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G20-Krawalle kosten Versicherer 12 Millionen Euro

G20-Krawalle kosten Versicherer 12 Millionen Euro

18.07.2017, 08:5618.07.2017, 09:01
epa06071536 Firemen extinguish a car that was set alight during demonstrations ahead of the G20 summit in Hamburg, Germany, 06 July 2017. The G20 Summit (or G-20 or Group of Twenty) is an internationa ...
Schäden in der Höhe von 12 Millionen Euro – ausgebranntes Auto nach Strassenschlachten in Hamburg.Bild: EPA/EPA

Die Schäden der Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg kosten die Versicherungen Millionen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) geht in einer ersten Schätzung von versicherten Schäden in Höhe von zwölf Millionen Euro aus.

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Dies berichtete die «Bild»-Zeitung am Dienstag. Berücksichtigt seien dabei Schäden an Fahrzeugen, Wohngebäuden und Geschäften, die im Zuge der G20-Krawalle entstanden sind. Allein vier Millionen Euro entfallen demnach auf beschädigte Autos.

Rund um den zweitägigen Gipfel der Staats- und Regierungschefs der 20 grossen Industrie- und Schwellenländer in Hamburg hatte es Anfang Juli schwere Krawalle von Randalierern gegeben. Zahlreiche Autos wurden angezündet sowie einige Geschäfte geplündert und zerstört. (wst/sda/afp)

G20 Proteste – Strassenschlachten mit der Polizei

Video: srf
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Geheime Milliarden-Ausgaben treiben Putins Militärbudget in Rekordhöhe
Eigentlich wollte Putin in diesem Jahr bei den Militärausgaben sparen, doch das Gegenteil ist offenbar der Fall. Berechnungen legen nahe, dass die Zahlen rasant ansteigen.
Im ersten Quartal 2026 haben die Militärausgaben Russlands mit 5,9 Billionen Rubel (etwa 65,1 Milliarden Schweizer Franken) einen neuen Höchststand erreicht. Das geht aus auf Daten des Finanzministeriums beruhenden Berechnungen von Janis Kluge, Wissenschaftler der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), hervor. Demnach betrugen die Militärausgaben im ersten Quartal 2025 mit 4,5 Billionen Rubel (etwa 49,7 Mia. CHF) 30 Prozent weniger als im ersten Quartal dieses Jahres. Die Gesamtausgaben für das erste Quartal lagen bei 12,8 Billionen Rubel (141,2 Mia. CHF), 46 Prozent der Gesamtausgaben wurden also für den militärischen Bereich verwendet.
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