rassistin, gezeigt? Gilt sie schon als meinungsbildende Instanz?
    2. Wieso ist die Polizei so sehr darauf konzentriert, ob die Krawallmacher Migrationshintergrund haben oder nicht. Ich fühl mich ein wenig wie im falschen Film. 😂
    3. Und wie definieren die Polizisten «Migrationshintergrund»? Reicht der Nachname einer Hamburger Familie, um in Frankfurt einen Migrationshintergrund zu haben? Oder muss man schwarzhaarig und bärtig sein und vielleicht Ahmed heissen? 🤔
    • Emil22 20.07.2020 22:15
      Highlight Highlight Alice Weidel IST meinungsbildend. Das zu verdrängen oder zu verharmlosen wäre faktenverzerrend. Und in der Konsequenz gefährlich.
    • Emil22 20.07.2020 23:39
      Highlight Highlight @shippi selbstverständlich ist Frau Weigel Instanz. Sie ist gewählte Abgeordnete im Bundestag (das alleine ist schon schlimm genug). Wenn die Abgeordneten des Parlaments nicht zuständig sind für die Einordnung von Gesellschaftsentwicklungen, wer dann? Eine Diktatorin oder ein Diktator?
    • Levi Vodica 21.07.2020 02:59
      Highlight Highlight @Shippi ist sie nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walter Sahli 20.07.2020 21:15
    Highlight Highlight Wahaas, ein Rudel alkoholisierter, junger Männer randaliert und prahlt auch noch damit auf Social Media? Unerhört sowas! Das ist ja in der Menschheitsgeschichte nun wirklich noch nie vorgekommen! Das kann nur darin liegen, dass sie Ausländer sind!

    Hätten sie doch nur Fussballleibchen getragen...
    • Raembe 20.07.2020 22:32
      Highlight Highlight Auch dann hätte die Polizei eingeschritten und es wäre darüber berichtet worden.
    • shizzler 21.07.2020 00:15
      Highlight Highlight @raembe, aber die kommentare wären nicht so menschenverachtend und rassistisch, sondern man hätte es als das abgetan was es ist, idioten welche keinen anstand haben.
    • gnagi 21.07.2020 07:28
      Highlight Highlight Aber die ganzen Trolle hier könnten sich nicht entgeistern über die ganzen böööösen Ausländer
  • Sarkasmusdetektor 20.07.2020 21:10
    Highlight Highlight Migrationshintergrund ist natürlich wieder die einfache Antwort. Dass Deutschland den grössten Anteil an Niedriglohnjobs und Zeitarbeitern in ganz Europa hat, hat natürlich überhaupt nichts damit zu tun. Tatsache ist, wer einen sicheren Job hat, von dem er ordentlich leben kann, geht nicht randalieren, egal welche Nationalität.
    • Emil22 20.07.2020 22:18
      Highlight Highlight Das ist ja eine romantische Sichtweise. Sprechen Sie doch mal mit Fanbeauftragten von grossen Fussballclubs. Und lassen Sie sich aufzählen, wie viele der gröbsten Randalierenden Banker, Finänzler und aus „gutem Hause“ sind. Gutbetucht. Finanziell abgesichert. Und randalieren. Heftig.
    • Raembe 20.07.2020 22:36
      Highlight Highlight Seich, es gibt genug Leute die Mal Dampf ablassen wollen oder einfach prügeln wollen! Die wenigsten davon haben finanzielle Probleme.

    • Nurmalso 21.07.2020 02:13
      Highlight Highlight Naja die finanziellen Probleme fangen aber spätestens dann an
      wenn sie erwischt werden und man sie anzeigt je nach dem was man nachweisen kann.

      Und da heute eh alles auf Kamera ist das jetz auch nicht so schwer.



    Weitere Antworten anzeigen
  • Amarillo 20.07.2020 20:24
    Highlight Highlight Bei dieser Gruppe sind oft Frustration und Minderwertigkeitskomplexe der Nährboden für solche Gewaltausbrüche. Sie wurden (oder werden...) nach einem Wertesystem erzogen, welches nicht in eine freiheitliche / westliche Gesellschaft passt. Leider ist dies oft auch noch in der 2en und 3en Generation der Fall. Und damit laufen sie überall gegen die Wand, in der Schule, bei der Arbeit, bei den (meisten) Frauen etc. Zudem: eine Polizei, die nicht erst prügelt/schiesst, und dann erst fragt, wie sie es aus den Herkunftsländern gewöhnt sind, wird als schwach bzw. als Einladung für Gewalt wahrgenommen.
    • Hoci 21.07.2020 09:44
      Highlight Highlight Ist so. Und da in diesen Ländern Gewalt allgemein die Erziehungsmethode ist, wird keine Gewalt als Schwäche interpretiert. So sind viele erzogen worden. Da es schon Teenager sind, ist ihre persönlicheitsausbildung bald weitgehend abgeschlossen.
      Ist also letzte Eisenbahn.
      Deshalb streng konsequent hart durchgreifen und Respekt fordern, aber mit so wenig Gewalt wie möglich, sonst erzieht man sich Problembürger.
    • Enemy№1 21.07.2020 12:40
      Highlight Highlight Nicht gedacht, dass ich mit Hoci mal das Heu auf der gleichen Bühne habe.
      Ich denke zudem, dass wir Punkto sexuelle Gewalt auch noch unbequeme Sachen feststellen würden, wenn wir denn anfangen zu graben. Ich kenne die Zahlen nicht. Stelle aber fest, dass sich gewisse Kreise mit Händen und Füssen dagegen wehren, hier tiefer zu graben. Ich weiss nicht was das Ergebnis sein würde. Denke aber, dass man das ans Licht bringen sollte um endlich Massnahmen treffen zu können. Unabhängig vom Ergebnis. Aktuell ist das Credo: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Finde ich persönlich falsch.
  • Stoufel 20.07.2020 20:23
    Highlight Highlight Wir schaffen das!!







    Nicht....
    • Hoci 21.07.2020 09:47
      Highlight Highlight Der Staat hat ja auch annähernd nichts zurIntegration beigetragen.
      Im Wesentlichen.versucht er nur zu vertuschen, was für spez. Probleme bestimmte Gruppen machen. Auch das (Ignorieren des Problems, stattFehleranalyse, Experten dazu holen) verhindert dass die Probleme angepackt werden.
      Auch hier ist es bei irrationalen Tabuthemen zum Teil so.
  • Prometheuspur 20.07.2020 19:52
    Highlight Highlight Man ist fassungslos doch weil nicht sein kann was nicht sein darf, scheint es fast, als würde das ganze erstmal "auf Party machen" runtergespielt...!? Das kommt natürlich einer komischen Alice Weidel (AfD) nur mehr als gelegen.
    • StGb Art. 258 @ Bundesrat 20.07.2020 20:03
      Highlight Highlight Ist dann auch interessant wie schnell der Begriff "Partygänger" im Wortschatz vieler Deutschen gelandet ist.
      Das war in der DDR sicherlich auch so dass es zynische Codewörter gab für Tatsachen die man nicht aussprechen durfte ;)
    • MaximaPoena 20.07.2020 21:53
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • DemonCore 20.07.2020 22:40
      Highlight Highlight Ja gut, in der DDR galt man ja schon als "Rowdie" wenn man zu spät zum Treffen der Jungpioniere kam. Beim dritten Mal hat die Stasi einen Fall eröffnet und Studium und Ausreise war gestrichen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • blueberry muffin 20.07.2020 19:44
    Highlight Highlight Wieder nicht ersichtlich um was es ging. Was interessiert mich der Migrationshintergrund - sind die Leute sauer weil sie ihre Familien nicht besuchen können? Sind sie sauer weil sie ihre Jobs verloren? Sind sie sauer weil sie als Essentielle Arbeiter schufften mussten, während die Elite Homeoffice hatten?

    Kann irgend ein Arbeitsscheuer Journalist vielleicht mal mit den Leuten reden und herausfinden was los ist?
    • StGb Art. 258 @ Bundesrat 20.07.2020 20:05
      Highlight Highlight Ich glaube da käme dann was ähnliches wie hier heraus. (Tele Züri Top Journalismus seit 1990 :D)
      Play Icon
    • ikbcse 20.07.2020 20:41
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Dr no 20.07.2020 21:31
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • dmark 20.07.2020 19:26
    Highlight Highlight Gelangweilte besoffene Jugendliche auf Steroiden mit schlechter Erziehung und Ausbildung, auf der verzweifelten Suche nach Anerkennung - egal in welchem Milieu.
    Das Problem dabei ist, dass dieses Klientel oft lebenslang dem Staat auf der Taschen liegt. Ok, so einige davon werden oftmals nicht alt, richten aber bis dahin grossen Schaden an.
    • Clife 20.07.2020 20:52
      Highlight Highlight Ach da gibts aber auch einige Deutsche Hartz IV empfänger 😂 Man sehe sich nur mal RTL an wo nur Deutsche bei den ganzen lächerlichen Sendungen auftauchen haha
    • dmark 21.07.2020 10:32
      Highlight Highlight @Clife:
      Ich schrieb nichts über die Herkunft oder Nationalität...

      Aber interessant, wie du sogleich meinen Post auf Leute mit Migrationshintergrund beziehst ;)
  • Magos 20.07.2020 19:18
    Highlight Highlight Toll wie hier in den Kommentaren schon alle genau wissen wers war. Sogar noch besser als die Polizei Frankfurt. Wahrscheinlich wird jetzt wieder Ahnenforschung betrieben um zu beweisen, dass es keine "deutschen" waren, wie in Stuttgart.

    ausserdem: "neue stufe der Gewalt". Bei fünf verletzten Polizisten. Ist noch nicht mal ein halbes Jahr her, dass Leute mit gebastelten Gewehren Synagogen angreifen, aber das hier soll eine "neue Stufe" sein?
    • De-Saint-Ex 20.07.2020 19:34
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • hänsel & grimsel 20.07.2020 20:17
      Highlight Highlight Ein kleines Wort der Kritik und gleich kommt das Ultra-rechts-Totschlag-Argument. Genau das ist das Problem heute und verhindert jegliche sachliche umd vernünftige Auseinandersetzung. Genau solche Kommentare.
    • De-Saint-Ex 20.07.2020 21:33
      Highlight Highlight Du bist ja auch nicht gemeint hänsel & grimsel... und DAS Totschlag-„Argument“ kommt wenn schon von ganz rechts... die wollen nicht wissen, was da genau passiert ist, die lesen MIGRATIONSHINTERGRUND, und der Fall ist für sie „klar“... schon nur ein Hinweis, dass es ratsam wäre, dieses mal, nach Erfahrung Stuttgart, mit (Vor-)Verurteilung zuzuwarten, wird gnadenlos zugeblitzt. Sie sind es, die an Diskussionen nicht interessiert sind. Nicht die Tat an sich ist ihnen wichtig. Wären die Täter Neo-Nazis, sie würden keinen einzigen Kommentar schreiben. Hauptsache: destruktiv.
    Weitere Antworten anzeigen
  • De-Saint-Ex 20.07.2020 18:45
    Highlight Highlight Moment mal... habe ich da was falsch gelesen oder wurde in diesem Bericht etwas nicht richtig wiedergegeben? Mit Migrationshintergrund heisst doch immer noch (in diesem Fall) mit deutschem Pass oder doch „Ausländer“? Hoffentlich waren die Beamten nicht zu fix, nicht dass sie‘s dann wie im Falle Stuttgart zurücknehmen müssen. Es sei denn die Deutschen hätten eine klare Definition ab wann man Deutscher ohne Migrationshintergrund ist? So oder so gehört hier ganz genau hingeschaut. Sowas geht gar nicht. Zeitpunkt „Corona“ zufällig? Wohl kaum.
    • ikbcse 20.07.2020 20:43
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • MeinSenfHierUndJetzt 20.07.2020 21:33
      Highlight Highlight @ ikbcse: Und was ist "die Wahrheit"? Dass die Gewalt hautpsächlich von Männern ausgeht? Oder war wohl doch was anderes gemeint?
    • dan2016 21.07.2020 07:03
      Highlight Highlight @Saint Ex, bei Influencerinnen glaubst du unkritisch sofort alles aufs Wort.... und hier ersucht du zu differenzieren. Lustig und entlarvend. Ich wäre hier bei dir... aber schliesslich hast du mich zu en Rassisten eingeordnet als es mir zu schnell ging... Merkst du, wie gross deine Scheuklappen sind?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nurmalso 20.07.2020 18:45
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • MeinSenfHierUndJetzt 20.07.2020 21:35
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Pafeld 20.07.2020 22:38
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Bene86 20.07.2020 23:41
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • aglio e olio 20.07.2020 18:43
    Highlight Highlight Junge Menschen ohne für sie erkennbare Perspektiven, mit Alkohol und dann die Gruppendynamik...
    Was machen? Alkohol verbieten? Versammlungsfreiheit beschneiden?
    Ich wäre ja dafür Perspektiven zu bieten, anstelle schon in der Schule auszusortieren und damit ein Fundament für derartige Auswüchse zu legen.
    • Bene86 20.07.2020 19:46
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    • Smolik 20.07.2020 20:01
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    • Basti Spiesser 20.07.2020 21:44
      Highlight Highlight Also wenn Deutschland keine Perspektiven bietet...
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  • cool zurich boy 20.07.2020 18:33
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    • Andi Amo 20.07.2020 18:54
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    • Zyniker haben es leichter 20.07.2020 19:13
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    • Tschowanni 20.07.2020 19:13
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  • HiCh 20.07.2020 18:26
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  • Pisti 20.07.2020 18:23
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    • Kanischti 20.07.2020 23:41
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  • De-Saint-Ex 20.07.2020 17:58
    Highlight Highlight „...alle wurden inzwischen jedoch wieder auf freien Fuss gesetzt...“
    Dann darf man sich auch nicht wundern.
    Wenn „ich“ irgendwo inflagranti bei einem Raubüberfall erwischt werde, schickt man mich dann auch erst nach Hause, ermittelt dann und erhebt später eventuell Anklage?
    • Völkerrechtler 20.07.2020 19:26
      Highlight Highlight Um deine irrtümlicherweise wohl rein rhetorisch gemeinte Frage zu beantworten:

      Wenn kein Haftgrund wie Verdunkelungs-, Flucht-, Wiederholungs- oder Ausführungsgefahr vorliegt, muss man genau das selbst bei dringendem Tatverdacht auf einen Raubüberfall machen.

      Alles andere wäre ja auch eine Vorverurteilung, und das ist selbst bei inflagranti angetroffenen Täter unzulässig...

      Die mutmasslichen Täter kamen allenfalls auch wegen der ohnehin erdrückenden Beweislage oder entsprechender Geständnisse vorerst frei, weshalb sich zumindest die Verdunkelungsgefahr erledigt hätte...
  • hesorry 20.07.2020 17:56
    Highlight Highlight Und wieder das selbe Spiel. Die Ausländer sind Schuld.

    War schon bei Stuttgart so. Das sich dann herausstellte, dass mehr Deutsche darunter waren als Ausländer ging später unter. (Quelle: Heidelberg24.de)
    Auch hier keine Fakten, sondern nur ein Polizeichef der vermutlich ausländisch Namen gelesen hat.

    Und sowieso, was bringt diese Diskussion eigentlich? Viel Interessanter wäre zu schauen aus welche Sozialen schichten kommen sie? Dann gilt es dort mit Präventiv Massnahmen anzupacken und nicht noch das Problem zu verstärken.
    • Super8 20.07.2020 18:25
      Highlight Highlight Wo steht im Text, dass Ausländer Schuld sind? Es wird von Männer mit Migrationshintergrund gesprochen.
    • ruvos 20.07.2020 18:47
      Highlight Highlight Ja klar deutsche mit Migrationshintergrund! Der Apfel fällt nicht weit vom Stamme!
    • Völkerrechtler 20.07.2020 19:38
      Highlight Highlight @hesorry:

      Und weshalb störst du dich nicht an der Nennung des Geschlechts der Täter oder den Altersangaben?

      Geschlecht, Alter und offenbar Migrationshintergrund spielten offenkundig eine Rolle bei den Taten, ohne das damit ausgeschlossen ist, das weitere soziale Faktoren mitentscheidend(er) waren.

      Um diese Faktoren zu erkennen, muss aber zunächst einmal die Tätergruppe näher beschrieben werden - ohne deine Denkverbote. Erst dann können deine präventiven Massnahmen etc. verlässlich und zielgruppengerecht evaluiert werden.
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  • Stefan Morgenthaler-Müller 20.07.2020 17:55
    Highlight Highlight In Stuttgart hiess es zu Beginn auch, die Festgenommen hätten Migrationshintergrund.

    Wie sich dann herausstellte, waren es Deutsche. Die Polizei hat sich bemüht herauszufinden, woher die Eltern kommen. Wozu macht man das? Die Leute haben einen Deutschen Pass, sind juristisch Deutsche wie jeder andere Deutsche auch. Punkt.
    • Bobo B. 20.07.2020 19:07
      Highlight Highlight Ein typischer SMM-Kommentar. Die Frage ist nur ob die Naivität gespielt oder echt (ideologisch bedingte Blindheit) ist...
    • Völkerrechtler 20.07.2020 19:46
      Highlight Highlight @Stefan Morgenthaler

      Männer sind auch Männer, Punkt.

      Aber trotzdem begehen sie statistisch mehr Straftaten.

      Soll man jetzt nicht mehr darüber diskutieren dürfen, weshalb Männer krimineller (oder von mir aus auch mehr kriminalisiert) werden als das andere Geschlecht?

      Damit sollte deine migrationsbezogene Frage beantwortet sein...
    • StGb Art. 258 @ Bundesrat 20.07.2020 19:56
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  • hänsel & grimsel 20.07.2020 17:52
    Highlight Highlight Deutschland hat einige grobe Migrationsprobleme. Und solange die "etablierte" Politik die Augen davor verschliesst, darf man sich nicht wundern, wenn widerliche Parteien wie die AFD auf den Plan gerufen werden.
    • Eskimo 20.07.2020 21:03
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    • hänsel & grimsel 20.07.2020 22:03
      Highlight Highlight Die Qualität und Charakterstärke einer Partei und ihrer Spitze sollte sich durch etwas mehr definieren, als bloss "das Kind beim Namen" zu nennen.
    • DemonCore 20.07.2020 22:49
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  • cal1ban 20.07.2020 17:45
    Highlight Highlight Keine Angst, das Problem wurde schon gelöst:
    Nach den Krawallen in der Nacht zum Sonntag hat die Stadt Frankfurt am Main ein Betretungsverbot für den Opernplatz an den Wochenenden beschlossen. Freitags und samstags ab Mitternacht solle das Betretungsverbot gelten, sagte der Frankfurter Sicherheitsdezernent Markus Frank.
    • Dr no 20.07.2020 21:36
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  • mystiker 20.07.2020 17:19
    Highlight Highlight vielleicht sollte man ihnen ja mal zuhören?

    Nicht jede Massnahme von Seiten der Behörden sind beliebt, die ganzen einschränkungen von Corona führten vielleicht zu frust. Die Menschen haben auf eine Art ein Ventil gefunden, damit umzugehen. //meine Meinung

    Vielleicht sollte man bei solchen Ausschreitungen die Menschen mal fragen, weshalb sie Polizisten angreifen und etwas ändern, damit es nicht mehr vorkommt. Damit meine ich nicht, die Menschen einzusperren.
    • Bene86 20.07.2020 18:15
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    • StGb Art. 258 @ Bundesrat 20.07.2020 19:57
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    • Des Heiland's Sack 20.07.2020 20:28
      Highlight Highlight Im Affekt der akuten Ausschreitung wahrscheinlich nur schwer zu bewerkstelligen, da Alkohol, fliegende Flaschen, Massendynamik, etc.
      Allerdings steh ich total hinter dir, wenn es um die allgemeine Einstellung geht - solche Probleme lassen sich nicht "niederschlagen", ausmerzen oder ignorieren. Wie eigentlich bei allem, ob nun ein persönlicher Prozess oder ein gesellschaftliches Problem, muss man sehr integrativ arbeiten, d.h. allen Komponenten des Konflikts eine Stimme geben um überhaupt zu verstehen, was die Faktoren und Auslöser sind.
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  • Pinkerton 20.07.2020 17:10
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    • De-Saint-Ex 20.07.2020 18:20
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    • dododo 20.07.2020 18:26
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    • ostpol76 20.07.2020 18:33
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  • Kronrod 20.07.2020 17:05
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    • Wiedergabe 20.07.2020 17:28
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    • Basti Spiesser 20.07.2020 17:49
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    • Maracuja 20.07.2020 19:28
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  • GraveDigger 20.07.2020 16:57
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    • IZO 20.07.2020 18:50
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  • Hugo Hugentobler 20.07.2020 16:56
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    • SpitaloFatalo 20.07.2020 17:25
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    • Bene86 20.07.2020 18:18
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    • HiCh 20.07.2020 18:29
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  • Toga 20.07.2020 16:52
    Highlight Highlight Das ist der Hühnerstall oder Ratten- bzw, Schweinestall-Effekt. Wo zu viele Individuen im ängsten raum sich behaupten müssen , wird 'gepickt' um sich zu behaupten. So verhält sich auch der Mensch.
  • Snowy 20.07.2020 16:50
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    • Shabbazz 20.07.2020 16:56
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    • bokl 20.07.2020 17:07
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    • Snowy 20.07.2020 17:09
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  • format C: 20.07.2020 16:47
    Highlight Highlight Integration fehlgeschlagen. Klar, da braucht es einerseits den Willen der Leute selber, andererseits auch den Staat. Ausgrenzung, Verwahrlosung, Ghettoisierung von ganzen Quartieren, Ein-Euro-Jobs, fehlende Bildung... Dies rechtfertigt natürlich in keinster Weise diese Gewalttaten, doch es zeigt auch sehr deutlich auf, dass mehr getan werden muss.
  • 45rpm 20.07.2020 16:43
    Highlight Highlight Ich finde, die deutsche Politik reagiert da etwas kopflos. Vor Wochen hatte ich ein Hotel nahe des Opernplatzes und war um Mitternacht erstaunt, dass da tausende sich versammelt haben.
    Schon alleine, dass keine Distanzregeln eingehalten wurden und, dass die Polizei nicht eingeschritten ist.
    Gut, vor dem letzten Wochenende lief bisher alles friedlich und da in Deutschland die Clubs immer noch zu haben, ist es kein Wunder, dass die Leute sich eine alternative Ausgangsmöglichkeit suchen.

    Jetzt den Opernplatz und andere umliegende Plätze zu sperren bringt nichts. Es verlagert sich nur.
  • Coffeetime ☕ 20.07.2020 16:36
    Highlight Highlight Frustrierte junge Männer die merken, es ist nicht so einfach in DE wie man es sich vorgestellt hat? Für alles immer Diplome und Zertifikate vorweisen gibt auf der einen Seite Sicherheit, aber kleine informelle Jobs werden dadurch im Keim erstickt. Ohne Job -> Langeweile, Frust und Armut. Dazu nicht das gleiche Verständnis von Staatsgewalt und Respekt. Da hat man die perfekte 💣

    Das zu lösen ist ganz schön viel Arbeit... wenn es überhaupt geht. 😟
    • Tschowanni 20.07.2020 17:51
      Highlight Highlight Ich befürchte das ist 3ine unlösbare Aufgabe wenn man innerhalb eines Jahres über eine Million reinlässt, der Familiennachzug nicht gerechnet. Eine vernünftige Asylpolitik mit Integration sieht in meinen Augen anderst aus.
  • Knety 20.07.2020 16:21
    Highlight Highlight Was zur Hölle läuft in Deutschland...?
    • Gipfeligeist 20.07.2020 16:31
      Highlight Highlight Überall wo sich die Schere öffnet und die untern Prozent (u.a. Asylsuchende) abgehängt werden, wächst die hoffnungslosigkeit. Nachdem die Politik primär die Themen der reichen Wirtschaft behandelt wächst unumgänglich die Wut...

      Soweit meine Einschätzung. Natürlich ist auch Alkohol und Corona ein Teil davon
    • TheGoblin 20.07.2020 16:40
      Highlight Highlight @gipfeligeist. So ne Schmarre! Suchen Sie etwa nach Entschuldigungen für dieses dumme und schädliche Verhalten? Meine Kinder müssen wegen solchen Idioten mit immer mehr Einschränkungen hinnehmen und Plätze, Quartiere, Strassen meiden um nicht plötzlich in solche Scherereien zu geraten. Was hat das Zerschlagen einer Bushaltestelle bitte mit Hoffnungslosigkeit zu tun? Etwa weil der Bus immer verspätet ist? (ironie, imfall). Also hören wir auf, das zerstörerische Verhalten anderer zu entschuldigen und nennen diese endlich beim Namen! Und ja hurti noch Corona hinterher liefern, gell.
    • Wellenrit 20.07.2020 16:41
      Highlight Highlight Ganz einfache Antwort. In Deutschland ist die Migration komplett misslungen. Oftmals haben sich Clans und gangs gebildet. Diese wurden nicht konsequent verfolgt. Bei rechts und linksmilitanten sieht es nicht anders aus. Auch ist bekannt das Gemeindemitarbeiter bedroht werden. Damit harz4 fliesst. Es ist einiges im Busch
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