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epa07295612 German Chancellor Angela Merkel attends a session of the German parliament 'Bundestag' in Berlin, Germany, 18 January 2019. Members of the Bundestag gathered to debate on Asylum law among other topics.  EPA/FILIP SINGER

Angela Merkel will nicht, dass es später einmal heisst: «‹Warum waren die nicht in der Lage, einen Kompromiss zu finden?» Bild: EPA/EPA

Merkel wirbt für Brexit-Kompromiss mit Briten



Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die EU gemahnt, einen Kompromiss mit Grossbritannien in der Brexit-Debatte zu finden. Man werde respektieren, dass Grossbritannien nicht mehr Mitglied der EU sein wolle, sagte Merkel am Samstag auf dem CDU-Landesparteitag in Mecklenburg-Vorpommern in Rostock.

«Aber auch wir haben eine Verantwortung, diesen Trennungsprozess so verantwortlich zu gestalten, dass man nicht in 50 Jahren über uns den Kopf schüttelt und sagt, ‹Warum waren die nicht in der Lage, einen Kompromiss zu finden›», sagte sie in Anspielung auf die Gefahr eines ungeordneten EU-Austritts Grossbritannien. Sie werde deshalb bis zum letzten Tag für einen geordneten Brexit arbeiten.

Merkel hatte zuletzt gefordert, dass die britische Regierung sagen müsse, was sie nach der gescheiterten Ratifizierung des ausgehandelten Austrittsvertrages im britischen Unterhaus machen wolle. Dann könne die EU reagieren. «Ich werden dafür arbeiten, dass wir danach beste Beziehungen haben», betonte sie. Grossbritannien bleibe Teil Europas und solle auch in Zukunft ein enger Partner der EU bleiben. Es gebe heute eine «wunderbare Zusammenarbeit gerade in Sicherheitsfragen». (viw/sda/reu)

Emily und Oliver – unsere zwei Briten erklären den Brexit

Video: watson/Oliver Baroni, Emily Engkent

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